Nenya  Superpremium-Mitglied
     

Status: Offline Registriert seit: 02.01.2006 Beiträge: 1237 Nachricht senden | Erstellt am 04.01.2006 - 16:31 |  |
dann will ich hier mal wieder mit ein paar gedichten anfangen. 
Schneeflocken
Ich seh aus dem Fenster, schaue den Schneeflocken hinterher und frage mich endlos, was wird noch kommen. Zu viele Wege eröffnen sich, zu viele Möglichkeiten fürs Leben, wie diese tausend Schneeflocken, die vom Himmel fallen. Ich fühle mich verloren im Wirbel der Zeit und so betrachte ich weiter die Schneeflocken, sie hüllen die Erde in ein silbriges Kleid.
Signatur Ein Freund ist ein Mensch,der die Melodie deines Herzens kennt,und sie dir vorspielt,wenn du sie vergessen hast. Albert Einstein |
Speedy  Premium-Mitglied
    

Status: Offline Registriert seit: 23.01.2006 Beiträge: 652 Nachricht senden | Erstellt am 13.12.2007 - 13:45 |  |
Dieses Gedicht habe ich heute geschrieben:
Der Streit
Ich fühle mich allein,
und frage mich was kann es sein?
Gestern noch ging es mir gut,
vor allem war ich auf der Hut,
doch nicht vor dem was dann geschah.
In ein Gesicht ich sah,
dass ich doch liebe,
doch kamen mir die Worte vor wie Hiebe.
Ein kleiner Zwist,
und schon der Abend versaut ist.
Die Wolken zogen vorüber,
doch meine Laune war hinüber.
Nach einer langen Nacht,
in der ich hielt meine Wacht,
kam mir der Gedanke,
wieso er mich wies in die Schranke.
Doch ändern kann ich es nicht,
ich komme mir vor wie ein kleiner armer Wicht.
Die Scherben meines Gemüts werde ich kleben,
und es versuchen zu ändern eben.
Und so kommt auch am heutigen Tag,
die Sonne hervor und gibt mir Rat.
Mein Gemüt geheilt nun ist,
und ich wieder lachen kann, wie ihr nun wisst.
Signatur Du setzt alles auf eine Karte, du gewinnst, oder du verlierst. |
Speedy  Premium-Mitglied
    

Status: Offline Registriert seit: 23.01.2006 Beiträge: 652 Nachricht senden | Erstellt am 10.03.2008 - 11:53 |  |
Zeit und Erfahrung
Die Welt, die dreht sich so vor sich hin,
mir schwindet die Zeit,
viele Wege ich schon gegangen bin,
manche davon waren weit.
Ein neuer Weg offenbart sich mir,
ich weis nicht ob ich ihn meistern kann,
der Mensch wächst mit seinen Aufgaben, sagen wir,
doch so mancher fragt sich, wann?
Viele Jahre gehen ins Land,
ich werde älter, doch lerne nicht mehr,
manchmal lief ich gegen eine Wand,
dabei setzte ich mich zur Wehr.
Ich bin zuversichtlich dass es klappt,
ich will es probieren,
auch wenn der Kragen überschwappt,
nach neuen Erfahrungen tu ich gieren.
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