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MrsJohnson ...
Us5fan 4 Ever
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...   Erstellt am 18.10.2005 - 20:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Du bist nicht allein!

Teil 1


Steff war grade mit ihren Eltern in Berlin zu besuch bei Freunden! Ihre Vater suchte eine andere Arbeitsstelle wo mehr bei rauskommen würde! Eines tages bekam steff die Nachricht von ihrer Mutter gesagt. ,,schatz! Wir ziehen hierher nach Berlin! Ist das nicht schön? Dein Vater hat eine bessere stelle gefunden!“ ,,aber Mama! Was ist mit meinen Freundinnen?“ fragte steff traurig. ,,ach du findest neue, und ihr könnt euch ja Briefe schreiben!“ sprach ihre Mutter. steff war enttäuscht das sie so was aus dem mund ihrer Mutter hören würde! Dabei lagen ihr ihre Freunde wirklich am herzen und ohne sie würde sie nicht überleben können!
Steff fing an zu weinen und rannte aus dem haus! Sie lief irgendwo hin! Es war ihr egal wohin! Hauptsache weg! Irgendwann konnte sie nicht mehr und sie setzte sich auf dem Bordstein nieder und vergrub ihr gesicht in ihren Händen!

,,na Jay! Sag mal kannst du heut Abend auf deine beiden Geschwister aufpassen? Ich muss nachher noch weg!“ fragte mrs Khan ihren Sohn. ,,okay Mama! Ich geh noch etwas in Berlin spazieren!“ sagte Jay. ,,Mensch Jay! Es wird zeit das du Freunde findest!“ sagte seine Mutter. ,,ich hab Freunde!“ entgegnete Jay seine Mutter. ,,nein hast du nicht1 diese jungs tun doch nur so als seien sie deine Freunde, und auch nur wenn du ihnen dein Geld gibst!“ sprach seine Mutter zornig. ,,ja aber wer will schon mit mir befreundet sein? Meine anderen Freunde sind ganz weit weg und die sehe ich wahrscheinlich gar nicht mehr wieder!“ klagte Jay. ,,ach du findest bestimmt noch welche! Vielleicht läufst du ja heute einem netten jungen oder Mädchen übern weg!“ munterte ihn seine Mutter auf. ,,aber wir sind jetzt fast ein Jahr hier und ich hab noch immer keine richtigen Freunde!“ protestierte Jay. ,,ach schatz! Das kommt noch! Ganz bald hast du einen besten freund oder eine beste Freundin!“ sprach seine mum. Jay wollte nix weiter mehr sagen und nahm seine Jacke und verließ das haus!

,,oh...man was mach ich denn jetzt?“ schluchzte steff vor sich hin. ,, jetzt muss ich wieder neue Freunde finden! Dabei,...dabei sind das in Eystrup doch meine besten Freunde, die kenn ich doch fast alle vom kindergarten an!“
steff bekam um sich rum nix mit! Eine Oma sprach sie an aber sie schüttelte sie wieder ab.

Jay schlenderte durch Berlins Straßen! Überall sah er Kinder in seinem alter mit Freunden unterwegs und er geht hier ganz alleine rum!
Da entdeckte er plötzlich ,vielleicht nur zehn Meter entfernt ein kleines vielleicht höchstens erst 9 Jahre altes, weinendes Mädchen!

