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masterphill ...
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...   Erstellt am 13.05.2005 - 18:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


1.) Macht Cannabis abhängig? Ist Cannabis schädlich? Dies sind die am häufigsten gestellten Fragen. Und die Antworten sind nicht ganz einfach.

1a)
Die Abhängigkeit
Der Wirkstoff im Cannabis (THC - TetraHydroCannabinol) macht nicht psychisch oder körperlich abhängig. Das bedeutet: Es sind zur Zeit keine medizinischen Mechanismen bekannt, dass THC z.B. das Dopaminsystem des Gehirns durcheinander bringen könnte. Auf den ersten Blick scheint Cannabis also völlig unkritisch und unterscheidet sich damit deutlich von Alkohol und Nikotin... das ist die medizinische Seite.

Aber: die psychologische Seite sieht anders aus. Das Gewöhnungspotential von THC ist groß. Da dieser Stoff so angenehm wirkt, ist der User schnell verführt, sich täglich einen Joint zu gönnen. Und dann ist der Schritt nicht mehr weit, dass der Mensch glaubt, nicht mehr auf THC verzichten zu können.

Der Konsument glaubt jederzeit aufhören zu können - er "will" aber nicht. Dies ist eine gefährliche Falle. Dieses Stadium zeigt, dass der Betroffene mit seinem Bewusstsein nicht korrekt umgehen kann. Er sollte umgehend für einen Monat das Cannabis komplett absetzen.

Womit könnte man dieses Maß an Gewöhnung vergleichen? Vielleicht mit der Gewöhnung an den Fernseher. Viele Menschen schauen jeden Tag in die Röhre: morgens zum Frühstück, die erste Stunde des Feierabends, und dann abends ab 20:00 Uhr bis zum Einschlafen. Jeden Tag. Was passiert, wenn man vorschlagen würde: "Schalte den Fernseher die nächsten vier Wochen nicht ein"? Die meisten Konsumenten würden sagen: "Das könnte ich, wenn ich wollte - ich will aber nicht". Diese Lüge ist vergleichbar mit der Lüge des Cannabis-Konsumenten.

Dieser Vergleich soll die Cannabis-Gewöhnung nicht verharmlosen. Die Botschaft lautet: Wenn Du einmal in der Woche Cannabis zu Dir nimmst, dann ist alles in bester Ordnung; Du befindest Dich in einer stabilen Bahn.
Wenn Du hingegen öfter Cannabis konsumierst, dann begibst Du Dich in Richtung der Gewöhnungsfalle. Langsam aber sicher gerätst Du Dich in eine Spirale der Gewöhnung, die vielleicht bald von einer Abhängigkeit nicht mehr zu unterscheiden ist.

ACHTUNG:
Der klassische Joint enthält ja bekanntlich Tabak und Cannabis. Nicht wenige Effekte eines Joints (z.B. das Abhängigkeitspotential) sind auf das Nikotin des Tabaks zurückzuführen.

"Ich sehe keine Probleme, wenn 30- bis 40-Jährige gelegentlich einen Joint rauchen", sagt Karl-Arthur Kovar, Präsident der Gesellschaft für Suchtforschung.

Es gibt einen interessanten Test, der Anhaltspunkte gibt, ob man abhängig geworden ist.

1b) Die Schädlichkeit
Gesundheitlich ist Cannabis eher unschädlich. Es wirkt stark entspannend und stimmungsaufhellend und trägt im Sinne einer ganzheitlichen Medizin somit einer Gesundung bei. Der psychosomatische Aspekt der Gesundung darf nicht unterschätzt werden. Außerdem soll man nicht verschweigen, dass THC auch heute schon in der Medizin verwendet werden könnte.

Aber: Chronischer Konsum (also mehrmals die Woche) führt dazu, dass sich Abbauprodukte von THC im Körperfett ansammeln. Viele chronische Konsumenten berichten, dass das Kurzzeit-Gedächtnis nachlässt.

Besonders bei Anfängern spielt der Kreislauf etwas verrückt. Schwindelgefühle und Brechreiz sind die Folgen, insbesondere dann, wenn man sich schnell bewegt oder schnell aufsteht. Auch Ohnmachtsanfälle sind schon beobachtet worden. Grundsätzlich sollte man ein paar dicke Wolldecken bereitstellen, denn es kann einem unter Cannabis mächtig kalt werden.

