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MarkThorny 
6. Klasse Ravenclaw




Status: Offline
Registriert seit: 27.05.2006
Beiträge: 289
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...   Erstellt am 20.07.2006 - 12:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


"Ist schon in Ordnung, Professor. War doch eh meine Schuld. Aber ich bin nunmal so stur. Es war wohl ihre einzige Wahl. In dem Moment hätten sie mir mit Avada Kedavra drohen können, ich bin nicht sicher, ob ich aufgehört hätte. Tut mir leid, dass ich Sie aufgehalten habe. Das war es wirklich icht wert", meinte Mark. "Wenn es niemanden stört, gehe ich jetzt in den Gemeinschaftsraum" Er drehte sich um und versuchte einfach, den Schmerz zu ignorieren, was ihm auch ahlbwegs gelang, da er nunmal robust war und ging in den Ravenclw GR.

tbc: Ravenclaw GR





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Other charakters: Alexej Iwanov, Lisa Webber, Iwan Seronowski, Alexander Dornton

AlecKing
unregistriert

...   Erstellt am 20.07.2006 - 16:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Alec war ein großer Stein vom Herzen gefallen, als die fremde Frau endlich aufgab und das Schulgelände verließ. Er hatte ihr kein Bischen vertraut, aber er konnte ja schlecht jemand ihm unbekanntes beschuldigen eine Todesserin zu sein. Auch die anderen schienen sich langsam in die Große Halle oder die Gemeinschaftsräume zurück zuziehen. Nun war es wohl Zeit um nachzuschauen wieviel wahres in den Worten der panischen Schülerinnen gelegen hatte. Er nickte nur, als Martin aussprach was er selbst gedacht hatte und fragte sich immer noch was seinen ehemaligen Kollegen nach Hogwarts verschlagen hatte. Wahrscheinlich war er nun einer von Dumbledores ergebensten Leuten. Doch der Auror hatte keine Zeit um weiter über Martin nachzudenken, denn es zog eine kleine Gruppe die ganze Aufmerksamkeit von Alec auf sich. Ein Lehrer, der einem schwebenden Bündel folgte und zwei Schüler, die ihre Zauberstäbe auf den jungen Mann gerichtet hatten. Alec schaute sie finster an und versuchte die Situation schnell zu erfassen. Eine Geiselnahme? Scheinbar is heut zu Tage alles auf Hogwarts möglich... Blitzschnell hatte er seinen Zauberstab gezogen und richtete ihn genau wie Martin auf die beiden Schüler. Nur ließ ihn Alec nicht so schnell wieder sinken, wie Martin, es war ja möglich, dass der Lehrer von den beiden Schülern verhext worden war. Alec ließ die beiden Jungen nicht aus den Augen, während er dem Hauslehrer zuhörte.
"Also haben wir hier wirklich eine Leiche... Was ist denn da draußen passieren... waren es Todesser?" Für die meisten würde es wohl ziemlich hart und erschreckend klingen, aber Alec der nun jedem Tag mit Todessern zu tun hatte, witterte mit der Zeit welche hinter jeder Ecke.
"Nun sprechen Sie schon, was ist die Todesursache? Gibt es verletzte oder weitere Tote?" Ernst schaute Alec Ben an und würde nicht eher auf hören, bis er seine Antworten bekam. Er musste sich schnell ein Bild von der ganzen Situation machen, schließlich war er Auror und alles was mit schwarzer Magie zu tun hatte musste von ihm bekämpft werden. Es fiel ihm gar nicht auf, dass er noch immer den Zauberstab auf die beiden Schüler gerichtet hatte.




