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Uriel ...
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...   Erstellt am 11.09.2009 - 21:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Dreifaltigkeit


Die Lehre von der allerheiligsten DREIFALTIGKEIT ist die grundlegende Wahrheit des Christentums. Gott hat uns damit die Tiefen seines innersten Lebens entschleiert. Im AB offenbarte sich Gott als der Seiende schlechthin, als der Eine u. Einzige. Das Volk Israel sollte inmitten der Vielgötterei der damaligen Kulturnationen den Glauben an den einen u. unsichtbaren Gott bezeugen. In der Fülle der Zeit gab sich Gott durch seinen Sohn tiefer zu erkennen. Die einzige göttliche Wesenheit ist so reich, dass sie von drei Personen ungeschmälert besessen wird. Diese dürfen wir gemäß den Worten Jesu als Gott Vater, Gott Sohn u. Gott Heiliger Geist bezeichnen. Die Worte können nicht Gott, wie er in sich ist, bezeichnen. Er ist unaussprechlich. Aber sie verweisen auf einen verhältnismäßig ähnlichen Tatbestand. Der eine Gott ist also da in der Weise der Dreipersönlichkeit. Das göttliche Wesen wird aber nicht auf drei Personen verteilt, sondern jede Person in Gott ist ganz u. gar erfüllt von der ungeteilten u. unteilbaren göttlichen Wesenheit, von der gleichen göttlichen Kraft des Erkennens u. der Liebe. Die Einheit Gottes tritt stärker hervor in dem Namen Dreieinigkeit.

In der Hl. Schrift tritt die DREIFALTIGKEIT hervor bei der Taufe Jesu am Jordan. Über dem am Ufer, knienden Jesus erscholl die Stimme des himmlischen Vaters: „Dieser ist mein geliebter Sohn, auf ihn sollt ihr hören", während der Hl. Geist in körperlicher Gestalt wie eine Taube auf ihn herabkam (Lk 3, 21—22). Der Auferstandene befiehlt, die Menschen auf den Namen des Vaters u. des Sohnes u. des Hl. Geistes zu taufen (Mt 28, 19).

