Wetter Frühlingshafter Sonnenschein, nur in Meernähe gelegentliche Niederschläge bei Temperaturen um 18 Grad . Ereignisse Eine Armee der Elfen und Zwerge konnte Siedelstein schließlich von der Besatzung durch die Drow befreien. Die Verluste waren hoch und noch immer muß vieles in der Stadt erst neu aufgebaut werden Festtage keine

ForumNewsMitgliederSuchenRegistrierenMember LoginKostenloses Forum!


Neuer Thread ...


ErstellerThema » Beitrag als Abo bestellenThread schließen Thread verschieben Festpinnen Druckansicht Thread löschen

Jelindrael ...
Stallbursche
......



Status: Offline
Registriert seit: 04.10.2006
Beiträge: 35
Nachricht senden
...   Erstellt am 08.10.2006 - 00:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Name: Drenar
Rasse: Elf
Alter: 127
Klasse: Söldner

Aussehen: Drenar hat die typischen Züge eines Elfen, wie auch den Körperbau. Im Gegensatz zu seinen Artgenossen ist sein Gesicht jedoch meist ausdruckslos oder wirkt steinern. Das Haar ist schulterlang und von bräunlicher Färbung.
Unter der Kleidung nicht sichtbar weist er eine Vielzahl von Narben auf, die seinen Körper bedecken; etliche Schnitt- und Stichnarben ziehen sich über die Arme, die Brust und Beine. Selbst auf den Rücken hat er welche, die jedoch gehen unter dem deutlich ausgeprägteren Peitschennarben unter, da letztere schlecht verheilt sind. Wenn man genau hinsieht, kann man erkennen, daß der linke Daumen ein wenig schief ist und ein wenig steif wirkt, allerdings kann man letzteres nur dann Erkennen, wenn man sehr gut Augen hat und/oder Drenar sehr erschöpft ist.

PS: die Brust weist Narben auf und auf dem Bild shcaut er ein wenig zu verträumt

Bekleidung und Bewaffnung: Drenar trägt stets robuste Kleidung, stets auch seine Lederrüstung, wenn er unterwegs ist. Seine Kleidung ist anzusehen, daß sie schon viele Meilen hinter sich gebracht hat, bei der Rüstung sind es eher Jahre. Auch im Kampf trägt er meist nur die Lederrüstung, ganz selten mal ein leichtes Kettenhemd darüber, wenn es große Schlachten sind.
An seiner Seite hat er ein Langschwert und einen merkwürdig geformten Langdolch (der sich zur Parade eignet)und stellt seine Primärbewaffnung da. Zudem hat er auf dem Pferd noch eine Armbrust und eine kleine Handarmbrust.
Besonders auffällig ist aber die Handschelle an seinem rechten Handgelenk, die scheinbar schon seit Jahren dort hängt und die nach dem ersten Glied von der Kette getrennt wurde.

Charakter: Die einfachste Beschreibung von Drenars Charakter wäre wohl, ihn als kalt, gewissenslos und irre zu bezeichnen, was im Grunde auch ziemlichte treffend ist. Für Geld tut er praktisch alles, ob nun Söldnereinsätze, Geleitschutz oder Mord. Seine Vorliebe liegt aber eindeutig bei Kämpfen mit mehreren Gegnern, ein Umstand der ihm erst recht den Ruf eingebracht hat, total irre zu sein. Neben den oben genannten Zügen ist er auch noch kompromisslos und frei jeglicher Schuldgefühle. Mitgefühl ist für ihn ein Fremdwort.

Kampftechnik: Drenar lebt für den Kampf, manchmal scheint es so, als würde er nur für ihn leben.
Er hat den natürlichen Vorteil der Elfen extrem trainiert, so daß er einen unglaublich schnellen Kampfstil hat, welcher häufig dafür sorgt, daß der erste Gegner schon tot ist, bevor er merkte, was überhaupt los ist. Seine Attacken sind recht Kraftvoll, was im Vergleich zu Menschen aber nur eine durchschnittliche Stärke darstellt.
Drenar´s Attacken sind stets auf die höchstmögliche Effektivität ausgelegt, was zur Folge hat, daß er häufig mit tödlichen Hieben attackiert.
Auch mit Bogen, Armbrust und Handarmbrust (kleinere Variante, meist von Agenten und Meuchlern eingesetzt) kann er umgehen, aber seine Fähigkeiten sind dort nicht sonderlich herausragend.
Neben dem physischen Kampf beherrscht Drenar als Elf auch ein paar Zauber, die ebenfalls in die Kategorie Kampf, bzw Unterstützung fallen. Allerdings sind es nur recht schwache Zauber, sein Schwerpunkt liegt in seinem Schwert und seinem Dolch
Drenar kämpft niemals zum Spaß!
Wenn er in den Kampf geht, lebt anschließend in der Regel nur noch einer.

