Pega lil memba^^


Status: Offline Registriert seit: 28.12.2003 Beiträge: 23 Nachricht senden | Erstellt am 30.12.2003 - 00:53 |  |
Sommernachtstraum
Eigentlich sollte es eine Nacht wie alle anderen werden, Susa lag in ihrem Bett und hatte gerade ihr Gute-Nacht-Gebet gesprochen. Nun wollte sie endlich schlafen, aber dazu kam es nicht. Plötzlich kam ein Sturm auf, ganz unerwartet kam er, er war so stark, dass er das Fenster welches nur angelehnt war, mit einem Stoß aufschlug.
Genau in diesem Moment war Susa plötzlich hellwach. Sie saß in ihrem Bett, hielt den Zipfel ihrer Decke fest und zitterte am ganzen Körper. Sie wusste nicht, wie ihr geschehen war. Langsam kroch sie unter der Decke hervor und stieg aus dem Bett. Sie zog sich ihren Morgenmantel über, schlüpfte in die Hausschuhe und rannte zum Fenster.
In dem Moment in dem sie es schließen wollte, sah sie etwas merkwürdiges. Es war ihr, als hätte sie ein Pferd gesehen. Nur für einen kurzen Augenblick war es zu sehen, Susa rieb sich ihre Augen und als sie wieder aus dem Fenster blickte, war das Pferd verschwunden. Die Müdigkeit war ihr nun aber mit einem Mal entflogen.
Deshalb ging sie an ihren Schrank und zog sich rasch warme Kleidung über, dann huschte sie leise und auf Zehenspitzen aus ihrem Zimmer, hastete den langen Gang entlang, hoffte, dass ihre Eltern sie nicht hörten und zog in der Garderobe im Vorbeigehen ihre Schuhe an. Dann öffnete sie leise und vorsichtig die schwere Haustür und rannte hinaus in den Garten.
Susas Familie war nicht sehr reich, aber sie lebten in einem großen Haus am Stadtrand, hinter dem Haus befand sich ein grosser und unheimlicher Wald, Susa war noch nie alleine dort gewesen, weil sie sich viel zu sehr fürchtete. Schreckliche Geschichten hatte man ihr über den Wald erzählt. Grausame Geschehnisse hatten einst stattgefunden.
Nun aber wusste sie, dass sie in den Wald musste, weil aus der Richtung des Waldes ein leises, ängstliches Wiehern zu hören war. Susa hatte grosse Angst, aber sie musste es schaffen. Es war eine Vollmondnacht und die Sterne leuchteten am klaren Himmel, deshalb konnte sie mühelos sehen, wo sie hinging.
Sie lief und lief und stoppte erst, als sie auf einer Lichtung angekommen war. Es schien, als würde der Mond die gesamte Lichtung erhellen und die Sterne halfen ihm dabei. Nun merkte sie auch, dass sie plötzlich keine Angst mehr hatte. Und sie konnte noch nicht einmal sagen, warum ihre Angst so schlagartig verschwunden war. Sie wusste es nicht.
Plötzlich kam ein Wesen auf sie zu, die Haut war so weiß wie Schnee, die Haare spiegelten das Mondlicht wieder. „Hab keine Angst, ich bin die Waldfee“ sprach die Fremde zu Susa. „Ich habe nach dir geschickt, weil ich deine Hilfe brauche. Nur du kannst uns helfen. Finde das goldene Pferd, bring es in einer Vollmondnacht wie dieser hier auf die Lichtung, dann sind wir frei.“ Susa wusste nicht, wie ihr geschehen war. Sie schloss für einen kurzen Moment ihre Augen und als sie diese wieder öffnete war das Wesen fort. Sie blickte sich auf der Lichtung um, aber nichts war mehr wie vorher. Der Vollmond war verschwunden, der Himmel hatte Wolken vorgezogen und ein eisiger Wind wehte. Susa wusste, dass sie nach Hause musste. Und sie wusste, dass sie helfen musste. Noch hatte sie zwar keinen Plan, wie sie das anstellen sollte, aber bis zur nächsten Vollmondnacht war noch genau ein Monat Zeit. Sie musste es schaffen.
