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Neuling


...

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...   Erstellt am 09.04.2011 - 01:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo an die Gemeinschaft hier,

hab mich gerade erst angemeldet und (offen gestanden) habe ich das gemacht, da ich die innere Tempel Meditation ausprobiert habe und nun Rat suche. Ich hoffe ich nerve euch nicht damit, ich will nicht unhöflich sein und nur mit meinem Problemchen hier auftachen. Das ist auch nicht gerade meine Art, aber im Moment fühle ich mich schon sehr unwohl. Vor allem will ich aber niemanden durch meine Erfahrung abschrecken, ich hab das internet durchsucht, so wahr mir googel half, keine derartige Erfahrungsberichte gefunden, wie den folgenden.

Noch eine kurze Info zu mir, ich bin Männlich und hab einige Jahre Erfahrung mit (nicht regelmässiger) Meditation und diversen anderen Techniken, spirituell / psychologisch, genau genommen habe ich als Kind damit angefangen (ohne Lehrer oder Richtung) mit meinem Geist zu experimentieren. Doch etwas wie gerade eben ist mir Niemals passiert, soweit ich mich errinnern kann. Bis gerade eben:

Ich versinke ein Stück weit und öffne das Tor, sehe eine Landschaft und auch Wesen die hier "umherirren". Ich gehe los, versuche die Astral-Wesen zu ignorieren und konzentriere mich statt dessen auf den Weg und auf den Himmel (keine Sonne, sah aus wie ein Strom aus gräulichen Schleiern in ständiger bewegung). Der Tempel lag in einer Art Dunst oder Nebel, überhaupt war hier alles nicht sonderlich einladend - hat mich ein bisschen an eine "kontaminierte Zone" erinnert und dieser Eindurck sollte sich verstärken...

Die vereinzelten wesen schienen nicht gerade glücklich zu sein, alles war trist und grau. Ich muss sagen dass ich auf dem Weg bereits kein gutes Gefühl bei der Sache hatte, bin aber bis in den Dunst hineingegangen und davor stand ein Wolf/Hund mit verdrecktem Fell der die Zähne fletscht. Er wollte mich nicht rein lassen, ich hab nichts gesagt, ging auf die Knie und hab versucht mich "Klar" zu machen, frei von Angst und dann das vermeintliche Totem berührt und umarmt. Er hat mich reingelassen, aber ich konnte ständig seine antipati (oder irgendwas negatives) fühlen und das war mal so garnicht was ich erwartetet hatte!

Das irrsinnige war, dass die Mauern um meinen Tempel keine 50 cm hoch waren, ich aber dennoch durch das Tor musste. Aus dem Garten konnte ich ins Freie blicken und der Garten war in ebenso schlimmen zustand, wie die Welt da drausen oder das Totem, das zwar mit mir sprach, aber nur widerwillig, wie mir schien.

Ich fing an die Mauern wiederaufzubauen und am Garten zu arbeiten, das schien zu helfen, aber heimisch wurde es definitiv nicht. Ich dachte mir, ich würde es einfach Stück für Stück wieder aufbauen, wenn es sein musste. Als ich mich wohler fühlte wollte ich in den Tempel um mich darin umzusehen, aber dort war bereits jemand. Und der sah aus wie ich, nur dass seine Haut voller Risse war und seine Augen einfach nur Tot. Was sagt man dazu?

Und dann fordert mich mein Totem auf, ihn "mein Horror-Ich" mit einem (reich verziertem) Dolch zu Stecken! Ich hab gezögert, habs dann versucht und Horror-L ist zu Staub zerfallen und ich spürte einen Stich im Bauch. Mir wurde dann schlecht, ich hab den Staub noch in eine Art urne gepackt, auf Geheiß des Totems hin und wollte sie im Garten vergraben, wovon mir dann abgeraten wurde, ich solle die Urne offen vor das Tor stellen. Hab ich getan und dann hab ichs nicht mehr ausgehalten, kein Rückweg, einfach zurück in die feste WElt.

Jetzt die Frage aller Fragen: WAS in aller Welt kann das bedeuten???

Im Moment hab ich einfach keine Lust oder Kraft mich alleine damit zu beschäftigen, auch wenn ich mich mittlerweile erleichtert fühle.

Trotzdem, für jeden Hinweis bin ich dankbar!
Also schonmal Danke für alle, die sich mit diesem viel zu langem Thread beschäftigen!!!





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Nothing Is Real

Andrea ...
Ritualmagie 2.Stufe
......

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...   Erstellt am 09.04.2011 - 17:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo!

