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Lottie ...
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...   Erstellt am 28.06.2008 - 21:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


1.Entführt

Ich bin Ellie und seit dem Ausbruch des Virus, leben ich und meine Schwester Ellie bei einem Tribe. Der Tribe nennt sich Mallrats und es ist voll okay bei ihnen.
Es ist bereits stock dunkel, dennoch lag ich wach auf dem Sofa. Ich zig die dreckige, zerfetzte Wolldecke hoch, da es langsam kühl wurde.
Aus dem Nebenraum drang ein Schnarchen an meine Ohren. Unter knarren des Sofas legte ich mich auf die Seite.
Ich sah dahin, wo ich meine Schwester, Alice vermutete. Wie konnte sie nur Sorgenlos schlafen, während ich hellwach dalag. Vielleicht liegt es daran das sie älter ist und damit auch alles besser im Griff hatte.
Erneut drehte ich mich um, als ich Schritte hörte. Leise setzte ich mich auf und lauschte. Die Schritte kamen von unten.
Vorsichtig stand ich auf und ging zur Treppe. Langsam gewöhnten sich meine Augen an die Dunkelheit. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, als ich einen Schatten am Brunnen sah.
Ich ging in die Hocke und schlich leise, Stufe für Stufe, die Treppe runter. Leider, wie konnte es anders sein, stolperte ich über die letzte Stufe und rutschte ab.
„Verdammt!“, huschte es über meine Lippen und ich fiel auf den Boden.
Das entging der Gestalt nicht! Mit einem Satz kniete sie über mir und drückte mich zu Boden. Ich schluckte.
Warum schlich Bray nachts herum? Verwirrt sah ich ihn an. Bray schien gar nicht daran zu denken, meine Arme los zulassen.
Er schien mich wohl in der Dunkelheit nicht, zu erkennen.
„Hey, ich bin’s doch Ellie!“ Bray sah so aus, als ob er immer noch nicht begriffen hatte.
Vorsichtig hob ich meinen Kopf an, im selben Moment ging Bray mit seinem Kopf herunter. Unsere Köpfe knallten hart zusammen. Leise nuschelte Bray in mein Ohr.
„Wir sind hier nicht allein! Also sei bitte leise!“ Hinter dem Brunnen schien etwas herunter gefallen zu sein.
Dicht drückte Bray sich an mich und sah zum Brunnen herüber. Ich folgte seinem Blick und ein Gefühl des Unbehagens überkam mich. Mein Atem wurde schneller und bei jedem Atemzug berührte ich Bray. Ich weiß nicht ob er mich beruhigen wollte oder nicht, denn er strich mit über meine Hand und atmete langsam.
Ich begann tatsächlich, mich langsam zu beruhigen. Wie süß das doch von Bray war. Ich sah ihn an, ich sah die Sorgenfalten und die Anstrengung in seinem Gesicht. Die Gestalt hinter dem Brunnen verschwand und Bray rollte von mir herunter.
Er lag nun neben mir. „Tut mir Leid“, murmelte ich leise, doch er winkte ab und nahm meine Hand feste in seine.
„Ellie, Du solltest Nachts nicht allein herum schleichen! Das ist zu gefährlich!“ Verwirrt sah ich ihn an.
„Ich bin doch schon 16! Ich kann auf mich aufpassen“ Bray drückte meine Hand fester. „Ellie! Versprich es mir!“ Widerwillig nickte ich und der Druck seiner Hand ließ nach. Ich gähnte kurz und stand dann auf.
