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...   Erstellt am 15.06.2005 - 03:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mein heutiger Waldspaziergang (07.03.2005):


Wie ich ja schon mal anmerkte, habe ich das Glück, nebenan einen Wald zu haben. Obwohl es bei +5,7° Celsius mittlerweile schon mächtig an zu tauen beginnt, liegt noch soviel Schnee auch im Wald, dasz sich ein Spaziergang lohnte.
Also ging ich so gegen 13:45 Uhr heute in den Wald, nicht, ohne mein 9x24 Fernglas mitzunehmen, was ich zu solchen Exkursionen immer mitnehme, wenn ich einem Tier begegne, dies auch beobachten zu können. Allerdings muss man dazu sehr ruhig sich verhalten, gar nicht so einfach, denn jeder Schritt im Schnee verursacht ein Geräusch.
Das Gehen war nicht so einfach, der Schnee festgetreten durch etliche Spaziergänger und somit sehr glatt. Einige Hügel musste ich im Skatingschritt hochgehen.
Vernehmen konnte ich einiges an Vogelgezwitscher, einen kleinen Vogel sah ich im Geäst herumhüpfen, aufgrund seiner Flinkheit aber sehr schwer zu beobachten und so konnte ich die Art nicht bestimmen. Als ich aus dem Wald kurz rausging zu den Ackerfeldern, die natürlich auch noch verschneit sind, hörte ich von weitem einen Fasan. Ich nahm also mein Glas ab und suchte die Felder ab. Zwischen 2 Büschen war eine freie Sicht auf ein weiter gelegenes Feld und ich sah dann auch den Fasan, ein Weibchen, unscheinbarer als die bunten Männchen. Mit dem blossen Auge hätte ich das gar nicht entdecken können.
Ich umkurvte den Wald die Äcker entlang, entdeckte auch noch jede Menge Kaninchenspuren im Schnee, konnte aber keins entdecken. Das macht aber nichts, die werden mir mit Sicherheit noch begegnen, denn die gibt es zuhauf bei uns.
Ich war schon auf dem Rückweg, als ich plötzlich im Schnee jede Menge Rehspuren entdeckte, die in ein dichteres Waldteil führten. Da es nicht so einfach ist, Rehe zu entdecken, dachte ich mir, gehst du den Spuren mal nach. Ich also in den dichteren Wald hinein und nach kurzer Zeit entdeckte ich einen Acker, auf dem ein Reh, sprich Ricke, stand. Ich ging etwas näher und es tauchten plötzlich aus einer Deckung bei ihm vier weitere Rehe auf, ein Rehbock und drei weitere Ricken. Der Rehbock hat ein 6endiges Geweih, an dem sich noch der Bast befindet. Dies dürfte er wohl zum Frühjahr auch abstreifen. Alle 5 trugen dieses graubraune, dichte Winterkleid und es zeigte sich auch, dasz sich hier einige zum Verbund zusammengeschlossen haben. Ich ging aus dem Wald raus, um sie mit meinem Glas zu beobachten, aber sie hatten auch wohl schon gesehen und liefen etwas weiter weg auf dem Acker entlang. Nun gut, ich schaute mir die Tiere noch eine Weile an und ging dann zurück nach Hause.

Mein Fazit:

Schön, meine erste Sichtung von Rehen dieses Jahr und dann gleich 5 Stück. Und das auch nicht allzu weit von mir weg. Jetzt im Winter ist es auch wesentlich leichter, diese Tiere zu Gesicht zu bekommen, da sie sich aufgrund Futtermangel in der Nähe von Siedlungen aufhalten. Aber man muss sich ruhig verhalten, lautes Gekreische oder Gerede, dann wird man kein´s zu sehen bekommen. Ich hoffe, euch gefällt soweit mein Erlebnisbericht aus der Natur, weitere werden folgen.