Der Heimweg kam ihr wie eine halbe Ewigkeit vor, endlich sah sie den Waldrand und wenige Minuten später erreichte sie das Haus. Ebenso leise wie sie das Haus verlassen hatte, schlich sie nun wieder hinein und hinauf in ihr Zimmer. Sie zog sich ihre Schlafsachen an und legte sich ins Bett. Am nächsten Morgen wusste sie nicht, ob sie nur geträumt hatte oder nicht. Als sie aber wieder das traurige Wiehern hörte wusste sie, dass es kein Traum gewesen war.
Rasch zog sie sich ihre Alltagskleidung an und ging hinunter in die Küche, wo ihre Familie schon beim Frühstück saß. „Guten Morgen Susa“ sagte ihre Mutter, „wie hast du geschlafen?“ fragte der Vater. „Mir geht es gut, ich habe nur ein paar Fragen an euch, ich hoffe, ihr könnt mir helfen. Erklärt mich bitte nicht für verrückt, bitte glaubt mir einfach“ antwortete Susa.
Nun waren ihre Eltern hellhörig geworden und ihr Vater fragte sie, was sie denn auf dem Herzen hätte. „Kennst du die Geschichten aus dem Wald? Kommt in einer von ihnen ein goldenes Pferd vor?“ fragte Susa nun ihren Vater. Susas Vater sah Susas Mutter an, diese blickte rasch aus dem Fenster, dann holte sie tief Luft und begann zu sprechen. „Wir wussten es von Anfang an. Wir durften es dir nicht sagen. Sie wollte es nicht. Hast du sie auch gesehen? Sicher hast du das, sonst wüsstest du es nicht. Die Wesen des Waldes hoffen auf dich, sie vertrauen dir. Ich habe es damals nicht geschafft, aber mit unser aller Hilfe wirst du es schaffen!“
„Mama, was meinst du?“ Susa wusste nicht, was ihre Mutter meinte. Deshalb sprach nun auch ihr Vater zu ihr. „Die Wesen des Waldes sind Seelen, welche ihre Ruhe nicht gefunden haben. Seelen von Menschen und von Tieren, im Wald begraben. Das goldene Pferd, so heißt es, soll den Seelen helfen, endlich ihre Ruhe zu finden. Deshalb ist der Wald auch so gruselig. Als deine Mutter selber noch ein kleines Mädchen war, kam die Waldfee auch zu ihr und bat sie um ihre Hilfe. Leider konnte deine Mutter das goldene Pferd nicht finden. Ihr fehlte die Gabe und du hast sie. Mit unser aller Hilfe kannst du es schaffen, das goldene Pferd zu finden und die Wesen des Waldes für immer zu befreien.“
Nun hatte Susa verstanden. Trotzdem wusste sie noch immer nicht, wie und wo sie das goldene Pferd finden sollte. „Hör in dein Herz, es wird dir den rechten Weg weisen“ sagte nun ihre Mutter. „Hier hast du das Buch der Wesen, es soll dir bei deiner Suche helfen. Über Generationen hinweg wurde alles über den Wald der Seelen hier in dieses Buch geschrieben. Wenn du in dein Herz hörst und das Buch richtig liest, kannst du das goldene Pferd finden“ sprach nun Susas Vater den letzten Satz, bevor er sich von seiner Familie verabschiedete und ins Büro fuhr.
„Du musst diesen Monat nicht in die Schule gehen, wir haben gewusst, dass der Tag kommen würde und haben dich in der Schule krankschreiben lassen. Kümmere dich diesen Monat nur um die Suche nach dem goldenen Pferd“ sprach nun auch ihre Mutter, verabschiedete sich von ihrer Tochter und fuhr, gemeinsam mit ihrem Mann, in die Arbeit.
