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Maiden  In Sorte Diaboli


Status: Offline Registriert seit: 27.12.2005 Beiträge: 244697 Nachricht senden | Erstellt am 23.05.2008 - 13:30 |  |
Duisburg verpflichtet Bader und tschechischen Stürmer Sup
Die Füchse Duisburg setzen weiter auf die osteuropäische Karte: Vom aktuellen tschechischen Meister Slavia Prag wechselt Stürmer Michal Sup an die Wedau. „Ich freue mich sehr und bin mir sicher, dass auch die Fans eine Menge Spaß mit ihm haben werden“, so Chefcoach Karel Lang über seinen Neuzugang.
Sup ist 34 Jahre alt und hat die letzten zwölf Jahre ausschließlich tschechische Extraliga gespielt. In der abgelaufenen Spielzeit kam der Angreifer in 52 Spielen auf 16 Scorerpunkte (8 Tore/8 Assits).
Als weiteren Neuzugang begrüßen die Füchse einen „alten Bekannten“. Von den DEG Metro Stars kommt Verteidiger Anton Bader, der bereits von 2004 bis 2006 das Trikot der Füchse trug. In der zurückliegenden Spielzeit erreichte Bader für Düsseldorf und Straubing in insgesamt 51 Spielen auf 11 Punkte. Karel Lang kommentierte die Verpflichtung so: „Die Gelegenheit einen Mann wie Toni wieder in den Reihen zu haben, ist für unser Team gut.“
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Status: Offline Registriert seit: 27.12.2005 Beiträge: 244697 Nachricht senden | Erstellt am 26.05.2008 - 21:47 |  |
Rimbeck und Sedlmayer werden Duisburger
Duisburg, 26.Mai 2008
Der EV Duisburg hat zwei junge Stürmer für die kommenden drei Jahre unter Vertrag gekommen. Vom Zweitligisten SC Riessersee wechselt der 18-jährige Michael Rimbeck an die Wedau. Aus dem Team des EC Bad Tölz in der Deutschen Nachwuchs-Liga (DNL) kommt der 17-jährige Johannes Sedlmayer.
„Das ist eine Investition in die Zukunft”, sagt Franz Fritzmeier, der Sportdirektor des Eishockey-Erstligisten. Während Rimbeck bereits seit 2005 in der ersten Mannschaft des der Garmischer eingesetzt wurde, war Sedlmayer in der abgelaufenen DNL-Saison mit 20 Toren und 34 Vorlagen in 41 Spielen Topscorer der Tölzer Nachwuchs-Mannschaft.
„Beide haben bereits für Junioren-Nationalmannschaften gespielt und wollen ihre Chance jetzt nutzen”, so Fritzmeier. Vornehmlich sollen beide Angreifer per Förderlizenz für Herne in der Oberliga spielen, aber mit beiden Mannschaften trainieren”, hofft Fritzmeier, dass sich die Investition in ein bis zwei Jahren auszahlt. (the)
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Status: Offline Registriert seit: 27.12.2005 Beiträge: 244697 Nachricht senden | Erstellt am 30.05.2008 - 15:59 |  |
Ein Engel für die Füchse
Weißwasser, 30.Mai 2008
Der Kader der Lausitzer Füchse nimmt weiter Konturen an. Als Neuzugang Nummer sieben verpflichtete Weißwasser Verteidiger Alexander Engel. Der 25-Jährige ist in der Lausitz kein Unbekannter. Bereits in der Saison 2003/04 spielte Engel für die Füchse. In der abgelaufenen Saison war der Verteidiger zunächst beim DEL-Klub Duisburg unter Vertrag. Kurz vor Saisonstart wechselte er aber zum Oberligisten Hannover. Dort entwickelte sich Alexander Engel sehr gut und spielte seine bisher beste Saison. In 56 Partien erzielte er zehn Tore und gab 26 Vorlagen.
„Alexander passt genau in unser Anforderungsprofil und unsere Philosophie. Er ist jung, hat in den letzten Jahren seine Leistungen kontinuierlich verbessert und sogar schon etwas Erfahrung in der DEL. Außerdem hat Alexander seine Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen“, sagt Füchse-Manager Ralf Hantschke.
