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...   Erstellt am 08.03.2009 - 17:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ernährungsentwicklung


Wir sprechen hier in Europa immer noch über stabile Verhältnisse bei der Nahrungsmittelversorgung, doch das Bild trügt und die weltweite Entwicklung gibt Anlass zu großen Sorgen.





Umweltschutz ist die größte Herausforderung an die Menschheit!


Der Planet Erde ist nicht weit von einem totalen Umweltkollaps entfernt. Wie auch die „Michael Kents Depesche“ richtig schreibt, hat Umweltschutz daher, nach Maßnahmen zur Verhinderung einer atomaren Vernichtung – an nächster Stelle bei der Wichtigkeit zur Rettung der Erde zu stehen. Doch was ist Umweltschutz überhaupt? Was versteht man darunter? Wie schützt man die Umwelt? Wie immer, wenn es um wahre Antworten geht, schiebt man alle möglichen Erklärungen vor, der wirkliche Kern wird verdrängt mit der Er-klärung, „man soll die Menschen nicht beunruhigen und deshalb die Wahrheit unterdrücken.“

Ist Umweltschutz allein mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren? Oder Energielampen einzusetzen? Im Winter zu frieren, oder sich eine Solaranlage aufs Dach montieren zu lassen?
Mülltrennung zu betreiben, (danach kommt der Müll doch wieder zusammen). Dosen und Plastik artig zurückzugeben und vieles weitere, was gerne in den Vordergrund gestellt wird?

Ca. die Hälfte ist mit wenig Wirkung und für die Katz! Es sollen nur Maßnahmen und künstliche Einschränkungen sein um dies den Bürgern aufs Auge zu drücken, damit diese sich etwas schlechter fühlen mögen und das Gewissen beunruhigen soll.

Umweltschutz ist – wie immer – etwas ganz anderes als das, was allgemein darunter verstanden wird. Was wahrer Umweltschutz ist und wie jeder Bürger aktiv, wirkungsvoll und effizient zum Schutz der Umwelt und zur Rettung des Planeten beitragen kann, wollen wir in Kürze sinngemäß zusammenfassen.


Die größten Probleme für die Umwelt:

Die Verbrennung von fossilen Rohstoffen (Erdöl, Erdgas, Kohle, auch Holz, daraus Benzin, Diesel, Heizöl) erzeugen doppelt so viel Kohlendioxid, als die Erde verkraften kann. Durch den daraus entstandenen Treibhauseffekt erwärmt sich die Erde immer schneller, die Folgen sind verheerend: Pro Grad Erwärmung um ca. 70 km/h Sturmsteigerung, Ausdehnung der Wüsten pro Jahr ca. 600.000 Quadratkilometer, extrem steigende Überflutungskatastrophen im Wechsel mit Hitzeperioden, Abschmelzen der Gletscher sowie des Nord- und Südpols. Luft, Erde und Meere werden durch auslaufendes Erdöl und fossile Verbrennung hochgradig vergiftet. Bei über 80% aller Krankheiten und Krebsarten ist die vergiftete Luft als Ursache erkennbar. Durch die Erwärmung der Meere kann passieren, dass der Golfstrom seine Funktion einstellt. Das kann zur ständigen Vereisung in Europa bis zum Mittelmeer und von Kanada bis Mexiko führen. Diese Länder werden danach unbewohnbar. Nur noch ein Grad weiterer Erwärmung des Atlantiks reicht, dann bekommen wir in Frankreich, Deutschland, Schweiz noch stärkere Hurrikane in kurzen Abständen, wie sie jetzt in der Karibik toben. Auch Tornados mit über 500 km/h und fürchterlichen Zerstörungsfolgen werden folgen.

Ein Tabuthema muss auch in die Diskussion:

Tierfabriken produzieren Wüsten

Ob uns das gefällt oder nicht, es ist das extrem hohe Ausmaß des Fleischkonsums in den Industrienationen sowie der wachsende Fleischverbrauch in Zweit- und Drittweltländern, der den Fortbestand unserer Erde aktuell mindestens eben so sehr bedroht, wie ein atomarer Krieg oder der bevorstehende Zusammenbruch des Wirtschaftssystems. Fürchten wir uns etwa vorm wirtschaftlichen Zusammenbruch, vor der „Bevölkerungsexplosion“ oder vor einem neuen Weltkrieg? Nun, ändern wir – die Menschen dieser Erde – nicht augenblicklich unsere Einstellung zum Fleischkonsum, brauchen wir uns über sämtliche anderen Weltprobleme bald keine Sorgen mehr zu machen! Denn, wenn kein Planet mehr da ist, auf dem es sich leben lässt, wer wäre dann noch da, um Kriege zu führen? Lohnt es sich denn wirklich, für das bisschen Fleisch die Existenz unseres Planeten aufs Spiel zu setzen, wenn wir andererseits auf nur die Hälfte des Konsums verzichten müssten, um damit eine markante Wende einzuleiten? Und wussten Sie: Indem wir schlicht auf den Konsum nur von Rindfleisch verzichten, könnte unsere Erde doppelt so viele Menschen mit hochwertiger Nahrung versorgen. Sie schaden nicht nur in hohem Masse Ihre eigene Gesundheit, sondern die Gesundheit des planetarischen Ökosystems, sie gefährden den Fortbestand der Erde.
Nicht immer die Schuld auf die ausbeuterische Großindustrie zu schieben, in Tat und Wahrheit aber liegt die Verantwortung bei jedem Einzelnen.