Nun war Susa allein. Sie blätterte in dem Buch, viele Wesen des Waldes waren darin beschrieben. Da gab es einen Hund namens Frodo, welcher vor etwa achtzig Jahren von seinem Besitzer in den Wald gebracht wurde, weil er seinen Besitzer gebissen hatte. Frodo konnte sich niemals entschuldigen, sein Besitzer starb einige Jahre später an Vereinsamung.
Susa begann nun von Anfang an mit dem Lesen des Buches der Seelen. Sie erfuhr sehr viel über den Wald, kannte nun auch den Grund für die rätselhaften und geheimnisvollen Geschichten. Jede einzelne Geschichte war im Buch der Seelen mit Bild und Wort festgehalten worden. Das Buch musste wirklich sehr alt sein. Susa fühlte wie Leben aus dem Buch trat. Nun war es wohl an der Zeit, dass sie in ihr Herz hören sollte.
Und tatsächlich, da kam die alles entscheidende Antwort. Susa war sich in diesem Moment nicht sicher, ob es die richtige Antwort war, aber sie vertraute auf ihr Herz und auf den Inhalt des Buches. Plötzlich schien alles so einfach. Susa war ihrem Ziel sehr nah, obwohl sie dies zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste.
„Geh am ersten Tag des abnehmenden Mondes mit dem Buch der Seelen in den Wald. Geh auf die Lichtung, du wirst sie finden, höre um Punkt Mitternacht auf dein Herz und du wirst das goldene Pferd finden“ hatte ihr Herz zu ihr gesprochen. Susa war sich nicht sicher, ob alles nur Einbildung war, aber sie wusste auch, dass sie nur diesen einen Versuch hatte. Der Monat sollte bald um sein.
Als am Abend ihre Eltern von der Arbeit heimkamen, waren sie sehr erfreut über die frohe Botschaft, aber sie hatten nun auch wieder etwas zu sagen, was Susa tief in ihrem Herzen doch sehr beunruhigte. „Wenn du weißt, wie du das goldene Pferd finden und die Seelen des Waldes befreien kannst, musst du dein Herz reinigen. Am besagten Tag musst du frei von allem sein. Nichts darf dich bedrücken, kein Wunsch, keine Hoffnung und auch keine Sehnsucht. Alles was in diesem Moment in deinem Herzen ist, musst du von dir bringen. Schreib es in das Buch der Seelen, denn es ist wichtig“ sprachen sie.
Diesmal aber verstand Susa sofort, was sie meinten. Sie nahm das Buch und ging damit in ihr Zimmer. Sie atmete tief durch und schrieb ihre sehnlichsten Wünsche, all ihre Hoffnung und ihren Schmerz in das Buch. Danach fühlte sie sich so frei wie nie zuvor. Sie wusste nicht, was mit ihr geschehen war, aber sie wusste, dass es gut tat.
Der besagte Tag rückte näher und näher und dann war es endlich so weit. Susa hatte nun jeden Tag ihre Träume, Sehnsüchte und Hoffnungen ins Buch geschrieben. Ihr Herz war nun so rein, wie das eines neugeborenen Kindes. Mit dem Buch bewaffnet machte sie sich am Abend auf in den Wald. Sie wusste nicht mehr so genau, wo die Lichtung war, aber sie wusste, dass sie diese finden würde.
Nun war es kurz nach elf und sie hatte die Lichtung noch immer nicht erreicht. Der Mond war ihr keine grosse Hilfe und auch sonst waren keine Sterne am Himmel. Sie ging und ging und plötzlich hörte sie wieder dieses traurige, schmerzerfüllte Wiehern. Genau das Gleiche, wie sie es auch schon vor einem halben Monat gehört hatte. Sie blickte auf und wie durch Zauberei fand sie sich nun auf der Lichtung wieder. sie blickte auf die Uhr und stellte fest, dass es genau fünf Minuten vor Mitternacht war.
