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lebenslust  Administrator

Status: Online Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 17.12.2007 - 18:23 |  |
Das Eis schmilzt viel schneller - Arktischer Sommer schon 2013 eisfrei
Bisherige Berechnungen sind viel zu ungenau. Die bisher dramatischste Klimavorhersage ist vom Klimaexperten Wieslaw Maslowski beim jährlichen Treffen der American Geophysical Union präsentiert worden. Schon in fünf bis sechs Jahren wird der Nordpol im Sommer eisfrei sein. Bisherige Berechnungen wären falsch gewesen. Im diesjährigen Nordsommer war die nordpolare Eisscholle mit 4,1 Mio. Quadratkilometern so klein wie nie zuvor....
Lesen Sie weiter unter urquellwasser
Vergleichen Sie doch mal die Prognosen des AEVU, die wir hier im Forum schon gepostet haben und die Zahlen und Voraussagen, die immer wieder korrigiert werden müssen. Diese Fakten sind den Politilkern allen bekannt, aber die politische Sturheit hält am Kurs fest bis zum bitteren Ende.....
[Dieser Beitrag wurde am 09.04.2009 - 06:36 von lebenslust aktualisiert]
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Status: Online Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 18.02.2008 - 21:21 |  |
Eisfreie Ostsee
Binnen einem Jahr sind 15 Prozent des Nordpol-Eises verschwunden, die Ostsee ist so eisfrei wie nie. "Eine völlig verrückte Entwicklung", sagt ein dänische Klimaforscher.
Ein Beitrag von REINHARD WOLFF: TAZ
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Status: Online Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 10.03.2008 - 12:32 |  |
Antarktis-Eis schmilzt ungewöhnlich schnell
Die rapide Gletscherschmelze in der westlichen Antarktis beunruhigt Wissenschaftler. Ob der Mensch verantwortlich ist, war bisher unklar - jetzt legen Forscher erstmals Daten über das Schrumpfen des Eispanzers in den vergangenen Jahrtausenden vor. Sie untermauern schlimmste Befürchtungen.
weiter: Spiegel
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Status: Online Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 28.03.2008 - 07:29 |  |
Gigantischer Schelfeisblock in der Antarktis zerfällt
Block von 414 Quadratkilometern bröckelt ab – Folge der Klimaerwärmung
Offensichtlich unter dem Einfluss des Klimawandels ist von der Antarktis ein gigantischer Schelfeisblock abgebrochen. Das Winterwetter-Forschungszentrum von der Universität Colorado (NSIDC) wies darauf hin, dass das Abbrechen des Eisblocks am 28. Februar durch Satellitenaufnahmen belegt sei.
weiter: NNZ
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Status: Online Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 16.06.2008 - 11:27 |  |
Antarktis: Wilkins-Schelfeis vor dem Kollaps
Forscher dokumentieren erstmals Zerfall im antarktischen Winter
Das Wilkins-Schelfeis in der Antarktis zerbricht weiter. Nach einer zweimonatigen Ruhepause hat dort eine erneute Aufbruchphase begonnen, die noch immer andauert, berichten jetzt Münsteraner und Bonner Forscher. Damit ist nun erstmals ein solches Ereignis im antarktischen Winter dokumentiert. Bereits im März 2008 hatte ein spektakulärer Eisabbruch in dieser Region für Schlagzeilen gesorgt. Damals hatte sich ein riesiger Eisberg aus dem Schelfeis der West-Antarktis gelöst.
Angelika Humbert aus der Arbeitsgruppe Polargeophysik der Universität Münster und ihr Kollege Matthias Braun vom Zentrum für Fernerkundung der Landoberfläche der Universität Bonn haben die neuen Ereignisse, die am 30. Mai 2008 begonnen haben, beobachtet.....
weiter: www.scinexx.de
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Status: Online Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 22.08.2008 - 16:05 |  |
Klimaforscher: Eisdecke am Nordpol schmilzt kräftig dahin
(19.08.2008)
Das Meereis rund um den Nordpol schmilzt in diesem Jahr deutlich stärker als bislang von Wissenschaftlern angenommen. Seit zwei Wochen habe es einen so starken Rückgang gegeben, dass bereits jetzt der Vorjahres- Vergleichswert fast erreicht sei, sagte der Klimaforscher Professor Lars Kaleschke von der Universität Hamburg am Dienstag.
Die Talsohle folge aber noch. Im September 2007 war die geringste Eisbedeckung seit Beginn der Satellitenaufzeichnung vor 36 Jahren gemessen worden. Die Beobachtungen werden von dem Eisbrecher «Polarstern» bestätigt, der derzeit die Nordwestpassage des Pols ansteuert. Auch diese sei schon passierbar. Derzeit sind laut Kaleschke rund um den Nordpol noch etwa 6,1 Millionen Quadratkilometer Meeresoberfläche mit Eis bedeckt. Im Vorjahreszeitraum habe die Eisfläche rund 5,8 Millionen Quadratkilometer betragen.
