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Romi 

Status: Offline Registriert seit: 31.07.2007 Beiträge: 2473 Nachricht senden | Erstellt am 09.08.2008 - 12:07 |  |
Sorry, mir ist hier der Begriff ELITE zu einseitig diskutiert. Man stürzt sich einzig und allein auf die MachtELITE ....
Unter „Elite“ (urspr. vom lateinischen electus, „ausgelesen“) versteht man soziologisch Gruppen oder Schichten überdurchschnittlich qualifizierter Personen (Funktionseliten, Leistungseliten)
oder
die herrschenden bzw. einflussreichen Kreise (Machteliten) einer Gesellschaft.
Konkret bezieht sich der Begriff meist auf näher definierte Personenkreise, wie z. B. die Bildungselite.
Gut belegt ist die Verwendung im militärischen Bereich. Eliteeinheiten galten und gelten als besonders gut ausgebildete und ausgerüstete Truppenteile („Garde“).
Im Alltag und in den Medien werden unter „Elite“ Personen verstanden, die sich in politischen, wirtschaftlichen, sportlichen, künstlerischen, akademischen usw. Spitzenpositionen befinden.
Entsprechend wendet man es auch auf organisierte Sozialsysteme an, so dass beispielsweise einer „Eliteuniversität“ oder einem „Eliteinstitut“ (Yale University, Harvard University,Massachusetts Institute of Technology, Salzburg Seminar) überdurchschnittliche Forschungsleistungen, Anforderungen und Auswahlkriterien attestiert werden.
ELITE Wikipedia
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HollyvanMekeren

Status: Offline Registriert seit: 28.05.2007 Beiträge: 125 Nachricht senden | Erstellt am 09.08.2008 - 12:39 |  |
Romi schrieb
Sorry, mir ist hier der Begriff ELITE zu einseitig diskutiert. Man stürzt sich einzig und allein auf die MachtELITE ....
Unter „Elite“ (urspr. vom lateinischen electus, „ausgelesen“) versteht man soziologisch Gruppen oder Schichten überdurchschnittlich qualifizierter Personen (Funktionseliten, Leistungseliten)
oder
die herrschenden bzw. einflussreichen Kreise (Machteliten) einer Gesellschaft.
Konkret bezieht sich der Begriff meist auf näher definierte Personenkreise, wie z. B. die Bildungselite.
.....
Im Alltag und in den Medien werden unter „Elite“ Personen verstanden, die sich in politischen, wirtschaftlichen, sportlichen, künstlerischen, akademischen usw. Spitzenpositionen befinden.
Entsprechend wendet man es auch auf organisierte Sozialsysteme an, so dass beispielsweise einer „Eliteuniversität“ oder einem „Eliteinstitut“ (Yale University, Harvard University,Massachusetts Institute of Technology, Salzburg Seminar) überdurchschnittliche Forschungsleistungen, Anforderungen und Auswahlkriterien attestiert werden.
ELITE Wikipedia
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Zu einseitig diskutiert? Das lese ich anders.
Wiki umschreibt den Begriff Elite mit allen Punkten, die hier hinterfragt, beantwortet und pro und contra disktutiert wurden.
Der Fragenkatalog von CarpeNoctem wurde in jede Blickrichtung abgearbeitet und hat Denkanstösse für weitere Aspekte gegeben.
Vom wer, wie, was, bis zur extra Bildung.
WordPerfekt schrieb
CarpeNoctem schrieb
Wer oder was sind Eliten?
Es sind die Besten. Herausragende Personen in Wissenschaft, Wirtschaft, Forschung, Bildung, Politik.
Welche Aufgaben haben sie in unserer Gesellschaftsordnung?
Sie sollen ihr Denken und Wissen für das Wohl der Allgemeinheit nachhaltig mit Autorität,Kompetenz, Verantwortung und Vorbild für die gesamt gesellschaftliche Ordnung heute und kooperativ, vorausschauend, zukunftsweisend einbringen.
Ihre Machtposition sollten sie nutzen, um alles zum Wohle aller umzusetzen.
An welchen Werten, Talenten und Leistungen werden sie gemessen ?
Wünschenswert wäre es, wenn sie hieran gemessen werden
Werte : Moral, Ethik
Talente : Zusammenhänge erkennen
Leistung : Handeln zum Wohl der Allgemeinheit in allen Bereichen
Brauchen wir Elite Schulen oder Elite Universitäten?
Ja,
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Wir sollten uns vor Augen führen, welch eine Machtposition Eliten haben.
Dieser Personenkreis ist aufgrund ihrer beruflichen Position in der Lage, gesellschaftliche Veränderungen tatsächlich zu beeinflussen und zu verändern.
Auch wenn wir oft von der Sport Elite, der Kunst Elite, der Show Elite in Bild - ungsblättern lesen, dieser Personenkreis ist es nicht.
Unsere Gesellschaftsordnung, unser Wohl und Wehe wird von der Machtelite wie Juristen des BGH, Manager der DAXliste, Spitzenpolitikern, Funktionären, Professoren und Beamte auf hoher Verwaltungsebene bestimmt.
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<Gestriger> unregistriert
| Erstellt am 09.08.2008 - 19:51 |  |
Auzug aus dem Beitrag von Romi:
"Sorry, mir ist hier der Begriff ELITE zu einseitig diskutiert. Man stürzt sich einzig und allein auf die MachtELITE ...."
Elite, das sind die Besten, das sind hochbegabte Menschen, mit einem außerordentlichem Wissen.
Und Wissen ist Macht.
Elite ist Macht. Elite hat Macht, ihr Wissen positiv oder negativ zu nutzen.
Auszug aus dem Beitrag von HvM
"Elite ist unverzichtbar in einer Demokratie, wenn die Elite den Mut hätte, unabhängig zu denken, und dafür auch soziale Nachteile in Kauf nimmt"
Positiv die Macht nutzen, Mut haben und unabhängiges Denken ist erlernbar.
Eliteschulen sind unabdingbar, dass zeigen die Internate, Hochschulen und Universitäten im Ausland schon seit Jahrzehnten.
Es gibt, wenn auch noch wenige Institutionen im deutschsprachigen Raum, die jungen Menschen eine Umgebung anbieten, in der sie Lust auf Leistung und Verantwortung entwickeln können.
Leider haben sich die meisten - zum Glück nicht alle - öffentlichen Schulen aus diesem Wettbewerb verabschiedet und sich selbst auf die Minimalaufgabe der reinen Stoffvermittlung kastriert
Führende Internate gehen da andere Wege.
Selbst wenn viele noch Probleme haben, sich zum Begriff der Elite zu bekennen. Da wünsche ich mir ein bisschen mehr Mut. Dennoch: wie die guten Internate tagtäglich erziehen, ist gelebtes Bekenntnis zur Elite.
Schüler, die das genießen durften, bringen dann das Rüstzeug mit, dessen es bedarf, Verantwortung zu übernehmen:
eine fundierte Allgemeinbildung, die Fähigkeit zum fairen Umgang mit anderen – auch schwierigen anderen, Sozialkompetenz nennt man das heute -, und das Bewusstsein von Zugehörigkeit zu einer Gruppe, die einen trägt.
Insofern kann man Elite lernen und insofern tragen sie zu Recht das Etikett: Eliteschmiede.
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Romi 

