Crypto Pokémon Organisation
Herzlich Willkommen auf dem Crypto Pokémon Organisations Forum!!

Die Community ist jetzt auch Online.
Schließt euch unserer Org. an.
Ihr müsst euch nur hier anmelden und ihr gehört dazu, wenn ihr wollt.
Ihr werdet sehn es bringt spaß.

Übrigens unregistrierte User können keine Beiträge schreiben.
Macht doch mit und seit dabei!! Lest euch vor dem Posten bitte die Regeln durch.Danke!!

MfG euer Crypto Pokémon Organisations Team

Partner
Partner werden? News Members Login Suche Neu Regestrieren


Neuer Thread ...


ErstellerThema » Beitrag als Abo bestellenThread schließen Thread verschieben Festpinnen Druckansicht Thread löschen

CryptoSuicune ...
Watcher
......



Status: Offline
Registriert seit: 27.06.2006
Beiträge: 62
Nachricht senden
...   Erstellt am 14.08.2006 - 19:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


So ihr süßen xD Bestimmt sind hier auch welche die gerne Geschichten schreiben. Setzt die doch mal einfach hier rein. ÖÖ
Alles was ihr selbstgeschrieben habt, egal ob Fantasy, i-welche Liebesgeschichten oder selbstausgedache Animestorys! Ich will alles lesen! ÖÖ xD






Signatur
Crypto Master : CryptoSuicune
(Die Mitgliedsnummer 1)

>Mille habet mors portas quibus exeat vita. Unam Inveniam.<

CryptoKnogga ...
Fighter
...



Status: Offline
Registriert seit: 01.07.2006
Beiträge: 107
Nachricht senden
...   Erstellt am 14.08.2006 - 19:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebesgeschichte :D - Fanfic! x]

Warnung: Dies ist eine Geschichte über SCHWULE! Wer was gegen die hat solls gar nich erst lesen ^^

Art: Slash, Songfic
Song: “Never too late” von Three Days Grace
Pairing: Lauri & Aki (beide von The Rasmus)
Sichweise: Mal Lauri, mal Aki
Warnungen: Sap ?
FSK: G – 12
Disclaimer: Mir gehören weder Aki noch Lauri, das Lied sprich der Text gehört mir nicht & ich verdiene hier dran gar nichts.
Claimer: Mir gehört die Idee o.O’
Widmung: Ganz allein für Sarah *__*


+*Never too late*+


-Aki-
Peitschender Wind kriecht über mein Gesicht, wirbelt meine lockere, schwarze Kleidung auf und zerzaust mein dunkel gefärbtes Haar. Die eisigen Fluten unter mir werfen beim lauten Zusammentreffen mit den rauen Klippen kleine Wassertröpfchen empor, bis vor meine Augen. Ich kann sie im Abendlicht der Sonne glitzern sehen. Mit ausgebreiteten Armen stehe ich hier, entspannt. Ich lasse meiner Sehnsucht freien Lauf. Spüre den alten Schmerz im Herzen. Hier kann man so wunderbar nachdenken. Ein majestätischer Ort, voller Frieden, voller Hoffnung. Ob das auch für mich gilt? Körperlich bin ich ein Wrack. Die unzählbar viele Narben auf den Armen, die zersetzten Blutbahnen. Das süßeste Gift der Erde hält schon seit 13 Jahren mein schwaches Herz in seiner eisernen Faust. Das Leben hat mich schwer enttäuscht. Niemals wird die Welt so sein wie ich erwartet habe. Ich bin ein wahrer Dummkopf. Wer hätte schon bemerkt, dass ich aus der Reihe gestolpert bin? Wer außer dir? Du warst das einzige Wunder, dass mir je geschenkt wurde. Aber es reicht mir. Was brauche ich mehr als einen Engel? Niemals glaubte ich, Liebe erfahren zu können. Wahre, unsterbliche Liebe. Doch du hast mir die Augen geöffnet. Hast meine Hand gehalten und mir zurück ins Leben geholfen. Vor mir die glühende Abendsonne, die schönste Zeit des Tages. Hinter mir bist du, ein Mensch, der Leid kennt, genau wie ich. Ich brauche mich nicht umzudrehen, brauche nicht die die Lider zu heben. Ich kann dich spüren, deine Wärme, deine Liebe. Leise verharren wir beide und bewundern nur dieses wundervolle Schauspiel der Natur. Doch schließlich kommst du näher, deine nackten Füße machen leise Platscher auf dem löchrigen, harten Boden. Kann deine Schritte immer lauter in den kleinen Pfützen vernehmen und endlich schlingst du deine starken Arme um meinen Oberkörper, flüsterst meinen Namen in mein Ohr. Ein Wärmeschwall durchzieht mich, ich reagiere mit einer angenehmen Gänsehaut.
„Ich liebe dich“, hauche ich kaum hörbar zurück und kuschele mich in deine Umarmung. Vielleicht mag das Leben nicht so freudvoll sein, wie ich erwartet habe. Aber solang ich dich habe, wird es auf jeden Fall besser sein als je zuvor.

