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rumpelstar ...
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...   Erstellt am 09.02.2007 - 11:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hier mal ein kleiner Rückblick in die Anfangszeit der CDs.
Dieser Bericht könnte doch einiges an Gesprächsstoff bringen.


Ein ziemliches Windei ... Verdrängen die Compact Discs bald die grossen schwarzen Scheiben?

Auf einmal sprachen alle von den Compact Discs (CDs) und ihren dazugehörigen CD-Spielern, die gerade ihrer Besonderheit wegen - ein mittels Laserstrahl berührungsfreies Tonabnehmen - für Aufsehen gesorgt hatten. Es war noch keine einzige Compact Disc im Handel, als ein Fachmann überwältigt ausrief: "Der ideale Tonträger scheint geboren zu sein. Die Tonqualität ist unschlagbar." Und Medien wie Plattenfirmen stimmten nicht nur in das Lob mit ein, sondern verfielen geradezu in einen wahren Superlativ-Taumel: "Das Jahr '83 markiert den Beginn einer neuen, vielleicht der endgültigen Schallplatten-Ära" ... "Dem Hörer verschlägt es den Atem" ... "Echte Digitalaufnahmen auf CD rauschen, knistern und knacken nicht, sie produzieren keine Rumpel- oder sonstige Oberflächengeräuche" ... "die kleinen silberglänzenden Scheibchen sind ein Wunder des Computer-Zeitalters" ... etc.
Was nun aber ist der genaue Grund für derartige Begeisterung?

Hierzu ein weiterer Mann vom Fach: "Das Compact-Disc-Digital-Audio-System - von Philips und Sony entwickelt und von PolyGram realisiert - verzichtet auf den Tonkopf. Der Tonabnehmer ist ein Lichtstrahl, gebündelt und auf den Compact Discs gerichtet. So woe die Augen des Lesers Wörter lesen, nimmt der Laserstrahl die Töne ab: berührungslos, ohne jedes Auflagegewicht. Dazu kommt, daß die CDs, die im Gegensatz zur 30-cm-LP nur noch einen Durchmesser von 12cm haben, nur einseitig abspielbar sind und dennoch bis zu 60 Minuten Musik transportieren, sozusagen Musik zum Anfassen. Will sagen, Staub, Fingerabdrücke, jeglichen Schmutz kann man einfach abwischen. Diese Schallplatte nutzt sich nicht ab. Unbegrenzte Lebensdauer, Bedienungskomfort, Raumklang - und nicht zuletzt Raumersparnis gegenüber der sechsmal grösseren LP - sowie optimale Wiedergabequalität sind die Hauptvorzüge dieses bahnbrechenden Systems."
"Zum ersten Mal erlebt der Hörer Musik, die aus einer absoluten Stille geboren wird, eine Dynamik von geradzu unermeßlichen Ausmaß, einen Klang fern aller traditionellen einengenden Vorstellungen von Konzertsaal und Orchestergraben - absolute Musik in absoluter Freiheit", fügte der Klassik-Chef einer Plattenfirma - einer Tochtergesellschaft des an der Entwicklung beteiligten Konzerns - euphorisch hinzu. Und er fuhr fort: "Auch die sogenannte Zimmerlautstärke tut der Brillanz keinen Abbruch. Der große Geräuschespannungsabstand ermöglicht auch bei leiserem Hören ein klares Hören. Die CD wirktz ihre Wunder auch in vier engen Wänden."

Nun waren beide, der Stereoanlagen-Freak und der PVC-Plattensammler völlig verunsichert. Waren sie jetzt tatsächlich an einen Wendepunkt angekommen, dem vergleichbar, an dem die alten Schellack-Platten in der Versenkung verschwanden und der Begin des Vinyl-Zeitalters markiert wurde?