Fleischkonsum und seine weltweiten, ökologischen Folgen

Die weltweite Fleischproduktion steigt global extrem schnell an: 2003 wurden 253 Millionen Tonnen Fleisch „produziert“. Seit 1970 hat sich die Produktion verdoppelt. Allein auf die Schweiz entfallen jährlich rund 600.000 Tonnen. Dies hat weltweit enorme ökologische Folgen, die bisher viel zu wenig Beachtung fanden. (Deutschland 10-mal dieser Summe)

Landverbrauch:
Auf der Fläche, die benötigt wird, um ein einziges Kilo Fleisch zu erzeugen, könnte man im selben Zeitraum 200 kg Tomaten oder 160 kg Kartoffeln ernten. In der Schweiz werden zwei Drittel (67%) der landwirtschaftlichen Nutzfläche für die Tierhaltung und den Futtermittel-anbau verwendet. Dies entspricht dem weltweiten Durchschnitt.

In den USA werden 230.000 qkm Land zur Produktion von Heu für Nutztiere beansprucht, aber nur 16.000 qkm (7%) zur Produktion pflanzlicher Nahrungsmittel. Der enorme Landver-brauch für die Fleischproduktion beeinträchtigt auch den Regenwald: In Zentralamerika wurden innerhalb von 30 Jahren 40% des gesamten Regenwaldes gerodet bzw. abgebrannt, hauptsächlich um Weideland zu erhalten oder Futtermittel anzubauen.

Wasserverbrauch:
Künftige Kriege werden nicht mehr nur ums Erdöl geführt, sondern ums Wasser. Ein durchschnittlicher Haushalt benötigt täglich nur rund zwei bis fünf Liter Wasser zum Trinken und 100 – 500 Liter für alles andere (Duschen-Waschen-Kochen usw.) Dies ist beinahe zu vernachlässigen gegenüber den 2000-5000 Litern, die für den Anbau der fleischlichen Nahrungsmittel einer Durchschnittsfamilie täglich benötigt werden.

Bei der Bekämpfung des weltweiten Hungers wird oft nur von der Nahrungsmittelversorgung an sich gesprochen und das Wasser, das notwendig ist, um überhaupt Nahrungsmittel produzieren zu können, vernachlässigt. Pro Jahr und Person werden in den armen Ländern ca. 600.000 Liter verbraucht. Im Gegensatz dazu werden in den Regionen, die am meisten Fleisch konsumieren, (USA und Europa) rund 1.800.000 Liter benötigt.

Durch den steigenden Konsum von tierischen Produkten wird weltweit immer mehr Wasser in der Landwirtschaft benötigt. In vielen Ländern (Indien, Afrika u.a.) reichten noch vor 20 Jahren Handgegrabene Pumplöcher, jetzt muss das Wasser bereits aus 1000 Meter hochgepumpt werden. Heute sind bereits 95% der kleinen Pumpstellen ausgetrocknet, in mehr als der Hälfte aller Länder sieht es ähnlich aus.

Nahrungsmittelverschwendung:
Um 1 kg Fleisch zu „erzeugen“, benötigt man 7-16 kg Getreide oder Hülsenfrüchte. Dies kann ohne Übertreibung als die effektivste Form von Nahrungsmittelvernichtung bezeichnet werden. Bei der „Umwandlung“ von Getreide in Fleisch gehen durch diese künstliche Verlängerung der Nahrungskette u.a. 90% Eiweiß, 99% Kohlenhydrate und 100% Faserstoffe verloren. Hinzu kommt, dass vom Körper der sog. Schlachttiere nur ein kleiner Teil tatsächlich das gewünschte Fleisch ausmacht. Beim Rind 35%, beim Kalb 39%.
Dennoch werden 57% des Getreides in der Schweiz an Tiere verfüttert. In den USA fressen die rund acht Milliarden Schlachttiere = 80% der Getreideernte. 90% bei Sojabohnen.
Rund die Hälfte des weltweit produzierten Getreides wird an Schlachttiere verfüttert.

