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blackangel ...
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...   Erstellt am 18.03.2008 - 14:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen



Edgar Allan Poe.

Der Doppelmord in der Rue Morgue

Alles beginnt mit einer ziemlich langwierigen Erzählung über analytisches Denken. Zusammen mit einem Partner untersucht Auguste C. Dupin unerklärliche Morde an zwei Pariser Frauen. Diese wurden im 4. Stockwerk ihres ansonsten leer stehenden Hauses auf bestialische Weise ermordet. Doch der Fall ist zunächst nicht aufklärbar: alle Türen und Fenster sind verriegelt, und daher ist es der Polizei ein Rätsel, wie der oder die Mörder vom Tatort flüchten konnten. Doch Dupin untersucht den Fall selbst und dank seines brillanten analytischen Verstandes kann er der Sache auf den Grund gehen und feststellen, wem die Morde zuzuschreiben sind. Der Mörder der Pariser Frauen ist ein Orang-Utan, der seinem Halter, einem Seemann, entkommen war. Das Tier hatte seinen Besitzer stets beim Rasieren beobachtet. Nachdem es aus seinem Käfig entflohen war, flüchtete es in das von den Frauen bewohnte Haus und tötete eine der Bewohnerinnen beim Nachahmen des Rasiervorgangs mit einem Rasiermesser. Die andere wird auf brutale Weise von ihm erwürgt.



(Quelle Wikipedia.de)





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LG Blackangel





RedQueen ...
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...   Erstellt am 09.04.2008 - 21:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hi Blackangel,

Edgar Allan Poe klingt für mich sehr interesant , doch ich bin selbst nie dazu gekommen Werke von ihm zu lesen.

Was interessiert dich an seinen Werken und wie viele bücher hast du von ihm schon gelesen?

Lg RedQueen





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Lebe und bewege dich unaufällig wie eine Feder und du wirst sehen das du dich selbst schützt und ausgeglichenheit in dir hegst!

Darkprinzess ...
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...   Erstellt am 10.04.2008 - 14:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo RedQueen,

Also die Geschichten und Erzählungen von Edgar Allan Poe fand ich schon immer sehr Intressant und Faszinierend,denn ich finde er hat seine Geschichten wirklich sehr Faszinierend und Fesselnd geschrieben er hat auch sehr viel Menschliches Verhalten in seinen Geschichten verarbeitet wie Ängste das Gewissen bzw.schlechte Gewissen das einen plagen kann und genau das macht seine Geschichten wie ich finde so Faszinierend Interessant.

Die Geschichte die Scheintoten behandelt zum Beispiel die Angst vieler vor dem Scheintod und dem damit verbundenen Lebendig Begraben werden.


Oder die Geschichte des Verräterischen Herzens wo jemand durch sein Gewissen zum Wahnsinn Getrieben wird.

Also ich kann dir RedQuenn wirklich empfehlen mal einige Geschichten von Edgar Allan Poe zu lesen wie zum Beispiel:

Das Verräterische Herz

Der Untergang des Hauses Usher

Die Maske des roten Todes


Hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen





LG Dark Prinzess


[Dieser Beitrag wurde am 10.04.2008 - 15:42 von Darkprinzess aktualisiert]





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RedQueen ...
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...   Erstellt am 10.04.2008 - 17:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Danke dir für deine Vorschläge und ich glaube das ich mir mal

"Das Verräterische Herz"

anschauen werde.


LG RedQueen





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Darkprinzess ...
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...   Erstellt am 10.04.2008 - 19:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bitte habe ich doch gern gemacht,ich wünsch dir viel Spaß beim Lesen,wenn du möchtest kannst du nach dem Lesen ja mal schreiben wie dir die Geschichte Gefallen hat würde mich freuen.


Du hast ein wirklich super tolles und schönes Avatar Bild..... würde mich freuen vielleicht bald mehr von dir lesen zu können RedQueen.




LG Dark Prinzess





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Darkprinzess ...
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...   Erstellt am 11.04.2008 - 15:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gedicht Der Rabe

