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Spike-e_Fan_Deny  Stammuser
     

Status: Offline Registriert seit: 17.08.2004 Beiträge: 1067 Nachricht senden | Erstellt am 27.01.2005 - 15:24 |  |
"Kathi, Lee, Ina, Stu, Annika, Jay, Tami, Chris, Deny und Sam. Das waren unsere Kandidaten für einen unvergesslichen Urlaubstrip nach Griechenland!", hörte ich den Moderator durchs Radiomikrofon sprechen. Wow!", entfuhr es mir. Ich hab tatsächlich gewonnen, man dieses Jahr hab ich vielleicht ein Schwein. Erst schaff ich das Abi mit links, dann krieg ich gleich einen Studienplatz meiner Wahl und jetzt, über die Ferien, gewinn ich doch tatsächlich diese Woche Griechenland, die ich mir schon immer gewünscht hatte. Als ich noch in Gedanken auf meinem Bett saß, klingelte aufeinmal mein Handy. Ich ging zitternt ran. "Hi Schatz! Ich und dein Dad haben gerade gehört das du eine Woche Griechenland gewonnen hast! Was willst du denn alles mitnehmen? Bringst du mir diese eine Vase, du weißt doch welche ich meine, mit?!", es war meine Mutter und bis diese aufhörte sich über ein Thema zu freuen konnten schmerzvolle und quälende Minuten vergehen. Nach einer halben Stunde konnte ich dann endlich auflegen und mich auf mein Bett fallen lassen. In Gedanken überlegte ich bereits was ich alles mitnehmen sollte. Ich mein, dort ist es sicher total warm und deshalb werd ich nicht so viele Klamotten benötigen, zumindestens nicht allzu warme versteht sich. Weil es ja doch schon ganz schön spät an diesem Tag war, schlief ich relativ schnell ein... Der nächste Tag began total stressig. Ich musste zuerst mal meine Reisetasche suchen und bei meiner Ordnung konnte dies lange dauern. Nach 15 Minuten schweren Suchens gab ich auf und hetzte zum nächsten Kaufhaus und kaufte die vorletzte Reisetasche. Diese war doppelt so groß wie meine alte und leider auch um das 2-fache schwerer. Oben angekommen kramte ich erst mal meine Sommersachen aus dem Schrank. Viele waren mit Mottenlöchern überseht und waren unansehnlich. Das hieß: Neue Klamotten, sonst kann ich mich da nicht sehen lassen. Bevors zum Shoppen ging kratzte ich alle meine Ersparnisse zusammen und legte davon die Hälfte zur Seite, für die Griechenland Reise. 2 Stunden später, bepackt mit mindestens 10 Tüten voll mit C&A, H&M, M&S ect. Klamotten, zurück zu Hause und total entnervt, streikte auch noch mein Radio. Weil mir der Tag langsam zu viel wurde, ging ich ins Bad und ließ mir eine Badewanne ein. Dann, nach 1 Stunde völliger Entspannung, gings ab ins Bett, denn am nächsten Morgen sollte der Flieger gehen... DRRRRRRRRRRRRRRIIIIIIIIIIINNNNNNNNGGGGGG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Es war 6 Uhr morgens und ich viel total verschlafen aus meinem Bett. 20 Minuten später war ich fertig angezogen und bereit zum Flughafen kutschiert zu werden. Diese, für sie, ehrenvolle Aufgabe übernahm meine Mum. Diese war aber schon 5 Minuten zu spät dran und ich began mir langsam Sorgen zu machen, denn der Flieger sollte um 7 Uhr 15 los fliegen. So um Viertel vor 7 kam sie dann mit einem Affenzahn angerauscht. "Du bist ganz schön spät dran!", klagte ich sie an. "Sorry, hab verschlafen!", entschuldigte sie sich. "Schon gut, aber lass uns jetzt mal hinne machen. Bevor es los gehen soll, wird irgendwie noch son Brunch oder so gemacht; halt die kennenlerndingsdabumsda...", sagte ich während ich mich mit meiner Reisetasche ins viel zu kleine Auto quetschte. Meine Mutter nickte nur noch und fuhr los. Nach kurzer Zeit waren wir am Flughafen angekommen und ich verabschiedete mich von ihr. Schwer tragend suchte ich in der Eingangshalle nach einem Schild was mir erklären sollte wo ich hin sollte. Doch fehlanzeige... Stattdessen rempelte mich ein Typ an.... "Shit!!! Sorry!! Weißt du zufällig wo hier dieser Treffpunkt für diese Griechenlandreise ist?!", sagte er und wurde total rot. "Ja, äh, nicht so wirklich... Aber wenn du willst können wir zusammen suchen! Ich muss da nimich auch hin!", lächelte ich ihn an, was eigentlich nicht meine Art war. Normaler Weise war ich total Schüchtern, aber dieser Typ hatte etwas an sich, was mich dies vergessen lies. Nun strahlte er und stellte sich vor: "Ach übrigens ich heiße Sam und du?!" "Oh mein Name ist Denise, kannst mich aber Deny nennen!", antwortete ich und versuchte meine Tasche aufzuheben, die runtergefallen war. "Warte ich helf dir!", meinte Sam und nahm die Reisetacshe für mich. Zusammen suchten wir dann die ganze Eingangshalle ab und fanden zum Schluss das was wir gesucht hatten. Ein riesiges Schild, mit der Aufschrift: Wilkommen zu den Reisezielen die ihr Leben verändern werden! Diesen Werbeslong hatte der Radiosender ständig rauf und runter gedudelt. "Tja ihr müsst wohl auch zu der Reisegruppe gehören!?", stellte eine Männerstimme hinter Sam und mir fest. Ich drehte mich als erstes um und sah einen Gutaussehenden, Blonden, Jungen Mann vor mir stehen. "Jo!", meinte Sam als antwort und lies meine und seine Tasche auf den Boden fallen. Genau in diesem Augenblick kamen noch 2 Mädels auf uns zu und stellten sich als Ina und Annika vor. "Jetzt feheln nur noch Kathi, Tami, Chris, Jay und Stu.", meldete sich Ina zu Wort, die einen kleinen Zettel aus ihrer Tasche gekramt hatte. "Na wenn du meinst", sagte Lee grinsend. Nach 5 Minuten warten waren dann alle eingetroffen, außer Jay und Chris.... Kurz bevor wir Einschecken wollten kam dann noch eine Frau zu uns und meinte das Jay und Chris gleich da wären und das Flugzeug ein wenig später starten würde. Wir andern sollten solange im Warteraum bleiben. Die Zeit bis zur Ankunft von den beiden Jungs, vertrieben wir uns unterschiedlich. Sam und ich quatschten noch ein wenig miteinander, Stu spielte mit Lee Fußball, Annika stylte sich nochmal schnell auf und Kathi tuschelte mit Tami und Ina. Nach gut 10 Minuten trafen dann auch die Herren ein und ab gings ins Flugzeug. Fliegen ist und war nie eines meiner Hobbys. An Bord war mir wie immer speiübel und deshalb setzte ich mich ein wenig abseits von den anderen. Nach einer halben Stunde Flugzeit gesellte sich Annika zu mir. Zusammen quatschten und spielten wir bis zur Landung...
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Spike-e_Fan_Deny  Stammuser
     

Status: Offline Registriert seit: 17.08.2004 Beiträge: 1067 Nachricht senden | Erstellt am 27.01.2005 - 15:25 |  |
Kaum war ich aus dem Flugzeug draußen, umflog mich ein Hauch von Sommer und Wärme. "Boarr! Schöner gehts gar nicht!", sagte ich und zeigte aufs Meer, welches in der Sonne glänzte und glitzerte. Dann noch die Berge im Hintergrund und fertig war das Urlaubsparadise. "Ja echt schön!", seufzte Tami und hakte sich bei Chris unter. Diesen störte das nicht im geringsten und schon waren sie in der Eingangshalle vom Flughafen. Stu und Lee näherten sich langsam Kathi und Ina. Annika und ich genossen immer noch die schöne Aussicht, bis uns Sam und Jay holte und uns mit in die Eingangshalle schleppten. Dort war es schön kühl. Unser Gepäck kam zum Glück schnell und somit konnten wir auch schneller im Bus sein. Eine Stunde Fahrzeit später... "Meer! Strand!", schrien wir Mädels als wir unser Domiziel erreichten. "Cool, sogar ein Pool...", freute sich Chris, der uns erzählt hatte er mag kein Meerwasser. Lee und Stu gingen erst mal das Grundstück erkunden. Jay und Sam rannten gleich mit Klamotten ins Meer. Annika kramte ihr Strandhandtuch und ihre Sonnenbrille hervor und legte sich erstmal in die Sonne.Ina und Kathi spazierten langsam zur Haustür unseres Strandhäuschens und Kathi rief noch, bevor die beiden rein gingen: "Wir suchen uns schonmal unsere Zimmer aus!" "Tja bleiben wohl nur noch wir 3 übrig!?", meinte ich und deutete auf den Pool. "Sollen wir?" "Klar, was denkst du denn!?", riefen Tami und Chris und sprangen ins kühle Nass. So in der Art verbrachten wir Zehn auch noch den Rest des Tages... Am nächsten Morgen wachte ich, für meinen Geschmack, zu früh auf. Urlaub ist doch eigentlich zum Relaxen und Ausschlafen da. Ich konnte nicht noch einmal einschlafen, also ging ich nach unten in unseren riesigen Aufenthaltsraum mit Küche. Am Tisch saßen bereits Sam und Ina. "Morgen!", begrüßten die Beiden mich. "Hi! Konntet ihr auch nicht mehr schlafen?", fragte ich noch ganz verschlafen. "Nee, also ich bin Frühaufsteher und du Ina?", antwortete Sam und schlürfte an seinem Kaffee. "Ich wurde vom Schnarchen, das aus dem Nebenzimmer kam, wach...", murmelte sie als antwort und klang nicht gerade gut gelaunt. "Warum? Wer schläft den da?!", wollte ich wissen und nahm mir auch einen Kaffee. "Jay und Chris!", meinte Sam, bevor Ina auch nur den Mund öffnen konnte. "IIIIhhhhh!! Der ist ja viel zu stark!", schrie ich, als ich einen Schluck vom Kaffee genommen hatte. "Oh sorry...Den hab ich eben gemacht und naja, ich hatte meine Augen noch nicht so wirklich offen dabei! Ist der den sooo schlimm?", sagte Ina und wurde rot. "Naja mit einem großen Schuß Milch und Zucker geht er vielleicht!", meinte ich und ging zum Küchenschrank um nach den genannten Sachen zu suchen. "Da brauchst du nicht zu suchen!", ertönte die Stimme von Kathi hinter mir. Sie war gerade die Treppe runter gekommen. "Da drinne hab ich Gestern schon geguckt, da ist so gut wie nichts drinne!" "Ok! Wenn