Durch den Hinweis auf den einen Namen (hier Kraft, Autorität, Wesen) der drei u. die Wiederholung des „Und" werden die durch die Namen unterschiedenen Personen als eine Einheit bezeugt. In den Segenswünschen der Apostelbriefe werden Gott, Herr Christus u. Geist immer wieder erwähnt (2 Kor 13, 13 ; 2 Kor 1, 2ff; 1 Petr 1, 2). Der schlichte aber klare Bestand der christl.-apostol. Lehre musste gegenüber den Angriffen des Judentums u. des Heidentums verteidigt werden. Als Arius die Gottheit des Sohnes leugnete, stellte das Konzil von Nizäa 325 in seinem Glaubensbekenntnis fest, dass der Sohn gleichen Wesens mit dem Vater, also auch Gott sei. Da man kurz nachher dem HI. Geist die göttliche Ehre absprach, stellte das Konzil von Konstantinopel (380) als göttliche Offenbarung fest, dass der Hl. Geist die gleiche Würde besitzt wie der Vater u. der Sohn, so dass auch ihm Anbetung u. Ehre gebührt. Das Credo der hl. Messe des latein. Ritus ist das Bekenntnis dieser beiden Konzilien. Die Lehre der DREIFALTIGKEIT ist nicht aus den Götterdreiheiten der heidn. Welt hervorgegangen. Die christl. Gottesbotschaft ist frei von menschlichen Urvorstellungen u. Götterfamilien, wo neben Gott Vater eine myth. Göttin steht. Im christl. Gott gibt es keine geschlechtl. Aufteilung. In der Offenbarung der DREIFALTIGKEIT wird kundgetan, dass unser Gott kein einsamer Gott ist, dass in ihm vielmehr eine Fülle des Lebens u. der Liebe braust, die im Schenken u. Empfangen, in den gewaltigsten Beziehungen untereinander ihr Dasein hat. Die Wurzeln der DREIFALTIGKEIT sind die Hervorginge in Gott. Sie gehen nicht nach außen, sondern sind immanent, d. h. bleiben im Wesen Gottes, ähnlich den menschl. Lebenstätigkeiten des Erkennens u. Wollens. Aus dem Vater geht der Sohn hervor. Dieser Hervorgang wird mit Zeugung bezeichnet. Zeugung ist im ird. Bereich die Hervorbringung eines dem Ausgangspunkt ähnlichen Wesens. Johannes nennt den Sohn auch Logos = Wort, Sinn. Man hat deshalb den Zeugungsvorgang als einen Erkenntnisakt gedeutet. Im göttl. Wesen gibt es also eine Erkenntnis, die sich nicht allein selbst erfasst, sondern sich in einem geistigen Worte ausspricht, in einem gottgleichen Bild. Der Vater begreift gleichsam die ganze göttl. Wesenheit u. schenkt sie dem Sohn, der ihr in freudigster Bereitschaft zuneigt u. sie aufnimmt von Ewigkeit her. Der Vater ist ganz diese Hinbewegung des göttl. Erkennens zum Sohn. Der Sohn nimmt die göttl. Natur vom Vater entgegen, gerade darin ist er Sohn, daß er alles vom Vater entgegennimmt. Im göttl. Wesen gibt es einen zweiten Hervorgang, die Hauchung des Hl. Geistes. Indem sich der Vater selbst liebt u. ebenso sein gezeugtes Wort, haucht er einen inneren Liebesseufzer aus, von Christus Tröster Hl. Geist genannt. Dieser Hervorgang wird dem göttl. Willen zugeschrieben. Der Hl. Geist empfängt die göttl. wesenhafte (substantielle) Liebe des Vaters u. des Sohnes. Die Liebe des Vaters u. des Sohnes ist so gewaltig, dass sie in sich selbst steht, ihr eigener Träger ist, eben die dritte göttl. Person. Der Hl. Geist ist also der Ausfluss der Liebe des Vaters u. des Sohnes u. geht aus beiden hervor, was die orthodoxen Griechen bestreiten. Gerade durch die Beziehung, die die drei Personen zueinander haben, werden sie als solche begründet u. unterschieden als je verschiedene Träger der göttl. Natur. In der Lehre von der DREIFALTIGKEIT gilt das Gesetz: Überall ist Einheit, wo nicht das Gegenüber der Beziehung entgegensteht. Wenn die Personen nach außen wirken, so handeln sie als Einheit. Deshalb kann man aus der Schöpfung die DREIFALTIGKEIT nicht ableiten. Die drei Personen haben in gleicher Weise teil an den göttl. Eigenschaften, sie sind ewig, unerschaffen, zeitlos. Die Personen haben ihre Eigentümlichkeiten, die sich aus den Hervorgängen ergeben, der Vater ist ursprungslos, zeugend u. hauchend, der Sohn gezeugt u. mithauchend, der Hl. Geist gehaucht. Diese persönl. Vorzüge in der Gottheit widerstreiten nicht der gleichen Vollkommenheit der Personen. Die Personen werden ja durch die Beziehung begründet. Beziehungen aber beeinträchtigen die Wesenheit nicht. Trotz der sachl. Verschiedenheit der Beziehung kann also die unbedingte Gleichheit in der Wesensvollkommenheit Gottes bestehen. In der hl. DREIFALTIGKEIT hat sich Gott in seiner ganzen Liebenswürdigkeit gezeigt. Es muss für den Menschen die höchste Seligkeit bedeuten, an diesem strömenden Leben teilzunehmen, das kein Überdruss je überkommen kann. Die DREIFALTIGKEIT ist geoffenbart, um dem Menschen es verständlich zu machen, dass Gott in seine Geschichte eintritt. Der Vater sendet den von ihm ausgegangenen Sohn zur zeitl. Geburt in die Welt. Der Hl. Geist aber kehrt als Seelengast in die Herzen der Gläubigen ein. Der dreieinige Gott will sein Geheimnis allen Völkern verkünden lassen, nicht nur, damit ihm allerorts die Gläubigen „Anbetung im Geist u. in der Wahrheit" (Jo 4, 23 f) darbringen, sondern damit sie auch selbst in die übernatürl. Lebendigkeit u. Einheit Gottes hineingezogen werden. „Wie der lebendige Vater mich gesandt hat, u. ich lebe durch den Vater, so soll, wer mich (im eucharist. Brote) isst, leben durch mich" (Jo 6, 58). Ich bitte nicht nur für sie (die Apostel), sondern für jene, die durch ihr Wort an mich glauben werden; dass sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir u. ich in dir bin, dass auch sie eins sein mögen in uns" (Jo 17,20 f). Indem der Sohn uns seinen lebensspendenden Geist gibt, werden wir durch die Gnade vereinigt zu übernatürl. Liebes- u. Lebensgemeinschaft untereinander u. mit dem Sohn, „der mit dem Vater lebt u. regiert in der Einheit des Hl. Geistes" (kirchl. Gebetsschluss). Durch unsere Geistes- u. Lebensgemeinschaft mit dem Sohn treten wir ein in den „Mitgenuss der göttl. Natur" (consortes divinae naturae, 2 Petr 1, 4). In unvergleichl. Erhabenheit u. Würde steht dieser Gottesbegriff der Kirche inmitten der deistischen, pantheist., polytheist. Gottesvorstellungen der Völker, Ehrfurcht u. Anbetung heischend, Vertrauen u. Liebe über alles erweckend.