+*..:..*+
This world will never be
What I expected
And if I don't belong
Who would have guessed it?
+*..:..*+

-Lauri-
Seufzend streiche ich dir durch’s Haar, sauge tief den herrlichen Duft deines Nackens ein. All diese Zeit, die vielen Tränen und der kalte Schmerz, den wir beide durchmachen mussten, das ist alles egal. Wir sind zusammen, wir haben uns. 13 Jahre lang hast du beim Leben gestrauchelt, warst allein und einsam. Niemand half dir. Doch ich habe es dir versprochen, ich werde dich stützen und für dich da sein, dich lieben. Dafür hast du mir deine Seele geschenkt. Ich weiß, ich darf dich nicht enttäuschen. Solche Momente wie diese, in denen wir unsere Wangen aneinander schmiegen, uns festhalten, lassen das Blut in meinen Ohren rauschen, meinen Puls schneller schlagen. Ich gebe mich dir immer und immer wieder völlig hin. Ganz genau kann ich mich erinnern, wie verzweifelt ich an unserem Anfang war. Das Leben wollte ich mir nehmen. War noch lange nicht bereit, alles was ich habe, für dich aufzugeben. Ich war geblendet von materiellen Dingen. Zu wichtig war mir mein eigenes Leben, dass ich wegen dir aufgeben wollte. Ich war so ein Narr.
„Lauri… Mmh… Bleib bei mir…“, schnurrst du wohlig, als ich sanft dein Ohr küsse, leicht an der weichen Haut knabbere. Wenn ich jetzt zurück denke, sehe ich mich egoistisch und dumm. Immer wieder habe ich deine stummen Hilfeschreie überhört, die verkrusteten Einstichwunden ignoriert, die du offen gezeigt hast. Ich sagte immer zu mir, ich würde dich lieben. Doch was habe ich getan? Du hast immer nur mein hoch stehendes Lächeln gesehn, niemals meine ehrlich gemeinte Liebe. Habe viel gesagt und getan um dich unabsichtlich noch mehr in den Boden zu treten. Doch habe ich mich je für all dies entschuldigt? Noch nicht. Ich habe mit dem Versprechen damit angefangen.
„Schatz? Woran denkst du?“
Meine Lippen schwingen sich zu einem sanften Lächeln. Noch immer sorgst du dich um mich, willst wissen was in mir vorgeht. Du bist zu gutmütig für diese Welt geworden.
„Es ist okay, Aki… Lass uns genießen.“
Ganz genau erinnere ich mich, was ich einmal dachte. Ich würde nichts aufgeben, um dich fühlen zu lassen, dass es noch nicht zu spät ist. Dass es niemals zu spät ist.

+*..:..*+
I will not leave alone
Everything that I own
To make you feel like it's not too late
It's never too late
+*..:..*+

-Lauri-
„Warum konnte ich nicht schon damals sterben, Lauri? Ich will nicht noch mehr Schmerzen spüren…“, flüsterst du mit brüchiger Stimme.
Oh, Aki. Warum nur? Warum kannst du die Vergangenheit nicht los lassen?
„Schsch… Sag das nicht. Ich bin bei dir. Ich lasse dich nicht mehr allein. Du weißt, was ich dir versprochen habe. Ich werde dir zurück helfen.“
Ich brauche nicht hinzusehen, um die Tränen in deinen Augen zu sehen. Ich kann mich nicht erinnern, wann der letzte Tag war, an dem du nicht geweint hast. Es tut mir weh, dass du dich täglich selbst quälst. Immer wieder muss ich die Verzweiflung in deinen Augen sehen. Aber das möchte ich nicht mehr. Kämpf für mich, Aki. Ich kann dir nicht den Rest deines Lebens lang sagen, dass alles besser werden wird. Du sagst ja doch, dass du nicht mehr leben möchtest. Du machst mich damit so furchtbar traurig und dich selbst hoffnungslos. Aber solange ich an deiner Seite stehe, werde ich dich nicht aufgeben lassen.
„Aki? Wir versuchen es jetzt. Jetzt und immer wieder. Einfach nur überleben“, ich verstärke den Griff um deine Brust. Werde dich niemals loslassen. „Wir werden uns Mühe geben, wir beide. Wir werden dein Leben umdrehen und den Schmerz aus deinem Kopf verscheuchen. Deine Wunden werden heilen, hörst du? Gib dich nicht auf, Aki. Es ist nicht zu spät. Es ist niemals zu spät. Und dafür werden wir alles einsetzten. WIR, nicht du. Auch ich. Ich liebe dich, Aki. Ich liebe dich so sehr.“