Teil 2

Jay ging auf sie zu! ,,Hey! Alles okay bei dir?“ fragte er vorsichtig nach. ,,huh? Oh nein alles scheiße!“ nuschelte steff unter tränen hervor. Jay setzte sich neben sie auf den Bordstein. ,,aber was ist denn passiert? Kann ich dir helfen?“ fragte er weiter. ,,hm...ich weiß nicht! Ich glaube nicht!“ sprach steff und wischte sich die tränen aus dem gesicht.
,,erzähl doch mal! Den meisten geht es besser wenn man sich drüber unterhält!“ sagte er.
,,okay! Also, meine Familie und ich sind hier nur zu besuch und na ja mein Vater suchte bessere arbeit! Die fand er hier! Und jetzt ziehen wir hier her! Jetzt kann ich meine Freunde, die ich schon seid dem kindergarten kenne , nicht mehr sehen! Meine mum meint ich könnte ja Briefe schreiben, aber was sind schon Briefe wenn man nicht bei ihnen seien kann!“ erzählte steff. ,,oh das selbe ist mir auch passiert! Na ja nicht ganz! Aber vor einem Jahr sind wir hier her gezogen und ich musste meine Freunde auch verlassen!“ sagte Jay. ,,echt? Aber meine mum meint ja auch das ich neue Freunde finden würde!“ sprach steff. ,,ja echt! Meine mum sagt das auch dauernd zu mir!“ erzählte Jay.
Steff bekam bei dem Gedanken daran hier her zu ziehen wieder tränen in den Augen! ,,Hey komm nicht weinen!“ sprach Jay und zückte ein weißes Taschentuch mit roten rosen besteckt! Er wischte ihr die tränen aus den Augen! ,,oh...danke!“ sagte steff. ,,hier darfst du behalten!“ lächelte Jay sie an. ,,nein das kann ich nicht annehmen!“ sprach steff. ,,doch! Ich hab’s auch gehabt als ich weinte weil wir hier her zogen!“ erzählte Jay. Steff lächelte ihn an. ,,oh...sorry hab dir noch gar nicht gesagt wie ich heiße! Ich heiße Stefanie , kannst mich aber steff nennen!“ sprach steff. ,,schön dich kennen zulernen! Mein Name ist Jay!“ sagte Jay. ,,sag mal wo wohnst du denn hier?“ fragte steff. ,,ein paar Straßen weiter! Wann zieht ihr hier denn her?“ fragte Jay. ,,in zwei Wochen!“ antwortete steff. ,,ich hab ne Idee! Wenn du willst kann ich dir alles zeigen wenn ihr hier her zeiht!“ schlug Jay vor. ,,das wäre voll cool!“ sprach steff begeistert. ,,wann reist ihr denn ab?“ fragte Jay. ,,morgen früh!“ sagte steff. ,,du ich glaub ich muss jetzt auch los! Nicht das sich meine mum noch sorgen macht!“ sprach steff. ,,oh okay! Soll ich dich noch begleiten?“ fragte Jay. ,,hm...das wäre nett denn ich weiß überhaupt nicht wo wir sind!“ sprach steff schüchtern. ,,weißt du denn so ungefähr eine Gegend Beschreibung? So wo deine bekannten wohnen?“ fragte Jay. ,,ja da ist so ein riesen großer Marktplatz! Ein großes rotes Mehrfamilienhaus!“ erklärte steff. ,,aaaah ich glaub ich weiß wo das ist! Komm!“ sprach Jay und stand auf! Er reichte steff die hand und half ihr hoch. Dann ging er mit ihr zusammen zu steffs bekannten.

Teil 3

,,so, denn sehn wir uns in zwei Wochen?“ fragte Jay. ,,okay! Hm...aber wann?“ fragte steff. ,,na ja wie wäre es wenn du dann in zwei Wochen hier aufm Marktplatz wartest! Ich find dich schon wieder!“ sprach Jay. ,,okay! Und danke noch mal fürs trösten!“ bedankte sich steff. Da kam steffs Mutter runter. ,,steff! Da bist du ja!“ sagte ihre Mutter besorgt. ,,bitte mach das nie wieder! Du hättest dich verlaufen können!“ sprach sie. ,,hab ich aber nicht!“ verteidigte steff sich. ,,ist jetzt egal, Hauptsache du bist wieder da!“ sprach ihre mum und nahm sie in den arm. Da bemerkte sie Jay. ,,und wer ist dieser nette junge?“ fragte Frau Adam. ,,das ist Jay! Er hat mich wieder hier her gebracht!“ erzählte steff. ,,vielen dank!“ sprach ihre mum und lächelte!
,,ich wird denn jetzt auch mal wieder, ich muss noch auf meine Geschwister aufpassen!“ sprach Jay. ,,also denn tschüss steff, bis in zwei Wochen!“ Jay drehte sich um und ging. Doch steff rief ihm hinterher:,, halt!“ sie rannte auf ihn zu und nahm ihn in den arm! ,,danke noch mal!“ sagte sie. Jay war verlegen aber erwiderte die Umarmung dann. ,,ach tu ich doch gerne!“
dann ging Jay.
Steff war froh das sie Jay begegnet ist! Jemand der so nett ist, so was kennt sie nur von Mädchen!