Würden z.B. die Amerikaner nur 10% weniger Fleisch essen, so könnte man mit dem da-durch eingesparten Getreide rund eine Milliarde Menschen vor dem Hungertod bewahren.
Lt. UNO dienen 75% der Getreideeinfuhren in die Dritte Welt als Viehfutter.

Landverbrauch zur Produktion (1 kg) Fleisch = 323 qm, Fisch = 207 qm, Schwein = 55 qm, Masthühner = 53 qm, Eier = 44 qm.
Zum Vergleich: Reis = 17 qm, Teigwaren = 17 qm, Brot = 16 qm, Gemüse/Kartoffeln = 6 qm.

Auf ein und derselben Landfläche können (entweder/oder) folgende Mengen Nahrungs-mittel erzeugt werden:

Ca. 50 kg Rindfleisch – ca. 1.000 kg Kirschen – ca. 4.000 kg Äpfel – ca. 6.000 kg Möhren

Wasserbedarf: Wie viele Liter Wasser werden jeweils zur Produktion von 1 kg...... benötigt?
Rindfleisch ca. 15.000 Liter – Lamm ca. 10.000 Liter – Huhn ca. 6.000 Liter – Getreide je nach Boden 400 – 1.000 Liter – Palmöl ca. 2.000 Liter – Zitrusfrüchte ca. 1.000 Liter.


In den USA ist die Umweltbelastung durch die Fäkalien aus den Tierfabriken bereits 130 mal so hoch wie die Verunreinigung durch den Menschen

Jauche verursacht Waldsterben
Die wissenschaftlichen Untersuchungen weisen eindeutig darauf hin, dass die heutige Massentierhaltung ein Hauptverursacher des Waldsterbens ist. Eine wesentliche Erkenntnis aus 10 Jahren Waldschadensforschung ist, dass die atmosphärischen Einträge an Stickstoff und insbesondere ab „Ammonium – Stickstoff“ der in erster Linie aus der Landwirtschaft stammt, vermindert werden müssen. Das Hauptproblem bleibt die Entsorgung der unaufhörlich wachsenden Menge tierischer Exkremente und menschlicher Fäkalien.
Die menschlichen Fäkalien werden heute zum Großteil über Kläranlagen entsorgt, die tierischen Exkremente werden jedoch immer noch auf die Felder gespritzt. Dies hat zur Folge, dass der Stickstoff in Form von Ammoniak, der heute als hauptverantwortlich für das Waldsterben gilt, zu rund 85% durch die Emissionen der Tierhaltung verursacht wird.
Stickstoff, eigentlich ein unverzichtbares Nährmittel für Wiesen, Wälder und Wasserlebe-wesen, kann bei einem Übermaß zur folgenschweren Überdüngung derselben führen. Dies wurde spät bemerkt, da bei hoher Stickstoffzufuhr die Wälder anfangs schneller wachsen und erst wenn die Böden mit Stickstoff übersättigt sind, mit den ersten Schäden reagieren.

Feinstaubbelastung durch Tierhaltung
Ammoniak aus tierischen Fäkalien spielt nicht nur beim sauren Regen eine verhängnisvolle Rolle. Aus Ammoniak entstehen in der Atmosphäre Aerosole, die als Feinstaub zur Gefähr-dung der menschlichen Gesundheit beitragen. Man muss jährlich in der Schweiz mit 3.700 Toten als Folge des Feinstaubes rechnen. Die zusätzlichen Gesundheitskosten werden mit rund 4,2 Milliarden Franken gerechnet. (In Deutschland etwa das zehnfache). Trotz all dieser Erkenntnisse wird dieses Thema in der Öffentlichkeit kaum bzw. ungern genau wie Rauchen oder Alkohol erwähnt.


Viehweiden bedecken bereits ein Drittel der noch nutzbaren Landfläche der Welt

Zerstörung der Gewässer:
Ammoniak hat jedoch nicht nur verheerende Auswirkungen auf den Wald und die Luft, sondern auch auf die Gewässer. Die Überdüngung bewirkt unter anderem ein unnatürlich starkes Wachstum der Algen, die dadurch dem Gewässer den Sauerstoff entziehen. Über 50% der Wasserverschmutzung in Europa sind auf die Massentierhaltung zurückzuführen. Das Nitrat aus der Landwirtschaft ist heute schon soweit ins Grundwasser vorgedrungen, dass deshalb bereits einige Mineralwassermarken keine Trinkwasserrichtwerte mehr erfüllen. In den USA ist der Anteil der Landwirtschaft an der Wasserverschmutzung größer als der aller Städte und Industrien zusammen.

