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...   Erstellt am 30.10.2007 - 22:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


US-Aufsichtsbehörde warnt vor den
tödlichen Risiken des Bayer-Präparates Trasylol


Die oberste Aufsichtsbehörde der USA - die FDA - warnt in einer Stellungnahme vom 25. Oktober 2007 vor den hohen Risiken, die mit der Verabreichung des Bayer Präparates Trasylol verbunden sind. Alarmiert wurde die FDA durch den Abbruch einer aktuellen kanadischen Studie mit diesem Präparat, nachdem erste Ergebnisse die erhöhten tödlichen Risiken offenbarten. Schon im September berichtete der WDR in einem längeren TV-Beitrag mit dem Titel "Unter tödlichem Verdacht" über das umstrittene Präparat, das nahezu standardmäßig bei Bypass-Operationen eingesetzt wird, um Blutungen zu stillen.

Es ist gut und zu begrüßen, wenn die Gesundheitsbehörden rasch und konsequent auf aktuelle Erkenntnisse über schwerwiegende Nebenwirkungen und Risiken von Arzneimitteln reagieren und die Öffentlichkeit umfassend informieren. Im Falle von Trasylol stellt sich jedoch die Frage, warum ein derart gefährliches Arzneimittel über Jahre hinweg an Patienten verabreicht wird, obwohl den Verantwortlichen Informationen zu erheblichen Risiken und Nebenwirkungen schon seit langer Zeit bekannt sind: Die Alarmglocken schrillten schon Anfang 2006, als eine im renommierten Fachjournal "New England Journal of Medicine" veröffentlichte Studie auf die gravierenden Nebenwirkungen wie Nierenschäden, Herzinfarkte oder Schlaganfälle hinwies. Die Konsequenz aus diesem erschreckenden Studienergebnis war in Europa lediglich eine Änderung der Produktinformationen, veranlasst durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wissen um tödliche Risiken wurde zurückgehalten!

Nachdem Lipobay-Skandal von 2001 gerät die Pharma Firma Bayer damit erneut mit einem ihrer Präparate in die Schlagzeilen. Die Reaktionen des Pharma-Multis auf die aktuellen Warnungen zu Trasylol zeigen, dass man im Leverkusener Konzerngebäude aber auch gar nichts aus dem Lipobay-Skandal gelernt hat, sondern vielmehr den Eindruck erweckt, die Risiken des Produktes herunterspielen oder gar verheimlichen zu wollen. Nach wie vor hält die Firma Bayer in ihren Stellungnahmen das Produkt - mit einem jährlichen Umsatz von ca. 150 Mio. - für eine sichere und wirksame Behandlungsoption!

Im Zuge der aktuellen Erkundungen wurde der FDA zudem bekannt, dass die Firma Bayer in der Vergangenheit eine Studie zurückgehalten hatte, die ebenfalls die tödlichen Risiken von Trasylol dokumentiert. Von Seiten des Pharma-Konzerns wurde dies auf einen "bedauerlichen menschlichen Fehler" zurückgeführt - eine unglaubliche Schlamperei in einem Unternehmen, das es einerseits doch so gut versteht, im Rahmen ihrer Marketingaktivitäten die Ärzte von den vermeintlichen "Vorteilen" ihrer Produktangebote zu "überzeugen", andererseits jedoch bei der Information der betroffenen Patienten über lebenswichtige Fakten so kläglich und skandalös versagt! Nicht wenige werden sich fragen, ob hier etwa die Gesundung des Aktienkurses Vorrang hatte vor der Gesundheit Tausender Patienten?

Schluss damit! Die Zeit ist reif für Alternativen

Der Skandal um Trasylol zeigt erneut, dass es mit der Wirkung und Sicherheit vieler der tausendfach eingesetzten Pharma-Produkte sehr schwach bestellt ist. Dabei sind die natürlichen Alternativen zum Beispiel in der Prävention und Behandlung von Atherosklerose und ihrer Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall schon lange bekannt. Studien, und die Erfahrungsberichte zahlreicher Anwender zeigen, wie ausgewählte Zell-Vitalstoffe die Koronarsklerose stoppen und umkehren können. So arbeiten am Dr. Rath Forschungsinstitut in Kalifornien führende Wissenschaftler kontinuierlich an der weiteren Entwicklung wirksamer und sicherer Zell-Vitalstoff-Kombinationen. Besuchen Sie die Internetseiten unter www.drrathresearch.org für weitere Informationen zur wissenschaftlich fundierten Naturheilkunde.

Was Sie jetzt tun können

Informieren Sie Ihre Mitmenschen über die erschreckenden Erkenntnisse zum Produkt Trasylol und die Hintergründe des "Pharma-Geschäfts mit der Krankheit".

Beteiligen Sie sich an der Verbreitung der lebenswichtigen Informationen zu den Vorteilen natürlicher Zell-Vitalstoffe in der Prävention und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Engagieren Sie sich in der Dr. Rath Gesundheits-Allianz!

Retten Sie Leben!

Sie können diesen Gesundheits-Brief downloaden unter:
www.dr-rath-gesundheitsallianz.org/gesundheitsbrief/20071030brief.pdf

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...   Erstellt am 01.11.2007 - 15:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


01. November 2007

Führende US-Forscher bestätigen erneut:
Vitamin C stoppt den Krebs!

