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KieranMcbeth
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...   Erstellt am 16.05.2006 - 12:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Kieran wusste ganz genau, wen er da gerade verspeiste, aber es war ihm egal. die McBeths waren keine Unbekannten Todesser und er machte sowieso immer was er für richtig hielt, besonders nachdem nun seine Familie durch die Auroren drei Mitglieder weniger zählte. Da Voldemort den anderen verraten hatte, dass Kieran ein Animagus war, hatte es keinen Sinn weiterhin den stillen Beobachter zu spielen. Der Falke stieß noch einen kurzen Schrei aus und verwandelte sich dann in Kieran zurück, der in seinem schwarzen Umhang auf dem Boden kniete. Er erhob sich langsam, neigte aber den Kopf, so dass Voldemort auf ihn hinabschauen konnte. Soviel Unterwürfigkeit besaß er noch, schließlich war Voldemort nicht irgendein daher gelaufener Todesser. Kieran ignorierte den jungen Todesser vollends. Constantin nickte er wenigstens stumm zu, bis er sich schließlich direkt an den Lord wandte.
"Meister, es freut mich Sie in so guter Verfassung vorzufinden. Ich muss ihnen leider mitteilen, dass der Auftrag den meine Lordschaft mir und meiner Familie erteilt haben, nicht vollkommen erfüllt werden konnte. Zwei der Auroren sind Geschichte, nur dieser King tötet mit Hilfe von Tonks, meinen Vater und meine Schwester. Mein Bruder befindet sich zur Zeit in Askaban... Ich weis, dass mein Versagen nicht zu entschuldigen ist..." Kieran ging vor Voldemort auf die Knie. "Verzeiht, Meister. Ihr wisst, dass ich immer ein treuer Diener war und das ihr euch auch in Zukunft auf mich verlassen könnt" Kieran schaute ihn von unten erwartungsvoll an.




CharleneMelrose
unregistriert

...   Erstellt am 18.05.2006 - 15:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Charlene betrat die Halle, ihre Schritte hallten auf dem Boden. Mit einer kurzen Handbewegung strich sie sich die Kaputze vom Kopf, die bis dahin ihr Gesicht verdeckt hatte. Sie verneigte sich vor dem dunklen Lord, dem mächtigsten aller Magier (Dumbledore zählte in ihren Augen nicht das geringste, da er ein Muggelfreund war). "Seid gegrüßt Meister", sagte sie und hob den Blick wieder. Charlene beugte sich vor niemandem außer dem dunklen Lord und selbst dann blieb ihr Blick nie lange auf dem Boden. Sie wusste, dass sie mit ihren 19 Jahren eine der jüngsten Todesser in den Reihen des dunklen Lords war, jedoch war ihre Familie in den dunklen Kreisen recht angesehen, zumindest die Seite ihres Vaters, die immer im Hause Slytherin gewesen war. Da die drei anderen Todesser das Ergebnis ihrer Aufträge, ob erfolgreich oder nicht, gerade dem dunklen Lord mitteilten, zog Charlene es vor, vorerst zu schweigen.

Sie musterte den jungen Todesser, der gerade etwas über eine Hufflepuff erzählte. Diese Weichlinge singen immer.. dazu braucht man noch nicht einmal ihr Vertrauen gewinnen.. sie vertrauen in ihrer blinden DUmmheit jedem. Und schauen dann erstaunt, wenn ihr Vertrauen enttäuscht wird.., dachte sie nur und nickte den beiden anderen Todessern kurz zu.