Übersäuerung des Bodens:
Ammoniak und Stickoxide tragen auch wesentlich zur Übersäuerung des Bodens bei. Das Nitrat aus der Gülle entweicht als Ammoniakgas auch in die Luft. Es ist ein Umweltgift, das den sauren Regen und andere säurehaltige Ablagerungen hervorruft. Bspw. in Holland stammt der größte Teil der Niederschläge von den Ammoniakgasen aus den Kuhställen – sie schaden dem Land mehr, als alle Autos und Fabriken.

Treibhauseffekt:
Für den Treibhauseffekt wurden bisher fast ausschließlich der Verkehr und die Industrie verantwortlich gemacht. Auch hier vernachlässigte man fast gänzlich den Einfluß der land-wirtschaftlichen Tierhaltung. Ernst Ulrich v. Weizsäcker, einer der bekanntesten Ökologen der Welt sagt dazu: Die Beiträge der Rinderhaltung zum Treibhauseffekt sind ähnlich groß wie die des gesamten Autoverkehrs, wenn wir die Waldrodung fürs Rind und für Futtermittel einbeziehen. Und die Verwandlung von Savannen in Wüsten, die Erosion in Berggebieten, der übermäßige Wasserbedarf der Rinder, der gigantische Energiebedarf der Mastvieh-haltung sind einige weitere Gründe dafür, dass wir mit jedem Kilo Rindfleisch der Umwelt schwer zusetzen.

Der Treibhauseffekt wird unter anderem durch die drei Gase Methan, Kohlendioxid und Stickstoffoxide verursacht. Alle drei entstehen in der landwirtschaftlichen Tierhaltung in gros-sen Mengen. Allein die weltweit gehaltenen ca. 8 Milliarden Rinder sind für 12% der welt-weiten Methangasemission verantwortlich. Bei der Viehzucht entstehen jährlich insgesamt 115 Millionen Tonnen Methangas. Noch gravierender ist dies, wenn man bedenkt, dass ein Methanmolekül 25-mal mehr zum Treibhauseffekt beiträgt, als ein Kohlendioxidmolekül.

Antibiotika und Hormone:
Bei allen aufgeführten ökologischen Auswirkungen der Fleischproduktion wurde ein Aspekt noch vernachlässigt: Durch die auf Leistung gezüchteten heutigen Nutztierrassen und die unnatürlichen Haltungsbedingungen und artfremde Fütterung werden immer mehr Tiere krank. Auch wenn in einigen Ländern Antibiotika verboten ist, (bei kranken Tieren erlaubt) wird dieses Verbot unterlaufen. Der ständig steigende Antibiotika Einsatz landet früher oder später über Fleisch, Milch, Eier und Fäkalien wieder in der Umwelt und gelangt über diese Kette in den menschlichen Kreislauf. Die verheerenden Folgen sind noch nicht abschätzbar. Bewiesen ist, dass viele Menschen bereits nicht mehr auf Antibiotika ansprechen und des-halb schwere Gesundheitliche Probleme haben.

Ökonomie:
Wie ist es möglich, dass trotz der immensen Nachteile einer fleischorientierten Gesellschaft der Fleischkonsum weltweit ansteigt? Nebst einigen psychologischen und sozialen Gründen, die meist durch die Werbung hervorgerufen werden („Fleisch gibt Kraft“ usw.) ist ein Aspekt kaum zu unterschätzen – das Geld. Auf den ersten Blick scheint dies ein Widerspruch, denn unter normalen Umständen müsste ein Wirtschaftszweig, der auf die Vernichtung von Nahrungsmitteln und Ressourcen programmiert ist, längst von selbst zusammenbrechen. Die Kosten, welche die heutige Fleischproduktion weltweit verursacht, stehen in keinem vernünf-tigen Verhältnis mehr zu ihrem angeblichen Nutzen. Die Läden und Supermärkte sind dermaßen voll von Angeboten, dass eigentlich jeder Bürger zweimal täglich Fleisch essen müsste. Mehr als die Hälfte der erzeugten Menge kommt in die Rückverwertung.

Kosten auf die Steuerzahler abgewälzt:
Ein Grund, weshalb die Fleischindustrie immer noch existiert, ist der, dass die Einnahmen aus dem Geschäft privatisiert werden, die Kosten jedoch auf die Allgemeinheit (Steuerzahler) abgewälzt werden. Schätzungen belegen, dass der Fleischpreis mindestens verdreifacht sein müsste, wenn man die vollen ökologischen Kosten (Verbrennung fossiler Brennstoffe, Absenkung des Grundwassers, chemische Verseuchung des Bodens) und die Erzeugung von Methangas und Ammoniak in Rechnung setzen würde. Ganz zu schweigen von den Folgkosten im Gesundheitswesen.