Führende Ärzte und Wissenschaftler der renommierten John Hopkins Universität in den USA stellten jüngst im Rahmen einer Studie fest, dass Vitamin C in der Lage ist, das Wachstum von Krebszellen zu hemmen. Die von den National Institutes of Health (NIH) - der bedeutendsten wissenschaftlichen Institution der USA - geförderte Untersuchung wurde im September 2007 ausführlich im Fachmagazin "Cancer Cell" vorgestellt.

Das Forschungsteam um Dr. Chi Dang, Professor für Medizin und Onkologie erkennt in den Ergebnissen ihrer Studie mit Mäusen einen wichtigen Meilenstein in der künftigen Bekämpfung der Volkskrankheit Krebs: "Die möglichen krebshemmenden Eigenschaften von Antioxidantien sind der treibende Faktor für viele klinische und vorklinische Studien gewesen. Die Entdeckung des Wirkmechanismus der Antioxidantien versetzt uns noch besser in die Lage, ihren therapeutischen Nutzen maximal auszuschöpfen", so Dang.

Überraschender Wirkmechanismus der Antioxidantien

Professor Dang und seine Kollegen zeigten sich überrascht von ihrer Beobachtung, dass Vitamin C das Wachstum der Krebszellen hemmen kann, diese Wirkung jedoch ihrer Erwartung bezüglich des zugrunde liegenden Wirkmechanismus widersprach. So sei man bisher davon ausgegangen, dass sich die krebshemmenden Eigenschaften der Antioxidantien auf ihre Fähigkeit zur Abwehr freier Radikale zurückführen lassen, wodurch eine Schädigung der DNS - eben hervorgerufen durch diese freien Radikale - vermieden werde. Allerdings konnten die Wissenschaftler bei krebskranken Mäusen, die nicht mit Vitamin C gefüttert wurden, keine zusätzlichen DNS-Schäden feststellen. "Es liegt klar auf der Hand: Wenn der Krebserkrankung keine DNS-Schäden zugrunde lagen, stand auch die krebshemmende Wirkung in keinem Zusammenhang zu einer etwaigen DNS-Schädigung", fasst der Mitverfasser Dr. Ping Gao die Studie zusammen.

Die verantwortlichen Wissenschaftler vermuten, dass der Schlüssel zum Verständnis ihrer Beobachtung im Auftreten eines bestimmten Proteins liegt, des sogenannten HIF-1-Proteins. Freie Radikale attackieren demzufolge nicht die DNS, sondern aktivieren das HIF-1-Protein. "HIF-1 hilft einer unter Sauerstoffmangel leidenden Zelle, Zucker ohne Sauerstoffzufuhr zu Energie umzuwandeln. Darüber hinaus fördert es das Wachstum neuer Blutgefäße, um das erstickende Gewebe künftig wieder mit mehr Sauerstoff versorgen zu können", erklärt Krebsforscher Chi Dang.

Damit wird der Zusammenhang klar: Die wachsenden Krebszellen verbrauchen viel Energie und senken den Sauerstoffgehalt des umliegenden Gewebes. Freie Radikale sorgen für eine gesteigerte Aktivität des HIF-1-Proteins, was den Krebszellen wiederum ermöglicht, Energie im sauerstoffarmen Umfeld zu gewinnen. Vitamin C und andere Antioxidantien stoppen diesen Mechanismus, indem sie die freien Radikale entschärfen, bevor diese HIF-1 aktivieren können.

Zeitenwende in der Krebsforschung

Die Studie dieser renommierten Ärzte ist ein weiteres Zeichen für den erfreulichen Wandel der medizinischen Forschung in Richtung wissenschaftlich fundierter Naturheilkunde. Es ist nun beinahe 30 Jahre her, dass der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling seine bahnbrechenden Erkenntnisse zur präventiven Wirkung von Vitamin C veröffentlichte. Diese Erkenntnisse wurden dann von Pauling's langjährigem Mitarbeiter Dr. Matthias Rath kontinuierlich weiterentwickelt und zum wissenschaftlichen Konzept der Zellular Medizin ausgebaut. Die anfängliche Kritik mancher Wissenschaftler bezüglich der Arbeit dieser Vorreiter auf dem Gebiet der Naturheilkunde wurde in den folgenden Jahren zusehends widerlegt. So sorgte schon im Vorfeld der hier vorgestellten Studie u.a auch eine Untersuchung der National Institutes of Health (NIH) im Jahre 2005 weltweit für Furore: Die Forscher der NIH stellten fest, dass hoch dosiertes Vitamin C Krebszellen gezielt abtöten kann. Im selben Monat wie die spektakuläre Vitamin-C-Studie der NIH erregte eine weitere Untersuchung zum Thema Krebs die Aufmerksamkeit der internationalen Presse: Wissenschaftler der Universität Wisconsin in den USA wiesen darin nach, dass sich das Wachstum von Prostata-Krebs durch die Einnahme von Polyphenolen des Granatapfelextrakts hemmen lässt.

