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Paikia ...
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...   Erstellt am 06.08.2006 - 22:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hab mal bisschen gegoogelt und bin auf das hier gestossen:

Tier suchen ein Zuhause
..gleich im ersten Abschnitt..

Tiere suchen ein Zuhause 2
..hier im 4 Abschnitt..

Tiere suchen ein Zuhause 3
..hier auch im ersten Abschnitt..

steht überall Einzelgänger..

Meine persöhnliche Meinung ist das sich zwei Zwerge sicher verstehen würden, wenn sie sich aus dem Weg gehen können und ein größeren Käfig haben, allerdings auch nicht zu groß, weil sie sonst Reviere bilden was ja dann auch nicht der Sinn und Zweck war. Und es sollten auf jedenfall zwei Laufräder zur Verfügung stehen, das hab ich bei ner Freundin von mir gesehen.. die fanden das gar nicht gut, dass nur eins da war und haben sich gezofft. Seit sie ein zweites hat ist wieder Friede Freude Eierkuchen bei den Knutschkugeln.

cu Paikia

[Dieser Beitrag wurde am 06.08.2006 - 22:23 von Paikia aktualisiert]





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Judy1Fox
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...   Erstellt am 07.08.2006 - 02:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hi Paikia,

danke fürs Googeln.

Im ersten Link scheint es mir nur um Mittelhamster zu gehen. Ich lese jedenfalls im ganzen Abschnitt nicht einmal das Wort Zwerghamster.

Im zweiten Link offenbart die Schreiberin deutliche Wissensdefizite, was Zwerghamster anbetrifft.

Frau Watschke schrieb
    Zwerghamster sind keine Streicheltiere. Je nach Art kann man sie zwar zähmen und auch daran gewöhnen, auf die Hand zu klettern, aber grundsätzlich sind Zwerghamster nur Tiere zum Beobachten

Wir müssen hoffentlich keinen 2. Diskussionsthread eröffnen, um uns einig zu sein, dass das völliger Quatsch ist. Die allermeisten Zwerge - von den Robos einmal abgesehen - werden in der Regel weitaus zutraulicher als der Goldhamster. Und selbst bei Robos kann es sehr zahme Ausnahmen geben (frühe Zähmung!!!).
Und Zwerge gehen zu ihren Menschen auf jeden Fall einen persönlichen Bezug ein.

Dazu mal eine Geschichte:
www.nagetierzucht.de/seite16hamstergeschichten2.htm

Dann, tut mir leid, in unserem Forum finde ich das völlig okay, es ist unser eigens eingeführter Liebhaberausdruck - aber in einem halbwegs wissenschaftlichen Aufsatz geht der Ausdruck "Campbell-Zwerge" oder "Hamster-Zwerge" wirklich nicht durch. Wenn sie es in Anführungsstriche gesetzt hätte, wäre somit klargemacht, dass der Ausdruck nicht wissenschaftlich gemeint ist.

Dann:
Frau Watschke schrieb
    "Bei uns bekannte Zwergarten" sind Dschungarische Zwerghamster, Campbell-Zwerge, (...) Chinesische Zwerghamster und Roborowskis."

Durchaus bekannt "bei uns" ist zumindest noch der Maushamster. Auch den Rattenartigen Hamster habe ich schon auf Börsen gesehen.

Frau Watschke schrieb
    Je nach Art werden sie zwischen 7 und 10 Zentimetern lang und zwischen ein und drei Jahre alt.

Die männlichen Chinesischen Streifenhamster werden gut und gern 12 cm groß, manche Dsungaren auch. Und die Campbells brechen mittlerweile in den holländischen Zuchten Größenrekorde.

Frau Watschke schrieb
    Es gibt Zwerghamsterarten, die in der Natur manchmal Schlafgemeinschaften bilden.

Und welche Art ist das wohl? Die Dsungaren.
Aber nur die!!
Bei den anderen sprechen Forscher nämlich gleich von Sippen oder vom Familienverband wie bei den Chinesischen Streifenhamstern.

Frau Watschke schrieb
    "Hamsterzwerge"

Sagt doch selbst, liebe Leute, bin ich zu kleinlich oder ist das noch wissenschaftlich?

Frau Watschke schrieb
    Werden Hamsterzwerge zusammen in einem Gehege gehalten, kann es eine ganze Weile gut gehen, manchmal sogar monatelang.

