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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5012 Nachricht senden | Erstellt am 15.08.2006 - 06:32 |  |
Grönlandeis schmilzt schneller als erwartet
14.8.2006
Der Klimawandel ist bereits real
Immer schneller wird die Eisdecke Grönlands dünner. Die Geschwindigkeit der Gletscher, die ins Meer wandern wird immer höher.
Hier gehts zum ganzen Artikel - Ökonews
Die globale Umweltzerstörung durch Menschenhand muss schnell gestoppt werden, und das geht jeden an !!
[Dieser Beitrag wurde am 10.03.2007 - 08:50 von lebenslust aktualisiert]
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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5012 Nachricht senden | Erstellt am 30.12.2006 - 09:29 |  |
Sibiriens „ewiges Eis“ taut auf
VON FLORIAN HASSEL, 20.05.06, 06:57h
In den Permafrostböden ist Methangas gebunden. Wird es freigesetzt, fördert es den Treibhauseffekt.
Tomsk - Es war eine Expedition, die Sergej Kirpotins Erwartungen weit übertraf. Mit Kollegen war der Biologe der Universität Tomsk nach Novi Urengoi aufgebrochen - eine Region am Polarkreis im russischen Norden, östlich der Mündung des Ob-Flusses. Zweieinhalb Monate trotzten die Forscher in der Tundra den Myriaden von Mücken des kurzen sibirischen Sommers, maßen und fotografierten die Sümpfe, Seen und karge Pflanzenwelt und nahmen Proben aus dem torfigen Boden.
„Das Ergebnis war eindeutig“, sagt Kirpotin, ein freundlicher Mann von 42 Jahren. „Sibirien taut auf“ - und mit ihm Milliarden Tonnen der Treibhausgase Methan und Kohlendioxid, die seit Jahrtausenden im sibirischen Dauerfrostboden gebunden sind. „Jeden Tag tauen im Durchschnitt 330 Quadratkilometer Tundra auf“, stimmt Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung zu. „Diese dramatische Entwicklung kann den weltweiten Treibhauseffekt und die globale Erwärmung dramatisch beschleunigen.“
Die Durchschnittstemperatur in Sibirien ist in den letzten 40 Jahren um drei Grad gestiegen - schneller als irgendwo sonst auf der Welt. Schon 1989 weckte eine Expedition bei Kirpotin und seinen Kollegen den Verdacht, dass im Sommer mehr Dauerfrostboden auftaut, als im Winter wieder gefriert. Die Forschungen in den Sommern 2004 und 2005 bestätigten diesen Verdacht.
Seen, die 1989 einen Durchmesser von einem Kilometer hatten, waren um bis 70 Meter vorgerückt. „Sehen Sie“, sagt Kirpotin und tippt auf ein Foto von im Wasser stehenden Gräsern und Zwergbüschen. „Hier ist der Boden so schnell getaut und das Tauwasser in nur drei, vier Jahren so schnell vorgerückt, dass die Pflanzen noch nicht abgestorben sind. Wir waren schockiert, wie schnell der Prozess fortschreitet.“
Sergej Simow erlebt den Wandel vor der eigenen Haustür. Seit zweieinhalb Jahrzehnten lebt und forscht der gelernte Geophysiker in Tscherskij - einem 4000-Seelen-Dorf an der Mündung des Kolyma-Flusses im Nordosten Sibiriens. „Als wir vor 25 Jahren mit Messungen des Dauerfrostbodens begannen, betrug die Durchschnittstemperatur minus sieben Grad. Heute ist sie auf minus drei Grad gestiegen. An vielen Stellen beginnt der Boden aufzutauen.“
Die Erwärmung arktischer Regionen verstärkt in einer Kettenreaktion die globale Erwärmung und kann das bisher für den Menschen erträgliche Klima zum Umkippen bringen, warnten Wissenschaftler bereits 2004 in einer umfassenden Studie, dem „Arctic Climate Impact Assessment“. Eine der befürchteten Folgen ist ein Abreißen oder Abschwächen des Golfstroms, der Europa auf seinem Weg vom Äquator in den Norden so wärmt, dass seine Einwohner wesentlich komfortabler leben als Russen oder Kanadier auf gleicher Höhe. Ohnehin mehren sich die Belege, dass die Erwärmung nicht nur in Sibirien in vollem Gange ist. Nach Satellitenaufnahmen des US-amerikanischen Nationalen Schnee- und Eis-Datenzentrums geht das Eis in Grönland, der Arktis und der Antarktis ständig zurück - mit Jahrhundert-Rekordschmelzen in den letzten beiden Wintern.