Status: Offline Registriert seit: 31.07.2007 Beiträge: 2473 Nachricht senden | Erstellt am 09.08.2008 - 20:13 |  |
Gestriger, dein Beitrag überzeugt mich auf
der ganzen Linie, weil ich ihn - so geschrieben -
gut verstehen und nachvollziehen kann 
Ich zitiere hier noch einmal Forster, der genau
anprangert, dass Elite nicht genug gefördert wird
und auch vor den Konsequenzen warnt. Mir geht es
u.a. darum, was passiert, wenn wir die Hochbegabten
nicht fördern, also zu wenig in die Bildung
investieren....
Carl Peter Forster schrieb
Eine der zentralen Fragen unserer Gesellschaft sei
die in den kommende Jahren zu leistende Aufgabe,
Nachwuchsförderung in Bildung und Ausbildung
"wieder mit Priorität unter den Aspekten der
Marktbedürfnisse zu betreiben."
Wettbewerbsfähigkeit dank technologischen Wissens
Die Diskussion über Bildung und Ausbildung sei gut,
"wenn sie zielorientiert geführt wird". Der Know-
how-Vorsprung unserer Ingenieure entscheidet über
unsere Zukunft in Westeuropa, und vor allem in
Deutschland, das durch seine Ingenieurskunst erst
groß geworden ist. "Wir dürfen diese traditionelle
Stärke nicht kampflos aufgeben, sonst werden uns
andere Nationen bald ins Abseits drängen", so
Forster.
Den Deutschen schreibt Forster deshalb ins Stamm-
buch, zu wenig zukunftsorientiert zu sein. "Wir
müssen überlegen, wie wir unsere Stärken konzen-
trieren und besser nutzen. " |
Anmerkung Romi: Um dies zu erreichen, ist nicht nur
der Staat gefragt, sondern die ganze Gesellschaft,
also auch jeder Einzelne von uns. Das beginnt in der
Familie, in dem wir von unseren Kindern fordern und
sie nicht zu sehr verhätscheln, das führt weiter über
den Staat, der die nötigen Rahmenbedingungen für
Hochbegabte schaffen muss, das geht hin zu den
Managern, die ihre elitäre Macht positiv nutzen
müssen und nicht für Eigeninteressen missbrauchen...
usw. usf.
Ich habe mir nun alle Beiträge noch einmal gelesen...
und denke, im Prinzip stimmen wir überein.
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WordPerfekt