du meinst", lies ich meinen Versuch sein, nach Zucker und Milch zu suchen. "Gibts hier in diesem Haus auch noch was anderes als Kaffee?", fragte Sam und stellte seinen leeren Kaffeepott auf die Abspülplatte. "Glaub nicht...", seufzte Ina. "Dann müssen wir halt was besorgen gehen!", schlug Sam vor. "Ok, wer kommt alles mit? Denn alle gehen nicht. Irgedwer von uns muss hier bleiben um den Anderen zu sagen wo wir sind.", erklärte ich. "Dann seid ihr beide ja das perfekte Team dafür!", sagte Kathi und schubste Sam und mich nach draußen. Als sie wieder reingegangen war, sagte Sam: "Los gehts!" Und zog mich mit sich zu einem von 5 Autos, die uns zur verfügung gestellt worden waren.... Später waren wir beide dann an einem super großen Einkaufsladen angekommen. Sam wollte gleich 1000 Sachen in den Einkaufswagen packen, doch ich konnte ihn grade so noch zügeln und ihm erklären, nur das Wichtigste mit zu nehmen. Nach einer Stunde etwas stressigem Einkaufen, waren wir wieder im Haus. Inzwischen waren auch Chris, Jay, Stu, Lee, Tami und Annika aus den Federn gekommen und hatten sich mit den Anderen im Haus verteilt. Nachdem ich mit Sam die Sachen in Kühl- und Küchenschrank verstaut hatte, ging ich mir das Haus etwas besser angucken. Unterwegs traf ich Teresa, eine Halbgriechen, und diese erzählte mir ein wenig über Griechenland. Sie wohnt hier immer ein halbes Jahr und kehrt dann nach Deutschland zurück. Sie erzählte mir auch, dass sie einen Freund hätte und das ich und die Anderen ihn unbedingt mal kennen lernen müssten. "Klar! Wir können ja alle Morgen ne Party schmeißen!", war meine Antwort. "Cool! Also bis morgen!", verabschiedete Teresa sich mit einem breiten Lächeln. Als sie weg war, ging ich nach oben in mein Zimmer und holte meinen neuen Bikini raus. Umgezogen und mit Sonnencreme, Sonnenbrille und Strandhandtuch bewaffnet gings raus zum Strand. Dort lagen bereits Lee, Stu, Chris, Tami, Ina und Kathi im Sand. Sam und Jay waren im Wasser und Annika machte einen Strandspaziergang. Ich gesellte mich erstmal zu Tami. "Hi! Warst du schon im Wasser!" (ich) "Nö du?" (Tami) Ich schüttelte den Kopf. "Chris ist ja sooo unbeschreiblich süß, nicht?" (Tami) Ich konnte ein Grinsen nicht unterdrücken. "Naja ich steh eher so auf Sam. Weißt du?!" (ich) "Ist auch besser so!", lachte Tami. "Hast du dich schon getrauht ihn anzusprechen?", fragte ich so nebenbei, als ich mein Handtuch grade strich. "Nee! Er will bestimmt nichts von mir!" (Tami) Sie sah richtig traurig aus. "Warte mal kurz...", meinte ich und stand auf. Ich ging geradewegs auf Chris zu. Eigentlich war das nicht meine Art, einfach so Leute zusammen zu bringen, doch diesmal musste es einfach sein. "Hi Chris! Wie findest du Tami?!", fragte ich ihn direckt. "Naja ehrlich gesagt, sie ist voll mein Typ! Warum?", antwortete er verlegen. "Na dann würde ich sie mal ansprechen!", meinte ich frech und rannte ins Meer. Das Wasser war einfach nur herrlich, obwohl ich Meerwasser nicht so wirklich ab kann. Verstohlen schaute ich zu Chris, der erst verdutzt dreinschaute, dann aber begrif und auf Tami zuging. Die beiden begannen gleich ein Gespräch. "So schön kann Verkuppeln sein...", flüsterte ich. "Was hast du gesagt?", aufeinmal tauchte Sam vor mir auf. "Ach nichts..." (ich) "Nagut... ähm hättest du Lust mit mir einen Strandspaziergang zu machen?", fragte Sam verlegen. "Klaro!!", freute ich mich.... Der Spaziergang musste leider vorerst ins Wasser fallen, denn 5 Minuten später hatte es angefangen zu regnen... Wir 10 rannten wie wild gewordene Hühner durcheinander und bis alle im trockenen waren, dauerte es einige Minuten. Drinnen schmießen sich Stu und Jay erst mal auf die Couch und schalteten den Fernseher an. Dieser hatte zum Glück einige deutsche Kanäle. Somit waren die Jungs versorgt und wir Mädels konnten uns erstmal einen heißen Tee machen und dann eine Runde Labern. Dazu verzogen wir uns in eine Sitzecke, anscheinend eigens für Mädels eingerichtet, zurück. "Also habt ihr euch alle schon wen rausgeguckt?!", fragte Kathi total interessiert. Fast alle nickten, nur Tami und ich nicht. "Ihr etwa nicht?" (Ina) "Doch doch!" (ich) "Na und wenn?" (Annika) "Mir ist das zu dumm... Ich mein die Jungs sind doch keine Gegenstände und wir keine Verbraucher die sich einfach einen raussuchen dürfen!" (ich) Tami nickte mir zustimmten zu. "Wissen wir, nur wenn findest du süß? Es muss natürlich auf gegenseitigkeit beruhen!", berühgte uns Kathi. "Sam..." (ich) "Chris.." (Tami) "Na seht ihr geht doch, bei mir ist es Stu!" (Ina) "Lee" (Kathi) "Das Schlusslicht, äh....bei mir ist es....Jay" (Annika) "Cool, alle verschieden, so kommen wir uns wenigstens nicht in die Quere." (Kathi) Alle nickten. So ging es dann noch 3 Stunden lang weiter und dann gesellten wir uns zu den Jungs. Stu hatte für alle Spaghetti gemacht.... Abends gings dann für mich und Sam nochmal raus. Der Mond schien und lies den Strand wie eine andere Welt erscheinen. Ich hakte mich bei Sam unter und gemeinsam liefen wir am Strand lang. "Ist heute doch noch ein total schöner Tag geworden...", sagte Sam. "Warum?", wollte ich wissen. "Naja, ich muss dir was gestehen, ich hatte dich extra angerempelt ...Also auf dem Flughafen, den ich fand dich total süß, als ich dich da so reinkommen sah... Und ich dachte ich könnte jetzt immer von dir schwärmen und du interessierst dich nicht die Bohne für mich, also das soll jetzt nicht heißen das ich denke du willst was von mir..." Bevor er ausreden konnte küsste ich ihn und das sehr, sehr lange. Das war der beste Kuss den ich jeh hatte. Als sich unsere Lippen von einander lösten, sah ich das Sam rot wurde. Da konnte ich nicht anders und musste grinsen. "Wollen wir hier Wurzeln schlagen oder gehen wir noch ein Stück weiter?!", fragte ich und kuschelte mich ganz fest an ihn. "Nein, wir können weiter gehen...", antwortete Sam leise. Erst spät in der Nacht waren wir wieder in unseren Zimmern. Im Schlaf träumte ich von Sam und mir, doch mehr wird nicht verraten...
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Spike-e_Fan_Deny  Stammuser
     

Status: Offline Registriert seit: 17.08.2004 Beiträge: 1067 Nachricht senden | Erstellt am 27.01.2005 - 15:25 |  |
Der nächste Tag began so wie der andere geendet hatte... Die Jungs hatten für uns Frühstück gemacht und wir aßen gerade alle fleißig, als Teresa auf einmal heulend reinkam. "Was ist den?" (ich) "Kenz, also mein Freund, ich hab ihn mit einer anderen gesehen!" (teresa) "Scheiße!" (Ina) "Bist du sicher?" (Lee) Teresa nickte und noch mehr Tränen rollten ihre Wangen runter. Ina nahm sie erstmal in den Arm. "Wird schon wieder Süße!" (Ina) "Soll ich ihn mal anrufen?" (Stu) "Wenns sein muss...", antwortete Teresa und warf ihm ihr Handy zu. Nach 15 Minuten Gesprächzeit legte Stu wieder auf und fing an zu grinsen. "Was ist Bitte so komisch?" (Annika) "Ach nichts, nur das das Mädel seine Sis war und er sie zum Arzt gebracht hat!" (stu) Teresa seufzte. "Er hat nie erzählt er hätte eine Schwester...", meinte sie, "Aber wir kennen uns auch erst seid ca. 2 Wochen." "Na siehst du ist doch noch alles gut!" (Kathi) "Ja! Und eigentlich wollt ich nur sagen das wir nicht kommen können, aber jetzt können wir ja doch kommen und....Ach im moment ist alles so kompliziert!" (teresa) "Wann wollt ihr denn kommen?!", meldete sich Sam zu Wort. "So um 7 Uhr dacht ich!" (Teresa) "Geht klar!" (Lee) Nachdem Teresa dann noch nen Schluck Wasser genommen hatte verabschiedete sie sich auch schon wieder. "Ich muss noch meinem Dad im Laden helfen!", meinte sie und weg war sie... Nachdem wir uns alle die Zeit mit Kartenspielen und sonst was vertrieben hatten, verteilten wir uns wieder und Ina meinte sie müsste mir was ganz wichtiges erzählen. Und das ich es als erste erfahren sollte. Wir beide verkrümelten uns in ihr Zimmer. "Also schieß los!" (ich) "Naja, Stu und ich...wir haben uns gestern Abend noch getroffen und...ein wenig Rumgeknutscht. Ok und das wichtigste, wir sind jetzt zusammen!", strahlte Ina mich an. "Tolle Nachricht!", grinste ich zurück. "Ja, nicht?! Und er meinte auch, das ich voll gut küssen kann und sowas, dass hat vorher noch nie ein Boy zu mir gesagt...Hach er ist soooo süß!" (Ina) So ging das dann noch eine halbe Stunde. Wieder unten sah ich Stu und konnte es mir nicht nehmen zu ihm zu sagen: "Da hast du dir echt ne Liebe ausgesucht Stu!" Erst verstand er nicht, doch dann, nach langem überlegen, kam er drauf was ich meinte. "Sie ist halt total süß!", meinte er Achselzuckend und ging nach draußen. "Ihr seid ein echt süßes Paar!", rief ich ihm noch hinterher. "Wer ist ein süßes Paar?", fragte Sam, der gerade die Treppe hoch kam, aus dem Keller. "Weiß nicht...wir bestimmt nicht, denn du hast mich ja noch nichts gefragt...", sagte ich, etwas vorwuhrsvoll und schaute ihm direckt in seine wunderschönen Augen. "Nagut dann frag ich halt jetzt, denn wir beide wären garantiert das süßeste Paar hier auf diesem Kontinet! Willst du mit mir zusammen sein?!" (Sam) Ich nickte und dann küsste Sam mich. Der Kuss war echt total elektrisierend.... Unsere Knutscherei wurde dann zum wilden Fumeln. Doch von irgendwo kam ein solcher Krach her, das wir nachsehen mussten. Es war Annika, die versucht hatte ins Jungenbad zu gucken