+*..:..*+
Even if I say
It'll be alright
Still I hear you say
You want to end your life
Now and again we try
To just stay alive
Maybe we'll turn it all around
'Cause it's not too late
It's never too late
+*..:..*+

-Aki-
Zaghaft nicke ich. Mit diesen Reden bringst du mein Herz jedes Mal wieder zum Hämmern. Ich kann nicht glauben, dass dein Glauben an mich größer ist als mein eigener. Aber du verstehst mein Leid. Dir ging es schließlich früher genau so. Wenn wir nicht beide... drogenabhängig gewesen wären, hätten wir uns niemals kennen gelernt. Aber im Gegensatz zu dir bin ich nicht davon fort gekommen. Ich stehe wie damals vor dem großen Spiegel. Auf der einen Seite stehe ich, mit all den anderen verlorenen Menschen. Doch trotzdem bin ich allein. Ich presse mich an die Scheibe. Möchte dich sehen. Wie du versuchst, dich durch die Massen der „Normalen“ zu kämpfen. Ich musste mitansehen, wie sie dich durch die klare Trennmauer zerrten, dich mir wegnahmen. Doch trotzdem kannst du es sehen, dieses Glas. Den Spiegel des Lebens, den nur die Eingeweihten für immer in ihrem Kopf mit sich tragen. Einmal standen wir gemeinsam auf einer Seite, hielten uns an der Hand. Doch dann warst du geheilt. Und nun stehst du bei den Anderen, legst deine Hand gegen das Glas. Dorthin, wo die meine liegt. Wie sehr ich dich liebe! Niemals glaubte ich, dass ein einzelnes Gefühl so intensiv sein kann. Man kann dieses Ausmaß erst begreifen, wenn man es am eigenen Körper erlebt. Deine Liebe, deine Worte, du machst mich einfach glücklich. Ich weiß, ich werde nicht aufgeben. Auf dieser Welt gibt es so viele ehrliche Menschen und zu viel falsche Liebe. Doch wie kann man lernen, rechtzeitig die Augen zu öffnen? Wer hält dich auf wenn du dich einer Lüge hingeben willst? Du hast mir versprochen, dass du mich beschützen wirst. An diesem Tage drang deine Hand durch den Spiegel, sie alle konnten ihn sehen. Noch immer hälst du mich, unsere Finger sind verschlungen und werden es immer bleiben.
„Lauri... Danke... Du bist ein Engel, mein Engel. Ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr ich dich liebe...“
„Das musst du nicht, Aki... Ich liebe dich auch“, antwortest du mir sanft und beginnst, meine Brust zu streicheln.
Langsam senke ich meine inzwischen schwer gewordenen Arme und lege meine Hände auf deine. Bald ist die Sonne hinter dem Horizont verschwunden. Doch auch dann werde ich zu meiner Liebe stehen. Es gibt kein Zurück für mich.

+*..:..*+
No one will ever see
This side reflected
And if there's something wrong
Who would have guessed it
+*..:..*+

-Lauri-
Du nennst mich einen Engel? Du bist solch ein Schatz, ich kann es kaum beschreiben. Jede Nacht, wenn wir das Licht ausgemacht haben und dicht aneinander gekuschelt daliegen, denke ich über die Vergangenheit und über meine Schuld nach. Ich komme mir so schwach und dumm vor. Doch du brauchst nur meine Hand zu nehmen und mich einen Engel zu nennen, und schon ist alles wieder voller Hoffnung und Licht. Ich weiß nicht was wäre, wenn wir uns nicht hätten. Wie froh ich bin, dass ich damals meinen Schatten übersprungen habe. Ich wollte nichts für dich geben. Und dann habe ich doch alles für dich geopfert. Ich habe begriffen, dass du genug für mich bist. Deshalb sind wir hierher gekommen. Hier kannst du neu beginnen. Wir beide können das. Weit weg von Ruhm und Touren, von Bandmembers und Managern, von Heimat und Familie. Es gibt nur uns und das Meer, die Sonne und den Frieden. Vielleicht kehren wir nie zurück. Aber ich weiß, dass du wieder gesunden werden wirst. Das alles soll nicht umsonst sein. Du warst 13 Jahre innerlich tot, länger als ich selbst. Jetzt liegt es an uns beiden, was wir tun. Aber ich habe nie gezögert, nie gezweifelt. Ich stehe an deiner Seite. Halte deine Hand. Wische deine Tränen fort. Ich werde es dir zeigen. Ich werde dich fühlen lassen, dass es nicht zu spät ist. Dass es niemals zu spät ist. Solange wir kämpfen und streben, niemals aufgeben, werden sich alle unsere Träume erfüllen.
„Was tust du?“, fragst du leise, als ich deine Hände nehme und wir gemeinsam die Arme ausbreiten.
„Wir sind frei, Aki… Das hier ist unser Paradies, siehst du? Ich verspreche dir, du wirst gesund werden. Du wirst nie wieder leiden. Gemeinsam schaffen wir diese Hürde. Jeder… wird unsere Rücken sehen. Ich habe Vertrauen in dich, Aki, mehr als du denkst. Zeig mir, dass du dich und auch mich nicht aufgibst.“
Sanft presse ich mich an dich, höre dich den salzigen Wind einatmen. Mein Kopf liegt auf deiner Schulter, gemeinsam sehen wir noch immer in den brennenden Feuerball vor uns.