Status: Offline Registriert seit: 09.03.2007 Beiträge: 695 Nachricht senden | Erstellt am 12.08.2008 - 20:16 |  |
Was haben der französische Staatspräsident Jacques Chirac, Premier Dominique de Villepin gemeinsam?
Was verbindet den Chef des Versicherungskonzerns Axa, Henri de Castries, den ehemaligen Präsidenten des Unternehmerverbandes, Ernest-Antoine Seillière, und den Anführer der linken Attac-Bewegung, Jacques Nikonoff?
Worin gleichen sich sieben der letzten zehn Premiers, acht von 32 Ministern der gegenwärtigen Regierung und 40 Chefs der 400 größten französischen Unternehmen?
Richtig: Sie alle haben die gleiche Schule besucht,
die Ecole Nationale d’Administration, kurz: ENA.
Die ENA ist nicht nur eine Eliteeinrichtung , sie ist ein Mythos.
Sie hat fast die gesamte politische Elite Frankreichs ausgebildet.
Wer in Politik oder Wirtschaft oder als Beamter auf höchster Stufe etwas zu sagen haben will,
braucht das ENA Diplom als Eintrittskarte.
Die Ena ist nicht nur eine Eliteeinrichtung , sie ist ein Mythos
Hat fast die gesamte politische Elite Frankreichs ausgebildet.
Wer in Politik oder Wirtschaft oder als Beamter auf höchster Stufe etwas zu sagen haben will,
braucht das ENA Diplom als Eintrittskarte.
Als erste Deutsche und erste Ausländerin hat die Berlinerin Julika Groß im Januar dieses Jahres die Aufnahmeprüfung an der französischen Eliteschmiede ENA geschafft. Das ist eine Sensation.
Männer gebt Acht, Frauen übernehmen die Macht 
Signatur Der menschliche Geist gleicht einem Fallschirm;
er kann nur funktionieren, wenn er offen ist.
Franscis Picabia |
<besucherin> unregistriert
| Erstellt am 13.08.2008 - 08:33 |  |
jörg,
wenn wir uns mal zu eine whisky treffen, erzähle ich dir von die erfahrungen von mein sohn.
er hat 1 jahr auf der sorbonne studiert.
und wie man ihm empfohlen hat, als er nach oxford ging, sich nicht als deutsche zu outen, sondern er soll einfach sagen, er wäre holländer oder schweizer.
da kam ihm seine ungarische mama sehr gelegen.
eine geistige elite braucht jede nation, in postitiven sinne.
leider wird in deutschland mit der elite sehr rüde umgegangen, und viele *flüchten* in ausland.
dort sind mitunter die umstände zu forschen, weiterstudieren des öfteren um lichtjahre besser.
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Paula 

Status: Offline Registriert seit: 23.04.2008 Beiträge: 1610 Nachricht senden | Erstellt am 15.08.2008 - 20:54 |  |
Wenn ich das Wort Kindergarten höre, sehe ich Kinder, die lachen, singen, basteln und spielen.
Ginge es nach unseren Familien- und Bildungsministerinnen, soll es in den Kindergärten und Vorschulen demnächst eine frühkindliche Pädagogik geben.
Kinder sollen mehr lernen als bisher. Das wollen auch viele Eltern.
Deswegen steigt auch die Erwartung an die Erzieherinnen.
Bisher mussten diese sich bei der Wahl ihrer Mittel allein auf ihre Erfahrung stützen
Erfahrung statt akademischer Ausbildung, denn pädagogische Prinzipien im Vorschulalter gibt es kaum.
Ist das der erste Schritt auf dem Weg zur Elite?
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<Minotaurus> unregistriert
| Erstellt am 29.08.2008 - 00:56 |  |
Paula schrieb
Wenn ich das Wort Kindergarten höre, sehe ich Kinder, die lachen, singen, basteln und spielen. |
Ja, und neben diesen Kindern sehe ich blutjunge "Erzieherinnen", die meisten von ihnen kaum älter als ca. 20-25 Jahre, die ebenfalls lachen, singen, basteln und spielen.
Eine tolle Einrichtung, an der man problemlos einen Teil seiner eigenen Kindheit nachholen kann, falls das aus irgendwelchen Gründen in früheren Jahren nicht so recht geklappt hat.
Paula schrieb
Kinder sollen mehr lernen als bisher. Das wollen auch viele Eltern.
Deswegen steigt auch die Erwartung an die Erzieherinnen. |
Verdammt! Das sieht ja nach Arbeit aus!
Paula schrieb
Bisher mussten diese sich bei der Wahl ihrer Mittel allein auf ihre Erfahrung stützen |
Welche "Erfahrungen?" 
Maximal drei Jahre Lehrzeit an einer Schule für Sozialpädagogik?
Die meisten von ihnen noch viel weniger (z.T. sogar nur angelernte Hilfskräfte).
Paula schrieb
Ist das der erste Schritt auf dem Weg zur Elite? |
Hmmm ... Schwer zu beantworten, aber ich würde mal behaupten: NEIN!
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Romi 