Die Ergebnisse der hier nur beispielhaft erwähnten Studien bestätigen die langjährigen Forschungsarbeiten von Dr. Rath und seinem wissenschaftlichen Team am Dr. Rath Forschungsinstitut in Kalifornien. Hier wurden die Erkenntnisse zur Wirkung einzelner Vitamine weiter entwickelt zu einem wissenschaftlichen Konzept, das die synergistische Wirkung einer Vielzahl von Vitalstoffen bei der Bekämpfung der großen Volkskrankheiten überzeugend dokumentiert. Dies gilt auch für die Bekämpfung des Krebs: Synergistisch kombinierte Vitalstoffe, wie z.B. VitaminC, die Aminosäuren Lysin und Prolin, EGCG (Auszug aus Grünem Tee) sowie N-Acetylcystein und andere Stoffe können das Wachstum von Krebszellen hemmen, die Metastasierung unterbinden, die Blutversorgung der Krebszellen reduzieren und diese gezielt töten. Bitte besuchen Sie die Internetseiten des Dr. Rath Forschungsinstitutes für weitere Informationen unter www.drrathresearch.org.

Was Sie jetzt tun können

Informieren Sie Ihre Mitmenschen über die bahnbrechenden Erkenntnisse dieser weltweit führenden Wissenschaftlicher zur natürlichen Behandlung von Krebs.

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Aktuelle klinische Studie aus Uganda bestätigt erneut:
Nahrungsergänzungen helfen im Kampf gegen AIDS!

Eine klinische Studie am Mengo Hospital in Kampala, Uganda, hat gezeigt, dass die Entwicklung von AIDS bei HIV-positiven Patienten durch eine Nahrungsergänzung mit wichtigen Vitalstoffen aufgehalten werden kann. Veröffentlicht wurde die Aufsehen erregende Untersuchung der Forschergruppe um Dr. Edith Namulemia, Dr. James Sparling und Dr. Harold Foster jüngst in der Fachzeitschrift "Journal of Orthomolecular Medicine" (Ausgabe 22(3), S.129-136).

Die Schlüsselfunktion von Glutathionperoxidase

Durchgeführt wurde diese so genannte Doppelblind-Studie in zwei Gruppen mit 310 Patienten: Beide Gruppen erhielten über einen Zeitraum von 52 Wochen - etwas unterschiedlich formulierte - Nahrungsergänzungen in Kapselform, wobei begleitend hierzu keine antiretroviralen Pharma-Medikamente (die so genannte "AIDS-Chemo") verabreicht wurden. Das Ergebnis der Studie bestätigt dabei vor allem die "Schlüsselfunktion" des antioxidativ wirkenden Enzyms "Glutathion-Peroxidase", dessen körpereigene Bildung durch eine optimale Versorgung mit Zell-Vitalstoffen angeregt wird.

Normalerweise sind die Blutspiegel dieses Enzyms rückläufig, während HIV/AIDS fortschreitet. Die Ergebnisse bestätigten die Vermutung der Wissenschaftler, dass die nach Einnahme der Zell-Vitalstoffe stimulierte Bildung und Zunahme von Glutathion-Peroxidase sich positiv auf das Immunsystem auswirkt. Ebenso nahm durch die optimale Zell-Vitalstoffversorgung das Körpergewicht sowie die Lebensqualität der Patienten auf statistisch signifikante Weise zu. In beiden Gruppen stiegen die Glutathion-Peroxidase-Spiegel um bis zu 250% und wurden begleitet von einem signifikanten Anstieg in der Anzahl der CD4-T-Lymphozyten-Zellen, was für die deutliche Erholung und Stärkung des körpereigenen Abwehrsystems spricht.

Aufbruch zur natürlichen AIDS-Bekämpfung

Neben dieser Studie aus Uganda bestätigen inzwischen eine Vielzahl weiterer Untersuchungen den offenkundigen Zusammenhang zwischen Mangelernährung und dem Fortschreiten einer HIV-Infektion, weisen damit aber auch den Weg für die erfolgreiche Prävention und Bekämpfung von AIDS über eine Nährstoffsupplementierung:

So zeigte eine 2006 von der Forschergruppe um Dr. J.D. Kaiser publizierte Studie , dass eine Kombination von Mikronährstoffen, u.a. mit Selen und N-Acetylcystein, die Konzentration der CD4-Zellen bei AIDS-Patienten signifikant erhöhte, die gleichzeitig einer antiretroviralen Therapie unterzogen wurden (Journal of Acquired Immune Deficiency Syndromes, 2006, 42(5), S.523-528).

Bereits 2005 waren die Vorteile von Mikronährstoffen als wirksamer, nebenwirkungsfreier und finanziell erschwinglicher Weg zur Kontrolle der AIDS-Krankheit im Rahmen eines durch die Dr. Rath Gesundheitsstiftung geförderten Gesundheitsprogramms in Südafrika bestätigt worden: In Khayelitsha, einem Armenviertel von Kapstadt, führte die dortige Gemeindeverwaltung, die South African National Civic Organization (SANCO), ein Mikronährstoffprogramm mit an AIDS erkrankten Gemeindemitgliedern durch. Dabei zeigte sich, dass die tägliche Nahrungsergänzung mit Mikronährstoffen - wie z.B. Vitamin C, die Gruppe der B-Vitamine, Vitamin E, Selen, Zink und anderen Zell-Vitalstoffen - mit einer statistisch signifikanten Abnahme von Fieber, Durchfall, anhaltendem Husten, Gewichtsverlust und Tuberkulose-Symptomen verbunden war. Diese fünf Krankheits-Symptome waren 1985 auf einer WHO-Konferenz als kennzeichnende Leitsymptome für die AIDS-Krankheit festgelegt worden. Die Mikronährstoffe für das südafrikanische Gesundheitsprogramm wurden seinerzeit von der Dr. Rath Stiftung gespendet. Die Ergebnisse dieses Programms waren so Aufsehen erregend, dass sie am 6. Mai 2005 ganzseitig in der "New York Times" der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurden. Den ausführlichen Bericht über dieses bahnbrechende Vitamin-Gesundheitsprogramm können Sie im Internet unter http://www4ger.dr-rath-foundation.org/ nachlesen.