[Dieser Beitrag wurde am 08.10.2006 - 00:53 von Jelindrael aktualisiert]





Signatur
Die Schatten sind mein Reich

Wir haben das Paradies gerettet,
indem wir die Schlange hineinließen


Durch Feuer und Leid bin ich gegangen,
um die Stärke zu finden meine Aufgabe zu vollenden

jelindrael ...
Stallbursche
......



Status: Offline
Registriert seit: 04.10.2006
Beiträge: 35
Nachricht senden
...   Erstellt am 03.04.2007 - 08:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Vorgeschichte (bitte beachtet, daß sie keinem Charakter bekannt sein kann. Sie dient ausschließlich zur Information, damit man etwas besser verstehen kann, warum er ist wie er ist):

Drenar wuchs in einem menschlichen Dorf eines kleines Inselreiches auf. Warum seine Eltern dort lebten war ist ihm nicht bekannt, allerdings intressierte es ihm auch nie sonderlich, schließlich kannte er nur dieses Leben.
Als er knapp über 40 Jahre alt war (also immer noch ein Kind für Elfen), wurde das Dorf von einer Räuberbande überfallen. Drenars Vater, ein tapferer Mann, der sich stets als Wächter über dieses Dorf betrachtete, trat ihnen entgegen um sie von ihren Tun abzuhalten. Er konnte zwar einige töten, doch schließlich wurde er umzingelt und getötet. Damit begann es...

Drenars Mutter, von dem Tod ihres Mannes noch wesentlich stärker geschockt als Drenar selbst, zog sich immer mehr in sich zurück. Bald schon vegetierte sie nur noch vor sich hin, ihre Gedanken weilten in der Vergangenheit und ihren Seelengefährten der ihr so brutal entrissen worden wahr. Drenar versuchte was in seiner Möglichkeit stand um ihr wieder den Lebensmut zurück zu geben, doch es wollte ihm nicht gelingen. Schließlich kam er zu der Überzeugung, daß nur der Tod der Mörder ihr diesen wiedergeben würden und im Alter von grade mal 45 Jahren zog er bewaffnet mit der Übungsklinge die sein Vater ihm kurz vor dem seinem Tod schenkte aus um die Räuber zu finden und zu töten. Nach etlichen Tagen suchen fand er das Lager schließlich, blind vor Hass, unerfahren und voller kindlicher Naivität stürmte er in das Lager um die Schurken anzugreifen. Es verwundert wohl keinen, daß er nicht mal einen töten konnte.
Drenar mußte vor der Übermacht den Rückzug antreten und entkam schwer verletzt, dem Tod wesentlich näher als dem Leben. Schließlich, als er etliche Stunden davongetaumelt war brach er bewußtlos zusammen und wäre sicher gestorben, wenn nicht ein Kräuterweib ihn gefunden hätte und ins Leben zurückholte.

3 Monde lebte Drenar bei ihr und während er sich von seinen Verletzungen erholte lehrte sie ihm, welche Kräuter bei welchen Krankheiten halfen, wie man Wunden versorgte und ähnliches. Schließlich verabschiedete er sich von ihr um nach Hause zurück zu kehren, voller Sorge was mit seiner Mutter geschehen war. Als er schließlich sein Heimatdorf erreichte mußte er mit erschrecken feststellen, daß es zum Teil niedergebrannt worden war. Die Dorfbewohner, stets Freunde seiner Familie, begrüßten ihn mit feindseligen Blicken. Drenar suchte seine Mutter und als er sie nicht finden konnte suchte er den Dorfältesten auf.
Dieser erzählte ihn mit Hass in der Stimme, daß die Räuber wieder gekommen waren um die Dörfler für den aufrührerischen Elfen zu bestrafen, der es gewagt hatte sie anzugreifen. Sie brannten ein Teil des Dorfes nieder um seine Herausgabe zu erpressen (was natürlich nicht möglich war, befand er sich zu der Zeit ja noch im Wald) und als sie den Dörfler schließlich glaubten, daß Drenar nicht unter ihnen war, entführten sie dessen Mutter und verschwanden wieder. Während Drenar noch geschockt auf dem Dorfplatz stand, kam der erste Stein geflogen und traf ihn schmerzhaft. Benommen schaute er sich um, immer mehr Steine flogen, Flüche wurden gesprochen. Verwirrt, fast panisch floh er in den Wald, die meisten STeine verfehlten ihn glücklicherweise doch andere hatten verdammt gut getroffen.