Eines Nachts aus gelben Blättern mit verblichnen Runenlettern
Tote Mären suchend, sammelnd von des Zeitenmeers Gestaden
Müde in die Zeilen blickend und zuletzt im Schlafe nickend
Hört' ich plötzlich leise klopfen, leise doch vernehmlich klopfen
Und fuhr auf - erschrocken stammelnd: "Einer von den Kameraden",
"Einer von den Kameraden"
In dem letzten Mond des Jahres, um die zwölfte Stunde war es,
Und ein wunderlich Rumoren klang mir fort und fort im Ohre
Sehnlichst harrte ich des Tages, jedes neuen Glockenschlages;
In das Buch vor mir versenken, wollt ich all mein Schmerzgedenken,
Meine Träum' von Leonoren, meinen Gram um Leonore,
Um die tote Leonore
Seltsame, phantastisch wilde, unerklärliche Gebilde,
Schwarz und dicht gleich undurchsicht'gen nächtig dunklen Nebelschwaden
huschten aus den Zimmerecken, füllten mich mit tausend Schrecken
So daß ich nun bleich und schlotternd, immer wieder angstvoll stotternd
Murmelte, mich zu beschwichtigen: "Einer von den Kameraden",
"Einer von den Kameraden"
Alsbald aber mich ermannend, fragt' ich - jede Scheu verbannend -
Wen der Weg noch zu mir führe: "Mit wem habe ich die Ehre?"
Hub ich an, weltmännisch höflich: "Sie verzeihen, ich bin sträflich,
Daß ich Sie nicht gleich vernommen; seien Sie mir hochwillkommen!"
Und ich öffnete die Türe - nichts als schaudervolle Leere
Schwarze, schaudervolle Leere.
Lang in dieses Dunkel starrend, stand ich fürchtend, stand ich harrend,
Fürchtend, harrend, zweifelnd, staunend, meine Seele ganz im Ohre -
Doch die Nacht blieb ungelichtet, tiefes Schwarz auf Schwarz geschichtet,
Und das Schweigen ungebrochen, und nichts weiter ward gesprochen,
Als das eine, flüsternd, raunend, das gehauchte Wort: "Leonore"
Das ich flüsterte "Leonore!"
In mein Zimmer wiederkehrend und zum Sessel flüchtend,
während Schatten meinen Blick umflorten, hörte ich von neuem klopfen,
Diesmal aber etwas lauter, gleichsam kecker und vertrauter.
An dem Laden ist es, sagt' ich, und mich erheben wagt' ich,
Sprach mir Mut zu mit den Worten: "Sicher sind es Regentropfen"
"Weiter nichts als Regentropfen".
Und ich öffnete: Bedächtig schritt ein Rabe groß und nächtig,
Mit verwildertem Gefieder ins Gemach und gravitätisch
Mit dem ernsten Kopfe nickend, flüchtig durch das Zimmer blickend,
Flog er auf das Türgerüste, und auf einer Pallasbüste
Ließ er sich gemächlich nieder, saß dort stolz und majestätisch,
Selbstbewusst und majestätisch.
Ob des herrischen Verfahrens und des würdigen Gebarens
Dieses wunderlichen Gastes schier belustigt sprach ich:
"Grimmer Unglücksbote des Gestades aus dem Flußgebiet des Hades
Du bist sicher hochgeboren, kommst du gradwegs von den Toren
Des plutonischen Palastes? Sag, wie nennt man dich Dort - "Nimmer!"