und da sie nicht die größte war, hatte sie sich einen Stuhl hohlen müssen. (Oben an der Tür ist eine Glasscheibe!) "Gehts?", fragte ich während ich ihr aufholf. "Wer ist den da so spannendes drinne?!", fragte Sam lachend. Und genau in diesem Augenblick kam Jay, nur mit einem Badehandtuch um die Hüften gewickelt, hinaus getrappt um, wahrscheinlich zu gucken, woher der Krach kam. "Hi! Habt ihr das auch gehört?!", sagte er und wartete nicht mal auf eine Antwort von uns und ging gemütlich zu seinem Zimmer. Dann fing Sam auch noch an zu lachen. Da sein Lachen ansteckend war, musste ich auch los lachen. Die Einzige die das nicht Lustig fand war Annika. "Sorry! Frag ihn doch einfach ob ihr mal nen Spaziergang am Strand machen könntet, hat bei uns auch geholfen!", meinte ich und zog den immer noch lachenden Sam hinter mir her... Kurz bevor die Party anfangen sollte (so ca. 30 Minuten vorher), viel uns Weibern ein, dass wir uns ja noch fertig machen mussten. Total aufgeregt und ein wenig aufgekratzt gings ans Klamottentauschen und suchen. Nach gut 15 Minuten hatte jede ihr Autfit zusammen. Jezt brauchten wir nur noch die richtige Schminke. Nach ebenfalls 15 Minuten schminken, wieder abschminken -gefiel der Person nicht-, nochmal schminken, diesmal zu viel schminke und zum Schluß = Perfekt!!! Schnell betrachteten wir 5 uns nochmal im Spiegel und dann gings ab in den Keller, der zum Partyraum umgestylt worden war. Die Jungs hatten das Büffet schon aufgestellt und Musik lief auch schon. Das einzigste was fehlte waren Tanzpartnerinnen. Ina und Stu fielen sich gleich in die Arme. Annika traute sich anscheinend doch an Jay ran, den die Beiden tanzten schon sehr innig auf der Tanzfläche. Chris und Tami hatten sich auf ein Sofa gesetzt und quatschten ne Runde. Sofern das bei der Lautstärke möglich war. Gerade kamen auch Teresa und Kenz, wo Lee sich hinbegab. Nun waren nur noch Sam, Kathi und ich übrig. Sam wollte auch mit mir tanzen, nur vorher wollte ich noch schnell mit Kathi reden. "Hast du schon mit ihm geredet?" (ich) "Klaro! Aber ich trau mich einfach nich ihm zu sagen was ich fühle, was ist wenn er mich zurück weist?!" (Kathi) "Machs! Du warst doch die die erst große Sprüche geklopft hat!", versuchte ich sie ein wenig aufzuziehen, doch es half nichts. "Soll ich mal?" (ich) Sie schüttelte den Kopf. "Nagut dann geh ich mal zu Sam, der Arme wartet ja schon sehnsüchtig, ok?! Du könntest auch so viel Spaß haben, trau dich einfach Süße!", sagte ich und ging zu Sam. Gerade kam ein langsames Lied und ich schlang meine Arme um Sams Oberkörper. Es war total schön so zu tanzen, ich hätte es auch richtig geniessen können, hätte ich nicht das Problem das Kathi keinen Spaß hat. Verstohlen guckte ich immer wieder zu ihr und was ich nach 20 Minuten sah, lies mich aufatmen. Lee hatte sie anscheinend angequatscht und nun tanzten und knutschten sie rum. Der Abend wurde ein richtiger Erfolg... Der nächste Morgen aber war echt nicht gut anzuschauen... Überall lagen leere oder halbvolle Flaschen rum und Essensreste waren auch überall verstreut. Wo ich aufwachte war es jedoch schön warm und gemütlich gewesen...Nimich bei Sam im Zimmer. Er schlief noch als ich mich aus dem Zimmer schlich und versuchte die Unordnung wenigstens schoneinmal ein wenig zu verringern. Nach und nach kamen die anderen Leutchen um mir entweder zu helfen oder nur gesellschaft zu leisten. Den Jay, z.B., ging es überhaupt nicht gut. Kein Wunder, den er war der Einzigste gewesen, der fast 2 flaschen Wodka und 4 Flaschen Bier geleert hatte. Im gegensatz zu ihm hatten ich und Kathi keinen Tropfen Alkohol angerührt. Jay lag dann also da so halbtod rum und Kathi, Chris und Tami halfen mir aufräumen. So um 2 Uhr kamen dann auch Sam und Annika. "Ich denke du bist Frühaufsteher Sam?!", witzelte ich. "Du hast gut reden, du hast dich gestern ja auch nicht 2 mal Übergeben...", meinte er und nahm sich erst mal einen Tee, den Kathi gemacht hatte. "Ih! Und neben so jemanden hab ich mich gestern gelegt?!", sagte ich und tat so als ob ich tod umfallen würde. "Nicht nur das...", grinste Sam. Nun lachten die anderen über meinen Gesichtsausdruck. "ich denke du hast gestern nichts getrunken!?", zog mich Tami auf. "Hab ich ja auch nicht.." (ich) "Egal jetzt, wir haben noch viel vor uns!" (Kathi) Kurz vorm Mittagessen kamen auch Lee,Stu und Ina...
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Spike-e_Fan_Deny  Stammuser
     

Status: Offline Registriert seit: 17.08.2004 Beiträge: 1067 Nachricht senden | Erstellt am 27.01.2005 - 15:26 |  |
So um halb Acht klingelte das Haustelefon und Tami nahm ab. Während sie telefonierte sammelten wir uns alle langsam, aber sicher um sie und das Telefon. Denn alle Anrufe die von diesem Telefon ausgehen, sind für uns alle bestimmt. Als sie aufgelegt hatte, meinte sie strahlend:"Also das war einer von diesem Radiosender und der meinte, wenn wir alle könnten, dürfen wir noch eine Woche hier verbringen!" Als sie geendet hatte freuten wir uns alle wie Sau. Natürlich hatte alle noch Zeit für eine 2 Woche Paradise auf Erden! Das einzigste Problem war, das wir alle mal dringend unsere Sachen waschen mussten. Oder aber Shoppen war angesagt!! Und da wir das ganze Geld für diesen Urlaub vom Radiosender bekamen, wählten wir die 2. Option. Am nächsten Tag sollte uns dann jemand abholen und uns zu den geilsten Shoppingläden hier in der Nähe bringen. Wir Mädels malten uns schon aus, was wir alles kaufen würden. Nur die Jungs wussten nicht so recht was sie sich kaufen wollten. Aber da werden wir Mädels denen bestimmt helfen können. Der Rest des Tages verging super schnell und somit wollten wir am Abend ein kleines Lagerfeuer am Strand machen und ein paar Spiele, wie Wahrheit und Plicht und sowas halt, spielen... Als erstes mussten wir das Feuer ankriegen, was sowieso wieder eine halbe Katastrophe war. Jay verbrannte sich fast die Finger und Chris wäre beinahe ins Feuer gefallen, dass wir nach zich Versuchen anbekommen hatten. Tami konnte ihn gerade noch so festhalten. Später, nach vielem hin und her, hatten wir alle noch was zum Mapfen und was zum Durst löschen zusammen bekommen. Als wir uns dann alle ums Lagerfeuer verteilt hatten, gings los. Annika war dranne und nahm Stu dranne. Der wählte Pflicht und musste somit ein paar Runden im kalten Meer machen. Als er dann wieder kam zitterte er am ganzen Körper. Ina kuschelte sich ganz nah an ihn und versuchte anscheinend ihn zu wärmen. Wir andern mussten grinsen. Stu nahm dann mich dranne und ich wählte Wahrheit. "Macht dir der Urlaub mit uns allen Spaß oder willst du so schnell wie´s geht nach Hause?!", fragte er. "Nein. Das ist mein bester Urlaub bis jetzt!", meinte ich und nahm einen Schluck von meinem Eistee. "Das wollte ich hören!", grinste Stu und lehnte sich zurück. Ich nahm dann Sam und dieser wählte Pflicht. "Hehe! Ok, mh... du musst Chris mit Zunge küssen.", sagte ich und fuhr ihm genüsslich durch die Haare. "Was???", schrie Sam auf, "Spinnst du?" "Nö! Komm schon jetzt stell dich nicht so an...", meinte ich und grinste. Nach langem Gezäter machten die beiden was ich wollte. So gings dann noch den Rest des Abends so. Tami musste 20 Liegestüze machen und Jay Annika so kitzeln das sie nicht mehr konnte...und vieles mehr von dieser Art. Zum Schluß tanzten wir alle noch eine Runde und dann gings ab ins Bett... Am nächsten Morgen wurde ich durch ein Geräusch wach. Dieses schien aus dem Nachbar Zimmer zu kommen. Als ich dann durchs Schlüsselloch guckte, sah ich das es nur Kathi und Lee waren, die eng umschlungen vom Bett gefallen waren. Ich lächelte und ging dann gemütlich nach unten in die Küche, wo bereits Ina, Stu, Tami und Chris saßen und eifrig Frühstückten. "Morgen...", sagte ich und kratzte mir am Kopf. Chris hielt mir eine halbe Schrippe hin und ich nahm sie gerne. Nach dem Frühstück lief ich raus zum Pool und schwam ein paar Runden. Es ist einfach nur herrlich hier in Griechenland, ging es mir durch den Kopf. Aufeinmal bekam ich eine menge Wasser ins Gesicht gespritzt und erschrack so, dass ich beinahe abgesoffen wär. Es war nur Tami gewesen, die rein gesprungen war. "Man, musst du mich so erschrecken?!", beklagte ich mich. "Sorry, wollt ich nicht...", sagte sie teilnahmsvoll. Im Laufe der nächsten Stunde kamen auch noch Kathi, Lee, Ina, Stu, Chris und Sam dazu. Zusammen jagten wir uns durchs Wasser oder spielten mit einem Wasserball. Irgendwann musste ich mal was trinken gehen. "Kommt jemand mit rein, was Trinken?!", fragte ich in die Runde. Sofort hatte ich 2 Leute an meiner Seite. Sam und Stu waren, bevor ich nur die Tür erreichen konnte, schon ins Haus geflitzt. Drinne angekommen, bekam ich gleich einen Schluck Eistee von Stu überreicht. "Danke!" (ich) "Kein Problem!" (Stu) "Ich bleib noch ein weilchen drinne, wer bleibt auch und leistet mir gesellschaft?!" (Sam) "Ich natürlich!", grinste ich ihn an. Als Stu dann wieder nach draußen gegangen war, fingen Sam und ich an uns zu Küssen und uns zu Streicheln... Als wir beide dann so richtig in Fahrt gekommen waren (ich hoffe ihr wisst was ich meine... *gg*), platzte auf einmal Annika mit Jay, aus der Kammer für Putzutensilien, rein. Die beiden sahen ziemlich zerzaust aus und Annika hatte ihr Top