Jay schlenderte den ganzen weg allein zurück! ,,vielleicht hatte Mama ja recht! Ich bin heute einem netten Mädchen übern weg gelaufen! Vielleicht werden wir ja Freunde!“ sagte er zu sich selbst und fing an irgendwelche Lieder vor sich her zu pfeifen.

Als steff wieder zurück in Eystrup war begann sozusagen eine Abschieds Zeremonie! Natürlich erzählte steff begeistert von Jay! Und alle waren schon traurig wenn steff weg zieht!
Am letzten tag war steff einerseits traurig weil sie wegzog anderer seite war sie froh Jay wieder zu sehen!

Teil 4

Am nächsten morgen war Jay schon früh wach! Er wusste nicht wann steff in Berlin ankommen würde aber er wollte sie begrüßen, als erster!
,,warum so hibbelig Jay?“ fragte seine Mutter. ,,mum du weißt doch das Mädchen das ich gefunden hatte! Sie kommt heut wieder und ich kann’s kaum erwarten ihr Berlin zu zeigen!“ sprach Jay. ,,oh hat sich der kleine Jay etwa?“ fragte seine Mutter. ,,nein mum! Aber ich hab das Gefühl als wenn sie meine erste Freundin, also freundschaftlich hier sein wird. „ erklärte Jay. ,,siehst du sagte ich doch! Was hab ich vor zwei Wochen gesagt?“ lächelte seine mum! ,,ja du hattest recht Mama! Wie konnte ich nur an dir zweifeln!“ sagte Jay und umarmte sie.

Steff saß im Auto und schaute sich die Landschaft an! Ihre Freundinnen und sie hatten ein Gruppenfoto gemacht! Steff hielt es in der hand und schaute es immer wieder an!
,,steff in einer stunde sind wir da!“ sprach ihre Mutter. ,,okay!“ sagte steff. ,,sag mal der junge der dich vor zwei Wochen zurück gebracht hatte, der war ja ganz schmuck!“ sagte ihre Mutter und grinste. ,,ja wenn du meinst!“ antwortete steff und schaute weiter aufs Foto. ,,ist etwa unsere kleine steff in den jungen verliebt?“ neckte ihr Vater sie. Steff schaute hoch. ,,nein! Wie kommst du darauf?“ fragte sie. ,,ach komm steff, so was ist normal!“ sagte ihre Mutter. ,,also wenn ihr euch hören könntet würdet ihr euch selber nicht glauben!“ sprach steff.
Steff nahm ihr buch heraus was sie erst neu hatte! Es hieß ,,du bist nicht allein!“
In dem buch ging es auch um ein Mädchen das in eine neue Gegend zeiht und allein ist! Weiter war steff noch nicht! Da sie es auch erst neu hatte!

Jay saß die ganze zeit schon auf dem Küchenstuhl und starrte zur Uhr! Gegen zwei machte er sich auf den weg zum Marktplatz! Dort setzte er sich vor das haus, vor dem er mit steff verabredet war!

,,Mama wie spät?“ fragte steff. ,,halb drei! Noch ne halbe stunde!“ sprach ihr Mutter. Kannst du mich bei unseren bekannten vorm haus absetzen?“ fragte steff. ,,wieso? Du weißt doch gar nicht wo es in Berlin langgeht!“ sagte ihre Mutter. ,,gib mir die Adresse und ich finde zu unserem haus!“ sprach steff. ,,jetzt sag mal warum du da schon raus willst?“ fragte ihr Mutter. ,,weil Jay dort wartet!“ antwortete steff.

