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| Ersteller | Thema » Beitrag als Abo bestellen |  | Spacetrucker57 unregistriert
| Erstellt am 18.04.2007 - 18:29 | |
Bohemund brauchte einige Zeit, um seines Staunens Herr zu werden. Höflich schwieg Isa indessen.
"Ich habe auf dieser Burg noch eine alte Schuld zu begleichen. Einst habe ich einen jungen Ritter um einen Lanzengang betrogen. Diese Schuld möchte ich alsbald einlösen". Er wandte sich an Isa: "Willst du auch kämpfen"?
Isa lachte laut auf: "Ich...nein"! "Kämpfen ist Sache der Männer, aber Jondar kann zeigen wie gut er mit dem Bogen ist"
Sie wandte sich an Solivai und erzählte ihr von der Turney, die sie einst auf dieser Burg erlebt hatte und bei der sie beinahe zwei liebe Menschen durch Mörderhand verloren hätte.
"Nein, ich habe die Erinnerung immer noch in meinem Kopf und niemand wird mich dazu bringen, solche albernen Sachen zu machen. Mögen sich die Männer auf die Köpfe hauen, ich werde warten, bis es vorbei ist und sie dann verbinden".
Sie stupste Jondar an und fragte ihn: "Hast du das Papier dabei, was du Herrn Bohemund gezeigt hast"?
Zur Baronin gewandt, sprach sie weiter: "Mein Bruder hat ein Papier, da steht mein Name drauf, aber ich kann doch nicht lesen. Es ist ein anderer Namen als der, den meine Mutter Sagitta immer zu mir sprach. Er ist viel länger, aber alle sagen immer Isa zu mir. Könnt ihr lesen"?
Sie reichte ihr die schon etwas verblichene Rolle, von der Bohemund vor zwei Tagen das Siegel aufgebrochen hatte, als sie sich der Burg Wallinor näherten, um Isa's Herkunft zu erforschen.
| Savertin  Der Burgvogt (coAdmin)
         

Status: Offline Registriert seit: 18.04.2005 Beiträge: 4975 Nachricht senden | Erstellt am 18.04.2007 - 18:59 | |
Die Baronin Solivai von Weihenhorst las halblaut, was auf dem stark in Mitleidenschaft gezogenen Pergament stand.
"Isabella Hunyadi, Mutter: Sargitta Hunyadi, Vater: König Gareth von Wallinor. Isabella soll nach dem Tode der Mutter am Hofe verweilen dürfen und hat Anrecht auf eine Apanage und den Titel einer Edeldame vom Reichsforst. Darüber hinaus ist sie nicht erbberechtigt. Gesiegelt auf Burg Wallinor. Das Siegel des Königs Gareth ist hier zu sehen."
Zumindest die Leute, die die Tragweite dieser Zeilen verstanden, schwiegen erstaunt.
Signatur Homo homini lupus
(Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf) | Spacetrucker57 unregistriert
| Erstellt am 18.04.2007 - 19:14 | |
Nur Isa sprach halblaut die Worte der Baronin nach.
"Isabella.......Isabella".
Dann kicherte sie und klatschte in die Hände.
"Ich kenne diesen Namen nicht. Aber ich kenne Belladonna". Sie sah Solivai offenherzig an und sagte wichtigtuerisch: "Das ist eine schwarze Beere, die am Strauch wächst. Ist gute Medizin. Damit kannst du Augen weit machen. Aber man muß vorsichtig sein, sonst stirbt man schnell. Aber die Beere hilft gegen Fieber und man kann gut schlafen, wenn man einen Sud braut".
Sie lachte laut auf bei ihrer Überlegung.
"Vieleicht bin ich auch eine schwarze Beere und alle Menschen schlafen ein, wenn sie mich sehen".
"Aber was bedeutet das"? Sie buchstabierte: "Erb...be...rech....tigt"?
Bin ich keine richtige Frau und werde immer meine Kinder verlieren"? Ihre Augen weiteten sich ängstlich. "Bin ich verflucht"?
Sie klammerte sich an den Ärmel der Baronin und Tränen schossen ihr in die Augen. Bittend schaute sie Solivai an.
| Savertin  Der Burgvogt (coAdmin)
         

Status: Offline Registriert seit: 18.04.2005 Beiträge: 4975 Nachricht senden | Erstellt am 18.04.2007 - 19:20 | |
Solivai zweifelte langsam am Verstand der Isa. "Nun, meine Gute, ich denke Herr Bohemund kann Euch dies sicher besser erklären, als ich, schließlich bin ich nur eine Frau. Doch Herr Bohemund ist auch mir noch immer eine Antwort schuldig, nicht wahr?"
