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Tanja ...





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...   Erstellt am 07.03.2007 - 15:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Seit dem Lilly nun bei mir war, waren die Ferien sozusagen vorbei. Sie ist eine super süße und liebe, aber sie ist auch anstrengend. Gut das wieder Schule ist. Morgens kümmerte ich mich nun intensiver mit Paradies, lernte viele tricks mit ihr so das sie schon show relativ gut beherrscht. Aber am liesbten Topt sie noch mit mir rum...

Eines morgens..

Ich wachte um ca. 8 Uhr auf, es war Wochenende und ich konnte nur deshalb solange schlafen weil Lilly unbedingt bei einer Freundin schlafen wollte. Natürlich war ich nicht abgeneigt und freute mich sogar.
Nachdem ich aufgestanden bin und meine Gedanken sich heute beschrenkten kam Tim herein. Er kam von hinten auf mich zu so das ich es nicht merkte. Deshalb erschrack ich auf ziemlich als er dann seine Arme von hinten um mich legte. Ich drehte mich um und sagte "heee was soll das? Du hast mich erschreckt, kann man heutzutage nicht mehr anklopfen?" Mit einem unschuldigen und super süßen Gesicht sah er mich an. Ich sagte nur: "Okeee." Darauf sprach er: "Also warum ich gekommen bin. Ich muss heute viel Arbeiten, deshalb komm ich zum Mittagessen auch nicht nachhause und komm erst wieder spät abends, ich hoffe das macht dir nichts aus. Ich muss leider etwas weiter weg deshalb sehen wir uns erst abends.
Ich nickte und sagte: "Oke, dann sehen wir uns heute abend." Mit einem Kuss verabschiedeten wir uns und ich wante mich meinem kleiderschrank zu, dort zog ich eine Jeans und ein T-shirt aus. Drunter zog ich meinen Bikini an und ging runter. Hannah hatte schon frühstück bereit gestellt und Tim war schon verschwunden, also aß ich gemütlich und fragte mich langsam wo mein Hund steckte. Dann ging ich raus und suchte hin. Nachdem ich ein paar mal gerufen hatte kam er von den Weiden gerannt. Stürmisch begrüßte er mich und zusammen gingen wir dann zu Paradies. Ich machte die Boxentür auf und gemeinsam gingen wir aus dem Stall. Als erstes Arbeit dann das verknügen sagte ich zu Paradies die mit den Ohren spielte. Ich ging mit Joe und Paradies in die Halle. Joe legte sich in die Ecke am eingang und mit Paradies ging ich in die mitte, dort jagdte ich sie erstmal davon, sie blieb aber immer im kreis und trabten außenrum. Ich stampfte auf den Boden und fuchtelte mit den Händen damit sie weiter trabte und dann galoppierte. Bald danach rannte ich ein stück vor damit sie die Seite wechselte und das machte sie auch! Dort scheuchte ich sie noch von mir weg. Dann lies ich die Arme sinken sah zu boden und drehte mich um. Leise hörte ich wie sie langsam mit belähenden Nüstern zu mir lies und mich mit den Nüstern am arm stupfste. Sie atmete ganz tief aus. Dann drehte ich mich zu ihr um sah ihre Nüstern an, hob die Hand, streichelte sie am Kopf und lobte sie. Danach drehte ich mich wieder um und lief von ihr weg und sie folgte mir. Dieses Spiel hatten wir beide schon ein dutzend mal gemacht. Deshalb beherrschte sie es super und reihte sich unter. Sie versteht das sie keien angst vor mir haben muss, was sie natürlich auch nie hatte und akzeptiert mich somit als Chef. Dies finde ich persöhnlich auch besser wenn man ein Pferd einreitet, das ich natürlich alles selber machen möchte bei ihr. Es dauert ja auch nichtmehr so lange, dachte ich mir.
In der halle übten wir noch kleine stricks, z.b das Sitzen, hinlegen, Spanischen Schritt ect. Dann gingen wir aus der stickigen Halle. Ich sah auf die Uhr es war kurz vor 12 Uhr, es war wunderschönes Wetter, strahltend Blauer Himmel und eine kräftige warme Sonne.
Unser Spaziergang dehnte sich heute wiedermal sehr aus, auf einer Wiese rannten Joe, Paradies und ich um die Wette, im Wald sprangen wir über äste und baumstämme und um ca 13.30 kamen wir an unseren See, dort zog ich meine Schuhe, strümpfte, Hose und Shirt aus und legte alles an einen Baum. Danach lief ich in das erfrischend klare Wasser hinein und Schwamm etwas. Paradies und Joe waren am ufer und spielte zusammen. Als ich wieder näher kam, kam auch Joe rein, Paradies zögerte wieder etwas kam aber dann auch hinein. Eine weile blieben wir noch im Wasser, aber ich ging dann raus. Die beiden spielten noch etwas und so konnte ich mich ins Grüne Gras in die Sonne legen...