+*..:..*+
And I have left alone
Everything that I own
To make you feel like
It's not too late
It's never too late
+*..:..*+

-Aki-
Tränen steigen in meine Augen und diesmal lassen sie sich nicht mehr wegblinzeln. Und obwohl ich es versuche und versuche, rollen sie jetzt doch über meine Wangen.
„Lauri… Ich… Ich…“
„Schsch…“, unterbrichst du mich zärtlich und drehst mich zu dir herum, umarmst mich fest.
Ich vergrabe mein Gesicht in deinem weiten, dünnen Pullover und lasse mir deine Wort wieder und wieder durch den Kopf gehen. Mir fällt unser gemeinsamer Anfang ein, auch du hattest damals Angst. Aber trotzdem warst du stärker als ich. Obwohl du auch leiden musstest, wegen mir. Mehr und mehr Tränen quellen aus meinen Augen, als mir deine vergangene Qual bewusst wird. So oft sagte ich dir, es würde alles gut. Ich wollte optimistisch sein. Nicht mehr diese Verzweiflung in deinem Gesicht finden. Ich tat was ich konnte, um dir deine Furcht zu nehmen und doch… Und doch sagtest du manchmal, du würdest am liebsten sterben. Einfach nicht mehr da sein. Da bekam ich noch mehr Angst. Einmal schrie ich dich an. Du hast so ernst ausgesehn, ich konnte nicht anders. Ich brüllte, wir würden es schaffen, wenn wir es jetzt versuchen würden. Und immer und immer wieder. Versuchen, nur mit unserer Liebe zu überleben. Wir wollten unser Leben wenden. So wie du mir es erst vor kurzer zeit sagtest. Wir halten uns mit unseren eigenen Worten auf dieser Welt fest. Immer wieder hast du mir gesagt, warum wir das tun müssen.
„Weil es nicht zu spät ist. Es niemals zu spät ist…“

+*..:..*+
Even if I say
It'll be alright
Still I hear you say
You want to end your life
Now and again we try
To just stay alive
Maybe we'll turn it all around
'Cause it's not too late
It's never too late
+*..:..*+

-Lauri-
“Aki... Komm aus der Vergangenheit raus. Das ist vorbei.“
Langsam hebst du den Kopf und siehst mir in die Augen. Die wohlbekannte Angst glüht tief in diesen zwei blauen Meeren. Wie sehr ich mich doch in ihn verliebt habe! Sanft streiche ich die über die Wange, auf der die Spuren deiner Tränen glänzen.
„Lauri, ich…“
„Ist okay… Aki, hör mir zu. Die Welt wie wir sie kannten, bestehend aus Drogen und Sex, sie wird nicht zurück kommen. Das ist ein beendetes Kapitel unser beider Leben, nicht nur von mir. Du wirst dort nie mehr hin zurück kehren. All die Zeit, die wir durch dumme Lügen und Kommunikationsprobleme verloren haben, die bekommen wir nicht mehr zurück. Wir müssen uns auf die Zukunft konzentrieren, auf die Zeit, die uns noch bleibt. Ich verspreche dir, uns wird nichts böses mehr passieren. Das Leben, das wir einmal hatten, ist fort und wird uns nie wieder bluten lassen. Das hier ist unser Neuanfang und wir werden ihn bis auf den letzten Tropfen nutzen, Aki. Glaub mir. Es ist ein für alle mal vorbei.“
Langsam nickst du, lächelst mich liebevoll an.
„Lauri…“, hauchst du leise, „Die Welt wird niemals sein, wie wir sie erwartet haben, nicht wahr? Und wenn ich nicht dazugehöre… Dann weiß ich, dass ich mich umdrehen und zurück zu dir finden muss. Ich weiß, wie ich mir helfen kann… Dank dir.“
Ich kann spüren, wie in uns beiden die Hoffnung immer größer wird. Die Tage der Tränen und des Schmerzes sind endgültig vorbei. Vor meinem inneren Auge drückst du fest meine Hand und steigst durch den Spiegel des Lebens, zu mir auf die Seite der freien Menschen. Alles stockt, die Welt steht einen Moment still. Dann erklingt ein leiser Stimmenchor.
„Willkommen zurück, Aki. Willkommen im Leben.“