[Dieser Beitrag wurde am 25.07.2006 - 07:13 von BDBruemmer1 aktualisiert]





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...   Erstellt am 15.06.2005 - 03:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mein heutiger Waldspaziergang (10.03.2005)


Angeregt durch gewisse Wohlfühltips habe ich auch heute wieder einen Spaziergang bei mir im Wald gemacht. Die Sonne scheint und das ist doch genau das Richtige mal in die Natur hinauszugehen.
Wenn ich so einen Spaziergang mache, so ist dies für mich immer auch eine Entdeckungstour, welche Tiere bekomme ich zu sehen usw. Allerdings darf man keinerlei Erwartungen mitbringen, manchmal bekommt man gar nix vor die Augen.
Beim Reingehen in den Wald hörte ich schon von weitem einen Mäusebussard, konnte aber nicht sehen, wo er seine Kreise zog. Desweiteren flog eine Taube von einem Baum zum nächsten.
Heute wollte ich auch eine andere Route nehmen und zwar zum Wald neben meinem, der durch eine Hauptstrasse getrennt ist. Der Weg selber sehr schwierig zu gehen, Stellen, die die Sonne nicht erreichte, waren noch sehr vereist und voller Schnee. Ich ging Richtung Emsarm und kurz davor konnte ich eine Reihe von Vögel sehen, so einen Eichelhäher, den ich schon einmal vor meinem Fenster gesehen hab, dann jede Menge Meisen und auch Kleiber unter einer Buche die Bucheckern am picken.
Der Emsarm selber ist zum grössten Teil zugefroren, nur die Uferböschungen sind noch frei. Auf der gegenüberlegenden Uferböschung konnte ich ein Blässhuhn schwimmen sehen, auf meiner Seite etwas im Unterholz mit Hilfe meines 9x24 Fernglases eine weibliche Stockente.
Auf dem Rückweg begegneten mir noch Haubenmeisen, ab und zu mal Gast bei meiner Futterstelle und einen Vogel, den ich noch gar nicht sah dieses Jahr: den Birkenzeisig.
Insgesamt war es ein schöner Spaziergang.
Uhrzeit: 13:45 Uhr – 15:05 Uhr.





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...   Erstellt am 15.06.2005 - 03:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Waldspaziergang am 01.04.2005


Am 01.04.2005 war das Wetter wieder sehr schön und ich hatte mich wieder entschlossen, einen Waldspaziergang zu machen, wobei ich dieses Mal auch etliche Fotos machte. Ein paar Bilder möchte ich euch mal vorstellen, um euch zu zeigen, wo so meine Routen immer sind. Diese Route führte in meinem Wald nebenan hinein bis in unser Naturschutzgebiet „Versener Paradies“. Nun gut, dann fange ich mal an:

Bild 1: (001)


Dieses Bild zeigt meinen Weg schon ein Stück hinein, diese Stelle gefällt mir immer, weil sie so schön mit Moos bewachsen ist. Auf der rechten Seite steht auch eine grosse Tanne, die aber hier schlecht zu erkennen ist.

Bild 2: (020)


Wenn man den Weg von Bild 1 ein Stück weiter geht, dann ist auf der linken Seite dieser Pfad zu sehen, auf der linken Seite sind etliche Tannen, auch dieses Stück Pfad ist sehr schön bemoost.

Bild 3: (023)


Gegenüber des Pfades von Bild 2 ist eine grosse Gruppe von hochstehenden Lärchen. Die Lärche wird auch das nächste Objekt in meiner Naturkunde sein, was ich euch vorstellen werde. Man sieht mich hier angelehnt an einer Lärche stehen.

Bild 4: (025)


Dieses Bild zeigt die Perspektive von der anderen Seite von dem Wald bei mir nebenan, links bis zur Mitte ist auch der Wald auf der gegenüberliegenden Seite zu erkennen.

Bild 5: (024)


Das Bild zeigt den rechten Bereich von dem Wald, man kann diesen Bereich auch an Bild 4 rechts anheften, der Pfad ist der Teil. Wo ich aus dem Wald heraus komme, wenn man den Pfad links zum Wald hin weiter verfolgt.

Bild 6: (011)


Das Bild zeigt das alte Versener Wehr im Naturschutzgebiet, der alte Emsarm mündet hier hinein in den anderen Teil der Ems.