Als ich aufwachte war ich garnicht mehr am See, ich war irgendwo anders, wo ich war, das wusste ich selber nicht. Ich sah mich hier um es sah aus, als wäre ich in einem Haus, ja in einem Haus musste ich sein, dachte ich. Ich lag auf einem Sofa gegen über von mir war ein schrank. Und bis ich bemerkte das jemand neben mir lag verging einige Zeit. Es war ein Mann, ich habe ihn schon einmal gesehen. Und dann fiel es mir wie schuppen von der Haut. Es war dieser Kerl vom See mit diesem komischen langen namen, bei dem Paradies und Joe waren... Komisch, was mache ich denn bitte schön hier neben dem. Wie hieß er nochklein Mr Eylot Dalarmes Sieleta Rickado Bonatos, aber ich soll ihn einfach Rick nennen... hm, ich kniete mich hin und stupfste ihn leicht. Er murmelte etwas das ich nicht verstehen konnte und dann machte er die Augen auf. Als er mich ansah lächelte er, setze sich auf. Dann sagte er: Wie schön das sie wach sind. Er kniete sich hin und beugte sich zu mir vor und küsste mich...

Plötzlich wurde ich wach gerissen, völlig verwirrt sprang ich auf und sah das ich noch bei dem See war. Ich hörte es von weitem Bällen, Paradies ist ebenfals aufgesprungen, sie hatte sich anscheinend neben mich gelegt. Ohne einen klaren Gedanken rannte ich dahin wo das Bällen herkam, Paradies folgte mir. Und als ich ankam sah ich Joe der mit einem anderem Hund spielte. Sie sah Joe etwas ähnlich, auch schwarz weiß, auch ein Border Collie, aber mit anderem Gesicht, ihr Kopf war ganz schwarz und sie hatte eine weiße Pfote und ihr wach war weiß. Sie sah total hübsch aus. Hinter mir hörte ich es dann knacksen und kurz danach ein Pfiff, ich drehte mich um und sah Rick der von hinten auf mich zu kam. Der Hund rannte auf Rick zu. Und ich merkte das beide sehr viel verband. Dann grüßte er mich und wieder einmal merkte ich das ich nur im knappen Bikini vor ihm stand, wärend er shorts und ein Shirt anhatte. Joe kam nun auch hächelnt neben mich. Ich sagte: "Immer wieder sind sie mir ein stück voraus, besonders liegt es daran das sie sehr viel mehr anhaben wie ich. Kurz fachte ein leichtes feuer in seinen Augen auf und dann sagte er, da haben sie recht, warten sie. Er knöpfte sein shirt auf und hang es mir über, es war mir natürlich viel zu groß. Ich hilt es vorne zu, ärgerte mich aber sofort wieder. Denn nun sah meinen seinen verführerischen Oberkörper. Er war sehr gebräunt und war sehr sportlich/muskolös und ungemein attraktiv. Ich sagte: warten sie kurz, meine Klamotten sind am See ich lauf schnell hin und zieh mich an, dann können sie ihr shirt wieder haben. Er nickte und ich lief zum See zurück, als ich an der stelle ankam an der eigentlich meine klamotten liegen sollten war ich sehr verdutzt. Ich sah mich um, vielleich hatte ich sie doch woanders hingelegt, aber nachdem ich sie 5 Minuten gesucht hatte und nicht gefunden lief ich bahfuß zurück, meine Füße taten schon weh und kurz bevor ich bei Rick ankam lief ich in irgendetwas, es war verwarschenilich eien scherbe oder ähnliches denn mein Fuß fing an zu bluten. Ich schrie kurz auf und hilt dann meinen Fuß hoch. Rick kam sofort her und sagte was ist passiert? Ich sagte: Ich bin warscheinlich irgendwo reingetreten, so ein pech aber auch. Ohne zu zögern nahm er mich auf den Arm und ich sagte: Nein Rick, lassen sie mich runter das ist nicht nötig. Er sagte: Und ob das nötig ist, sie sind in eine glasscherbe vermutlich gelaufen und nun kann sich das entzünden wenn sie weiter laufen außerdem können sie sich noch weiter verletzten und dieses risiko gehe ich nicht ein. Außerdem befinden sie sich hier auf meinem Land. Ein letzter Versuch ihn zu besiegen, ich war eigentlich besiegt trotzdem sagte ich, aber sie können mich doch nicht bisnachhause zu mir bringen, das ist vielzu weit meinte ich. Dann sagte er: Das habe ich auch nicht vor, sie kommen zu mir. Nach einiger zeit sagte ich, wollen sie nicht eine Pause machen? Und er sah mich fragend an. Dann sagte ich: Ja ich meine, sie tragen mich schon eine ganze weile, langsam muss ich ja wohl auch mal schwer werden und sie können mich doch nicht die ganze Zeit tragen. Dann meinte er: Wollen sie damit sagen ich sei schwach. Er nahm mich nun etwas fester und enger an sich, das mich ganz nervös machte. Aber bald kamen wir dann an. Ich war sehr froh denn ich war etwas erschöpft. Paradies Joe und die Hündin folgten uns. Aber alle mussten draußen bleiben als er mich ins Haus tragte und mich auf dem Sofa hinlegte. Dann sagte er, soetwas verführerischen lag schon lang nicht mehr auf meinem Sofa. Besonders nix das eigentlich nur einen Bikini an hatte und selbst mit meinem Hemd seh ich deien Beine noch die mir sehr gefallen.
Erschrocken sah ich ihn an, diese direktheit war ich nicht gewohnt, dachte ich mir.
Nachdem er mich eine weile ansah drehte er sich um und ging weg. Bald danach kam er wieder mit einer pinzette, watte stebchen einem Tuch und Jod, sowie einem verband. Er kniete sich ans ende des Sofas und sah meinen Fuß an. Rick sagte: Sie haben da aber einen gewaltigen Riss und sie haben meine Hose total versaut, die kann ich ja nun auch ausziehn. Ich blickte schnell weg...

