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wadwer 



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...   Erstellt am 24.07.2014 - 06:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo zusammen –
vielleicht ist das Problem bekannt:

Modell `14: die Verstellung der Druckstufe der Gabel ist wirkungslos.
Lt. Handbuch ist ja 1 Umdrehung (ich glaube für alle Lastfälle) angegeben.

Das ist mir, auch im Vergleich mit anderen Mopeds – zu hart. Aber selbst bei jetzt
2,5 Umdrehungen offen bleibt die Gabel gleich hart.

Hätte ich nicht den direkten Vergleich mit einer V11 und alten GS, und das
reproduzierbar auf immer der gleichen Teststrecke – wäre das Ganze mit einer Unsicherheit behaftet.

Aber so ist definitiv die Dämpfung immer gleich.
(Federbein hinten lässt sich gut einstellen)

Gibt’s ähnliche Erfahrungen bei Euch?

LG
Werner




Tom ...



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...   Erstellt am 24.07.2014 - 10:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


.... zu hart?!?
Ich würde jetzt eher dazu tendieren, zu sagen die Gabel ist OK mit einen Tick richtung "zu weich", das Federbein bräuchte definitiv eine stärkere Federn, mehr Druck.- & Zugstufe ..... dem Ding gehts im Winter an den Kragen.

Ich komm allerdings aus dem "Sportfahrer" Lager, verglichen dazu ist das alles zu weich, allerdings ist der Einsatzzweck der Stelvio ein anderer somit relativiert sich das wieder.

Die konventionelle Stelvio Gabel mit der GS (wohl mit Telelever) zuvergleichen "hinkt" etwas, das Teleleversystem gleich "Bremsnicken" aus, dafür fehlt bei dieser Bauart jegliches Gefühl für's Vorderrad...... ich persönlich mag's nicht, für den typischen BMW Fahrer ist aber OK. Ich "musste" gestern erst wieder eine K1200S fahren und fand es fahrwerksseitig "jämmerlich", trotz ESA Gelumpe usw.

Gruß
Tom




wadwer 



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...   Erstellt am 24.07.2014 - 16:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Tom,

ich habe „nur“ ne alte 2V GS mit normaler Gabel, mit der fahr ich jeden Tag zur Arbeit und über die gleichen Hubbel in der Straße
wie mit der Stelvio.

Und wenn ich dann auf der MG hocke – dann rumpelts und bockts vorne, die GS geht drüber….
Daher habe ich den unmittelbaren Vergleich.

Wie ist das wenn der Gabelölstand zu hoch ist – kennt man dann diesen Effekt? Oder ich müsste dünneres Öl probieren.

Nur habe ich eben den Anspruch, dass eine Verstellung auch Wirkung zeigt, und das ist nicht der Fall. Und – eine Neuentwicklung wie die
Stelvio es ja ist (gegenüber der uralten GS) muss doch einfach mehr wegbügeln bei sonst gleich guter Straßenlage als ein jahrzehntealtes
Modell wie die 2V GS.

Gruß
Werner




Tom ...



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Registriert seit: 27.06.2014
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...   Erstellt am 26.07.2014 - 00:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


die GS muß auch nicht bei 200+km/h noch ruhig liegen, und stauch die GS ordentlich zusammen - der Begriff auf "Block gehen" wird zu Erlebnis.

Die Stelvio Gabel kann mal natürlich überarbeiten, ändern der Luftkammer, anpassen des Gabelöls & Federn, Shim Pakete ändern usw. kann man die Gabel praktsich völlig auf den Kopf stellen.

Was in jedem Fall das Ansprechverhalten verbessert wäre das rausnehmen der Federvorspannung und/oder Gabelfedern mit geringerer Federrate. Nach dem Du es offensichtlich "supersoft" magst wärst Du ein Kanidat für progressive Gabelfedern.

Nur ob das Sinn macht ein Motorrad mit der Leistung und Gewicht völlig zu unterdämpfen ist eine andere Geschichte.

Gruß
Tom




acecafe 



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...   Erstellt am 26.07.2014 - 10:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Also mir war die Orginale Gabel immer zu weich !
Alle dinge die ich unternommen habe waren vergebens
Anderes Öl Progressive Federn usw .
Ich habe dann das Andreani Kit verbaut der Generalimporteur von Ölins Italy fertigt seine eingenen Cardridge Systeme für einen guten Preis .
Alles Plug and Play .
Tja was soll ich sagen
Vorne Andreani Kit
Hinten Wilbers Federbein
Die Stelvio fährt Fantastisch
Es gibt kein besseres Fahrwerk für mich und die Stelvio .




mito ...