Weil die Schmelzperiode in der Regel bis Mitte September anhält, rechnet Kaleschke erneut mit einem Rekordtiefstand um etwa 4,7 Millionen Quadratkilometer Eisfläche, die im Jahr 2007 erreicht wurde. In den 90er Jahren wurden zum Ende des arktischen Sommers noch Werte um 8 Millionen Quadratkilometer gemessen. Seither nimmt die sommerliche Eisbedeckung kontinuierlich ab. Der Meereisexperte des Hamburger Instituts für Meereskunde stützt sich in seiner Einschätzung auf die Auswertung von täglichen Satellitenaufnahmen aus der Arktis.
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Status: Online Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 06.11.2008 - 06:20 |  |
"Alpen des Südens" schrumpfen auf Rekord-Minimum
15. September 2008
Die Gletscher in Neuseeland sind im vergangenen Jahr um 2,2 Milliarden Tonnen Eis geschmolzen. Sie schrumpften so stark, dass ihre Gesamtlänge heute kleiner ist als je zuvor seit Beginn der Messungen vor 32 Jahren, berichtete das Nationale Forschungsinstitut NIWA am Montag.
"Es ist eines der deutlichsten Anzeichen, dass unser Klima wärmer wird", sagte der leitende Wissenschaftler, Jim Salinger. Die Gletscher verloren seit 1976 rund 18 Prozent an Eis und umfassen noch knapp 45 Kubikkilometer.
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Status: Online Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 31.01.2009 - 21:48 |  |
Klimawandel: Tibets Gletscher schwinden
Von Karl Grobe
Nirgendwo gibt es mehr Eis als in China, abgesehen von den Polargebieten. Aber dieses Eis schmilzt immer schneller weg. Es handelt sich um die Gletscher vor allem auf dem Tibet-Qinghai-Hochland. Sie speisen die großen Ströme Ost- und Südasiens.
Der chinesische Glaziologe Yao Tandong hat ermittelt, dass in den letzten vierzig Jahren die Gletscher im zentralasiatischen Hochland um rund sieben Prozent geschrumpft sind, und nach seinen Erkenntnissen werden sie in den kommenden 25 Jahren viel schneller abschmelzen. Das ist ein Drehbuch für einen Katastrophenfilm in Zeitlupe, Vorzeichen einer "unermesslichen Umweltkrise", sagt Yao....
weiter: Lebenshaus Alb
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Status: Online Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 19.02.2009 - 07:24 |  |
Der Kollaps des antarktischen Wilkins-Schelfeises
+ 17.02.2009 + Mittlerweile wird es nur noch von einer schmalen Eisbrücke zusammengehalten. Zerbricht auch sie, droht der Kollaps des gesamten Schelfs.
1.600 Kilometer von der Südspitze Südamerikas entfernt, gegenüber Feuerland, liegt das Wilkins-Schelfeis - 13.000 Quadratkilometer groß. Riesige Teile dieses auf dem Meer treibenden Eisgebietes kollabieren.
Forscher vermuten, dass der Zerfall des Wilkins-Eisschelfs mit der Klimaerwärmung zusammenhängt. In der Antarktis-Region wurde in den vergangenen 50 Jahren ein Temperaturanstieg von 2,5 Grad Celsius gemessen.
Das Wilkins-Eisschelf - zwischen den Inseln Alexander-Island, Rothschild-Island, Latady-Island und Charcot-Island gelegen - war bis in die Neunzigerjahre stabil. Dann stellten Forscher fest, dass es anfing, sich aufzulösen.
weier: -->> Sonnenseite
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Status: Online Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 09.04.2009 - 06:47 |  |
NASA-Studie: Arktis-Eis wird immer dünner
Washington (dpa) - Das Eis in der Arktis schmilzt nicht nur, es ist auch so dünn wie nie zuvor. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Montag (Ortszeit) veröffentlichte Studie der US-Weltraumbehörde NASA und des Nationalen Datenzentrums für Schnee und Eis in Colorado.
Nach Angaben der Wissenschaftler wies das Arktis-Eis im vergangenen Winter die fünft kleinste Ausdehnung seit Beginn der Messungen im Jahr 1979 auf. Alle sechs Negativrekorde wurden zwischen 2004 und 2009 festgestellt, hieß es weiter.
weiter: -->> sueddeutsche
Auch diese Fakten passen nicht zum angeblichen "Klimaschwindel", vielmehr sollte das Anlass sein, Klimaschutz auf die oberste Prioritätenliste zu setzen.
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