Eine gefährliche Falle ist in dem Mischkonsum von Tabak und Cannabis. Beim Konsum beider Gewächse belastet man seine Atemwege unter anderem mit massenhaft Teer! Nicht zuletzt die Angewohnheit einen Joint tief einzuatmen, belastet die Lunge mehr als eine einfache Zigarette.

Wer Cannabis konsumiert hat, darf kein Auto lenken. Die Reaktionsgeschwindigkeit verlangsamt sich erheblich! Wenn Cannabis im Urin nachgewiesen werden kann, verliert man auch schnell seinen Führerschein, oder darf ihn evtl. erst später machen.

2.) Eine kurze Cannabis-Kunde
Cannabis liegt auf dem westlichen Markt in drei Formen vor:

a) als Marihuana ("Gras")
Die Blütenblätter der weiblichen Cannabis-Pflanze werden gepflückt und möglichst frisch an den Konsumenten weitergereicht. Man kauft die Blütenballen in kleinen Tüten von ca. 4cm x 6cm Größe. Eine solche Packung kostet ca. 25 Mark und kann Tage bis Monate reichen, je nach Eigenkonsum und Größe des Freundeskreises ;-) Die Konzentration des Wirkstoffes THC ist recht gering.

b) als Haschisch ("Shit")
Das gesammelte THC-haltige Harz wird in kleinen Blöcken verkauft. Ein Block von 5mm x 35mm x 10mm kostet ca. 25 Mark und kann ca. 6 Beteiligten einen außergewöhnlichen Abend verschaffen. Durch die höhere Konzentration ist mit dieser Darreichungsform nicht zu spaßen. Mit der Dosierung muss man also vorsichtig sein.

An der Farbe und Konsistenz erkennt man recht sicher die Konzentration und mögliche Wirkung von Haschisch. Je dunkler, weicher und öliger, desto tiefer und lähmender wird der Rausch sein. Der "Schwarze Libanese" ist quasi ein sicheres Schlafmittel, wohin der "Grüne" ein sehr leichten, frischen Rausch vermittelt. "Ketama" liegt genau dazwischen. Anfänger sollten mit hellen, trockenen und nicht öligen Sorten beginnen.

c) als Öl
Noch weiter konzentriert kann man das THC in einem Öl gelöst verarbeiten. Dies ist aber wohl sehr selten anzutreffen. Sollte man das Öl konsumieren wollen, so ist es ratsam, sich ganz langsam an die gewünschte Dosis heranzutasten.

Das Öl hat eine Konzentration von ca. 30-40%. Es reichen also ca. 4 Tropfen, um eine Beeinflussung des Bewusstseins zu merken. Der Preis pro Liter beträgt 25 bis 80 DM. {1}

3.) Die Zubereitung von Cannabis
1.) Rauchen von Marihuana ("Gras")

Das Rauchen von Gras ist insofern die harmloseste Form des Cannabiskonsums, als das die Konzentration eines Joints ziemlich gering ist. Die Hitze zerstört zudem einen großen Teil THC, so dass der Rausch normalerweise eher flach ist. Die Wirkungsdauer eines Joints ist kurz und beträgt ca. 15 bis 60 Minuten.

Man kann sowohl Marihuana, als auch Haschisch rauchen. Meist wird Marihuana bevorzugt.

Für Anfänger gilt, dass ein Würfel von 3mm Kantenlänge ausreicht, um erste Erfahrungen zu sammeln.

Das Rauchen kann entweder in einer Wasserpfeife, einer Pfeife oder in einem Joint geschehen.

ACHTUNG: Weil im Joint ja schließlich mindestens 80% normaler Tabak stecken werden hier zwei Drogen gemischt. Dies ist immer ungünstig, denn man kann die Wirkungen nicht auseinander halten. Nicht selten ist eine "THC-Gewöhnung" eine ganz triviale Nikotin-Abhängigkeit. Wenn Nichtraucher kräftig am Joint ziehen und dann augenblicklich vor Schwindelgefühlen fast umfallen, so ist dies ausschließlich das Nikotin Schuld. Nikotin ist ein schweres Nervengift!

Tipp 1: Eine Wasserpfeife kann die gesundheitlichen Gefahren reduzieren, weil kein ungefilterter Rauch eingeatmet wird. Auch ein Nichtraucher kann ohne große Probleme an einer Wasserpfeife ziehen. Mir ist zwar nicht klar, wie das Wasser den Rauch reinigen soll, aber man behauptet es. Was auf jeden Fall stimmt: Der Rauch wird abgekühlt und ist damit verträglicher. Beim Ausatmen sollte kein Rauch zu sehen sein.