Müde ging ich Stück für Stück die Treppe hoch. Aus dem Augenwinkel sah ich wie auch Bray langsam aufstand.
Erneut gähnte ich und wankte müde zum Sofa. Vor dem Durchgang blieb ich stehen und drehte mich noch mal zu Bray um.
Ein leiser Seufzer verließ meine Lippen. Ich sah wie Bray hoch guckte, er schien darauf zu warten, dass ich in meinem Zimmer verschwand. Doch irgendwie wollte mein Körper nicht weiter gehen, eher bewegte er sich zurück zur Treppe!
„Ellie! Ich hab doch gesagt, dass du wieder ins Bett gehen sollst!“
Warum spuckte er nur so große Töne? Er war 19 und somit nur 3 Jahre älter als ich.
„Ich kann nicht schlafen“ Bray seufzte und kam die Treppe hoch zu mir. „Ellie, du kannst! Bitte legt dich hin, es ist zu gefährlich!“
Widerwillig schüttelte ich den Kopf. Ich konnte nicht schlafen und jetzt schon gar nicht.
Bray seufzte abermals. „Wenn dir was passiert Ellie, hab ich schuld! Weil ich wache habe!“ Ich ließ meinen Kopf hängen und meine Haare fielen mir strähnig in die Stirn. Ich wusste genau wie ich meinen Willen, bei Bray durchsetzen konnte.
„Okay, Okay du kannst wach bleiben. Zieh dir wenigstens was über.“
Ich holte meine dreckige Stoffjacke aus dem Durchgang und zog sie über. „Wer war das eben Bray?“ Er zuckte mit den Schultern. „Weiß nicht. Ist ja auch egal er ist ja weg“
Zustimmend nickte ich. Bray schob mich den Flur hinunter bis zur Kanalforte. Vorsichtig kletterte ich hinunter und als ich von der letzten Sprosse sprang, stand ich Knöcheltief im Wasser.
Bray sprang mir mit einem Satz hinterher. „Pass bitte auf Ellie“
Ich nickte langsam ging ich los. Bray ging dicht hinter mir her. Plötzlich rutschte ich aus und fiel in das Modderwasser.
„Alles okay Ellie?“ Mühsam rappelte ich mich auf, bevor ich antworten konnte. Völlig durchnässt stand ich vor Bray.
„Ja alles in Ordnung“ Ich begann zu frieren. Das Wasser war eisig. Bray hing mir sein Hemd um. „Danke“
Ich versuchte mich hinzusetzten, doch Bray hielt mich auf. „Tu das nicht Ellie, bitte“ Zitternd blieb ich stehen. Bray sah sich um.
Wir waren sehr weit von der Kanalforte entfernt. Zitternd stand ich vor Bray und sah ihn an. Er schien nachzudenken.
„Bray? Können wir zurückgehen, bitte“ Bray legte einen Finger an die Lippen. „Shht“ Dann sah er sich weiter um.
Auf einmal wurde ich gepackt und zu Boden gedrückt. Ich konnte sehen wie es Bray gleich erging.
Das dreckige Modderwasser schlug mir ins Gesicht. Ich schluckte viel Wasser und begann zu husten. Der Kerl hielt mich fest und presste mir, nach einiger Zeit, seine Hand auf den Mund. Meine Augen suchten nach Bray doch es war zu dunkel, um etwas sehen zu können. Verzweifelt begann ich mich zu wehren, doch es brachte nicht viel.
Der Kerl hielt mich nur noch doller fest. Das Atmen wurde zu einer Schweren Prozedur, durch die Hand vor meinem Mund, und das Wasser in meinem Hals.
Ich gab es auf mich zu wehren und hing schlaff in den Armen, meines Entführers. Ich nahm kaum noch war wie er mich durch den Kanal schleifte, war nahm ich auch nicht wie ich auf ein Bett gelegt wurde und einschlief.





