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Aryll 
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...   Erstellt am 21.12.2008 - 20:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


· Heute wollte ich meinen Tag mal nur mit meinen Haustieren, also Fanny, Diego, Minzi und Pico verbringen. Also stand ich schon früh auf. Ich gab zuerst mal Fanny eine Portion Activa Junior und eine Portion Activa Draft. Diego bekam eine Portion Activa mit Huhn und noch eine Portion Activa Trockenfutter sensitiv dazu. Nun kamen die beiden Katzen an die Reihe. Minzi, die wie immer zuerst ihr Futter bekam, kriegte eine Portion Draft Knusperschmaus mit Rind und Geflügel und eine Portion Schlemmer Menü 2. Pico kriegte zuerst eine Portion Schlemmermenü 3 und danach noch eine Portion Activa Trockenfutter Schlemmermix. Während die Haustiere frassen, ass auch ich mein Frühstück. Ich machte mir einen Kaffee (wie immer sehr stark aber mit Milch und Zucker verdünnt) und nahm ein Stück Brot. Das bestrich ich mit Butter und Honig. Dann ass ich zufrieden mein Frühstück, das sehr einfach ist. Danach legte sich Diego in sein Körbchen und Fanny lief in mein Zimmer, um dort auf dem Teppich zu schlafen. Ich beschäftigte mich ein bisschen mit Minzi, denn Pico, der kleine Kater verlangte zuerst noch Milch. Minzi hatte darauf keine Lust, sie wollte viel lieber spielen. Also holte ich oben, aus meiner Nähkiste einen alten blauen Wollknäuel. Dieser wickelte ich ein wenig am einen Ende auf und danach warf ich ihn vor meine Füsse auf den Boden. Da rollte er noch einen Moment. Minzi sprang ihm begeistert hinter her. Dann, wenn sie ihn erwischte, packte sie ihn mit den Pfoten und biss kräfitg hinein. Er sah danach ziemlich demoliert aus. Minzi hatte ihn nämlich vollkommen zerfetzt. Er sah einfach schrecklich aus. Ich musste bei diesem Anblick einfach laut lachen. Das sah auch zu komisch aus. Doch nun versorgte ich den Wollknäuel wieder. Dann schnitt ich ein Stück Schnur davon ab und befestigtem daran ein Alu-Folien-Bällchen. Nun lief ich damit immer um den Esstisch herum. Minzi fand das lustig und jagte dem Bällchen immer hinter her. Wenn sie es mal erwischte, liess ich sie eine Weile damit spielen, damit sie nicht den Spass und die Interesse daran verliert. Irgendwann waren wir beide müde und ausserdem war nun Pico fertig mit seiner Milch und wollte jetzt mit mir kuscheln. Minzi sprang aufs Sofa und schlief dort sogleich auch ein. Ich nahm nun Piccolo auf den Arm und setzte mich mit ihm auf einen Sessel. Dort schmuste ich mit ihm herum und er schnurrte wie ein kleinen Motor. Ich kraulte ihm liebevoll den Hals. Er schmiegte sich an mich und stupste mich mit seiner Nase im Gesicht immer wieder an. Da musste ich schon lächeln. Pico ist einfach ein richtig kleiner Schmusekater. Doch langsam wollte er genau wie Minzi, die jetzt fangs auch wieder aufgewacht war nach draussen. Ich merkte auch, wie gerne die zwei mal etwas weiter weg wollten. Also beschloss ich, mit den Hunden ein wenig nach draussen zu gehen. Dann können uns die beiden Katzen ein kleines Stück begleiten. Also zog ich Jacke und Schuhe an. Dann packte ich die beiden Hundeleinen vom Hacken. „Fanny, Diego! Kommt, wir gehen Gassi!“ Die zwei Hunde kamen sofort her. Ich leinte Fanny an und öffnete die Haustür. Hinter mir, Fanny und Diego schlüpften auch noch Minzi und Pico nach draussen. Wir überquerten die Strasse, auch die beiden Katzen flitzten hinüber. Bald kamen wir in den Wald. Zuerst liefen uns die zwei Kätzchen noch hinter her, aber bald liefen sie ins nahe liegende Feld, um dort nach Mäusen zu suchen. Doch da hörte ich ein lautes Bellen. Zur Sicherheit nahm ich Fanny an die Leine. „Bei Fuss!“, zischte ich Diego zu und bereute es, nicht auch für ihn eine Leine dabei zu haben. Auch wenn er immer brav bei mir bleibt beschweren sich die Leute, wenn mein Golden Retriever immer frei, also ohne Leine herum läuft. Und dieser Hund machte mir es ganz bange zu Mute. Da sah ich ihn auch schon. Es war eine englische Bulldogge und sah ziemlich unsympatisch aus. Sein Besitzer übrigens genauso. Der Hund kam knurrend auf mich zu. Fanny quietschte vor Angst und versteckte sich hinter mir. Ich nahm sie auf den Arm und drückte die kleine fest an mich. Diego packte ich am Halsband, als würde das den Rüden beschützen. Er fing auch an zu knurren, aber mir gefiel dies überhaupt nicht. „Sei still, Diego!