Wenn das so ist, können wir bald unsere Anlagen und Sammlungen wegschmeißen" befürchten vielerorts Musikfans, die bis dato eifrig schwarze Scheiben gehortet hatten. Und einer meiner Freunde, auch Plattensammler, meinte: "Wir werden wohl oder übel unsere Platten und herkömmlichen HiFi-Geräte vergessen und uns auf die teureren CDs einstellen müssen und das, obwohl es in jüngster Zeit bei den bisher gebräuchlichen Stereo-Geräten und auf dem Gebiert der Klangqualität schwarzer Scheiben erhebliche Fortschritte gegeben hat."
Seine und vieler anderer Platten-Käufer Angst war verfrüht. Es dauerte nicht sehr lange, bis sich kritische Stimmen erhoeben. Der deutsche Musikverleger-Verband war der erste, der sich Sorgen darüber machte, wie viele Einspielungen wohl das Überwechseln von Vinyl auf Compact Sisc überleben werden. "Es ist (noch) nicht möglich", gab der aufgerüttelte Verband zu bedenken, "z.B. Karl Böhms meisterhafte Mozartsinfonien, Louis Armstrongs Trompeten-Soli, ebenso sämtliche Beatles-Nummern so aufzubereiten, wie sie ursprünglich aufgenommen wurden. Außerdem ist es nicht möglich, ohne erheblichen Qualitätsverlust Analog- in Digital-Aufnahmen zu verwandeln." Deswegen sei auch zu befürchten, so der Verband weiter, "daß vor allem die großen Produzenten, um nicht auf vergleichsweise schlichten Einspielungen sitzen zu bleiben, künftig auf so manches Prunk-Stückchen verzichten werden." Dabei werde es vor allem in der Übergangszeit "künstleriche Verluste" zu beklagen geben, schloß der Musikverleger-Verband.

Weniger künstleriche Verluste, als vor vielemehr klanglische Mängel bekrittelte wenig später der für diese Art Technik zuständige Mitarbeiter eines großen deutschen Nachrichtenmagazins. Tenor seines Artikels: Was nützen die besten Abspielgeräte und die technisch perfektesten Tonträger, wenn schon die Aufnahme-Praxis und Technik im Studio mangelhaft ist. Die vom Autor durchgehörten CDs hatten einen "harten, kantigen sowie grell und kalt" wirkenden Sound aufgewiesen, was der Sachverständige auf die bislang übliche, für die Einspielung auf CDs wenig taugliche Mikrophon-Politik zurückführte. Der schreibende Kenner resumierte, daß die derzeitige Technik der Aufnahme-Praxis weit hinterherhinke. Daraus ergeben sich natürlich Klang-Probleme. Aber damit noch längst nicht genug. Inzwischen ist nicht wenigen CD-Spezialisten manches aufgegangen, was dem Laien klar macht, daß die "Silberlinge" die schwarzen Scheiben noch lange nicht verschwinden lassen werden. Hier nun aufzählend zusammengefaßt die Bedenken einiger Fachleute:

Die noch immer übliche Analog-Magnetband-Aufzeichnung kann eine völlige Rausch-Armut nicht bewerkstelligen ... Die CDs sind mitnichten total verschleißfrei, wie das anfänglich versprochen wurde, und so enthalten die den Plättchen beigelegten Begleithefte (mit Informationen über Künstler, Werk etc.) eine ganze Latte von Empfehlungen, was man mit CDs besser nicht anstellt, um keine Qualitätsminderung in Kauf nehmen zu müssen ... Sie kostet im Schnitt bis zu 50 Prozent mehr als Platten aus Vinyl ... Es ist nicht möglich, Hits in solchen Stückzahlen auf den Markt zu werfen, wie dies anhand von LPs, Singles, Maxi-Singles etc. geht, da im moment überall, wo CDs hergestellt werden, begrenzte Fertigungskapazitäten vorliegen (also werden weiter alle Neuveröffentlichungen auf PVC erscheinen) ... Auf Compact Disc kommt nur, was sich weltweit millionenfach bewährt hat; demnach ist an die Erstellung eines lückenlosen Musik-Repertoires auf CD nicht zu denken ... Durchweg bessere Tonqualität ist eigntlich nur bei klassischer Musik vorzufinden, da Heavy Metal-, HardRock- und ähnliche Einspielungen auch auf dem neuen Tonträger nicht anders tönen als auf Vinyl, und oft werden bei älteren Aufnahmen derart schlechte Bänder zur Überspielung herangezogen, daß man mit schwarzen LPs (da sich nicht alle Unreinheiten so schonungslos aufdecken) besser beraten ist ... Nur auf allerbesten Anlagen (die in der Regel sehr teuer sind) kommen die CDs einigermaßen zur Wirkung ... Einzig die Kunstmusik nutzt die Speilzeit von ca. 60 Minuten, die der Tonträger bietet, auch tatsächlich aus ... Die Herstellung ist midestens viermal so teuer wie die von schwarzen Scheiben, d.h., ein Gewinn ist für die Industrie derzeit kaum oder gar nicht zu erzielen, ja man hört sogar von Subventionen, da die tatsächlichen Kosten durch den Verkaufspreis nicht gedeckt werden ...