LordVoldemort ...
Anführer der Todesser
Parselmund




Status: Offline
Registriert seit: 08.05.2006
Beiträge: 109
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...   Erstellt am 21.05.2006 - 01:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Voldemort sah seinen Jungspund Xavier an als dieser als erstes Sprach. Er kannte seine Familie, sie waren recht gute Todesser. Mitläufer aber gut in ihrer Aufgabenerfüllung. Voldemort kam auf ihn zu. „Mich interessiert nicht was du mit irgendwelchen dreckigen Schülerinnen gemacht hast! Das ist unwürdig! Aber wenigstens hast du was raus gefunden! Ich will alles wissen. Solltest du schreiben können, will ich einen Bericht! Und dann seh zu das du noch mehr in Erfahrung bringst! Ich will alles über diesen dreckigen Muggelfreund wissen! Und seh zu das du genug interessantes raus findest! Sonst wird mir dein Familienname egal sein!“ zischte er ihn an und wand sich dann an Constantin. Er grinste ihn dreckig an. Er zollte ihm wie immer den gebührenden Respekt. „Helmes! Ich habe schon von ein paar „Mäuschen“ gehört. Ich könnte fast stolz auf dich sein! FAST! Ich seh aber keine Informationen! Also!“ fuhr er ihn an. „Ich will wissen was sie vorhaben! Und sorge dafür dass ein paar dieser Schandflecke auf unerklärliche Weise verschwinden! Dünge sie aus!“ befahr er ihm. Er wollte dass sie stark geschwächt wurden. Es gab einfach zu viele von ihnen! Voldi lachte dreckig. „Bringe alle Feinde um! Diese dreckigen Gestallten will ich nicht in meiner Herrschaft!! Und sie wird bald wieder anstehen! Ihr werdet sehen ICH werde die Macht wieder an mich bringen. Und ihr werden dazu beitragen! Dies dreckigen Muggel und ihre Muggelfreunde werden alle qualvoll verenden!!“ fantasierte er und wand sich dann an Kieran. „Kieran mein Todesser! Du warst ja wirklich fleißig. DU hast mich noch nie enttäuscht! Nicht wie diese Made Malfoy! Aber ich hörte auch von eurer misslungenden Aktion!“ Voldemort schüttelte missbilligend den Kopf. „Tztz.. ich weis! ICH weis alles!!“ zischte er ihn wütend an. „IST in Askaban? Oder WAR in Askaban!!?? Voldemort grinste nur teuflisch. Schließlich wusste er mehr. „Glaub mir… er WAR in Askaban.“ Voldemort sah ihm mit seinen dreckigen Augen direkt an. „Aber er ist erstmal Geschichte!! Hier geht es um dich!! Und deinen Teil des Versagens bei der Sache!“ Voldemort wand sich von ihm ab, als er auf die Knie ging. Er drehte ihm den Rücken zu und genoss die Unterwürfigkeit Kierans. „Ich soll dir also dein Versagen entschuldigen?“ fragte er mit einer kalten Stimme. Er ließ sich einen Whiskey in die Hand schweben und trank aus dem Glas. Erst dann wand er sich zu Kieran um. „Ja, du warst immer einer meiner treusten Todesser. Nur dein Verhalten beschämt mich! Aber da ich immer mit dir zufrieden war, wirst du noch eine letzte Chance bekommen. Aber solltest du wieder versagen, wirst du durch meine Hand einen sehr schmerzhafte Existens bekommen!“ sagte Voldemort leise und bedrohlich zu ihm. Voldemort drehte sich blitzschnell um und hielt seinen Zauberstab in den Händen und schrie „Crucio“ und quälte einen Hauselfen, der gerade durch die Tür der Küche kam. Er ließ ihn schmerz schreiend zusammenbrechen und sich unter Kämpfen winden. Er quälte den armen Hauselfen bis er fast zu tote kam. Der Hauself bettelte ihn an aber Voldemort bliebt eiskalt. „Merke die meine Worte Kieran!“ Dann schrie er „Avada Kedavra“ und der Hauself starb auf der Stelle. „Also.. wo waren wir?“ fragte er total kalt und als wäre dies gerade eben das wegwischen eines Fussels gewesen. „Bei deiner Aufgabe… Gut, ich will die Gebeine (Knochen) von Thomas Grant. Ich will seine Gebeine! Bring sie mir.“ Voldemort hatte noch etwas vor mit den Knochen des Zauberers. Durch sie würde er zu einige wichtigen Gegentänden geführt werden, die er brauchte. „Und solltest du Langeweile haben… Es gibt genügend unwürde Muggel, die von ihrem erbärmlichen Dasein befreit werden dürfen.. Aber nimm dir nicht zu schnell den Spaß durchs töten… Genieße das Quälen..“ Voldemort grinste ihn an und sah dann zur Tür in der seine Todesserin gerade erschien. „Ich hasse Verspätung Charlene!“ fuhr er sie an und riss ihr nur durch eine Handbewegung den Kopf zurück. „Sei froh, das ich keine Schlechte Laune habe! Sonst ginge es dir jetzt wie dem dreckigen Wicht!“ schrie er und riss ihrem Kopf durch eine weitere Handbewegung zur Seite so das sie den gequälten, toten Hauselfen sehen musste. Voldemort schwang erneut die Hand und ließ somit ihren Kopf los. „Sein nächstes mal pünktlich!“ fuhr er sie an. Voldemort trank abermals von seinem Whiskey und sah seine Todesser nacheinander an. Sein Blick bliebt abermals an Charlene hängen. „Ich habe einen Auftrag für dich! Behalte die Lehrer in deiner Universität im Auge. Mir ist zu Ohren gekommen, das sie nicht so begeistert von mir sind. Erteile ihnen den Respekt vor mir…“ Voldemort grinste nur wissend und süffisant. Sie wusste sicher was zu tun war. Er wand sich wieder dem Interesse seines Whiskeys zu. Und ließ dann weitere Gläser für seine „Gäste“ erscheinen.