Bild 7 und 8: (026 und 027)


Bild 7


Bild 8

Hier sieht man das plätschernde Wasser, was von dem einen Emsarm in den anderen Teil der Ems überwechselt und zwar von der linken Seite aus, bei Bild 7 erkennt man links auch die Stelle, wo ich das Bild 6 aufnahm zum Wehr hin.

Bild 9: (002)


Das Bild zeigt den rechten Teil dieses Wehrbereiches und man erkennt da auch den alten Emsarm.

Bild 10: (005)


Dieses Bild habe ich mal aufgenommen, um eine blühende Bodenpflanze aufzunehmen auf dem Weg in´s Versener Paradies Richtung der Ems. Die Pflanze ist übrigens das Scharbockskraut, was ich noch näher in meiner Naturkunde vorstellen werde.

Bild 11: (006)


Hier habe ich mal versucht, bei der Ems im Paradies einen vorbeifliegenden Schwan zu fotografieren. Er kam erst von von vorne auf mich zu und flog die Ems entlang, mir gelang dann diese Aufnahme, ich hoffe, ihr könnt ihn soweit erkennen, weil mit der Weitwinkelkamera kaum Tieraufnahmen möglich sind, nur das wollte ich mir halt nicht entgehen lassen.

Bild 12: (007)


Das Bild zeigt den rechten Teil der Ems, in die Richtung ist auch der Schwan geflogen.

Bild 13: (008)


Wieder auf dem Rückweg von der Ems weg, aber noch im Paradies habe ich am Eingang noch diese Aufnahme gemacht, man erkennt dort im Hintergrund das Wasserkraftwerk in Hüntel, auf dem Kühlturm wurde vor längerer Zeit die Weltkarte aufgemalt. Aus dieser Perspektive ist Afrika und ein Teil Asiens auf dem Turm zu sehen.


Soweit mein Bericht zum Spaziergang. Ich hoffe, es gefällt euch soweit, weitere Landschaftsaufnahmen aus meiner Heimat werden folgen.





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...   Erstellt am 15.06.2005 - 03:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nordic Walken am Speicherbecken Geeste 27.04.2005:


Hier möchte ich euch mal die Gegend um das Speicherbecken Geeste vorstellen, ein beliebtes Erholungsgebiet im Emsland, wo man baden, surfen und spazieren gehen kann. Oder man tuckert ein bischen mit dem Segelboot herum.
Ich war am 27.04.2005 dort Nordic Walken und habe daher ein paar Bilder gemacht:

Bild 001, 003, 004:







Auf diesen Bildern kann man einen kleinen Blick vom Speicherbecken aus zum Feuchtbiotop werfen. Zahlreiche Vögel nisten dort und fühlen sich sehr heimisch.


Bild 002, 005, 006:







Auf diesen Bildern ist das eigentliche Speicherbecken zu sehen. Beim Bild 002 kann man von weitem die Erdölraffierie in Lingen sehen. Der See selber ist 150 ha gross und der Weg um den See herum umfasst 5,8 km auf der 15m hohen Deichkrone.
Wenn der Wind stark bläst, kann es da ziemlich heftig zur Sache gehen, es gibt keine Baumabdeckungen.
Der 850m breite Strand ist dann das eigentliche Ausflugsziel.


Bild 007, 008:





Hier gelang es mir dann, einen schwimmenden Schwan aufzunehmen. Ein paar Anwesende sagten mir, dasz der sehr bissig wäre, wenn man ihm zu nahe kommt.

Viel Spass beim betrachten der Bilder.





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...   Erstellt am 27.06.2005 - 14:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mein heutiger Waldspaziergang 27.06.2005


Eigentlich kann man das ganze nicht als Spaziergang nennen, denn ich war heute Nordic Walken gegen 13:00 Uhr. Aber trotzdem hatte ich einige Naturerlebnisse. Ich lief heute die kürzere Strecke entlang.
Das erste, was ich sah, war eine ganze Reihe von rosa und cremfarben blühenden Exemplaren des Roten Fingerhutes. Allerdings, was mir nicht gefiel, war die Tatsache, dasz einige der schönen Blumen mal wieder umgestossen und abgeknickt waren. Ich vermute mal Kinder, aber die Schuld gebe ich den Eltern, die ihre Kinder besser dahin belehren sollten, dasz sie solche Blumen stehen lassen sollen.