+*..:..*+
The world we knew
Won't come back
The time we've lost
Can't get back
The life we had
Won't bleed us again

This world will never be
What I expected
And if I don't belong
+*..:..*+

-Aki-
Habe ich tatsächlich richtig gehört? Haben sie mich auf ihre Seite geholt? Lebe ich wieder?
„Oh Gott…!“, beginne ich und werde von starkem Schluchzen unterbrochen.
So lang habe ich gefleht, gebetet, gekämpft, Angst gehabt. Und endlich habe ich es geschafft. Lauri hat die ganze Zeit über Recht gehabt. In unserem Paradies bin ich gesund geworden. Noch mögen nicht alle meine Wunden verheilt sein, aber der Schmerz ist verschwunden. Endgültig. Ich bin frei. Lebendig und frei.
„Lauri?“
„Hm?“, lieb schaust du mich an, lächelst.
„Selbst wenn du sagtest, alles wird gut, habe ich keine Hoffnung mehr gehabt. Noch immer wollte ich mein Leben beenden, aufgeben. Aber jetzt ist diese Zeit vorbei. Du hast Recht. Wir werden es jetzt versuchen, jetzt und auch in Zukunft noch. Einfach überleben und lieben. Vielleicht, nein, bestimmt werden wir dieses Leben in die richtige Richtung drehen können. Wir schaffen es. Denn es ist, wie du gesagt hast. Weil es noch nicht zu spät ist.“
Du nickst und sanft berühren deine Lippen die meinen, lösen ein Feuerwerk in mir aus.
„Ich weiß, Aki. Wir stehen in der Wende. Weil es noch nicht zu spät ist. Es ist niemals zu spät.“
Zärtlich nehmen wir uns an der Hand und kehren dem Meer den Rücken zu. Die Sonne ist fort und hat den Tod mitgenommen. Dicht aneinandergekuschelt gehen wir heim und lassen die Vergangenheit in den schwarzen Fluten ertrinken.

+*..:..*+
Even if I say
It'll be alright
Still I hear you say
You want to end your life
Now and again we try
To just stay alive
Maybe we'll turn it all around
'Cause it's not too late
It's never too late
Maybe we'll turn it all around
'Cause it's not too late
It's never too late (It's never too late)
It's not too late
It's never too late
+*..:..*+





Signatur
You thought you were there to guide me
You were only in my way
You're wrong if you think that I'll be
Just like you


Three Days Grace - Just like you

CryptoSuicune ...
Watcher
......



Status: Offline
Registriert seit: 27.06.2006
Beiträge: 62
Nachricht senden
...   Erstellt am 14.08.2006 - 20:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Also Knogga =) Erstmal nen riesen Lob an dich. öö Deine Story is echt super. (und verdammt viel xD) öö Man kanns sich i-wie gut Bildlich vorstellen. ^^





Signatur
Crypto Master : CryptoSuicune
(Die Mitgliedsnummer 1)

>Mille habet mors portas quibus exeat vita. Unam Inveniam.<

CryptoKnogga ...
Fighter
...



Status: Offline
Registriert seit: 01.07.2006
Beiträge: 107
Nachricht senden
...   Erstellt am 14.08.2006 - 20:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Lol, ich post gleich noch eine xD Aber Sui... das is allen ernstes nun wirklich nich viel! xD

X-Men Feinde wegguggn! òó

Art: Non-Slash, Kurzfic
Pairing: Logan [Wolverine] & Marie [Rogue]
FSK: kA xD
Warnung: Angst, Sad
Sichtweise: unsichtbarer Betrachter
Widmumg: Für meine Becci, weil sie Hugh auch geil findet xD