Sie setzte sich genau in die Mitte der Lichtung, legte das Buch vor sich auf den Boden, hielt ihre Hände über das Buch, atmete tief durch, hörte auf die Stimme ihres Herzens und wartete darauf, was nun geschehen würde. Aber es geschah nichts oder sie dachte zumindest, dass nichts geschah.
Plötzlich stand wieder die Waldfee vor ihr „Danke Susa, dass du uns geholfen hast. Wie ich sehe, hast du das goldene Pferd endlich gefunden!“ Susa sah sich um und tatsächlich, neben ihr stand ein Pferd welches golden erstrahlte. Sein Glanz erhellte den gesamten Wald. Nun kamen plötzlich ganz viele nebelhafte Gestalten und umringten das Pferd. „Susa hat uns befreit“ hörte man auf der einen Seite, „endlich sind wir frei“ auf der anderen.
Und nun kam auch wieder die Waldfee zu Wort, „dadurch, dass du gelernt hast, auf dein Herz zu hören und es geschafft hast, es zu befreien, konnte das goldene Pferd wieder zu uns kommen“. Warum hat es damals meine Mutter nicht geschafft?“ fragte Susa nun. „Ihr Herz war noch nicht bereit, ihr Verstand arbeitete dagegen, deshalb konnte sie das goldene Pferd leider nicht befreien. Dein Herz hingegen ist so rein, wie das eines neugeborenen Kindes. Deshalb hast du es geschafft und die Seelen des Waldes haben es dir zu verdanken, dass sie nun endlich ihre Ruhe finden können. Und weil wir dir alle so unendlich dankbar sind, wirst du dein zukünftiges Leben ganz besonders genießen können. Das Buch der Seelen darfst du behalten, es soll dich immer daran erinnern, welch großartige Tat du vollbracht hast.“ antwortete die Waldfee.
Susa wollte zwar noch fragen, was das war, aber sie ließ sich einfach überraschen. Sie verabschiedete sich von der Waldfee und von jeder einzelnen Seele. Dann durfte sie noch einmal kurz das goldene Pferd berühren. Genau in diesem Moment schoss ihr ein Gedanke durch den Kopf, aber sie verwarf diesen sofort wieder. Dann machte sie sich auf den Heimweg. Sie wusste, dass sie die Wesen des Waldes nun nie wieder sehen würde. Deshalb brauchte sie dieses Mal wohl auch doppelt so lange heim wie sonst.
Zuhause warteten schon ihre Eltern auf sie. „Wir haben gehört, was geschehen ist. Wir sind so stolz auf dich. Danke Susa“. Plötzlich merkte Susa, wie müde sie auf einmal geworden war. Sie umarmte ihre Eltern, stapfte hinauf in ihr Zimmer, zog sich apathisch ihren Schlafanzug an, legte sich auf ihr Bett, schloss die Augen und schlief ein.
Sie wusste nicht, wie lange sie geschlafen hatte. Als sie jedoch munter wurde, wusste sie, dass irgendetwas anders war als sonst. Aber sie wusste nicht, was es war. Sie blickte auf die Uhr und stellte fest, dass sie eine ganze Woche geschlafen hatte. Das konnte nicht sein, dachte sie sich, sie sah noch einmal auf die Uhr, dann in ihren Kalender und tatsächlich. Sie hatte eine ganze Woche lang geschlafen. War alles nur ein Traum gewesen? Hatte sie sich das alles nur eingebildet? Gab es eine Waldfee? Sie hatte keine Ahnung, sie wusste nur, dass sie so schnell wie möglich erfahren musste, was geschehen war. Ohne sich viele Gedanken darüber zu machen, was sie nun an hatte oder nicht an hatte, rannte sie hinunter in die Küche wo sie auf ihre Eltern traf. Genau dieser Moment kam ihr so bekannt vor. Sie hatte das Gefühl, dass sie diesen Augenblick schon einmal erlebt hatte.
