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dagmar ...
undefiniert




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...   Erstellt am 03.01.2007 - 21:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mehrfach habe ich nun in diversen Tierseiten und Tierforen gelesen, dass Engystol mit Echinacea Produkten kombiniert wird und so für Mensch und Tier vom Arzt empfohlen wird. Engystol soll teilweise sogar bei Hunden mit Parvovirose wirken, und das obwohl sie eine gefährliche Magen-Darm-Erkrankung darstellt. Und auch von Fällen der Katzenleukämie wird berichtet (falls das Tier darauf anspricht: Engystol®-Tabletten, 2 x täglich, 10 Tage, zur Immunstimulation). Bei Interesse würde ich empfehlen, Der kleine Tierarzt von Dr.med.vet. Josef Binzegger http://www.velicano.ch/K17infektionskrank.htm zu besuchen.

Ich will hier keinesfalls zur Selbstmedikation aufrufen. Wer aber wie ich das Pech hat, dass am Freitagabend ein Tier über Symptome einer Mandelentzündung bzw. Husten verfügt, der muss handeln. Somit die klugen Bücher der Firma Heel nachgeschlagen und zwei Präparate entdeckt, die sowohl bei Mandelentzündung als auch bei Husten verabreicht werden: Husteel und Engystol.

Letzteres will ich hier vorstellen: Engystol besteht aus den Mitteln Vincetoxicum hinrundianaria (Schwalbenwurz) und Sulfur (Schwelfel). Das erste wirkt überwiegend bei Virusinfektionen, Schwefel ist angezeigt bei Hauterkrankungen, Ekzemen, akute und chronische Entzündungen der Atemwege, des Magen-Darm-Kanals, der Harn- und Geschlechtsorgane usw. usw. - es ist eigentlich ein echten "Allround-Mittel", das obendrein noch eine sehr positive Wirkung auf das Immunsystem hat.

Engystol Tabletten für Menschen oder Engystol N-Ampullen verwenden, es gibt jedoch auch Engystol vet. Das ist zwar etwas günstiger, hat aber den Nachteil, dass eine Ampulle 5 ml enthält und man für eine Katze pro Anwendung im Regelfall nur 1,5 ml braucht.

Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Erkältungskrankheiten und grippale Infekte.
Bei einer Verschlimmerung der Beschwerden sowie bei neu auftretenden, unklaren oder anhaltenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Wobei es nicht unüblich ist, dass ein bis zwei Tage nach erster Verabreichung eines Medikamentes die Symptome schlimmer werden, sich dann aber schnell bessern.
Der grippale Infekt steht als Oberbegriff für fieberhafte Allgemeinerkrankungen unterschiedlicher Ursache. Er geht fast immer mit einer Beteiligung der oberen Luftwege einher (Husten, Schnupfen, Heiserkeit). Es können jedoch auch die unteren Atemwege betroffen sein. Die Anfälligkeit für Erkältungen und grippale Infekte wird maßgeblich vom Immunsystem bestimmt. Seine Funktion hängt wiederum nicht nur von der körperlichen Gesundheit, sondern auch vom seelischen Wohlbefinden ab...

Charakteristik der Einzelbestandteile: Sulfur (Schwefel) und Vincetoxicum hirundinaria (Schwalbenwurz) .

Zusammensetzung:
1 Tablette enthält: Arzneilich wirksame Bestandteile: Vincetoxicum hirundinaria Trit. D6, Vincetoxicum hirundinaria Trit. D10, Vincetoxicum hirundinaria Trit. D30 jeweils 75 mg; Sulfur Trit. D4, Sulfur Trit. D10 jeweils 37,5 mg. Gemeinsame Potenzierung über die letzten 2 Stufen als Verreibung. Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat. 1 Ampulle zu 1,1 ml (= 1,1 g) enthält: Arzneilich wirksame Bestandteile: Vincetoxicum hirundinaria Dil. D6, Vincetoxicum hirundinaria Dil. D10, Vincetoxicum hirundinaria Dil. D30 jeweils 6,6 mg; Sulfur Dil. D10, Sulfur Dil. D4 jeweils 3,3 mg. Die Bestandteile 1 bis 4 werden über die letzten 2 Stufen mit Wasser für Injektionszwecke gemeinsam potenziert. Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke.

Darreichungsformen:

ENGYSTOL® PZN 2036479 Ampullen 5 ST
ENGYSTOL® PZN 2036516 Ampullen 10 ST
ENGYSTOL® PZN 2036522 Ampullen 50 ST
ENGYSTOL® PZN 2036545 Ampullen 100 ST
ENGYSTOL® PZN 4871306 Tabletten 50 ST
ENGYSTOL® PZN 4871312 Tabletten 250 ST





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