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BloodTastesSadness 
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...   Erstellt am 14.08.2007 - 20:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Aus Jessica Stanleys Erinnerungen:

„Ich strich mir über die schwarzen Locken. Sie waren durcheinander und wirkten zerzaust, trotz des morgendlichen Bürstens. Ich stand da und wartete auf Lauren, sie wollte mich doch heute morgen abholen, hatte sie das etwa vergessen?! Ich würde laufen müssen. Gott behüte das, meine weißen Schuhe ...
Doch da sah ich sie auch schon. Lauren selbst besaß auch nur einen gebrauchten Suzuki, so wie wir alle, konnte sie sich ebenfalls keinen Neuwagen leisten.
Als ich zu ihr in den Wagen kletterte sah sie mich an, lächelte und begrüßte mich mit: »Guten Morgen, Jessica.«
»Hi, Lauren!«, erwiderte ich.
Blöde Ziege, wie sie mich schon wieder anschaut, als sei sie etwas besseres, pah, noch nicht mal hübsch ist sie!
Wir fuhren ein paar Minuten in Stille doch dann begann Lauren zu erzählen:
»Hast du gehört, Jess, es sollen ein paar neue Schüler an unsere Schule kommen, fünf oder so. Alle Geschwister. Sie sollen hübsch sein. Das werden wir ja sehen ...«
Und dann bildete ich mir ein sie sagen zu hören, »Hübscher als ich...?!«
»Wirklich?! Neue Schüler, das wird sicher lustig! Woher kommen sie denn?«
»Conner meinte was von Denali, Alaska gehört zu haben. Dagegen muss es ihnen hier ja tropisch vorkommen.«
»Wie heißen sie?«
»Keine Ahnung, das wusste Conner auch nicht, auch Ben und Tyler hatten nicht den blassesten Schimmer. Aber wir können sie sicher bald fragen.«
»Ja, bestimmt.«
Lauren fuhr auf den Parkplatz und der Wagen der Neuen stach ins Auge. Ein Volvo, silberner Glanzlack, blank geputzt.
Lauren suchte einen Parkplatz so dicht wie möglich neben dem Volvo, dennoch waren wir vier Parklücken von ihm entfernt.
Ich sprang aus dem Wagen, noch bevor der Motor ganz aus war. Schnell blickte ich mich um und sah sie. Sie schlenderten aus dem Sekretariat. Mir blieb der Mund offen stehen und Lauren die nun neben mir stand schloss schmerzhaft ihre Hand um meine Schulter.
Es waren in der Tat fünf. Als erstes fiel mir die blonde Schönheit auf die sich mit einem schwarzhaarigen Jungen unterhielt und ihm einen Arm um die Hüfte schlang. Hinter ihnen her tänzelte, anders konnte man es nicht nennen, ein kleineres Mädchen, mit kurzen schwarzen Haaren, an der Hand eines blonden, löwenartigen Jungen. Und hinter diesen beiden ging ein unglaublich gut aussehender Junge mit rotbraunen Haaren, der sich mit einem Mann, wahrscheinlich seinem Vater, unterhielt. Er machte eine kurze Handbewegung, als der Mann sich von der Gruppe trennte und zu einem schwarzen Mercedes ging an dem eine junge Frau lehnte. Als er das Auto erreicht hatte, sah sie ihm einen Moment in die Augen, lächelte und stieg ein.
Laurens ungläubigem Keuchen nach zu urteilen hatte sie das selbe gesehen wie ich. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie die Blonde an.
Was, konnte ich in ihren Augen Hass erkennen?! Hass, nur weil dieses Mädchen schöner war als sie? Nun gut sie war um einiges hübscher, eleganter und attraktiver, aber das war selbst die kleinere der Beiden gewesen. Aber das war nun einmal Lauren.
Ich seufzte. »Komm, Lauren, lass uns gehen.«
Lauren verabschiedete sich von mir, als sie zu ihrem Unterricht in Haus vier trottete, während ich zu Englisch ging.