Die Liste von Erkenntnissen, die nicht gerade für "das neue Medium" sprechen, könnte noch fortgesetzt werden, aber wir wollen es nicht zuletzt aus Platzgründen hiermit bewenden lassen.
Immer mehr der Plattensammler, die nach Bombardements von Lobeshymnen auf die CDs bereits ihre Vinyl-Konserven und Anlagen eingekellert und sich auf das "neue Medium" gestürzt hatten, finden, wie man hört, bestärkt durch die die CDs nicht länger mehr als Wunder anerkennenden Verlautbarungen, zum Altbewärten ganz oder teilweise zurück. Manche fahren zweigleisig - Vinyl und CDs. Jedoch die Minderheit dürfte es sein, die weiterhin unbeirrt auf CDs schwört. Abschließend noch die Meinungen dreier Plattenfirmen-Angehöriger, eines mit der Materie bestens vertrauten Journalisten, eines Rundfunkredakteurs in leitender Position, sowie die eines Mitarbeiters des Fachhandels.

"PVC wird weiter seine Berechtigung haben. Schon allein das ganze Single-Geschäft ist mit CDs garnicht möglich. Außerdem sind im Rock-Bereich die Dynamik-Unterschiede wesentlich geringer als bei der Klassik. Und vergessen sollte man nicht, daß sich in den meisten Wohnungen die Vorteile der CDs nicht entfalten können". (Jörg Eckrich, Chef von HR3-Toptime)
"Beide Systeme werden weiterhin gleichberechtigt nebeneinander existieren, denn der einzig positive Unterschied von CDs zu schwarzen Scheiben ist, daß erstere nicht rauschen und knacken. Und auf sehr guten Anlagen merkt man eh keine Unterschiede. Die ganze CD-Geschichte wurde ohnehin viel zu hoch gejubelt." (Der zuständige für CDs bei Main-Records, Frankfurt)
"Die Vinyl-Platte wird immer neben der CD existieren, denn nur für bestimmte Leute lohnt es sich, die glänzenden Scheibchen zu kaufen. Ich halte sie eh für ein ziemliches Windei." (Mitarbeiter einer großen Plattenfirma, der angesichts seiner ehrlichen Antwort doch lieber ungenannt bleiben wollte)
"Die Gewinn-Margen bei CD sind, falls es sie gibt, so gering, daß jede Propaganda gefährlich wäre, die dem Konsumenten die Vorstellung vom baldigen Ende der schwarzen Scheibe zu suggerieren versucht." (Franz Schöler)
"Die CD ist augenblicklich noch viel zu teuer, um ein Massenmedium zu werden." (Wilfried Jung, EMI Geschäftsfüher)
"Die Entwicklung gehr so rasant vorwärts, daß es durchaus sein kann, daß in ein paar Jahren CDs garnicht mehr akut sind." (Bei CBS u.a. zuständig für CDs)

Text und Interview: Manfred Gerhard (Debüt Nr. 08 1984)


Irgendwie ist halt doch die Zeit an mir vorbei gegangen. Ich kaufe immer noch fleisig Vinyls......





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...   Erstellt am 07.03.2007 - 14:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


So war das halt damals!

Das Medium CD versprach einiges, doch halt nicht alles.

Knisterfreie, hochdynamische Wiedergabe im Frequenzbreich von 20Hz - 20kHz und Langlebigkeit.

Ist aber nicht alles so eingetreten.
Knisterfrei, weniger Rauschen war's ja schon gegenüber Vinyl, doch gerade in den Anfangszeiten wurden etliche CD's nicht von Masterbändern hergestellt, sondern von anderem bereits vorhandenem Vinyl.
Davon habe ich noch genug Beispiele in meinem CD Regal.
Eine sehr teure Angelegenheit, denn CD's waren so zwischen 30 - 60 D-Mark angesiedelt, und eigentlich eine absolute Frechheit.
Besonders japanische Produktionen oder auch Gold Editions waren fast unerschwinglich.
Deren Preise waren meist jenseits der 60 Mark Grenze!

Doch irgendwie hat die CD schon das Vinyl verdrängt!
geht man in die großen Music Stores findet man mehr CD's als Vinyl.