Sein Ziel war klar, um alles in der Welt mußte er seine Mutter befreien, war sie doch das einzige ihm bekannte Familienmitglied. Doch der erste gescheiterte Versuch hatte ihm klar gemacht, daß er noch viel lernen mußte. So begab er sich wieder zu dem Kräuterweib um sich von ihr ausbilden zu lassen. Anfänglich bemerkte diese nicht, daß er sich weniger für die heilende Aspekte der Natur intressierte, doch nach und nach wurde es immer deutlicher, daß Drenar sich mehr für allerlei Gifte intressierte. Sie stellte ihn zur Rede, stellte ihm vor die Entscheidung. Drenar, der eine Verpflichtung hatte packte kurzentschlossen sein Bündel und kehrte ihr den Rücken.

Drenar zog durch die Gegend, verdingte sich als Tageslöhner bei Bauern und Holzfällern um an Kraft zu gewinnen, streifte durch Städte und ihren dunklen Gassen um mehr über Menschen und Diebe zu lernen. Stets begleitete ihm ärger, denn seine Stimmung war meist sehr düster und voller Zorn seine Seele. Schon in kürzester Zeit war er in Schlägereien oder gar Kämpfen mit der Klinge verwickelt und mußte fliehen ob der Übermacht oder dem Gesetz. Eines Abends wurde Brean Donnerhall auf ihn aufmerksam, nachdem Drenar bei einer Kneipenschlägerei einem Gegner den Arm an 2 Stellen gebrochen hatte. Brean war ein Södnerführer von wahrlich schlechtem Ruf. Er erkannte sogleich den lodernden Zorn in Drenar und bot ihm an im Kampfe auszubilden. Der immer noch junge Elf (mittlerweile 53 Jahre alt) nahm an und begab sich in die Lehre des Brean.

Brean war ein harter und skrupelloser Ausbilder der keinerlei Schwäche duldete. Für jeden Fehler wurde Dreanar mit Schläge bestraft, ebenso für jede Schwäche. Der Lehrsatz war genauso einfach wie grausam:
Fehler bedeuten Schmerzen
In Breans Augen war auch jedes Gefühl, vorallem aber die Gefühlsduseleien der Weiber (wie er sich ausdrückte) eine Schwäche. Rechtfertigen tat er dies damit, daß jeder Fehler, jedes Zögern dem Feind die Gelegenheit gab zu siegen und zu töten.
Drenar lernte schnell und begierig, lief er in den ersten Monden noch ständig mit Striemen herum geschah es im Laufe der Ausbildung immer seltener. Seine Bewegungen perfektionierten sich, Gedanken und Gefühle wurden im Kampf beiseite geschoben und schließlich kamen sie selbst in seiner Freizeit kaum an die Oberfläche seines Bewußtseins. Nur ein Wunsch brannte nach wie vor lodernd ihn ihm:
Seine Mutter zu finden und die Mörder seines Vaters zu bestrafen.

Im Alter von 86 Jahren geschah schließlich etwas, was ihn endgültig zu dem Mann formen sollte, der er heute ist.
Brean hatte den Auftrag bekommen "Aufständische" nieder zu schlagen und hatte reichen Lohn in Aussicht gestellt bekommen. Wie in den letzten Jahren üblich geworden begleitete Drenar ihn.
Obwohl die Aufständischen offensichtlich nur Bauern waren, intressierte es ihm nicht und machte sich daran den Auftrag Breans zu erfüllen. Niemand sollte lebend dieses Dorf verlassen können. Die gnadenlose Schule hatte ganze Arbeit geleistet, bzw fast. Denar hatte schon ein Dutzend Dorfbewohner ohne jeglichem Reuegefühl getötet, doch plötzlich stand eine junge Mutter vor ihm mit angstgeweiteten Augen. Dies an sich hätte ihn nicht berührt, doch vor ihr stand ihr Sohn. Grade mal 10 Jahre war er und bewaffnet mit einem Küchenmesser um sie zu beschützen. Trotz der harten Schule Breans brachte er es nicht fertig die Beiden zu töten.