Als ich den Raum betrat herrschte allgemeines Gemurmel. Alle Augenpaare waren auf den Jungen in der letzten Reihe gerichtet. Es war der mit den bronzefarbenen Haaren. Er schaute nicht einmal auf als ich an ihm vorbeiging, aber auch so erkannte ich seine perfekten Züge, seine vollen Lippen, seine goldenen Augen, die von langen Wimpern umrahmt wurden.
Ich wurde rot.
Meine Güte sieht er gut aus, das ist mir zwar schon vorhin aufgefallen, aber jetzt ... Wie es wohl wäre mit ihm zusammen zu sein? Ich wäre sicher viel beliebter als Lauren!
Ich setzte mich auf meinen Platz, neben ein Mädchen namens Elena. Sie hatte blonde Haar, eine athletische Figur und eisblaue Augen. Sie war nichts besonderes.
»Hallo, Jessica«, grüßte sie freundlich.
»Hey, Elena. Sag mal, hast du eine Ahnung wer die sind?«
»Nicht so richtig. Ich weiß nur das der Junge Edward heißt. Edward Cullen. Sein Vater ist Dr. Cullen, er wird hier im Krankenhaus arbeiten.«
»Er ist hübsch, nicht?«
»Ja, aber ich finde ihn ein wenig merkwürdig.«
»Wieso das denn?«
»Na ja, er ist herein gekommen und hat sich auf den Platz dort gesetzt, ohne zu fragen ob er besetzt ist oder zu grüßen.«
In diesem Moment kam Mr. Berty herein und Edward folgte ihm, um sich seine Unterschrift abzuholen. Also flüsterte ich: »Und? Der Platz ist nicht besetzt und du weißt ja nicht ob er schüchtern ist oder so.«
Elena zog zweifelnd eine Augenbraue hoch.
»Sieht er für dich irgendwie schüchtern aus?«
»Hmpf,« machte ich und drehte mich von ihr weg.
Vielleicht sollte ich ihn nach der Stunde ansprechen, sodass ich schneller bin als Lauren. Sie hätte es verdient wenn eines der Mädchen mit ihr zusammen Unterricht hätte. Dann müsste sie sich nicht mehr der Illusion hingeben, dass die gesamte Aufmerksamkeit und Bewunderung auf ihr ruht. Die dumme Gans. Sie überlegt sich bestimmt schon, ob sie der Blonden das Gesicht zerkratzen oder es lieber mit Säure übergießen soll. Sie ist sicher so neidisch, das sie eigentlich grün sein müsste. Hihi. Geschieht ihr ganz recht, für die Blicke die sie mir immer zuwirft, als sei ich minderwertig oder so. Der werde ich es zeigen, wenn ich erst mal mit Edward zusammen bin, wird sie mich nicht mehr so angucken.
Ich wusste nur halbwegs worum es ging, sie diskutierten über Mr. Darcys Charakter und in wie fern er »Stolz und Vorurteil« beeinflusste.
Ich war in meinem Tagtraum vertieft in dem Edward die Hauptrolle spielte als Mr. Berty sagte: »Miss Stanley, der Brief Mr. Darcys an Elizabeth Bennet, wie würden Sie ihn beschreiben? Würden Sie genauso empfinden wie Miss Elizabeth, würden Sie ihm glauben schenken?«
Ich sah erschrocken auf.
»Wie bitte? Was?!«
Ein Kichern ging durch den Raum.
»Schlecht Miss Stanley. Mr. Cullen?«
Edward sah auf und gab dann seine Antwort in einem ruhigem Tonfall.
»Miss Bennet war doch durchaus misstrauisch. Dieser Mann hatte sie verletzt. Ich denke jeder hätte das Recht zu zweifeln. Ich hätte ihm wahrscheinlich nicht so leichtgläubig seine Entschuldigung abgenommen, ohne es zu überprüfen. Doch da Elizabeth’ Gedankenzüge sehr offen dargestellt sind, kann man ihre Entscheidung durchaus verstehen und akzeptieren.«
»Gut, Mr. Cullen«, sagte Mr. Berty kurz angebunden und fuhr fort.
Ich war rot angelaufen.
Was er jetzt wohl von mir denkt. Das war so dumm und peinlich und ... Grrr
Als es klingelte stand Edward als Erster auf und machte sich auf den Weg zur Tür.
Jetzt oder nie.
Ich sprang auf, meine Sachen hatte ich schon gepackt, und lief ihm nach.
»Edward!«, rief ich. »Edward!«