“ „Nehmen sie ihren Hund zurück!“, schrie ich den jungen Mann an. „Ach halt du doch deine Klappe! Dein blöder Hund provoziert meinen. Warum nehmen sie diesen blöden Köter nicht an die Leine?“ Mir wurde Angst und Bange. Ohne ein weiteres Wort rannte ich an diesem Mann und seinem Hund vorbei. Diego blieb dabei dicht an meiner Seite. Die Bulldogge bellte uns noch wütend nach, aber ich nahm keinen Notiz davon. Als wir endlich ausser Sichtweite waren, hielt ich an und setzte Fanny wieder auf dem Boden. Na da hatte sie aber ein Erlebnis! Auch wenn kein schönes! Schweigend liefen wir weiter. Fanny blieb die ganze Zeit neben mir, was für die kleine freche Hündin sehr untypisch war. Ich hob ein Stöckchen vom Boden auf und schleuderte es durch die Luft. Die zwei Hunde sprangen im bellend hinter her und Fanny fing es noch in der Luft auf. Sie trabte zu mir heran und legte es mir vor die Füsse. Ich hob es wieder auf und warf es wieder. So spielten wir das eine ganze Weile. Die Hunde tobten bellend miteinander herum. Bald kamen wir in den Hundepark. Dort hatte es nämlich einen Agilityparcours. Fanny fand sogleich ihre Hundefreundin Moonlight und tobte mit ihr herum. Ich gesellte mich zu ihr. „Hi Lolli, könntest du Fanny vielleicht einen kleinen Moment hüten? Ich will mit Diego ein wenig Agility machen und da kann ich sie wirklich schlecht gebrauchen!“ Lolli war sofort dazu einverstanden. Ich ging mit Diego zum Parcours. Früher habe ich mit ihm das schon mal gemacht und weil Diego ja sowieso ein sehr artiger Hund ist, wird das für uns wohl kein Problem sein. Ich freute mich darauf, mit Diego mal wieder etwas anderes machen. Das erste Hindernis war eine einfache Hürde. Ich rannte los und gab Diego ein Zeichen, neben mir her zu laufen. Mit einer leichten Geste gab ich ihm zu verstehen, dass er springen soll. Ohne Probleme kam er über das Hindernis. Nun kam einen, so eine Art Röhre aus Ringen. Ich senkte meinen Kopf und hielt meine Hände am Körper weit unten. Diego verstand sofort und kroch brav durch die Röhre. Nun kam eine Wippe aus Holz. Bei dieser zögerte Diego kurz und traute sich nicht. „Los, komm!“, forderte ich ihn auf und endlich lief er hinauf. Als es wieder hinunter ging, sprang Diego ab. Der Rest war einfach fast immer dasselbe, nur am Schluss gab es noch einen Reifen, der eine Puppe in der Luft hielt. Diego musste da durch springen. Er nahm Anlauf und berührte nur den unteren Teil mit einer Pfote. Sonst war alles perfekt. Ich lobte ihn ausgiebig und gab ihm einen Knusperknochen. Dann machte ich den Parcours mit ihm gleich nochmals. Irgendwann war es so perfekt, dass er bei der Wippe nicht mehr zögerte und gleichmässig darüber lief und ausserdem den Reifen am Schluss nirgends mehr berührt. Ich war stolz auf meinen Rüden und gab ihm nochmals einen Activa Knusperknochen. Dann ging ich zu Fanny und Moony. „Hallo ihr zwei. Na Fanny, gehen wir langsam nach hause?“ Nur widerwillig kam Fanny mit. Ich wusste, dass sie am liebsten noch ewig mit ihrer Freundin gespielt hätte. Ich gab ihr lachend auch noch einen Knusperknochen. „Ach Fanny! Moon siehst du noch genug oft. Wir sehen uns ja fast jeden Tag. Und morgen reiten wir gemeinsam aus. Das verspreche ich dir!“

Laufbahn: 4000





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Isländer sind die allerbesten Pferde der Welt!!!!!

Aber auch Araber finde ich hübsch!!!!!!

Zum Dritten mag ich auch die Shetlandponys, denn sie sind klein und knuddelig süss!

Caro ...
Hofleitung
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...   Erstellt am 21.12.2008 - 21:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Super Bericht, 300 Tokens





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Obligés de se séparer.
Ils
s'étaient promis leur éternelle fidélité.

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen. müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!


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