So. Also ich wollte und will nach wie vor niemanden von etwas überzeugen. Ich habe in meinem Buch genauso Gegenstimmen zu Wort kommen lassen.
Wenn sich nun aber jemand - wie Frau Watschke - großzügig über authentische Erfahrungsberichte anderer Zwerghamsterhalter/innen hinwegsetzt und lediglich behauptet, "es kann eine Weile gut gehen", dann fehlt dem ganzen jegliche Objektivität!!

Frau Watschke schrieb
    Aber fast immer kommt es irgendwann, vollkommen unvorhersehbar,

"fast immer", siehe o. Kommentar.
"vollkommen unvorhersehbar" Das stimmt auch nicht!!!

Ich schrieb schon, dass Streitereien bei den anderen Zwerghamsterarten sich im Gegensatz zu den Dsungaren in aller Regel recht lange ankündigen.

Frau Watschke schrieb
    Da Zwerghamster nachtaktiv sind und nur gelegentlich tagsüber kurz unterwegs sind,

Was haltet Ihr davon? Ich kenne einige Campbell Zwerge, die wegelmäßig im Wechselrhythmus aktiv sind oder sogar ihren Rhythmus ganz dem ihrer Besitzer anpassen...

Frau Watschke schrieb
    Die scheuen Roborowski-Hamster brauchen ein Terrarium mit einem großem Sandabteil zum Buddeln. Für die anderen Arten reichen kleinere Sandbäder

Wieso?

Frau Watschke schrieb
    Achtung bei der Einstreu – sie darf nicht stauben

Ja, ne, echt nicht?? Hättet ihrs gewusst?
(Mann, bin ich fies, aber tut mir leid, das musste mal sein)

Frau Watschke schrieb
    Um dem Hamster ein wenig Abwechslung zu verschaffen, sollte darüber hinaus das Gehege alle paar Monate ein klein wenig umdekoriert werden ...

Wäre euer Hamster mit Spiel und Abwechslung einmal in ein paar Monaten zufrieden??
Wer rechnet aus, wie oft er dann in seinem Leben spielen könnte (bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung angesetzt auf 2 Jahre?)

Also, von mir kann sie das nicht alles haben, auch wenn ich beim Buchtipp dabeistehe...

Müde Grüße

Judy




Paikia ...
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...   Erstellt am 07.08.2006 - 08:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Leute,..

nutz auch mal meine Zeit um wieder was zu posten..

Judy1Fox schrieb

    Wir müssen hoffentlich keinen 2. Diskussionsthread eröffnen, um uns einig zu sein, dass das völliger Quatsch ist. Die allermeisten Zwerge - von den Robos einmal abgesehen - werden in der Regel weitaus zutraulicher als der Goldhamster. Und selbst bei Robos kann es sehr zahme Ausnahmen geben (frühe Zähmung!!!).
    Und Zwerge gehen zu ihren Menschen auf jeden Fall einen persönlichen Bezug ein.


Nein Judy, das müssen wir wahrlich nicht, bin auch der Meinung das dies völliger Quatsch ist.

Frau Watschke schrieb
    schrieb
    Da Zwerghamster nachtaktiv sind und nur gelegentlich tagsüber kurz unterwegs sind,


Judy1Fox schrieb

    Was haltet Ihr davon? Ich kenne einige Campbell Zwerge, die wegelmäßig im Wechselrhythmus aktiv sind oder sogar ihren Rhythmus ganz dem ihrer Besitzer anpassen...


Mein Dsungare war auch oft Tagsüber wach. Er hat immer wenn ich aus der Schule kam am Käfig vorn gestanden und auf mich gewartet. Also meiner war mehr Tagsüber,als Nachts..

Frau Watschke schrieb

    Die scheuen Roborowski-Hamster brauchen ein Terrarium mit einem großem Sandabteil zum Buddeln. Für die anderen Arten reichen kleinere Sandbäder


Also meiner wollte auch ein großes Sandbad haben, ein kleines hat er nur als Toilette benutzt.. im großen hat er sich dann gewälzt und gebudddel...

Judy1Fox schrieb

    Wäre euer Hamster mit Spiel und Abwechslung einmal in ein paar Monaten zufrieden??
    Wer rechnet aus, wie oft er dann in seinem Leben spielen könnte (bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung angesetzt auf 2 Jahre?)


Also mein damaliger Zwerg hatte jede Woche abwechslung im Käfig, alle paar Monate,... muss ich nix dazu sagen..

Tschüssilie Paikia





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Paikia ...
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...   Erstellt am 07.08.2006 - 08:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Leute,..

nutz auch mal meine Zeit um wieder was zu posten..

