lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5057 Nachricht senden | Erstellt am 18.01.2006 - 07:53 |  |
Erfahrungsbericht
Magen-Darm-Erkrankungen
Sehr geehrter Herr Dr.,
leider habe ich erst jetzt von Ihrer Entdeckung erfahren, in der ehemaligen DDR wurde ja alles unterbunden, so dass uns keine Hilfe gewährt werden konnte.
Meine Frau erkrankte Anfang des Jahres 1989 an Unterleibskrebs, was die hiesigen Ärzte nicht erkannten und falsche Diagnosen erstellten, u.a. z.B. Blasenerkältung und Nebenerscheinungen!! Die ausgegebenen Medikamente verfehlten natürlich ihre Wirkung. Unser Hausarzt konnte bei einer gründlichen Untersuchung eine Geschwulst im Unterleib feststellen, die sich letztendlich als schnell wachsender Tumor, als Krebs, erwies. Erst Monate später erfolgte die OP mit dem Ergebnis: Unheilbar! Nach der OP wurde meine Frau mit Chemotherapie, Bluttransfusionen und 50 Bestrahlungen gequält. Auch haben wir versucht, durch Anwendung der Sauerstofftherapie nach Prof. Manfred von Ardenne das Leben zu erhalten - vergeblich.
Eine Behandlung in der alten Bundesrepublik wurde abgelehnt. Wir bezahlten tausende DM dafür, das Leben meiner Frau zu erhalten. Im August 1991 verstarb sie unter qualvollen Leiden im Krankenhaus.
Mein Gesundheitszustand litt sehr darunter, ich hatte sie zwei Jahre gepflegt und konnte keiner beruflichen Tätigkeit nachgehen. So wurde ich auch im Dezember 1991 in den Vorruhestand geschickt.
Am 1. April 1993 verunglückte ich mit meinem Pkw. Ein rücksichtsloser Pkw-Fahrer fuhr mit 130 km/h auf der Autobahn auf mich auf: Totalschaden und körperliche Schäden.
August 1996 - Operation im Krankenhaus an einer Darmerkrankung (Divertikel), danach Gewichtsverlust von 75 kg auf 56 kg. Die Mengen an Antibiotika und anderen mir unbekannten Arzneien und Spritzen brachten Nebenwirkungen, die leider nicht auf die Verbesserung meines Gesundheitszustandes wirkten. Ende Juli 1997 erlitt ich eine Unterschenkelfraktur am rechten Schienbein und wurde operiert: Implantation einer Metallplatte. Im März 1999 Entfernung der Stahlplatte. Endlich nach etwa eineinhalb Jahren konnte ich wieder ohne Gehhilfen laufen. In den Jahren von 1996 bis 1999 erhielt ich ständig weitere Antibiotika gespritzt und Tabletten, die immer wieder neue Nebenwirkungen auslösten.
Durch einen glücklichen Zufall kam ich zu einem Naturheilverfahren auf der Grundlage der Zellular Medizin. Seit Ende April dieses Jahres verzehre ich Zellvitalstoffe zur Nahrungsergänzung.
Heute kann ich Ihnen mitteilen, dass sich mein Befinden wesentlich gebessert hat. Die jahrelangen Beschwerden, z.B. ständiges Sodbrennen nach jedem Essen, Magenbeschwerden, Migräneanfälle, Grippeinfektionen, die mehr als sechs bis acht Wochen andauerten sowie die Unverträglichkeit bei Genuss von Fruchtsäften, frischem Obst, z.B. Erdbeeren, Grapefruit, Kaffee, Bier, Wein usw. sind zum Teil ganz verschwunden bzw. abgeklungen. Durch ballastreiche Kost konnte der Zustand ebenfalls verbessert werden. In Unkenntnis der Heilwirkung von Vitamin-Produkten war es uns nie möglich gewesen, zu erfahren, was hilfreich und gesundheitsfördernd bis zur möglichen Ausrottung bestimmter Krankheiten ist.
Dank Ihrer praktischen und wissenschaftlichen Arbeit wird es eine erfolgreiche Epoche geben. Ich wünsche Ihnen und Ihrem gesamten Team weitere erfolgreiche Arbeit zum Wohle der Menschheit in der ganzen Welt.
Mit freundlichen Grüßen und in Dankbarkeit
D. V.
Quelle: www.patientenbund.org
(Erfahrungsberichte, weitere Krankheiten)
Ein weiterer positiver Bericht:
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[Dieser Beitrag wurde am 25.07.2009 - 21:25 von lebenslust aktualisiert]
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
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