DylanOBrian ...
5. Klasse Hufflepuff




Status: Offline
Registriert seit: 05.06.2006
Beiträge: 168
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...   Erstellt am 20.07.2006 - 16:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Dylan ging immernoch neben John her und betrachtete seinen Hauslehrer, wie dieser die Leiche sinken ließ und sie ein weiters Mal in einem magischen Kreis einschloss. Dylan war froh, dass der Runenlehrer wenigstens noch zu wissen schien was zu tun war. Dann schaute der Huffle zu den zwei Männern, die sich nicht gerade als hilfreich erwiesen. Sie hatten scheinbar ein ganz falsches Bild von der ganzen Situation erhalten und bedrohten John und ihn mit den Zauberstäben. Dylan schaute unsicher zu seinem Freund und dem Lehrer vor ihnen. Es musste für Außenstehende wirklich so ausgesehen haben, als hätten sie Lofyr bedroht. Doch das war ja nicht richtig. "Es ist nur eine Vorsichtsmaßnahme..." sagte Dylan und musste nicht weitersprechen, da der Huffle Hauslehrer alles aufklärte. Dylan nickte nur und schaute dann die zwei Männer an. Einer ließ seinen Zauberstab sinken, aber der andere nicht. Dylan fixierte den schwarzhaarigen Mann, der immernoch seinen Zauberstab auf die beiden gerichtet hielt. Hoffentlich kam bald jemand, der diesem Kerl erklären konnte, dass sie nichts falsches gemacht hatten.
Dylan schaute die junge Huffle die sich ihm genähert hatte freundlich an. Er hätte ihr ja gerne geholfen, aber wie John auch erklärt hatte, sollte er vorerst hierbleiben. "Tut mir leid, ich kann meinen Kumpel im Moment nicht alleine lassen... später führ ich dich gerne ein bischen herum" Dylan lächelte Liliane leicht an und schaute dann wieder zu John. "Ich lass dich nicht allein, bis das alles vorbei ist. Du wirst alles nochmal erzählen müssen und dabei kannst du auf mich zählen" Die Hand, die auf Dylans Schulter ruhte gab dem Huffle Kraft. Die beiden gaben sich gegenseitig Kraft und bevor Dumbledore nicht die ganze Geschichte erzählt bekommen hatte, würde Dylan seinem Freund nicht von der Seite weichen. Gerade jetzt, wo er so ein seltsames Gefühl hatte, was offensichtlich daran lag, dass der Auror immernoch den Zauberstab in ihre Richtung hielt.





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AlbusDumbledore 
Anführer des Ordens
Schulleiter




Status: Offline
Registriert seit: 09.05.2006
Beiträge: 99
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...   Erstellt am 20.07.2006 - 16:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Albus erreichte mit Robert die letzte Treppenstufe und trat in die Eingangshalle. Eine Leiche war verschwunden und sie musste gefunden werden. Der Schulleiter wollte nicht daran denken, was alles passieren konnte, wenn die falschen Leute auf die Leiche der kleinen Hannah trafen. Dabei dachte er nicht nur an die jüngeren Schüler, sondern auch an seine Lehrer und ins Besondere Flora und Samantha. Liebendgerne würde er ihnen das ersparen. Das dies missglückt war, konnte Dumbledore ja noch nicht wissen. Die Geister sollten sich um die Gemeinschaftsräume kümmern, Robert und er würden die Korridore absuchen und jeden Lehrer den sie auf ihrem Weg trafen würde der Schulleiter mit einspannen. Schließlich wurde es höchste Zeit, dass Hannah bestattet würde, die letzte Ehre die man ihr erweisen konnte. Albus seufzte leise. Es setzte ihm immer sehr zu, wenn jemand den er kannte, das Leben verlor. Wie viele hatte er in den letzten Jahren begraben müssen? Es waren unzählige und bei jedem zweifelte Albus ob es überhaupt noch lohnte weiter zu kämpfen? Doch nur ein Blick in die Augen seines Phönix überzeugten ihn, dass er weiter kämpfen müsste, solange auch nur ein Mensch an ihn und seinen Traum glaubte. Dennoch fiel es ihm schwer Abschied zu nehmen. Sei es nun von James und Lily Potter, von Cedric Diggory, Sirius Black oder von einer unschuldigen Schülerin names Hannah Laurence. Dumbledore schaute auf. Es war nun nicht die richtige Zeit um über solche Dinge nachzudenken, später in seinem Büro würde er sicherlich die Zeit finden und all der Toten zu gedenken, nun musste Hannah ersteinmal gefunden werden. Nur ein Blick genügte und der Schulleiter wusste sofort, dass in dem Tuch am Boden der Eingangshalle Hannah Laurence lag. Ein weiterer Blick und er erfasste die Situation. Es waren nicht mehr viele Personen in der Eingangshalle, aber das Bild was sich dem Schulleiter bot, war schon erschreckend genug. Zwei Schüler, die ihre Zauberstäbe auf Ben richteten und ein von ihm auf Hogwarts akzeptierter Auror, der die beiden Schüler bedrohte. Dumbledore schritt zu Hannah's Leiche und schaute dann die beiden Auroren, den Lehrer, die zwei Schüler und die Schülerin an. "Ich bitte um Ruhe" sagte er laut und er wusste, dass dies sofort alle verstummen ließ. "Stecken Sie ihre Zauberstäbe weg, es wurde für heute genug Gewalt angewendet. Es gibt keinen Grund um irgendjemanden zu bedrohen." Dumbledores strenger Blick fixierte erst Alec, dann Dylan und John. Als er sicher sein konnte, dass alle nun ihm das Wort überlassen würden, wandte er sich an Ben.
"Ben, wo hast du sie gefunden?" Albus' Blick löste sich von seinem Hauslehrer und ruhte auf der eingewickelten Leiche, die in einem Bannkreis gefangen gehalten wurde. Wie hatte sie nur den Kerker verlassen können?