„Mama, Papa, was ist passiert? Könnt ihr mir sagen, was passiert ist? Warum habe ich eine ganze Woche geschlafen? Habe ich von der Waldfee nur geträumt oder gibt es sie wirklich?“ kam, wie aus der Pistole geschossen aus ihrem Mund. In ihren Augen hatte sie Tränen, weil sie Angst hatte, dass alles nur ein Traum gewesen sein könnte und nun alles wieder beim Alten wäre.
„Nein Susa, du hast nicht geträumt. Die Waldfee gibt es wirklich und du hast die Seelen des Waldes befreit. Du hast nur eine Woche lang geschlafen, damit der Geist der Zeit die Möglichkeit hatte, dich reichlich zu beschenken“ sprach ihre Mutter. „Zieh dich rasch an und geh hinaus in den Garten. Du wirst schon sehen, was geschehen ist, während du geschlafen hast“ sagte nun auch der Vater.
Susa ging nun wieder hinauf in ihr Zimmer, suchte sich ganz schnell Kleidung für draußen, schlüpfte in ihre Straßenschuhe und ging nach draußen. Sie ging hinter das Haus und nun hatte sie Tränen der Freude in ihren Augen und sie erinnerte sich nun wieder daran, was sie alles in das Buch der Seelen geschrieben hatte. Sie hatte sich einen kleinen Stall mit einem Pferd gewunschen, ein Pferd, ebenso edel und schön, wie das goldene Pferd das sie befreit hatte. Sie hatte sich gewunschen, dass sie und ihre Eltern nie mehr Sorgen haben mussten, dass ihre Mutter nicht jeden Tag arbeiten gehen musste, weil genügend Geld da wäre, damit die Familie glücklich und zufrieden leben konnte. Das hatte Susa ins Buch der Seelen geschrieben.
Nun sah sie vor sich einen riesigen Stall mit einer wunderschönen Weide und auf dieser Weide befand sich ein Pferd. Es hatte eine goldene Mähne und sein Fell glänzte ebenso golden in der Sonne wie seine Mähne. Genauso hatte das goldene Pferd ausgesehen. Susa ging nun in den Stall und auf einem Schildchen stand der Name "Golden Dreamer", etwas weiter hinten im Stall war noch ein Schildchen, auf diesem stand "Waldfee". In der Box welche hinter der Tür mit dem Schildchen war, stand ein wunderschönes, schneeweißes Pferd.
Susa hatte zwei wunderschöne Pferde geschenkt bekommen. Weil sie so fasziniert von dem Anblick der beiden war, merkte sie nicht, dass sich nun auch ihre Eltern im Stall eingefunden hatten. Sie nahmen ihre Tochter in den Arm und sprachen gemeinsam „Diese beiden Tiere wurden dir geschenkt, weil du Gutes vollbracht hast. Die Seele der Waldfee findest du in deiner "Waldfee" und das goldene Pferd ist niemand geringerer als dein "Golden Dreamer". Das ist ihre Art Danke zu sagen.“
Weiters sprachen sie „all jenes, was du ins Buch der Seelen geschrieben hast, um dein Herz zu bereinigen, wird dir im Laufe deines Lebens an Glück widerfahren. Und vergiss niemals, was du geleistet hast. Denn die Tat die du vollbracht hast, kann nur einmal in tausend Jahren gelingen. Dir ist es gelungen und du kannst stolz auf dich und auf deine Taten sein. Dieser Tag des halben Mondes wird für dich der Tag des Sommernachtstraumes sein. Was so schrecklich begann, hast du in die richtigen Bahnen geleitet und glücklich enden lassen. Wir sind stolz darauf, dass du unser Kind bist.“ Nun nahmen sie Susa ganz fest in ihre Arme. Sie waren so stolz auf ihr Kind.
Und jedes Jahr mitten im Sommer erinnert ein Halbmond die Menschen daran, was Susa vor vielen Jahren vollbracht hat.
Signatur Der Reitclub Maxim läßt grüßen! |