Zärtlich streichelte sie Isa über ihr Haar, um sie zu trösten. Dennoch schaute sie unverwandt zu Ritter Bohemund.
"Und sagt uns doch, wer der Rittersmann ist, dem Ihr einen Tjost schuldet!"
[Dieser Beitrag wurde am 18.04.2007 - 19:30 von Savertin aktualisiert]
Signatur Homo homini lupus
(Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf) | Spacetrucker57 unregistriert
| Erstellt am 18.04.2007 - 19:30 | |
"Oh, meine Liebe, verzeiht mir mein Versehen", entgegnete Jener. "Ich wußte nicht, ob es Euch interessiert, bei wem ich gedenke, meine Schulden zu begleichen". Er verbeugte sich leicht. "Es ist der Sohn des Königs Lancelot, Jener, der auch diese junge Frau geschwängert und sie dann ihrem Schicksal überlassen hat, wenn ich den Worten meiner Gefährten Glauben schenken darf".
Ein harter Zug trat in sein Gesicht.
"Sir Galahad du Lac ist Jener, dem ich verpflichtet bin".
"Und was die Dame Isabella Hunyadi angeht", er wandte sich an Isa, "so ist eure Angst unbegründet. Ihr seid nicht verflucht. Leider kenne ich die genauen Umstände nicht, durch die Ihr Euer Kind verloren habt, doch ist's bestimmt kein Fluch, der auf Euch lastet"
| Savertin  Der Burgvogt (coAdmin)
         

Status: Offline Registriert seit: 18.04.2005 Beiträge: 4975 Nachricht senden | Erstellt am 18.04.2007 - 19:35 | |
Solivai zog eine Augenbraue hoch und bemerkte lächelnd:"So wünsche ich Euch viel Glück, werter Herr Bohemund. Soviel ich hörte hat Galahad den letzten Tjost gegen starke Konkurrenz aus Schottland gewonnen und auch ich kenne ihn als gefürchteten Reiter. Doch was sagt Ihr ihm nach? Er sei ehrvergessen und hätte die Edeldame von Reichsforst geschwängert und sitzen gelassen? DAS kann ich mir gar nicht vorstellen, schätze ich ihn doch ebenso edelmütig als Ritter, wie als Edelmann, der weiß, wie man sich Damen gegenüber benimmt. Ihr scheint nicht gerade eine hohe Meinung von ihm zu haben, wie mir scheint."
Solivai schaute in die Runde der Gefährten...
Signatur Homo homini lupus
(Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf) | Spacetrucker57 unregistriert
| Erstellt am 18.04.2007 - 19:55 | |
Diesmal war es Jondar, der die Stimme erhob.
"Mit Verlaub, edle Dame, wenn ich einer Frau in Liebe verfallen bin und sie selbst guter Hoffnung ist, so lasse ich sie keine Minute mehr aus den Augen". Er sah auf und blickte in die Runde.
"Seit unsere Mutter von uns gegangen ist, habe ich meine Schwester vor der Welt behütet. Ich habe gewußt, wie falsch und grausam es draußen zugeht. Isa trifft keine Schuld und wenn auch Viele meinen, sie sei etwas wirr im Kopf, so kann ich deren Meinung nicht teilen. Sie war stets mein Ein und Alles und ich wollte nur ihr Bestes".
Er richtete sich auf. "Ja, ich habe meine Schwester vor der Welt versteckt. Sie sollte nie den Unterschied lernen müssen zwischen Gut und Böse".
"Alles wäre gut gewesen, wenn ich nicht diesen Hagen von Tronje verwundet im Wald gefunden hätte.
Damit hat Alles begonnen". Er schwieg verschämt.
Isa bekam große Augen, begann leicht zu zittern und flüsterte: "Das ist nicht wahr.- Jondar, sag, daß das nicht wahr ist". Ihre Finger krallten sich um die Tischkante.
[Dieser Beitrag wurde am 18.04.2007 - 19:56 von Spacetrucker57 aktualisiert]
| Savertin  Der Burgvogt (coAdmin)
         

Status: Offline Registriert seit: 18.04.2005 Beiträge: 4975 Nachricht senden | Erstellt am 18.04.2007 - 20:06 | |
Beruhigend legte Solivai die Hand auf Isas sich ballende Faust. Jondar dagegen sah sie fest und streng an, als sie antwortete:"Ich denke, Ihr seid nicht in der Position, mich zu belehren, Knecht! Desgleichen scheint sich Euer bäuerliches Verständnis von Liebe nicht mit dem des Adels zu decken. Zudem sei Euch die Frage gestellt, wenn Ihr Eure Schwester so liebt, wie Ihr sagt: Wo wart Ihr denn, als es Ihr so schlecht ging? Im Hurenhaus vielleicht? Ich bin mir so sicher, wie ich sicher bin, dass Morgen ein neuer Tag beginnt, dass Galahad sie nicht hätte ziehen lassen in ihrem Zustand. Er steht zu seinem Wort, wenn er nicht selbst hintergangen wird. Ich werde ihn befragen, noch heute. So entschuldigt mich, Herr Bohemund. Mit diesen Verleumdungen im Raum mag ich nicht länger Gast an Eurem Tische sein. Das würde nicht meinem Freund Galahad noch Eurem Freunde hier gerecht werden..." Ein knappes Nicken in Richtung Jondar und ein freundliches Lächeln für die anderen beiden Herren zeigten deutlich, wie Solivais Sympathien verteilt waren.