Die Einwohner der Arktis spüren den Wandel längst am eigenen Leib - auch in Russlands Nordosten. Endete das Eis früher 20 Kilometer auf dem Meer, reicht es heute kaum über die Küste hinaus, berichtete Anatolij Ranawtagin, ein Jäger vom Volk der Tschuktschen. Im Sommer taut die Tundra auf, mehr Rentiere erkranken durch Hitze und Moskitos. Auf dem nahen Meer schmilzt das Eis so schnell, dass im Sommer 2005 fast zwei Dutzend Eisbären an Land blieben, Menschen angriffen oder sich gegenseitig töteten.
An vielen Stellen Sibiriens kippen auf dem tauenden Dauerfrostboden bereits Strommasten um, schmelzen Straßen. In Jakutsk, mit 200 000 Einwohnern die größte Stadt im russischen Dauerfrost, sind bereits über 300 Gebäude durch den auftauenden Boden beschädigt worden, darunter selbst ein Kraftwerk.
Forscher Kirpotin hält das Auftauen des Permafrosts „für bereits unumkehrbar. Die Erwärmung hat viele Eis- und Schneestellen, die Sonnenlicht früher in den Weltraum zurückgeworfen haben, durch Erde oder Wasser ersetzt, die Wärme viel stärker aufnehmen. Die Prozesse dieser Erwärmung schaukeln sich nun gegenseitig hoch.“
So lässt der auftauende Permafrost-Boden Bäume kippen und fördert so sich ausbreitende Waldbrände in Sibirien, fanden Forscher der Akademie der Wissenschaften aus Jakutsk heraus. Die Zerstörung des Waldes beschleunigt wiederum das weitere Auftauen des Bodens. Das Gleiche gilt für zunehmende Überschwemmungen durch sibirische Flüsse, die im Frühjahr durch immer mehr Wasser aus schmelzendem Schnee und Eis gespeist werden.
Schon in wenigen Jahren könnte sich das Klima in ganz Russland existenziell ändern. Geographen der Moskauer Lomonossow-Universität und des Umweltforschungs-Zentrums der Universität Kassel warnten bereits im Februar 2003 in einer gemeinsamen Prognose, die Kornkammern im Süden Russlands wie in der Region Stawropol würden wärmer und trockener - so sehr, dass die Ernten schon 2020 stark zurückgehen oder ganz ausfallen.