+*Last Hope*+

Logan krachte beinahe zusammen, als er mit voller Kraft auf Magnetos seltsame Erfindung einhieb und sie zerstörte. Das gleisende Licht und die Lichtkugel verschwanden ins Nichts. Der muskulöse Retter hatte so viel getan. Die Menschheit gerettet. Magneto geschlagen. Und Rogue gerettet. Jedenfalls hoffte er das.
Magneto lag ohnmächtig neben seiner tückischen Maschine auf dem Boden. Der Energiestrahl von Cyclops hatte ihn genau getroffen. Sein Plan war es gewesen, die Menschheit zu dem zu machen, was er selber war, zu Mutanten. Er hatte sich so sicher gefühlt. Doch die X-Men, besonders Wolverine, hatte er gewaltig unterschätzt. Um die junge Rogue zu retten gab der Held sein Leben und er verlor seinen Einsatz nicht einmal.
Rogue, deren wahrer Name Marie war und die in Wolverine vom ersten Moment an einen Leidensgefährten gesehen hatte. Dies schoss Logan durch den Kopf. Er rappelte sich auf. Jemand musste sie retten! ER musste sie retten! Seine mörderischen, scharfen Krallen schossen aus seinen Händen hervor. Wolverine ballte die Fäuste und zerfetzte mit einem lauten Knurren die Fesseln, die seine Gefährtin an die grässliche Maschine banden. Sofort sackte Rogue zusammen. Ihr Retter wollte es nicht wahr haben. Sie konnte nicht tot sein. Sie durfte nicht!
„Rogue! Oh mein Gott, bitte, Rogue! Sprich mit mir!“, rief er mit vor Verzweiflung verzerrter Stimme. Er packte sie und rappelte sich auf, presste sie auf Knien fest an sich.
Nichts.
„Komm schon, Mädchen! Bitte! Du kannst nicht tot sein! Du lebst! Ich weiß es!“
Stille. Ihre Augen waren und blieben geschlossen.
Tränen stiegen dem sonst so hartherzigen Wolverine in die Augen. Er hatte sie so lieb gewonnen… Mehr als er dachte. Unglaublich zärtlich strich er ihr eine Haarsträhne aus dem für ihn makellosen Gesicht. Seine Hände zitterten.
„Oh, Rogue… Bitte…“
Während er sie weiterhin mit einer Hand am Rücken stützte, zog Logan sich mit den Zähnen einen Handschuh ab. Er schluckte leicht, doch es gab keinen anderen Weg. Langsam hob er seine bebende Hand über Rogues Gesicht und drückte sie nach einem letzten fahrigen Atemzug fest auf ihre Wangen.
Mit zusammengepressten Augen wartete er auf einen unglaublichen Schmerz. Er hatte ihn bereits erlebt. Mit Pech konnte die Kraft des Mädchens ihn umbringen. Doch lieber er selber als sie.
Mehrere Minuten wartete er in vollkommener Starre.
Es passierte nichts.
Eine Träne bahnte sich ihren Weg über Logans Wange, dann eine zweite, eine dritte und immer mehr. Wolverine presste Rogue an sich, als wolle er sie zerquetschen. Er vergrub sein Gesicht an ihrem Hals, strich immer wieder über ihr braunes Haar mit den weißen Strähnen und schluchzte leise ihren Namen.
„Du kannst mich nicht einfach verlassen… Man, Rogue… NEIN! ICH LIEBE DICH!“ Die letzten Worte hatte der wolfsähnliche Mann laut aus sich heraus gepresst. Wie lange hatten sie ihn gequält, ihm im Schlaf aufgelauert, ihn „weicher“ werden lassen als er wollte, diese Gedanken?
Das war ihm jetzt alles so unglaublich egal. Zittrig hob Logan, Wolverine, Rogues Kopf an und näherte sich ihren Lippen. Als er die ihren traf entwich ihm ein Seufzen, er küsste sie wie er nie zu träumen gewagt hätte, seine Zunge drang in ihren Mundraum, spielte wild und klammerte sich gleichzeitig an eine Hoffnung, die nicht mehr existierte.
Plötzlich riss er die Augen auf und löste zitternd den Kuss. Auf seinem ganzen Körper traten dunkle Adern hervor und seine Haut färbte sich lilablau. Überall, wo seine Gegner ihn verletzt hatten, öffneten sich die unnatürlich schnell geheilten Wunden und Blut tropfte aus seiner Uniform hervor. Keuchend versuchte er, seine Hände von Rogue zu lösen. Und plötzlich waren ihre Augen offen, sie starrte ihren Retter, ihren Held, den Mann, den sie liebte entsetzt an.
„Oh mein Gott… Logan… Was ist passiert, ich… ich wollte das nicht!“ Tränen stiegen ihr in die Augen und sie versuchte Wolverine festzuhalten, als er auf die Knie fiel und dann rücklings zu Boden. Rogue kniete sich neben ihn und nahm seine Hand, drückte sie fest.
„Logan… Bitte! Verlass mich nicht! Du hast mich gerettet! Ich weiß es! Ich weiß es! Ich liebe dich, Logan! Ich liebe dich!“
Eine starke, blutige Hand strich Rogue über die Wange. Wolverine lächelte sie an. Er kämpfte gegen die Ohnmacht.
„Hey, Kleines… Gut, dass du noch bei uns ist… Alles andere ist… ist… unwichtig…“
Marie legte ihre Hand auf die seine und lies ihren Tränen freien Lauf. Sie war so müde. Und alles was zählte, war, dass Logan lebte.
„Ja… Du hast Recht. Alles andere ist unwichtig. Danke, Logan… Danke, dass du meine letzte Hoffnung nicht enttäuscht hast… Ich liebe dich.“
Sanft senkte Rogue ihre Lippen auf die Wolverines und küsste ihn zärtlich, spürte wie er erwiderte.
Sie wusste, es war die Wahrheit. Nun war alles andere unwichtig. Es gab nur sie und ihn. Und ihre Liebe.