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~Es sind nicht unsere Fähigkeiten, die zeigen, wer wir wirklich sind … sondern unsere Entscheidungen.~

RobertLewis ...
Ordensmitglied
Lehrer für PMG




Status: Offline
Registriert seit: 08.05.2006
Beiträge: 97
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...   Erstellt am 20.07.2006 - 17:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Robert war dem Schulleiter gefolgt und betrat einen Schritt nach ihm die Eingangshalle des Schlosses. Er war heilfroh, dass er den Kerker endlich hatte verlassen können. Die Dunkelheit und die feuchte Luft hatte ihm mehr als einmal einen kalten Schauer über den Rücken gejagt. Doch das Bild, was sich dem PmG-Lehrer nun darbot war auch nicht gerade besser. In der Mitte der Eingangshalle lag ein Bündel auf dem Boden. Robert schluckte. Er spürte, dass sich die Leiche von Hannah in diesem befand und er dachte wieder an die Blutlache in der sie gelegen hatte, als Minerva und er sie gefunden hatten. Robert schloss kurz die Augen und bemerkte erst dann die vielen Leute die auch noch in der Eingangshalle herumstanden. Er bemerkte die vielen erhobenen Zauberstäbe, aber genau in diesem Moment hatte der Schulleiter schon die anderen aufgefordert diese sinken zu lassen. Robert hatte Mühe den Blick von der eingewickelten Leiche zu lösen und die übrigen Leute anzuschauen. Er erkannte Martin, den er aus den Ferien kannte, da er ihm im Hauptquartier des Ordens getroffen hatte. Er nickte Martin kurz zu, dann schaute er den anderen Mann misstrauisch an, bis er seinen Blick auf die beiden Jungs richtete. Er verstand zwar überhaupt nicht worum es ging, aber er vertraute der Auffassungsgabe des Schulleiters und verhielt sich ruhig. Auch er wartete darauf zu erfahren, was wirklich vorgefallen war und ob es irgedwelche Anzeichen dafür gab, wie Hannah's Leiche den Kerker verlassen hatte





