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ConstanceHardbroom
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...   Erstellt am 04.06.2006 - 00:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Constance ging mit zögernden Schritten auf die Wendeltreppe zu. Sie schaute nach oben und biss dann die Zähne zusammen. Da musste sie nun durch, egal wie weh es tat, Dumbledore musste jedes noch so kleine Detail erfahren, wenn er eine Lösung finden sollte. Constance nahm all ihren Mut zusammen und klopfte an die Tür, die nur angelehnt war. Die Tränkelehrerin zögerte einen Moment, bis sie die Tür einen Spalt öffnete. Sie wollte gerade etwas sagen, als ihr Blick auf Ben und Samantha fiel, sofort verstummte sie und spielte mit dem Gedanken wieder hinaus zu gehen. Doch dann spürte sie ein Gefühl, was ihr deutlich machte, dass wenn sie nun gehen würde, die Kraft wohl nicht mehr finden würde, wegen dieser Sache zurück zu kehren. Sie räusperte sich.
"Entschuldigung, aber es ist sehr wichtig!" Mehr wollte sie noch nicht sagen, erstmal abwarten, was der Schulleiter überhaupt zu ihrem Auftreten sagen würde. Sie schaute währenddessen zu den beiden Kollegen hinüber. Sie kannte den jungen Mann nicht, was aber auch nicht verwunderlich war. Aber Samantha kam ihr bekannt vor, sie hatte sie in den Ferien ein oder zwei mal im Orden gesehen. Ob die beiden auch soetwas erlebt hatten wie sie? Konnte sie vor ihnen offen sprechen, ohne ihnen zu große Angst einzujagen? War es ihr überhaupt möglich über das eben erlebte zu reden? Diese Fragen beschäftigten Constance während sie auf eine Reaktion seitens des Schulleiters oder ihrer Kollegen wartete.




AlbusDumbledore 
Anführer des Ordens
Schulleiter




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...   Erstellt am 04.06.2006 - 03:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Der Schulleiter sah, wie Benjamin und Samantha sein Büro betraten. Die Referendarin wirkte sehr verstört und nervös. Das bestätigte Dumbledore’s Erwartung, dass schon wieder beunruhigende Nachrichten eintrafen. Er versuchte deshalb, Ruhe auszustrahlen. Was in Ben zu diesem Zeitpunkt vorging, konnte Albus nicht genau sagen. Der Lehrer wirkte ziemlich ruhig. Vielleicht ist er als seelische Unterstützung für Samantha mitgekommen, dachte er. Die Referendarin war so nervös, dass sie sein beruhigendes Lächeln nicht einmal wahrzunehmen schien. Der Schulleiter wollte die beiden gerade begrüßen und ihnen einen Platz anbieten, als Samantha bereits anfing zu erzählen. Und so ging Dumbledore nur langsam zu seinem Schreibtisch zurück, während er die Referendarin weiter ansah und ihr aufmerksam zuhörte.
Albus warf einen kurzen Blick auf Ben, der – obwohl die Sache ihn betraf – ruhiger schien, als seine Referendarin. Da er Sam nicht unterbrechen wollte, bot Dumbledore seinen Besuchern mit einer Geste die Sessel vor seinem Schreibtisch an. Doch entweder schienen beide dies nicht wahrzunehmen, oder ihnen war nicht nach sitzen zumute. Auch er selbst war stehengeblieben und hörte der Referendarin interessiert zu, bis diese geendet hatte. Das Geschehen, dass sie schilderte, kam ihm genauso merkwürdig vor, wie das Erlebnis der jungen Ravenclaw im Waschraum, von dem Flora ihm eben erzählt hatte. Wenn die Vorkommnisse auch zunächst sehr verschieden wirkten, ähnelten sie sich doch in gewisser Weise. Doch davon wollte Albus zunächst nicht sprechen, da Sam schon durch Ben’s Verhalten angeschlagen genug wirkte. Er wollte die Referendarin zunächst etwas beruhigen. „Schon gut, Samantha“, sagte er deswegen und sah sie mit einem tröstenden Blick an. „Beruhige Dich erst einmal.“