Signatur
You thought you were there to guide me
You were only in my way
You're wrong if you think that I'll be
Just like you


Three Days Grace - Just like you

CryptoSuicune ...
Watcher
......



Status: Offline
Registriert seit: 27.06.2006
Beiträge: 62
Nachricht senden
...   Erstellt am 18.08.2006 - 00:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Also xDDDD Da ich sehe, dass hier eine genauso gerne und verrückte Sachen schreibt wie ich, hab ich mir gedacht den Story-Modus zu eröffen, wo jeder mitschreiben kann, aber lasst euch nich abhalten hier trotzdem weiterzuposten! =)


Und Knogga? xD Ich selbst schreib grad ein Buch, bin auf Seite 465 xD Ich muss wissen was viel is. ^^





Signatur
Crypto Master : CryptoSuicune
(Die Mitgliedsnummer 1)

>Mille habet mors portas quibus exeat vita. Unam Inveniam.<

CryptoSuicune ...
Watcher
......



Status: Offline
Registriert seit: 27.06.2006
Beiträge: 62
Nachricht senden
...   Erstellt am 18.08.2006 - 00:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hier mal nur das Vorwort zu meinem 'Buch' ^^
Viel Spaß!


Zyprian - Weite Welt Winthaxaz

Die Legende von Ilanien



Vorwort


Weit weg, in einer weit entfernten Welt, ragt wie die Flügel eines riesigen Vogels das himmlische Land der Träume und Fantasien. Bewohnt mit den schönsten und grauenhaftesten Fabelwesen, die weitesten Wiesen mit Blumen voller Pracht und den dunkelsten Wäldern, die sogar den stärksten Bären vor Angst erzittern lassen. Eine Welt voller Glanz und Dunkelheit; das ist Winthaxaz.

*

Es ist eine kalte regnerische Nacht, du merkst wie etwas unaufhaltsames auf dich zu kommt, immer näher und näher,
doch das macht dir keine Angst, denn du weißt, dass du nicht alleine bist.
Denn Sie ist bei dir, Sie! - deine Mutter.
Die dich immer beschützt und für dich sorgt. Die dich in den Arm nimmt und dich langsam wiegt, wenn du weinst und nicht schlafen kannst.
Die dir Geschichten von Feen und Elfen erzählt, wo das Gute immer siegt.Die einfach immer und überall für dich da ist.
Sie hält dich, in einen Leinentuch eingewickelt, fest in ihrem Arm.
Du schaust sie mit deinen kleinen verschlafenen Augen an, doch sie beachtet dich nicht weiter, sie ist viel zu sehr darauf fixiert den langen dunklen Wald endlich hinter sich zu lassen.
Deine Mutter ist eine sehr junge Frau, fast noch ein Kind.
Ihr wunderschönes Gesicht wird durch ein anmutiges schwarzes Tuch halb verschleiert.
Doch dich stört das nicht weiter, dir genügt die Wärme die sie ausstrahlt.
Wo sie wohl mit dir hinwill? Du weißt nur, dass ihr bereits einen langen, sehr weiten Weg hinter euch habt.
Du bist an einem Ort geboren, der einst der friedlichste war, den es je gab, warum bringt sie dich fort?
Die Kälte sticht dir ins Gesicht, du lässt ein kleines Schnaufen hören, doch deine Mutter schaut nicht zu dir hinunter.
Nach einiger Zeit bleibt sie stehen.
Du befindest dich auf einer Lichtung, in einem weitobenliegenden Dorf.
Nun schaut deine Mutter doch zu dir hinab.
Ihr Gesicht ist blaß und ihre hellgrünen Augen leer, so eine angstvolle Leere hast du noch nie gesehen, doch du denkst, wenn du sie lieb anlächeln würdest, wäre alles wieder in Ordnung.
Du merkst, dass die leeren Augen deiner Mutter sich mit einer Flüssigkeit gefüllt haben und diese auf dein kleines Gesicht tropft.
Du kennst diese Tropfen, Tränen, nennt man sie.
Traurig blickst du sie an.
Doch ehe du dich versiehst, legt sie dich ohne das geringste Zögern vor ein kleines Häuschen unter einen großen Tannenbaum. Das einzige, was sie bei dir lässt, ist ein kleines grünes Steinchen und ein zerknittertes Brieflein, dann verschwindet sie in der Dunkelheit, ohne sich ein Mal umzudrehen, sie geht einfach.
Und du? Du bist allein. Ganz allein.