Aufmunternd drückte sie nochmals Isas Hand:"Mein Angebot steht noch - wenn Ihr mögt, Edle vom Reichsforst könnt Ihr in meine Dienste treten."
Mit diesen Worten stand die Baronin auf und verließ das Gasthaus. Ihr Pokal blieb halb gefüllt.
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(Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf) | Spacetrucker57 unregistriert
| Erstellt am 18.04.2007 - 21:17 | |
Tödliche Stille lastete über dm Tisch. Jondar war aufgesprungen, jedoch die eiserne Hand Lothars zwang ihn, sich wieder zu setzen und den Griff des Dolches loszulassen. Wortlos, doch mit Entschlossenheit im Blick hatte er blitzschnell zugegriffen, als der junge Mann sich wütend auf die Baronin stürzen wollte.
Das kurze, heftige Ringen der Beiden war kaum Jemandem aufgefallen.Immer noch wütend starrte Jondar auf die Tür, durch welche die Frau gerade gegangen war. Schwer atmend stützte er die Arme auf den Tisch und barg den Kopf zwischen den Händen.
Einzig Isa stand noch wie versteinert und hatte nur Augen für ihren Bruder.
"Es ist nicht wahr", flüsterte sie immer wieder.
Bohemund drängte sie zum Sitzen doch das Mädchen beachtete ihn kaum.
"All die vielen Jahre hast du mich belogen"? Ihre Stimme zitterte vor Enttäuschung. Sie sprach wieder in der Sprache ihrer Mutter. Doch auch so verstanden sowohl Bohemund als auch Lothar den Sinn der Worte.
"Ich habe dir geglaubt und Dir vertraut".
"Sieh mich an, Bruder", schrie sie ihn an.
Etliche Köpfe drehten sich nach ihnen um. "Ich habe immer geglaubt, du liebst mich. Doch du hast mich benutzt, dir Dein Essen zu kochen, deine Kleider zu säubern und zu flicken und Alles für Dich zu tun. Du hast mich gefangen gehalten wie ein Tier. Ist das wahr, Jondar"?
Mit einer schnellen Bewegung griff sie ihm ins Haar und zwang ihn dazu, sie anzublicken.
"Ist das wahr, Jondar"? Doch ihr Bruder schwieg und versuchte, ihrem Blick auszuweichen.
Tränen der Enttäuschung rannen dem Mädchen über die Wangen, doch sie hielt eisern fest, bis Bohemund behutsam ihre Finger löste.
"Laß es bewenden, Isa. Du änderst es nicht mehr. Es ist geschehen".
Sie schluchzte laut auf. Schwer ließ sie sich auf die Bank fallen und starrte auf die Flecken in der Tischplatte.
"Was bin ich denn nun noch? Eine Frau, die nichts von der Welt weiß, die bis vor Kurzem nicht einmal richtig sprechen konnte. Ich bin eine dummen Magd, wie es die Frau gesagt hat, nur gut, um alle Arbeit zu tun und dann still in einer Ecke zu sitzen, bis man mich wieder ruft".
Beruhigend legte Bohemund seinen Arm um sie, doch sie wehrte ab. "Nein, Herr Ritter. Ich will keine Magd mehr sein. Ich möchte lernen, diese Welt zu verstehen. Und ich will leben. Zeig mir, wie man kämpft. Ich will nicht mehr die kleine, dumme Isa sein, die immer freundlich ist zu allen Menschen.
Ich bin jetzt eine Al.....dige oder so. Das steht da aufgeschrieben". Sie deutete auf das Pergament.
"Ich bin Isa...bella und ich will, das man mich re...spektiert, ja".
Die Entschlossenheit, mir der Isa sprach, ließ Bohemund verstummen. Lothar wiederum konnte den Blick nicht von ihr wenden und ein gutmütiges Lächeln ließ sein Gesicht erstrahlen.