Es ist nicht zu verwundern, dass sich in der Welt überall Abbilder des dreifaltigen Lebens u. Seins zeigen, wie der Dreiklang in der Musik, die drei Erstreckungen (Dimensionen) in der Körperwelt. Für die christl. Kunst ist es eine unerfüllbare Aufgabe, die DREIFALTIGKEIT darzustellen. Sie hat sich sehr spät darin versucht. In den drei Männern, die Abraham besuchten, erblickte sie ein Vorbild der DREIFALTIGKEIT Für die Ikonen des Ostens ist dies die übliche Darstellung geworden. Im Westen hielt man sich mehr ans NT, an den Vorgang bei der Taufe Jesu. Die Hand aus der Wolke deutet Gott Vater an, Christus stellt da als Täufling im Brustbild, u. darüber die Taube als Sinnbild des Hl. Geistes. Seit dem 12. Jh. hat sich der sog. Gnadenstuhl eingebürgert; Gott Vater im weiten Mantel hält den am Kreuz hängenden Heiland mit starken Armen in seinem Schoß, während die Taube darüber schwebt.







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„Gepriesen sei der Herr durch der Engel Lobgesang“


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...   Erstellt am 19.06.2011 - 00:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Hl. Geistes sei mit euch allen 2 Kor 13,13
Mein Sohn bist du. Heute habe ich dich gezeugt Ps 2,7
Wer mich sieht, sieht den Vater Joh 14,8.


Eine uralte Sage erzählt: Wenn der Adler seine Jungen zur Welt gebracht, so trägt er sie hinauf in schwindelnde Höhen, der Sonne entgegen. Und wenn sie imstande sind, das Licht der Sonne zu ertragen, so nimmt er sie in seine Familie auf. Wenn sie aber zu blinzeln anfangen, dann lässt er sie in die Tiefe stürzen oder zerschmettert sie an einem Felsen. Was die Sage erzählt, ist in deinem Leben Wirklichkeit geworden. An deinem Tauftag ist's gewesen. Die Kirche nahm dich zum ersten Mal auf ihre Arme und trug dich zu den Höhen unseres heiligen Glaubens empor. Sie grüßte dich am Portal des Gotteshauses mit der Frage: „Glaubst du an Gott den Vater, den Sohn und den heiligen Geist?" Hätte dein Taufpate nicht eine bejahende Antwort gegeben, die Kirche hätte dich nicht in ihre Familie aufgenommen.