Subventionierter Wahnsinn:
Obwohl der Großteil der Kosten der Fleischproduktion auf die Steuerzahler abgewälzt wird, reicht dies noch nicht, um die Fleischproduktion rentabel zu machen. Deshalb wird der Markt durch weitere finanzielle Subventionen so stark verfälscht, dass es überhaupt attraktiv ist, Fleisch zu produzieren. Auch international wird die Viehwirtschaft über die Weltbank und besonders durch die Staaten stark unterstützt und am Leben erhalten.

Quelle: AEVU


[Dieser Beitrag wurde am 02.04.2010 - 13:27 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 08.03.2009 - 17:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Dem Klimaschock folgt der Ernährungsschock (I)

Der fossile Verbrennungswahnsinn des letzten Jahrhunderts und die Gier nach immer mehr Energie aus Kohle, Erdöl, Erdgas auch durch das Globalisierungstempo löst nicht nur verheerende Klimakatastrophen aus, sondern zerstört auch die Lebensgrundlagen (Nahrung und Wasser) auf der Erde bereits innerhalb der kommenden 10 Jahre.

Auch hier braucht man nur 1+1 zusammenzählen um zu erkennen, dass die Menschheit sich selbst sein eigenes Grab schaufelt.

Zunächst einige messbare Grundlagen in Landflächen, Basis 2006:

1. Die gesamte Erde hat eine Fläche von ..............................................ca. 510 Millionen qkm km²

2. Davon sind Landflächen (einschl. Südpol) von.....................................ca. 144 Millionen km²

3. Davon sind noch ca. 10% nutzbare Flächen
für die Ernährung von Menschen und Tiere..............................................ca. 14.400.000 qkm

abzüglich:
4. Die jährliche neue Vollwüstenbildung betrug im Jahr 2006 ...................ca. 600.000 qkm

5. Halbwüsten und ausgelaugte, versalzene Böden 2006 ........................ca. 200.000 qkm

pro Jahr verlorenes Land = Stand 2006 ..................................................ca. 800.000 qkm
Für die Folgjahre muss mindestens mit einer Steigerung von je 5% gerechnet werden.

6. Jetzt muss folgende Rechnung in qkm ab 2007 erstellt werden:

Verfügbare Landfläche abzüglich Wüsten + 5% p.a. Restfläche

1.) 2007......14.400,000 qkm..........800.000.............13.600.000
2.) 2008......13.600.000 qkm..........840.000.............12.760.000
3.) 2009......12.760.000..................882.000.............11.878.000
4.) 2009......11.878.000..................926.100.............10.951.900
5.) 2010......10.951.900..................972.405...............9.979.495
6.) 2011........9.979.495................1.021.025..............8.958.470
7.) 2012........8.958.470................1.072.076..............7.886.394
8.) 2013........7.868.394................1.125.679..............6.742.715
9.) 2014........6.742.715................1.181.962..............5.560.753
10) 2015.......5.560.753................1.241.060..............4.379.693

7. Bevölkerungsentwicklung:
Die Weltbevölkerung steigt jährlich um ca. 90-120 Millionen Menschen (im Schnitt 100 Mio.)
Aus der Folgetabelle können Sie nachlesen, wie schnell sich das Überflussangebot in den Industrieländern in eine weltweite Hungersnot verwandeln wird.
1.) 2007.......6,6 Milliarden Menschen..........13,6 Millionen qkm Ackerflächen
2.) 2009.......6,8 Milliarden Menschen..........11,8 Millionen qkm Ackerflächen
3.) 2011.......7,0 Milliarden Menschen............8,9 Millionen qkm Ackerflächen
4.) 2013.......7,2 Milliarden Menschen............6,7 Millionen qkm Ackerflächen
5.) 2015.......7,4 Milliarden Menschen............4,4 Millionen qkm Ackerflächen

Fazit:
Bis in maximal 7-8 Jahren können wir noch mit Vollernten zur Ernährung der Menschen rechnen. Danach wird es Streit und Kriege um Ernährung und frisches Trinkwasser geben.
Bereits heute haben ca. 80% der Menschen keinen Zugang an unvergiftetes Trinkwasser

Nicht in 100, sondern in 10-15 Jahren werden wir große Überlebensprobleme haben.