Judy1Fox schrieb

    Wir müssen hoffentlich keinen 2. Diskussionsthread eröffnen, um uns einig zu sein, dass das völliger Quatsch ist. Die allermeisten Zwerge - von den Robos einmal abgesehen - werden in der Regel weitaus zutraulicher als der Goldhamster. Und selbst bei Robos kann es sehr zahme Ausnahmen geben (frühe Zähmung!!!).
    Und Zwerge gehen zu ihren Menschen auf jeden Fall einen persönlichen Bezug ein.


Nein Judy, das müssen wir wahrlich nicht, bin auch der Meinung das dies völliger Quatsch ist.

Frau Watschke schrieb
    schrieb
    Da Zwerghamster nachtaktiv sind und nur gelegentlich tagsüber kurz unterwegs sind,


Judy1Fox schrieb

    Was haltet Ihr davon? Ich kenne einige Campbell Zwerge, die wegelmäßig im Wechselrhythmus aktiv sind oder sogar ihren Rhythmus ganz dem ihrer Besitzer anpassen...


Mein Dsungare war auch oft Tagsüber wach. Er hat immer wenn ich aus der Schule kam am Käfig vorn gestanden und auf mich gewartet. Also meiner war mehr Tagsüber,als Nachts..

Frau Watschke schrieb

    Die scheuen Roborowski-Hamster brauchen ein Terrarium mit einem großem Sandabteil zum Buddeln. Für die anderen Arten reichen kleinere Sandbäder


Also meiner wollte auch ein großes Sandbad haben, ein kleines hat er nur als Toilette benutzt.. im großen hat er sich dann gewälzt und gebudddel...

Judy1Fox schrieb

    Wäre euer Hamster mit Spiel und Abwechslung einmal in ein paar Monaten zufrieden??
    Wer rechnet aus, wie oft er dann in seinem Leben spielen könnte (bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung angesetzt auf 2 Jahre?)


Also mein damaliger Zwerg hatte jede Woche abwechslung im Käfig, alle paar Monate,... muss ich nix dazu sagen..

Tschüssilie Paikia





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Hiede ...
Baby Hamster
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Beiträge: 68
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...   Erstellt am 14.08.2006 - 13:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


also ich habe noch nicht so viele erfahrungen mit zwergen gemacht. hatte mir 2 dsungaren geholt weil man mir gesagt hat gleichgeschlechtliche geschwister kann man zusammen halten. das ganze hat aber nicht allzulange gedauert und schon gabs streit.
dazu muss ich sagen dass man das schon deutlich erkennen konnte auch wenn ich anfänger in der sache bin und sie somit rechtzeitig trennen konnte, aber
ich weiß nicht ob sich das immer so deutlich ankündigt.

ich denke dass der käfig (mehrstöckiger eigenbau) zu groß war und es deswegen zu problemen gekommen ist.
insofern hätte es vielleicht mit einem kleineren käfig geklappt. andererseits möchte man den kleinen ja eine möglichst große fläche bieten, weil kleiner hab ich das gefühl dass sie sich schnell langweilen und man das nicht so interressant und abwechslungsreich einrichten kann.
fühlt sich jetzt ein dsungare in kleinen käfig aber dafür mit gesellschaft oder aber mit großen käfig aber alleine wohler?
ich glaube mit dsungaren würde ich das nächste mal keinen gruppenversuch wagen, auch wenn ich sie rechtzeitig ohne das was passiert ist trennen konnte. bei robos oder champell vielleicht schon, aber da muss ich auch auf die käfiggröße achten oder?




syv4
unregistriert

...   Erstellt am 14.08.2006 - 18:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Hiede,

Genau diese Frage stelle ich mir auch. Ich habe ein Terrarium, dass 1m lang ist und eine Etage besitzt. Wäre das zu gross für 2 Campbells? Wenn ich in die Ferien gehe, würden sie in ein kleineren Käfig kommen, würde das nicht zu Problemen führen?

LG Sandra




Judy1Fox
unregistriert

...   Erstellt am 17.08.2006 - 12:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


HI,

Hiede schrieb
    fühlt sich jetzt ein dsungare in kleinen käfig aber dafür mit gesellschaft oder aber mit großen käfig aber alleine wohler?

Genau das ist die Gretchenfrage.
Also bei Campbells und Robos - auch bei Rennmäusen und Farbmäusen - würde ich die Frage eindeutig zugunsten der Zweierhaltung beantworten, sofern sich die Tiere dann vertragen. Bei Rennmäusen und Farbmäusen würde man die Frage schon gar nicht erst stellen, weil diese Tiere eindeutig sehr gesellig sind.
Das würde ich bei den Campbells und Robos auf jeden Fall aber auch sagen.