So steht also das Geheimnis von der heiligsten Dreifaltigkeit am Anfang deines Christenlebens. Es steht aber auch am Ende. Ist es nicht ergreifend schön, wenn der Priester im liturgischen Sterbegebet zu dir spricht: „Ziehe hin, christliche Seele, im Namen des Vaters, des Sohnes und des hl. Geistes!" Was so bedeutsam ist am Anfang und Ende, das sollte uns in unserer Lebenszeit nie verlassen. Wir wollen also nun das Geheimnis von der heiligsten Dreifaltigkeit zum Thema wählen! Wir wollen dieses Geheimnis:

I. gläubig anschauen;
II. freudig anstaunen;
III. dankbar nachleben.


I.
1.
Gläubig anschauen! Der Vater, die erste Person in der Gottheit. Der Urgrund, der selber keinen Ursprung hat. Der irdische Vater empfängt sein Leben von einem irdischen Vater. Der himmlische Vater ist vaterlos. Er hat sein Leben durch sich selbst und aus sich selbst. Dieses Leben ist unendlich. Groß und erhaben wie das Meer. Groß wie das Meer? Nimm ein Senkblei und lass es in die Tiefe eines Meeres. Es geht vielleicht lange. Einmal kommst du doch auf den Meeresgrund. Das Senkblei aber, das des Menschen Geist in das Lebensmeer des Vaters einlässt, wird nie den Grund erreichen. Die Quelle dieses unendlichen Lebensmeeres ist der Vater selbst.

2. Der Heiland hat einmal den Gedanken ausgesprochen, dass sein Vater kein totes Gebilde sei; nicht bewegungslos, sondern ständig in Tätigkeit. Dieses Wort gilt nicht nur für das Wirken des Vaters in der Erschaffung und Erhaltung der Welt. Es gilt auch für das innergöttliche Leben. Von Ewigkeit her denkt der Vater über seine Schönheit nach und trägt ein Bild von seiner eigenen Herrlichkeit. Dieses Geistesbild steht vor dem Vater, wie das Bild, das der Mensch von sich selber hat. Es steht vor dem Vater? Nein, dieses Bild steht im Vater drinnen. Wir Menschen sind gewohnt, einen Gedanken, den wir in den Tiefen unserer Seele tragen, mit Worten auszusprechen. Im Wort bekommt der Gedanke sichtbare und greifbare Gestalt. Auch der himmlische Vater hat den Gedanken von seiner Schönheit, Liebe und Herrlichkeit in einem Wort ausgesprochen. Dieses Wort ist unendlich in seiner Lebensfülle. Es ist nicht eine unpersönliche Sache, wie das Wort eines Menschen. Es wird zur Person! Zur zweiten Person in der heiligsten Dreifaltigkeit. Das Wort – der Logos - des Vaters ist der Sohn. Das zur Person gewordene Selbstbild des Vaters. „Am Anfang war das Wort. Das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort."

Wenn der Mensch den Gedanken von sich selbst in einem Worte ausspricht, wenn der Künstler einen Gedanken in einem Kunstwerk ausdrückt, dann haftet ihm die menschliche Begrenztheit und Armseligkeit an. Gegen Ende des Lebens ging ein Künstler in die Einsamkeit einer Werkstätte. Er wollte das Bild von sich selber auf die Leinwand bringen. Das Bild nahm Gestalt an. Es gelang vortrefflich. Und doch, es war nur ein schwacher Abglanz seines Wesens. Kein Menschengeist vermag das ganz auszusprechen, was in ihm lebt. Wort und Bild bleiben immer weit zurück hinter dem Gedanken und dem Geistesbild.