Roter Fingerhut


Am Emsarm angekommen konnte ich am Ufer meiner Seite unter herunterragenden Ästen im Wasser ein Stockentenweibchen sehen mit sechs Küken. Zuerst dachte ich, es wäre ein Haubentaucher, aber als sie gen Mitte schwomm, sah ich durch mein 9x24 Fernglas, dasz es eine Stockente war. Die Küken schwammen natürlich brav mit. Sie schwamm dann gen anderes Ufer, um da einen Bogen zu machen und wieder zurückzukehren auf die andere Seite. Einfach süss, die Küken, wie sie hinterher schwammen, wobei sie schon aufpassen mussten, dem Tempo der Mutter zu folgen.


Stockente mit etlichen Jungen, bei mir waren es 6 Küken


Auf dem Rückweg sah ich dann, dasz die Waldheidelbeerensträucher schon blaue Früchte tragen. Das ist für mich ein Grund dann, morgen mal mit einer kleinen Schüssel zu der Stelle zu gehen und einige zu sammeln.


Waldheidelbeeren, so, wie bei mir auch jede Menge wachsen


Das einzige, was mich nervte, waren die Bremsenfliegen, die sich andauernd auf meine Haut setzen wollten. Sehr unangenehm die Viecher und ich war ein paar Mal mit dem Stock um mich am schlagen, um sie zu vertreiben. Gelang mir auch teilweise. Zuhause angekommen, merkte ich, dasz ich ganz schön in´s Schwitzen geraten bin. Ca. 50 Minuten habe ich für die Strecke gebraucht, hatte ein gutes Tempo drauf.





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...   Erstellt am 28.06.2005 - 15:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Zeit für Heidelbeeren (28.06.2005)


Wie schon gestern angekündigt, bin ich heute dann in den Wald, um ein paar Waldheidelbeeren zu sammeln. Dazu nahm ich eine kleine Schüssel mit, wo ich Alufolie darüber getan hab, um die gesammelten Heidelbeeren ein wenig zu schützen.

Um zu den Stellen zu kommen, die in der Nähe des Emsarms sind, musste ich schon ein Stückchen laufen. So konnte ich das Sammeln mit ein wenig Sport verbinden, kam auch gut in´s schwitzen, was den Bremsenfliegen nicht entging, die mich doch das ein oder andere Mal piesakten. Ich konnte sie aber soweit in die Flucht schlagen.

Dann kam ich auch schon bei den ersten Sträuchern an und muss sagen, jede Menge blaue Heidelbeeren. Ich hätte ganze Säcke sammeln können, so viele sind da. Ich dachte mir dann, bei der Auswahl nimmste am besten nur die grössten mit. So ging ich dann erstmal ein Stückchen, immer auf dem Weg welche sammeln, bis ich zum Emsarm kam. Dort legte ich eine kurze Pause ein.


Heidelbeeren


Dann ging es weiter und auf dem Rückweg nahm ich dann immer wieder welche mit. Der Wald bei mir ist voll von den Heidelbeersträuchern und man kann so viele gar nicht sammeln. Bin um 13:00 Uhr los und so gegen halb drei zurück, dabei nur eine kleine Schüssel voll bekommen, aber die reicht mir auch als Einzelperson.


So wie diese Kinder habe ich heute auch gesammelt


Zuhause angekommen, hab ich die Schüssel neu eingewickelt in Alufolie und erstmal in den Kühlschrank gestellt. Wenn ich meine Finger sehe, die ersten drei der rechten Hand sind blau gefärbt vom Saft der Heidelbeere. Ich hoffe, ihr habt bei euch auch das Glück, Heidelbeeren zu sammeln.