In diesem Moment hörte der Schulleiter ein Klopfen an der Tür. Er wollte gerade darauf antworten, als sich die Tür schon einen Spalt öffnete. Benjamin und Samantha mussten sie wohl nicht richtig geschlossen haben. Als Constance zögernd eintrat, kam in Albus wieder ein beunruhigendes Gefühl auf. Er spürte, dass auch die neue Tränkelehrerin keine guten Nachrichten brachte. Und ihren kurzen Worten entnahm Albus, dass es besser war, sie nicht auf später zu vertrösten. Zwar hatte er gerade Besuch, aber Constance gehörte zu den Leuten, bei denen “wichtig“ auch wirklich wichtig bedeutete. Deswegen wollte er sich kurz anhören, was sie zu sagen hatte. Dumbledore warf wieder einen beruhigenden Blick auf Samantha und kam dann hinter seinem Schreibtisch hervor. Weil sie und Ben immernoch standen, wies er auf die Sessel und sagte:“ Bitte setzt Euch.“ Dann legte er dem Runenlehrer die Hand auf die Schulter und sagte leise: „Nur eine Sekunde …“ Er hoffte, dass Ben seine Referendarin solange ein wenig beruhigen konnte. Durch einen kleinen Wink mit seinem Zauberstab erschien auf seinem Schreibtisch eine Tasse Beruhigungstee – genau bei dem Sessel, der Samantha am nähesten stand.
Dann ging Albus zu der Tränkelehrerin hinüber, die abwartend in die Runde schaute. „Hallo Constance“, sagte er in gedämpftem Tonfall und sah sie mit seinem allseits bekannten beruhigenden Blick an. „Was ist passiert?“ Zwar waren sie nicht außer Hörweite von den beiden anderen, doch wenn es um ordensspezifische Dinge ging, die nicht für fremde Ohren bestimmt waren, würde ihm Constance dies sicher unauffällig mitteilen.





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~Es sind nicht unsere Fähigkeiten, die zeigen, wer wir wirklich sind … sondern unsere Entscheidungen.~

AlbusDumbledore 
Anführer des Ordens
Schulleiter




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...   Erstellt am 04.06.2006 - 11:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ooc: Tschuldige, dass ich mich da mal dazwischengemogelt habe, Ben. Ich weiß, Du warst erst dran. Paßte aber ganz gut, weil Constance reingeschneit ist. Bitte nicht böse sein.





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BenjaminLofyr ...
Hauslehrer von Hufflepuff
Lehrer für Alte Runen




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...   Erstellt am 06.06.2006 - 13:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


ooc: Kein Problem

ic:
Benjamin war ganz erstaunt als plötzlich Samantha seine Geschichte zu erzählen begann. Eigentlich wäre dass ja seine Aufgabe gewesen. Nur schon weil Sam deswegen schon genug aufgeregt gewesen war bevor sie das Büro betreten hatten. Doch als sie dann zu sprechen begonnen hatte wollte er sich nicht mehr unterbrechen. Vielleicht war es gerade gut so, schliesslich hatte er keinen blassen Dunst davon was eigentlich genau vorgefallen war. Er konnte sich nur vorstellen was sie gerade schilderte und dass war schaurig genug. Froh war er um die Tatsache dass sie nicht aufhörte zu erzählen und sich gefasst hielt.

Als er schliesslich vor Dumbledore ansetzten wollte um seine Schilderung der Vorfälle zu erzählen klopfte es abermals und eine Lehrerin trat ein. Diese Lehrerin kannte Benjamin nicht, doch es war ihm auch nicht verwunderlich, er kannte lange noch nicht alle Lehrer im Schloss.
Ben sah Albus kurz an und nickte schliesslich als dieser zu ihm gesprochen hatte. Ihm war klar dass es auch noch vielleicht Dinge gab die wichtiger waren, als ein Spuck in einem Schloss voller Magie. Und wenn dieser Vorgang auch abnormal gewesen ist, so waren sie immer noch in einer Welt in der nichts unmöglich war. Ben fühlte sich als müsse er dass sich immer wieder vor Augen führen.
"Komm Samantha..." sagte er leise zu der jungen Frau neben sich und lächelte sie dankbar an. Zusammen mit ihr setzte er sich und legte ihr beruhigend die Hand auf den Rücken als sie schliesslich sass.
"Danke dass du den Vorfall geschildert hast." sagte er schliesslich zu ihr und in seineme Blick lag auch eine gewisse Dankbarkeit.





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SamanthaMcGregor ...
Ordensmitglied
Referendarin für Alte Runen
Animagus




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Beiträge: 85
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...   Erstellt am 06.06.2006 - 15:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


ooc: Hoffe das geht so, dass ich uns jetzt "dezent" wegposte. Müssen dringend die Leichen-Sache klären und irgendwie glaub ich langsam nicht mehr das Hannah noch so ansehnlich aussieht...