Der Vater aber hat von Ewigkeit her den Gedanken an seinen Lebensreichtum und an seine Wesensherrlichkeit ganz ausgesprochen und in das Wort hineingelegt. Begreift ihr, warum der Eingeborene Sohn mit Recht genannt wird das einzigartige „Wort des Vaters?" Begreift ihr, wie der Vater dem Sohn die Versicherung geben kann: „Mein Sohn bist Du. Ich habe heute Dich gezeugt." Der Sohn, in dem Lichtschoß des Vaters gezeugt, ein von heiligen Geheimnissen umwehtes Wort. Jetzt wissen wir: Wer den Sohn sieht, sieht auch den Vater. Auf dem Antlitz des Sohnes erstrahlt das Antlitz seines Vaters. Das ist die Geburtsstunde des Heilandes nach seiner göttlichen Abstammung. Noch nie ist ein Kind mit solcher Liebe gezeugt worden wie der Sohn aus dem Vater. Eine Zeugung, bei der der Vater gleichsam sein ganzes Wesen bis auf den Grund ausschöpft und in das Kind seiner Liebe hineinleitet. Dieses Kind, vom Vater gezeugt, lebt im Schoße des Vaters und steht zugleich als selbständige Person dem Vater gegenüber. Meister Ekkehard lässt einmal den Eingeborenen aus dem Vater sprechen: „Ich bin ein Wort aus meines Vaters Mund. Das Licht aus der Ursonne. Die Wärme aus dem Urfeuer. Der Bach aus dem Urquell."

Der französische König Philipp IV. bekam in der Geschichte den Beinamen „Der Schöne". Schon als Kind hat er die Augen der Menschen auf sich gelenkt. Einmal nahm die Mutter sein Haupt in ihre Hände und sprach in Ergriffenheit das Wort: „O Kind, wie bist du doch so schön!" Da gab der Knabe die feine Antwort: „Mutter, ich bin nur dein Ebenbild!" Gottes Sohn ist nicht nur das Ebenbild, sondern das einmalige Gleichbild des Vaters.

3. Wir betrachten den Ausgang des Hl. Geistes aus dem Vater und dem Sohn. Es liebt der Vater mit unendlicher Innigkeit seinen Sohn. Er ist sein zweites „Ich". Es liebt der Sohn mit unendlicher Innigkeit seinen Vater. Es geht ein Strom der Liebe hinüber und herüber. Noch nie hat ein Vater auf Erden mit einer solchen Liebe seinem Sohne ins Auge geschaut. Noch nie ein Sohn seinem Vater, wie im Himmel droben. Es lodert im Herzen des Vaters und des Sohnes eine Flamme auf. Und die zwei Flammen schlagen zusammen wie zwei Kerzen, die nebeneinander brennen. Sie verschmelzen zu einer einzigen Feuergarbe. Diese Feuergarbe lodert so wundersam auf, dass sie zur Person wird. Es ist die dritte Person in der Dreifaltigkeit: Der Heilige Geist. Die Frucht der Liebe zwischen Vater und Sohn!

Das persongewordene Ja des Vaters zu dem Sohn und das Ja des Sohnes zum Vater. Der persongewordene Liebesgruß des Vaters an den Sohn und der persongewordene Liebesgruß des Sohnes an den Vater. Der Hl. Geist, in der Sprache der Kirchenväter der Kuss des Vaters und des Sohnes. Der Austausch der Liebe der zwei ersten göttlichen Personen. Liebe ist das innerste, tiefste Wesen des Hl. Geistes. Der Hauch der Liebe, seine Geburtsstätte. Bei uns Menschen ist die Liebe ständig der Veränderlichkeit unterworfen. Selbst die aufflammende Gottesliebe im Herzen des Heiligen. Die Liebe kommt und geht. Die Liebe wächst und nimmt ab. Die Liebe des Heiligen Geistes kennt nur Ewigkeit. Unveränderlichkeit! Unendlichkeit! Der Heilige Geist, die von Ewigkeit zu Ewigkeit glühende und wogende Liebe in der Gottheit. Die Wärme geht von der Sonne und ihren Strahlen aus. Der Heilige Geist von dem Vater und dem Sohne. Die Wärme geht von der Sonne aus und bleibt doch in der Sonne. Auch in der heiligsten Dreifaltigkeit haben wir nicht nur ein ewiges Hervorgehen, sondern auch ein ewiges, seliges Ineinander. Vater, Sohn und Hl. Geist besitzen ja gemeinsam die gleiche Schönheit. Die gleiche Liebe. Die gleiche Majestät.

