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| Ersteller | Thema » Beitrag als Abo bestellen |  | WHISPER  Hohepriesterin
       

Status: Offline Registriert seit: 21.04.2005 Beiträge: 2702 Nachricht senden | Erstellt am 23.01.2006 - 14:43 |  |
Mysteriöse Imp-Wesen in Paraná
Wie die Website eloncedigital.com.ar berichtete, wird seit einiger Zeit die Region Antartida in Argentinien von so genannten Imps heimgesucht, seltsamen kleinen Wesen, welche in den Bäumen umherklettern, Steine werfen und die Bewohner der Region verängstigen.
In einer nordwestlich von Paraná, der Hauptstadt der Provinz Entre Ríos, gelegenen Region, welche als Antartida Argentina bekannt ist, berichten die Einwohner von mysteriösen kleinen Wesen, welche unter der Bevölkerung Unruhe und Angst auslösen. Die Zeugen, welche diese gesehen hatten, beschrieben die Imps-Kreaturen als kleine, weißfarbene Wesen mit schmalen Händen und aus dem Mund heraushängender Zunge.
Das erste Mal sollen die mysteriösen Kreaturen in den späten Abendstunden des 29. Dezember 2005 ihre Streiche gespielt haben. Von da an tauchten sie allabendlich auf und terrorisierten die Einwohner der Antartida Dörfer. "Es beginnt um 20:00 Uhr abends und endet um 2:00 Uhr am Morgen", erklärte ein Einwohner.
Einige der betroffenen Bewohner sind sich sicher, dass sie den Grund für das Erscheinen der kleinen weißfarbenen Wesen kennen. Jedes Jahr versuchen einige Leute den Weihnachtsbaum eines Nachbarortes zu stehlen, doch als sie letztes Jahr gerade dabei waren den Christbaum mitzunehmen, seien die zwergähnlichen Wesen in der Nähe einer Baumgruppe erschienen und hätten ihre Missbilligung gegenüber des dreisten Diebstahls demonstriert.
"Als wir die Lichter des Baumes abschalteten wurden sie ärgerlich und bewarfen uns mit umherliegenden Steinen, doch nachdem die Lichter dann wieder eingeschaltet waren, beruhigten sie sich wieder", erklärte einer der Beteiligten.
Wie einige Bewohner der Antartida Region berichteten, dass ein paar Kinder die kleinen Imps-Wesen mit Steinen bewarfen, doch die Wurfgeschosse wären mit unglaublicher Geschwindigkeit zu den Werfenden zurückgeflogen.
Des Weiteren soll auch die Zahl der angeblichen Teufelswesen, nach der Attacke der Kinder, zugenommen haben und auch Angriffe auf einige Dorfbewohner sollen erfolgt sein. Einige Personen erklärten, dass ihnen von den Imps Schürfwunden und Prellungen zugefügt worden waren.
Aufgrund der überaus seltsamen Vorkommnisse und der Ratlosigkeit seitens der Bevölkerung, entschlossen sich die gepeinigten Bewohner die Polizei über ihre obskure Situation zu informieren und auf Hilfe zu hoffen.
Seit dem Beginn der Ereignisse wurden über 800 Personen Augenzeugen der seltsamen Wesen und/oder deren Taten. Nach dem Eintreffen der Polizei und der Schilderung der skurrilen Situation wollte ein Polizeibeamter zunächst die Baumreihen ausleuchten, in denen sich die Kreaturen angeblich versteckten, um sich selbst ein Bild von der Angelegenheit zu verschaffen.
"Doch das Licht seines Scheinwerfers wurde wie durch einen Spiegel zurückgestrahlt", erklärte einer der Beteiligten.
Auch die Versuche einiger Polizeibeamter, die Wesen mit Waffengewalt aus dem Waldrand zu scheuchen, brachten keinen Erfolg. Die Polizisten wurden anscheinend mit einem Schwall aus fliegenden Steinen von den Kreaturen in die Flucht geschlagen.
Bisher ist völlig unklar, welcher Art diese seltsamen Wesen sind oder welche Absichten sie haben könnten.