Dr. Rath und sein Forschungsteam in Kalifornien gehören zu den weltweit führenden Wissenschaftlern, die mit ihrer Forschung zu den Wegbereitern einer breiten Anwendung wissenschaftlich fundierter Naturheilverfahren gehören. Angesichts des Versagens und der hohen Risiken bisher angewandter Pharma-Präparate ist die Durchsetzung einer wirksamen, nebenwirkungsfreien und auch finanzierbaren Kontrolle der AIDS-Epidemie besonders dringlich.

Was Sie jetzt tun können

Informieren Sie Ihre Mitmenschen über die Ergebnisse der Studien zu einer wirksamen und nebenwirkungsfreien AIDS-Bekämpfung.

Besuchen Sie die Internetseiten der Dr. Rath Gesundheits-Allianz, um sich über die Möglichkeiten eines Engagements für ein besseres Gesundheitswesen zu informieren.

Nachtrag zur Ausgabe 2 vom 30.10.2007
Unser Brief ist angekommen: Bayer nimmt Blutstiller Trasylol vom Markt
In unserem Gesundheits-Brief vom 30.10. berichteten wir über die Warnung der US-Aufsichtsbehörde vor den tödlichen Risiken des Bayer-Präparates Trasylol. Der öffentliche Druck auf die Leverkusener Pharma-Manager hat Wirkung gezeigt: Am 5.11. erklärte der Konzern, dass Trasylol vorerst nicht mehr vermarktet wird. Gut so. Bleibt nur zu hoffen, dass dieses gefährliche Präparat auch auf Dauer auf dem "Schrottplatz" der pharmazeutischen Industrie verbleibt.

Sie können diesen Gesundheits-Brief downloaden unter:
www.dr-rath-gesundheitsallianz.org/gesundheitsbrief/20071116brief.pdf


[Dieser Beitrag wurde am 06.04.2009 - 11:19 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 01.02.2008 - 14:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Alter Wein in neuen Schläuchen:
Die Umsatztricks der Pharma-Branche!



Es gelingt der Pharma-Industrie erschreckend oft, ihre Produktentwicklungen als bahnbrechende Neuheit zu Höchstpreisen zu vermarkten, obwohl es sich hierbei nur um Scheininnovationen handelt. Es wird höchste Zeit, dieser finanziellen Ausbeutung unserer Gesellschaft ein Ende zu bereiten!

Seit Jahren begründet die Pharma-Branche die oft unverschämt hohen Preise für ihre Arzneimittel mit dem rapiden Anstieg der Kosten für die Erforschung und Entwicklung neuer Wirkstoffe. Schließlich sei dies die Grundlage und Voraussetzung für weitere medizinische Fortschritte in der Therapie von Erkrankungen. Schön wär's, aber die Fakten sprechen eine andere Sprache: Ein Großteil der "neuen" Wirkstoffe bringt tatsächlich keine Therapiefortschritte mit sich und entpuppt sich auch oft als nur leicht abgewandelte Kopie bereits verfügbarer Produkte (sogenannte "Me Too"-Produkte).

Berichte aus erster Hand lassen den Pharma-Bluff auffliegen

Marcia Angell, ehemalige Chefredakteurin des New England Journal of Medicine, der weltweit bedeutendsten medizinischen Fachzeitschritt, und Dozentin für Sozialmedizin an der Harvard Medical School in Boston, entzauberte in ihrem Buch "Der Pharma-Bluff" den Mythos von der Pharmaindustrie als Innovationsmotor des Gesundheitswesens. Aufgrund ihres Insiderwissens legte sie die Machenschaften der Pharma-Industrie schonungslos offen. Sie belegt am Beispiel zahlreicher Arzneimittel, dass ein Großteil der hochpreisigen und enorm profitablen Präparate eben nicht der eigenen Forschung dieser Pharmaunternehmen entsprungen sind, sondern - gegen vergleichsweise geringe Lizenzgebühren - von zumeist öffentlich finanzierten Forschungsinstituten übernommen wurden! Mit anderen Worten: Der Steuerzahler und Patient wird somit doppelt zur Kasse gebeten, indem er die Erforschung und Entwicklung derselben Präparate finanziert, die er später zu überteuerten Preisen kauft.