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~ he is the beastmaster ~

KatieBell 
7. Klasse Gryffindor




Status: Offline
Registriert seit: 17.05.2006
Beiträge: 136
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...   Erstellt am 20.07.2006 - 17:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Katie richtete ihren Blick auf die Tür, als diese erneut aufschwang. Es lieferte sich ihr ein merkwürdiges Bild, denn die beiden Schüler hatten ihre Zauberstäbe auf den Professor gerichtet. Ein wenig misstrauisch beobachtete sie das Geschehen, denn sie konnte sich nicht vorstellen, für was zum Teufel das gut sein sollte.
Danach blieb ihr Blick an zwei Erwachsenen hängen, welche ihr vorhin noch gar nicht aufgefallen waren. Beide hatten unverzüglich ihre Zauberstäbe gezogen, und auf die beiden Schüler gerichtet. Katie spitzte von nun an ihre Ohren, da es zu ihrem Naturell gehörte, neugierig zu sein. Sie konnte mitbekommen, dass die beiden Erwachsenen eigentlich alles wissen wollten, was im Zusammenhang mit den Vorfällen stand und der eine war immernoch recht misstrauisch den beiden Schülern gegenüber. Lofyr stand ihnen Rede und Antwort, und versuchte die Geschehnisse zu schildern. Katie bekam langsam das Gefühl, dass es sich bei diesen beiden Gestalten um Auroren handelte, wobei dies nur eine Vermutung war und sie es nicht sicher wusste.
Danach tat Lofyr für Katie etwas unerwartetes – Er ging zu ihnen hinüber und entschuldigte sich bei Mark. Nach dieser Geste war auch Katies Gemüt in Bezug auf diese Aktion besänftigt, denn dass man zu seinen eigenen Fehler stand, war für Katie etwas sehr wichtiges.
Nun wendete sich Lofyr auch der – wie Katie schon vermutete hatte – neuen Schülerin zu und begrüsste diese, welche eine Hufflepuff werden würde, wie Katie nun mitbekam.
Mark war inzwischen auch schon davon getrottet und Katie musste feststellen, dass sie nun wohl ziemlich überflüssig hier noch rumstand. Deshalb entschloss sie sich dazu, auch zu gehen. Sie lief ein paar Schritte weg von den Leuten, drehte sich aber nochmals kurz um, denn sie konnte sich einen vielleicht letzten Blick auf die in Tücher eingewickelte ‚Hannah’ nicht verkneifen. Auch wenn dies irgendwie geschmackslos erscheinen könnte – sie brauchte irgendwie diesen Anblick, ansonsten würde sie vielleicht noch ewig brauchen, bis sie es wirklich realisieren würde, dass Hannah mit ihrem fröhlichen Lächeln nie wieder da sein würde. Jedenfalls half es ihr wohl, diesen Prozess des akzeptierens zu beschleunigen, dass sie Hannah nie wieder zu Gesicht bekommen würde. Das eventuell erneut dieser ‚Geist’ von Hannah sein Unwesen treiben könnte, daran dachte sie immoment nicht.
Nach diesem Blick und einem Moment des in sich gehens wollte sie eigentlich entgültig die Eingangshalle verlassen, da bemerkte sie, dass der Schulleiter, Albus Dumbledore gekommen war. Sie war froh, dass nun anscheinend Dumbledore persönlich die Sache in die Hand nehmen würde, was ihr doch wieder ein wenig mehr zuversicht verlieh – nicht, dass sie es Lofyr oder einem anderen Lehrer nicht zugetraut hätte, doch Dumbledore war doch noch irgendwie eine andere Liga, wenn man es so ausdrücken konnte.
Katie wusste selber nicht wieso, doch sie hielt ihren Atem an, als Dumbledore seine Stimme erhob und um Ruhe bat. Danach forderte er die entsprechenden Personen, welche noch ihre Zauberstäbe auf irgendwen gerichtete hatten, diese zu senken. Katie wusste, dass es nun wirklich entgültig Zeit war, die Eingangshalle zu verlassen, denn Helfen würde sie sowieso nicht können, ausserdem wollte sie nicht so lange warten, bis sie dazu aufgefordert werden würde. Also liess sie die Erwachsenen und die anderen beiden Schüler zurück, während sie selber zügig davon schritt.

Tbc: ?





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Wem das Wasser bis zum Halse steht, sollte den Kopf nicht auch noch hängen lassen!

ChoChang ...
7. Klasse Ravenclaw




Status: Offline
Registriert seit: 10.07.2006
Beiträge: 151
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...   Erstellt am 20.07.2006 - 22:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Cho war total durcheinander und wusste nicht recht was sie hier noch sollte. Sie bekam mit wie eine Schülerin nach dem Hufflepuff Gemeinschaftsraum fragte und beschloss ihr zu helfen, da sie hier eh fehl am Platz war und der Geruch von der Verwesenden Leiche ihr denn rest gab. Cho hoffte das sie nicht umfallen würde, jedoch konnte es für sie keinen schlimmeren Anblick mehr geben. Seid sie Cedrics Leblosen Körper vor sich liegen sah wird es nichts mehr geben was schlimmer ist. Sie brachte die neue zum Huffflepuff Gemeinschaftsraum und ging dann in ihr Zimmer um drüber nachzudenken was genau an dieser Schule nun vor sicht ging.

tbc: Ravenclaw Mädchenschlafzimmer





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.:Die Liebe ist jene Art von Geisteskrankheit, die man erst dann entdeckt, wenn der Anfall vorbei ist:.