Teil 5

,,oh steff! Doch verliebt?“ neckte ihre Mutter sie. ,,mum bitte hör auf!“ bat steff. ,,ha, also doch!“ grinste ihr Vater.
Steff schaute wieder aus dem fenster und dachte an die zeit mit ihren Freundinnen!

Jay schaute in der Gegend umher und schaute ob steff schon zu sehen sei, da hielt ein Auto vor der Tür!

Steff stieg aus. ,,heut Abend spätestens um 8 wieder da!“ sagte ihre Mutter und sie fuhren los. Steff schaute sich unsicher um und als sie Jay sah, rannte sie ihm entgegen!

Jay erblickte steff und stand auf! Sie hatte tränen in den Augen, das sah er ganz klar! Sie rannte ihm in seine offenen arme! ,,Hey steff! Nicht weinen!“ sprach er. ,,oh Jay! Einerseits sind das Freuden tränen weil ich dich wieder sehe anderer seits sind es tränen für meine Freunde die ich verlassen musste!“ sagte steff. Beide setzten sich auf die Treppe am Eingang und steff saß auf Jays Schoss in seinen armen und weinte. So saßen sie einige zeit da! ,,Hey steff ich wollte dir doch Berlin zeigen! Heute fangen wir mit diesem teil an okay?“ fragte Jay. ,,okay!“ sagte steff und strahlte auch schon wieder.

Jay zeigte ihr alles! Sie achteten gar nicht wie die zeit verging! Sie hatten riesen spaß! Jay machte all möglichen Blödsinn und brachte steff immer wieder zum lachen!

,,sag mal wie spät ist es?“ fragte steff als sie sich grade auf eine bang niederließen. ,,öhm......gleich viertel vor acht!“ sprach Jay. ,,oh mist! Ich muss um acht zu hause sein! Weißt du wo ________-straße ist?“ fragte steff. ,,ja das ist gar nicht soweit von hier entfernt! Komm!“ sagte Jay.

,,hier wohne ich und dann musst du hier lang und jetzt hier abbiegen und dadrüben ist dein haus!“ sprach Jay. ,,wow du kennst dich gut hier aus!“ sagte steff. ,,ja ich bin so gut wie jeden tag unterwegs hier!“ erzählte Jay. ,,danke Jay!“ sagte steff. An der Haustür wartete schon steffs mum. ,,mum es ist doch erst 5 vor 8!“ sagte steff. ,,ja ich wollte sehn ob du hier her findest! Hallo...Jay, richtig?“ fragte ihre Mutter. ,,ja! So steff ich geh denn mal, nicht das sich meine Mutter auch noch sorgen macht! Wir sehen uns!“ verabschiedete sich Jay.
,,ein netter junge!“ sagte ihre Mutter. ,,mum fang nicht wieder an!“ ermahnte steff sie.

Teil 6

Steff aß Abendbrot und ging dann ihr neues Zimmer betrachten! Es war groß!
,,steff! Morgen passt du bitte auf Danny und Marcel auf!“ rief ihre Mutter hoch. ,,jaaa mum!“ antwortete steff.
Steff nahm ihr neues buch und legte sich auf ihr bett!
Das Mädchen in der story war ganz allein in der Stadt und saß auf einer Bank, da kam ein junge an und fragte sie ob alles in Ordnung sei, da sie weinte! Das der junge tröstete das Mädchen und versprach ihm das er ihr hier helfen würde sich zu recht zu finden!
Am nächsten tag trafen sich das Mädchen und der junge noch mal, er zeigte ihr die Stadt! Sie verstanden sich richtig gut! Abends brachte er das Mädel wieder nach haus!
Hier war steff dann eingeschlafen! Sie träumte von dem tag den sie erlebt hatte!
Sie freute sich schon drauf noch mehr von Jay gezeigt zu bekommen!

