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lebenslust ...
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...   Erstellt am 12.01.2006 - 16:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Lungenkrebs

Ohne Pharmapillen, Bypass und Lungenoperation wieder gesund.
Am 1. 10. 1997 wurde ich ins Klinikum der Stadt Gera eingeliefert (Herzinfarkt). Nach einigen Wochen war ich dann transportfähig und wurde in das Herzzentrum "Klinik für Kardiologie", Bad Berka, überwiesen. Vom 4. - 11. 12. 1997 wurde ich dort nochmals gründlich untersucht. Diagnose: Koronare 3-Gefäß-Erkrankung mit Zustand nach Hinterwandinfarkt, außerdem eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung mit ausgeprägtem Emphysem.

Ergebnis bei Herzkatheteruntersuchung der verschiedenen Herzkranzgefäße: 30%ige Stenose, 80%ige Einengung, 75% Stenose, 90% Einengung. Also Bypass-Operation. Termin: 30. 1. 1998.

Bei einer nochmaligen Kurzuntersuchung stellte man fest, daß eine Operation wegen obstruktiver Lungenerkrankung mit Emphysem nur bei erhöhtem Risiko (90 zu 10) realisierbar ist. Beim Abschlußgespräch mit den zuständigen Ärzten fragte ich: "Wie hoch ist meine Lebenserwartung, wenn ich der Risikooperation nicht zustimme?" Antwort: "Bei Ihnen ist der nächste Infarkt vorprogrammiert, vielleicht bis Nov.-Dez. 1998".

Da ich mein Leben nicht selbst verkürzen wollte, stimmte ich der OP nicht zu und wurde daher am 11. 12. 1997 entlassen. Mein Gesundheitszustand war zur damaligen Zeit sehr schlecht. Ermüdung, Schlappheit, Atemnot, Herzschmerzen sowie nächtliche Wadenkrämpfe. Wie ein kleines Kind begann ich wieder langsam Schritt für Schritt zu laufen. Beim Treppensteigen blieb ich jede fünfte oder sechste Stufe stehen. Kleine Steigungen von 50 - 60 Metern Länge schaffte ich nur, wenn ich fünf bis sechsmal anhielt.

Für mich war klar, daß das kein Dauerzustand bleiben konnte, deshalb besorgte ich mir jede Menge Lektüre, um zu erfahren, ob die Möglichkeit besteht, ohne OP Arterien frei zu bekommen. Eines Tages kam ein Bekannter, der von meinem Krankheitszustand wußte, und erzählte mir etwas über ein Naturheilverfahren auf der Grundlage der Zellular-Medizin. Endlich ein kleiner Hoffnungsschimmer, dem ich aber noch skeptisch gegenüber stand. Im Februar 1999 besorgte ich mir Zellvitalstoffe. Nach etwa drei Monaten gingen meine Wadenkrämpfe zurück und ich konnte wieder auf der linken Seite schlafen. Nach sechs Monaten bereitete mir Treppensteigen keine Schwierigkeiten mehr und der Berg zu meiner Wohnung wurde ohne Stehenbleiben bewältigt.

Ich mußte alle sechs Wochen zu meinem Arzt (Herzspezialist). Bei der letzten Untersuchung im September 1999 sagte er: ""Wenn Sie keine Schwierigkeiten mehr bekommen, sehen wir uns in einem Jahr wieder". Zitat: ""Wenn Sie nicht die 5-Mark-Stück große Narbe in der Hinterwand hätten, würde ich nie feststellen können, daß Sie einmal Herzinfarkt hatten, so gut sind Ihre Werte." Groß war meine Freude nach diesen Worten, nur hielt sie nicht lange an. Noch im selben Monat, im Rahmen der Routine-Röntgen-Thorax-Kontrolle, stellte meine Lungenärztin einen 1,5 x 1 cm Durchmesser und schnell wachsenden Tumor mit Ausläufern in der Lunge fest, welcher bei der Aufnahme im Juni 1999 noch nicht erkennbar war. Nachdem man einige andere Tests gemacht hatte, z.B. TBC, entschloß man sich, unter örtlicher Betäubung den Lungenlappen samt Tumor von außen zu entfernen.

Die Erfolge, die ich durch ein Naturheilverfahren auf Basis der Zellular Medizin bei der Freimachung meiner Arterien erreicht hatte, gaben mir neuen Mut und ich sagte den Eingriff ab. Ab Oktober 1999 verzehrte ich zusätzliche Zellvitalstoffe in der Hoffnung, den Tumor zu besiegen.