Zu den Dsungaren hatte ich mit einer ehemaligen Dsungarenzüchterin dazu eine sehr gute Diskussion:
Sie ist der Meinung, dass sich die Dsungaren nicht so sehr zu brauchen scheinen. (Sabine Roth)
Dann kam sie aber gleich wieder mit einem Gegenbeispiel von einem Pärchen, das sie hielt und das sich heiß und innig liebte. Dann wollte sie aber keinen Nachwuchs mehr, trennte die Tiere, worauf sie sofort Verhaltensstörungen entwickelten, sogar schwere. Nach langer Überlegung beschloss sie dann, das Männchen zu kastrieren und die Tiere wieder zusammenzusetzen.

In einem anderen Hamsterforum wurde sie dafür beinahe gesteinigt. Sie sagt aber, dass sie sich diesen Entschluss nicht leicht gemacht hat. Aber sie sah keine Möglichkeit, die Tiere dauerhaft zu trennen, weil sie so aneinander hingen.

@ Sandra:
Zu groß wäre der Käfig keinesfalls für zwei Tiere.
Wie du aber schon schreibst, könnte es möglicherweise Probleme geben, wenn die Hamster in ein kleineres Gehege umgesetzt werden. Dann müssen sie zumindest gut beobachtet werden, und wer macht das, wenn du in Urlaub bist??
Deshalb würde ich in deinem speziellen Fall eher dazu raten, Negrita eben alleine zu halten.

Liebe Grüße

Judy




Yoshi ...
Zwerghamster-Liebhaber
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...   Erstellt am 17.08.2006 - 12:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hi,

einen Dsungaren kastrieren?!!! Also mal ehrlich!!! Das Tier hätte doch auch sterben können dabei. So kleine Tiere vertragen Narkosen äußerst schlecht. Ich kann verstehen, das die Bekannte starke Kritik geerntet hat.





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LG Lea mit Finn, Tara-Nita , Linus-Perun und Tao Tao


www.dsungare.de.vu
www.pelznasennotfelle.de.vu

Kiki ...
Admin
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Registriert seit: 10.11.2004
Beiträge: 1600
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...   Erstellt am 17.08.2006 - 13:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hm, ja, ich auch, aber das ist wirklich eine schwierige Frage. Es ist nicht einfach, seine Tiere so leiden zu sehen, nur weil sie nicht mehr zusammensein dürfen. Wer weiß, wie weit dieses Trauma noch geführt hätte? Vielleicht wären sie ja sogar eingegangen.

Da fragt man sich dann schon, ob man ein Tier vor Liebeskummer leiden sehen will oder ob man vielleicht ein Risiko eingehen sollte, um beiden ein Zusammensein zu ermöglichen. Ich kann diesen Zwiespalt der Züchterin verstehen, aber auch die Reaktionen über die Kastration aus dem Forum... Ich hätte nicht in ihrer Haut stecken wollen...

Anne





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Judy1Fox
unregistriert

...   Erstellt am 17.08.2006 - 14:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Yoshi,

das angeblich so hohe Operationsrisiko ist leider auch ein weitverbreitetes Vorurteil. Es mag zwar vereinzelt noch "Kuhdoktoren" geben, so wie es auch unter den Humanmedizinern Pfuscher gibt. Aber die Tiermedizin hat durchaus Fortschritte gemacht.
Mittlerweile beträgt das OP-Risiko bei Kleinnagern, wenn das Tier auf nüchternen Magen operiert wird, nicht mehr als 1 Prozent!!
Die große Angst, die vor der Vollnarkose verbreitet wird, und Kleinnagerhalter davon abhält, ihren Tieren Hilfe zuteil kommen zu lassen, ist bei einem Tier, was noch nicht völlig altersschwach ist, so dass es kaum noch laufen kann, unbegründet.

Zum Forum: Kritik ist eine Sache, dort wurde regelrecht über sie hergefallen. Und zwar gerade nicht mehr mit Kritik im Sinne des Wortes, nämlich Fachliches und sachlich vorgetragen.
Ich finde es vor allem übel, dass ihre Beiträge dann plötzlich ganz gelöscht wurden.

@ Kiki: Ich stimme dir absolut zu. Das war auch genau das, was Ausschlag für die OP gab. Sie hatte Angst, dass die Hamster an Einsamkeit sterben könnten. So rasch, wie die Verhaltensauffälligkeiten sich entwickelten...

Viele Grüße

Judy




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