*fortsetzungen folgt bald*

Er zog ich tatsächlich aus, empört darüber sagte ich: Muss das sein? Er sah mich an und grinste, Ja, das muss sein, sagte Rick. Nur in Boxershort stand er da und kniete sich wieder. Dann machte er das getrocknete blut weg und des brennte etwas, deshalb zuckte ich zusammen und Rick fragte, tut es sehr weh? Diese worte hörten sich so mitfühlend an das ich nicht mehr sauer war. Ich nickte langsam, legte mich schnell zurück und verbarg das Gesicht in meinen Händen. Als ich die Pinzette hörte bis ich die Zähne zusammen. Innerlich schrie ich und äußerlich versuchte ich es so sehr zurück zuhalten, ich wante mich leicht und so rutschte das shirt das ich von Rick turg immer höher, das ich aber momentan nicht merkte. Der Schmerz war nun fast schrecklich und die scherbe war imemr noch drin, einige minuten später sagte er: Sie ist draußen. Du hast dir da ja ein mörder ding in den fuß gestochen, sagmal das musst du doch gesehn haben. Die Scherbe war etwa 2mm breit und hatte einen durchmesser von mind 5-8 Zentimetern. Als ich die scherbe die vollerblut war ansah fiel ich bewusstlos zurück.
Als ich wieder erwachte, wusste ich nicht genau wo ich war, aber das was ich sah, sah so vertraut aus.