II.
1.
Wir sollen das Geheimnis der Heiligsten Dreifaltigkeit freudig anstaunen. Es gibt keine Wahrheit unseres heiligen Glaubens, das unser Staunen so wachruft wie der Blick in das innergöttliche Leben des Dreifaltigen. Wir staunen über Gottes Allmacht, die das Universum aus Nichts hervorgebracht. Wir staunen über Gottes Ewigkeit, die weder Geburtstag noch Sterbetag kennt. Und doch, wenn wir Gottes Eigenschaften betrachten, so ergreifen wir nur den Saum des Gewandes der Gottheit. Ganz anders aber, wenn wir betend und betrachtend unsere Seele in die Tiefen des innergöttlichen Lebens versenken und das intimste Leben der Familie im Dreifaltigen Gott erwägen. Einer hat es geschaut, soweit gläubige Menschenaugen es schauen können. Es war der Völkerapostel Paulus. Er schrieb in die Schrift in seinem Staunen das Wort: „O Tiefe des Reichtums Gottes!"

Unser Wissen ist Stückwerk. Unser Staunen gleicht dem Zwitschern eines Vogels, das der königlichen Majestät der untergehenden Abendsonne nachschaut. Und doch, wir wollen staunen lernen. Der moderne Mensch hat das Staunen vor dem Großen verloren. Das ist ein großer Verlust. Es gibt keine schönere Verherrlichung der Heiligsten Dreifaltigkeit als schweigen und staunen. Wir wollen staunen, wenn wir das Kreuzzeichen machen oder den Lobspruch „Ehre sei dem Vater, dem Sohne und dem Heiligen Geiste" beten.

2. Wir wollen die Freude, die aus der gläubigen Schau dieses Geheimnisses fließt, in unsere Seele „hineintrinken“! Freuen wir uns, dass uns der gute Gott dieses Geheimnis geoffenbart hat.

Auf einem herrlichen Schloss feierte ein Fürst ein Familienfest. Nur die Kinder des Hauses durften die Herrlichkeit des Festes genießen. Die Knechte aber durften nur aus weiter Ferne an den hellerleuchteten Fenstern des Festsaales hinaufschauen. In die Seele des alt-testamentlichen Menschen fielen nur schwache Lichtstrahlen der göttlichen Offenbarung. Er wusste um das Dasein Gottes; um seine Größe und Majestät. Aber der Blick in das innergöttliche Leben war ihm noch verwehrt. Da kam der Heiland; der erstgeborene Bruder aus dem Schoß des Vaters. Er nahm uns an der Hand und ließ uns in die Geheimnisse der göttlichen Familiengemeinschaft hineinschauen. Wer sollte sich darüber nicht freuen? Nun fühlen wir uns nicht mehr als Knechte, sondern als Kinder, die Zutritt haben zu den tiefsten und letzten Geheimnissen Gottes. Wie müssten wir uns darüber freuen!

III.
Wir sollen das Geheimnis der heiligsten Dreifaltigkeit dankbar nachleben!

1. Der Vater, die Quelle des Lebens in der Gottheit! Der Träger einer Lebensfülle, die einem Meere gleicht, das keine Grenzen hat. Bei der hl. Taufe haben wir alle etwas aus diesem Lebensmeere aufgefangen und getrunken. Durch dieses Leben sind wir in Wahrheit Kinder des Vaters geworden. Kein Antlitz der Erde darf uns so lieb sein wie das des Vaters. Zu niemanden sollten wir so oft die Hände und das Herz erheben wie zum Vater. An keinem Herzen sollten wir so oft ruhen wie am Herzen unseres Vaters.

Unsere Christusfrömmigkeit wird zuletzt immer Vaterfrömmigkeit werden. Alle Gebete, die aus dem heiligen Herzen Jesu kamen, gingen hinauf zum Vater. Das gilt auch in der heiligen Messe. Wir gehen zum Vater und bringen ihm seinen Sohn als Opfergabe dar im Hl. Geist.

