Eva

Status: Offline Registriert seit: 03.10.2011 Beiträge: 1 Nachricht senden | Erstellt am 03.10.2011 - 14:56 |  |
Hallo!
Ich habe nun schon etwas länger über das Thema ältere Menschen bzw. Demenz und tiergestützte Therapie recherchiert, da mich dieser Bereich sehr interessiert und fasziniert und ich entschieden habe beruflich gerne etwas in dieser Richtung zu machen.
Ich bin 25 und auf der Suche nach der passenden Ausbildug/Studium, mit der ich später insbesondere mit älteren Menschen und der tiergestützten Therapie arbeiten kann. Allerdings kann ich mir auch gut vorstellen mit Kindern, Wachkomapatienten oder behinderten Menschen zu arbeiten.
Ich frage mich also momentan, ob dazu die Ausbildung der Sozialpädagogin oder der Ergotherapeutin passender wäre. Mir ist klar, dass beide Berufe unterschiedlich sind und in beiden Unterschiedliches gelernt wird. Beide Bereiche finde ich auch hochspannend (weshalb es meine Entscheidung auch nicht gerade erleichtert ).
Aber hinsichtlich der tiergestützten Therapie frage ich mich, wie jeweils vorgegangen wird bzw. wie ein Berufsalltag einer Sozialpädagogin und der einer Ergotherapeutin mit Begleithund aussehen kann. Gibt es vielleicht sogar einen Beruf, der besser geeignet ist, um mit der tiergestützten Therapie zu arbeiten?
Da man einen Hund ja auch nicht den ganzen Tag einsetzen kann, würde mich auch interessieren, wie denn die restliche Zeit (gerade in der Sozialpädagogik)aussehen kann?
Vielleicht gibt es hier Erfahrungen oder sogar Berufstätige in diesem Bereich, die Tipps oder sonstige Informationen/Antworten dazu haben um mir meine Entscheidung etwas zu erleichtern?
Liebe Grüße,
Eva
[Dieser Beitrag wurde am 03.10.2011 - 14:59 von Eva aktualisiert]
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<Kiwi> unregistriert
| Erstellt am 07.10.2011 - 09:27 |  |
Hallo,
Schwere Entscheidung! Ich bin seit Jahren in der Kinder- und Jugendhilfe tätig und angestellt als tiergestützte Pädagogin. Nebenbei biete ich auf selbständiger Basis tiergestützte Therapien mit verschiedenen Tierrassen an. Dabei gestaltet sich oft die Finanzierung als sehr schwierig. Die Eltern zahlen privat. Deshab wäre es ein klarer Vorteil, wenn man die Tiergestützte über Rezept der Ergotherapie abrechnen könnte. Demnach würde ich mich im Nachhinein für eine Ergotherapieausbildung entscheiden!
Lieben Gruß, Yvonne
www.pinuu.eu
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Sarah 

Status: Offline Registriert seit: 30.01.2012 Beiträge: 1 Nachricht senden | Erstellt am 02.02.2012 - 07:57 |  |
Hallo Eva,
ich bin im dritten Ausbildungsjahr (Ergotherapeutin) und wir haben wohl dieselben Ziele^^. Ich habe schon erfahrung im Berreich arbeiten mit Therapiehunden, da ich Praktikum in einer Praxis gemacht habe die sich auf tt spezialisiert hat mit 5 Hunden. Ab September werde ich dort Vollzeit arbeiten.
Du musst zuerst die Ausbildung zum Ergo machen und dann mit einem geeigneten!! Hund eine zusätzliche Prüfung ablegen. Ich finde die Prüfung sehr sinnvoll denn so wird die Qualität und Verlässlichkeit deines Hundes gesichert.
In der Ergo wirst du dann mit vielen, vielen Krankheitsbildern zu tun haben!
Ich kann dir gern Fragen beantworten.
Leider muss ich jetzt in den Unterricht^^
Signatur Wer immer funktioniert entzieht sich dem Abenteuer des Lebens. |