Jude90  Forum Neuling

Status: Offline Registriert seit: 10.04.2007 Beiträge: 1390 Nachricht senden | Erstellt am 30.05.2007 - 19:16 |  |
So mir fiel grade ne idee für ne neue Stroy ein.So ein bisschen verkehrte Welt.Alle sind fast gleich alt.Judes bester Freund ist Tommy. Und naja.Viel spass beim Lesen!!!!!
Es geht darum dass Jude näturlich Sängerin werden will
Handelnde Personen: Jude (18), Tommy (18)- Judes bester Freund, Jamie - Judes Freund, Kwest Speed Darius und Chaz - Judes "Clique"
1.Kapitel
Der Pizzakarton lag geöffnet und halb leer vor ihren Füßen, die gemütlich auf dem Couchtisch vor dem Fernseher platziert waren.Ihr Magen knurrte immer noch, als sie bereits das zweite Stück in ihren Mund schob und herzhaft abbiss.Tommy, der neben ihr auf der Couch mehr lag als saß, tat das Gleiche und starrte dabei gebannt auf den Bildschirm.Es lief ein eher uninteressanter Schwarzweiß-Film mit Schauspielern, die sie beide gar nicht kannten.Doch es war Samstagabend - ihr Abend, den sie seit jeher gemeinsam verbrachten - und da Tommy sturmfrei hatte, hatten sie sich dazu entschlossen, einen kleinen Fernsehabend daraus zumachen.Allerdings hatten sie dabei das Samstagabendprogramm der Fernsehsender vergessen...
Judes Augen flatterten verdächtig, als sie vor Müdigkeit fast das Kauen vergass und Tommy musste sich ein Grinsen verkneifen, als er einen kurzen Blick zu seiner besten Freundin riskierte."Seit wann läuft so ein Schwachsinn am Samstag im Fernsehen?", meinte sie mit vollem Mund und nahm sich ein weiteres Stückchen Pizza."Seit wir uns dazu entschlossen haben, an einem Samstagabend zu Hause zubleiben und Fernsehn zugucken", erwiderte Tommy grinsend und sie stöhnte gespielt genervt."Du Scherzkeks - du sollst mich nicht immer auf den Arm nehmen."Er nahm sie gerne auf den Arm, meinte es aber nie ernst.Es war ein kleiner Spass unter ihnen, etwas dass zwischen ihnen wie ein Ritual war.Jedes Mal beschwerte sie sich darüber, doch wenn sie ehrlich war, machte es ihr Spass von Tommy auch einmal auf den arm genommen zuwerden.Erwar ihr bester Freund und diese Eigenschaft war etwas an ihm das sie ganz besonders mochte."Ich habe mir unseren Samstagabend spannender vorgestellt", nuschelte sie und griff nach der Fernbedienung, um dem Schrecken in Form dieses alten klassikers ein Ende zusetzen.Der Samstagabend war etwas, dass sie beide immer genossen hatten.Jude konnte sich schon gar nicht mehr daran erinnern, wann sie diese "Tradition" eingeführt hatten.Wahrscheinlich war es schon 4 Jahre her - wenn nicht sogar noch länger.Tommy und sie kannten sich seit der Grundschule und seitdem waren sie die besten Freunde.Tommy war ihr Beschützer, ihr großer Bruder, den sie nie gehabt hatte.Sie hatte damals noch eine ältere Schwester namens Sadie, aber mit ihr hatte sich Jude damals nie gut verstanden.Sadei hatte es gehasst das Jude bei ihren Eltern an erster Stelle stand und schikanierte sie immer wieder.Ihre Eltern und Sadie waren früh gestorben und wäre sie damals nicht bei ihrer Kindergartenfreundin Kat, zu der sie jedoch heute keinen Kontakt mehr hat, gewesen dann wäre sie jetzt nicht hier.Als sie 5 Jahre alt war, waren sie bei einem schweren Autounfall auf dem Weg nach Hause ums Leben gekommen.Jude hatte man zu iher Tante und ihrem Onkel nach Miami (ist ne total schöne Stadt) geschickt - ans andere Ende der welt, wie es für sie für sie damals schien.Geboren und aufgewachsen in der Nähe von Toronto, war es schwer für sie gewesen, sich an eine komplett neue Umgebung anzupassen.Es war sehr viel wärmer und sonniger in Miami - die Menschen waren anders und vollkommen fremd für Jude.Gott sei Dank war sie noch nicht sehr alt gewesen, doch auch für ein 5-jähriges Mädchen in einer anderen Stadt, in einem anderen Land und bei anderen Menschen zuleben.Ein Jahr später hatte man sie eingeschult - und sie hatte Tommy kennengelernt.Den nettesten Jungen, dem sie je begegnet war.Er und sein Freund Kwest hatten sie sofort unter ihre Fittiche genommen.Seit diesem Tag waren die drei unzertrennlich und gerade zwischen ihr und Tommy entstand diese Vertrautheit, die man nur selten gesehen hatte.Auf der Highschool lernten die drei dann Darius, Chaz und Speed kennen und die kleine Gruppe wuchs.Jude machte es nichts aus, das einzige Mädchen unter ihnen zusein - vielmehr genoss sie es ... bei den anderen Mädchen in ihrem Alter stieß sie auf Ablehnung, aber Jude glaubte das dies einen anderen Grund hatte.Bei ihnen war sie das Waisenmädchen aus Kanada mit Jungs als besten Freunden.Aber Jude war das egal - sollten sie denken was sie wollten, es prallte an ihr ab, wie Wasser an einem Regenmantel.Doch falls sie die Beleidigungen und üblen Gerüchte über sich doch einmal zu ernst nahm, war auf tommy verlass.Er nahm sie in den Arm und redete auf sie ein, dass das alles Quatsch war und dass alle nur neidisch waren.Eigentlich wusste sie, dass keines diser Mädchen neidisch auf sie war - vielleicht noch darauf, dass Tommy, der Herzensbrecher, ihr bester Freund war - doch sie genoss meistens einfach nur das Gefühl, in seinen starken Armen zuliegen und sich von ihm trösten zulassen... . "Jude, stop mal", unterbrach Tommy sie in ihren Gedanken und sie nahm den Finger von dem Knopf der Fernbedienung.Ein Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus, als sie bemerkte, weswegen sie aufgehört hatte, durch die Kanäle zuzappen.Auf dem Bildschirm erschien ein Mann mit einer Gitarre."Die Geheimnisse der Musiker", ertönte die blechernde Stimme des Sprechers und stellte die Sendung vor, die jetzt anfing.Schmunzelnd drehte sich Jude zu dem süßesten Jungen (wie sie zumindest fand) neben sich und schaute in seine wünderschönen blauen Augen."Du bist unverbesserlich", meinte sie dann und kassierte dafür einen spielerischen Schalg in die Seite...
Hoffe es gefällt euch
Bitte Kommentare!!! Will wissen ob ich jetzt zwei Stories zur beschäftigung habe!
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Jude90  Forum Neuling

Status: Offline Registriert seit: 10.04.2007 Beiträge: 1390 Nachricht senden | Erstellt am 30.05.2007 - 22:40 |  |
2.Kapitel
Müde öffnete sie ihre Augen und schaute sich in dem kleinen Zimmer um.Die Sonne schien hell durch die Fenster und Jude fragte sich, wie zum Teufel sie schon um 7 Uhr morgens so hell scheinen konnte.Eine Strähne ihres blonden Haares fiel in ihre Stirn, als sie sich in dem warmen Bett drehte und auf die andere Seite guckte - die andere, leere Seite.Normalerweise musste jetzt auf dem Kissen neben ihr ein kurzer, brauner Haarschopf liegen und unter der Decke müsste der Rest von Tommy zufinden sein.Doch das Bett war leer - und Jude konnte sich nicht erinnern, je nach Tommy aufgewacht zusein.Seit wann war er ein Frühaufsteher?Und das sonntags?Anscheinend hatte sich einiges im Hause Quincy getan, seit ihrem letzten Besuch und seit sie das letzte Mal hier übernachtet hatte.Okay, es war etwas ungewöhnlich geworden, mit ihm ein Bett zuteilen, so wie sie es davor immer getan hatten.Schließlich waren sie beide mittlerweile 18 - fast erwachsen und sie hatte einen Freund, der sicherlich ziemlich eifersüchtig sein würde, wenn er herausbekam, dass sie und ihr bester Freund im selben Bett schliefen.Eine Erklärung ist sie ihm zwar nicht schuldig, schließlich wusste die halbe Stadt, dass Tommy und sie nur eine platonische Beziehung hatten, doch sie wollte es nicht unnötig riskieren.Jamie war nett - ja, das war er.Und zuvorkommend... und er verstand sie , jedoch nicht so wie Tommy sie verstand.Sie brauchten sich nur anzusehen und schon wussten sie was der jeweils andere dachte.`Das hört sich an, als beschreibst du dein Haustier`, hatte Tommy gemeint, als ich mit ihm das erste Mal über Jamie gesprochen hatte.`Bist du etwa eifersüchtig?`, hatte sie grinsend erwidert und ihm spielerisch in die Seite geboxt.`Sicher auf deinen Hund`, hatte er geprustet und wieder einmal hatte er es geschafft, aus einem heiklen Thema einen Witz zumachen.Doch dafür liebte sie Tommy.Das Leben war für ihn ein reinster Spass und er war immer fröhlich.Nichts und niemand konnte ihm so schnell den Spass verderben - nicht einmal Jude schaffte das.Aber er konnte auch ernst sein.Wenn jemand Probleme hatte oder in der Klemme steckte, konnte er auf Tommy zählen.Als bster Freund war er ein Glücksgriffund sie war froh, ihn in ihrem Leben zuhaben.Die Tür zum anliegenden Badezimmer ging auf und zusammen mit dicken Dampfschwaden trat Tommy in sein Zimmer."Wie ein Model auf einem der heißesten Laufstegs der Welt", sagte sie müde, als sie sich aufrichtete und ihn musterte.Sie hatte es sich nicht verkneifen können - und auch das Grinsen hatte sich unwiderruflich