Kostenexplosion ohne Nutzen

Die skandalöse Lizensierungs- und Preispolitik der Pharma-Konzerne ist schon seit Jahren einer der maßgeblichen Kostentreiber im Gesundheitswesen. Erschreckend ist: Diese wahre Kostenexplosion steht im krassen Missverhältnis zum gesundheitlichen Nutzen, den diese angeblichen Pharma-Innovationen stiften. Erst vor wenigen Tagen berichtete auch das ARD-Magazin "Report Mainz" über die Kostentreiberei und den zweifelhaften Nutzen der pharmazeutischen Präparate im Bereich der Krebstherapie. So sind die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenkassen für Krebsmittel allein in den letzten 5 Jahren um mehr als 285% (!) auf rund 1,4 Milliarden Euro gestiegen. Gleichzeitig bezweifeln immer mehr Experten den Zusatznutzen eines Großteils der neuen Präparate an. Das TV-Magazin zitiert Professor Schönhuber, Pharmakologe und Mitherausgeber des von der Pharmaindustrie unabhängigen "arznei-telegramms" mit dem Hinweis, dass die innovativen Leistungen auf diesem Therapiegebiet abnähmen und sich somit die grundsätzliche Frage nach dem Sinn solcher Pharmatherapien erhebt. Das verdeutlichen auch die von Professor Hölzel präsentierten Statistiken des Krebsregisters München. Die langfristige Analyse der Daten zeigt, dass trotz der Milliardenausgaben und der zahlreichen neuen Medikamente im Bereich der Krebstherapie in den letzten 25 Jahren kaum Fortschritte in den Überlebenszeiten der Patienten festzustellen sind. Hierzu passt als aktuelles Beispiel auch das Ergebnis einer Studie zu Avastin, einem Brustkrebspräparat der Firma Roche mit jährlichen Behandlungskosten von ca. 60000 Euro! So kann Avastin zwar den Zeitpunkt des Rückfalls beim Brustkrebs hinauszögern, doch leben die Patienten insgesamt nicht länger. Ungeachtet dieses Ergebnisses bewirbt die Firma Roche ihr Präparat in Anzeigen nach wie vor mit dem Hinweis, dass es das Überleben verlängert. "Ich empfinde diese Anzeige zu Avastin als unseriös. Es wird nicht nur suggeriert, es steht hier: 'Avastin first line verlängert das Überleben'. Und das trifft beim Mamma-Karzinom nicht z! u", so P rofessor Schönhuber im TV-Gespräch.

Das Gesundheitssystem vor dem Kollaps - Alternativen sind gefragt!

Professor Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, erkennt das Erfordernis zum Umdenken: "Man spricht im Zusammenhang mit den neuen Wirkstoffen in der Krebstherapie auch von der systemsprengenden Wirkung für die gesetzliche Krankenversicherung. Es wird sicherlich in den nächsten Jahren notwendig sein, hier neue Regularien einzuführen, weil sonst das Gesundheitssystem nicht mehr finanzierbar ist."

Dabei sind wirksame und kostengünstige Alternativen nicht nur im Bereich der Krebstherapie, sondern auch für andere Volkskrankheiten schon lange bekannt. Als Vorreiter einer wissenschaftlich fundierten Naturheilkunde dokumentieren Dr. Rath und sein wissenschaftliches Team vom Dr. Rath Forschungsinstitut in Kalifornien schon seit Jahren die Wirksamkeit natürlicher Zell-Vitalstoffe zur Prävention und Therapie der großen Volkskrankheiten, wie z.B. Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Zahlreiche aktuelle Studien, wie z.B. die der National Institutes of Health zum Einsatz von Vitamin C gegen Krebs, bestätigen die Vorteile der natürlichen und kostengünstigen Medizin.

Fassen wir zusammen: Die herkömmliche, von der Pharma-Lobby dominierte Medizin erweist sich zunehmend als Auslaufmodell, da sie zum Selbstbedienungsladen rein profitorientierter Pharma-Investoren degeneriert ist und zudem in vielen Bereichen keine medizinischen Fortschritte mit sich bringt. Es wird also höchste Zeit, diesem Geschäft mit der "Giftkur ohne Nutzen" ( Spiegel, Nr.41/2004) ein Ende zu bereiten und unser Gesundheitssystem unter breiter Durchsetzung wirksamer und kostengünstiger Naturheilverfahren zu modernisieren.

Was Sie jetzt tun können

Informieren Sie sich ausführlich über die Vorteile wissenschaftlich fundierter Naturheilverfahren zur Prävention und Therapie der großen Volkskrankheiten. Besuchen Sie die Internetseiten des Dr. Rath Forschungsinstituts unter www.drrathresearch.org, um sich einen Überblick über die zahlreichen Studien und Veröffentlichungen auf diesem Gebiet zu verschaffen.

Informieren Sie auch die Menschen im Verwandten- und Bekanntenkreis zu diesem Thema und das Erfordernis zur Modernisierung unseres Gesundheitssystems.

Besuchen Sie die Internetseiten der Dr. Rath Gesundheits-Allianz, um sich über die Möglichkeiten eines Engagements für ein besseres Gesundheitswesen zu informieren.


Sie können diesen Gesundheits-Brief downloaden unter:
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...   Erstellt am 07.05.2008 - 22:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Angst vor wissenschaftlichem Umbruch

Handlanger des Pharma-Kartells schüren Anti-Vitamin-Hysterie

Es ist immer gefährlich, wenn wissenschaftliche Daten offensichtlich in der Absicht manipuliert werden, in der Öffentlichkeit Angst und Schrecken zu erzeugen. Aktuelles Beispiel hierfür ist die Vorstellung von Studiendaten zu den angeblichen Risiken von Vitaminen durch die "Cochrane Collaboration". In diesem Fall ging es wohl einzig und allein darum, die Menschen von der Anwendung von Vitaminen und anderen Nährstoffen abzuschrecken, deren hohe Sicherheit und großer Nutzen für unsere Gesundheit doch längst im Rahmen zahlreicher wissenschaftlicher Studien überzeugend bestätigt wurde.