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Füchse Duisburg verpflichten ehemaligen Frankfurter Lebeau
Das letztjährige DEL-Schusslicht Füchse Duisburg lässt mit einer spektakulären Verpflichtung aufhorchen: Pat Lebeau (Foto: City-Press), von 2002 bis 2007 in Diensten der Frankfurt Lions und in dieser Zeit auch zwei Mal „Spieler des Jahres“ in der DEL, wird künftig für die Füchse stürmen.
„Ich denke, mit dieser Verpflichtung und diesem Kader sollten wir mal nicht Letzter werden“, so Duisburgs Hauptgesellschafter Ralf Pape am Sonntag gegenüber Eishockey NEWS online. Der 38-jährige Lebeau erhält in Duisburg einen Ein-Jahres-Vertrag.
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Deal perfekt: Auch Alinc und Kunce wechseln nach Duisburg
Die offizielle Bestätigung steht zwar noch aus, doch nach Informationen von Eishockey NEWS ist der Wechsel von Jan Alinc und Daniel Kunce (beide zuletzt Krefeld) nach Duisburg perfekt.
Seit Wochen kämpfen die beiden Spieler um einen Auflösungsvertrag mit den Pinguinen, zuletzt drohten sie sogar mit dem Gang vor das Arbeitsgericht. Nun ist die Sache offenbar geklärt, denn Duisburgs Alleingesellschafter Ralf Pape war bereit, eine Ablösesumme an Krefeld zu überweisen.
Nach Patrick Lebeau (über Jahre hinweg einer der Top-Stürmer in der DEL) haben die Füchse nun mit Stürmer Jan Alinc und Verteidiger-Routinier Daniel Kunce zwei weitere Leistungsträger verpflichten können. Ralf Pape hat seinen Worten offensichtlich Taten folgen lassen, denn nach der schwachen Saison 2007/08 hatte er angekündigt: „Ich habe die Schnauze voll vom ewigen Verlieren“.
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Neue EVD-Trikots sind fertig
Duisburg, 3.Juli 2008
Der EV Duisburg stellt seinen neuen Trikots vor – und einen neuen Trikotpartner, denn die Jersey der Füchse werden erstmals von der Reebok-CCM Hockey GmbH produziert. Franz Fritzmeier jr., Jan Taube und Thomas Schenkel (von links) präsentieren das neue Outfit der Duisburg. Eine Besonderheit ist die schwarze Variante mit Schnürkragen und Füchse-Schriftzug. Die Zusammenarbeit mit Reebok-CCM wurde für zwei Jahre vereinbart.
Fans können die neuen Trikots am Montag, 7. Juli, vorbestellen. Ein Fantrikot kostet 79 Euro, ein Trikot im Original 179 Euro. Ansprechpartner sind die Mitarbeiter der Geschäftsstelle per E-Mail an n.siebenmorgen@ev-duisburg.de oder telefonisch unter 0203/7290230.
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Füchse werden Mehrheitsgesellschafter in Herne
Duisburg, 11.Juli 2008
Eine wackelige Zukunft für das Duisburger Eishockey. Das war einmal. Die Füchse Duisburg planen langfristig in ihrer angestammten Heimat – und engagieren sich nun auch in der Nachbarschaft. Denn während das DEL-Team nun auch künftig in Duisburg spielen wird, wird EVD-Chef Ralf Pape nun auch Mehrheitsgesellschafter beim Oberliga-Neuling Herner EV 07. Außerdem übernehmen die Duisburger mit dem Chef der Scania-Arena, Jürgen Schmitz, die Eissporthalle Herne.
„Es gibt fünf DEL-Vereine aus Nordrhein-Westfalen, aber – vor der heutigen Lizenzierung der Herner und nach dem Rückzug der Moskitos Essen – keinen Zweit- oder Oberligisten im Westen”, erklärt Pape, wie er auf die Idee kam. Also ging es zügig. Pape nahm Kontakt zu den anderen vier West-Clubs auf, die von der Idee eines gemeinsamen Farmteams in der Nähe angetan waren. „Sie waren nur überrascht, dass ausgerechnet der Tabellenletzte der letzten drei Jahre diese Idee hatte”, schmunzelte Pape.
