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Aquila ...
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...   Erstellt am 11.01.2010 - 18:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Forumsmitglieder, liebe Leser/innen


Immer wieder werden Gesinnungen vorgetragen, die vorgeben wollen, dass es "mehrere Wege" zum Seelenheil geben könne.
Mit dieser Argumentation wird denn auch jene Strömung hofiert, die wir als - seelengefährdenden -
religiösen Synkretismus
( die Gleichmacherei der Religionen ) den heutigen Zeitgeist repräsentierend sehen.

Lassen wir uns denn nicht von den "menschenfreundlichen" Thesen des
religiösen Indifferentismus
( der Gleichgültigkeit gegenüber der alleinigen WAHRHEIT JESUS CHRISTUS ) blenden !

So wie unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS angemahnt hat, dass zwar Himmel und Erde vergehen würden,
aber SEINE WORTE nicht, so wird denn auch kein Jota jemals daran geändert werden können, dass das Seelenheil eines Menschen
alleine über den Mensch gewordenen eingeborenen SOHN GOTTES führen kann und muss !

Somit ist denn auch eine klare Absage an jene Strömungen zu erteilen, die vorgeben wollen, dass es dem Menschen "frei stünde" welchen Weg er einschlagen würde.

Die folgenden unmissvertändlichen, in ihrer Ewigen Tiefe liebend-mahnenden
WORTE unseres HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS gelten denn nicht etwa nur für "einen Teil" der Menschheit sondern für
a l l e
Menschen !


Joh. 14;6

I c h
bin der Weg, die Wahrheit und das Leben,
niemand kommt zum Vater ausser durch mich



Unsere Aufgabe nun als Glieder des mystischen Leibes CHRISTI - der heiligen Mutter Kirche - ist es, diese ALLEINIGE WAHRHEIT
zu bekennen und den Menschen zu verkünden und diese nicht in ihren Irrlehren zu belassen !

Jene Menschen, die unbewusst Irrlehren anhangen, aber guten Willens sind, dürsten denn auch danach, ihre Herzen der alleinigen WAHRHEIT JESUS CHRISTUS öffnen zu können und ihre Seelen SEINER HEILUNG und RETTUNG anzuvertrauen.

Wie sollen sie es denn aber tun können, wenn sie in ihren Irrlehren als "möglichen anderen Weg" belassen werden sollen ????


Uns ist aufgetragen am bereits hier auf Erden durch die
- für die Sühne der Sünden der Welt -
Menschwerdung des eingeborenen SOHNES GOTTES JESUS CHRISTUS angebrochenen
REICH GOTTES ( die Fülle der Zeit ist angebrochen !)
mitzuarbeiten / dieses ausbreiten zu helfen und dieses nicht einem "Relativismus" oder einer "Wegtolerierung" zu unterziehen !






Freundliche Grüsse und Gottes Segen

[Dieser Beitrag wurde am 11.01.2010 - 18:15 von Aquila aktualisiert]




Sascha ...
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...   Erstellt am 11.01.2010 - 19:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Lieber Bruder,

vergelte Dir Gott diesen guten Beitrag. Unser Herr uns Heiland Jesus Christus ist der Erlöser. Niemand kommt zum Vater, außer durch IHN. Der göttliche Heiland ist die Tür zum Himmelreich. Er ist der einzige Mittler zwischen Gott Vater und den Menschen. Er ist der einzige Weg zur Erlösung. Durch SEINEN schmerzhaften Sühnetod für unsere Sünden am Kreuz sind wir erlöst. Wir können dem Herrn nicht genug dafür danken. Durch diese Tat sind unsere Sünden vergeben, wenn wir sie bereuen und beichten. Hierzu möchte ich noch gute Worte von Seiner Exzellenz, dem hochwürdigsten Erzbischof Lefebvre anfügen:

"Vor dem Konzil, das ist auch meine persönliche Erfahrung, wurden wir über die Meere in die Missionen gesandt. Dreißig Jahre verbrachte ich in Afrika. Unsere lieben Gabunesen, die heute anwesend sind, sind dafür Zeugen. Dreißig Jahre in Afrika! Zu welchem Zweck? Um die Seelen zu Unserem Herrn Jesus Christus und zur Kirche zu bekehren. Um die Seelen durch die Taufe in die Kirche aufzunehmen. Was hat der hl. Petrus nach seiner ersten Predigt in Jerusalem getan? Er hat dreitausend Menschen getauft. Er wußte, daß er durch die Taufe die Kirche errichtet. Er wußte, von nun an werden alle, die in die Kirche eingehen, den Weg des Heils gehen. Alle, die unserem Herrn folgen und am erlösenden Blut Unseres Herrn Jesus Christus, Unserem göttlichen Heiland, teilhaben wollen, müssen zu Katholiken getauft werden. Die Kirche hat das zweitausend Jahre lang so gehalten. Auf einmal wird mir gesagt: Man muß jetzt Dialoge führen. Man darf nicht mehr bekehren wollen. Die Meinung eines jeden muß respektiert werden. Man darf bei ihm nicht den Eindruck erwecken, daß er im Irrtum ist. Wo bleibt dabei die Mission der Kirche?"





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Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit! Amen.

ArmeSeele 

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...   Erstellt am 11.01.2010 - 22:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Grüß GOTT lieber Aquila und lieber Sascha,

ihr habt es auf den Punkt gebracht.

Vielen lieben Dank dafür.

GOTTES reichen Segen und den Beistand der neun Engelschöre.

Eine kleine ArmeSeele.





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Betet ohne Unterlass zu unserem DREIFALTIGEN GOTT!!!

Sascha ...
Administrator
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...   Erstellt am 11.01.2010 - 23:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Geliebte Geschwister in Gott unserem Vater!

Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen!

Es gibt ja immer wieder die Geschichte, dass alle Religionen Wege zu einem Berggipfel sind, der Gott ist.
Die Ökumene wird heute total falsch verstanden. Ökumene heißt mit anderen Religionen / Konfessionen zu sprechen und ihnen dabei die katholische Wahrheit zu zeigen und nicht alles zu relativieren.
Als großes Argument für die "Gleichheit der Religionen" wird immer wieder die Nächstenliebe genannt. Hier muss man ganz klar sagen: Natürlich soll man jeden Nächsten lieben. Das toleriert aber noch lange keine Irrlehre. Man soll wie der Herr den Sünder lieben, aber die Sünde hassen. Gerade AUS Liebe zeigt man doch seinem Nächsten den Weg der Wahrheit. Es ist doch eine große Tat der Liebe (dem Herrn und dem Nächsten gegenüber), wenn ich mich um das Seelenheil des Nächsten kümmere. Gerade wenn man jemand liebt, tut man ihm doch gutes. Man tut seinem Nächsten nichts gutes, wenn man weiß, dass er einen Irrweg geht und dies nicht sage. Es ist auch eine Sünde gegen den Herrn und eine Verleugnung der Wahrheit. Wichtig ist es dabei auch den Heiligen Geist anzurufen, dass er durch uns die richtigen Worte spricht. Es ist sehr wichtig, die Wahrheit des göttlichen Heilands, unseres Herrn Jesus Christus zu verkünden. Und es ist wahrhaft nicht immer leicht. Denken wir dabei auch an die Märtyrer, die bis in den Tod den Herrn bezeugt haben. Bitten wir hier auch besonders den ersten Märtyrer, den hl. Stephanus um seine Fürsprache. Diese große Zeuge der Wahrheit sah Jesus im Himmel zur rechten des Vaters.
Der Weg des Jüngers des Herrn ist nicht immer leicht. Man wird verspottet und verfolgt. Der Herr sagt aber: Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen verspottet und verfolgt werden. Sie haben den Heiland verfolgt und so werden sie auch uns verfolgen. Heute nicht oft mit Waffen, aber oft verbal. Es ist eine große Tat, wenn man dies aufopfert. Zur Verkündigung der Wahrheit und dem Gebet gehört auch das Opfer. Das Opfer für die Bekehrung der Sünder, wie die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria in Fatima gefordert hat. Durch diesen Einklang von Gebet, Verkündigung und Opfer sind wir wirklich Träger der Wahrheit und ein Licht in der dunklen Welt.
Lasst uns Jesus Christus als einzigen Erlöser und Retter der Welt bekennen. Ihn, als DEN einzigen Weg, der einzigen Wahrheit und das Leben durch den niemand zum Vater kommt. IHN, den einzigen Mittler zwischen Gott Vater und den Menschen. IHN, der Tür zum Himmelreich. Lasst uns auch beten, opfern und eintreten für das soziale Königtum Jesu Christi in unserer Gesellschaft.