nicht richtig an. Mit rotem Kopf zogen Sam und ich uns wieder an und rannten, so schnell es ging, die Treppe nach oben. In meinem Zimmer angekommen, schmießen wir uns aufs Bett. "Man war das peinlich gewesen...", lies ich verkünden. Sam, immer noch rot, nickte nur stumm. Ich fand das total süß und fing wieder da an, wo ich aufgehört hatte. Sam hatte sein Hemd, vor aufregung, nicht zugeknöpft. Ich biss mir auf die Unterlippe und begann seinen Body zu küssen. Er erwiderte, indem er anfing an meinen Ohren zu knabbern. Eins sag ich euch, dass war der schönste Tag in meinem Leben... Am späten Nachmittag kamen wir, nachdem wir noch gekuschelt und so hatten, aus unserem "Liebesnest", raus an den Strand. Annika und Jay waren nicht zu sehen, was mir im Moment auch lieb war. Die Einzigen die zu sehen waren, waren Teresa, die mit Kenz im Wasser war. Chris, der Tami den Rücken eincremte und Ina, die mit Stu rumknutschte. "Weißt du was?!", fing Sam aufeinmal an. "Nee was denn?", fragte ich, etwas verduzt, zurück. "Ich bin total happy, weil ich durfte dich und die anderen hier kennen lernen. Und du bist....also für mich jetzt ne? Die schönste... und intelligenteste Frau...auf der Welt!", brachte er nur mit Mühe den Satz zuende. "Oh wie süß!", quiekte ich und viel Sam in die Arme. Dieser Wurde zum x-ten mal heute, total rot und das diesmal nicht nur im Gesicht... Am Abend versammelten wir uns alle im Gemeinschaftsraum, um über die Lage des Finanziellen zu reden. "Also, jemand von uns muss morgen mal wieder Einkaufen gehen, die Vorräte sind schon fast leer...", sagte Kathi bestimmend in die Runde und schaute dabei kurz zu Jay, der am Meisten von uns allen gefuttert hatte. "Das machen wir, nicht wahr Schatz!?", meldete ich mich gleich für diese "ehrenvolle" Aufgabe und schlug Sam dabei mächtig auf seinen Oberschenkel, weil dieser schon wieder kurz vorm einschlafen war. "Jaaaaahhhhhh!!!", schrie er auf. Alle lachten. "Nun gut. Nächste Woche ist ja Silvester und ich wollte fragen was wir machen!? Hat jemand ´ne Idee?", sagte Ina und das Gelächter verstummte. Alle zuckten nur mit den Schultern. "Ok dann bestimmen wir das halt Morgen...", meinte Lee und gähnte herzhaft. "Genau, es ist schon spät...Gute Nacht!!!", stimmte Kathi ihm zu und zog Lee die Treppe hoch... Nach dem Einkaufen am nächsten Vormittag, wollte ich mit Teresa, Kathi, Ina, Tami und Annika in der Innenstadt was Essen gehen. "Mmh...wohin gehen wir überhaupt?", fragte Annika und schaute sich um. "Wartet, ihr werdets gleich sehen...", murmelte Teresa. "Na wenn du meinst.", meinte Kathi und hakte sich bei Ina unter. Geduldig folgten wir ihr weiter durch die Straßen. Nach weiteren 5 Minuten blieb Teresa stehen und zeigte auf ein kleines, total süßes Restaurant an einer Ecke. "Cool! Nächstes Mal nehmen wir die Jungs aber mit!", sagte Kathi und zog Ina mit rein. "Ladies first!", sagte ich gespielt und hielt Annika, Tami und Teresa die Tür auf. "Aber selber!", grinste Tami. Drinnen sah es noch schöner aus, als von außen. "Ah Miss Teresa! Der übliche Platz am Fenster?!", fragte eine Kellnerin. "Ja danke.", meinte Teresa total lässig. "Du bist hier ja ganz schön berühmt!", stellte ich fest und nahm dankend die Speisekarte in Empfang. "Naja, meine Eltern gehen hier oft Essen, desswegen...", murmelte Teresa verlegen. Kathi und Ina unterhielten sich lautstark darüber was sie essen sollten. Da sich Annika und Teresa auch nicht entscheiden konnten, was sie nehmen sollten, entschlossen wir von allem etwas zu nehmen. Nach dem Essen quatschten wir alle wild durcheinander. "Hey Mädels! Seid mal leise, sind das da drüben nicht unsere Jungs?!", untebrach nach einer Weile Ina die Gespräche. Sie saß mir genau gegenüber und hatte so auch einen Fensterplatz. "Ja klar! Was wollen die denn hier?", fragte sich Kathi. "Genau, die wollten ja nicht mitkommen, weil sie irgendetwas "wichtigeres" zu tun haben!", meinte Tami, "Als ob es was wichtigeres als uns geben würde!" Unsere Jungs gingen genau auf einen Schmuckladen zu. "Ja ähm wollen wir nicht über was anderes reden?", versuchte Teresa uns abzulenken. "Weißt du irgendetwas Teresa?", fragte ich. "Ich? Nein woher denn!", antwortete diese scheinheilig. "Ach komm schon sags wenn du was weißt!", drängte Annika. "Nein. Die Jungs haben mich gebeten es euch nicht zu sagen.", sagte Teresa bestimmend, "Wollt ihr euch die eigene Überraschung kaputt machen? Und jetzt löchert mich nicht weiter! Ich hab schon viel zu viel gesagt..." Nach diesen Worten liesen wir sie in Ruhe, zwar nicht minder interessiert was unsere Jungs da wohl machten, aber wie sie schon sagte, würden wir es eh irgedwann heraus kriegen. So um 18 Uhr ging zurück zum Häusschen, wir hatten noch andere Themen zum quatschen gefunden und ein paar Stücken Kuchen gefuttert. Unsere Jungs waren noch nicht back vom Einkaufen, also machten wir 5 noch einen Beautyabend....
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Spike-e_Fan_Deny  Stammuser
     

Status: Offline Registriert seit: 17.08.2004 Beiträge: 1067 Nachricht senden | Erstellt am 27.01.2005 - 15:26 |  |
"Aufwachen!!!!!!", schrie mir jemand total ins Ohr. Es war Annika. "Mensch gehts noch?", fragte ich und schaute sie finster an. "Sorry, musste sein. Wir versuchen dich schon seid einer halben Stunde wach zu kriegen, aber du hast geschlafen wie ein Murmeltier.", erklärte Annika eifrig. "Na und? Was ist so schlimm dran?", wollte ich wissen. "Nichts, aber heute gibt es 2 Gründe das es schlimm ist. Diese wären folgende: 1. Grund = es ist schon 12 Uhr und der 2. = die Jungs wollen mit uns Pickniken gehen und uns was sagen!" (Annika) "Warum hast du das nicht gleich gesagt!?", fragte ich entsetzt. Annika wollte gerade antworten, doch da war ich schon aus meinem Bett und ab ins Bad geflitzt. Nach 10 Minuten war ich fertig. "Kanns los gehen?", fragte Annika. Ich nickte. Unten angekommen, beklagten sich erstmal alle das ich erst so spät gekommen war. "Sorry!" (ich) "Ist schon gut!", sagten die anderen und Sam zog mich mit raus an die frische Luft. "Währen sie so gnädig einzusteigen, junge Frau?!", machte Sam einen Cheuffeur nach. Ich musste lachen. Nach einer 20 Minütigen Fahrt durch halb Griechenland, kamen wir dort an, wo man hätte denken können: Das Paradise fängt hier an. Die Bäume standen alle wild durcheinander und es mussten mindestens 50 verschiedene Arten gewesen sein. Außerdem wuchsen hier und da ein paar der hübschesten Blumen die ich jeh gesehen hatte. Die Krönung war ein kleiner, total klarer See inmitten all diesen schönen Pflanzen. "Einfach nur Traumhaft!", seufzte Ina. "Gefällts euch?!", fragte Lee uns Mädels grinsend. "Was für eine Frage, es ist Traumhaft.", meinte Kathi. "Natürlich nicht traumhafter als ihr!", grinste ich Lee an. "Is doch klar!", meinte Stu und umarmte seine Ina. Nach diesem vielsagenden Gespräch, suchten wir uns einen schönen Fleck Gras aus und liesen uns dort nieder.... Nachdem wir uns den Bauch, mit allem möglichen Sachen, voll geschlagen hatten, wollten die Jungs uns etwas sagen. "Also... wir wollen das jeder einzelnt machen...", sagte Lee. Vor spannung viel ich halb um, ich saß im Schneidersitz. Zuerst stand Stu auf. Er ging genau auf Ina zu und sagte: "Ich liebe dich Ina und du bist das Beste was mir überhaupt passieren konnte. Ich wollte dir das hier schenken, es ist nichts besonderes. Nur ich dachte das würde total gut zu dir passen Süße...", sagte er und hohlte eine kleine rote Dose aus seiner Hosentasche und reichte ihr diese. Ina war so gerührt das sie den Tränen nahe war. "Danke! Ich liebe dich auch und zwar vom ganzen Herzen!", brachte sie noch hervor, bevor sie heulend in Stus Arme fiel... Als sie sich wieder ein bisschen beruhigt hatte, machte Lee anstalten aufzustehen. Mir kam es so vor als ob man Kathis Herz pochen hören konnte. "Liebe Kathi, du bist eine total Liebe und super faire Freundin und deshalb möchte ich dir, jetzt hier vor allen, sagen das ich dich immer Lieben werde! Und das...