Vor allem die Kölner Haie wollen sich auch an dem Projekt beteiligen, aber eben auch die übrigen Teams des bevölkerungsreichsten Bundeslandes. „Der Sprung von der Deutschen Nachwuchs-Liga in die Deutsche Eishockey-Liga ist doch für den Großteil der Spieler nicht zu schaffen”, will Pape ein Oberligateam als Ausbildungsstandort. „Mit Miesbach hat das nicht geklappt. Jetzt können die Spieler morgens bei ihrem DEL-Team, abends in Herne trainieren.” Die Ziele des Projekts sind noch größer. Herne als Ausbildungsteam für die NRW-Club soll mittelfristig in die 2. Bundesliga aufstiegen und eventuell weitere Standorte in das Projekt integriert werden. Aber das ist noch Zukunftsmusik. Mit Blick auf das Eisbären-Farmteam ist der Herner EV 2007 dann künftig zwar nicht so etwas die „Füchse Duisburg Juniors“, vielleicht aber die „Nordrhein-Westfalen Juniors“. Aber keine Sorge: Der Club heißt auch weiterhin Herner EV.
„Ohne die Füchse Duisburg hätten wir den Aufstieg in die Oberliga nicht wahrnehmen können”, so Hernes Vereinschef Matthias Roos, der mit Shannon McNevan, gleichzeitig Spieler und Manager der „Crusaders”, das Herner Eishockey in die dritthöchste Liga führte.
Alles in allem deutet nun viel auf eine langfristige Perspektive für den EVD hin .
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Perfekt: Jan Alinc wechselt von Krefeld nach Duisburg
Was seit Wochen inoffiziell besiegelt war, ist nun auch amtlich. Mit sofortiger Wirkung wechselt Stürmer Jan Alinc (Foto: City-Press) von den Krefeld Pinguinen zu den Duisburger Füchsen.
Zu Beginn der neuen Saison wird es somit ein weiteres neues, aber bekanntes Gesicht aus der DEL in den Reihen der Duisburger geben. „Das ist ein weiterer Schritt um das Team in der neuen Spielzeit zu kräftigen“, sagt Duisburgs Sportlicher Leiter Franz Fritzmeier.
Jan Alinc spielte mehrere Jahre in der tschechischen Extraliga unter anderem bei HC Karlovy Vary, HC Chemopetrol Litvinov und HC Slavia Prag, bevor er dann nach Deutschland wechselte, dort fünf Spiele für die Kölner Haie absolvierte und dann zu den Krefeld Pinguinen wechselte. Nach insgesamt zwei Jahren für die Schwarz-Gelben geht der 36-Jährige nun für die Füchse aufs Eis. Jan Alinc erhält in Duisburg einen Zwei-Jahres-Vertrag.
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Die Füchse kommen aus dem Bau
Duisburg, 31.Juli 2008
Im Hintergrund lärmt's. Geraschel. Gespräche. Viel zu tun. „Eine Sekunde. Nein, warten Sie. Können Sie in zehn Minuten nochmal anrufen?” Franz Fritzmeier, der Sportdirektor des Eishockey-Erstligisten EV Duisburg, ist im Stress. So wie es nun einmal ist, kurz bevor die Vorbereitung auf die neue DEL-Saison losgeht. Die Spieler trudeln ein, brauchen Ihre Wohnung, brauchen ein Auto, müssen zum medizinischen Test. Das Pressefototermin muss koordiniert werden, letzte Dinge fürs Trainingslager in Füssen geklärt werden. Und, und, und. Dann noch ein Anruf beim Sportdirektor. „Jetzt hab' ich Zeit”, klingt bei Fritzmeier ein Aufatmen durch. Nun sitzt er im Auto. Für ein paar Minuten kein Stress mehr.
„Am Freitag geht's los”, freut sich auch Fritzmeier auf den Trainingsauftakt. Auf den offiziellen, um genauer zu sein. Denn schon seit einiger Zeit trainieren die zumeist deutschen Spieler, die bereits in der Stadt weilen, freiwillig auf Duisburger Eis. Morgen ab 12.30 Uhr sind dann alle Füchse auf dem Eis – bis auf Pat Lebeau. Der Kanadier und frühere DEL-Topscorer landet zwar um 10 Uhr; das allerdings in Frankfurt, sodass er noch nicht zum Schläger greifen wird.