Vor allem kann das Auftauen Sibiriens den globalen Treibhauseffekt enorm verstärken. Allein die noch gefrorenen Torfböden und Sümpfe Westsibiriens halten nach einer Studie mindestens 70 Milliarden Tonnen des Treibhausgases Methan im Boden fest - ein Viertel des gesamten Methans der Welt. Allein ihre Freisetzung würde den Treibhauseffekt in den kommenden Jahrzehnten um bis zu einem Viertel verstärken, kalkuliert der Klimaforscher Stephen Sitch vom Hadley-Zentrum des Wetterdienstes der britischen Regierung. „Methan ist als Treibhausgas bis zu 30-mal wirkungsvoller als Kohlendioxid.“
Mehr als in Regenwäldern
Eine noch größere Gefahr stellen die noch gefrorenen Böden im Nordosten Sibiriens dar, sagt Sergej Simow, der Forscher aus Tscherskij. „Zwischen den Flüssen Kolyma und Lena und an anderen Stellen besteht der Boden auf einer Fläche von einer Million Quadratkilometer - mehr als Deutschland, Frankreich, Holland und Belgien zusammengennommen - aus 20 bis 30 Metern organischem Material. Zusammen sind dies rund 500 Milliarden Tonnen. Das ist mehr, als heute in allen Regenwäldern der Welt gebunden ist. Taut dieser Boden auf, wird allein dadurch jedes Jahr fast so viel Methan und Kohlendioxid freigesetzt wie heute weltweit durch die gesamte Verbrennung von Kohle, Gas und Erdöl.“ Doch Martin Heimann vom Jenaer Max-Planck-Institut für Biogeochemie hält die Gefahr für geringer. „Selbst bei beschleunigter Erwärmung ist sehr unwahrscheinlich, dass der Dauerfrostboden so tief auftaut. Wir schätzen, dass innerhalb eines Jahrhunderts ein Fünftel freigesetzt werden könnte.“
In den letzten acht Jahren hat Heimanns Institut, das mit russischen Kollegen zusammenarbeitet, in Sibirien „keine deutlich erhöhten Methankonzentrationen gemessen“. Zuverlässige Daten erwartet Heimann allerdings erst in einigen Jahren: Dann liegen die ersten Messreihen vor, die ab Ende September ein 300 Meter hoher Messturm über CO- und Methankonzentrationen aus Zentralsibirien liefern soll.
Forscher Simow verweist allerdings darauf, dass in seiner Region die beschleunigte Freisetzung von Methan bereits begonnen habe. An manchen Stellen steigt Methan so schnell aus dem aufgetauten Permafrostboden an die Oberfläche, dass das Wasser selbst bei minus 50 Grad nicht zufriert. „Solche Stellen gab es immer, doch nun nehmen sie deutlich zu“, sagt Simow.
Quelle: KStA
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Permaböden, eine der größten Gefahren für die Menschheit
Über Jahrmilliarden haben gewaltige Kräfte die Erde geformt. Vom ewigen Eis der Pol-Kappen bis zu den flirrenden Sanddünen der Wüsten entfalteten sich charakteristische Landschaften im Spiel von Hitze, Kälte, Wasser und Wind. Sie waren und sind ureigener Lebensraum für Pflanzen, Tiere und Menschen, die sich ihm angepasst haben.
Die sibirische Tundra,
die größte Fläche der Welt mit Permaboden (permanent über das ganze Jahr gefrorener Boden) ist ökologisch gesehen einerseits absolut unberührte Naturlandschaft und anderseits das am meisten zerstörte Ökosystem der Welt.
Doch die rücksichtslose Ausbeutungsgesellschaft und der globalisierte Energiehunger der letzten hundert Jahre, die in diese scheinbar unerschöpflichen Vorratskammern eingebrochen ist, haben mehr zerstört, als vorher in Millionen von Jahren gewachsen ist.
Die Tundren sind ein fragiles Ökosystem: Erwärmt sich die Erde, (was seit Jahren von Menschenhand geschieht) tauen aus den Permafrostböden Milliarden Tonnen Methan auf. Eine Gasmenge, die die Sonne verdunkeln und eine Eiszeit mit ewiger Winternacht bereits in wenigen Jahren heraufbeschwören könnte.
Unglaublich, wie desinteressiert sich die meisten Menschen trotz aller dieser bevorstehenden Gefahr verhalten. Obwohl seit Jahrzehnten bekannt ist, dass es Menschen sind, die durch ihren Verbrennungswahnsinn fossiler Rohstoffe und deshalb zuviel Kohlendioxid erzeugen, die Überhitzung der Erde herbeiführen.
Es wird noch schlimmer!
Der durch die Erderwärmung auftauende Permafrostboden, der ein Viertel der Erde be-deckt, wird in den nächsten Jahren soviel Methangas freisetzen, daß wir im Extremfall daran ersticken! Mehrere wenig mediatisierte wissenschaftliche Studien belegen, (es gilt ja die Vorgabe, die Menschen sollen nicht beunruhigt werden), dass im Permafrost-boden etwa 1000 Gigatonnen Methan und Kohlendioxid enthalten sind, und die werden bereits freigesetzt wegen dem Auftauen der Eislandschaften in der Nähe des Nordpols.