Quelle: K.R. AEVU





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...   Erstellt am 08.03.2009 - 17:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Reicht es anhand der Tatsachen wirklich, Brunnen in Afrika zu buddeln und Hilfgüter zu liefern ? Wer glaubt denn wirklich, dass Gentechnik die Lösung der Ernährungsprobleme bringt - ganz im Gegenteil, sie schafft und verstärkt noch diese unheilvolle Tendenz mit unabsehbaren Folgen.
Die augelaugten und überanspruchten Böden sind auch mit Chemie, Dünger und Pflanzenschutzmitteln nicht zu retten, helfen kann da nur noch ein Umdenken und Handeln, aber nicht von oben, sondern da müssen alle helfen - von unten nach oben.

Lösungen gibt es reichlich, doch solange sich das Großkapital und globale Monopolisten dusselig verdienen, wird es es keinen vernünftigen Ausweg geben.

Eine starke Gemeinschaft kann Berge versetzen, wenn alle mitziehen.

Worauf wartet Ihr noch ?


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...   Erstellt am 09.03.2009 - 09:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Stiftung für umweltgerechtes Leben


Notwendige Ernährung der Menschen: Es wird sehr knapp!


Ein Mensch braucht für eine ausgeglichene Ernährung pro Jahr einen halben Hektar unvergiftetes Ackerland. Diesen Stand hatten wir 1970. Inzwischen stehen nur noch 0,05 Hektar (nur noch ein Zehntel wie 1970) pro Mensch zur Verfügung. Und diese Böden sind durch Chemie überdüngt, und stark durch die steigende Vergasung und Vergiftung hochgradig verseucht, und dieser Zustand wird von Jahr zu Jahr immer schlimmer. Die Regale in den Verkaufsmärkten sind bei uns nur deshalb mit Leckereien überfüllt, weil einseitig die Nahrung verteilt wird, und 70-80% der Weltbevölkerung arme Schlucker sind, und sich kaum etwas zu essen kaufen können. Für uns „Reichen“ wird dieser Zustand im Überfluss noch einige Jahre anhalten.

Das ist die eine Seite: Andererseits hat sich im gleichen Zeitraum von ca. 40 Jahren die Weltbevölkerung von 3,0 auf 6,7 Milliarden Menschen mehr als verdoppelt. Das bedeutet, dass die ständig sinkende Ernährungsproduktion mit der steigenden Anzahl von Menschen zu teilen ist. (nur Europa hat noch genug Ackerland). In den letzten 40 Jahren ist aber besonders durch die Schuld der Wohlstandsmenschen, also auch wir Europäer, infolge der wahnsinnigen Verbrennung von Öl, Gas und Kohle die Umwelt dermaßen aufgeheizt worden, dass durch Sturm- und Wasserschäden sowie durch Austrocknung ca. 40% des weltweiten Ackerlandes unwiderruflich zerstört wurde bzw. sich in Wüsten verwandelt hat. Somit fehlen einerseits weitere 40% Ackerland, andererseits hat sich die Menschheit mehr als verdoppelt.

Es ist aber noch viel schlimmer: Ein Drittel aller Menschen leben wegen der Proteine vom Fischfang. Durch die Verdoppelung der Menschen sind die Meere dermaßen abgefischt, dass eine Regeneration so nicht mehr möglich ist. Auch weil der Rest aus schierer Not ausgefischt wird und sich kein Nachwuchs bilden kann. Das bedeutet, dass durch den Ausfall der Fische das restliche Ackerland noch mal aufgeteilt werden muss. Somit verbleiben kaum noch 0,05 Hektar pro Mensch. Also gerade mal 10% von dem, was zur ausreichenden Ernährung ein Mensch dringend braucht.
In ca. 20 bis 25 Jahren werden wir 10 Milliarden Menschen haben. Das Ackerland wird weiter vernichtet und die zusätzliche Wüstenbildung wird ein Ausmaß einnehmen, das viermal so groß wie ganz Frankreich sein wird. Bei diesen Berechnungen wurden nur die Erfassungen der letzten fünf Jahre zugrunde gelegt, obwohl die Steigerung ca. 5-10% pro Jahr ausmacht.