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...   Erstellt am 11.08.2014 - 20:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo,

meine Erfahrungen sind die folgenden:

Die Gabel spricht auf harten Kanten, Unebenheiten etc. sehr schlecht an. Das fühlt sich an, als ob die Gabel zu hart abgestimmt wäre. Ist sie meiner Meinung aber nicht. Spätestens beim harten Bremsen taucht das Ding sehr weit ab. Das berühmte Bremsbacken ist sehr ausgeprägt. Das spricht für eine eher weiche Abstimmung. Progressive Federn wären auch das erste Mittel meiner Wahl. Ferner müsste mal nachsehen, welche losbrechwiderstände auftreten. Die sind oftmals die Ursache für schlechtes Ansprechverhalten. Der Fahrwerksmann deines Vertrauens sollte es schon richten können...
Ich werde mich wahrscheinlich im Winter drum kümmern. Mich nervt es mittlerweile schon sehr... Vor allem wenn man den Vergleich zu einer "gemachten" Gabel hat...

Gruß
mito





Signatur
zu verkaufen Stelvio MJ 2010, weiß, 45.000 Km, Checkheftgepflegt, Dunlop Roadsmart 2, nur 2 Personenbetrieb, siehe unter Biete

wadwer 



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...   Erstellt am 12.08.2014 - 06:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ja Mito genau das ist auch mein Problem - sie ist einfach zu bockig. Dieses unsensible Ansprechverhalten wird genau durch diese von dir beschriebenen Hubbel aufgezeigt - kein Einfedern.

Denkbar wäre eine Verspannung der Holme oder einfach die Addition ungünstiger Toleranzen bei mir - Aussenrohre zu eng, Innenrohre zu groß, Simmeringe hart, was weiss ich.

Auf jeden Fall nicht die Performance, die ein Motorrad heute und in dieser Preisklasse zu liefern hat, sorry, ist einfach so.
Ein Garantiefall ist das nicht - das kann man vergessen, und auf eigene Kosten sowas richten lassen - kann ein Fass ohne Boden sein.

Ich besorge mir progressive Federn und teste nochmal.
Gruß
Werner




pauldaytona 



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...   Erstellt am 13.08.2014 - 08:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


hört sich nicht an wie es sein soll, mal beim federprofi vorbei gehen? An dein handler schon gefragt? WEnn vorderrad falsch eingespannt ist hat mann auch so was. Oder oben im untere gabelbrucke viel zu fest angezogen. Die Alu röhren sind dünn, die lassen sich zusammen drucken.





Signatur
Paul,

Daytona 1225, Stelvio model 2008, mit 2011 teilen



core ...



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...   Erstellt am 13.08.2014 - 20:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo und Grüezi aus der Schweiz
Seit Mai 14 fahr ich eine neue Stelvio nach 12 Jahren GS 1150. Die Stelviogabel dämpft kurze Schläge härter, straffer und taucht natürlich beim starken abbremseñ im Vergleich zur GS Gabel tief ein, holpert aber bei Fahrbahnschlägen nicht und geht nicht auf blockieren, d.h. gedämpft und gefedert wird immer noch. Hinten ist die Dämpfung straffer, gefühlt "hart" aber nicht zu hart. Ich fahre 80 % der KM mit Sozia. Die BMW ist gefühlloser (vorne) zu fahren und holpert vorne wie hinten über kurze Schläge. Auch die Kardanreaktionen sind bei der Stelvio weniger als bei der BMW 1150 und 1200 GS. Hinten hab ich die Feder im Soziusbetrieb 1 Umdrehung verstärkt. Nachdem ich den Passo Stelvio letzte Woche mit diesem sensationellen Fahrwerk und Motor erleben durfte, sehe ich keine Notwendigkeit, eine Werkeinstellung zu ändern.
Aber jder darf machen wie er will...




wadwer 



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Registriert seit: 12.03.2014
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...   Erstellt am 22.08.2014 - 21:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Paul,

offenbar war dein Tip Gold wert. Gabel spricht deutlich sensibler an, nachdem ich die Schrauben der unteren Gabelbrücke etwas weniger stramm angezogen habe.
Die waren wirklich angeknallt ohne Ende.

Hoffe dass es keine Einbildung ist, aber ich war gerade 1500 km im Schwarzwald unterwegs und absolut zufrieden!
Frage an die Insider: bewegt sich überhaupt ein Dämpfungskolben oder sonstwas in Höhe der unteren Gabelbrücke, in den Holmen?

Gruß
Werner




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