Er hob plötzlich seinen Krug und rief laut in die Runde: "Ein Hoch der edlen Freifrau vom Reichsforst - Isabella Hunyadi".
Ringsumher erhob sich beifälliges Gemurmel und etliche Krüge wurden erhoben. Dies wiederum ließ Isa erschrocken verstummen.
[Dieser Beitrag wurde am 18.04.2007 - 21:20 von Spacetrucker57 aktualisiert]
| Savertin  Der Burgvogt (coAdmin)
         

Status: Offline Registriert seit: 18.04.2005 Beiträge: 4975 Nachricht senden | Erstellt am 19.04.2007 - 07:59 | |
Solivai sog gierig die frische Abendluft ein, als sie das Gasthaus verlassen hatte. Nach einigen Schritten mußte sie lachen. Dieser Bohemund mußte nahezu ebenso unbedarft sein, wie seine Begleiter. Einzig der alte Schwertmeister schien ihr voll bei Sinnen zu sein.
Sie wollte Galahad aufsuchen und ihm einige Fragen zu den ungeheuerlichen Vorwürfen stellen, die ihr gerade unterbreitet wurden. Doch er war weder auf dem Hof zu sehen, noch fand sie ihn in seinen Gemächern. Erst als sie die Wachposten fragte, ob sie ihn gesehen hätten, deutete einer ohne Worte mit dem Kopf auf die Stallungen.
Dort saß er immer noch verstört auf einer Futterkrippe und schaute zu ihr hoch, als sie den Stall betrat.
"Was machst du hier, Galahad?" fragte sie ihn mitleidig und umarmte den sichtlich geknickten Ritter.
"Sie ist wieder da." antwortete ihr Galahad. "Isa ist wieder da."
"Ja, ich habe eben mit ihr und ihren feinen Freunden gesprochen. Bohemund von Tarent, Lothar der Schwertmeister und Jondar der Stinker. Sie sind nicht gut auf dich zu sprechen, weil du die Dame Isabella vom Reichsforst nicht genügend beschützt hast, dich nicht bemüht hast." sprudelte es aus Solivai heraus.
Galahad überhörte die Neuigkeit von Isas Titel und sprang vor Empörung auf. "Wer behauptet das? Welcher Hund verbreitet solche Lügen?" schrie er.
"Der stinkende Jondar und der Herr von Tarent gaben dies von sich. Letzterer wird dich im Tjost fordern, da er dir noch einen Lanzengang schulde." gab sie zur Antwort.
"Gut, im Turnier also...Doch den Jondar, diesen Verräter, werde ich mir noch vorknöpfen." Er beruhigte sich wieder. "Isa ist adelig? Woher hast du diese Kunde? Ich wüßte nicht, dass mein Vater..."
"Nicht dein Vater, König Gareth war es noch, der ihrer Mutter Brief und Siegel gab."
"Doch das muss erst bestätigt werden. Bevor die Kanzlei das nicht bestätigt, bleibt sie eine Gemeine. Hast du ihr das gesagt?" fragte der Ritter besorgt.
"Nein, dazu blieb mir keine Zeit mehr. Die Unterhaltung verlief nicht so, wie ich sie mir vorgestellt hatte, obwohl sie nett begann. Jondar hielt es für einen guten Zeitpunkt seiner Schwester zu erzählen, dass er sie als Puttchen gehalten hatte - dumm und nützlich - angeblich, weil er sie liebte. Nach den sich anschließenden Beleidigungen gegen dich, hab ich die Tafel verlassen müssen, sonst hätte dieser Jondar mein Schwert zu schmecken bekommen. Hihi, dafür habe ich ihn gut damit ärgern können, ihn einen Stallknecht zu nennen. Sein Gestank war aber auch wirklich infernalisch."
Beide lachten, doch bei Galahad kamen die Sorgenfalten schneller in sein Gesicht zurück, als Solivai gehofft hatte.
"Was soll ich deiner Meinung nach tun, Vai?" fragte er niedergeschlagen.
"Weißt du was, Galahad? Ich fühle mich etwas schmutzig mit diesem Gasthausgeruch an mir. Wollen wir ein heißes Bad nehmen und dort gemeinsam überlegen?" fragte sie keck.
"Warum nicht, im Zuber kommen einem doch die besten Ideen. Komm!"
Beide hakten sich unter und liefen wie kleine Kinder über den Burghof in Galahads Gemächer, wo sie nach einem Bediensteten klingelten und sich ein heißes Bad bereiten ließen. In der Zwischenzeit erzählte Galahad seine Version der Vorkommnisse, als Isa ihr gemeinsames Kind verlor und anschließend floh.
[Dieser Beitrag wurde am 19.04.2007 - 08:03 von Savertin aktualisiert]
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(Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf) |

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