auf ihr Gesicht geschlichen."Sehr witzig", meinte er gedehnt und gespielt beleidigt, als er den Raum durchquerte und seinen Schrank öffnete.Das Hemd, das er trug, war am Rücken nass geworden, wahrscheinlich von seinen tropfenden Haaren.Er hatte es noch nie geschafft, sie sofort nach dem Duschen abzutrocknen - anscheinend liebte er es, immer nach dem Duschen seine Wäsche zuwechseln, weil sie klitschnass geworden war.Sie sah zu wie er sich umzog und sie musste sich eingestehen, dass Tommy unwiderstehlich sexy war.Er sah weitaus besser aus, als Jamie das war klar, doch würde sie sich und ihm das nie eingestehen, er war ja sowas wie ihr Bruder."Seit wann stehst du so früh auf?Und das auch noch an einem Sonntag?", fragte sie und schlug die Beine über die Bettkante.Kalte Luft traf sie und ein leichtes Zittern durchfuhr ihren Körper.Sehnsüchtig wanderte ihr Blick zurück zum Bett und blieb an der warmen, weichen Decke hängen.Wie gerne würde sie wieder hineinschlüpfen ... doch ohne Tommy war es nur halb so angenehm... . "Seit ich keine Jalousien mehr am Fenster habe - die Sonne lässt mich nicht lange schlafen, wenn sie weiterhin im Osten aufgeht."Erst jetzt bemerkte sie die jalousienfreien Fenster direkt ihr gegenüber.Erschreckend wie viel sich nach ihremletzten Besuch verändert hatte.Auch wenn es nur Kleinigkeiten waren, bei jedem noch so kleinen Schritt in Tommys Leben seit seinem 7.Lebensjahr war sie dabei gewesen.Sie hatte mitterleben müssen, wie er seine Milchzähne verlor, wie seine Weisheitszähne gezogen worden waren - was wirklich keine angenehme Erfahrung gewesen war.Seine erste Freundin hatte sie miterlebt, als er 12 Jahre jung gewesen war.Diese hatte Jude jedoch nicht leiden können, da Tommy Jude ihr vorzog."Hier hat sich viel verändert", und sie klang beinahe schon traurig."Warum hab ich davon nichts mitgekriegt?", fügte sie dann hinzu und sah zu Tommy, der sich gerade ein neues Hemd über den Kopf zog."Wir haben nicht viel miteinander unternommen, seit du mit Jamie zusammen bist."Sein wehleidiger Ton ging nicht unbemerkt an ihr vorbei und ihr wurde bewusst, dass sie es selber verschuldet hatte, dass sie so wenig von Tommys neuen Angewohnheiten aufgefangen hatte."Ja, wir haben wenig unternommen in letzter Zeit."Ihre Augen schweiften durch den Raum und suchten nach weitern Veränderungen.Seit 12 Jahren war Tommy ihr allerbester Freund und es nahm sie mit, dass sie ihn in letzter Zeit augenscheinlich ziemlich vernachlässigt hatte.Selbst die Samstagabende - ihre Samstagabende - hatten sie meistens nicht nur zu zweit verbracht ... und keinesfalls bei Tommy oder ihr zu Hause.Oft waren sie ins Kino gegangen und hatten sich Filme angeguckt - manchmal mit Powerfrauen wie "Kill Bill" oder "drei Engel für Charlie", wenn Tommy aussuchen durfte, und manchmal waren es Filme wie "Schlaflos in Seattle" oder "Stadt der Engel", wenn Jude entscheiden durfte.Die letzten Wochen waren sie in eine Bar gegangen, die erst neu eröffnet hatte.Jamie hatte sie einmal vorgeschlagen und seitdem hatten sie ihre Samstagabende dort verbracht.Diese Woche war Jamie mit seinen Eltern verreist.Denn es waren Ferien und seine Eltern hatten gemeint, dass es `wahrscheinlich die letzte gemeinsame Reise sein würde`.Tommy und Jude hatten allein keine Lust gehabt, auswärts etwas zuunternehmen und das Kinoprogramm sah genauso abscheulich aus, wie das Fernsehprogramm.Deshalb hatten sie sich entschieden, das Geld zusparen und sich einen gemütlichen Abend zumachen.Spontan, lustig und nur sie beide - genau das, was im Endeffekt auch dabei herausgekommen war."Ist nicht so schlimm", holte er sie aus ihren Gedanken, doch sie hörte, dass es ihn trotzdem kümmerte."Ich verspreche dir, in nächster Zeit werden wir wieder mehr gemeinsam machen ... nur wir beide!"Mit neugewonnener Energie sprang sie aus dem Bettund streckte ihm ihre Hand entgegen."Versprochen?", hinterfragte er noch einmal skeptisch, doch seine Augen sagten ihr, dass er längst zugestimmt hatte."Versprochen."Seine Hand ergriff ihre, seine Augen fanden ihre und hielten ihren Blick fest.Sie verspürte ein komisches Gefühl, was sie jedoch schnell verdrängte."Das du mir dein Versprechen nicht brichst, verstanden?"
So vielleicht schreib ich morgen weiter kommt auf die kommis an
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