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lezard ...
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...   Erstellt am 09.04.2006 - 15:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Familie ist doch einer der wichtigsten Punkte in unserem Leben: Sie prägt unsere ganze Entwicklung. Darum wundere ich mich schon die ganze Zeit, dass keiner etwas dazu zu sagen hat...
Nun denn fang ich eben an:
Der Gedanke, der mich schon immer irgendwie beschäftigt hat ist: In wie weit beeinflusst die Erziehung die Entwicklung des Charakters eines Kindes? Wie weit darf Erziehung gehen und wann fängt es an ein Zwang zu sein, der dem Kind die Entscheidungsfreiheit und freie Entwicklung nimmt? Und ebenfalls wichtig: Wie sieht eine gute Erziehung aus?

Ich weiß, das sind viele Fragen, die wahrscheinlich nicht ganz leicht zu beantworten sind, aber gerade deshalb hoffe ich, dass eine interessante Diskussion daraus wird, denn schließlich hat doch jeder seine eigene Meinung dazu, oder?





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...   Erstellt am 09.04.2006 - 16:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wuhuuu ^-^ geniale Idee, wieso bin ich da nicht drauf gekommen

Alllllllsssoooooo ... hehehe ... ich hab Erziehungslehre ... hehehe ... und das war das erste Thema das wir durchgenommen haben ... hehehe ... 1,2 in der Arbeit ... hehehe ... XD XD XD.

Soo dann fang ich mal an die Fragen zu beantworten mit einer Mischung aus meiner Meinung und dem was ich gelernt habe :

1. In wie weit beeinflusst die Erziehung die Entwicklung des Charakters eines Kindes?

Die Erziehung ist dafür da den Charakter eines Kindes bzw. Babys zu Formen, von daher find ich die Frage etwas komisch ... Erziehung heißt nichts anders als das Kind in die Gesellschaft einzubringen, weshalb wir nicht nur genau darauf achten sollten was wir den Kind beibringen sondern das wir auch Aufpassen müssen, was wir selber machen. Denn eins ist klar: Eltern sind das erste Vorbild von Kindern und von uns schauen sie sich viel ab.

Kurz gesagt: Sie beeinflusst alles.

Das ist sicherlich hart ausgedrückt, aber man muss sich mal überlegen das schon im Mutterleib die naja... "Erziehung" anfängt. Die Kinder bekommen die Gefühle ihrer Mutter mit und wenn wir in der Schwangerschaft stark gestresst oder Traurig dann wird das Kind oft auch selber Ängstlich oder Depresiv. Das hat eine Studie mal rausgefunden. Genauer gesagt wurden Frauen beobachtet die in Kriegszeiten schwanger waren und ihre Männer verlohren haben. Diese waren in der Schwangerschaft so verstört und Traurig das ihre Kinder wärend der Schwangerschaft eine stärkere Aktivität aufzeigten und später auch häufiger Geschrien haben was ein anzeichen für Angst oder Stress war bzw. ist.

Nach der Geburt lernen die Kinder durch zusehen und zuhören. Das heißt wenn z.B. der Ehemann die Frau öfter schlägt und sie als was minderwertiges Behandelt, dann denken die Kinder (wenn es Jungen sind) sie wären was besseres als Frauen und handeln genausop gegen Frauen. Das kann ich dadurch beweißen das mein Vater sich verhalten hat wie nich was und nie Respekt vor meiner Mutter gezeigt hat. Das hat meine Mutter solange mitgemacht bis sie bemerkt hat das mein älterer Bruder genau das selbe Verhalten zu Tage legt im bezug auf mich, wie mein Vater zu meiner Mutter. Als sie dann meinem Vater dann die zähne gezeigt hat vor meinem Bruder hat sein Verhalten sofort aufgehört weil er gemerkt hat das Frauen gleichberechtigt sind und auch so behandelt werden müssen.

Also müssen wir einfach total auf unsere Erziehung und unser eigenes Verhalten achten, denn das Formt die ganze Art unserer Kinder.

2. Wie weit darf Erziehung gehen und wann fängt es an ein Zwang zu sein, der dem Kind die Entscheidungsfreiheit und freie Entwicklung nimmt?

Die Frage ist schon schwieriger .... eigentlich besteht sie aus zwei Fragen: Wie weit darf Erziehung gehen und wie weit darf ich mein Kind einschränken?