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2. Ein Mann mit 2 Gesichtern

Ich wusste nicht wie lange ich geschlafen hatte doch als ich aufwachte, war es draußen bereits hell. Als ich mich aufsetzte schlug ich mir den Kopf an.
„Au! Mist!“ Ein Junge, mit Skaterdress, drückte mich zurück aufs bett und legte mir einen Eisbeutel auf die Stirn. Verwirrt öffnete ich ein Auge.
„Wo bin ich?“ Der Junge holte eine Heuschrecken Plakette aus seiner Brusttasche. „Bei den Locos!“, sagte dieser noch dazu.
Was! Bei den Locos? Oh, nein nicht doch, ging es mir durch den Kopf. Da fiel mir Bray wieder ein „Wo ist Bray?“ Der Junge sagte nichts. Da rutschte es mir raus. „Bring mich zu Zoot!“ Erschrocken über meine eigenen Worte verstummte ich. Der Junge zog mich aus dem Bett und verband mir die Augen, dann führte er mich zu Zoot.
Als er mir die Augen von der Binde befreit, sah ich direkt in Zoots Gesicht. Der Junge der mich hergebracht hatte war verschwunden.
Zoot hob seine Hand, doch ich kniete mich nicht hin. Er kam auf mich zu. Zoot packte meine Arme und drehte sie um, sodass ich schmerzhaft doch auf die Knie ging. „Hör auf! Du tust mir weh!“ Zoot lachte gehässig.
Tränen bildeten sich in meinen Augen, doch ich versuchte sie zu unterdrücken. Zoot zog mich mit einer Hand wieder auf die Beine.
„Wer bist du?“ Er hielt meinen Arm weiter fest.
„Ich bin Ellie“ Zoot fing an zu lächeln, was ziemlich bizarr aussah. „Ellie, ein hübscher Name“ Verwirrt sah ich Zoot an.
„Warum bin ich hier?“ Zoot nahm meine Hand. „Weil, du und Bray in unserem Teil des Kanals wart“ Bray, er schien also zu wissen wo er ist.
„Wo ist Bray?“ Zoot kam noch näher.
„Ja, ich hab ihn einsperren lassen!“ Entsetzt sah ich Zoot an. „Aber warum? Lass uns doch gehen!“ Verächtlich lachte Zoot und schüttelte den Kopf.
Ich riss meine Hand aus Zoots Griff. „Oh, Doch!“
Zoot griff erneut nach meinem Arm, und drehte ihn abermals um.
„Ah!“ Ich hörte meine Schreie an den Wänden widerhallen. Dies schien Zoot zu belustigen und abrupt hörte ich auf zu schreien.
„Na, was ist denn Ellie? Tut’s nicht mehr weh?“
Ich wirbelte herum und stand ungewollt, ganz nah an Zoot. Als ich so nah an ihm stand, kam ein seltsames Gefühl in mir auf. Ich sah Zoot in seine glasig, kühlen blauen Augen.
Ich wusste nicht wie hinterhältig Gefühle sein können, aber es wurde ein schönes Gefühl, wie ich Zoot da so ansah.
Ich wusste nicht warum ich das tat, doch ich ließ mich nach vorne fallen. Zu meiner Überraschung fing Zoot mich auf. Dann hing ich einige Zeit schweigend in seinen Armen. Als ich aufsah und in sein warmes Gesicht guckte, dachte ich mir, dass Zoot gar nicht so grausam sein konnte.
Ich sah ihn weiter an, er machte keine Anstalten mich fallen zu lassen. Zögernd strich Zoot mir durchs Haar.
Ich wusste das ich Rot werden würde, doch das war mir egal. Ein warmes Lächeln huschte über Zoots Lippen. Ich wusste nicht warum, aber auf einmal schlug mein Herz bis zu Hals.
Zoot zog mein Kinn langsam nach oben.
Seine Augen glänzten im Schein der großen Hallen Kerze.
Und dann passierte es! Zoot küsste mich!
Wie versteinert blieb ich stehen. Zoot sah mir tief in die Augen. Es war wie eine Achterbahnfahrt auf Wolken. Mein Herz begann wie wild zu klopfen. Es war wie ein Traum, doch da fiel mir Bray wieder an, den Zoot immer noch gefangen hielt.
Was sollte ich tun? Ich dachte an den Kuss, aber auch an die Mallrats und an Bray.
Verwirrt und von mir selbst enttäuscht wand ich mich aus Zoots Armen. Zoot sah mich genauso verwirrt an, wie ich ihn.
„Ellie du kannst hier bleiben. Ich hab dir doch viel mehr zu bieten als alle Mallrats zusammen!“
Was? Hier bleiben, dass kam mir gar nicht in den Sinn. Ich guckte an mir herunter, da erst fiel mir auf das ich ein Skaterdress, wie der Junge vorhin, anhatte.
„Wo sind meine Sachen, Zoot?“ Er ließ meinen Arm los.
„Verbrannt. Aber du kannst dir gern andere aussuchen.“ Zoot hatte meine ganzen Sachen, verbrennen lassen! Geschockt sah ich ihn an.
„Ich will keine neuen! Ich will meine! Kapiert!“ Ich drehte mich um und rannte zu den Toren, doch 2 Wachen hielten mich auf. Erschrocken sah ich sie an, hatten sie etwa mitbekommen das Zoot mich geküsst hat? „Lasst mich raus“
Doch die Wachen rührten sich nicht. Verzweifelt versuchte ich an ihnen vorbeizukommen. Nach kurzer Zeit gab ich auf und sank auf die Knie.
„Lasst mich doch gehen“ Ich war total erschöpft und am Ende meiner Kräfte.
Ich drehte mich zu Zoot um und sah ihn nur geschafft an, dann kippte ich vornüber.
Was dann passiert ist weiß ich nicht.