Signatur

Geteilter Chara von Jessica und Harry Potter.

CharleneMelrose
unregistriert

...   Erstellt am 21.05.2006 - 12:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


"Ich werde pünktlich sein und euren AUftrag erfüllen", sagte Charlene, sah aber Lord Voldemort nicht direkt in die AUgen, da dies für ihn einer anmaßenden Herausforderung gleichgekommen wäre. "Seid unbesorgt, die Professoren werden euch bald wohler gesonnen sein, oder vom Erdboden verschwinden.." Ihr scheinbar leerer Blick fixierte den toten Hauselfen ein praktisch unsichtbares Grinsen huschte über ihr Gesicht, genauso würde es bald diesen Muggeln und Schlammblütern gehen.. genau so..
Alle der Todesser im Raum schienen aus sehr angesehen Familien zu stammen, genau wie Charlene selbst. Bald würden sicherlich noch einige Todesser aus diesen Familien nachkommen, sie glaubte sich aus ihrer Hogwartszeit zu erinnern, dass Constantin noch zwei Kinder hatte, die jetzt eigentlich in Lukas Alter sein müssten...
Ach ja Lukas, der war ja auch noch da, wobei man das Wort "da" bei ihm mit körperlich anwesend definieren musste. Geistig schwebte er immer in höhren Sphären. Wahrscheinlich hüpfte er gerade gedanklich um den Mond. Aus ihm würde kein guter Todesser werden, dazu war er ... nun.. einfach nicht geeignet.
Fabienne, noch so jemand, der absolut unwürdig war, dem dunklen Lord zu dienen. Nicht, dass Charlene ihre SChwester nicht mochte, sie hatten eigentlich immer ein recht gutes Verhältniss gehabt. Sofern man von den gar nicht zusammenpassenden Charakteren der beiden Schwestern absah.
Doch Fabienne war nach Ravenclaw gekommen, aus gutem Grund. Sie war kindisch und albern, hatte nicht diesen angeborenen Muggelhass und sie war alles andere als skrupellos.
Blieb nur noch die jüngste der Familie: Gina. Es war regelrecht paradox, dass die beiden GEschwister die sich am meisten hassten, noch am besten dafür geeignet waren, dem dunklen Lord zu dienen. Jedoch bezweifelte Charlene, dass Gina es leicht haben würde - sie würde es nicht leicht haben, nicht so lange Charlene noch einen vernünftigen Zauber zustande bringen konnte...