Bei der im April 2008 veröffentlichten Auswertung von 67 Studien handelt es sich um eine sog. Meta-Analyse, d.h. eine zusammenfassende Auswertung von Daten aus mehreren Studien. Sie stellt zudem keine Neuigkeit dar, vielmehr wurde der zusammenfassende Bericht jetzt erneut vorgestellt, nachdem dieselbe Untersuchung schon im vorigen Jahr in der medizinischen Zeitschrift "JAMA" (Journal of the American Medical Association) (2007, 297, 842-857) präsentiert worden war.

Die - in beiden Publikationen übrigens identischen - Autoren kommen in ihrer aktuellen Auswertung zu dem Schluss, dass bestimmte Antioxidantien, d.h. Vitamin A, E und Betacarotin das Sterberisiko angeblich um bis zu 16 Prozent erhöhen. Diese Interpretation überrascht sehr, zog doch schon die erste Veröffentlichung im Vorjahr sehr große Kritik seitens anderer Forscher und Ernährungswissenschaftler auf sich - mit der Folge, dass dieselben Autoren später zugaben, dass ihre Studie Fehler enthielt. Korrekturen wurden anschließend in derselben Zeitschrift veröffentlicht (JAMA 2008, 299, 765-766). Dennoch ist die Studie jetzt wieder "aufgewärmt" und - unzutreffend - als "neu" verkauft worden.

Zahlreiche Fehler und Manipulationen

Im Folgenden werden einige der wissenschaftlichen Aspekte und Einzelheiten dieser verfälschenden Studie behandelt, die dazu geführt haben, dass unbegründete Schlüsse gezogen wurden und in der Folge Angst schürende Schlagzeilen in den Medien auftauchten:

Aus 815 Vitaminstudien wählten die Autoren 68 für die Analyse im Rahmen ihrer ersten Veröffentlichung aus und 67 für die jetzige Veröffentlichung. Es ist interessant anzumerken, dass die Autoren bei ihrer Auswahl keine Studie berücksichtigten, bei der niemand im Studienverlauf oder in der Folgezeit verstarb.

Die Meta-Analyse schloss 20 Studien ein, die an gesunden Teilnehmern unternommen wurden, und 47 Studien, bei denen Vitamine von Menschen eingenommen wurden, die an verschiedenen Krankheiten litten (wie z.B. Alzheimer, Herzkrankheiten, Krebs). Die Analyse ging im Detail nicht auf die einzelnen Todesursachen ein, die nicht nur Herzkrankheiten, Krebs und gebrochene Hüften einschlossen, sondern auch Unfälle, Suizide und andere Ursachen. Es ist wahrscheinlich und liegt nahe, dass die Todesfälle auf die vorher diagnostizierten Krankheiten zurückzuführen sind, nicht jedoch auf die Nahrungsergänzung mit Antioxidantien. Mehr noch: Wenn es wirklich bei irgendeiner der betrachteten Studien ein Sterberisiko gegeben hätte, wäre die Vitaminanwendung bzw. Studie umgehend abgebrochen worden. Tatsächlich wurde jedoch keine der Studien abgebrochen und eine solche Option wurde von den jeweiligen Studienleitern auch niemals in Betracht gezogen.

Die Dosierungen wie auch die Anwendungsdauer der Nährstoffe wichen im Vergleich der Studien stark voneinander ab. Zudem nahmen die Teilnehmer in vielen der betrachteten Studien nicht nur die getesteten Nährstoffe, sondern auch eine lange Liste anderer Substanzen und Pharma-Präparate ein. Es ist offensichtlich, dass sowohl die zu Grunde liegenden Gesundheitsprobleme als auch verschiedene medizinische Anwendungen, Medikamente und Nahrungsergänzungen sich alle gegenseitig beeinflusst und die Wirkungen verdeckt haben können, die die Autoren der Meta-Analyse einem oder einer bestimmten Kombination ausgewählter Nährstoffe zuschrieben.

Es ist auffällig, dass die Autoren erst nach Einteilung der 67 Studien in eine Gruppe von "hoher Risikoneigung" und eine Gruppe mit "niedriger Risikoneigung" einen statistisch signifikanten Effekt auf die Sterblichkeitsrate beobachteten. Sonst war kein solcher Effekt zu entdecken.

Wissenschaftliche Fakten widerlegen den "Cochrane-Report"

Nach vorsichtigen Schätzungen haben fast 160 Millionen Menschen in Nordamerika und Europa die Nahrungsergänzungen, die in dieser Studie bewertet wurden, über Jahrzehnte angewandt. Wenn Antioxidantien tatsächlich ein signifikantes Risiko für die Gesundheit der Menschen darstellen würden, wäre dies längst bekannt geworden. Dagegen gibt es für die positiven Gesundheitswirkungen von Vitaminen eine große Menge an Daten aus Versuchen an Mensch und Tier.