Dieser Permafrostboden enthält 3.000 mal mehr Methan als die Atmosphäre, also man kann sich vorstellen, was dieses brennbare Gas in der Luft anstellen kann, einmal freigesetzt. Die Luft könnte im Extremfall nicht mehr eingeatmet werden, und es würde sogar anfangen zu brennen, (angezündet von Blitzen) und den darin enthaltenen Sauerstoff zu konsumieren! Das Leben auf der Erde wäre schlagartig ohne Sauerstoff nicht mehr möglich. Deswegen ist es unheimlich wichtig, sofort auf saubere Energiear-ten (ohne fossile Verbrennung) umzusteigen und sich nicht mehr von Interessenverbän-den oder Staatsorgane täuschen zu lassen. Auch die Unentschlossenen sollten endlich anfangen zu handeln. Die Zeit läuft, und der Permafrostboden taut immer schneller auf.
Die Alpenländer sind mit noch weiteren Gefahren belastet.
Durch die extrem steigende Erwärmung schmelzen nicht nur die Gletscher mit katas-trophalen Folgen für die Menschen doppelt so schnell ab, wie Experten bisher befürch-teten, sondern auch die Permaböden tauen auf, (bisher Dauereis, wirkt wie Zement-mörtel als Bindeglied im Boden und den Gebirgsmassiven)
Häuser und Hotels, Straßen und Eisenbahnstrecken rutschen bereits von den Hängen. Ganze Gebirgsmassive bröckeln ab, (Matterhorn, Eiger, Brennerautobahn). Bei diesem Tempo der Erwärmung mit den Folgeschäden besteht die Gefahr, dass die ganze Infrastruktur und der Verkehr in den Gebirgsgegenden zum Erliegen kommt.
Wer jetzt nicht reagiert, verbaut den Kinder eine lebenswerte Zukunft.
Wenn Sie mithelfen möchten, sage ich Ihnen, was Sie tun können.
( AEVU - Allg. Europ. Verbund für Umweltschutz )
[Dieser Beitrag wurde am 30.12.2006 - 10:43 von lebenslust aktualisiert]
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Was uns droht
Gletscher schmelzen, Permafrostböden tauen auf, Jahreszeiten verschieben sich, der Meeresspiegel steigt. Ein Überblick über die Wissenschaft vom Klima in Grafiken und Bildern
Das Klima ändert sich, sagen die Forscher. Doch wie lässt sich diese Erkenntnis belegen? Nimmt Zahl und Stärke von Hurrikans zu, weil die Welt wärmer wird - oder ist das ein Einzelphänomen? Sind 20 Grad warme Tage im Oktober ein Ausweis des Wandels, oder ein zufälliger Ausschlag? Ständig werden mehr oder weniger seriöse Szenarien davon entworfen, was die Menschheit in der Zukunft zu erwarten hat. Einiges lässt sich dennoch sagen. Lesen Sie einen kurzen Überblick über den akuellen Forschungsstand. Bilder und Grafiken sind dem Buch Eine unbequeme Wahrheit von Al Gore entnommen.
Quelle; Bilder und mehr Texte: Die Zeit - bitte anklicken
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5012 Nachricht senden | Erstellt am 04.05.2007 - 06:15 |  |
Arktis-Meereis könnte in 13 Jahren verschwunden sein
Die Arktis taut offenbar schneller als erwartet. Schon 2020 könnte das arktische Meereis im Sommer ganz verschwinden, fürchten US-Forscher. Sie haben alte Daten verglichen - und offenbar Fehler in aktuellen Computermodellen entdeckt.
weiter.....Hier
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5012 Nachricht senden | Erstellt am 19.05.2007 - 10:16 |  |
NASA misst massive Schneeschmelze in der Antarktis
Donnerstag 17. Mai 2007, 14:58 Uhr
Washington (dpa) - In der Antarktis sind nach Erkenntnissen der US-Raumfahrtbehörde NASA schneebedeckte Gebiete von insgesamt mehr als der Größe Deutschlands geschmolzen.