KieranMcbeth
unregistriert

...   Erstellt am 21.05.2006 - 12:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Als Voldemort durch seine Worte ausdrückte, dass er mit den anderen Todessern unzufrieden war, huschte ein Grinsen über Kierans Gesicht. Er war ein wirklicher Diener des dunklen Lords, er hatte in seinen vielen Aufträgen nur ein einziges Mal versagt, und das nur, weil der Rest seiner Familie dabei gewesen war. Doch nun würde er nie wieder versagen und wenn doch, dann wär sein Leben keinen Kunt mehr wert. Es beeindruckte Kieran immer wieder, wie viel Voldemort doch wusste, aber schließlich war ja auch er der Anführer dieser schwarzmagischen Organisation. Das Delany nicht mehr in Askaban war erstaunte Kieran nicht besonders, er konnte sich schon denken, dass Voldemort überall seine Finger im Spiel hatte und Kierans Bruder schon für sein Versagen bestraft hatte. Kierans Gesicht zeigte keine Gefühlsregung als Voldemort bestätigte, dass sein Bruder Geschichte sei. So war es halt, wer versagte, der musste mit seinem Leben bezahlen. Genau wie der Hauself, der von Voldemort einen qualvollen Tod geschenkt bekam. Kieran lächelte beim Anblick der sich vor Schmerzen krümmenden Kreatur, er war sich sicher, dass er nie so enden würde, einen so unwürdigen Tod hatte ein Kieran Mcbeth nicht verdient.
"Ihr seid zu gnädig, Herr" Kieran schaute Voldemort aus seiner Position auf dem Boden der Halle an. Sein Blick war entschlossen.
"Ich werde Euch niemals wieder enttäuschen. Seht die Aufgabe so gut wie erledigt" Kieran erhob sich von seinen Knien und nickte dem dunklen Lord zu.
Es war keine besonders schwierige Aufgabe an die Gebeine von Thomas Grant zu kommen, schließlich war er nur ein einfacher Zauberer
Es bereitete Kieran große Freude zu sehen, dass Voldemort seine telekinetischen Kräfte gegen Charlene einsetzte. Gerade die jüngeren mussten lernen, dass man Voldemort großen Respekt entgegenbringen sollte, denn es ist nicht selten vorgekommen, dass Todesser von Leuten aus den eigenen Reihen getötet wurden.
Ohne auf die anderen Todesser zu achten, ging Kieran direkt auf den Ausgang zu, nachdem er Voledomort noch einmal entschlossen in die Augen geschaut hatte. Er ließ die Tür mit seinem Zauberstab aufspringen und verwandelte sich noch auf der Türschwelle in einen Turmfalken und beschloss eine Runde über den Friedhof zu drehen, da ihm dort die besten Ideen kamen

tbc: Friedhof
ooc: da ich erstmal für einige Tage off bin, beginn ich erst nach meiner Rückkehr dort zu posten

[Dieser Beitrag wurde am 21.05.2006 - 20:18 von KieranMcbeth aktualisiert]




ConstantinHelmes
unregistriert

...   Erstellt am 22.05.2006 - 15:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Constantin hörte interessiert den Worten des dunklen Lords zu. Als er fertig war wollte er so schnell wie möglich los um weiter Informationen zu besorgen. Constantin war ein Mann der niemals versagte. Er verneigte sich noch einmal vor ihm. „Mein Lord ich werde sofort damit anfangen weitere Informationen zu finden und die Unwürden auszulöschen.“ Noch einmal verneigte sich Con bevor er sich umdrehte und den Raum verließ.

Tbc: St.-Mungo-Hospital




FenrirGreyback 
Todesser
Werwolf




Status: Offline
Registriert seit: 15.05.2006
Beiträge: 142
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...   Erstellt am 23.05.2006 - 00:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Greyback betrat die Residenz des dunklen Lords, genauer gesagt die Eingangshalle. Beim Betreten kam ihm ein unbekannter Mann entgegen.
Dann erblickte er den Lord und zwei ihm ebenfalls unbekannte Personen.
Vermutlich Anfänger..
Er schritt direkt auf den Lord zu, er war sich seiner Stellung als Todesser gewiss und schenkte dem Mann und der Frau keine Beachtung.
Greyback verneigte sich vor dem Lord.
"Mein Lord... Es erfreut mich, wieder gerufen zu werden."
Über seine verspätete Ankunft ließ er jedoch nichts verlauten, schließlich war Vollmond und der Lord wusste um seine Verwandlung.

ooc: ich hoffe, das passt so.. wenn nicht, bitte nicht gleich erschlagen

[Dieser Beitrag wurde am 23.05.2006 - 01:26 von FenrirGreyback aktualisiert]





Signatur
Das Barbarische ist für mich ein Verjüngungsmittel.