Der Segen des wahren und dreifaltigen Gottes sei mit Euch!

In Christus,

Sascha

[Dieser Beitrag wurde am 11.01.2010 - 23:38 von Sascha aktualisiert]





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Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit! Amen.

Aquila ...
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...   Erstellt am 12.01.2010 - 13:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Lieber Sascha


Deine Darlegungen sind trefflich und absolut nachvollziehbar, sofern man will !
Doch gerade am Willen fehlt es heute leider gerade auch in einigen modernistischen Kreisen !



Letztendlich aber ist gerade für suchende Menschen guten Willens ein sich
unerschütterlich zur Heiligen Mutter Kirche und ihrer reinen Lehre Bekennender
- dies stets mit der unabdingbaren Achtung der Würde eines jeden Menschen als der Seele nach Ebenbild Gottes -
um Vielfaches prägender als ein gegenüber der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS lauer, gleichgültiger, sich jeder
'Zeitgeist-Modeströmung' anbiedernder 'Gut-Mensch' Fabulierer, der zu allen erdenklichen Irrlehren 'tolerant' nickt !


Ein sehr passendes Zitat vom grossen Kirchenlehrer, dem
heiligen Thomas von Aquin
zu dieser Thematik und zu Deinem Beitrag, lieber Sascha :


"Die grösste Wohltat, die man einem Menschen
erweisen kann, besteht darin, dass man ihn
vom Irrtum zur Wahrheit führt."



Und genau dies zu tun, ist die Aufgabe der Glieder des mystischen Leibes CHRISTI, der Heiligen Mutter Kirche.





Freundliche Grüsse und Gottes Segen

[Dieser Beitrag wurde am 12.01.2010 - 14:20 von Aquila aktualisiert]




Kristina
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...   Erstellt am 13.01.2010 - 17:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Genau lieber Aquila und Sascha, die Kirche soll sich nicht in ihrer Wahrheit verbiegen und versuchen, es allen Menschen recht zu machen.
Denn nur wenn eine klare Linie offensiv, verteidigend und nach aussen sichtbar gefahren wird, fangen viele Menschen an nachzudenken und vor allem die katholische Religion zu respektieren.
Leider ist momentan das Gegenteil der Fall.




Sascha ...
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...   Erstellt am 13.01.2010 - 17:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kristina schrieb

    die katholische Religion zu respektieren.
    Leider ist momentan das Gegenteil der Fall.


Ja! Die Irrgläubigen müssen die katholische Wahrheit nicht nur respektieren, sondern auch annehmen. Der Staat muss nur die katholische Wahrheit fördern und diese liberale Religionsfreiheit in den Mülleimer werfen.

Gottes Segen!





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Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit! Amen.

Kristina
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...   Erstellt am 13.01.2010 - 17:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


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[Dieser Beitrag wurde am 12.04.2013 - 20:38 von Kristina aktualisiert]




Hemma ...
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...   Erstellt am 14.01.2010 - 01:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


So sieht es bei uns in Österreich aus:

(Große Verkündigung gestern in den Medien)



Kirchenaustritte stiegen um ein Drittel

Die römisch-katholische Kirche hat 2009 Austritte von insgesamt 53.216 Personen verzeichnet. Das sind um fast ein Drittel mehr (30,9 Prozent) als im Jahr 2008 mit 40.654 Austritten.

5,53 Millionen Katholiken
Im Verhältnis zur Katholikenzahl entsprechen die Austritte einem Minus von 0,96 Prozent.

Die Gesamtzahl der Katholiken beläuft sich mit Stichtag 31. Dezember 2009 auf 5,53 Millionen. Ein Jahr zuvor waren es laut amtlicher Statistik der Österreichischen Bischofskonferenz 5,58 Millionen.

Umstrittene Aussagen des Feldkircher Bischofs Fischer. Linz: Missglückte Ernennung Wagners
Besonders im ersten Halbjahr - nach der missglückten Ernennung des erzkonservativen Gerhard Maria Wagner zum Linzer Weihbischof - verzeichnete die Bischofskonferenz laut Kathpress einen deutlichen Anstieg bei den Austritten. In dessen Diözese traten insgesamt 9.338 Mitglieder aus - ein Anstieg von 43,5 Prozent gegenüber 2008.