[Dieser Beitrag wurde am 28.02.2006 - 20:37 von BDBruemmer1 aktualisiert]





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...   Erstellt am 04.07.2005 - 18:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Besuch im Tierpark Nordhorn (19.06.2005)


Am 19.06.2005 war sehr schönes Wetter und so dachte ich mir, ich könnte ja mal dem Tierpark in Nordhorn einen Besuch abstatten. Meine Mutter ist auch mitgefahren. Der Tierpark in Nordhorn ist nicht weit von mir, so 45km entfernt und über die Emslandautobahn A31 dauert die Fahrt dann nur eine halbe Stunde. Der Tierpark ist ca. 100.000qm gross und es befinden sich dort an die 900 Tiere aufgegliedert in über 90 Arten. Er ist sehr schön begehbar, ein gemütlicher Spaziergang dadurch dauert so ca. 2 Stunden. Ich habe es mir auch nicht nehmen lassen, ein paar Fotos zu machen. Die möchte ich euch dann mal vorstellen:

Bild 01:



Hier sieht man eine schlafende Wildkatze, das Problem ist, die Katzen sind tagsüber alle am schlafen, da sie nachtaktiv sind, so bekommt man sie nur, wenn überhaupt, in ihren Verstecken zu sehen. Auch die Europäische Wildkatze ist so ein nachtaktives Tier, ich konnte sie in ihrem Kasten so eben schlafen sehen, ich hoffe, man erkennt soweit was. Ein paar Gehege vorher gibt es auch eine weitere Katzenart, der Nordpersische Leopard, nur leider lagen die so versteckt, so dasz ich auch beim besten Willen trotz Bearbeitung nicht sichtbar machen kann. Von dieser Katzenart gibt es nur noch 30 bis 40 Tiere in freier Wildbahn, in den Zoos etwa an die 100 Tiere und Nordhorn gehört zum Tierpark, was dem Zuchtprogramm angegliedert ist.

Bild 02, 03:


Bild 02


Bild 03

Diese Tiere sind einer der mächtigsten Tiere in Nordamerika, ich habe sie schon mal in meiner Rubrik Tiere Nordamerikas vorgestellt: Waldbisons. Man konnte hier mal sehen, wie mächtig diese Tiere auf einem wirken. Sie leben in den Wäldern Kanadas.

Bild 05:



Hier sieht man gerade einen Schwarzschwanz-Präriehund am futtern einer Möhre. Die Tiere sahen sehr putzig aus und ich liess es mir nicht nehmen, sie zu fotografieren. Sie kommen in der Prärie Nordamerikas bis nach Mexiko hin vor.

Bild 06, 07:


Bild 06


Bild 07

Zwar konnte ich die Katzen nicht so richtig fotografieren, wohl aber die Timberwölfe, in dem Gehege war ein schwarzer und ein grauer Wolf, der graue liess sich besser aufnehmen, den schwarzen sieht man so eben links auf Bild 06. Er lief aber sehr unruhig im Gehege umher, vermutlich konnte er die Fütterung nicht mehr abwarten.

Bild 09, 10:


Bild 09


Bild 10

Diese Esel nennen sich Poitou-Esel und sind im Westen Frankreichs beheimatet, sie sind wahre Riesen ihrer Gattung. Auf Bild 10 sieht man, wie gerade ein Junges gesäugt wird.

Bild 11, 13:


Bild 11


Bild 13

Im Südamerikagehege gelang es mir, ein paar Alpakas zu knipsen, sie gehören verwandtschaftlich zu den Kamelen und sind in der Pampa in Argentinien beheimatet. Man kann durch das Gehege gehen, wobei es wohl mal passieren kann, dasz sie über den Weg laufen.

Bild 14:



Ein weiteres Tier der Pampa, der Pampashase oder Mara, sieht sehr komisch aus mit seinen langen Beinen, allerdings ist er nicht mit den Kaninchen verwandt, sondern mit den Meerschweinchen.

Bild 15:



Hier sieht man ein Nandu, ein schneller Laufvogel, ebenfalls in den Grasgebieten Südamerikas beheimatet.

Bild 17:



Ein Gänsegeier, der gerade seine mächtigen Flügel ausspannt, die Spannweite beträgt bis zu 2,70m. In dem Gehege waren auch Steinböcke mit Junge, doch dieses Tier, was in Südeuropa, Nordafrika und Asien beheimatet ist, bevorzugt lieber Aas.