Als Samanthas Blick auf Constance Hardbroom fiel, nickte sie dieser kurz zu und blieb stehen. "Professor Dumbledore?", fiel sie ihm bei der Unterredung mit Constance ins Wort. "Ich habe ihnen ja geschildert was wichtig war. Es ist wohl besser wenn wir uns erstmal zurück ziehen. Falls sie noch einige Fragen an Be...ähm Professor Lofyr haben, dann können sie ihm auch eine Eule schicken...ich kümmer mich derweil um ihn und passe auf das er die Schüler in frieden lässt.", schloss sie und zog Benjamin zur Tür. Irgendwie hatte sie das Gefühl das Constance mit Albus wichtige Dinge über den Orden klären wollte und da wäre Benjamin ja nun einfach völlig fehl am Platz gewesen. Lächelnd blickte sie den merkwürdig schauenden Benjamin an und schob ihm, nach einer kurzen Verabschiedung von Dumbledore aus dem Büro, zurück in die Gänge.

tbc: Flure und Gänge





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ConstanceHardbroom
unregistriert

...   Erstellt am 06.06.2006 - 17:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Da der Schulleiter hinter seinem Schreibtisch hervorkam hatte Constance keine Chance mehr sich doch noch gegen ein Gespräch und die damit verbundene zweite Durchlebung der Ereignisse im Tränkelabor, zu entscheiden. Sie warf einen Blick auf die beiden Kollegen in den Sesseln und fragte sich, was ihnen wohl widerfahren war, doch schon musste sie sich Dumbledores Frage stellen und antwortete mit zitternder Stimme:
"Ich hatte eine seltsame Begegnung im alten Tränkelabor. Eigentlich hab ich nur nach einem Glaszylinder gesucht. Doch dann war da ein Mädchen...es war einfach da... und dann..." Constance machte eine kurze Pause um durchzuatmen "Dann kam dieses Heulen, das Mädchen hat mich ausgelacht und ... dann war es einfach weg. Überall blutige Handabdrücke und ein Kichern was immer lauter wurde...doch es wurde schlimmer...Irgendetwas ist erschienen und hat meine Sinne verwirrt, es hat mir eingeredet, dass ich schwach und wertlos bin... es war mein Vater..." Constance schaute den Schulleiter immer noch in die Augen. Ihre füllten sich nun mit Tränen und sie versuchte sie weg zu blinzeln. "Nein er war es nicht, aber es kam mir so vor als wäre er es...die Tür war verschossen und ich konnte nichts tun, er ist in meinen Geist vorgedrungen und hat mich manipuliert..." Sie senkte den Blick auf ihren Arm und strich mit ihren Fingern über die Stelle, an der wenige Minuten vorher noch ein tiefer Schnitt gewesen war.
"Was es auch sein mag, es hat große Macht. Die Schüler sind in Gefahr...selbst wir Lehrer können nichts gegen es ausrichten...ich habe Angst." Constance schaute sich hilfesuchend in dem Büro um. Die beiden Kollegen waren schon gegangen und mit einem Schwenker ihres Zauberstabes beförderte sie einen Stuhl in ihre Nähe und ließ sich einfach darauf fallen, sie hatte nicht mehr die Kraft weiter zu stehen. Sie schaute Dumbledore mit Verzweiflung in den Augen an. "Es war so real. Ich hatte großes Glück, fast hatte es meinen Willen gebrochen" Sie hatte keine Ahnung was man gegen das Wesen ausrichten konnte, wenn es schon sie beinahme um den Verstand gebracht hatte, was für eine Chance würden dann andere haben?