Es kommt schon mal vor, dass einem ablenkende Bilder dazwischen kommen. Und es kann auch geschehen, dass sie sich ein bißchen verselbständigen. Ich denke, dies war bei Dir der Fall. Du hattest ja sogar sehr erschreckende Gedanken und Bilder bei der Meditation. Ich denke, die haben Dir dazwischengefunkt, nd ich denke, dass Du das auch selbst wieder ändern kannst. Was meinst Du dazu?

Übrigens - Dein innerer Tempel ist ein heiliger Ort, ein Ort voller Licht und Kraft. Es hilft, ihn auch so zu betrachten - nicht nur in der Meditation, sondern immer, wenn Du an ihn denkst. Dein innerer Tempel ist dem Aufbau Deiner Seele nachempfunden - von der umgebenden Mauer bis hin zum Inneren Heiligtum. Betrachte die Mauer nicht als Schutzwall, sondern als die Grenze Deiner Person und Deiner Seele, ebenso wie die Aura anzeigt, "wo Du zu Ende bist und wo deine Umgebung anfängt".

Jeder Mysterientempel hat einen Vorhof, das ist der "äußere Hof". Vielleicht war sogar mal eine Mauer als Begrenzung darum gezogen, damit die Nichteingeweihten wußten, dass hier der heilige Bereich beginnt. Niemand wäre auf den Gedanken gekommen, einfach so darüber zu klettern. Nur ist ein Schild "Achtung, hier Tempelbereich" eben manchmal einfach nicht angemessen außerdem konnte ja früher kaum einer lesen. Aber eine Mauer versteht jeder, selbst wenn sie nur 1 m hoch wäre

Die Tempel waren früher so heilig, dass das einfache Volk sie nur an ganz bestimmten, sehr hohen Feiertagen betreten durfte - sonst niemals. Nur die Priester und Hohepriester hatten Zutritt zum Tempel. Das Allerheiligste durfte nur der Hohepriester betreten, und auch das nur aus zeremoniellen Gründen und nur zu bestimmten Gelegenheiten.

Vielleicht wußtest Du das alles schon, und ich langweile Dich damit. Aber rufe Dir dies vor Deiner nächsten Meditation ins Gedächtnis. Oder mach mal ein paar Meditationen hierzu, ohne dass Du den inneren Tempel oder auch nur die Astralebene visualisierst - einfach nur hinsetzen, entspannen, auf den Sachverhalt konzentrieren und schauen, welche Eindrücke, Gefühle oder Bilder kommen, und was all dies für Dich persönlich bedeutet.

Schau Dir mal im Internet ein paar Bilder von (antiken) Tempeln an, griechisch oder ägyptisch, oder was immer Dich interessiert. Überlege Dir, welches Äußere Dein Tempel haben könnte. Wie sieht er genau aus? Mach Dir eine Zeichnung, oder schreibe Dir auf, wie er aussieht, oder sehe es vor Deinem inneren Auge... wie Du magst. Oder höre, wie es wohl klingen mag, darin zu sein, oder wie es sich anfühlt, mit einer weißen Robe bekleidet in der inneren Bibliothek zu stehen. Spüre die Heiligkeit und die Kraft des Lichtes. Halte dieses Bild und diese Eindrücke fest.
Denke aber daran, die sieben Stufen zur Eingangstür, die bronzefarbene Eingangstür und die beiden Säulen davor mit "einzubauen", damit Dein Tempel in diesen Punkten der Beschreibung der Meditation entspricht. (Beachte dies bei allen Beschreibungen der Meditation, also Mauer, Brunnen etc.)

Mache dies, ehe Du das nächste Mal den inneren Tempel meditierst, und wenn Du dann tatsächlich Deine nächste Meditation beginnst, rufe Dir vorher diese Bilder und Eindrücke ins Gedächtnis. Freue Dich darauf, diesen heiligen Ort aufsuchen zu können.

Vielleicht helfen Dir diese Anmerkungen ja ein bißchen weiter.

LVX
Andrea




L 
Neuling


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Status: Offline
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...   Erstellt am 09.04.2011 - 18:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Andrea,

danke für deinen Rat, ich verstehe dich und werde deine Ratschläge beachten - wahrscheinlich war ich nicht tief genug in der Meditation und noch vom Tagesgeschehen belastet, was mich das Gesehene falsch interpretieren lies.

Deine Ausführungen werde ich als erste Richtlinien für meine nächsten Schritte in diese Richtung annehmen, insofern sind sie sehr wertvoll für mich.

Vielen Dank,
L





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Nothing Is Real

Andrea ...
Ritualmagie 2.Stufe
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Status: Offline
Registriert seit: 29.04.2007
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...   Erstellt am 09.04.2011 - 19:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo L,

Tagesgeschehen: denke ich auch.

viel Erfolg!

LVX
Andrea





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