Kulinarische Genüsse

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...   Erstellt am 31.05.2006 - 00:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mit der Eismaschine zubereitet



Die beliebtesten Sorten sind Vanille, Erdbeere und Schokolade. Pro Kopf verzehren die Deutschen ca. 8 Liter dieses süßen Leckerei im Jahr.

Eis selbst gemacht ist eigentlich ganz einfach: 250 ml Sahne schlagen, mit pürierten Früchten und Zucker abschmecken, einige Stunden durchfrieren, vor dem Verzehr leicht antauen - fertig.
Als kühle Erfrischung für zwischendurch oder als klassisches Dessert - Speiseeis, nach eigenen Geschmacksvorlieben zusammengerührt, ist es immer ein Hit.
Das Selbermachen geht aber auch mit einer Eismaschine ganz einfach und bequem. Die selbstgemachte Schleckerei ist nicht nur billiger als beim Lieblingsitaliener, sie gelingt auch feiner und cremiger. Denn die Qualität der Zutaten bestimmt man ja selbst.
Die meisten Eismaschinen arbeiten nach dem gleichen Prinzip: die flüssige Eismischung wird gleichzeitig durchgerührt und abgekühlt, bis sie eine cremige Konsistenz bekommt. Die meisten Geräte besitzen einen doppelwandigen Behälter. Zwischen seinen Wänden befindet sich die Kühlflüssigkeit (Salz-/ Wasserlösung). Dieser Behälter wird zunächst bei mindesten minus 18 Grad Celsius im Dreisternefach oder im Gefrierschrank tiefgekühlt. Nach etwa acht bis vierundzwanzig Stunden den Schütteltest machen: blubbert nichts mehr, dann ist die Kühlflüssigkeit gefroren und der Behälter einsatzbereit. Manche Geräte haben aber auch ein Mini-Kühlanlage wie ein Kühlschrank.
Nun kann es mit dem eigentlichen Eismachen losgehen. Zunächst wird die flüssige Eismischung genau nach Rezept in den Eiscremebehälter gefüllt. Danach das Ganze in den Gefrierbehälter einsetzen und das Rührwerk einschalten. Ein propellerähnlicher Spachtel oder Rührarm schabt dabei die Flüssigkeit, die an den kalten Wänden gefriert, ab und mischt sie gründlich durch. Nach höchstens einer dreiviertel Stunde ist das Eis dann fertig zubereitet.
Manche Maschinen schaffen es auch schon in der Hälfte der Zeit. Mit einigen Geräten ist es sogar möglich, neben "normaler" Eiscreme auch andere kühle Köstlichkeiten wie zum Beispiel Softeis, Eisjoghurt oder Sorbets herzustellen.

quelle: www.chefkoch.de





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...   Erstellt am 31.05.2006 - 00:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Sorten



Kühl und lecker sind sie alle, doch die verschiedenen Eissorten unterscheiden sich nicht nur durch ihre Geschmacksrichtungen, sondern auch durch das Mischungsverhältnis der Grundzutaten. Was sich hinter welcher Bezeichnung verbirgt, können Sie hier lesen:

Einfacheiscreme



Die Grundzutaten sind Zucker, Milch oder Magermilch und Sahne oder Butter. Diese Eiskrem enthält mindestens 3 Prozent Milchfett. Als Zusätze sind frisches Obst oder Obsterzeugnisse und natürliche Aromen zugelassen.

Eiscreme


Sie ist genau so wie Einfacheiscreme zusammengesetzt, hat jedoch einen Milchfettanteil von mindestens 10 Prozent (Fruchteiscreme mindestens 8 Prozent).
Eiscreme hat ca. 160 kcal/100g

Cremeeis


Es enthält mindestens 50 Prozent Milchanteil und auf 1 Liter Milch mindestens 270 Gramm Vollei oder 90 Gramm Eigelb. Dadurch ist das Eis sehr cremig.
Fruchtzusätze und natürliche Geschmacks- und Geruchsstoffe sind für die Zubereitung ebenfalls erlaubt.
Cremeeis hat ca. 90 kcal/100g

Milcheis


Mit mindestens 70 Prozent hat es den höchsten Milchanteil. Zur Geschmacksgebung dürfen die gleichen Zutaten wie bei den vorher genannten Sorten zugesetzt werden.
Milcheis hat ca. 138 kcal/100g.

Sahneeis


Für die Herstellung von Rahmeis wird statt Milch Sahne verwendet (mindestens 60 Prozent). Hierdurch ist der Geschmack besonders cremig und gehaltvoll. Es gehört zu den Premium - Produkten
Sahneeis hat ca. 220 kcal/100g

Eis mit Pflanzenfett


Neben den Fetten aus Milch und Sahne enthält dieses Eis mindestens 3 Prozent pflanzliches Fett.

Fruchteis


Es besteht aus Zucker, Wasser, frischem Obst, Fruchtfleisch, Obstmark oder Obstsaft und natürlichen Geschmacks- und Geruchsstoffen.
Der Obstanteil muss mindestens 20 Prozent betragen, bei Zitrus- und anderen sauren Früchten mindestens 10 Prozent.
Fruchteis hat ca. 130 kcal/100g.