AlbusDumbledore 
Anführer des Ordens
Schulleiter




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...   Erstellt am 06.06.2006 - 23:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Dumbledore sah die Tränkelehrerin mit einem ermunternden Blick an. Er merkte sofort, dass ihr etwas schwer auf der Seele lag. Er wusste, dass es schon einiges brauchte, um Constance aus der Fassung zu bringen. Umso besorgter war er, denn die Lehrerin wirkte ziemlich durch den Wind. Und mit Besorgnis registrierte Albus, dass sie innerhalb der letzten Stunden bereits die Dritte war, die in einer derartigen Verfassung bei ihm im Büro erschienen war. Erst Flora, die von der seltsamen Beobachtung der jungen Ravenclaw ganz durcheinander war, dann Ben und sein seltsames Verhalten, dass Samantha ganz schön mitgenommen hatte … und jetzt Constance, die normalerweise selten etwas aus der Ruhe brachte …
Die Lehrerin hatte erst ein paar Worte gesagt, als Albus die Stimme der Referendarin vernahm. Er hatte gehofft, dass Ben sie so lange ein wenig beruhigen konnte. Doch sie hatte sich offenbar bei Constance’s Auftauchen entschieden, wieder zu gehen. So schnell, wie Samantha sich und Benjamin verabschiedete, kam Dumbledore nicht einmal dazu, irgendetwas zu erwidern. Natürlich musste er sich nun auch um Constance kümmern. Aber alles in allem reichte doch die Schilderung der Referendarin nur grob aus, um sich ein Bild der Geschehnisse zu machen. Er würde sie und Benjamin später wohl oder übel noch einmal aufsuchen müssen. Dem Schulleiter gingen bezüglich der seltsamen Geschehnisse noch einige Fragen durch den Kopf, die er Ben und Samantha stellen musste. Aber erfreut registrierte Albus auch, dass Samantha offenbar ihre Fassung wieder gefunden hatte. Und so ließ er die beiden vorerst gehen. „Ist gut. Ich melde mich dann so bald wie möglich bei Euch.“ Er warf Ben, der ja eigentlich überhaupt nicht zu Wort gekommen war, einen ermunternden Blick zu. Wie immer bewunderte der Schulleiter die Gelassenheit des Runenlehrers. Und ehe er noch ein weiteres Wort sagen konnte, hatte die Referendarin Ben auch schon aus dem Büro gezogen.
So wandte sich Albus wieder Constance zu. Er konnte kaum glauben, was er hörte. Doch weil er merkte, wie schwer es Constance fiel, das Geschehene überhaupt zu erzählen, unterbrach er sie nicht und ließ sie ausreden. Die Geschichte, die die Lehrerin erzählte, war schon sehr beängstigend. Erst einmal generell, aber vor allem deswegen, weil Dumbledore die Lehrerin kannte. Er wusste, wie sie eigentlich war und das sie nichts so leicht aus der Ruhe bringen konnte. Gerade das beunruhigte Albus sehr, denn er spürte, dass sie große Angst hatte. „Ich weiß, Constance.“ Der Blick, mit dem sie ihn ansah, berührte Albus zutiefst. Deswegen war er ein wenig erleichtert, dass Constance zumindest noch in der Lage war, sich einen Stuhl herzuzaubern, auch wenn das ein Ausdruck davon war, wie sehr sie das Ganze doch mitgenommen hatte. „Aber eben nur fast, Constance“, sagte er mit beruhigender Stimme und legte der Lehrerin eine Hand auf die rechte Schulter. Albus ließ sich nicht anmerken, dass er fast fieberhaft über die ganze Sache nachdachte. Was auch immer hier vorgeht, es ist mehr als beängstigend. Es war nicht auszudenken, was noch alles geschehen könnte. Und wenn es ein Wesen gab, dass sogar den Willen einer so starken Frau wie Constance brechen konnte …





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ConstanceHardbroom
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...   Erstellt am 07.06.2006 - 13:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Constance bewunderte die Ruhe, die Albus auf seine Umgebung ausstrahlte. Als er ihr die Hand auf die Schulter legte, fühlte sie sich gleich stärker und hatte wieder die Kraft zu ihm hinaufzuschauen.
"Ich weiss nicht was wir dagegen tun sollen..." Es erschreckte sie selbst, dass sie keine Antwort wusste. Sie war immer stark gewesen und ihre Rolle als Vorbildfunktion immer sehr ernst genommen, doch wenn sie sich nun, zusammengesunken in Dumbledores Büro sehen würde, würde sie sicherlich daran zweifeln, ob sie noch sie selbst war. Sie war keine ausgebildete Aurorin und auch nicht Lehrerin für Verteidigung gegen die dunklen Künste, sie war nur eine gewöhnliche Hexe, wie sollte sie bei solchen Ereignissen reagieren? Constances Angst schwand, denn sie wusste, dass der Schulleiter sicherlich einen Weg finden würde, etwas dagegen zu unternehmen und zur Not gab es ja noch den Orden, in dem einige Auroren waren, die vielleicht Verteidigungsmöglichkeiten nennen konnten. Aber wie sollte man sich gegen etwas verteidigen, das keine feste Form hat?
"Dieses Wesen hat keine feste Form, meine Zauber sind einfach durch es durchgegangen. Was könnte es sein? Glauben Sie der Phönixorden kann etwas tun, was uns hilft?" Constance dachte an Auroren an jeder Ecke, aber das brachte auch die Frage mit sich, wem man wirklich trauen konnte. Und schließlich konnten die Auroren nicht überall sein. "Es hat mich angegriffen, als ich allein war... vielleicht dürfen wir einfach nicht zulassen, dass die Schüler alleine durch die Gänge gehen" Constance hatte wieder einen Großteil ihrer Kräfte wiederbekommen, was man daran sehen konnte, dass sie schon wieder Lösungsvorschläge geben konnte und sich um die Schüler sorgte. Sie schaute sich im Büro um und ihr Blick fiel auf Fawkes, der auf seiner goldenen Stange saß. Als sie dem Phönix in die Augen sah musste sie einfach lächeln, sie wusste, dass es Hoffnung gab, solange Dumbledore und sein Phönix in dieser Schule waren.