Status: Offline Registriert seit: 31.07.2007 Beiträge: 2473 Nachricht senden | Erstellt am 29.08.2008 - 08:04 |  |
ELITE.... dazu gehört für mich Förderung auf der ganzen Linie. Dazu gehört die Förderung der Persönlichkeit UND der Talente. Dazu gehört insbesondere ein gutes pädagogisches Konzept.
Für mich ist das pädagogische Konzept der International School Augsburg - ISA ein solches allumfassendes Konzept.
Auszug:
Liebe Eltern, Kinder und Freunde der ISA,
schreibt Schulleiterin Cathie Mullen, die aus Irland kommt, auf der ISA-Homepage:
ich freue mich sehr, Sie an unserer Schule begrüßen zu dürfen! Seit der Eröffnung im September 2005 ist die Internationale Schule Augsburg gewachsen und gewachsen! Es ist ein lebhafter und aufregender Ort! Ich bin sehr glücklich, dass unsere Schüler gerne zur Schule kommen. Ich bin davon überzeugt, dass wir ihnen eine hervorragende Ausbildung bieten; eine Ausbildung, die sie fordert und unterstützt, ihr Bestes zu geben, was auch immer sie tun.
Die Philosophie und der Ansatz der International Baccalaureate Organisation hat das Selbstverständnis und die Kultur unserer Schule maßgeblich geprägt. Wir sind weiterhin mit ganzem Herzen dabei, aus unserer Schule einen fröhlichen und liebevollen Ort des Lernens zu machen, an dem Lehrer und Schüler gleichermaßen ermutigt werden, fachlich und persönlich zu wachsen. Alle Mitglieder der ISA-Gemeinschaft zeigen Mitgefühl für andere Menschen und für unsere Welt.
Zurzeit sind 230 Schüler im Alter zwischen 4 und 15 Jahren an der ISA eingeschrieben. Wir beschäftigen 36 Lehrer aus 16 verschiedenen Nationen. Wir haben weiterhin einen größeren Anteil deutscher Schüler, zusammen mit internationalen Schülern, deren Familien in die Augsburger Region gezogen sind. Ich bin stolz, sagen zu können, dass wir eine sehr fürsorgliche und respektvolle Schulkultur haben und uns denen verpflichtet fühlen, denen es weniger gut geht.
...Wir glauben, dass wir in einer Umgebung lernen, in der wir uns anerkannt, geborgen und sicher fühlen. Es ist der Verdienst der Lehrer und Mitarbeiter dieser Schule, dass sich unsere Schüler darauf freuen, jeden Morgen in Schule zu kommen.
Lernen macht Spaß und ist eine Herausforderung. Unsere Schüler haben Vertrauen in sich und uns gewonnen und fühlen sich motiviert, in allen Lernbereichen ihr Bestes zu geben - im Klassenraum, auf dem Spielplatz, bei Sportereignissen und bei künstlerischen Vorführungen.
Auch in unserem vierten Schuljahr freue ich mich auf die Herausforderungen und Möglichkeiten, die vor uns liegen. Ich bin dankbar für die tolle Unterstützung, die wir aus unserem Umfeld erhalten...usw.
PS: Und ich bin stolz darauf, dass ich die Gründungsphase mit dem jetzigen Geschäftsführer dieser Schule gestalten durfte und vertrete die Meinung, dass nur in einer "gesunden" Schul- und Lebenskultur, die nicht zwingend in einer internationalen Schule sein muss, echte Eliten (und keine eliterischen Neurotiker) gedeihen können.
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Paula 

Status: Offline Registriert seit: 23.04.2008 Beiträge: 1610 Nachricht senden | Erstellt am 29.08.2008 - 23:20 |  |
Mino, du hast Recht !
Ist es Angesichts deiner aufgeführten Tatsachen nicht grotesk, dass uns die Familienministerin ein Frühförderungsprogramm verkaufen will, dass voraussetzt, dass die Erzieherinnen ein abgeschlossenes Studium haben müssen?
Ist es nicht zum Haareraufen, dass Kindergartenkinder 5. Lebensjahr kaum deutsch sprechen?
Bleibt der Lichtblick der privaten Kindergärten, die können sich allerdings wieder nur reiche Eltern leisten. Und da schließt sich wieder der Kreis.
Elite bleibt unter sich.
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