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mik  Neuling


Status: Offline Registriert seit: 25.09.2009 Beiträge: 6 Nachricht senden | Erstellt am 04.10.2009 - 16:39 |  |
Hallo,
het jemand Unterlagen, bzw. kann sagen, mit welcher max. Spannung El-Mod die Motore ansteuern kann?
6 Volt, oder geht auch 7,2 Volt?
Grüße
Mik
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Ollykoops  General
  

Status: Offline Registriert seit: 09.12.2007 Beiträge: 1458 Nachricht senden | Erstellt am 04.10.2009 - 16:58 |  |
Hi mik ,
klickst du hier http://www.el-mod.de/manuals.php?osCsid … bd06f298fc vielleicht hilft es dir etwas weiter.
Und als kleine Antwort auf deine Frage:
Mein Light Amored Vehicle läuft mit einen 7,2 Volt Akku.
Gruß
Ollykoops
[Dieser Beitrag wurde am 04.10.2009 - 16:59 von Ollykoops aktualisiert]
Signatur Nur die Sache ist verloren, die man aufgibt.
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GrafFies  Oberst
 

Status: Offline Registriert seit: 27.04.2007 Beiträge: 909 Nachricht senden | Erstellt am 05.10.2009 - 16:51 |  |
Hiho,
also du kannst bis 12V mit den Modulen fahren.
Allerdings läuft das ausserhalb der Gewährleistung, haben aber diverse Modellbauer bereits gemacht und Probleme tauchten nicht auf.
Meine Fahrzeuge fahren saemtlichst mit 7,4 V, das Skfz 222 sogar mit nem 11,1V LiPo.
Ansonsten ruhig mal im Nachbarforum, dem RCPKF stoebern....dort hat Elmod eine eigene Abteilung...dort sind auch diese Themen mehrfach behandelt worden.
Viele Gruesse
Ralf
Signatur Ein Soldat zittert nicht weil er friert, sondern aus Wut dass es so kalt ist
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obelix  General
  

Status: Offline Registriert seit: 02.06.2007 Beiträge: 1209 Nachricht senden | Erstellt am 08.10.2009 - 00:01 |  |
Hallo,
Elmod empfiehlt 7,2 Volt und garantiert damit auch den ordnungsgemässen Betrieb.
Darüberhinaus ist alles machbar, auch wenn dann im Garantiefall Probleme entstehen können.
Da ich unbedingt das Ganze testen wollte, habe ich es einfach getan.
Und seitdem fahre ich 9,6 Volt und seit 1 Monat auch 12 Volt.
Auf eigene Gefahr.
Wichtig ist auf jeden Fall:
Sicherung verwenden!
Bei den neuen Modulen mit bei und bei dem BigBooster alt auch dabei, oder aber beim Afterburner (Zusatzmodul das direkt vom Akku die Motoren speist) aber das ist nicht mehr erhältlich.
Auch wichtig ist das man die weiteren Dimensionen, sprich Kabel, Stecker und Schalter an die höhere Belastung anpasst.
Nebenbei sollte man auch mal testen mit welchen Motoren man bastelt.
Gibt die in verschiedenen Ausführungen.
Ich nutze die Graupner Speed 400 7,2 V.
Die sind sogar entstört und lassen sich gut gegen die Serien Heng Long Getriebe tauschen.
Aber bitte beachten, das die Elektronik einiges kostet und man sich mit mehr als 7,2 Volt auf eigene Gefahr ins Reich des Testens und Fahrens begibt.
Gruß
Signatur
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mik  Neuling


Status: Offline Registriert seit: 25.09.2009 Beiträge: 6 Nachricht senden | Erstellt am 08.10.2009 - 19:52 |  |
Super, vielen Dank.mehr als 7,2 Volt brauch ich auch nicht.
Ist glaube auch die beste Wahl, was die Spannung angeht.
Obelix, sag mal, wenn du die Speed 400 verwendest, kannst du mir sagen , welches Ritzel Modul das Getriebe hat?
Hast du das normale Getriebe,oder das 3:1 drin?
Grüße
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obelix  General
  

Status: Offline Registriert seit: 02.06.2007 Beiträge: 1209 Nachricht senden | Erstellt am 12.10.2009 - 20:23 |  |
Helas,
ich habe die Motoren in den normalen drinnen und in den 1/3er, man nehme einen Abzieher und ziehe das Antriebszahnrad vom HL Motor ab.
Den Abzieher gibt es bei Conrad.
Und dann mit Gefühl das Zahnrad auf die Graupnermotoren aufschieben.
Nicht mit dem Hammer, am besten den Motor (die Welle schaut am Gehäuse hinten raus!) und das Antriebszahnrad mit Holz unterbauen und dann schön mit Gefühl und ohne Gewalt mit dem Schraubstock einpressen, aber Achtung Gefühl und wenig Druck.
Das funzt.
Gruß
Signatur
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