Er drehte sich nicht um, ging aber wohl nur aus Höflichkeit langsamer und als ich ihn erreichte sah er mich gelangweilt an.
Sein Blick schüchterte mich so sehr ein das ich einige Zeit brauchte um mich zu fangen, währenddessen zog er ungeduldig eine Augenbrauen hoch.
Oh nein, was soll ich jetzt bloß sagen ...
»Ja?! Was ist denn?«, fragte er leicht gereizt aber höflich.
»Ha – Hallo«, stammelte ich. »Ich ... Mein Name ist Jessica.«
»Meinen Namen kennst du ja bereits«, sagte er und ging, ohne eine Miene zu verziehen, weiter.
»Ich ... wollte fragen ... «
»Ja?«, unterbrach Edward mich.
» ... wollte fragen ob ... ob ich dir vielleicht den Weg zu deiner nächsten Stunde zeigen soll... « Ich schluckte. »O – oder ob du vielleicht mit uns zusammen Mittagessen - «
Offensichtlich desinteressiert unterbrach er mich mit einer Handbewegung.
»Nein danke. Ich weiß wo ich hin muss und ich sitze bei meinen Geschwistern.«
»Oh ... ja deine Geschwister. Sie – sie sehen nett aus.«
»Hm.«
Er verschwand in Haus sechs und lies mich stehen.
Ich sah ihm mit weit aufgerissenen Augen nach.
Das. Ging. Voll. Nach. Hinten. Los. Schollt ich mich in Gedanken selbst. Er hält mich sicher für einen Volltrottel.
Das Schulgelände lehrte sich, bis auf ein paar Schüler die wahrscheinlich schwänzten.
Bio!
Ich kam einige Minuten zu spät und Mr. Banner betrachtete mich misstrauisch, als ich mich keuchend vom Laufen auf meinen Platz setzte.
»Jess«, sagte Angela. »wo warst du denn?«
»Nirgendwo.«
Sie musste ja nicht wissen wie blöd ich mich angestellt habe.
»Hm.«
Ich mochte Angela, dafür, dass sie nicht so viele Fragen stellte, dafür, dass sie unkompliziert und nett war.
Bei der Mittagspause saß ich schweigend da, während Lauren Gift spuckte.
»Diese Blonde heißt Rosalie. Rosalie! Was für ein Name. Der allein ist schon hochnäsig.«
»Du weißt doch gar nicht wie -«, setzte Mike an.
»Ist mir auch ganze egal, sieh sie dir doch an! Und diese kleine, Alice oder so, schaut drein als würde sie den ganzen Tag vor sich hin träumen. Wusstet ihr das sie alle zusammen sind? Rosalie mit diesem Muskelprotz, - «
»Emmett«, meinte Conner
»Ist ja auch ganz egal und Alice mit dem Blonden, Jasper. Sie leben alle bei Dr. Cullen und seiner Frau. Und wisst ihr, sie sind nicht mal verwandt, sie sind alle adoptiert. Und ich würde den Doktor auf Mitte oder Ende zwanzig schätzen.«
»Ist doch nett wenn sie die ganzen Kinder adoptieren, ich meine da sie selbst noch so jung sind«, warf Ben ein
»Ja und? Trotzdem.«
»Dann ist also nur Edward nicht vergeben?« fragte ich.
Lauren zog ihre Augenbrauen hoch.
»Der mit den rotbraunen Haaren.«
»Ich weiß das du den kleinen meinst, Jess. Ich bin doch nicht blöd.«
»Sag mal, Lauren«, sagte Tyler. »Woher weißt du das alles?«
Lauren sah ihn eine Sekunde lang an, als sollte er das eigentlich wissen.
»Ich habe meine Ohren eben überall, Tyler«, meinte sie dann. »Ach, Jess, wieso hast du eigentlich gefragt? Willst du ihn etwa zu einem Date bitten, oder so etwas?« fügte sie amüsiert hinzu.
Ich spürte wie meine Wangen rot wurden und das allein gab Lauren wieder Stoff zum Reden.
»Also wirklich, Jess. Ich würde keinen Freund aus so einer Familie haben wollen, ganz gleich wie gut er aussieht, ganz gleich wie reich er zu sein scheint. Mit seinem Volvo.«
So ging es die ganze Pause hindurch weiter.
Auf dem Nachhauseweg schwieg ich während Lauren munter Pläne für das Wochenende schmiedete. Schließlich wusste ich was ich tun würde...