ähm ist für dich....", nachdem Lee fertig war, zog er zitternd eine goldene Schachtel aus seiner Tasche hervor. "Oh danke Lee, das ist einfach zu süß!!", meinte Kathi und küsste ihn leidenschaftlich. Jetzt waren nur noch Sam,Chris und Jay übrig. Als nächstes sprang Jay auf und zog dabei die neben ihm sitzende Annika mit hoch. "So Süße, jetzt steh ich hier mit dir! Mir ist das alles ein wenig peinlich, was du sicher schon mitbekommen hast...Hier vor allen, aber was ich dir sagen wollte ist, dass ich dich sehr sehr schätze und nie verlieren möchte! I love you!", grinste Jay und zog ein silbernes Schächtelchen aus seiner Jacke. Annika brachte anscheinend kein Wort raus und umarmte Jay stattdessen. Nun wollte anscheinend Chris etwas zu Tami sagen. "Tami, ich kann nicht mehr ohne dich und das weißt du hoffentlich auch...Ich liebe dich sehr sehr doll meine Maus und vergess das bitte nie!", sagte Chris und hohlte ein bronzefarbene Schatulle aus seiner Westentasche. "Ich liebe dich auch!", flüsterte Tami und gab Chris unendlich viele Küsse aufeinmal.... Als Sam aufstand began mein Herz noch heftiger zu schlagen, als es ohnehin schon tat. "Deny, du weißt ja das ich dich schon süß fand, als du mich noch nicht einmal regestriert hattest...Und naja aus dem süß finden hat sich wahre Liebe entwickelt...Ich liebe dich und nur dich und das bis ans Ende meiner Tage!", sagte Sam und reichte mir eine gelbe Schachtel. "Ok, da zum Glück bis jetzt niemand von euch die Schachteln geöffnet hat, könnt ihrs jetzt gleichzeitig machen...", meinte Jay. Meine Hände zitterten, so aufgeregt war ich. Als ich die Schachtel geöffnet hatte und eine goldgelbe Halskette rausviel, fehlten mir echt die Worte. Bei näherem betrachten, konnte man lesen was auf die Kette eingrawiert wurde: Du wirst immer in meinem Herzen bleiben, egal was passiert! In Liebe Sam. "Oh Sam, die ist doch viel zu schön, dagegen bin ich doch gar nichts!", versuchte ich meine Freude über die Kette auszudrücken. "Ich wusste sie würde dir gefallen!",grinste Sam und legte mir die Kette um. Bei Ina war ein Armband in gelbgold drinne, ebenfalls mit eingrawierung: Du bist mein strahlendes Licht, selbst in den dunkelsten Zeiten! In Liebe Stu. Kathi hatte ebenfalls ein Armband, nur ihrs ist aus Silber. Viele Leute vergisst Mann wieder, nur dich kann Mann nicht vergessen, denn du bist ein Engel! In Liebe Lee. Stand darauf. Tami hatte eine Halskette in Silber drinne und auf dieser ist eingrawiert: Das Wertvollste, das Beste und das Hübscheste auf dieser Welt ist nichts im Vergleich gegen dich Tami! In Liebe Chris. Bei Annika war ein Fußkettchen drinne. Die Eingrawierung ist folgende: Selbst alle Wörter dieser Welt können dich nicht beschreiben! In Liebe Jay. Wir Mädels waren alle so gerührt, dass wir nun wirklich alle anfingen zu weinen. Unsere Jungs waren auf so etwas wohl nicht vorbereitet gewesen, denn sie wussten nicht so recht wie sie uns helfen konnten.... Der Abend sollte echt heiß werden. Die Jungs wollten uns zu einer Disconacht einladen. Wir Mädels wussten eigentlich alle was wir anziehen wollten, außer Kathi. Jedenfalls stand sie ein paar Minuten vor ihrem Kleiderschrank und maulte dann sie hätte nichts anzuziehen. Ina wollte ihr mit ein paar von ihren Klamotten aushelfen, doch Kathi fand Inas Sachen zu "klassisch". Das widerum kränkte Ina. Nun hatten wir also 2 Probleme. 1. eine eingeschnappte Ina, die sich in ihr Badezimmer eingeschlossen hat und 2. eine Kathi, die nicht wusste was sie anziehen sollte. Zum Glück hatten wir ja unsere Jungs. Stu konnte Ina wieder aus dem Bad locken und Lee erklärte Kathi, dass sie in allem fantastisch aussieht. Zum Schluss hatten sich die Frauen wieder vertragen und es konnte los gehen. Die 1. Disco hieß " Moulin Rouge " und war der absolute Hammer. Richtig große Scheinwerfer scheinten von der Decke hinab auf die Leute. Es gab unzählige Ecken, wo man sich zurück ziehen konnte und die Bar war der Wahnsinn. Kathi, Ina und Chris setzten sich an die Bar. Lee,Sam und ich setzten uns an einen kleinen Tisch in Nähe der Tanzfläche, die riesig war. Jay und Annika tanzten gleich drauf los, Tami ging zur Toilette und Stu kam nach langem hin und her zu uns. "Darf ich dir mal dein Girl entführen Sam?", fragte Stu Sam. "Klar! Wenn du willst!", meinte Sam und schaute mich an. "Immer doch!", grinste ich, gab Sam einen Kuss und ging dann mit Stu tanzen. Stu ist ein verdammt guter Tänzer, dachte ich so in mich hinein. In der zwischen Zeit kamen immer mehr Leute auf die Tanzfläche. Nachdem ich so meinen Blick schweifen lies, sah ich Lee mit Tami tanzen, Sam mit Kathi und Ina mit Chris. Annika und Jay hatten sich nach 2-3 Songs von der Tanzfläche abgeseilt und saßen nun an der Bar. Wo sie eifrig mit einander redeten. Nachdem ich mindestens 15 Minuten mit Stu getanzt hatte, ging ich wieder zu meinem Tisch und lies mir einen Fruchtcoktail bringen. Als ich so genüsslich an meinem Getränk nippte, musste ich etwas beobachten, was mir überhaupt nicht gefiel. Ina, die die als einzige von uns noch tanzte, wurde gerade von einem Typen angebaggert. Natürlich versuchte sie sich zu währen, aber der Typ lies nicht locker. Ich guckte ob ich irgendwo Stu sah, aber anscheinend war er gerade raus gegangen oder so. Dann entdeckte ich aber zum Glück Lee und Chris. "Hey Jungs, könnt ihr mal Ina helfen? Der Typ läst sie einfach nicht in Ruhe!", eilte ich zu den beiden. Die beiden nickten und liefen geradewegs zu dem Typen. "Äh kann es sein das du ein Problem hast?", fragte Lee lässig. "Nein. Außerdem was geht dich das an Blondie? Verpiss dich!", antwortete der Typ trozig. "Ach nein?! Na dann hast du spätestens jetzt eins! Lass sie in Ruhe ok?", sagte Chris und nahm Ina beiseite. "Was willst du denn jetzt Glatzkopf? Willst selber was von ihr, wa?!", fragte der Typ grinsend. "Am Besten du gehst jetzt schonmal ok Ina? Es könnte gleich ungemütlich werden...", flüsterte Lee. Ina nickte um kam dann zu mir gerannt. "Alles ok?!", fragte ich besorgt. "Geht schon...Ich will nur zu Stu, weißt du wo er ist?!", antwortete Ina. Nichtssagend schüttelte ich den Kopf. Aufeinmal knallte es und Lee fiel zu Boden. "Ach du Sch**ße!!!", schrie ich, " Der Typ hat ne Knarre!" Als Kathi bemerkte was passiert war, rannte sie tränenüberzogen zu Lee und lies soich zu Boden fallen. Wir andern kamen auch keine Sekunde später bei ihm an. Lee blutete fürchterlich an der rechten Schulter. Gerade kamen auch noch 2 Bodyguards. Der größere sagte: "Tut uns wirklich Leid, normaler Weise überprüfen wir die Leute nach Waffen, aber diesmal....Wir haben keine Ahnung wie der mit ner Waffe hier reingekommen ist! Die Polizei und ein Krankenwagen sind schon unterwegs, das dumme ist nur, der Typ ist weg!" "Ihnen tut es Leid? Vielleicht stirbt er!", schrie Kathi vor Wut und Trauer. Wenige Minuten waren danna uch die Sanitäter und die Polizei angekommen. Lee war aber bereits ins Komma gefallen....
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Status: Offline Registriert seit: 17.08.2004 Beiträge: 1067 Nachricht senden | Erstellt am 27.01.2005 - 15:27 |  |
Im Haus angekommen, mussten wir die völlig aufgelöste Kathi erstmal ins Bett bringen. Wir hatten nimich, weil wir keine Angehörigen sind, nicht im Krankenhaus bleiben dürfen. Das war überhaupt das schlimmste für uns, nicht zu wissen ob es Lee schon besser ging. Tami war mit Kathi mitgegangen und wir andern setzten uns draußen auf die Tarasse und starrten eine Zeit lang, nur so in die Gegend. Dann, nach einer drückenden Stille, kam Tami wieder nach draußen. "Und, hat sie sich wenigstens ein bisschen beruhigt?!", fragte Chris vorsichtig. Tami schüttelte den Kopf und setzte sich dann neben Chris. "Sie schläft jetzt, war halt alles zu viel für sie!", meinte Tami und legte ihren Kopf auf die Schulter von Chris. "Das wars für uns alle...", murmelte ich. "Denise, mach dir jetzt nicht schon wieder Vorwürfe....", sagte Sam bestimmend. "Wessen Schuld solls den sonst sein? Hät ich halt gleich den Besitzer des Ladens verlangen sollen oder so... Anstadt den armen Lee und...Chris dahin zuschicken!", drugste ich herum. "Man das konntest du doch nicht wissen!!", sagte Chris. "Ja...wahrscheinlich..", meinte ich, "Ich werd dann auch mal schlafen gehen..." Ich stand auf und lief nach oben in mein Zimmer. Diese Nacht konnt ich so gut wie nicht schlafen und wenn doch, dann träumte ich nur von diesen Abend... Mitten in der Nacht klingelte unser Haustelefon und das Krankenhaus war am Apparat. Lee würde es besser gehen und wir dürften ihn am nächsten Tag wieder besuchen. Wir freuten uns alle wie Sau. Nachdem wir alle noch einen Schluck Wasser getrunken hatten, gings wieder ab ins Bett. Sam schlief dann bei mir, weil ich nicht mehr allein sein wollte. Der nächste Tag began früh. Kathi wollte so schnell wies ging ins Krankenhaus und hohlte uns alle ziemlich früh aus den Federn. Als nach einer halben Stunde alle bereit waren, fuhren wir los. Im Krankenhaus angekommen, konnten wir nur Stückweise ins Zimmer von Lee. Ich war in der Ersten von insgesamt 3 Gruppen. Als Kathi ihren Lee mit einem dicken Verband im Bett liegen sah und wusste das er noch lebte, konnte sie sich nicht mehr zurück halten. Sie rannte auf Lee zu und fing an zu weinen. Lee war einigermaßen wach und meinte: "Süße, hör auf zu weinen..." Als ich die Beiden wieder vereint sah, musste ich auch los heulen. Sam nahm mich in die Arme und versuchte mich zu trösten. Nachdem dann auch alle anderen drinne waren, km ein Arzt zu uns und erklärte uns die Lage: " Mr. Bailey kann in etwa 2 Tagen entlassen werden, aber dann muss er auch zu Hause strickte Bettruhe geniessen können!" Wir nickten eifrig. Da wir andern noch Silvester vorbereiten mussten, was in 3 Tagen war und Kathi noch bei Lee bleiben wollte, fuhren wir ohne Kathi,Annika und Jay zurück zum Haus... Unterwegs fuhren wir zu einem Geschäft, was ausschließlich Feuerwerk verkaufte. Die Jungs beluden sich mit Böllern, Raketen und was weiß ich noch allem. Zum Glück konnten wir einen Kompromiss mit ihnen treffen, denn wir Mädels wollten lieber etwas nicht so lautes und vorallem nicht so gefährliches kaufen. Als wir dann den Laden verließen, hatten die Jungs ca. 5 kleinere Raketen und wir Weiber ein bisschen Knallzeug für drinne und draußen. Jetzt fehlten uns nur noch die Versorgungslunches für Silvester. Dazu mussten wir nochmals an einem Laden anhalten und kauften in diesem 5 Kartons Champaniar und Sekt. 2 Kisten Bier und 3 Flaschen Wodka pur. Das Knabberzeug viel großzügiger aus; 10 Tüten normale Chips, 4 Dosen Erdnüsse, 2 Tüten Käsebällchen und 4 Tüten Kracker mit passenden Soßen. Mit diesem ganzen Zeug beladen, kamen wir am Haus an und versuchten reinzukommen. Was wir nach 10 Minuten alle schafften. Nachdem wir all das Zeug verstaut hatten (die Schränke quollen fast über!), zogen wir uns alle um und gingen eine Runde im Pool schwimmen. So um 16 Uhr kamen dann auch Annika, Kathi und Jay angefahren... Nach 2 Tagen langem warten, wars dann so weit. Lee durfte endlich nach "Hause". Als er dann um 14 Uhr mit Kathi und Sam ankam, empfingen wir ihn total herzlich. "Hey Leute, bloß keine Panik! Ich lebe noch!", grinste Lee und freute sich sichtlich über diesen Empfang. Wir hatten ihm nämlich was zu Essen und sein Lieblingsgetränk zubereitet. Denn Rest des Tages kümmerte sich Kathi rührend um ihn. Zwischen durch kamen mal hier und da Gäste vorbei, wie Chris, Jay, Sam, Ich ect., um mit Lee Karten oder so etwas zu spielen. An diesem Tag gingen Sam und ich erst spät (gemeinsam) ins Bett und machten uns es noch gemütlich. Die gleiche Idee wie wir, hatten wohl auch Annika, Jay, Chris und Tami gehabt... "Silvester!