"Es ist kein Scherz. Es ist real. Wir bilden uns das nicht ein. Die Kinder haben schreckliche Angst, daher habe ich ihnen erzählt, dass sie sich nicht fürchten müssen, da diese Wesen Engel sein könnten", schilderte einer der Einwohner die erschreckende Situation.
Quelle: paranews _________________
Signatur Pazifisten sind wie Schafe, die glauben, der Wolf sei ein Vegetarier... | Spacetrucker57 unregistriert
| Erstellt am 27.01.2006 - 20:43 |  |
Paraná (Entre Ríos) / Argentinien - Wie paranews.net schon am gestrigen Tag berichtete, wird seit geraumer Zeit der Distrikt Antartida nördlich vom argentinischen Paraná von so genannten Imps heimgesucht, welche die Bewohner der anliegenden Dörfer terrorisieren. Nun sollen ein Magier und ein Priester den Dorfbewohnern helfen und die Imps vertreiben.
Ricardo Pereira, ein argentinischer Mentalist und Magier, weckt Hoffnung bei den verängstigten Dorfbewohnern, die seit dem 29. Dezember des letzten Jahres allabendlich von kleinen zwergwüchsigen Kreaturen drangsaliert werden. Die von den Bewohnern der Region auch als Imps bezeichneten Kreaturen sollen die Menschen mit Steinen beworfen haben und in den Baumkronen und auf den Dächern der Häuser umherschleichen.
Der Magier Ricardo Pereira erklärte zu wissen, warum diese Wesen die Menschen necken und ihnen Angst machen: "Es sind Wesenheiten, die nicht imstande sind, den Unterschied zwischen Gut und Böse zu verstehen."
Nach der Ansicht des vermeintlichen Magiers sind diese Kreaturen eine Art Geistwesen, vergleichbar mit einem Kobold und ähnlichen Figuren der Sagenwelt.
"Es gibt Leute, die solche Wesen rufen, um einer anderen Person Schaden zuzufügen", erklärte Pereira die Situation. "Jemand hat wahrscheinlich eine Art Portal geöffnet."
Um dem überaus skurrilen Problem der Bewohner beizukommen, schlug der Mentalist ein Ritual vor, bei welchem die Imps mit dargebrachten Opfergaben besänftigt werden könnten. Jedoch schilderte Pereira, dass die Kirche bei dem Problem mit den Imps durchaus helfen könnte: "Ich glaube, dass es das Beste wäre, wenn ein Priester den Ort, an dem die Wesen erscheinen, besuchen würde, dies könnte das Portal schließen. Eine Einbeziehung der Kirche ist wirklich zu empfehlen, ein Priester sollte einen Exorzismus oder eine Weihe durchführen."
Auf das Anraten von Pereira kontaktierten die Einwohner einen Priester der Our Lady of Guadalupe Church, der Kirche einer nahe gelegenen Gemeinde, und schilderten diesem die Situation, in der sich die Bevölkerung befinden würde.
"Die Geschichte mit den Imps kann nicht rational erklärt werden", meinte Pater Eduardo. "Es kamen einige Leute zu unserer Kirche und baten um geistigen Beistand."
Sofort nach seiner Anreise führte Pater Eduardo eine Segnung der Orte durch, an welchen die Imps aufgetaucht waren. Des Weiteren betete er für das Verschwinden der Wesen und dem Wohl der Region.
Ob die bisherigen Praktiken des Kirchenmannes von Nutzen waren und den seltsamen Wesen Einhalt geboten haben, ist noch unklar.
Den von Pereira empfohlenen Exorzismus durchzuführen, ist nach Angaben des Priester jedoch nicht möglich: "Dies kann nur von einem Bischof angeordnet werden, wenn ein definitives Wirken teuflischer Kräfte vorliegt. Aufgrund dessen was mir erzählt worden war, kann ich jedoch nicht von etwas Diabolischem an diesem Ort ausgehen."
Quelle: Inexplicata
| Savertin  Der Burgvogt (coAdmin)
        

Status: Offline Registriert seit: 18.04.2005 Beiträge: 4890 Nachricht senden | Erstellt am 28.01.2006 - 08:00 |  |
Ich frage mich nur, warum die "Bild" noch nicht davon berichtet hat...
Signatur Homo homini lupus
(Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf) |


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