Selbst die Autoren der "Cochrane Collaboration" geben zu, dass ihre Ergebnisse im Widerspruch zu Studien stehen, die die positiven Wirkungen von Antioxidantien belegen (Nutr Cancer, 2003, 46, 15-22; J Natl Cancer Inst 2003, 95, 717-722; Dis Colon Rectum 1999, 42, 212-217). Leider haben sie trotzdem die fehlerhafte Analyse noch einmal wiederholt: Die vorgelegten Daten sind offenkundig nur für diejenigen nützlich, die aus reinem Geschäftsinteresse die profitable Vermarktung von Pharmaprodukten absichern möchten, indem sie die breite Anwendung von Vitaminen und anderen Naturstoffen zu unterbinden versuchen.

Was Sie jetzt tun können

Informieren Sie sich ausführlich über die Vorteile von Vitaminen und anderen Mikronährstoffen zur Prävention und Therapie der großen Volkskrankheiten.

Besuchen Sie die Internetseiten des Dr. Rath Forschungsinstituts unter www.drrathresearch.org, um sich einen Überblick über die zahlreichen Studien und Veröffentlichungen auf diesem Gebiet zu verschaffen. Wussten Sie, dass Forschungsarbeiten über die Bedeutung von Vitaminen und anderen Nährstoffen schon mehrfach mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurden?

Informieren Sie auch die Menschen im Verwandten- und Bekanntenkreis zu diesem Thema und über die Erfordernis zur Modernisierung unseres Gesundheitssystems.

Besuchen Sie die Internetseiten der Dr. Rath Gesundheits-Allianz, um sich über die Möglichkeiten eines Engagements für ein besseres Gesundheitswesen zu informieren.

Sie können diesen Gesundheits-Brief downloaden unter:
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Wenn Körper und Seele streiken:
Zell-Vitalstoffe als Kraftstoff bei Dauerstress und Burnout-Syndrom

Immer mehr Menschen leiden unter den Folgen von Dauerstress, der beispielsweise am Arbeitsplatz durch andauernde Arbeitsüberlastung oder auch als Folge von Mobbing entstehen kann. Dieser Zustand kann zu folgenschweren Gesundheitsschäden führen, denn nach lang andauerndem Dauerstress sind die physischen und psychischen Reserven der Betroffenen förmlich aufgezehrt, der Organismus ist ausgebrannt. Die medizinischen Bezeichnungen für diesen Zustand können "Burnout-Syndrom" oder "CMS/CFS" (Chronisches Müdigkeitssyndrom/Chronic Fatigue Syndrome) lauten.


Stress - auf die "Dosis" kommt es an


Der menschliche Körper ist durchaus für die Bewältigung von Stresssituationen gerüstet. Schon in Urzeiten war Stress eine natürliche Schutzreaktion unseres Körpers, bei besonderer Belastung oder als kurzfristige Reaktion auf lebensbedrohliche Situationen. Stress ermöglichte den Menschen eine sekundenschnelle Mobilisierung der Energiereserven, um angemessen auf die jeweilige Situation zu reagieren. Diese Stresssituationen waren in der Regel kurzfristig, d.h. der besonderen Belastung folgten umgehend Ruhezeiten, in denen sich der Körper von der Anspannung erholen konnte.

Heute jedoch kommt es immer häufiger vor, dass Menschen sich in einer dauerhaften Stresssituation befinden. Viele kennen das, zum Beispiel von ihrer Arbeit: Es ist viel zu tun, der Zeitdruck wächst. Mehrere Dinge müssen gleichzeitig erledigt werden. Solche oder ähnliche Situationen können sich über Monate und Jahre hinziehen. Der Stress wird zu einer permanenten Belastung. Altbewährte Mechanismen wie Flucht sind nicht einsetzbar und so befindet sich unser Körper in ständigem Stress. Auch emotionale Belastungen, wie sie sich z.B. bei einer Trennung, einem Todesfall oder nach Verlust des Arbeitsplatzes ergeben, können eine dauerhafte Stressbelastung begründen.

Im Gegensatz zu den kurzfristigen Stresslagen ist unser Körper jedoch nicht auf die Bewältigung eines ständigen Stresses eingestellt.


Was geschieht in unserem Körper bei Stress?


StressBeim Eintritt einer Stresssituation kommt es zu einer abrupten Ausschüttung von Stresshormonen, d.h. im Nebennierenmark wird u.a. Adrenalin freigesetzt. Jeder von uns kennt die damit verbundenen Begleiterscheinungen: Der Herzschlag und der Blutdruck werden erhöht, die Muskulatur wird stärker mit Energie, also mit Glukose und Zellvitalstoffen versorgt, denn Stress bedeutet, entsprechend dem von unseren Urahnen übernommenem Programm, die Vorbereitung auf eine Kampfhandlung oder für die Flucht. Die biologischen Prozesse, die in dieser Situationen keine unmittelbare Bedeutung haben, werden zurückgefahren: Verdauungssystem, Immunsystem und manche Gehirnareale. Der Organismus leistet sich keinen Luxus, wenn es um die Bioenergie geht.

Durch den erhöhten Energiebedarf und bei der Produktion der Hormone werden mehr Zellvitalstoffe verbraucht als sonst. Beispiel: Für die Produktion eines Moleküls Adrenalin verbraucht der Organismus ein Molekül Vitamin C als Biokatalysator.