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!", schrie jemand um ca. 7 Uhr durchs ganze Haus. "Ey sag mal spinnst du?", fragte ich total verschlafen , als ich bemerkte das es nur Sam war, der gerade wach geworden war. "Oh sorry, hab dich total vergessen!", meinte dieser und gab mir tröstend einen Kuss auf meine Nase. "Jaja, Männer vergessen viel, wenn die Nacht lang ist....", seufzte ich. Sam sprang aus dem Bett und rannte nach draußen. Nach kurzer Stille konnte man von draußen ein lautes "Platsch!!!" hören und dann einen Sam, der total ausgelassen im Wasser plantschte. Da ich sowieso schon wach war, lief ich so schnell es ging auch runter zum Pool und sprang ebenfalls rein. "Das Wasser ist ja herrlich!", strahlte ich Sam an. Dieser nickte und gab mir einen Kuss. Nun schmollte ich ein wenig, denn ich wollte mehr als nur son leppischen kleinen Kuss. Das Verstand Sam auf anhieb und gab mir nun einen wunderschönen langen Kuss. Ich wollte das er gar nicht mehr aufhörte, doch da machte es schon wieder "Platsch!!!!" und schon war Annika im Wasser. "Na ihr beiden?!", sagte sie nekisch. "Guten Morgen!", begrüßte ich sie und tauchte sie unter Wasser. Als sie wieder oben war, fragte sie: "Hab ich irgendwobei gestört?" "Ach nicht wirklich!", grinste Sam. Nun schaute ich ihn etwas sauer an. "Schon gut, schon gut! Um ehrlich zu sein, hast du grade sehr gestört, nicht war Schatz?!", meinte Sam und gab mir einen Kuss. Ich ncikte nur übereifrig. "Is ja schon gut, ich werd mal Frühstück machen gehen!", sagte Annika und stieg aus dem Becken. Als sie weg war, widmeten wir uns wieder uns.... Nach dem Frühstück, was wirklich äußert lecker gewesen war, machten Sam und ich uns auf zu einem Strandspaziergang. An Sam gekuschelt fühlte ich mich total gut. Dieser wurde zum wiederholten mal total rot, doch diesmal wollte ich das nicht einfach so hinnehmen. Ich fragte: "Warum wirst du eigentlich immer so rot, wenn ich dich berühre oder dir Koplimente mache?!" Sam schaute mich mit seinen Hundeaugen an und antwortete: "Keine Ahnung. Ich glaub, weil du immer noch was bist, wovon ich denke, dass ich es eigentlich nicht haben würde. Also wie z.B. einen Star oder so..." "Ahja...", grinste ich und gab Sam einen langen Kuss. Dieser widerum wurde wieder rot. "Ey, jetzt reicht es aber Sam, schalt das aus!", beklagte ich mich spielend. "Das kann ich nicht...", meinte Sam total verzweifelt. "Ok! Dann geh ich jetzt nackt baden und das ohne dich!", meinte ich ernst. "Aber...aber...", wollte sich Sam beklagen. Er liebte es wenn wir zusammen unter der Dusche standen und wenn wir dieses taten, wurde er komischer Weise nie rot.. "Was aber?", fragte ich und began mich auszuziehen. "Warte... ich kann... auch ohne rot.. zu werden..", stammelte Sam. Zack, das nächste Kleidungsstück war weg. "Ok ich werd mich zusammen reißen!" (Sam) "Versprochen?" (ich) Sam nickte. Darauf hin strahlte ich und gab ihm einen Kuss. "Mmh...Wir könnten ja fangen spielen und dann wenn du mich hast...wer weiß!", grinste ich. "Also...los!", rief ich und rannte los. So verbrachten wir dann noch den ganzen Vormittag, mit knutschen und fummeln... Am Nachmittag gab es Pasta a la Stu und noch unzählige Wasserschlachten! Der Abend began hektisch. Die Jungs, schon lange fertig, bereiteten das Essen und alles weitere vor. Wir Mädels mussten erst mal eine halbe Stunde überlegen was wir anziehen, wir entschieden uns alle, als Gag, für Klamotten von unseren Boys. Schminke liesen wir auch ganz weg. Als wir unten ankamen, schaute die Jungs erstmal nicht schlecht. "Kathi was hast du da an? Meinen Lieblingsjogginganzug?", fragte Lee etwas entsetzt. "Ja! Findest du nicht auch das er mir hervorragend steht?!", grinste diese ihren Lee an und gab ihm ein Küsschen. "Ja...nein...also wenn du meinst!", meinte Lee und widmete sich dann wieder seinem Feuerwerk. Ina wurde so begrüßt: "Mein T-Shirt?" (Stu) "Jop!" (Ina) "Meine Jeans?" (Stu) "Yes!" (Ina) "Mein Chick?" (Stu) Ina nickte und gab ihm einen Kuss. "Ahja ok....", stammelte Stu und widmete sich wieder dem was er gerade machen wollte, doch anscheinend wusste er nicht mehr was das war. Wir Mädels mussten los Lachen. "und wie findest du mich?", fragte ich Sam neckent. "Sexy!", grinste dieser mich nur an. "Könntest öfters so rum laufen..", meinte er dann noch so nebenbei. "Wenn du meinst..." (ich) Sam nickte zufrieden. "Annikaaaaaaaaaaa, Schatzzzzzzzzz!!!! Bist du hier irgendwo????", kam es von oben. "Oh das ist bestimmt Jay der mich schon sucht!", meinte Annika und verschwandt. Chris biss sich auf seine Lippe und begutachtete Tami in aller Ruhe. "Hot, very hot!", sagte er und küsste sie leidenschaftlich. Später versammelten wir uns alle um den großen Tisch im Gemeinschaftsraum, denn dort wollten wir feiern und Fernseh gucken.....
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Bis 12 Uhr wars dann nicht mehr lange, als wir alle schon sturz besoffen waren. Gerade spielten wir alle, mit außnahme von Ina und Stu, die knutschend in einer Ecke saßen, Strippocker. Chris verlor andauernt und saß nur noch in Boxershorts da. Am Besten hatte es Lee, der hatte bis jetzt nicht einmal verloren. Gerade musste ich ein Kleidungsstück opfern. Zum Glück hatte ich mir meine Socken bis zum Schluß aufgehoben. Jezt saß ich nur noch in Unterwäsche da und hatte außerdem noch einen Socken an. Als die nächste Runde began und Annika die Karten verteilte, sah ich kurz auf die Uhr. "Noch heine Schdunde bis Zchwölf!", meinte ich. Mir bekam soviel Alkohol nicht besonders. Da ich sonst so gut wie nie was trank, lag ich jetzt nach ca. 2 Flaschen Bier und einer halben Flasche Sekt, schon halb unterm Tisch. "Also noch ein paar Runden!", grinste Lee und fügte noch hinzu: "Bis dahin haben wir Chris bestimmt geschafft!" "Dasch werden wir noch sehen!", meinte dieser und gewann dann auch diese Runde. Als es dann kurz vor 12 war, meinte Kathi: "Kommt wir hören jetzt mal lieber auf und holen Ina und Stu...Weiß jemand wo die abgeblieben sind?" "Jetzt? Wo du kurz vorm verlieren bist?", fragte Tami ungläubig. Kathi nickte und warf die Karten auf den Tisch. "Isch glaub die schind nach oben gegangen!", hickste Sam. "Naja da lassen wir sie leiber!", grinste Lee. Wir nickten zustimmend. Um Punkt 12 Uhr stießen wir aufs neue Jahr 2005 an. Dann nach einer Stunde trennten sich unsere Wege. Zu zweit gingen wir in jeweils ein Zimmer... Der nächste Tag began mit mächtigen Kopfschmerzen. Weil Sam noch schlief, wollte ich ihn nicht wecken und versuchte so leise wie´s ging nach draußen zu kommen. In der Küche angelangt, ich musste über einen schlafenden Jay rübersteigen, der mitten im Weg lag und einer brechenden Annika ausweichen, war ich froh dort sein zu dürfen. Außer mir war anscheinend keiner so richtig wach, was mich auch nicht weiter störte. Zuerst machte ich mir was zum Trinken und Essen, holte mir dann eine Kopfschmerztablete aus dem kleinen Arztschränkchen neben der Tür zur Abstellkammer und lief dann gemächlich ins Wohnzimmer und schaltete die Glotze an. Nach ein paar Stunden trudelten die andern nach und nach ein. Wie ich mir schon gedacht hatte, hatten alle totale Kopfschmerzen. Weiter passierte nichts wichtiges, da wir auch nicht so viel unternehmen konnten. Ich sag nur Kopfschmerzen... Sams Küsse machten mich am nächsten Morgen wach. "Wofür hab ich denn das bitte verdient?", fragte ich ihn. "Darf ich dich nicht einfach so mal Küssen?", meinte er und gab mir noch einen Kuss. "Ey das ist echt nicht fair, du weißt ganz genau, dass ich bei deinen Küssen schwach werde..." (Ich) Sam grinste und gab mir einen Kuss auf die Nase. "Hör auf...Ich will nicht....", began ich, doch dann wurde daraus doch noch eine Bettgeschichte mehr. Sehr gut gelaunt kamen wir beide dann nach einer Stunde unten an. "Morgen!", begrüßte uns Teresa. "Gut geschlafen?" "Oh sehr gut!", grinste ich sie an und deutete nur auf Sam, der sich gerade eine Tasse aus dem Schrank holte. Sie verstand sofort und grinste nun noch breiter. "Und wie läufts so mit Kenz?" (ich) "Super, wir gehen heute schön Essen! Auf seine Kosten!" (Teresa) "Cool!", meinte ich und nahm Sam seine Tasse mit Kaffee ab. "Mmh, lecker! Danke Schatz!", lobte ich ihn und gab ihm ein Küsschen auf die Wange. Sam wollte gerade protestieren, als Kathi mit Lee und Annika runterkam. "Hi!", sagte Kathi. Lee und Annika nickten nur und gähnten. "Wie spät issen das?", wollte Lee wissen. "Warte, oh schon so spät... 12 Uhr 30! Ich muss los, bye Leute! Ich wünsch euch noch nen schönen Tag!", meinte Teresa und lief zur Tür. Als die Tür hinter ihr zugefallen war, klaute Sam sich die Tasse Kaffee zurück. Nun musste ich lachen. "Hey mein Kaffee!" (ich) Sam nahm einen besonders großen Schluck und schüttelte dann den Kopf. "Ich weiß, ich weiß, dein Kaffee, ne Süßer?!" (ich) Er nickte zufrieden. Die Andern schauten uns nur verdattert an. "Das würdet auch ihr vertsehen, wenn ihr genauso abgedreht wärt wie wir beide!", grinste ich in die Runde und zog dann Sam mit in den Keller. Dort spielten wir ein paar Runden Billiard, bis es von oben ertönte: "Mittagessen!"