Tipp 2: Eine spezielle Cannabis-Pfeife ist ebenfalls für Nichtraucher geeignet.Optimalerweise nimmt man Gras und achtet darauf, dass man das Gras nicht zu sehr erhitzt. Wenn es erst mal richtig qualmt, dann kratzt es in der Kehle. Also nur bis kurz vor dem glühen erhitzen. Beim Ausatmen sollte kein Rauch zu sehen sein. Der Geschmack ist recht intensiv und damit nicht jedermanns Sache. Wenn man im Gebrauch der Pfeife geübt ist, dann hat man hier ein sehr sparsames Konsumgerät. Kauftipp: Der Weg der Luft sollte möglichst lang sein; eingerades Metallrohr ist nicht besonders halsfreundlich. Und die Pfeife muss sich leicht reinigen lassen (z.B. Spiritus)!

Tipp 3: Wenn es schon unbedingt ein Joint sein muss, so kauft Euch Aktivkohlefilter, die man normalerweise in Pfeifen einsetzt. Diese Filter haben die gleichen Ausmaße wie normale Zigarettenfilter und können eure Lungen schonen. Das THC geht durch die Filter hindurch und der Geschmack wird nicht verändert, keine Angst...
Der Filter hat auch andere positive Effekte: das Drehen des Joints wird leichter und man bekommt keinen Tabak in den Mund.

2.) Verdampfen von Marihuana
Verdampfen bedeutet, dass der THC-Wirkstoff aus dem Marihuana verdampft wird, ohne dass das Gras dabei verbrennt und qualmt. Dies ist besonders für Nichtraucher absolut lungenverträglich.

Wer einen Hang zu Technik hat, der kauft sich einen Heißluftfön im Baumarkt und erhitzt das Gras durch heiße Luft. Wenn man das Gebläse nicht zu heiß einstellt, kann man das THC verdampfen, ohne dass es zerstört wird. Allerdings muss man schon einigen Erfindergeist haben, um eine geeignete Apparatur zu bauen. Aber manchmal macht "bauen" auch Spaß.

Alternativ dazu gibt es einen speziellen Verdampfer. Er besteht aus einer Glaskugel (Durchmesser 7cm) und einem Glas-Strohhalm. Man legt das Gras in die Kugel und hält ein Feuerzeug darunter. Das THC verdampft, ohne dass das Gras verbrennen könnte. Über den "Strohhalm" zieht man den Dampf in die Lungen. Das klingt zwar gut, ist aber nicht so wahnsinnig praktisch. Bei Verdampfern dieser Art trocknet das Gras und bildet sehr kleine Flusen, die man einatmet - schwerer Husten ist die Folge. Durch einige Tropfen Wasser im Glaskolben kann man diesen Umstand verbessern.

3.) Haschisch z.B. in Joghurt oder Apfelmuß essen
Diese Art des Konsums ist wesentlich intensiver, weil hier nicht das "Gras" genutzt wird, sondern das Haschisch. Die Konzentration von THC ist schon beträchtlich höher, sodass man mit der Dosierung vorsichtig sein muss. Eine bis zwei Messerspitzen des fein gehackten Haschischs reichen für einen langen Abend völlig aus.

Der Rausch, der hier erlebt wird, ist sehr verschieden zum Joint. Viele, die nur den Joint kennen, sind überrascht über den sehr verschiedenen Charakter des Haschischs. Nicht selten ist an einem solchen Abend keine Unterhaltung mehr möglich, weil das Kurzzeitgedächtnis schon vor dem Ende eines ausgesprochenen Satzes ausgereizt ist.

Dieser Zustand dauert einige Stunden an und endet meist darin, dass man sanft einschläft. Bei einer Überdosierung kann dies bereits nach einer Stunde passieren. Am nächsten Tag ist man meist schlapp, träge und faul. Dies sollte man dringend einplanen.

ACHTUNG: Die Wirkung setzt erst nach 30 bis 90 Minuten ein. Also Geduld! Wer hier voreilig nochmals eine ganze Portion zu sich nimmt, könnte es bereuen...