Edward,

Es tut mir leid, wie ich mich aufgeführt habe. Ich habe mich benommen wie ein Idiot. Das war so dumm von mir, ich habe dich sicher sehr genervt. Eigentlich hatte ich nur mit dir reden wollen. Ich dachte mir, wenn vielleicht jemand die Initiative ergreift und dir seine Freundschaft anbietet wäre es vielleicht ein wenig leichter für dich, dich hier einzuleben. Sorry, das war ein schlechter Start.

Jessica.


Ich faltete das Papier sorgsam und steckte den Zettel in »Stolz und Vorurteil«, um ihn nicht zu vergessen, und packte das Buch in meine Tasche.
Dann ging ich ins Bad. Ich duschte, so lange bis meine Mutter ärgerlich heraufrief, dass ich nicht so viel Wasser verbrauchen solle.
In der Nacht fand ich kaum schlaf. Ich warf mich unruhig hin und her. In den frühen Morgenstunden konnte ich einigermaßen schlafen, aber nicht fest, höchstens dösen. Das war mir alles so peinlich und ich war mir sicher das ich mir alle Chancen verbaut hatte.
Den nächsten Morgen ging ich in strömenden Regen zur Schule. Lauren hatte mich angerufen und gesagt das Tyler sie mitnehme.
In der Klasse hing ich meine Jacke an den Haken und zog den Zettel aus dem Buch.
Edward saß schon an seinem Platz und als ich an ihm vorbeiging lies ich den gefalteten Zettel auf seinen Tisch segeln.
Ich sah aus den Augenwinkeln wie er die Augen verengte und den Zettel langsam entfaltete.
Bloß nicht hinschauen, bloß nicht hinschauen! Ermahnte ich mich.
Ich saß stocksteif auf meinem Stuhl, meine Wangen glühten. Elena warf mir einige, verstohlene Blicke zu.
Nach der Stunde, als alle gingen und ich meine Sachen packen wollte rief mich Mr. Berty zu sich.
»Miss Stanley, ich hatte gestern keine Gelegenheit mit ihnen zu sprechen. Sie sollten sich ein wenig mehr Mühe geben. Stolz und Vorurteil wird in den Examen sicher drankommen und so wie sie in letzter Zeit mitarbeiten glaube ich nicht, dass Sie den test bestehen werden.«
»Ja, Sir«, murmelte ich und packte meine Sachen zusammen, während Mr. Berty den Raum verlies.
Am Ausgang lehnte Edward an der Wand. Ich sah nicht zu ihm auf, bis er plötzlich vor mir stand. Verwirrt schaute ich auf.
Seine Miene war unergründlich und hart.
»Es wird nie eine Freundschaft geben und mehr als einen schlechten Starten wird es auch nicht geben«, sagte er dann sanft aber mit so viel Autorität und schärfe das ich nur stumm nicken konnte. Dann wandte er sich ab und ging.“ –

2 Jahre Später
Tagebucheintrag:

Ich hasse Bella Swan! Wieso ist sie jetzt mit Edward zusammen?! Sie hatte überhaupt keine Mühe, musste nicht mal kämpfen. Manchmal glaube ich sogar zusehen wie es ihr Unangenehm ist wenn sie mit ihm in die Cafeteria geht und er sie an sich zieht.
Pah. Sie kann froh sein das nicht sie diejenige ist die rot anläuft wenn sie Edward ansieht.
Dumme Kuh. Sie hat ihn gar nicht verdient und weiß nicht was sie an ihm hat.
Na ja, Nutzen kann sie eh nicht daraus schlagen, wer mag sie Cullens schon?
Gut das ich es mir anders überlegt habe ... nach einiger Zeit gebe ich zu. Ich könnte mich immer noch dafür schämen das ich ihm so lange nachgetrauert habe, dabei war ich doch eigentlich nur in sein Gesicht verliebt. Aber ich habe ja jetzt Mike.
Dennoch frage ich mich natürlich wie sie das gemacht hat. Edward Cullen hat doch sonst nie mit jemandem außer seiner Geschwister gesprochen. Er wird sie sowieso bald fallen lassen.
Lauren hat schon recht. Aber das Angela noch so gut mit ihr klarkommt und allem, verstehe ich noch weniger. Und ich mochte sie mal! Wie man sich täuschen kann. Aber ich habe ja noch Lauren, sie war sowieso von Anfang an meine beste Freundin. Wie auch anders, mit ihr hat man eben am meisten Spaß. Na schön, ich mache jetzt lieber meine Spanischhausaufgaben bevor meine Mom wütend wird.
Gute Nacht