AlbusDumbledore 
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...   Erstellt am 09.06.2006 - 13:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Albus sah Constance immernoch beruhigend an, während er über die sonderbaren Ereignisse nachdachte. Was in den letzten Stunden in Hogwarts vorging war mehr als merkwürdig. Doch in bestimmten Punkten wiesen die Ereignisse durchaus eine gewisse Parallele auf, wenn auch nur sehr vage. Die Schülerin hatte Dinge gesehen, die scheinbar nicht wirklich existierten. Ben verhielt sich sonderbar, hatte jedoch keine Erinnerung daran. Das deutet daraufhin, dass er von irgendetwas besessen gewesen sein könnte, dachte er. Und Constance’s Erlebnis hat zweifellos von beidem Etwas. Nur wo der Zusammenhang zwischen den einzelnen Geschehnissen war, erschloß sich dem Schulleiter noch nicht.
„Wir werden eine Lösung finden, Constance.“, sagte Dumbledore mit sicherer und ruhiger Stimme. Im Augenblick hatte der Schulleiter noch keine konkrete Idee, um was es sich bei den sonderbaren Vorkommnissen handelte. Aber in allererster Linie war ihm im Moment daran gelegen, seine Lehrerin zu beruhigen. Constance musste ihre innere Ruhe wiederfinden. Denn den Schulleiter überkam in diesem Moment das Gefühl, dass sie in den nächsten Tagen wohl noch öfter mit derartigen Ereignissen rechnen mussten, bis sie eine Lösung für das Problem gefunden hatten. Und da war es gut, wenn die Lehrer beruhigend auf die Schüler einwirken konnten. So schwer es Conctance im Moment auch fallen möge, einen klaren Kopf zu behalten. Aber Albus nahm an, dass die Tränkelehrerin ohnehin mit sich kämpfte, um wieder zu sich selbst zu finden.
„Ich werde sofort Mitglieder des Ordens zu Rate ziehen“, antwortete Dumbledore auf Conctance’s Frage. Er würde natürlich umgehend eine Nachricht an einige Vertraute schicken, die sich mit dunkler Magie und seltsamen Phänomenen auskannten. Außerdem würde er die Auroren, die zur Zeit nur die Umgebung der Schule sondierten, sofort ins Schloß bitten. Doch dann musste Albus noch einmal auf dieses Wesen zurückkommen: „Hattest Du das Gefühl, es sei ein Geist?“, fragte er deswegen. Bis jetzt war das die logischste Erklärung, die er finden konnte. Geister und spirituelle Wesen gab es auf dieser Welt vermutlich mehr, als die Wissenschaft jemals entdecken würde. Und die Leute, die diese Wesen beschwören konnten, wurden leider auch immer zahlreicher. Außerdem konnte der Schulleiter nicht ausschließen, dass Voldemort selbst einen derartigen Geist beschworen hatte. Umso bedrohlicher war die Situation, in der sie sich befanden. „Es ist leicht, etwas zu besiegen, das man kennt ... viel schwerer jedoch, das Unbekannte zu beherrschen.“
Was die Sicherheit der Schüler anging, konnte er Constance daher nur zustimmen. Auch wenn Ben’s Erlebnis in aller Öffentlichkeit passiert war. Aber das könnte genauso gut auch einen anderen Grund oder zumindest einen anderen Zweck gehabt haben. „Ja, ich denke, diese Vorsichtsmaßnahme ist sicher sinnvoll.“ Dann unterbrach Albus sich für einen Moment. Er erinnerte sich daran, dass er vorhin beim Blick auf die Ländereien viele unbeschwerte Schüler gesehen hatte, die vermutlich das Heulen nicht einmal wahrgenommen hatten. „Allerdings sollten wir auch verhindern, dass Panik unter den Schülern ausbricht.“ Aber er würde auf jeden Fall darüber nachdenken, denn die Sicherheit seiner Schüler ging ihm über alles.