JohnWise ...
Vertrauensschüler von Ravenclaw
5. Klasse Ravenclaw




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Registriert seit: 08.05.2006
Beiträge: 1131
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...   Erstellt am 21.07.2006 - 02:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Die Schülerin, die ihren Gemeinschaftsraum nicht kannte schien die Lage verstanden zu haben. Und wieder verspürte John eine große Dankbarkeit gegenüber Dylan. In dieser absolut schrecklichen und nervenaufreibenden Situation, war es der Huffle, der ihm Kraft und Ünterstützung gab. John hoffte davon auch etwas zurückzugeben. Die wenigen Stunden am See hatten sie zu einem unglaublich guten Team gemacht. Keiner würde den anderen im Stich lassen.
Die beiden Männer, von denen John und Dylan gesprochen hatten, zogen ohne Vorwarnung ihr Zauberstäbe und richteten diese auf ihn und seinen Freund.
Einer der beiden forderte sie mit Drohungen auf die Zauberstäbe zu senken und John folgte sofort. Zunächst kochte wieder Wut in ihm auf, wie oft sollte er noch beschuldigt werden heute? Allerdings wurde er sich dann bewusst, dass er seinen Zauberstab auf einen Lehrer richtete, vor dem eine Leiche schwebte. Was soll man da auch anderes denken.
Dann ergriff er Lofyr das Wort und John war noch nie so froh gewesen eine Stimme eines Lehrers zu hören. Die beiden Männer machten einen einschüchternden, bedrohlichen Eindruck und der Professor klärte die Lage auf. Zudem zeigte er Vernunft und entschuldigte sich bei Mark, damit wäre das Thema also erledigt, und kümmerte scih sogar um die neue Schülerin, die schließlich mit Cho die Halle verließ.
"Die Leiche ersch..." John wollte gerade anfangen zu berichten, was geschehen war, als er plötzlich Dumbleodres Stimme hörte. Erleichtert drehte er sich zu dem Schulleiter um, der allein durch seine Anwesenheit Ruhe brachte. Den Lehrer für PmG bemerkte John fast gar nicht.

Der Direktor bat Ben, ihm zu erklären was los sei. Da dieser aber gar nicht von Anfang an dabei gewesen war, beschloss John, dass er besser Aufklärung schaffen sollte, zumal Lofyr nicht reagierte.
Der Vertrauensschüler schaute kurz zu Dylan, nickte und trat einnen Schritt vor.
"Prof. Dumbledore, Sir? John Wise, Vertrauensschüler Ravenclaw. Ich habe alles mitbekommen. Es war auf der Party am See..." So berichtete John kurz von der guten Stimmung auf dem Gelände, die plötzlich in Panik umkippte. Von dem See, dessen Wasser sich in kochendes Blut verwandelte, und wie die Leiche auftauchte. "Es war, also ist die leiche von Hannah Abott, einer Hufflepuff der fünften Klasse, Sir. Und Als sie nah genug ans Ufer getrieben war, öffnete sie plötzlich ihre Augen und began Drohungen gegen Muggelgeborene auszusprechen. Der Wortlaut war in etwa: 'Niemand von den Unreinen wird gut genug sein um dem zu entgehen was mehr weiß als ihr alle. Bald sehen wir uns wieder! - In der Hölle...wo Dämonen eure Herzen zum Frühstück verspeisen und in eurem Blut baden um Feste auf euren Leichnahmen zu feiern...' Ja, das müssten ziemlich genau ihre Worte gewesen sein." Immer wieder warf John einen Blick zu seinem Freund um Zustimmung zu finden und sei es auch nur in einem Nicken oder dem Blick seines Freundes.
Dann erzählte John von der Panik,die ausbrach und wie er die Iniative ergriffen hatte. Diesen teil schmückte John sehr intensiv aus. Es ging um ihn und er hoffte Lob erhalten zu können und Anerkennung. Zudem erwähnte John natürlich auch wie sehr Dylan ihm geholfen hätte. "Ohne ihn hätte ich das nicht geschafft und Prof Sprout würde wohl immer noch ohnmächtig im Gras liegen." Aber auch die anderen Helfer blieben nicht unerwähnt.
Schließlic waren Johns Erklärungen in der Einganshalle angekommen, bis zu dm Zeitpunkt an dem sie auf Dumbledore gestoßen waren.

"So, jetzt bin ich fertig, so hat es Hannahs Leiche in die Eingangshalle geschafft." John machte sich nichts aus dem makaberen Klang dieses Satzes.

Hoffentlich macht Dumbledore dem ganzen jetzt ein Ende und vielleicht springen sogar ein paar Punkte für mich raus, wer weiß.