Dahinter rangiert Vorarlberg, wo der Feldkircher Bischof Elmar Fischer mit umstrittenen Aussagen ebenfalls für Debatten sorgte. Dort stieg die Zahl der Austritte um 40,3 Prozent auf 2.515.

Fischer hatte sich im Februar 2009 der Meinung Wagners angeschlossen, Homosexualität sei "heilbar", und sie mit anderen "psychischen Erkrankungen" wie Alkoholismus verglichen...


Der Hohn daran ist, dass man die Schuld an den Kirchenaustritten konservativen Kirchenmännern zuschiebt!

http://www.gloria.tv/?media=42695




LG. Hemma

[Dieser Beitrag wurde am 19.01.2010 - 00:06 von Hemma aktualisiert]





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"ich vermag alles in dem, der mich stärkt" (Phil 4,13).

Aquila ...
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...   Erstellt am 14.01.2010 - 08:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Hemma


Vielen Dank für diese Momentaufnahme aus Oesterreich.


Ich denke, dass die betrüblichen Zahlen denn auch ohne Weiteres auf den Grossteil des wieder nahe am Neu-Heidentum angelangten Europas übertragbar sind.

Fadenscheinige "Gründe" werden herbeigezogen, um der Heiligen Mutter Kirche den Rücken kehren zu können.
Dass dabei selbstredend stets jene als "Ursache" hinhalten müssen, die
unumstösslich die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche bekennen, ist nicht neu sondern eigentlich lediglich die - traurig - "logische" Folge einer nachkonziliären Welle des Ungehorsams durch den Missbrauch von Konzils-Dekreten, von denen Einige sicherlich auch in ihrer Ausformulierung an Unmissverständlichkeit mangeln liessen.

Der von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS gewiesene
ALLEINIGE WEG zur Glückseligkeit,
der ER Selbst alleine ist, wurde denn auch durch bestimmte modernistische Kreise derart "relativiert" oder "wegtoleriert", dass für viele der Eindruck entstand, dass "mehrere Möglichkeiten" zur Erlangungen des Seelenheiles offenstehen würden.
ja,
der Absolutheitsanspruch der Heiligen Mutter Kirche als die alleinseligmachende wurde
- und wird leider immer noch -
"in Frage gestellt" / "relativiert".


Kaum eine - unfehlbare - Glaubenswahrheit, die denn im Zuge der nachkonziliären "Neurungen" nicht in "Frage gestellt" oder "zeitgeistgemäss neuinterpretiert" werden sollte.
Dieselbe Krummbiegerei geschah mit der -
unfehlbaren - Sittenlehre !

Dass denn nun die Homosexualität als Aufhänger dient, um jene zu brandmarken, die an der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche festhalten und diese Veranlagung als HEIL-bar nennen
( HEIL-bar durch den
GLAUBEN an unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS, den HEILAND !)
und somit nicht mit dem "Spass-Zeitgeist" mitschwimmen wollen, der jeglicher Sündhaftigkeit den Stempel der "Tolerierbarkeit" aufdrücken will.

Dem Egoiosmus wurde denn auch Tür und Tor geöffnet und die angeblichen "Neuerungen" durch modernistische Kreise erwiesen sich als Glaubens-Austrockner !


Mittlerweile hat der HEILGE GEIST denn auch unmissverständliche Zeichen gesetzt und den Focus des Kurses der Heiligen Mutter Kirche auf die Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition gewiesen.

Unser Heiliger Vater, Papst Benedikt XVI. ist denn auch daran, unter dem Beistand des HEILIGEN GEISTES die Heilige Mutter Kirche wieder ihrer ursprünglichen gnadenreichen Schönheit zurück zu führen.
Kein leichtes Unterfangen, zumal diejenigen, denen dies nicht genehm ist, oft in "den eigenen Reihen" sitzen.


Beten wir denn dafür, dass gerade auch die angelaufenen Gespräche mit der Pius-Bruderschaft zum Wohle der Heiligen Mutter Kirche gedeihen mögen durch eine baldige wieder volle Gemeinschaft der Pius-Bruderschaft.



Freundliche Grüsse und Gottes Segen

[Dieser Beitrag wurde am 14.01.2010 - 08:55 von Aquila aktualisiert]




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