So aufgeteilt kann ich mal beantworten wie weit Erziehung gehen darf. Denn wir haben beigebracht bekommen, was gute und schlechte Erziehungsmittel sind, die schreib ich grad mal auf:

Gut: Wiedergutmachung (Wenn das Kind z.B. etwas Kaput gemacht hat wieder Reparieren), Vorbild und Beispiel sein, Gewöhnung, Miteinander arbeiten, Lob und Anerkennung, Miteinander Spielen, Liebe und Zuneigung zeigen, Belohung.

Schlecht: Strafe, Schlagen Prügeln und Kläpse, Freiheitsentzug, Essensentzug, Liebesentzug, Gemeinschaftsentzug, Drohen oder Versprechen, Befehlen, Taschengeldentzug, Tadeln, Verbieten, zur Strafe arbeiten, Sprachentzug.

Man sollte also nie soweit gehen das man zu den schlechte Erziehungsmitteln greift, wenn interessiert wieso das so ist, dann nachfragen.

Die Frage wieweit man Kinder einschränken darf, da denke ich, das es meine Mutter sehr gut gemacht hat. Als Kind hat sie uns sehr Eingeschränkt. Ich kann mich erinnern das ich unbedingt etwas haben wollte und sie hat es mir trotzdem nicht Gekauft, ich war stinksauer auf sie, aber heute weiß ich das man genau überlegen muss was man haben will und was man wirklich braucht. Ich denke das man Kinder einschränken muss um ihnen die Grenzen aufzuzeigen, denn die kennen sie ja nicht. Später werden sie die Grenzen selber einhalten weil man es ihnen eben schon als Kind begebracht hat und das sozusagen ins "Fleisch" übergegangen ist. Meine Mutter schränkt mich jetzt absolut nicht mehr ein, da sie weiß ich halte mich an die Grenzen die gesetzt wurden und ich auch selber sehe wie weit ich gehen darf.

3. Wie sieht eine gute Erziehung aus?

Hmm eine gut Erziehung ... ich denke die sieht so aus das man die oben genannten Erziehungsmittel, also die positiven einsetzt, aber auch auf sich selber achtet, denn wie gesagt lernen die Kinder auch viel von uns, ohne das wir es wissen. Aber da jeder individuel Lebt ist es nicht möglich zu sagen dass das eine eine gute Erziehung ist und das andere eine schlechte. Ich denke das kann man dann nur im nachhinein sagen wenn man sieht was aus dem Kind geworden ist. Bei Hitler muss eine sehr schlechte Erziehung stattgefunden haben denk ich, oder besser, eine schlechte Erziehung in einem bestimmten Bereich und man sieht was das für fatale Folgen hatte. Mutter Theresa im gegenzug hatte eine sehr gute Erziehung wie man an ihren Taten und handlungen sieht. Also hier muss ich dich enttäuschen, da denke ich gibt es einfach keine eindeutige Antworten denn die Erziehung fariert zu der Umwelt. Denn schließlich sit ein weiterer Grund für die Erziehung dass das Kind überlebensfähig ist. Und das ist eben immer Unterschiedlich.





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...   Erstellt am 11.04.2006 - 16:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Zu erst einmal möchte ich mich für deine Antwort und die Mühe, die du dir damit gemacht hast, von ganzem Herzen danken.

Zu deinen Antworten und meinen Fragen:

Die erste Frage hab ich wahrscheinlich etwas doof formuliert, denn so wie sie dasteht hast du recht, dass sie nicht sehr sinnvoll ist. Also besser:
1. In wie weit beeinflusst die Erziehung den Charakter des Kindes und in wie weit die Umgebung.

Ich hoffe so ist es besser ^^.

...ja... jetzt weiß ich gar nicht genau was ich noch schreiben soll, da du ja schon eine sehr umfangreiche Antwort gegeben hast...und ich in den meisten Punkten mit dir übereinstimme... aber eine Sache möchte ich doch noch mal loswerden.

Zu meiner letzten Frage, oder besser zu deiner Antwort:
Ich bin zwar auch der Meinung, dass man das nicht so pauschalisieren kann und dass die Befolgung der guten Erziehungsmaßnahmen schon mal eine gute Vorraussetzung ist, aber zum Beispiel stimme ich bei dem Beispiel mit Hitler nicht mit dir überein.
Ich denke zum Beispiel, dass er auch eine sehr gute Erziehung gehabt haben könnte und das seine nachfolgenden Taten eher von seinem individuellen Charakter heraus entstanden sind, also dem Bild von der Welt, das er sich selbst geformt hat und aus den Erlbebnissen, die er gehabt hat; zusammenfassend also den Einflüssen der Umwwetl.
Auf dieses Problem zielte eigentlich auch meine erste Frage hinaus: Wie weit ist die Erziehung für unsere Entwicklung und wie weit äußere Einflüsse verantwortlich...