Frucht - Sorbet


Hier liegt der Fruchtanteil bei mindestens 25 Prozent (Zitrusfrüchte und andere saure Früchte: mindestens 15 Prozent). Sorbet ist besonders erfrischend und kalorienarm.

Kunstspeiseeis


Es braucht keine der bei den deren Speiseeissorten erforderlichen Anforderungen an die Zusammensetzung zu erfüllen. Kunstspeiseeis darf künstliche Geschmacks- und Geruchsstoffe enthalten und es ist die einzige Eissorte, die auch mit bestimmten künstlichen Farbstoffen gefärbt sein darf.

quelle: www.chefkoch.de





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...   Erstellt am 21.07.2007 - 08:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wissenswertes über Eis


Vermutlich im antiken China gab es das erste Speiseeis, große Eislager wurden angelegt. Auch in der europäischen Antike war ein dem Sorbet ähnliches Speiseeis bekannt. Simonides von Keos, ein griech. Dichter, beschreibt es als aus Gletscherschnee mit Zutaten wie Früchten, Honig oder Rosenwasser bestehend. Auch Alexander der Große und Hippokrates hatten eine Vorliebe für Speiseeis. Schnelläufer brachten Schnee und Eis von den Apenninen zu römischen Kaisern, um daraus Speiseeis herzustellen.
Kreuzfahrer, brachten das Rezept für Scherbet nach Europa, eine Mischung aus Fruchtsirup und Schnee.

Ende des 13. Jahrhunderts brachte Marco Polo das Rezept einer Kältemischung aus Schnee oder Wasser und Salpeter aus China mit. Speiseeis aus Wasser und Fruchtsaft oder -püree (Granita) wurde zu einer italienischen Spezialität, die im 16. Jahrhundert von Katharina von Medici (Caterina De Medici) nach Paris mitgebracht wurde. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts erfand ein französischer Koch am Hof des englischen Königs das Milcheis. Aus dieser Zeit stammt wahrscheinlich auch die Eisbombe.

Die erste Speiseeismaschine wurde um 1790 in den USA erfunden. Bis zur Erfindung der Kältemaschine durch Carl von Linde 1881, war man auf Stangeneis aus dem Winter, das in Eiskellern bis zum Sommer aufbewahrt wurde und Kochsalz für die Kältemischung angewiesen.
1903 wurde das Eis am Stiel erfunden.
1925 begann die industrielle Speiseeisproduktion in Deutschland.
Im Jahr 2004 betrug der Pro-Kopf-Verbrauch an Speiseeis in Deutschland 7,4 Liter, 2005 waren es sogar 8,1 Liter.

quelle: www.kochmeister.com





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...   Erstellt am 29.07.2007 - 09:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Was ist eigentlich ein Parfait, Sorbet oder Speiseeis?

Hier eine kurze Erklärung zu jedem:

Parfait


Das Wort Parfait kommt aus dem Französischen und bedeutet ‚vollkommen‘, ‚hervorragend‘.
Parfaits waren ursprünglich Pasteten, die aus einer feinen Farce aus Fleisch, Fisch oder Meeresfrüchten, gebunden mit Gelatine oder Eigelb, hergestellt werden. Sie werden vor dem Servieren gut gekühlt und dann gestürzt und eignen sich besonders gut für ein kaltes Büffet.
Als Eisparfait bezeichnet man ein feines Speiseeis, das nicht in einer Eismaschine hergestellt wird. Man füllt die Parfaitmasse in eine spezielle Form, in der sie gefroren oder kalt gestellt wird. Für die Parfaitherstellung nimmt man konische Formen, die im Fachhandel erhältlich sind.

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Sorbet

Der oder das Sorbet, auch Halbgefrorenes genannt, ist eine Eisspeise aus einer Masse aus Fruchtsaft, Fruchtpüree, Zucker, Zuckersirup und Aromastoffen (auch Alkoholika). Zur Auflockerung der Masse kann man etwas Eischnee beifügen. Ein Sorbet enthält keine Milchprodukte, wie die Eiscreme und ist eine ideale Alternative für Allergiker.
Beim Gefrieren muss die Masse ständig gerührt werden, damit die entstehenden Eiskristalle klein bleiben und das Sorbet geschmeidig wird.
Sorbets werden z. B. als Zwischengang bei einem mehrgängigen Menu gereicht. Meistens sind sie jedoch Bestandteil von Desserts.

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Speiseeis

Speiseeis, im französischem: Glacee, besteht aus Wasser, Milch, Sahne, Zucker, Eigelb kann muß aber nicht. Dazu kommen vielfältige Geschmackszutaten, alles zusammen wird durch aufschlagen in einer Metallschüssel gefroren. Die Metallschüssel steht am besten in einem Behälter mit einer Mischung aus zerstoßenem Wassereis und Kochsalz. Durch diese unter -10 °C kalte Mischung wird die Eismasse gefroren. Wichtig ist das ständige rühren, dadurch gelangen feine Luftbläschen in die Masse, die Eiskristalle bleiben sehr klein und das Eis wird sehr cremig. Heute gibt es auch für den Haushalt elektrisch betriebene Eismaschinen, die diese Aufgabe übernehmen. Grundsätzlich : Je höher der Fettgehalt, je schneller gerührt, desto cremiger und feiner das Eis.
werden.

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