2. Fahrzeugverkehr mit Benzin und Diesel?
Seit über 100 Jahren gibt es Verbrennungsmotore, die mit Benzin- oder Dieselöl Autos antreiben. Das bedeutet, dass dafür das hochgiftige Erdöl gebraucht und in riesigen Raffinerien aufbereitet wird. Der Menschheit wurde immer vorgegaukelt, dass die Abgase aus den Verbrennungsmotoren der Gesundheit der Menschen keinen Schaden zufügen.
Seit über zwanzig Jahren ist jedoch nachgewiesen und von der Fachwelt bestätigt, dass Auspuffgase hochgradig giftig sind und mit einem großen Anteil zum Umweltschaden beitragen. Es wurde zwar als Wunderwaffe der Dreiwege-Katalysator und Russfilter angepriesen und behauptet, dass die Abgase bis zu 90% vom Schadstoff gereinigt werden.
Doch welchen Sinn macht es, mit einer aufwendigen und vom Autofahrer teuer zu bezahlenden, Schadstoffreduzierenden Technik die Umwelt von Giftgasen zu entlasten, wenn man gleichzeitig durch diese Technik die Atemluft mit zusätzlichen giftigen Stoffen belastet? Bisher wurden sechs gravierende Schadenskomplexe festgestellt, die durch die Einführung der Katalysator-Technik auf uns zugekommen sind. Es handelt sich um die Magnetfeldstrahlung, um Platinemissionen, die zu Lungenkrebs führen, um Schwefeldioxyd, das Netzhautbluten und Lungenschädigungen verursacht, und um Blausäure und Nervengas, das Enzymsysteme lähmt, um Benzol, das als Hautkrebs- und Leukämieerzeuger bekannt ist. Trotzdem steigt die Vergiftung der Luft. Über 80% aller Krankheiten und Krebs entstehen davon.

Wenn alles nicht schädlich wäre, wie die Öllobby uns weismachen will, dann muss man sich fragen, wie es möglich ist, dass die meisten der Selbstmörder sich bei laufendem Motor einen Schlauch ins Auto legen, und wenige Minuten später diese Menschen durch das Kohlenmonoxid der Auspuffgase sterben. Im gesamten war alles nicht so wirkungsvoll, als nur einige hunderttausend Fahrzeuge auf den Straßen fuhren. Doch heute sind es ca. 900 Millionen Fahrzeuge weltweit. Jährlich werden ca. 380 Millionen Verbrennungsmotore gebaut. Die Wahrheit wird selten genannt: (Vor einem Jahr sagten die Statis-tiker, dass jährlich mit ca. 50 Millionen Zuwachs pro Jahr zu rechnen ist. Doch die gleichen Leute gaben Ende Juni 1998 die Anzahl der Autos mit 650 Millionen an. Genau ein Jahr später 735 Millionen Autos. So schnell wächst der Autoverkehr, weil die Entwicklungsländer wie China, Indien etc. gewaltig zulegen. In vielen Städten braucht man bereits Luftschutzmasken.

Sauerstoff
Nur, jedes Auto braucht pro Kilometer eine Menge Sauerstoff zum Treibstoff um hinten Gift raus zu blasen. Und hier entsteht das gleiche Problem, wie bei der Ernährung. Die Sauerstoffverbraucher steigen explosionsartig an:
Einerseits durch die Verdoppelung der Menschen in den letzten 40 Jahren von drei auf über sechs Milliarden, entsprechend doppelte Tierhaltung zur Ernährung der Menschen, und jetzt noch der gigantische Sauerstoffverbrauch der Fahrzeuge! (Jedes Fahrzeug braucht pro Liter Benzin oder Diesel ca. 15 Liter Sauerstoff laut Aussage der Autobranche).
Andererseits haben wir im gleichen Tempo die Hauptsauerstoffquellen (ca. 80% über Plankton im Meer, ca. 20% aus Regenwäldern), bereits zur Hälfte zerstört. Auch hier können Sie rätseln, ob es in 20 Jahren noch genügend Sauerstoff gibt, wenn jährlich Urwälder in einer Fläche so groß wie Deutsch-land abgeholzt werden? Mit diesen beiden Schwerpunktbeispielen soll nur zum Ausdruck gebracht werden, wie wenig Zeit die Menschen noch haben sich zu besinnen. Wir sollten wenigstens versuchen und alles daransetzen, diese grausame Schadensentwicklung umzukehren, was machbar ist.

Es sind ja nicht nur die genannten Schwerpunkte. Auch der geschädigte Ozonfilter, die aus dem Ruder geratene Wetterzirkulation mit steigender Erderwärmung, die immer brutaler werdenden Sturm- und Überflutungs-katastrophen im Wechsel mit Hitzeperioden von über 40° C, das sind auch alles Entwicklungen, die die Überlebenschance reduziert. Es ist praktisch nur noch ein Wettlauf, auf welche Art sich die Menschheit umbringen will.

Deshalb muss mit allen Mitteln schnell die weitere Verbrennung von Öl, Gas und Kohle für Strom- und Heizung verhindert, und der Fahrzeugverkehr auf saubere (bereits vorhandene, preiswerte) Technik umgestellt werden, weil Abgase die Hauptverursacher dieser schrecklichen Katastrophen sind.