Meine zweite Frage war auch so gemeint, in wie weit man dem Kind ein Richtung vorgeben sollte. Zum Beispiel haben die ja früher gedacht, dass es falsch ist mit links zu schreiben und so wurden den Linkshändern ja das Schreiben mit rechts angewöhnt... das ist in meinen Augen zum Beispiel eine Erziehungsmaßname, die dem Kind die freie Entwicklung zu sehr nimmt. Genauso bin ich der Meinung, dass ein Kind ab einem bestimmten Alter (eben wenn es reden und seine eigene Meinung äußern kann) auch selbst entscheiden dürfen sollte, was es anziehen, oder gerade tuen will, damit meine ich, dass ich Eltern, die ihren Kindern irgendwelches schnickschnack Zeug anziehen, nur weil ihre kleinen Süßen darin so niedlich aussehen und dem Kind damit die Freiheit genommen wird auf den Knien rumzurutschen oder im Sand zu spielen, nicht gerade toll finde.
Genauso, wenn Kinder dazu gezwungen werden zu malen, weil ihre Eltern oder die Kindergartenerzieherinnen meinen, dass das gut für die ist, aber eigentlich gar keinen Bezug dazu haben...
Ich finde man sollte Kindern alle Möglichkeiten mal aufzeigen, denn wenn sie es nicht kennen, dann wissen sie ja auch nicht, welche Möglichkeiten sie hätten, aber das Kind dann selbst entscheiden kann, was es möchte auch in frühen Jahren.

So, ichi denke, das war erstmal mein Beitrag zu diesen Fragen, wenn mir noch was einfallen sollte, dann kann ich´s ja noch nachreichen ^^.

Ach ja, ich finde es übrigens außerordendlich toll, dass ihr sowas als Unterricht habt...
Ich finde es gut, wenn man über sowas redet und dazulernt, denn Erziehung ist schließlich so verdammt wichtig...





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...   Erstellt am 25.04.2006 - 22:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Jetzt hab ich lange nicht mehr geschrieben weil mir der Text hier zu lang war, aber jetzt mach ich mich ran XD.

Also zum ersten:
Das kann man nicht so genau sagen ... ich bin der meinung halb, halb. Man hat mal versuche mit Kätzchen und anderen Tieren gemacht, aber an das Katzenbeispiel erinner ich mich gut. Man hat sie sobald sie sehen konnten in einen Raum gesperrt in den nur diagonale oder horizontale Balken zu sehen waren. Und das wurde so angestellt das sie die wirklich nur in der position sehen konnten. Da wurden sie ein paar Wochen gehalten und später freigelassen. Und dann hat man bemerkt das sie ihren Kopf immer so halten das sie alles in der position sehen wie anfangs die Balken. Das heißt die Anfängliche umgebung hat ihre ganze Wahrnehmung beeinträchtig. Und die Wahrnehmung beeinflusst wieder die Erziehung. Aber auch die Menschen und Tiere und Pflanezn und Umstnände beeinträchtigen uns in einen enormen maß. Ich weiß echt nicht ob bis jetzt jemand rausgefunden hat, was stärker beeinträchtigt. Ich wüsste auch nicht, wie man das machen sollte.

Das mit dem Hitlerbeispiel hab ich eigentlich genauso bzw. fast so wie du gemeint. Als ich das nochmal durchgelesen hab, hab ich versucht das zu korrigieren, aber anscheinet ist das immer noch falsch rübergekommen. Ich denke das es nicht nur Umwelt sondern Teils Erziehung war, aber da müsste ich mich nochmal genauer mit beschäftigen damit ich das belegen kann.

Also mit dem vorgeben von Regeln stimm ich dir absolut nicht überein. Ich war früher voll die Zicke und hätte man mir da keine Schranken gewießen, dann wäre aus mir nichts gutes geworden. Kinder kennen keine Grenzen und die können sie nie kennen lernen wenn man sie ihnen nicht zeigt. Und diese Grenzen muss man wissen um in der Gesellschaft zu überleben. Da liegt es bei den Eltern, das sie wissen, was man dem Kind beibringen muss und was nicht. Diese Entscheidungen sind so wichtig das man es nicht verantworten kann, es dem Kind zu überlassen. Das ist zu viel verantwortung für das Kind in jungen Jahren.