... "Menno, nur noch 4 Tage...", maulte Ina, als wir fünf Weiber allein am Pool saßen. "Ja leider...", stimmte ihr Tami zu. "Ach kommt Mädels, wir können uns doch jeder Zeit wieder sehen. Ich mein, wir wohnen ja auch alle in der gleichen Stadt!", sagte ich und nahm einen Schluck von meinem Eistee. "Ja schon, aber ich mein auch eher den schönen Urlaub hier...", erklärte Ina. "Kann man wohl nichts machen...", sagte Annika und seufzte. "Ach kommt, lasst uns noch nicht an Ende denken Mädels!", meinte Kathi aufmunternt und lies sich ins Wasser gleiten. Ich nickte und tat es ihr gleich. Kurz darauf waren wir alle im Pool und spielten Wasserball. Nach einer halben Stunde gesellten sich auch die Jungs dazu. Am Abend spielten wir alle noch ein paar Runden Beachvolleyball. Danach ließen wir uns in den warmen Sand fallen. "Das war schön und anstrengend zu gleich...", sagte Stu und umarmte seine Ina. Diese lächelte nur und machte sich einen Haarknoten. Lee und Sam nickten. "Ich werd uns mal was zum Trinken holen!", schlug Chris vor. "Ich komme mit!", erklärte sich Tami bereit ihm zu helfen. "Lasst euch ruhig Zeit!", grinste Jay. "Ich geh nochmal ne Runde im Meer schwimmen,wer kommt mit?", fragte Lee. "Wir!", sagte Stu. "Wir?", fragte Ina ungläubig. Stu nickte und zog sie auf ihre Beine. Kathi stand auch langsam auf. "Also bis gleich!" (Lee) Nach ein paar Stunden, saßen nur noch Sam, Lee, Kathi, Stu und ich auf unserer Außenterasse....
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Der nächste Tag began ungefähr so ähnlich wie der letzte geendet hatte. Sam und ich ließen uns in der Sonne bruzeln und die andern guckten drinne Fernsehen, waren schwimmen oder gingen shoppen. Am Nachmittag wollten wir alle gemeinsam backen. Jay wollte gleich alle Zutaten in eine einzige große Schüssel machen, doch zum Glück konnte Annika das Schlimmste verhindern. "Nicht so schnell Jay, zuerst müssen wir die Eier und das Mehl reintuen. Dazu kommt dann ein halber Liter Milch und das wird mit etwas Zucker verfeinert. Und nun kannst du, von mir aus, mit dem Mixer umrühren!", erklärte sie ihm Schritt für Schritt und hatte sichtlich Spaß dabei. Nachdem wir alle so einigermaßen unsere Kuchenteige fertig hatten, wir machten jeweils zu Zweit, stellten wir die hälfte in den Kühlschrank und den Rest taten wir schon einmal in den vorgeheizten Ofen. Nach knapp 2 Stunden konnten wir unsere Meisterwerke begutachten. Am Besten gebacken hatten eindeutig Tami und Chris. Der schiefste türmte auf unserem Tablet. "Ich ahb doch gleich gesagt ich kann nicht kochen, und backen erst recht nicht!", meinte ich leise zu Sam gewandt. Dieser strahlte nur. "Was ist?", fragte ich verwundert. "Ähm 1. weißt du nicht wie er schmeckt und 2. hatte ich noch nie so einen Spaß. Dass hab ich alles nur dir zu verdanken Süße!", grinste er und küsste mich. "Naja besser als deine Küsse kann er nicht schmecken!", entgegnete ich frech. "Nagut dann last uns mal probieren!", rief Stu und schnitt sich schonmal ein Stück von seinem und Inas Kuchen ab. "Mmh, lecker!" (Stu) "Lass mal probieren!" (Ina) Sie nickte ihm zu. "Sehr lecker!" "Probiert mal unsern!" (Kathi) Nach einem super leckerem Kuchennachmittag mussten wir erstmal in Ruhe verdauen... Am Abend lagen wir alle auf dem Küstenstreifen verteilt und relaxten oder quatschten. Langsam verdunkelte sich der Himmel und es dauerte nicht einmal ein paar Sekunden, da began es schon zu Regnen. Es began richtig zu stürmen. So schnell wie es ging, schnappten wir alles was wir tragen konnten und rannten ins Haus. Wegen dem Sturm fungsonierte der Strom nicht mehr und somit mussten wir uns mit Kerzen begnügen. Lee und Chris fanden dann auch noch ein altes Radio, was ohne Strom lief. Also lauschten wir den Nachrichten, die gerade liefen. Zum Glück gab es auch ein paar Sender in einer Sprache die wir verstanden. "Der Sturm zieht langsam,aber sicher, in Richtung Osten. Aber es wird noch ein paar Stunden lang weiter so Regnen. Solange dürfen sie ihre Häuser nicht verlassen. Der Sturm entwickelt sich schnell zu einem Orkan heran. Also halten sie die Stellung zu Hause und warten sie ab, bis das Unwetter vorüber ist.", verkündete der Moderator. "Na toll!" (Kathi) "Kann man wohl nichts machen!" (Lee) "Leider...", antwortete Ina und kuschelte sich an ihren Stu. Dieser legte seinen Arm um sie. "Ich werd mal noch ein paar Kerzen holen gehen!", meinte ich und machte anstallten aufzustehen. "Ich komm mit..."(Sam) Als wir beide in der Küche angekommen waren, sahen wir, dass das Küchenfenster nicht Richtig zu war. "Ich mach schon, hol du die Kerzen!", sagte Sam und lief zu dem Fenster. Gerade als ich das Regal zumachen wollte, um die Kerzen ins Wohnzimmer zu bringen, hörte ich einen Schrei. Er kam vom Fenster. "Sam was ist denn?", fragte ich. "Nichts ist...", sagte Kenz, der gerade mit Teresa durchs Fenster reingeklettert kam. "Man habt ihr mich erschreckt!" (Sam) Ich musste los lachen. Teresa stieg mit ein und bald lachten wir alle vier. "Was macht ihr denn hier? Wir sollen doch alle zu Hause bleiben!?", fragte ich, nachdem wir uns wieder beruhigt hatten. "Naja wollten wir ja auch,aber weil wir gerade unterwegs waren und das länger gedauert hätte, sind wir halt hierher gekommen!", erklärte mir Teresa. Die Jungs waren schon ins Wohnzimmer abgezischt. "Achso. Gehen wir?", nickte ich in Richtung Zimmer. Teresa nickte und folgte mir. "Hi!" (die Andern) Als die Beiden erklärt hatten, warum sie hier waren, spielten wir alle ne Runde Mensch-Ärger-Dich-Nicht. So um 3 Uhr Morgens waren dann auch die letzten in ihren Zimmern verschwunden... Unter mir hebte und senkte sich der nackte Oberkörper von Sam. Der Morgen hatte schon mit ´ner menge Adrelanin begonnen. Ich schaute Sam in seine Augen und wusste sofort das er total geschafft, aber glücklich war. "Ich liebe dich!", sagte ich und gab ihm einen Kuss. Dann kullerte ich mich von ihm runter und lief ins Bad duschen. "Wo gehts du hin?", fragte Sam als ich mit kurzer Shorts und Top wieder raus kam. "Joggen Schatz! Bis nachher!", antwortete ich und tat so als ob ich auf einem Laufband rennen würde. Als ich dann in der Küche ankam, grinste Ina mich an: "Na? Hattet ihr Spaß? Ich mein die Betten sind nicht grad die größten..." "Klar, hat man was gehört?!", meinte ich besorgt. "Nee, ich bin nur vorhin an eurem Zimmer vorbeigelaufen und da halt, aber sonst nichts zu hören!" (Ina) "Dann ist ja gut...", meinte ich erleichtert und schnappte mir noch schnell ein Toast. Nachdem ich die Tür hinter mir geschlossen hatte, konnte ich mich endtlich nur mir widmen. In den letzten Wochen war so viel passiert. Langsam began ich mich zu bewegen, ich hatte früher so etwas nie gemacht... Als ich dann wieder am Haus ankam, es war ungefähr eine Stunde vergangen, war es seltsamer Weise total ruhig. "Wo sind die den alle hin?!", fragte ich mich leise. Langsam lief ich zur Haustür und versuchte sie aufzubekommen, doch sie war zu. "So ein Mist!", fluchte ich und setzte mich auf die hölzerne Treppe vor dem Haus. Nach ein paar Minuten hörte ich vom hinteren Teil des Hauses seltsame Geräusche. Neugirig ging ich hinters Haus. Nichts... Nur ein Hemd, welches verdächtig nach eines von Sams Hemden aussah. "Hallo?!", rief ich, doch keine Antwort. "Ach Leute kommt raus! Das ist echt nicht witzig!", schrie ich schon fast. Immer noch nichts... Langsam lies ich mich auf den Boden sinken und lehnte mich an die Hauswand. "Vielleicht war das alles nur ein Traum gewesen...", überlegte ich. 20 Minuten später saß ich immer noch auf dem harten Steinboden des Grundstücks und weinte dicke Tränen. Als ich dann auf einmal einen Automotor hörte. Schnell rappelte ich mich nach oben und rannte zum Parkplatz. Nichts... Nun war ich völlig mit meinen Nerven am Ende. Etwas rüttelte dann an mir und eine mir sehr bekannte Stimme flüsterte mir zu: "Denise, wach auf! Es ist schon spät!" Als ich dann meine Augen öffnete kniete Sam vor mir. "Mmh? War das nur ein Traum?!", fragte ich ihn. "Kommt drauf an was du meinst!", grinste er und half mir auf die Beine. "Ich glaub ich bin eingeschlafen...Man war das ein seltsamer Traum gewesen...", murmelte ich. "Das kannst du mir ja alles nachher im Haus erzählen!", meinte Sam und nahm meine Hand....