Paul Gauguin

XavierHudson
unregistriert

...   Erstellt am 23.05.2006 - 12:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Xavier kam sich lächerlich vor, alle hielten ihn für einen Jungspunt oder einfach für ein nichts. Alle hielten sich für was besseres, was ihn irgendwie nervte, er war ein guter Todesser und hatte dies trotz seinen Jungen Jahren schon oft dem Lord bewiesen. Er verneigte sich mit grimmigem Blick und meinte dann "komische GEschehnisse in Hogwarts, mein Lord, aber ich werde einen ausführlichen Bericht schreiben, so wie sie mir aufgetragen haben und ich werde weiter forschen!" er ging rückwärts immer noch verneigt zur Tü+r und öffnete diese dann.
Als er wieder vor der Tür stand trat er gegen einen Stock der daraufhin weg flog, warum hatten die anderemn keinen Respekt vor ihm nur wegen seinem alter, er hatte schon viel erreicht für sein alter und sein Name hatte auch schon Ansehen. Still grollend zog er sich zurück um an dem Bericht zu schreioben udn Kontakr mit seinemm Huffelpuff auf zu nehmen.




CharleneMelrose
unregistriert

...   Erstellt am 24.05.2006 - 18:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Charlene grinste leicht in sich hinein als Xavier von den anderen so als Jungspund betrachtet wurde. Sie war zwar nur ein Jahr älter als er, jedoch schien sie schon aktzeptierter zu sein als der Junge.
Sie drehte sich um als Fenrir erschien und ging auf die große Tür zu.

tbc: irgendwo in London




ToddThomasTroverso
unregistriert

...   Erstellt am 30.05.2006 - 21:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Thomas oder nun auch besser gesagt Todd kam zitternd in die Eingangshalle der Resisdenz von Voldemort...Wie lange...Wie lange war er schon nicht mehr hier gewesen? Eine halbe Ewigkeit hatte er in diesem Loch, in dieser Hölle, namens Azkaban verbracht. Niemals wollte er wieder dort hin...endlich er war wieder frei und wollte nun endlich wieder seinem Herrn dienen. Denn Azkaban hatte ihn schwer zu schaffen gemacht. Jetzt aber sollte alles anders sein und wieder war er gekommen um sich Voldemort als "einsatzbereit" zu melden.
Leichter Sommerregen hatte seine Haare an seine Kopfhaut angeklebt, welche er nun durchstrubbelte. Hach ist es schön wieder hier zu sein...., naja eigentlich war ihm dieser Ort nie sehr heimisch gewesen, doch zum Vergleich zu Azkaban war es das reinste Paradies und er fühlte sich sogar irgendwie heimisch. Kurz musste er an seinen Vater denken, der immernoch in Azkaban saß. Wut stieg ihn ihm auf, wieso hatte er nicht auch noch ihm zur Flucht geholfen?! Nun hatte er NIEMANDEN, seine Mutter hatte er schon früh verloren, seinen Vater im Stich gelassen und seine Frau hatte er getötet..., er hatte nur noch eine Schwester, eine die sich von ihm und seiner Familie abgewandt hatte. Sie war dumm...Thomas verzog sein Gesicht vor Schmerz, nicht vor äußerlichem, doch innerlich klaffte eine schmerzvolle Wunde. Beim Anblick von noch anderen Anwesende, berappelte er sich jedoch und setzte einen kalten, gefühllosen Blick auf. Zwei ihm bekannten Gesichtern schienen grade das Gebäude verlassen zu wollen...War dies etwa eine Art Versammlung gewesen. Zögerlich trat er näher und nickte einem jungen Mann zu, und verneigte sich leicht vor Fenrir Greyback, welcher eine bekannte und respektierte Persönlichkeit in dem Gefolge Voldemorts.
Dann jedoch erblickte er den Lord und zuckte leicht mit den Wimpern, fast hätte er dem Blick nicht stand halten können. Er sah gräßlich aus und es war nicht einfach so eine Gestalt zu ertragen. Thomas trat noch näher und verneigte sich dieses Mal etwas tiefer. "Mein Lord...Thomas Travers", sprach er leise, jedoch mit fester Stimme. Unmerklich schluckte er, der dunkle Lord ließ auch ihn vor Angst erzittern, doch Thomas war Todesser genug, um sich dies nicht anmerken zu lassen.

[Dieser Beitrag wurde am 30.05.2006 - 22:02 von ToddThomasTroverso aktualisiert]




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