Plötzlich durchfuhr es mich wie ein Blitz. Dieser Traum, dachte ich! Dieser Traum, es war genau wie in diesem Traum. Ich sah mich um und suchte Rick, er lag aber nicht wie im Traum neben mir oder auf einem anderen Sofa, sondern sahs gegenüber von mir und sah mich an. Unsere Blicke trafen uns und ich wollte schnell aufstehen, aber keine sekunde später als ich auftrat merkte ich das ich einen ziemlich schmerzen dann hatte. Als hob ich mein Fuß hoch. Und in seinen Augen lächelte es, ich sah es genau. Kurz danach meinte er: Es wäre ratsam hier liegen zu bleiben, es wird dir sicher gut tun außerdem ist es ein sehr hübscher anblick, wie ich breits sagte. Dann stellte er seine Tasse die er in der Hand hatte auf den Tisch und kam herüber. Er stand nun genau vor mir und ich lag da. Trotzdem sah ich stur gerade aus und nicht nach oben. Er kniete sich hin und flüsterte nun in einem rauen Ton. Ich find es so sexy, das du so schüchtern bist. Ich frag mich nur warum. Stille...
Dann meinte er: Wieso siehst du mich nicht an? Seh ich so schlimm aus? Oder hast du Angst? Ich sah ihn an und sagte: Paah ich und Angst, wovor soll ich denn bitte schön angst haben? Vor dir? Er meinte: vielleicht, aber vielleicht eher davor was passieren könnte und das du nicht weißt wie du reagieren würdest. Du bist bestimmt eine sehr leidenschaftliche Frau.. Ich sah ihn empört an und sah wieder gerade aus. Dann nahm er mein Kinn und zwang mich ihn anzusehen. Er hatte sich immer noch kein Shirt angezogen und keine anderen Hosen, sondern kniete in Boxershorts vor mir. So sah er ganz klein aus, doch wenn er stand war er mind 1-2 Köpfe größer als ich. Er packte mich an den Armen und stand auf und nahm mich mit hoch, ich wollte protestieren, aber erstens küsste er mich und so konnte ich keine einwende geben, besonders nicht weil es mir gefiel und zweitens stand ich nicht einmal auf meinen Füßen da er mich so hoch hilt und fest hilt das ich genau in einer höhe mit ihm war, meine Beine hingen einfach hinunter.Sein Kuss war sehr leidenschaftlich und er war gut, es gefiel mir, das schockierte mich sosehr das ich mich löste und er gab mich etwas widerwillig frei. Ich sagte, ich muss los. Ich kam nicht mehr auf das zusprechen was passiert war , sondern sagte nur: Danke das du mich verarztet hast, ich geh dann. Bevor er etwas sagen konnte humpelte ich die Tür raus und huschte hinter einen Baum. Joe gab ich den befehl sich zu setzen und zu bleiben und Paradies genau da stehen zu bleiben wo sie stand. Denn beide warteten anscheinend schon die ganze Zeit dort. Neben dem Haus waren einige Bäume und dort humpelte ich hinter einen sehr großen Baum. Gerade als ich dahinter verschwand wurde die Tür geöffnet und Rick rannte heraus und die Einfahrt hinunter. Schnell rief ich die beiden zu mir und verfluchte es das Paradies noch zu jung war zum Reiten. Nur gut das ich mich auf sie stützen konnte und so maschierte ich einen großen bogen zum Haus zurück, es dauerte zwar mind 2 anhalb Stunden aber somit war ich mir sicher Rick nicht zu begegenen. Als ich zuhause ankam brachte ich Paradies in ihre Box gab ihr ein paar möhren als dankeschön udn ging mit Joe ins Haus, ich lief so schnell es ging die Treppen hoch in mein Zimmer, nur das mein keiner sah. Im Zimmer angekommen atmete ich durch. Ich war total durcheinander und zog erstmal alles aus und ging Baden, den verletzten Fuß hing ich aus der Badewanne, Joe machte es sich davor gemütlich und ich lag so eine Stunde erstmal in der Wanne. Als ich fertig war stieg ich raus, trocknete mich ab zog mir was an und sah dann das ich das Shirt von Rick noch hatte. Ich stopfte es unter meine Bettdecke. Ich machte mir unten kurz was zu essen ging wieder hoch aufs Zimmer und sah auf die Uhr. Es war schon kurz vor 9 und so entschloss ich mich schalfen zu gehen.

Ende für heute.

Joa, der Bericht ist etwas gewöhnungsbedürftig aber hoffentlich ist das nicht sooo schlimm....
Lg Tanja

[Dieser Beitrag wurde am 07.03.2007 - 16:33 von Tanja aktualisiert]





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nöö ich find den Bericht wie immer spitze!! Weiter so!!
LG Nilay





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...   Erstellt am 08.03.2007 - 06:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Okee :D! Im nächsten Berichts gehts dann darum das die Hündin schwanger ist.
Lg Tanja





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okay, freu mich schon auf den nächsten!
LG Nilay





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...   Erstellt am 08.03.2007 - 17:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Joa ich werd versuchen am Wochenende einen zu schreiben kanns aber nicht versprechen, weil ich nächste Woche projektprüfung habe d.h momentan kommen jetzt viele alle prüfungen arbeiten ect. auf mich. Werde mich aber bemühen weiterhin bericht zu schreiben !
Lg Tanja





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...   Erstellt am 08.03.2007 - 22:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


jojo das schaffste schon, wenn nicht ist aber auch nicht schlimm!
LG Nilay





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Oke





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