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Uriel ...
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...   Erstellt am 14.10.2009 - 21:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Die Gegenstände der Gesichtswahrnehmung werden durch das Licht sichtbar. Aber zum Sehen kommt es nach einer im Altertum u. MA verbreiteten Ansicht erst, wenn das Auge Sehstrahlen aussendet, die den Gegenstand ergreifen. Das Auge trägt also in sich selbst schon Licht. (Goethe mit Platon: „War nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt' es nie erblicken"). Dem entspricht es, wenn auch das geistige Erkennen als Erleuchten u. das Erkenntnisvermögen als Licht bezeichnet wird.

1. Auch nach Thomas von Aquin strahlt aus der Seele selbst ein Licht u. durchleuchtet die sinnliche Vorstellungsbilder, um aus ihnen die allg. Begriffe als Darstellung der Wesen zu gewinnen (intellectus agens). Dadurch wird alle Erkenntnis nicht bloß Darstellung des Gegenstandes, sondern auch Selbstentfaltung u. selige Selbstgewissheit des denkenden Geistes. In diesem Sinne bezeichnet Thomas von Aquin das Licht des „tätigen Verstandes", das er unbedingt im Sinn einer Fähigkeit des Menschen selbst beansprucht, als eine Teilhabe am ewigen „Licht" Gottes.

Anders in der augustinischen-franziskanischen Erkenntnislehre. Hier wird das, was dem Menschen in der Betrachtung der Welt innerlich aufgeht, von vornherein als von Gott her kommende Einstrahlung oder Einsprechung genommen. Die Erfassung notwendiger, allgemeingültiger u. damit unbedingt gewisser Wahrheiten setze ein erleuchtendes Licht über der Seele voraus, das im innersten Seelengrund (mens) die Ideen der Dinge aufleuchten lässt (llluminations- oder Erleuchtungslehre). Da die ewigen u. unveränderlichen Wahrheiten ihren Ort in Gott haben, kann es sich dabei nur um eine Einstrahlung göttlichen Lichtes handeln. Zwar will diese Illumination nicht ein unmittelbares Schauen Gottes bedeuten, ist aber mehr als der Gebrauch der natürl. Vernunft. Demgegenüber ist festzuhalten, dass das, was uns im Zurückgang auf uns selbst innerlich aufgeht, nicht unmittelbar Gott selbst ist, sondern unser eigenes in der Wirklichkeit der Welt sich widerspiegelndes Wesen; tatsächlich ist es eine Teilhabe des gottebenbildlichen Menschen am göttlichen Licht, aber als solche erweist es sich erst durch den die Gotteserkenntnis tragenden Denkschluss. Eine Ineinssetzung dieses leuchtenden menschlichen Innern mit Gott würde zu verhängnisvollen Irrtümern führen.

2. Eine besondere Bedeutung erlangte die theologische Deutung des inneren Lichtes in der Mystik. Sie nimmt ein über alles begriffliches Denken hinausliegendes u. damit nicht mehr in Worte fassbares Schauen Gottes an. Das geschehe nicht mit dem Verstand, sondern im Seelengrund oder kraft des Seelenfünkleins (scintilla animae). Ist Gott, wie Augustinus sagt, uns näher als wir selbst, so muss er sich, denkt man, ohne Bild schauen lassen im Grunde der Seele (arca mentis).

Nun wird man zwar eine Anlage zu schauender Erfahrung überhaupt der Geistseele zuschreiben müssen. Nur in intuitivem (schauendem) Leben kann sie sich nach dem Tod überhaupt betätigen, da dann das Leiblich-Sinnenhafte wegfällt; hier liegt auch wohl die Erklärung mancher parapsychologische Erscheinungen, etwa des Hellsehens: die Anlage zu schauendem Vernehmen von etwas wird in Zuständen „hoher Freiheit vom Leibe" schon hienieden betätigt. Dagegen ist eine natürliche Schau Gottes wegen der unendlichen Kluft zwischen Gott u. endlichem Verstand schlechthin unmöglich. Mystik im streng theologischen Sinn als mystisches Schauen (cognitio experimentalis Dei) ist nur als übernatürliche Begnadigung, näherhin als gnadenhafte göttliche Einwirkung auf die Seele, insofern sie Geist ist (= Seelenfünklein, Seelengrund, Geistspitze der Seele) verständlich. Aber sie besteht auch dann nur in einem Schauen u. Verkosten göttlichen Wirkungen, nicht des göttlichen Wesens. Unmittelbares Schauen u. Verkosten des göttlichen Wesens ist Inhalt der Himmelsseligkeit.

3. Das Wort des Johannesprologs: „Das wahre Licht erleuchtet jeden Menschen, der in diese Welt kommt" (Jo 1, 9), ausschließlich auf eine innere Erleuchtung durch Gott beziehend, machen G. Fox (1624—1691) u. seine Anhänger, die Quäker, das „Innere Licht“ zum alleinigen Grund des religiös-sittlichen Lebens unter Ablehnung jeder äußeren Obrigkeit (Kirche, Bibel) u. jedes Heilsmittels (Sakramente). Es umfasst den „Samen Gottes", den von Gott in die Seele gesenkten Sinn für das Göttliche, u. das „Licht Christi", die unmittelbare Einwirkung Gottes auf diesen Sinn. Ihm unentwegt folgen führe zu Wahrheit u. Heil. Der im Protestantismus angelegte religiöse Subjektivismus (Außerachtlassung des Gegebenen) ist hier folgerichtig zu Ende geführt.








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Mariamante 
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...   Erstellt am 14.10.2009 - 22:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Jeuss sagt: ich bin das Licht der Welt. Wer in diesem Lichte wandelt, wird nicht im Finstern gehen.

Lumen Christi- Christus, das Licht- wie wir in der Osternacht beten und singen ist unsere wahre Erleuchtung. Diese "Erleuchtung" kommt aus der innigen Verbundenheit mit dem göttlichen Heiland. Hier gilt es sicher klar hervorzuheben, dass die christliche "Erleuchtung" aus der innigen Liebe und Verbundenheit mit Jesus kommt. In der Esoterik, Gnostik, New Age etc. wird "Erleuchtung" nämlich in Verbindung mit Geheimwissen verstanden - erleuchtet sind dann die "Wissenden", die durch okkulte oder spritistische Praktiken über geistige Dinge Bescheid wissen, die den "Normalsterblichen" verborgen sind. Eine solche gnostische Erleuchtung ist auf Grund der Überheblichkeit die darin steckt eigentlich eine Verfinsterung der Seele.

Wenn das christliche Leben ein Leben "im Heiligen Geist" ist, dann können wir Erleuchtung in Verbindung mit dem Heiligen Geist sehen: Es ist der Geist Gottes, der uns in der Beurteilung der Dinge die rechte Einsicht und das rechte Licht gibt.





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