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3. Der Kampf

Langsam wurde ich wach, diesmal blieb ich liegen und öffnete die Augen. „Mein Kopf“ Ich legte eine Hand auf meine Stirn, dann musste ich husten.
Als ich in meine Hand sah traf es mich wie der Schlag! In meiner Hand waren Blutstropfen. Ja richtig gehört ich hatte mich infiziert.
Hab ich es von Zoot bekommen? Nein ich bin schon vorher zusammen gebrochen. Verzweifelt zermaterte ich mir den Kopf darüber wie ich mir den Virus eingefangen hatte. Da erst fiel mir das Modderwasser aus der Kanalisation ein, da musste der Auslöser drin gewesen sein.
Ich schmierte meine Hand am Betttuch ab und setzte mich auf. Mir war total schwindelig. Mein ganzer Körper zitterte.
Verschwommen nahm ich meine Umgebung war. Ich wusste das ich nun sterben musste, denn an ein Gegenmittel glaubte ich nicht.
Ich dachte an Alice, meine Schwester, sie würde nie von meinem Tod erfahren, wenn ich hier sterben würde.
Geschafft ließ ich mich in das Kissen zurück fallen. Ein schwerer Husten brach in mir los. In dem Moment platzten zwei Wachen rein.
„Wir sollen dir Medizin bringen“ Sie stellten einen Krug mit Medizin neben mich, verließen dann aber schnell wieder das Zimmer.
Ich sah auf den Krug, es würde mir doch eh nichts nützen.
Ein weiterer Hustenanfall plagte mich. Zitternd nahm ich ein grünes Serum aus dem Krug und kippte es mir in den Rachen. Es war sehr bitter und ich hoffte das es helfen würde.
Ich zog mir die Decke bis zum Hals und dachte an Alice, meine geliebte Schwester wusste ja nicht einmal wo ich war. Erneut wurde mir komisch und ich wollte nichts mehr, als nach Hause zu den anderen, sie fehlten mir so sehr und vielleicht könnte Tai-San mir sogar helfen.
Mit hoch rotem Fieberkopf stand ich auf und wankte zur Tür. Als ich den Türknauf herum drehte bemerkte ich, dass die Türe verschlossen war.
„Nein, bitte nicht“ Ich rutschte an der Wand hinunter zum Boden. Mein Husten wurde schlimmer und mein ganzer Körper begann zu Jucken.
Wie ein Irrer begann ich an der Tür zu rütteln. Als der Husten erneut anfing, hörte ich auf.
Ich kratze meine Arme auf, doch das Jucken war nicht zu stoppen.
Ein zucken durchfuhr meinen Körper.
„Lasst mich hier raus, bitte, bitte lasst mich raus“ Ich kratzte weiter an meinen Armen. Der Ausschlag nahm Ausmaße an, er wurde zu dicken roten Pusteln.
Meine Augen brannten und mein Schädel pochte. Mühsam zog ich mich wieder auf die Beine.
„Macht die Tür auf!“ Ich hämmerte ein letztes Mal gegen die Tür, dann griff ich zum Krug und schüttete mir ein weiteres Serum in den Hals.
Mein Atem ging schwer. Bei jedem Atemzug, rissen meine Lippen mehr ein.
Ich kam mir vor wie ein Fisch ohne Wasser, wie ein Regenwurm ohne Regen. Mein Schädel tat mehr weh, als jemals zuvor.
Ich konnte kaum atmen. Hätte ich doch auf Bray gehört und wäre wieder schlafen gegangen, dann wäre das alles nicht passiert. Mühsam stand ich auf, das Serum schien meine Schmerzen zu betäuben.
Ich sah hoch zum Lüftungsschacht.
„Das muss klappen!“ Ich zog den Nachttischschrank, mit aller Kraft nach vorne. Vorsichtig stellte ich mich auf ihn drauf.
Zitternd ging meine Hand zum Lüftungsgitter. Ich begann daran zu rütteln, doch ich schnitt mir nur die Hand ein.
„Verdammt…“ Ohne nach du denken, hatte ich ein Stück des Bettlackens abgerissen und es mir um die Hand gewickelt. Abermals versuchte ich das Gitter abzumachen, doch immer wieder klappte es nicht.
Hilfe suchend sah ich mich um. Eine Vorhangkordel erweckte meine Aufmerksamkeit. Mit einem schnellen Griff hatte ich es auch schon am Gitter festgebunden. Feste zog ich an der Kordel.
„Komm schon, bitte“ Mit einem riesigen Krach brach das Gitter aus der Decke.
Ich legte es beiseite und zog mich hoch in den Lüftungsschacht. „Ich muss mich beeilen“ Vorsichtig krabbelte ich durch den Schacht.
Erneut machte sich der Husten bemerkbar. „Nicht jetzt, ich muss weiter! Hier will ich nicht sterben!“
Auf einmal brach der Schacht unter mir durch und ich fiel in die Kanalisation. Nass stand ich auf. Bray schafft das schon alleine, dachte ich mir und schleppte mich langsam Richtung Norden.
Als ich mein Spiegelbild im Wasser sah, bemerkte ich wie ich bereits gealtert war.
„Nein, bald geht alles zu Ende…“ Ich beschleunigte meine Schritte, mühsam und unter Schmerzen.
Mir wurde Kalt, sehr Kalt und meine Hose und die Schuhe waren völlig durchnässt.
An irgendeiner Leiter kletterte ich hoch. Mit aller Kraft schob ich den Kanaldeckel zur Seite und kletterte nach draußen. Mein Körper zitterte und das Blut sickerte langsam, durch meine Not verbundene, Hand.
Hilfe suchend sah ich mich um. Ich hatte keine Ahnung wo ich war. Mein Atem beschleunigte sich wieder. „Hallo?“, röchelte ich, aber die Hoffnung auf jemanden zu treffen war sehr, sehr gering.
Ich traute meinen Augen nicht, als ich verschwommen eine Person war nahm. „Geh weg!“, rief ich verzweifelt, denn ich wollte sie nicht anstecken





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