Gastspieler werden dann zunächst einmal keine mehr dabei sein. Keine Herner Spieler, die ebenfalls in Duisburg ihren Trainingsauftakt haben, aber auch keine potenziellen Neuzugänge. „Es müsste schon ein wirklich guter Verteidiger sein. Aber da ist momentan nichts auf dem Markt”, so der Sportdirektor.
Glück hatten die Füchse, dass der Lufthansa-Streik die Duisburger offensichtlich nicht betrifft. „Wir haben nachgefragt, aber da scheint es keine Probleme zu geben”, so Fritzmeier. Bei Ligakonkurrent Hannover sieht das beispielsweise schlechter aus.
Von Freitag bis Sonntag gehen die Füchse einmal, am Montag zweimal aufs Eis, ehe Dienstagmorgen der Füchse-Tross in Richtung Allgäu aufbricht, wo bereits am Mittwoch der erste Test gegen das russische Team Lada Togliatti aus der neu geschaffenen, länderübergreifenden KHL ansteht.
Das Programm der Testspiele ist noch einmal erweitert worden. Am Donnerstag, 28. August, 19.30 Uhr kommt es in Duisburg zu einem Vergleich mit dem Oberliga-Farmteam Herner EV. Außerdem wurde das Spiel beim EC Hannover Indians auf 15.30 Uhr vorverlegt. Wenn die Füchse am 7. September ihr erstes DEL-Auswärtsspiel bei den Hannover Scorpions bestreiten, tritt der HEV am gleichen Tag zu einem Test gegen die Ratinger Ice Aliens in Duisburg an.
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Russen für Füchse zu stark
Duisburg/Füssen, 6.August 2008
Immerhin: Auch Russen kochen nur mit Wasser. „Die haben mehrere Sekunden mit sechs Feldspielern gespielt”, konnte sich Bülent Aksen, Marketingchef des EV Duisburg, ein Lächeln nicht verkneifen. Die fälligen zwei Minuten gab es gegen Lada Togliatti, dennoch gewann das Team aus der neuen, internationalen KHL, die hauptsächlich in Russland aktiv ist, sicher und verdient mit 5:0 (2:0, 0:0, 3:0).
Aber immerhin war das, was die Füchse nach nur wenigen Trainingseinheiten zur Vorbereitung auf die neue Saison in der Deutschen Eishockey-Liga während des Testspiels beim Trainingslager in Füssen abgeliefert haben, zunächst gar nicht mal schlecht – gerade auch angesichts der Summen, die die 24 KHL-Teams in die Hand nehmen, um auf lange Sicht der nordamerikanischen NHL Konkurrenz zu machen.
Bis zum 0:1 nach gut acht Minuten lieferten sich die beiden Mannschaften ein schnelles und ausgeglichenes Spiel. Togliatti, das bereits seit dem Wochenende im Allgäu weilt, traf zwar durch Juri Petrov zum 1:0, doch die Füchse waren sauer. „Der Spieler stand im Torkreis und hat Ilpo Kauhanen behindert”, so Aksen. Im Powerplay legte Togliatti in der 16. Minute nach. Anton Krysanov war auf und davon und konnte weder von Jean-Luc Grand-Pierre noch von Ray DiLauro eingeholt werden.
Im Mittelabschnitt geriet Kauhanen immer mehr unter Beschuss, machte seine Sache aber sehr gut – und nahm dabei auch Kopfschmerzen in Kauf. Zweimal hielt er Kopf – selbstverständlich samt Helm – hin, um einen Einschlag im Duisburger Netz zu verhindern. Beide Teams vergaben in den zweiten 20 Minuten jeweils eine 5:3-Situation.
Im Schlussdrittel bauten die Duisburger schließlich ab, während die Russen noch einmal zulegten. Evgenij Bodrov und Viktor Drugov erhöhten per Doppelschlag auf 4:0, ehe Denis Makarov schließlich alles klar machte. „Togliatti ist zu diesem Zeitpunkt einfach eine Nummer zu groß”, so Aksen.
Tore: 0:1 (8:11) Petrov, 0:2 (15:59) Krysanov, 0:3 (46:28) Bodrov, 0:4 (47:04) Drugov, 0:5 (49:49) Makarov. Strafen: Duisburg 20 + 10 (Alinc), Togliatti 12 + 5 (Makarov). Zuschauer: 250 (in Füssen). (the)
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