4.) Cannabis in Kuchen oder Keksen
Wenn man das feingehackte Haschisch in Kuchen backt, so reicht eine Messerspitze pro Person vollkommen aus. Je fettiger der Kuchen (also je mehr Butter), desto heftiger wird der Kuchen. THC ist stark fettlöslich und geht vollkommen in den Kuchen über. Durch die Temperatur des Backens wird dieser Vorgang stark unterstützt. Auch wenn man den Kuchen einfriert und auftaut, wirkt er immer noch sehr stark.

ACHTUNG: Die meisten, die Kuchen essen, sind anschließend wie "ausgeknipst". Der Grund dafür liegt wohl in der Überdosierung, weil der Küchenmeister die Effektivität der Zubereitung unterschätzt. Wer möchte sich schon die Blöße geben, dass der gebackene Kuchen nicht "funktioniert"? Also haut man lieber etwas mehr von dem Haschisch rein... manchmal zum Leidwesen der Gäste.

Und auch hier gilt: Nicht vorzeitig zum zweiten Stück greifen. Das würde sich vielleicht in wenigen Minuten rächen. Und wenn der Kuchen auch noch so lecker ist: Lieber auf anderes Gebäck ausweichen. Da man unter Cannabis verstärkt Appetit bekommt, sollte der Kuchen nach dem Einnehmen gut weggestellt werden, damit nicht jemand aus Versehen immer wieder zu Cannabis greift.

ACHTUNG: Die größte Gefahr des Kuchens liegt vielleicht darin, dass man vergisst ihn zu verstecken und dann unvorbereitete Menschen davon essen. Dies ist äußerst unangenehm. Und wenn die Versuchung lockt, jemandem unvorbereitet THC unterzujubeln: Irgendwann ist der Betroffene wieder nüchtern, und dann geht es hart zur Sache.

4.) Das erste Mal Cannabis...
Wer das erste Mal Cannabis zu sich nimmt, sollte körperlich gesund sein. Wer also beispielsweise regelmäßig Kreislaufprobleme hat, sollte auf Cannabis verzichten.

Aber auch geistig sollte alles in Ordnung sein. Wer also zum Beispiel schon mal unter längerfristigen Angstzuständen litt, muss damit rechnen, dass diese Angst unter Cannabis zurückkehren könnte. Schlimmstenfalls können Ängste sogar langfristig zurückkehren.

Man sollte sich zuvor über die Risiken und Nebenwirkungen erkundigen und die Inhalte der http://www.drogen-aufklaerung.de sorgfältig gelesen haben. ;-)
Idealerweise sollte man seinen Arzt befragen... hier besteht nur das Problem, dass Ärzte sich in diesem Gebiet oft nicht gut auskennen und sicherheitshalber abraten.

Es ist empfehlenswert, dass man in einer kleinen Gruppe (max. 4 Personen) ist. Es empfiehlt sich z.B. mit einer guten Wasserpfeife zu beginnen. Hier ist die Dosierung für einen erfahrenen Kiffer abschätzbar.

In der Gruppe sollte mindestens eine Person nüchtern bleiben und wissen, wie man sich verhält, wenn der Neuling eine Kreislaufschwäche bzw. Schock bekommen sollte (warme Decke, hinlegen, Füße hoch, Trinken, gut Zureden...).

Die nüchterne Person sollte ein gutes persönliches Verhältnis zum Neuling haben. Denn wenn der Neuling mal in eine psychische Krise geraten sollte, dann hilft meistens nur körperliche Nähe und gutes Zureden.

Es passiert nicht selten, dass der Neuling in eine körperliche/seelische Krise gerät. Dies äußert sich in Atemnot, Herzrasen und Panikgefühlen. Besonders wenn man sich hektisch bewegt und schnell aufsteht, schießt der Wirkstoff in den Kopf. Das alles geht vorbei. Es ist mir nicht bekannt, dass diese Zustände bei einem einigermaßen erfahrenen Kiffer vorkommen. Der Körper lernt mit der Droge umzugehen.

Verklemmte, ängstliche, verspannte und extrem rationale Menschen und Menschen, die eher zu Verdrängungen neigen, haben unter THC nicht selten körperliche und seelische Probleme unter THC.

5.) Warnung zum Schluss
Auch wenn THC nun wirklich keine gefährliche Droge ist, darf man mit ihr nicht spaßen. Die Menschen sind verschieden und reagieren daher sehr unterschiedlich.

Wer sich unsicher ist, ob er abhängig ist oder wird, sollte sich die Sucht-Kriterien durchlesen oder den Sucht-Test machen.





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