Eine knappe Woche später sollte sich diese Tat rächen. Brean kam wutentbrannt zurück zu der Hütte in der er und Drenar lebten. Der Auftraggeber hatte von der Tat erfahren und zu allem Überfluß war jener Junge der wahre Grund für den Auftrag gewesen. Brean kettete mittels Handfesseln an einem speziell dafür aufgebauten Gestell und peitsche Drenar solange aus bis dieser in Bewußtlosigkeit. Als dieser wieder zu sich kam, wiederholte sich das grausige Spiel.
Insgesamt hing Drenar 3 Tage und 2 Nächte an diesem Gestell. Schließlich konnte Drenar beweisen, daß er die letzte Regel gelernt hatte, auch ohne das sein Mentor sie ihm nannte:
Jeder Gegner hat Schwachstellen. Wenn man nur bereit ist, alles zu tun, was nötig ist um diese auszunutzen, wird man stets der Sieger bleiben

In der 3ten Nacht, nachdem Brean mit einem schweren Rausch zu Bett gegangen war, brach sich Drenar den linken Daumen um sich so von der Handschelle zu befreien. Nachdem er die Kette durch die Öse gezogen hatte schlich er sich in das Haus und erschlug Brean mit dieser Kette.
Anschließend entfernte er die Kette von der Fessel, wobei er die Rechte umbehielt, da er sich viel zu geschwächt fühlte um diese zielsicher aufzusprengen und seine Haupthand nunmal Rechts war. Später hat er sie als ständige Mahnung an diesem Handgelenk gelassen.

Erschöpft, unter Fieber und nässenden Rücken entfernte er sich. Das Abhärtungstrainig der vergangenen Jahre lies ihn eine Strecke zurücklegen, die ein jeder andere vermutlich niemals lebendig hätte bewältigen können, doch schließich waren auch seine Kräfte erschöpft und er brach zusammen. Als er wieder zu sich kam, entdeckte er schon bald ein bekanntes Gesicht. Abermals war er von dem Kräuterweib gefunden worden und abermals versorgte sie seine Wunden und hielt ihm am Leben. Nachdem Drenar sich auskuriert hatte, versuchte sie ihn von ihrem Weg zu überzeugen, doch noch immer kannte Drenar nur ein Ziel. Die Bestrafung der Mörder.
Schließlich, einige Wochen nach seiner Genesung, sprach sie zu ihm jene Worte die seinen Abschied einleitete:
"In dir brennt eine Flamme voller Zorn und Hass.
Sie wird dich verbrennen und nichts wird von dir übrigbleiben, wenn du nicht dafür sorgst, daß der Funke der dieses Feuer entzündete gelöscht wurde.
Reiß die Wurzel der Pflanze die deine Seele vergiftet aus oder du wirst jämmerlich zugrunde gehen."
Drenar glaubte darin zu hören, daß er den Kampf wieder aufnehmen sollte um die Bande zu vernichten und verließ das Weib. Ob dies für immer war, wissen vermutlich nur die Götter.


Die jüngste Vergangenheit:
Bei einem seiner letzten Aufträgen in der Region seiner Heimat erhielt er ein besonderes Schwert, die Klinge von waldgrüner Farbe und durchdrungen von einer alten urtümlichen Magie. Diese Klinge, Immergrün genannt, sollte mit ihren 6 Schwesterklingen genügend Macht aufbringen um einen gefährlichen Dämonenfürsten zu vernichten, der seine Krallen nach Vyvil ausgestreckt hatte.
Als jedoch der Vertrag mit Vyvil ausgelaufen war reiste Drenar ab, ohne das der Dämon besiegt war und ohne um die Klinge zurück zu geben. Dies sollte sich schon bald Rächen, war Drenar und Immergrün allein eine verlockende Beute für jenen Fürsten. Urplötzlich tauche er auf dem Schiff auf und entriss Drenar die Klinge, danach zerstörte er das Schiff zur Hälfte und lies das Wrack treibend zurück. Dieses zerschellte schließlich an einer unbekannten Küste und Drenar macht sich daran die Vergessene Welt zu erforschen.

[Dieser Beitrag wurde am 03.04.2007 - 08:19 von jelindrael aktualisiert]





Signatur
Die Schatten sind mein Reich

Wir haben das Paradies gerettet,
indem wir die Schlange hineinließen


Durch Feuer und Leid bin ich gegangen,
um die Stärke zu finden meine Aufgabe zu vollenden


Neuer Thread ...






www.browserwelten.net Orkenspalter Fantasy Topliste hier abstimmen Listinus Toplisten Merlin´s Top 100 Vote for me! Hier gehts zur Topliste Vote für mich bei www.listex.de!
Drück mich :) www.damora.de - TOPLIST Tragt Euch auch bei der TBOV-RPG Topliste ein! Hier gehts zur Topliste

Impressum

Dieses Forum ist ein kostenloser Service von razyboard.com
Wollen Sie auch ein kostenloses Forum in weniger als 2 Minuten? Dann klicken Sie hier!



Verwandte Suchbegriffe:
drenar | jelindrael drenar | krankheiten der 3ten welt | lederrüstung kampf | schuldgefühl mitgefühl | wie kämpfen wenn noch unerfahren schlägerei | bei schlägerei wie kämpfen wenn unerfahren | karakter erkennen über daumen
blank