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ConstanceHardbroom
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...   Erstellt am 09.06.2006 - 21:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Der beruhigende Blick von Dumbledore schien Constance dabei zu helfen ihre Kräfte wieder zu bekommen. Schon immer hatte sie ihn bewundert. Ihn und seine Fähigkeit in jeder Situation eine so starke Ruhe auszustrahlen, dass man sofort ruhiger wurde und daran denkt, dass alles gut werden würde.
"Wenn Sie das sagen, dann wird das stimmen. Wir müssen nur alle zusammenarbeiten, wenn wir uns der Sache allein stellen, dann bezweifle ich, dass wir gewinnen können." Constances Blick wurde wieder stärker und auch ihre Körperhaltung zeigte, dass sie wieder im Besitz ihrer Kräfte war, denn eben hatte sie sich noch an die Rückenlehne des Sessels gelehnt, nun saß sie kerzengerade, wie man es von ihr gewohnt war, im Sessel. Aufmerksam hörte sie dem Schulleiter zu und sie schien bei jedem seiner Worte leicht zu nicken. Nur mit der Unterstützung des Ordens und vielleicht dem einen oder anderen Auror in der Schule zur Sicherheit für Schüler und Lehrer, war es möglich gegen die unbekannte Gefahr vorzugehen oder wenigestens erneute Angriffe zu vermeiden. So glaubte die Tränkelehrerin zumindest. Das sich alles anders abspielen würde, das konnte sie ja nicht wissen und sie wollte auch gar nicht daran denken, denn nun wo sie wieder ihre Stärke zurück gewonnen hatte, würde sie sich nicht mehr von dem Vorhaben, dass niemand das Gleiche erleben sollte wie sie, abbringen.
"Tun Sie das, Professor Dumbledore, ich bin sicher, dass die Professoren Snape, Lupin und der eine oder andere Auror einen wichtigen Teil zur Lösung beitragen können." Constance wusste, dass sie nicht vom Fach war, aber einige Ordensmitglieder waren es und wenn sie schnell über die Vorkommnisse informiert würden, dann gab es vielleicht eine glaubwürdige Erklärung für alles, was bisher geschehen war.
"Ein Geist?" Constance dachte kurz nach, da sie wieder vollständig gefasst war, konnte sie ohne Probleme nochmal über das Geschehene nachdenken, ohne wieder einem Nervenzusammenbruch nahe zu kommen. Die ganze Atmosphäre im Büro und die Anwesenheit des Schulleiters gaben ihr Halt und nach wenigen Sekunden hatte sie eine Antwort gefunden, auch wenn sie nicht viel genaues enthielt.
"Ich denke nicht das es ein Geist war. Zwar dachte ich zuerst, dass es mein Vater war, aber dann wusste ich, dass er es nicht war. Ein Geist kann ja nicht seine Gestalt verändern, oder? Auf jeden Fall hatte es keinen festen Körper und es war einfach wie aus dem Nichts aufgetaucht...obwohl ich hatte das Gefühl eine Berührung gespürt zu haben. Aber das kann ich mir natürlich auch eingebildet haben... Es tut mir leid, dass ich nichts eindeutiges sagen kann, aber Geister gehören nicht zu meinen Fachgebiet..." Constance konnte man es ansehen, dass sie darüber unglücklich war, dass sie Dumbledore nicht weiterhelfen konnte.
"Ich werde mir etwas überlegen um die Schüler zu beruhigen... Doch nun würde ich mich gerne etwas zurückziehen. Wenn noch Fagen offen sein sollten. Sie finden mich in meinem Büro. Auf Wiedersehen"
Constance nickte dem Schulleiter dankbar zu, dann stand sie auf, warf noch einen Blick auf den Phönix und ging dann wieder in ihr Büro.

ooc: Sorry, dass ich einfach so abhaue, aber es wird wirklich Zeit, dass Robert und Minerva dran kommen




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