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Spike-e_Fan_Deny  Stammuser
     

Status: Offline Registriert seit: 17.08.2004 Beiträge: 1067 Nachricht senden | Erstellt am 27.01.2005 - 15:29 |  |
Im Haus angekommen, setzten wir uns aufs Sofa und ich kuschelte mich in Sams Arme. "Ich hab dich so verdammt lieb, weißt du das?!" (Sam) "Ich will dich nie verlieren..." "Ich dich auch nicht Sam..." (Ich) Dann umarmte ich ihn. Am liebsten hätte ich ihn nie losgelassen, doch nach ein paar Sekunden kamen die Andern ins Zimmer. "Na ihr Beiden?!" (Kathi) "Wir haben uns überlegt, dass wir ja noch einmal schön Essen gehen könnten!" (Lee) "Coole Idee!" (Sam) Alle andern freuten sich auch. Nur ich guckte traurig in die Runde. "Was ist den Deny?" (Chris) "Wann wollten wir das denn machen?" (ich) "Heute oder Morgen!" (Tami) "Du kommst doch mit oder?!" (Jay) "Mmh..", nickte ich und flüsterte Sam ins Ohr: "Können wir nach oben in unser Zimmer gehen?!" Sam nickte. "Ähm wir können ja Morgen Essen gehen!", meinte er zu den Andern und folgte mir. Im Zimmer fragte er mich: "Denise, was hast du?!" "Nichts, es ist nur, ich werd sie so vermissen...", fing ich an zu heulen. "Ach Süße, wir können sie doch immer besuchen gehen oder sie kommen zu uns!", sagte Sam und nahm mich in den Arm. "Und du wirst auch wirklich bei mir bleiben? Ich mein, willst du überhaupt wirklich was von mir?!" (ich) "Jetzt hör aber mal auf, ok?! Ich liebe dich über alles! Und das weißt du auch!", sagte Sam, der langsam wütend wurde. "Sorry, nur ich hab immer noch diesen verdammten Traum im Kopf. Und ich will dich einfach nicht verlieren Sam... Du bist meine erste und einzige große Liebe!", versuchte ich zu erklären. "Du doch auch Süße! Komm, hör auf zu weinen, wir machen uns noch einen schönen Abend...", sagte Sam und küsste mich. Ich wischte mir dann die Tränen weg und erwiderte seinen Kuss. Das wurde zu einer wilden Knutscherei und nach ein paar Minuten landeten wir im Bett... Am nächsten Morgen saß ich als erste in der Küche. Als dann Ina rein kam, meinte sie das sie mal mit dir reden wollte. "Also, was ist?!", fragte ich gespielt gleichgültig. "Warum bist du so komisch drauf? Ich merk das schon seid ein paar Tagen, Stu macht sich auch schon Sorgen!", sagte Ina total direckt. "Ach es ist nur, dass ich euch alle schrecklich vermissen werde...", antwortete ich und schaute zu Boden. "Ach Süße, denkst du wir dich nicht?!", meinte sie und nahm mich in den Arm. "So schnell wie euch hab ich noch nie jemanden in mein Herz geschloßen! Und so schnell kommt ihr da auch net mehr raus!" (Ina) Ich musste Grinsen. "Kommst du mit ´ne Runde schwimmen?" Ich ncikte und folgte ihr nach draußen zum Pool. Dort verbrachten wir ein paar Stunden, bis Lee uns aus dem Becken vertrieb. Er war mit so einer Wucht ins Becken gesprungen, dass wir beinahe ersoffen wären. "Manchmal denk ich, er hat sie nicht mehr alle!", beklagte Ina sich bei mir und spuckte eine große Menge Wasser aus. "Ach komm, wir hatten alle mal unsere wilde Fase...", lachte ich. "Morgen!", kam es von Stu, der Ina einen leidenschaftlichen Begrüßungskuss gab. Danach strahlte diese wieder. "Hast du Chris und Jay gesehen?", fragte Annika, die gerade aus dem Haus kam. "Nee, warum?!", antwortete ich. "Ach, ich hab nur noch ein Hünchen mit den beiden zu rupfen!", erklärte sie und bog um die Ecke. Jetzt verzog ich mein Gesicht, denn etwas kaltes und glitschiges hatte meinen Rücken berührt. "Morgen Süße!" (Sam) "Was war das?" (ich) "Nur ein Eiswürfel..." (Sam) "Puh!" (ich) "Warum?!" (Sam) "Ach nichts!" (Ich) "Ok, dann geh ich mal wieder!", tat er auf beleidigt und wollte gehen. "Nein!!!", schrie ich und rannte ihn fast um. "Du bleibst hier!", meinte ich und küsste ihn. "Wenn du meinst...Aber nur wenn ich dir deinen Rücken eincremen darf!", antwortete Sam und zog eine Sonnencreme hervor. Ich nickte... Um 6 Uhr war es endlich so weit und die Jungs führten uns schick aus. Wir Mädels hatten alle unsere edelsten Klamotten rausgekramt. Im Auto kabelten wir uns wo es hingehen sollte. Nachdem Jay beinahe einen Unfall gebaut hätte, einigten wir uns darauf, dass wir zu dem einen Restaurant fahren, wo wir das letzte mal mit Teresa essen waren. "Man das ist aber echt schön!", meinte Lee und legte seinen Arm um Kathi als wir reingingen. Diese strahlte wie ein Honigkuchenpferd. Annika und Jay hielten Händchen und Tami küsste Chris immer mal wieder liebevoll. Stu und Ina schauten sich ein Bild an, was mitten in diesem riesigen Raum hing, und bemerkten gar nicht das wir andern schon längst weiter gegangen waren. Ina drehte sich gerade um und als sie sah das wir nicht mehr da waren, nahm sie Stu bei der Hand und rannte in den nächsten Raum zu uns. Sam war sichtlich Nervös. Ich guckte ihn mit meinen Froschaugenblick an und schon musste er lachen. Ich stimmte mit ein und schon war er lockerer drauf. Nach ein paar Minuten hatten wir endlich einen Tisch gefunden, der anscheinend perfekt für uns Zehn gemacht worden war. "Alle da?!", scherzte Chris. Wir nickten. Gerade kam auch die nette Kellnerin und gab uns die Speisekarten. Diese las sich wie ein ganzes Aquarium oder die Weltkarte. Aus vielen verschiedenen Ländern gabs was zum Essen. Wir nahmen fast alle das gleiche, dass Griechische Omlett. Als wir alle aufgegessen hatten, es war total lecker, mussten wir Frauen uns erstmal frisch machen. Denn jetzt wollten wir noch in eine kleine Discothek, wo wirklich nur autorisierte Personen reinkamen. Dort feierten wir noch bis ca. 22 Uhr, am nächsten Tag sollte ja schon der Flieger nach Hause gehen... "Sam?!", rief ich vom Balkon runter. Der Arme schleppte gerade unsere schweren Reisetaschen nach unten und zum Auto. "Was?", war seine Antwort. "Nichts, ist schon gut, ich hab´s gefunden...", meinte ich etwas in hektig. Nach einer knappen Stunde hatten wir alle unsere Sachen in den Autos verstaut und nochmals das ganze Haus nach Dingen abgesucht, die wir vielleicht liegen gelassen hatten. Als wir dann am Flughafen ankamen, kullerten mir bereits ein paar Tränen die Wangen hinab. "Ach Süße, wein jetzt bitte nicht, sonst muss ich auch noch...zu spät...", schniefte Tami und gab mir einen feuchten Schmatzer auf die Wange. "Iih!", grinste ich. "Kann ich mal kurz meine Freundin wieder haben?!", kam es von Chris. Der Arme musste jetzt schon leb wohl zu Tami sagen, denn er musste in eine andere Stadt fliegen, weil dort seine Stiefeltern auf ihn warteten. "Klar!" (ich) "Tami, ich werde dich total vermissen...", murmelte Chris, doch Tami lies ihn nicht ausreden und küsste ihn nur. Dieser Kuss dauerte so lange, dass ich mir schon Sorgen gemacht hatte, ob die Beiden noch leben. Als wir uns dann alle von Chris verabschiedet hatten, ging es für uns in den Flieger. Ich saß diesmal neben Sam und schlief den Rest des Fluges an seiner Schulter gekuschelt. In mitten des großen Airports fand ich mich nach ein paar Stunden wieder. Nun war es an der Zeit, sich von Kathi, Lee, Tami, Jay, Annika, Ina und Stu zu verabschieden. Als ich bei Annika angekommen war, konnte ich echt nicht mehr. Ich heulte wie ein Wasserfall los. Sam versuchte mich zu beruhigen, doch das schaffte er nicht so wirklich. Dann mussten die Sieben auch schon los und Sam stand als einziger noch neben mir. Bevor ich irgendwo hingehen konnte, musste ich mich erstmal setzen. "Sam, ich hab dich lieb, aber ich seh grad bestimm voll dumm aus...", quasselte ich irgendeinen Mist zusammen. "Ach Süße, ich komm noch mit zu dir, ok?!", grinste Sam und gab mir einen fetten Kuss. Ich nickte, und da kam auch schon meine Mum reinmaschiert. "Mum!!!", rief ich aus. Diese lies es sich nicht nehmen mich ganz fest zu drücken. "Ist ja schon gut, dass hier ist übrigens Sam, mein Freund!", sagte ich, als ich es geschafft hatte mich von ihr loszueisen. "Freut mich!", sagte Sam verlegen und wurde ein wenig rot. "Und mich erst. Ich weiß das Denise nur den besten Geschmack hat!", rief meine Mutter vor Freude aus. "Äh ja...können wir dann?!", machte ich mich bemerkbar. Als meine Mutter uns beide bei mir abgesetzt hatte, fragte ich Sam: "Willst du vielleicht noch über Nacht bleiben?" Dieser grinste nur. Oben angekommen schmießen wir unsere Sachen in eine Ecke und landeten wiedermal im Bett... Nach 2 Jahren Beziehung Heirateten wir beide dann und das darauf folgende Jahr bekammen wir Zwillinge, die wir Lily und Sara nannten. Bis heute führen wir eine glückliche Beziehung, wo das Band zwischen uns immer fester zu werden scheint...
ENDE
Signatur I wanna change my life!!! And I try and I try and I try...
Greatz to all!!! =)
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