2. Wir sollen auch die zweite Person der heiligen Dreifaltigkeit in uns nachbilden! Einmal hat der Heiland das ergreifende Wort gesprochen: „Ich komme vom Vater und gehe heim zum Vater." Wenn man ihn fragte, was sein Leben eigentlich für einen Sinn habe, gab er die Antwort: „Ich gehe heim zum Vater." Das war nicht nur am Himmelfahrtsmorgen der Grundzug seines Herzens, da mächtiges Heimweh ihn ergriff. Jeder Tag, jede Arbeit, jedes Opfer und jedes Leid, ein seelisches Heimgehen zum Vater. Vom Herzen des Vaters ging alles aus. In das Herz des Vaters hat er alles hineingelegt.

Durch die hl. Taufe sind wir Abbilder des Eingeborenen Gottes Sohnes geworden und Brüder des Heilandes. Wohlan, so sollen wir auch geistige Brüder des Eingeborenen Sohnes Gottes werden. Jede Stunde unseres Lebens, ein Heimgang unserer Seele zum Vater. Dann wird die letzte Stunde ihren Schrecken verlieren. Man hat in vergangenen Jahrhunderten oftmals den Tod als Sensenmann dargestellt. Der Tod ist ernst und löst ein Zittern in uns aus. Es sollte freilich ein frohes Zittern sein, wie das der Kinder am Heiligabend. Voll Erwartung schauen sie nach der Türe, durch die das Christkind eintritt. Wir sollen als frohe Gotteskinder durch das Leben gehen und auch einmal als aufrechte Gotteskinder sterben. Vergesst nicht: Wenn wir unsere irdische Pilgerschaft vollendet haben und einmal anklopfen an den Toren der Ewigkeit, so stehen wir nicht als Bettler da. Wir brauchen nicht zu sagen: Vater, sei so gut! Lass mich hinein! Wir haben als Kinder Gottes ein Heimatrecht im Vaterhaus.

In der Zeit einer Christenverfolgung kamen in Sinope am Schwarzen Meer einige Männer in das Haus des hl. Phokas. Phokas nahm sie zu einem Feste auf und bewirtete sie. Während des Mahles verrieten sie ihm, sie seien vom Kaiser geschickt, um einen gewissen Phokas zu verhaften und zu enthaupten; ob er ihnen bei der Auffindung nicht behilflich sein könne. Phokas hörte das und sprach: „Ich kenne den Mann sehr gut. Ich will euch helfen, ihn zu finden." In der Nacht, da die Häscher in seinem Hause ruhen, geht er hinaus. Schaufelt selbst sein Grab. Richtet alles her, was man für ein Begräbnis braucht. Am nächsten Morgen tritt er vor die Häscher hin und sprach: „Ich bin der Phokas. Greifet zu!" Die Häscher sind ergriffen über eine solche Ruhe vor dem Tode. Phokas neigt sein Haupt zum Sterben, als ob es zu einem Feste ginge. Wo ist das Geheimnis dieses Fröhlichseins? Gotteskinder gehen heim zum Vater.

3. Und der Hl. Geist, die wundervolle Frucht der Liebe zwischen Vater und Sohn. Die persongewordene Liebe. Das heilige Feuer, gegen das alles, was die Menschen Liebe nennen, nur ein Fünklein ist! Liebe ist das Grundgesetz des Heiligen Geistes. Bei der hl. Taufe gab uns der Heilige Geist den ersten Beweis seiner Liebe zu uns Menschen. Er ruhte nicht, bis er die innigste Vermählung mit unserer Seele eingehen konnte.

Wohlan, lasset die Liebe wieder werden das heilige Band, das euer gesamtes Leben mit dem Dreifaltigen verbindet! Lasset sie werden den wundervollen Austausch der Erde mit dem Himmel! Lasset die Liebe werden den heiligen Flügel, der euch im Alltag immer wieder zu dem emporsteigen lässt, der aus der Liebe hervorgegangen ist.

Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung und Liebe! Am größten aber ist die Liebe!






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