Es handle sich um die bedeutendste Schneeschmelze, die in den vergangenen drei Jahrzehnten mit Hilfe von Satelliten gemessen worden sei, berichtete die NASA am Mittwoch in Washington. Grund seien wärmere Temperaturen.
Die Gebiete liegen nach Angaben der NASA im Westen der Antarktis. Wissenschaftler werteten die zwischen Juli 1999 und Juli 2005 gemessenen Daten des Satelliten «QuickScat» aus. Die ungewöhnlich starke Schneeschmelze wurde im Januar 2005 registriert. Betroffen waren nach den Angaben selbst Regionen, in denen die Forscher es nicht für möglich gehalten hätten, etwa bis zu 2000 Meter hohe Berge.
Die Antarktis ist das größte Frischwasser-Reservoir auf der Erde. Änderungen in der Eismasse der Antarktis haben nach Angaben der NASA Auswirkungen auf den Meeresspiegel der Ozeane, die Salzkonzentration, Strömungen und damit auch auf das weltweite Wetter. Die NASA hatte ihren Satelliten «Quick Scatterometer (QuickScat)» im Juni 1999 gestartet.
Quelle: yahoo.de
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5012 Nachricht senden | Erstellt am 10.06.2007 - 20:14 |  |
Klimaerwärmung und schmutziger SchneeFlorian Rötzer 09.06.2007
Seit der Industriellen Revolution sind große Mengen an Russ über die Atmosphäre wieder auf die Erde gelangt, haben die Schneedecke dunkler gemacht und vermutlich neben den Treibhausgasen einen erheblichen Anteil an der Erderwärmung gehabt
Weiter: heise.de
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5012 Nachricht senden | Erstellt am 06.07.2007 - 07:40 |  |
Sibirien versinkt im Schlamm
Die Arktis erwärmt sich besonders stark. Die Dauerfrostböden tauen. In Sibirien und Alaska versinken Gebäude und Straßen. Zudem setzen Bakterien im Boden die Treibhausgase Kohlendioxid und Methan frei. Auf diese Weise verstärkt sich die Erderwärmung.
Weiter: Welt.de online
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5012 Nachricht senden | Erstellt am 06.09.2007 - 18:32 |  |
Arktis-Eisschmelze dramatisch beschleunigt
Am Nordpol gibt es so wenig Eis wie noch nie seit Beginn moderner Messungen. Die Eisschmelze habe sich dramatisch beschleunigt und verlaufe viel schneller als befürchtet, berichteten dänische und deutsche Forscher am Montag.
bitte hier weiterlesen: dpa./yahoo.news
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Gegensätzliches:
Warum neuseeländische Gletscher wachsen
Die Gletscher in Neuseeland stossen vor, was nicht ins Bild des globalen Klimawandels passt. Doch der Schein trügt, denn sie sind gefährdeter als die Alpengletscher. Warum das so ist, erfahren Sie im tagesanzeiger.ch
Dramatische Eisschmelze an Neuseelands Gletschern
Neuseelands Gletscher sind in den vergangenen 20 Jahren dramatisch geschrumpft. Im vergangenen Jahr sei die Schmelze sogar trotz gleichbleibenden Schneefalls vorangeschritten, berichtete das neuseeländische Institut für Wasser- und Atmosphärenforschung (NIWA). Ohne eine «erhebliche Klima-Abkühlung» sei eine Erholung der Gletscher nicht mehr möglich, sagte der leitende NIWA-Wissenschaftler Jim Salinger der Zeitung «New Zealand Herald» (Montag).
weiter: FTD oder auch
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[Dieser Beitrag wurde am 26.04.2008 - 08:50 von lebenslust aktualisiert]
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