Am 3. April 2000 kam ich erneut in die Röhre und es wurde ein CT vorgenommen. Ergebnis: Der im September 1999 festgestellte Tumor mit seinen Ausläufern war verschwunden. Mein Ärzte wollten es kaum glauben. Dass ich heute wieder fast gesund bin, wie ein normaler Mensch Treppen steigen und weite Strecken gehen kann, selbst 600 km am Steuer meines Autos ohne Unterbrechung bewältige, wäre vor dem Verzehr von Zellvitalstoffen unmöglich gewesen.

Werner Pilniok

Quelle und mehr Berichte:
www.patientenbund.org/

[Dieser Beitrag wurde am 17.07.2008 - 14:20 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 11.03.2006 - 14:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Erfahrungsbericht Gebärmutterkrebs


Sehr geehrter Herr Dr.,
heute übersende ich Ihnen meinen Erfahrungsbericht vom Februar 2003

Zu meiner persönlichen Situation:

Ich bin 60 Jahre alt und nahm seit 1996 Presomen Compositum 0,6 wegen massiver Wechseljahr-Beschwerden ein. Ende April 2002 stand eine Krebsvorsorge-Untersuchung an. Resultat: die Gebärmutterschleimhaut war auf 6 mm gewachsen. Da stand für mich endgültig fest: Ich wollte keine Hormone mehr! Drei Monate nahm ich noch Presomen Compositum 0,3 ein, um mich "rauszuschleichen" und seit August nichts mehr.

Die Ärztin hatte mich schon auf eine mögliche Operation vorbereitet. Aber zum Glück besuchte ich mit meinem Mann im März 2002 in Bremen den Vortrag über ein Naturheilverfahren auf der Grundlage der Zellular Medizin. Und seit Anfang Mai 2002 verzehre ich Zellvitalstoffe in Form von Nahrungsergänzungsmitteln. Die nächste Ultraschall-Untersuchung nach 8 Wochen ergab schon eine Reduzierung der Schleimhaut auf 4mm. Anfang Dezember 2002 erfolgte wieder eine Untersuchung. Dieses Mal waren es nur noch 3mm. Seit Dezember habe ich den Zellvitalstoff-Verzehr gesteigert und bin fest davon überzeugt, dass sich der Rest auch noch in "Wohlgefallen" auflösen wird.

Die Ärztin war nach jeder neuen Untersuchung irritiert und fragte, ob ich in der Zwischenzeit Blutungen gehabt hätte. Sie konnte sich offensichtlich nicht erklären, dass sich ohne Medikamente und ohne Blutungen die Schleimhaut reduziert hat. Bei jedem Besuch brachte ich ihr Informationsmaterial über die von mir angewandte Vitamintherapie mit. Sie ist sehr daran interessiert, noch mehr darüber zu erfahren.

Zu diesem schönen Erfolg fällt mir froh und dankbar der Ausspruch von Louis Pasteur ein: "Das Glück begünstigt den, der vorbereitet ist." Dass ich vorbereitet sein konnte, verdanke ich Ihnen und Ihrem Team. Ich möchte Sie herzlich bitten: Gehen Sie mutig weiter Ihren Weg!

Mit freundlichen Grüssen und dem Versprechen, dass mein Mann und ich Sie dabei weiterhin nach Kräften unterstützen werden.

Hildeburg Gosch
Am Lindenplatz 2
D - 30880 Laatzen
Tel.: 0511 - 865281



Quelle und weitere Erfahrungsberichte zu:

Bauchspeicheldrüsenkrebs
Hodenkrebs
Blasenkrebs
Knochenkrebs
Brustkrebs
Leukämie
Darmkrebs
Lungenkrebs
Eierstockkrebs
Non Hodgkin Lymphom
Plattenepithelkarzinom
Gehirntumor
Prostatakrebs


Patientenbund e.V. HIER ankicken


[Dieser Beitrag wurde am 11.03.2006 - 14:36 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 20.03.2006 - 16:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Erfahrungsberichte zu Krebs



Bauchspeigeldrüsenkrebs
Blasenkrebs
Brustkrebs
Darmkrebs
Eierstockkrebs
Gebärmutterkrebs
Gehirntumor
Hodenkrebs
Knochenkrebs
Leukämie
Lungenkrebs
Non Hodgkin Lymphon
Plattenepithelkarzinom
Prostatakrebs

Sowie ein Video von Krebs-Patienten

finden Sie hier auf den Seiten der
Dr. Rath Health Foundatin


[Dieser Beitrag wurde am 07.07.2006 - 18:13 von lebenslust aktualisiert]





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Anni2Hans
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...   Erstellt am 05.08.2007 - 10:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ergänzung zum Erfahrungsbericht Brustkrebs

Nochmals guten Morgen und einen sonnigen Sonntag!