Das ist ein ''Prototyp'' Meine erste eigene Geschichte über Edward. Es spielt klar vor der Zeit in der Bella ankommt. Ich habz einfach mal probiert hoffe es hat euch gefallen





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One thing I truly knew - knew it in the pit of my stomach, in the center of my bones, knew it from the crown of my head to the soles of my feet, knew it deep in my empty chest - was how love gave someone the power to break you.

"You are in trouble," I said slowly, emphasizing each word. "Enormous trouble. Angry grizzly bears are going to look tame next to what is waiting for you at home."

'Sich verliern heißt sich befrein.
Du wirst dich in mir erkennen.
Was du erträumst wird Wahrheit sein.
Nichts und niemand kann uns trennen.
Tauch mit mir in die Dunkelheit ein!
Zwischen Abgrund und Schein
verbrennen wir die Zweifel und vergessen die Zeit.
Ich hüll dich ein in meinen Schatten
und trag dich weit.
Du bist das Wunder, das
mit der Wirklichkeit versöhnt.'


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...   Erstellt am 14.08.2007 - 22:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


du hast das alles geschriben?...ich habs mir jetzt npcoch nciht durch gelesen(hab grad keine zeit) aberich werde es mir in der nächsten zeit durch lesen, okay?





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Do you have really an idea how important you are to me? Any concept at all how much i love you?-Edward cullen
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BloodTastesSadness 
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...   Erstellt am 15.08.2007 - 09:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja das ist ein schnellschuss ^^
Mit Ablenkung und allem drum und dran ne stunde glaub ich ^^'''





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RoseCullen ...
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...   Erstellt am 20.08.2007 - 15:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


WOW !!

einige dinge könnte man aber schon noch ändern, aber sonst...ist das aber echt gut !





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EDWARD ist der Einzige.

(daran sieht man mal wieder wie KRANK ich bin, und solo)
(Aber sind wir das nicht alle... ich meinte ersteres ^^)


BloodTastesSadness 
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...   Erstellt am 21.08.2007 - 16:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


thx, ich bin für vorschläge offen ...





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'Sich verliern heißt sich befrein.
Du wirst dich in mir erkennen.
Was du erträumst wird Wahrheit sein.
Nichts und niemand kann uns trennen.
Tauch mit mir in die Dunkelheit ein!
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AnniSchatzi ...
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...   Erstellt am 26.08.2007 - 19:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ohooo...das ist echt gut!!!





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...   Erstellt am 27.08.2007 - 10:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ich schließe mich anni an





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"But what did you ever covet? You have everything."

"I coveted you."


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...   Erstellt am 20.10.2007 - 17:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ääääh thx ... sry es war unhöflich mich nicht zu bedanken -beschämt in Ecke stell- nich gesehen das ihr noch was geschrieben hattet ...





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Aliceya ...
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...   Erstellt am 31.10.2007 - 17:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


also ich find den text richtig klasse...

schreibste noch weiter???





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"Bevor du da warst, Bella, war mein Leben eine mondlose Nacht.
Sehr dunkel, aber mit Sternen -
Punkte aus Licht und Weisheit.
Und dann bist du über meinen Himmel gesaust wie ein Meteor.
Plötzlich stand alles in Flammen, da war Glanz und da war Schönheit.
Als du weg warst, als der Meteor hinter dem Horizont verschwunden war, wurde alles schwarz. Nichts hatte sich verändert, aber meine Augen waren vom Licht geblendet.
Ich konnte die Sterne nicht mehr sehen.
Und es gab für nichts mehr einen Grund."


Gasperd Ulliel

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...   Erstellt am 01.11.2007 - 17:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


thx thx ... ja ich schreibe grade an einem text aus Mikes sicht, wo Bella zum ersten mal mit ed an einem tisch in der Cafe sitzt





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