BDBruemmer1  Administrator
    

Status: Offline Registriert seit: 12.06.2005 Beiträge: 20742 Nachricht senden | Erstellt am 05.07.2007 - 15:13 |  |
Dessert: Erdbeer-Verrine
Gäste lieben am Ende ein Dessert, und da ist es gut, ein Rezept zu haben, das nicht aufwendig ist, aber dennoch viel Eindruck macht. In Frankreich sind zurzeit sogenannte „Verrinen“ in Mode – im Glas (von „verre“) eingeschichtetes Dessert. (Es steht hier also das Behältnis für den Inhalt, wie etwa bei der Terrine, die in einer irdenen Form gegarte Pastete.)
In ein solches „verre“, also Glas, schichten wir Erdbeeren ein, in Scheibchen geschnitten und mit etwas Erdbeerpüree vermischt, obenauf Mangospalten und darüber eine Joghurtcreme (aus dem herrlich fetten griechischen Joghurt), die mit braunem Zucker bestreut wird. Ist im Handumdrehen gemacht, und es kann niemand widerstehen!
Zutaten für sechs bis acht Personen:
1 kg reife, duftende Erdbeeren
etwas Zitronensaft und –schale
Zucker nach Geschmack
2 reife, gelbe Mango
400 g griechischer Joghurt (oder halb Joghurt, halb Crème fraîche)
100 g brauner Zucker
Die Erdbeeren entkelchen, ein Drittel davon abnehmen (ruhig die weniger schönen Früchte) und mit etwas Zucker und einem Spritzer Zitronensaft zur Soße mixen. Die anderen Früchte vierteln oder in Scheiben schneiden. Mit dem Erdbeerpüree mischen und nochmals abschmecken (eventuell mit einigen Spritzern Erdbeer- oder Zitronenlikör). In sechs bis acht Gläser verteilen.
Die Mangos schälen, das Fleisch vom Stein schneiden und würfeln. Über den Erdbeeren in den Gläsern verteilen.
Den Joghurt glatt rühren, mit Zitronensaft und -schale würzen. Kein Zucker! Der kommt erst am Ende obenauf, wenn der Joghurt überall verteilt ist. Das geht übrigens ohne Kleckern mit einem Spritzbeutel. Schließlich den braunen Zucker auf der Oberfläche verteilen. Kalt stellen und aus dem Kühlschrank servieren.
Getränk: Dazu schmeckt ein Fragolino, ein süßer Wein aus der Amerikanerrebe, wie man ihn manchmal in Italien findet. Oder ein Glas Sekt.
quelle: www.wdr.de
Signatur Die Natur kann ohne uns locker leben.
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