Langfristig denke ich aber, daß sich die CD auch nicht halten wird. Es werden da andere Medien mit höheren Kapazitäten auf den Markt strömen.

[Dieser Beitrag wurde am 07.03.2007 - 14:39 von Soulbrother aktualisiert]





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...   Erstellt am 07.03.2007 - 19:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Und die Haltbarkeit ist längst nicht so wie es immer hieß. Ich hab CD´s aus den 80ern die langsam den Geist aufgeben. Um so wahnsinniger muss man sein heutzutage noch über 50 Euro für eine Original CD auszugeben. Es gibt doch keine Sicherheit das die Dinger noch nach paar Monaten laufen. Das kann mir bei dem guten alten Vinyl nicht passieren. Auch wenn es vielleicht nicht so bequem ist wie ne CD, dafür bekommt man den Vorgang der Tonerzeugung noch live mit, bei der CD sieht man ja nix mehr.

Trotzdem werden wir weiter zweigleisig fahren, hat ja immer alles Vor und Nachteile.

Auf jeden Fall ein interessanter Bericht von damals.





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...   Erstellt am 07.03.2007 - 20:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


rumpelstar schrieb

    Auf jeden Fall ein interessanter Bericht von damals.


Das in jedem Fall.
Ich denke mal, daß die CD's eine Funktionsdauer
von etwa 30-40 Jahren haben.
Sie kommen damit natürlich nicht an das Vinyl heran, und somit muss man die Daten migrieren bzw. rechtzeitig konvertieren. Nur, wie erkennt man das frühzeitig?

In meinem Regal tümmeln sich etliche Musikträger ala' CD.
Ich schaue ja nicht jeden Tag nach, und checke ob die noch alle klappen!

[Dieser Beitrag wurde am 07.03.2007 - 20:53 von Soulbrother aktualisiert]





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...   Erstellt am 08.03.2007 - 14:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Zum Thema Haltbarkeit gibt es auf Heise einen interessanten Artikel.





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...   Erstellt am 08.03.2007 - 19:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wirklich lesenswerter Beitrag zum Thema Langlebigkeit der Compact Disc!

Danke Lars!





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JEVIAN ...
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...   Erstellt am 08.03.2007 - 22:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


was macht man/frau jetzt?
alle älteren CDs verkaufen?





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...   Erstellt am 09.03.2007 - 04:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


JEVIAN schrieb

    was macht man/frau jetzt?
    alle älteren CDs verkaufen?

neu kopieren/rippen ... auf HDD speichern und das alte zeugs verkaufen





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...   Erstellt am 10.03.2007 - 12:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mein Gott wie mag das ganz früher gewesen sein.
Da gab es mal nen Rapper Namens MOZART oder war der Castingstar?Aufnehmen,Platten?Nichts-nur LIVE
Plötzlich gab es Schallplatten die man alle 3 Minuten ankurbeln musste,das Material hiess Schellack
und dann der Klang,aber alle waren Happy und die Dinger kosten Heute ein Vermögen auf den Trödelmärkten.Aber die Musiker waren Funkieman's wie Louis Armstrong und Co.,auch da war nichts mit aufnehmen und dann die Revolution 45,76,33 Plattenspieler,Kassettenrekorder und die Welt stand Kopf.Kann mich als Kind erinnern,da gab es die Hitparade mit Mal Sandock auf WDR und der kleine Manni sass mit dem Rekorder vor der Box,weil einen Stecker hatte der Rekorder nicht zum Aufnehmen und dann habe ich Boney M.,Manfred Mann's Earth Band usw mit dem eingebauten Mikro aufgenommen,war toll.
ich denke dass trotz all der Technik die Platte nie aussterben wird,die CD jedoch schon auf dem absteigenden Ast ist.Es wird was neues geben und ob sich die Dinfger in 50-100 Jahren auflösen,mein Gott da singe ich schon den GRUFTIE SONG"oder.
Man kann ja Sicherheitskoien machen und davon wieder eine und davon auch noch eine usw.,aber eins ist klar die Platte ist immernoch die ALTE.
In diesem Sinne
Happy Funk





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JEVIAN ...
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...   Erstellt am 10.03.2007 - 14:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


16upm Platten gabs auch...

und doch, die Schallplatte und die CD wird abgelöst werden: Durch RAM-Bausteine, auf denen die Musik (natürlich kopiergeschützt) gespeichert ist.

1 GB muss nur noch richtig billig werden.





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