Hört ich da vernehmlich: "Nimmer!"
Ob Wahrlich, ich muß eingestehen, daß mich eigene Ideen
Bei dem dunklen Wort durchschwirrten, ja daß mir Gedanken kamen,
Zweifel vom bizarrsten Schlage; und es ist auch keine Frage,
Daß dies seltsame Begebnis ein vereinzeltes Erlebnis:
Einen Raben zu bewirten mit solch ominösem Namen,
Solch ominösem Namen.
Doch mein düsterer Gefährte sprach nichts weiter und gewährte
Mir kein Zeichen der Beachtung. Lautlos, stille ward's im Zimmer
Bis ich traumhaft, abgebrochen (halb gedacht und halb gesprochen)
Raunte: "Andre Freunde gingen, morgen hebt auch er die Schwingen,
Läßt dich wieder in Umnachtung."
Da vernahm ich deutlich: "Nimmer."
Stutzig über die Repliken, maß ich ihn mit scheuen Blicken,
Sprechend: Dies ist zweifelsohne sein gesamter Schatz an Worten
Einem Herren abgefangen, dem das Unglück nachgegangen,
Nachgegangen, nachgelaufen, bis er auf den Trümmerhaufen
Seines Glücks dies monotone "Nimmer" seufzte allerorten,
Jederzeit und allerorten.
Doch der Rabe lieb possierlich würdevoll, und unwillkürlich
Mußt' ich lächeln ob des Wichtes: Alsdann mitten in das Zimmer
Einen samtnen Sessel rückend und mich in die Polster drückend,
Sann ich angesichts des grimmen, dürren, ominösen, schlimmen
Künders göttlichen Gerichtes, über dieses dunkle "Nimmer",
Dieses rätselhafte "Nimmer."
Dies und anderes erwog ich, in die Träumeslande flog ich,
Losgelöst von jeder Fessel. Von der Lampe fiel ein Schimmer
Auf die violetten Stühle, und auf meinem samtnen Pfühle
Lag ich lange, traumverloren, schwang ich mich auf zu Leonoren,
Die in diesen samtnen Sesel nimmermehr sich lehnet, nimmer,
Nimmer, nimmer, nimmer.
Plötzlich ward es in mir lichter und die Luft im Zimmer dichter,
Als ob Weihrauch sie durchwehte. Und an diesem Hoffnungsschimmer
Mich erwärmend, rief ich: "Manna, Manna, schick du Gott, Hosianna;
Lob ihm, der die Gnade spendet, der dir seine Engel sendet! Trink,
o trink aus dieser Lehte und vergiß Leonore! - "NIMMER!"
Krächzte da der Rabe. "Nimmer!"
"Nachtprophet, erzeugt vom Zweifel, seist du Vogel oder Teufel -
Triumphierend ob der Sünder Zähneklappern und Gewimmer
Hier, aus dieser dürren Wüste, dieser Stätte geiler Lüste,
Hoffnungslos, doch ungebrochen, und noch rein und unbestochen,
Frag' ich dich, du Schicksalskünder: Ist in Gilead Balsam?" - "Nimmer!"
Krächzte da der Rabe. "Nimmer!"
"Nachtprophet, erzeugt vom Zweifel, seist du Vogel oder Teufel -
Bei dem göttlichen Erbarmen, lösch nicht diesen letzten Schimmer!
Sag' mir, find ich nach dem trüben Erdenwallen einst dort drüben
Sie, die von dem Engelschore wird geheißen Leonore?
Werd' ich sie dort einst umarmen, meine Leonore?" - "Nimmer",
Krächzte da der Rabe. "Nimmer!"
Und auf meinem Türgerüste, auf der bleichen Pallasbüste,
Unverdrossen, ohn' Ermatten, sitzt mein dunkler Gast noch immer.
Sein Dämonenauge funkelt und sein Schattenriß verdunkelt
Das Gemach, schwillt immer mächt'ger und wird immer grabesnächt'ger -
Und aus diesen schweren Schatten hebt sich meine Seele nimmer,
Nimmer, nimmer, nimmer, nimmer.


Edgar Allan Poe






(Quelle,onlinekunst.de)





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RedQueen ...
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...   Erstellt am 12.04.2008 - 22:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mir gefällt das Gedicht: Der Rabe!

Wie bist du darauf gekommen danach zu suchen?

Natürlich werde ich dann wenn ich das Buch gelesen habe schreiben wie es mir gefallen hat.

Danke für das Kompliment über meinen Avatar.
Mich freut es das du ihn magst.

Es ist schön mit anderen etwas zu teilen.

LG RedQueen





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Darkprinzess ...
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...   Erstellt am 13.04.2008 - 13:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich dachte mir das Gedicht Der Rabe könnte dir genauso gut gefallen wie es mir gefällt, es war vor Jahren das erste was ich von E.A.Poe gelesen habe und ich war begeistert,und aus diesem Grund habe ich es mal rausgesucht und Gepostet, und wie ich sehe lag ich gar nicht so falsch damit denn es gefällt dir auch...das freut mich...


Ich mag Elfen,Feen und die ganzen anderen Wesen sehr gerne,und da ist mir dein Avatar gleich aufgefallen,ich kann dir nur zustimmen es ist wirklich schön mit anderen einige Dinge teilen zu können.




LG Dark Prinzess





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RedQueen ...
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...   Erstellt am 13.04.2008 - 14:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Jetzt ist es auch das erste Gedicht welches ich von Ihm gelesen habe.

Ich liebe die Welt der Fantasie!
Sie ist so endlos in ihrer Vielfallt und ich glaube das es auch das ist was sie so unwiederstehlich macht!

Darf ich dich Fragen welche Kategorien an Büchern du noch ließt!?


LG RedQueen





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Darkprinzess ...
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...   Erstellt am 13.04.2008 - 14:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja natürlich darfst du fragen einige habe ich auch schon mal unter dem Thread Lieblings-Bücher aufgeführt.
Ich mag sehr gerne Mystery,Fantasie und Gruselgeschichten.
Ich lese sehr gerne Bücher von Stephen King, Anne Rice, Wolfgang Hohlbein aber ich lese auch gerne manchmal etwas von Goethe oder Schiller.
Ich liebe es beim lesen so richtig in das Buch einzutauchen mal alles um sich herum zu vergessen mit den Figuren und der Geschichte fast eins zu sein solche Geschichten und Bücher liebe ich.




LG Dark Prinzess





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