<Daniela> unregistriert
| Erstellt am 16.09.2007 - 12:46 |  |
Hallo,
meine Tochter ist z. ZT. in einer Dyskalkulieförderung, die auch teilweise vom Jugendamt mitfinanziert wird.
Die Förderung findet in Gruppen statt.Da ich mit der Art der Förderung (ich halte das eher für Mathe-Nachhilfe)nicht mehr zufrieden war, habe ich mich
um entsprechende Literatur bemüht.
Hierbei musste ich feststellen, dass alle seriösen
Publikationen , ob aus Wissenschaft oder Praxis,immer auf einen Punkt hinweisen:
Wenn Dyskalkulietherapie Erfolg haben will,so kann es sich immer nur um Einzel-Therapie handeln.
Gruppentherapie bringt demnach keine Lernerfolge.
Hat jemand einschlägige Erfahrung?
Ich möchte meiner Tochter evtl. unnötige verlorene Zeit ersparen.
Freundliche Grüße
Daniela
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<Klaus> unregistriert
| Erstellt am 13.10.2007 - 19:39 |  |
Hallo Daniela,
nach seriösen wissenschaftlichen Erkenntnissen muss
eine Dyskalkulietherapie in Gruppen für das einzelne Kind ohne Erfolg bleiben, kostet unnötige Zeit und Geld.
Es gibt eine Ausnaheme: max. 2er Gruppe, wenn die Kinder die gleiche Lernausgangslage haben,die durch eine professionelle Diagnostik ermittelt wurde.
Das kommt jedoch äußerst selten vor!
Ich hoffe, ich konnte Ihnen bei Ihrer Entscheidung helfen.
Mit freundlichen Grüße
Klaus
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