Bild 18:



Der grösste Rabenvogel in Deutschland, der Kolkrabe ist hier zu erkennen, ein mächtiger Vogel, der vorwiegend in den Alpen zu finden ist.

Bild 19:



Ein Seehund schaut mal eben kurz aus seinem Schwimmbassin hinaus, es schwammen drei Tiere dort drin. Sie kommen in der Nordsee und im nördlichen Atlantik vor. Ein Männchen namens Max und zwei Weibchen namens Rita und Didi, die jedes Jahr Junge zur Welt bringen.

Bild 20:



Natürlich dürfen auch Stachelschweine nicht fehlen, diese Art heisst Weissschwanz-Stachelschwein und wenn man die Stacheln sieht, bekommt man schon eine gehörige Portion Respekt vor dem Tier. Dabei sieht es eigentlich ganz genügsam aus und das Gemüse da schmeckte ihm auch.

Bild 21:



Zuguterletzt noch ein Bild von den Schnee-Eulen, die eigentlich im Norden Europas vorkommen, aber sich im Gehege ganz wohl fühlen. Obwohl sie nachtaktiv sind, konnte ich sie hier doch ganz gut auf´s Foto bannen.

Das war´s soweit vom Tierpark Nordhorn, es gibt noch eine ganze Reihe von Tierarten dort, konnte sie aber nicht alle fotografieren. Der Tierpark besitzt auch eine Homepage: http://www.tierpark-nordhorn.de . Mir hat es sehr gefallen dort, den Tieren geht es auch wirklich gut da.





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...   Erstellt am 28.11.2005 - 15:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Winterfütterung


Wenn es jetzt Ende November so langsam kälter wird, erste Nachtfröste sich anbahnen und es auch schon Schnee gibt, sollte man sich schon überlegen, bei sich zu Hause mit der Winterfütterung beginnen. Ob es Sinn macht oder nicht, darüber streiten sich die Experten, Tatsache ist aber, dasz man sich die Natur zu sich nach Hause holt.
Ich persönlich führe die Winterfütterung immer durch und ich habe dazu auch einiges nach draussen gehangen und gestellt.
Zuerst mal einige Meisenbälle, an denen ich hier schon Kohl-, Blau- und Tannenmeisen beobachten konnte. Ebenso zwei Futtersäulen, wo sich ebenso bekannte Meisenarten zu schaffen machen, sowie eine weitere Meisenart, die Sumpfmeise. Die Meisenbälle halten durchaus so einige Tage, die Futtersäulen, wo ich Sonnenblumenkerne reingefüllt habe, sind schon nach einen Tag leer.

Futtersäule:



Vogelarten an den Gehängen:


Von links nach rechts: Blaumeise, Kohlmeise, Tannenmeise


Sumpfmeise

Desweiteren habe ich auf dem Boden eine Weichfutterkiste hingestellt, in denen ich ein Gemisch aus Sonnenblumenkernen, Körnern, Kanarienfutter, Weichfutter und Nusse reingefüllt habe. Da machen sich dann bei mir immer die Meisen, Amsel, Rotkehlchen, Buch- und Grünfink zu schaffen. Dazu konnte ich heute zwei Feldsperlinge beobachten, die nicht sehr häufig bei mir so zu finden sind. Zusätzlich lege ich am Boden noch immer ein paar mürbe Apfelstücke aus, die sehr gerne von den Amseln und den Meisen gefuttert werden, sind auch immer schon nach einem Tag weg.

Weichfutterkiste:



Weitere Vogelarten an der Weichfutterkiste:


Von links nach rechts: Amsel, Buchfink, Grünfink


Von links nach rechts: Feldsperling, Rotkehlchen

Demnächst werden noch ein paar Draktkörbe sowie ein Erdnusssilo aufgehangen, dazu aber dann später mehr. Ihr könnt mir ja mal eure Erfahrungen bei der Winterfütterung mitteilen.