*


Der Schattenwald, die Örtlichen Berge, die Schlafenden Gärten, die Stadt des deuen Anfangs Sanfrania und all das, was Winthaxaz umgibt - das sind bis lang nur Namen, Namen auf einer Legendären alten Karte.
Doch zu jedem Namen gehören Tausend oder Abermillionen Geschichten, auf uralten Papieren aufgezeichnet und von Generationen zu Generationen weitergereicht, Geschichten die sogar heute noch von den Ältesten an die ganz Jüngsten weitererzählt werden.
Was nun folgt, ist eine dieser legendären Geschichten, die Legende von Ilanien.



(so =) Nu please ein Kommi von euch, ja? xD)





Signatur
Crypto Master : CryptoSuicune
(Die Mitgliedsnummer 1)

>Mille habet mors portas quibus exeat vita. Unam Inveniam.<

CryptoKnogga ...
Fighter
...



Status: Offline
Registriert seit: 01.07.2006
Beiträge: 107
Nachricht senden
...   Erstellt am 18.08.2006 - 16:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ui Sui, ein Fantasy-Fan! xD Ein Vorwort is das eigentlich nich, eher ein Prolog aber ich finds voll schön und traurig >< hat was von nem Gedicht an sich und solche Art Gedichte liebe ich v.v
Aber es gibt immer wieder kleine Fehler: falsche Kommasetzung, Verwechslung von z.B. einem und einen und falsche Satzstellung. Und ich hoffe, du hast nich deine ganze Story in der 2. Person geschrieben oo

Und Sui, meine Storys sind nicht lang, die sind sogar für Kurzfics kurz. Das is doch wurscht ob man da nun nen Buch schreibt oder nur kurze Geschichten xD Wenn ich sage, dass meine Storys kurz sind, dann sind die auch kurz :P





Signatur
You thought you were there to guide me
You were only in my way
You're wrong if you think that I'll be
Just like you


Three Days Grace - Just like you

CryptoSuicune ...
Watcher
......



Status: Offline
Registriert seit: 27.06.2006
Beiträge: 62
Nachricht senden
...   Erstellt am 18.08.2006 - 16:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nene Knogga =) Keine Sorge! Nur das Vorwort hab ich so geschrieben. Schließlich wird die Geschichte nicht von jemanden erzählt sondern es wird über einen Jungen berichtet, der durch die verschiedensten Gegenden reist. ^^ Und da ist es nich gerade vom Nutzen so ein ganzes Buch zu schreiben xD und vor allem nich in der zweiten Person oder in der "ich"-Form; ich finde das passt nicht gerade gut zu Fantasy, aber das muss jeder selbst entscheiden. Das was ich damit ausdrücken will sind nur die Gedanken des kleinen Kindes.
Die Kommasetzung ist doch ganz in Ordnung, finde ich. ^^ Jedenfalls hat bis jetz noch niemand etwas zu der Kommasetzung gesagt xD und ich hab die Story schon vielen Leuten gezeigt, höhö xD oda die ham alle keine Augen im Kopf xDDD kann ja auch sein. ^^






Signatur
Crypto Master : CryptoSuicune
(Die Mitgliedsnummer 1)

>Mille habet mors portas quibus exeat vita. Unam Inveniam.<


Ähnliche Themen:
Thema Erstellt von Antworten Forumname
Eigene Ideen für eigene ??? Geschichten VictorHugenay 8 diedreifragezeichen
Eigene Geschichten Galariel13 4 emel_oeztuerk
Eigene Geschichten Redeye 9 saphira2005
Eigene Geschichten Philipp 7 philippg
Eigene Geschichten Evanna 1 mina_harker
Neuer Thread ...

Geburtstagsliste:
Heute hat kein User Geburtstag!
----------------------------------



Das Crypto Pokémon Organisations Team!
Benutzername
Rang
Aufgabenbereich
Kontakt
Katchen-San
Administrator/ Besitzerin
Ordnung, Hilfe, Userbetreung, Design, etc.
pm senden
CryptoSuicune
Super User
Ordnung, Hilfe, Userbetreung, etc.
pm senden
CryptoKnogga
Moderator
Ordnung, Hilfe
pm senden
Steht noch nicht fest
Moderator
Ordnung, Hilfe
pm senden
Steht noch nicht fest
Moderator
Ordnung, Hilfe
pm senden











Partner: Logodesign



Dieses Forum ist ein kostenloser Service von razyboard.com
Wollen Sie auch ein kostenloses Forum in weniger als 2 Minuten? Dann klicken Sie hier!



Verwandte Suchbegriffe:
pokemon liebesgeschichten | drogen einstichwunden wie verheilen am schnellsten | geschichte hinter never too late von three days grace | crypto pokemon fanfiction
blank