Jay lag auf dem Sofa und schaute fern! Er zappte hin und her doch fand nix wirklich tolles und schaltete dann schließlich aus. Er stand auf und ging in sein Zimmer. Dort sah es aus wie im sau stall! ,,oh nein mum hat schon wieder was gesucht!“ sagte er. Er ging zu seiner Mutter um sie zu fragen. ,,mum was hast du diesmal gesucht?“ fragte er. ,,den Staubsauger!“ antwortete sie. ,,aber der steht doch immer in der Abstellkammer!“ sagte Jay. ,,ja aber ich hatte ihn einmal bei dir im Zimmer gelassen!“ sprach seine Mutter. ,,und dann verwüstet man so das Zimmer?“ fragte er. ,,na ja wollte dir auch mal wieder was zu tun geben!“ scherzte sie.
Jay schüttelte den kopf und ging wieder in sein Zimmer! Er fing an aufzuräumen! Doch dann fand er ein Foto von damals! Mit seinen Freunden! Er wurde traurig! Er stellte das bild auf den Nachttisch und räumte dann weiter auf!

Als steff am nächsten morgen aufwachte und auf die Uhr schaute sprang sie sofort auf! Was ungewöhnlich ist, denn eigentlich dreht sie sich um und schläft weiter!
Sie ging in die Küche und nahm sich ein Brötchen! ,,steff? Du schon wach?“ fragte ihre Mutter. ,,jup!“ sagte steff und biss vom Brötchen ab. ,,wie ungewöhnlich.....aaaah wegen diesem Jay, stimmst?“ fragte ihre Mutter und grinste. ,,mum bitte nicht schon wieder!“ sagte steff genervt.
Sie aß ihr Brötchen auf und ging wieder in ihr Zimmer um sich umzuziehen!

Teil 7


,,Jay! Aufstehen!“ rief seine mum hoch. ,,was denn? Wie spät ist es denn?“ fragte er verschlafen. ,,gleich halb zehn! Los frühstücken!“ antwortete Mrs Khan.
Jay rieb sich die Augen, streckte sich und stand dann schließlich auf!
Er torkelte verschlafen in die Küche und setzte sich an seinen platz!
,,ein glück das Wochenende ist!“ sagte sie. ,,wieso? Darf ich denn nicht auch mal ausschlafen?“ fragte er nörgelnd. ,,doch, doch aber das ist ungewohnt, dass grade du ausschlafen willst!“ sprach seiner Mutter. Jay aß ein Brötchen und ging dann wieder hoch in sein Zimmer!

Steff nahm wieder ihr Buch und wollte weiter lesen, doch sie kam nicht dazu, denn ihr kleiner Bruder kam ins Zimmer reingerast und rannte dann wieder raus. Steff war total genervt von ihn und packte ihr Buch beiseite , sie ging in sein Zimmer und wollte ihn deswegen anmeckern! Doch irgendwie hatte sie keine lust zu meckern und schaute ihn nur böse an! Sie vergaß ganz das sie das Buch lesen wollte und ging in die Stube und schaltete den Fernseher ein!
,,Stefanie? Ich geh jetzt arbeiten!“ rief ihre mum. ,,wie? Du hast hier auch schon arbeit?“ fragte steff. ,,ja im Altenheim! Eigentlich hab ich Nachtschicht aber heute ist erst mal Einführung! Also bye!“ antwortete ihre mum und steff hörte nur noch die Tür zu gehen.
Steff ging nach ihren Brüdern schauen. Beide waren eingeschlafen und lagen zwischen dem Spielzeug auf dem boden! Marcel , der kleinste, war grade mal ein Jahr alt! Sie hob ihn hoch und legte ihn in sein Bettchen! Dann nahm sie Danny, der drei Jahre alt war und legte ihn auch in sein bett! Dann räumte sie das Spielzeug beiseite und ging wieder in die Wohnstube.