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...   Erstellt am 05.12.2005 - 11:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Winterfütterung Teil 2:


Ich habe jetzt eine weitere Futtersäule aufgehangen, die, wo Erdnüsse hinein gehören, ich habe dort jetzt ein paar gehackte Erdnüsse eingefüllt und dann die Säule aufgehangen. Wichtig ist dabei, dasz die Erdnüsse ungesalzen sind.
Desweiteren habe ich dann ein paar Fettstangen aufgehangen, die mit Nüssen versehen sind.

Füttersäule Erdnuss:



Dann möchte ich meine Beobachtungen schildern, was so die einzelnen Vogelarten an meiner Futterstelle vertilgen. Beginnen möchte ich mit den Meisen:

Kohlmeise:

Die grösste Meisenart bei mir ein regelmässiger Wintergast, der eigentlich alles vertilgt. Sowohl die Säulen mit den Sonnenblumenkernen als auch die neue mit den Erdnüssen, seien es Meisenbälle oder halt die Nussstangen, nichts verschmäht diese Meisenart. Auch am Boden ist sie zu finden, um aus dem Futtersilo das entsprechende Futter zu picken. Ja selbst die Apfelstücke, die ich immer dort mal auslege, lässt sie nicht links liegen.

Blaumeise:

Sie futtert am liebsten an den aufgehangenen Sachen wie halt die Silos oder die Meisenbälle, am Boden ist sie eher seltener zu finden, nimmt sich aber trotzdem mal ein Teil aus der Futterkiste heraus. Konkurriert auch stark mit der Kohlmeise um die besten Futterplätze.

Tannenmeise:

Eine kleinere Meisenart, die bei mir ebenso regelmässig erscheint, aber sich hinter den beiden vorher genannten Meisenarten hinten anstellen muss, trotzdem bekommt sie auch ihren Anteil. Verhält sich futtermässig ähnlich wie die Kohlmeise.

Sumpfmeise:

Eine weitere kleinere Meisenart, die aber sehr wählerisch ist, was das Futter angeht, denn sie verzehrt zu nahezu 100% praktisch Sonnenblumenkerne. Dazu fliegt sie sowohl zu den Säulen als auch zu der Futterkiste am Boden, pickt sich ein Sonnenblumenkern heraus, fliegt damit weg, um es woanders zu verzehren. Dann erscheint sie wieder zu besagten Futterplätzen. Ich habe diese Meisenart noch nie an den Meisenbällen und bei den Erdnussstangen gesehen, ebenso an der Erdnusssäule geht sie nicht heran.





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Die Winterfütterung Teil 3:


Jetzt geht es schon in´s Eingemachte, ich habe jetzt auch mal wieder Meisenringe und sogar eine Nussstange oder besser gesagt, einen langgezogenen Nussbeutel aufgehangen, die auch sehr gerne genommen werden.
Zwei weitere Vogelarten haben sich eingefunden an meiner Futterstelle: die Heckenbraunelle und der Kleiber, ein witziger Vogel, der sich immer mit dem Kopf nach unten hangelt. Sind keine unbekannten Futtergäste für mich.

Dann stelle ich weitere Vogelarten vor, die sowas wie Dauergäste sind:

Buchfink:

Der Buchfink hält sich hauptsächlich am Boden auf und pickt dort die Samenkörner, die verstreut herumliegen sowie die Nahrung aus der Futterkiste, die am Boden steht.

Grünfink:

Der Grünfink verhält sich ähnlich wie der Buchfink, futtert auch am Boden, allerdings geht er auch durchaus an die Sonnenblumenkernsilos heran, die am Baum hängen.

Feldsperling:

Da dachte ich erst, es wären Haussperlinge oder besser bekannt als Spatzen, aber im Buch konnte ich anhand der Kopfzeichnung (schwarzer Fleck an der Seite) erkennen, es sind Feldsperlinge. Erstaunlich, denn die sind normalerweise nur auf dem Acker zu finden, aber zwei haben sich an meiner Futterstelle zum ersten mal eingefunden und futtern wie die Buchfinken am Boden die Samenkörner und die Nahrung aus der Futterkiste.

Hier dann noch die beiden Vogelarten, die neu jetzt hinzukamen:

Heckenbraunelle:



Kleiber:





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