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MartinBuild ...
Ordensmitglied
Schutzbeauftragter von Hogwarts




Status: Offline
Registriert seit: 06.06.2006
Beiträge: 40
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...   Erstellt am 21.07.2006 - 13:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Zufrieden sah Martin wie wenigstens der Vertrauensschüler seinen Zauberstab senkte, als Martin ihn dazu aufgefordert hatte.
Wie er schon vermutet hatte, wirkte die Situation anders als sie tatsächlich war. Der Professor klärte sie auf, dass alles nur zur Vorsicht geschah.
"Dann entschuldige ich mich für meien Reaktion. Jedoch müssen Sie zugeben, dass es misstraisch wirkt, wenn Schüler ihrte Zauberstäbe auf Lehrer richten."
In diesem Moment betrat Albus Dumbledore die Eingangshalle, der Mann, der Martin wieder in die magische Welt zurückgebracht hatte.
Dem Direktor folgte Robert Lewis, der Martin zuniuckte, was Martin unauffällig erwiderte. Beide waren Mitglieder im Orden und hatten sich dort bereits getroffen. Gedudlig hörte Martin die Geschichte, die der Schüler, der sich als John Wise vorstellte. Viel hatte er in seinem Leben als Auror kennengelernt und mächtige schwarze Magie erlebt, dies jedoch war auch für ihn neu. Das ganze Wasser des Sees in Blut verwandeln erforderte wahrlich starke Zauberei. Auf jeden Fall würde er sich das ansehen müssen, und irgendwer musste diesen zauber umkehren, ein simpler Finite Incatatem würde wohl kaum reiuchen. Am besten sah er sich das ganze mit Albus und Alec an.
Martin zog es vor noch nichts zu sagen, sondernb auf Albus Worte zu warten.





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AlecKing
unregistriert

...   Erstellt am 22.07.2006 - 00:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Der Auror war nun wirklich etwas nervös geworden, wenn schon ein Lehrer zwei Schüler aufforderte ihn mit dem Zauberstab zu bedrohen musste schon etwas geschehen sein. Alec wusste nun, dass so ziemlich viele Leute in seiner Umgebung nicht mehr alle Tassen im Schrank hatte. Angefangen bei der fremden Frau, ihren Geschwistern und nun diesem Lehrer. Alec konnte und wollte das alles nicht glauben, doch hatte er keine Wahl. Zwar sah er die Leiche nicht direkt, doch konnte man schon erahnen, was in das Laken eingewickelt war und es schien alles zusammen passen. Schnell wollte er von dem Lehrer erfahren, was geschehen war, denn nur dann konnte er etwas ausrichten. Er hilt immernoch den Zauberstab auf die Schüler gerichtet, was ihm erst bewusst wurde, als Dumbledore persönlich in der Eingangshalle aufgetaucht war. Nun würde endlich jemand Licht in die Dunkelheit bringen.
Der Schulleiter schaute Alec finster an und forderte ihn auf seinen Zauberstab weg zu stecken, was dieser auch tat. Dann schaute er Dumbledore entschuldigend an und wartete darauf, dass Ben der Bitte Dumbledore's nachgehen würde. Den misstrauischen Blick des Lehrers, der dem Schulleiter gefolgt war, erwiderte Alec mit genauso viel Kälte und Misstrauen wie er nur konnte. Dass Martin diesem zugenickt hatte, war Alec scheinbar entgangen. Als nicht Ben, sondern der Vertrauensschüler die Frage des Schulleiters beantwortete war Alec nicht gerade begeistert. Wer hatte denn um das Wort eines Schülers gebeten? Er sicherlich nicht, was sie brauchten war eine detailierte und glaubwürdige Schilderung der Geschehnisse... Vertrauensschüler hin oder her, das war immer noch ein Schüler und kein Erwachsener. Dennoch hörte er den Schilderungen zu und dachte darüber nach.
Er könnte die Handschrift von Todessern gewesen sein, da sie gerne andere in Panik versetzen, doch sie hätten mehr als nur eine Schülerin getötet, da war sich Alec sicher. Doch er hatte eh keine Befugniss um in Anwesenheit des Schulleiters etwas zu unternehmen, was dieser nicht befohlen hatte. Wenn es nach Alec ginge würde er nach draußen stürmen und sich selbst ein Bild von alledem machen, denn wem konnte man schon vertrauen, außer sich selbst? Er schaute Dumbledore ernst an.
"Professor Dumbledore, Sir, wenn Sie gestatten, werde ich mich selbst von den Worten des Jungen überzeugen und Draußen nachschauen" Man konnte ihm ansehen, dass er nicht völlig von dem überzeugt war, was John erzählt hatte.




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