Zu wünschen ist, dass Sie nach dem Lesen dieses Vorwortes nachdenklich geworden sind und mit großem Interesse die gebotenen Lösungsmöglich-keiten der „Stiftung für Umweltgerechtes Leben“ lesen werden. Es ist nicht nur die Absicht, nur über die Umweltzerstörung zu berichten, was durch die Medien auch laufend geschieht. (ob Wahrheitsgetreu?) Wir wollen auch damit sagen, dass technisch fast alles entwickelt ist, um von der Verbrennung von Benzin, Diesel, Erdgas, Heizöl, Kohle aber auch Atom wegzukommen. Wenn nicht - soll so die Endlösung für unser jetziges Versagen aussehen?

Es ist nicht unsere Absicht, Sie in Angst und Schrecken zu versetzen, so, als sei es nur ein Horrorfilm. (Es sind alles bewiesene Fakten). Viel wichtiger ist, dass wir uns ernsthaft Gedanken machen, was jeder Einzelne dazu beitragen kann, um diese schreckliche Katastrophe verhindern zu helfen.

Nachdem die staatlichen Regelsysteme selten funktioniert haben, und sich die Umweltbelastung immer mehr verstärkt, kann nur das Volk selbst diesem Irrsinn Einhalt gebieten. Dies kann nur von der Basis des Volkes in vielen kleinen Aktionen erfolgen. Es gibt viele wirkungsvolle Lösungen und es gibt die notwendigen Techniken. Die Menschen müssen es nur wollen. Es muss auch gesagt werden, dass wenn die bevorstehende Katastrophe erst einmal eingetreten ist, dann wird es kein zurück mehr geben.

Ein erster Schritt: Wie wär’s, wenn die reichen Länder, auch wir Deutsche, nur die Hälfte Vieh halten würden, (20% Umweltschaden) und dafür gesunde Lebensmittel und Obst anbauen? Allein mit dieser Maßnahme könnten mehr als 2,5 Milliarden Menschen, die kaum etwas zu essen haben ernährt werden.
Die Folgen sind noch vielseitiger: Die Menschen leben in verschiedener Art viel gesünder, die Vergiftung der Böden, Wasser und Luft reduziert sich, das Abholzen der Urwälder (Fläche so groß wie Deutschland pro Jahr) zur Weidelandgewinnung kann gestoppt werden, der Staat spart jährlich 8-10 Milliarden EURO Subventionen. letztlich unsere Steuergelder. Und - pro Tag kommen über 2000 Hungerflüchtlinge nach Europa, die wir sehr teuer versorgen müssen. Hätten diese Menschen zu essen, kämen sie nicht.

Und so ähnlich gibt es viele Dutzend Beispiele, wie es gehen kann.





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Nachrichten zum Thema


Welternährung
Kampf um das Korn von morgen

In bevölkerungsreichen Ländern werden die Anbauflächen für Nahrungsmittel knapp, zudem soll Biosprit künftig den Treibstoffbedarf der Welt zumindest teilweise decken. Deshalb versuchen manche Staaten, Land in Entwicklungsländern zu kaufen oder zu pachten, um dort die gewünschten Pflanzen für den Eigenverbrauch anbauen zu können.

In einer neuen Studie untersuchten die Vereinten Nationen, unter welchen Bedingungen Staaten wie China, Südkorea oder Saudi-Arabien Landflächen in anderen Ländern kauften. In den vergangenen fünf Jahren gingen in fünf in die Studie einbezogenen afrikanischen Nationen etwa 2,5 Millionen Hektar in die Hände von Ausländern über, das entspricht der gesamten Feldfläche Dänemarks......

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Lebensmittelverschwendung muss gestoppt werden

+ 05.04.2011 + WWF und Heinrich-Böll-Stiftung bezweifeln die Angaben der Welternährungsorganisation FAO zur Zukunft der Ernährungssicherheit.

Laut FAO-Prognosen müssten bis 2050 rund 70 Prozent mehr Lebensmittel produziert werden, um die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren. Diese Annahme bildet auch das gedankliche Gerüst vieler Abgeordneter des Agrarausschuss des deutschen Bundestages.

Hinterfragt hat diese Zahl von 70 Prozent bislang niemand. „Es heißt immer: Wir müssen einfach mehr produzieren, dann lösen wir das Problem schon“, kritisiert Matthias Meißner, Agrarexperte beim WWF Deutschland. „Dabei wäre es das Sinnvollste, erst einmal die Lebensmittelverschwendung in den Griff zu bekommen.“

Aufgrund erster Analysen gehen der WWF und die Heinrich-Böll-Stiftung davon aus, dass die Produktivitätssteigerung sehr viel geringer ausfallen könnte – vorausgesetzt, die Nahrungsmittel werden gerechter und effizienter genutzt. Dazu gehört auch, dass die so genannten Nachernteverluste drastisch verringert werden. Derzeit landet ein Drittel aller Lebensmittel im Müll......weiterlesen





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