Wie Sie aus verschiedenen Beiträgen der vergangenen Tage ersehen können, lebe ich noch - nach 8 Jahren seit einer Brustkrebs-OP!
Dafür danke ich vor allem Herrn Dr. Rath, dessen Zellular Medizin ich vieles zu verdanken habe.

Mein heutiger Beitrag soll eine Ergänzung bzw. Aktualisierung meines "alten" Erfahrungsberichtes sein, der bereits seit mehreren Jahren auf den Internetseiten der Dr. Rath Health Foundation - auch als Videobeitrag - veröffentlicht ist.

Meine Krebserkrankung, derentwegen ich mich im Juli 1999 einer OP unterziehen mußte, brachte mich zur Zellular Medizin.
Trotz Chemo- und zusätzlicher Strahlentherapie hatte ich dank der Zellular Medizin keine Nebenwirkungen und war immer optimistisch. Nach nunmehr genau 8 Jahren weiß ich, dass ich den richtigen Weg gegangen bin und gehe.
Alle bisherigen Untersuchungen ergaben keinen neuen Krebsbefund, und natürlich hoffe ich, dass das auch noch recht lange so bleibt.
Lästigen Untersuchungen, bei denen ich Strahlen ausgesetzt bin, gehe ich in den letzten Jahren aus dem Weg, wo es nur möglich ist, Medikamente nehme ich überhaupt keine - schon seit Jahren nicht!
Mir geht es nachweislich so gut, dass mir von den 50 % zuerkannter Schwerbehinderung inzwischen 20 % aberkannt wurden.
Als "Überbleibsel" meiner Krebserkrankung machen mir Lymphstauungen zu schaffen, aber die zählen nicht! Nur ein erneuter Krebsbefund hätte zur Aufrechterhaltung der 50 % oder gar Erhöhung geführt!
Für mich aber ist es wichtig, dass es mir soweit gut geht!

Und dafür nochmals vielen, vielen Dank an Dr. Rath - natürlich auch an sein Forschungsteam!

Und gerade diese Erfahrung ist für mich und meinen Mann, der dank der Zellular Medizin ebenfalls einige seiner gesundheitlichen Beschwerden (z.B. Tinnitus und Migräne) losgeworden ist, Verpflichtung, möglichst vielen anderen Menschen mit unseren Informationen zur Zellular Medizin einen alternativen Weg zu Chemotherapie und Bestrahlung und gefährlichen Medikamenten aufzuzeigen.
Selbst ein Herzinfarkt am 6. August 2005 durch Aufregungen, Ärger und Streß ausgelöst, hat mein Mann gut überstanden und verkraftet. Selbst da haben ihm mehrere Fachärzte der Klinik Mut gemacht und ihm dringend geraten, die Zellular Medizin auch weiterhin für sich zu nutzen. Dank der Zellular Medizin bzw. ihrer lebenswichtigen Inhaltsstoffe war der Herzinfarkt nicht tödlich und konnte mein Mann innerhalb kurzer Zeit genesen.

Natürlich muß jedermann für sich selbst entscheiden, welcher Therapie er sich zuwendet - meine bzw. unsere Entscheidung jedoch war: natürlich und nebenwirkungsfrei!

Egal, wie es kommen mag: Für mich wird es keine Chemo- oder Strahlentherapie oder gar beides wieder geben!

Wichtig ist vor allem, sich nicht selbst aufzugeben! Man muß kämpfen, auch wenn das manchen Tag noch so schwerfällt.
Allen Brustkrebspatientinnen, aber auch Patienten, die an anderen Krebsarten erkrankt sind, möchte ich Mut machen, den Kopf nicht in den Sand zu stecken und immer nach vorn zu blicken, es lohnt sich bestimmt!

In diesem Sinne: Alles Gute !
Anna-Luise Korkowsky

[Dieser Beitrag wurde am 05.08.2007 - 10:29 von Anni2Hans aktualisiert]





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