,,Jay? Gehst du heute wieder zu deiner Freundin?“ fragte seine Mutter ihn als er wieder in die Küche kam. ,,vielleicht! Wieso?“ fragte er. ,,dann sag bescheid! Nur damit ich denn bescheid weiß!“ sprach sie. Er nickte und ging ins Wohnzimmer.
Eigentlich könnte er ja schon zu steff gehen, sind ja eh nur 5 Minuten Fußweg! Dann könnte er ihr zeigen wo die schule ist! Er ging in den Flur und zog seine Schuhe an. Dann rief er zu seiner Mutter :,,ich geh jetzt zu steff! Bis nachher!“ eher er eine antwort von seiner mum bekam war er auch schon draußen!
Er schlenderte die Straße entlang und bog dann in die Straße ein in der steff wohnt.
Vor ihrer Haustür klingelte er und wartete.

Steff saß auf dem Sofa und schaute sich irgendeinen Trickfilm an, der eigentlich total langweilig war. Dann klingelte es plötzlich an der Haustür. ,,wahrscheinlich mum! Hat bestimmt was vergessen!“ sprach sie zu sich selbst. Sie schaltete den Fernseher ab und ging zur Haustür. Als sie öffnete war sie überrascht! Nicht ihre Mutter sondern Jay stand dort.
,,hey ! Na du!“ begrüßte er sie. ,,Hey, was machst du denn hier?“ fragte sie. ,,darf ich nicht?“ entgegnete er ihr. ,,doch, doch klar!“ sprach sie. ,,na ja ich wollt dich mal besuchen!“ lächelte er. ,cool! Äh...komm doch rein!“ sagte steff und ließ Jay rein.

Teil 8

Steff und Jay gingen ins Wohnzimmer.
,,setzt dich!“ sagte steff. Jay setzte sich. ,,hast du durst?“ fragte sie. ,,ja klar! Ähm ein wasser!“ sprach er. ,,wir haben auch Säfte!“ sagte steff. ,,dann einen Apfelsaft!“ sagte Jay. ,,okay! Ich hol eben schnell!“ sprach steff und ging in die Küche.
Jay schaute sich um! ,,wow wie groß!“ sagte er zu sich selbst. Da kam steff mit zwei gläsern wieder.
,,hier bitte einen Apfelsaft!“ sagte sie und reichte im das glas, dann setzte sie sich neben ihn.
,,und wie geht’s dir heute?“ fragte Jay und trank saft. ,,ja ganz gut und dir?“ fragte steff. ,,auch ganz gut! Hättest du lust mit mir in Berlin rumzugehen? Dann könnt ich dir die schule zeigen!“ sprach Jay. ,,lust hät ich schon aber ich kann nicht! Ich muss auf die kleinen aufpassen!“ erklärte steff. ,,oh schade! Aber ich kann die ja morgen zeigen!“ sagte Jay. ,,genau!“ lächelte steff.
Sie unterhielten sich ein wenig.
,,wann kommt deine mum denn wieder?“ fragte Jay. ,,ähm....in ein oder zwei stunden würde ich sagen!“ sprach steff. ,,sag mal hättest du lust nintendo’64 zu spielen?“ fragte steff. ,,ja klar! Was haste denn für spiele?“ fragte Jay. Steff zeigte ihm die spiele und beide entschlossen sich dann für eines.
Sie spielten und spielten und vergaßen ganz die zeit!
Da schrie plötzlich steffs kleiner Bruder Marcel! Steff rannte schnell zu ihm und nahm ihn auf den arm. ,, oh man er hat die windeln voll!“ sprach steff zu Jay der gerade auch ins Zimmer kam. ,,kannst du die windeln nicht wechseln?“ fragte Jay. ,,nee nicht wirklich ich bekomm das nicht hin!“ sagte steff und man merkte das es ihr peinlich war. ,,dann bring mir mal Tücher und ne frische windel ich mach das!“ sprach Jay und nahm Marcel lächelnd in die arme. Steff holte windel und Tücher. Jay machte das wirklich gut! ,,hast du auch Geschwister?“ fragte steff. ,,jup zwei kleine! Die hab ich auch schon oft gewickelt!“ erzählte Jay.





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