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lezard ...
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...   Erstellt am 26.04.2006 - 15:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja, zu deiner Antwort und meiner Frage und Antwort...
Dass man einem Kind einen bestimmten Weg und bestimmte Regeln vorzeigen muss, das ist klar, das habe ich auch nicht bestritten. Natürlich muss eine Mutter zum Beispiel ihrem Kind sagen, dass es nicht einfach so an den Straßenrand pinkeln darf, wenn es das grad will, aber meine Beispiele bezogen sich auf Dinge, die nicht nötig sind, sondern Dinge, die die Mutter gern hätte, ohne Berücksichtiung der Auswirkungen auf das Kind (Beispiel mit den schicki micki sachen... hätte das meine Mutter mit mir gemacht, wäre ich totunglücklich gewesen, da ich bis zu meinem 11. Lebensjahr noch gern im Sand und am Boden rumgerutscht bin...( war fürher eher jungenhaft...^^).
Ein kleines Kind kann natürlich auch noch nicht mit Geld umgehen, aber es kann doch entscheiden, ob es zum Beispiel grad malen will, oder musikhören, oder nicht.

So, ich hoffe das ist jetzt klarer geworden^^.

Danke für deine Mühe mit den Antworten, auch wenn ich es schade finde, dass sich sonst keiner an der Diskussion beteiligt...-.-





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...   Erstellt am 29.04.2006 - 17:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wer soll sich denn noch beteiligen? Hier ist wieder kaum jemand ^^ ..

Ja stimmt so ausgedrückt hast du natürlich recht. Meine Mutter hat mich in alle möglichen Sachen reingesteckt ... Kinderturnen, Musikschule ... wollte mich auch ins Balett stecken, aber das alles hat mir gar nicht gepasst. Ich wollte in Kampfsportarten wie mein Bruder :D und zur Rythmischen Sportgymnastik, aber letzteres gabs nicht und in ersters durfte ich nicht da ich ihre Sachen immer geschwänzt habe. Naja blöd gelaufen, aber sowas ist nicht gerade so toll. Man kann ja mit seinem Kind für eine Stunde hingehen und zuschauen. Ob es rein will oder nicht, kann es selber entscheiden. Ich meine hätte meine Mutter mich in einen Zeichenkurs geschickt hätte ich absolut nichts dagegen gehabt.





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lezard ...
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...   Erstellt am 01.05.2006 - 11:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Genau das ist es, was ich meinte ^^
Ich wäre da auch total unglücklich geworden, aber meine Mutter hat mich (aus welchen Gründen auch immer zu Jiu-Jitsu (Kampfsportart) geschleppt und das hat mir dann riesen Spaß gemacht... ^^.



(Ja, denen sollte man mal so richtig auf die Füße treten...)

[Dieser Beitrag wurde am 01.05.2006 - 11:17 von lezard aktualisiert]





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...   Erstellt am 01.05.2006 - 21:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mich hat es auch nicht wirklich Glücklich gemacht, aber man kann ja aus den Fehlern seiner Eltern lernen. Außerdem hat es meine Mutter ja nur gut gemeint ... ich hätte mich wahrscheinlich doch nie zu irgendwas begeistert und angemeldet.

Ne einfach neue Leute suchen, das ist das einzige was hilft.





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Xardas ...
Rat des Wissens
......



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...   Erstellt am 12.05.2006 - 20:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich glaube ich hab meine Eltern falsch erzogen

Die machen nie das was ich will..........
Manoo ich will internet





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Religion bedeutet Unterdrückung,
Religion ist Opium für das Volk,
Religion hat Millionen von Menschen getötet -
doch die Kirchen sind immer noch voll.

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Seelenklemptner
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...   Erstellt am 12.05.2006 - 21:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Eltern zu erziehen ist auch etwas verkehrte Welt. Vor allem, wieso sollte man Erziehen wenn man selbst noch nicht mal richtig erzogen ist? Ich meine, wie kann eine 16 jährige oder schlimmsten Falls eine 12 jährige ein Kind richtig erziehen? Die Lernen doch selber noch alles und sind Kinder. Daraus kann doch nichts werden weil sie einfach noch in dem Stadium sind wo sie denken "Meine Eltern sind sch... und streng, ich mach alles besser, ich lass meinem Kind jeden Freiraum und allen Spaß den es will.". Was soll aus einem Kind werden dem keine Grenzen gesetzt wurden bzw werden?





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