Die Folge bei dauerhaften Stress ist: die Reserven an Zellvitalstoffen werden schrittweise aufgezehrt, was eine körperliche und mentale Erschöpfung (das "Ausgebrannt sein") zur Folge haben kann.

Es gibt einige Warnsymptome, die jedem zu denken geben sollten: Antriebslosigkeit, Verflachung der geistigen Fähigkeit (Vergesslichkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Abnahme der Kreativität), aggressive Reaktionen, depressive oder Angstzustände, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Magen-Darm-Beschwerden, Verspannungen und Schmerzen in der Muskulatur, erhöhte Infektanfälligkeit usw.

Stress führt zum erhöhten Bedarf an Zell-Vitalstoffen

Deswegen ist es gerade bei Stress wichtig, darauf zu achten, dass wir unserem Körper ausreichend Zell-Vitalstoffe zur Verfügung stellen und so die Organe, die besonders betroffen sind, oder zur Energiegenerierung maßgeblich beitragen, unterstützen.

Die Bioenergie wird in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zelle, in komplizierten chemischen Prozessen unter der unmittelbaren Beteiligung vieler Zellvitalstoffe generiert. Diese fungieren als Katalysatoren, ohne deren Mitwirkung viele chemische Prozesse nicht oder nicht vollständig ablaufen würden.

Als das Chemielabor des Organismus spielt dabei die Leber eine wichtige Rolle. Die Leber ist sowohl für die Produktion von Stoffen, die in Stresssituationen benötigt werden, als auch für die Entsorgung der Abbauprodukte, zuständig.

Wissenschaftler entdecken immer mehr Eigenschaften eines Wirkstoffes, der sich im grünen Tee befindet, nämlich das Epigallocatechingallat: Dieser zur Gruppe der Polyphenole gehörende Stoff scheint für viele Prozesse im Organismus bedeutend zu sein. Eine Forschergruppe an der technischen Hochschule von Haifa, Israel konnte nachweisen, dass Polyphenole eine wichtige Rolle beim Schutz und der Regeneration des Gehirns und des Nervensystems spielen.

Die moderne Wissenschaft erkennt die besondere Bedeutung einer ausreichenden Versorgung mit Zell-Vitalstoffen bei der Bewältigung dauerhafter Stresslagen. Ein wichtiger Meilenstein war hierbei die grundlegende Erkenntnis, dass über unsere Gesundheit auf der Ebene der Körperzellen entschieden wird. Das Dr. Rath Forschungsinstitut in Kalifornien/U.S.A. widmet sich seit vielen Jahren der Forschung und wissenschaftlichen Prüfung der Einsatzfelder von Mikro-Nährstoffen zur Vermeidung und Bekämpfung von Volkskrankheiten.



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Aktuelle Studien kritisieren nutzlose Pharma-Präparate:
Natürliche Bekämpfung der Herzschwäche ist möglich!


Millionen Menschen in Deutschland und Europa leiden an einer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) mit Atemnot, Ödemen und Erschöpfungszuständen. In vielen Fällen leiden die Betroffenen zudem unter Herz-Rhythmusstörungen, die im schlimmsten Fall zu einem plötzlichen Herztod führen können. Ebenso erschreckend: In den letzten Jahrzehnten hat sich der Zahl der Menschen, die an Herzinsuffizienz leiden, vervielfacht - trotz der massenhaften Anwendung angeblich hochwirksamer Pharma-Präparate. Aktuelle Studien belegen jedoch erneut die Wirkungslosigkeit und großen Risiken der herkömmlichen Pharma-Medikation. Dabei sind die Vorteile einer natürlichen Bekämpfung dieser Volkskrankheit schon längst bekannt!

Pharma Medizin in der Sackgasse

In ihrer Ausgabe vom 19.Juni 2008 publiziert das "New England Journal of Medicine" - eines der renommiertesten medizinischen Fachmagazine - die alarmierenden Ergebnisse zweier Studien zur Anwendung von herkömmlichen Pharmapräparaten: Im Rahmen der ersten Untersuchung erwiesen sich die üblichen Pharmamedikamente bei Patienten mit Herzschwäche oder Herz-Rhythmusstörungen in beiden Fällen nicht nur als wirkungslos, sondern - ganz im Gegenteil - aufgrund ihrer Nebenwirkungen sogar als gesundheitliches Risiko. Die zweite Studie überprüfte die Effektivität des Antiarrythmikums Dronedaron bei Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz. Die ursprünglich auf zwei Jahre ausgelegte Untersuchung musste frühzeitig abgebrochen werden: Grund für das abrupte Ende war die alarmierende Häufung von Todesfällen in der mit Dronedaron behandelten Patientengruppe!

Die Ergebnisse der beiden aktuellen Studien stützen den Standpunkt, dass die herkömmlichen, pharmaorientierten Therapien beim Kampf gegen diese Volkskrankheiten ins Leere laufen.

Herkömmliche Medizin im Erklärungsnotstand

In der Tat beschränken sich die herkömmliche Verfahren im Wesentlichen darauf, die Symptome der Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen zu behandeln. So werden bei Herzschwäche zum Beispiel Diuretika ("Wassertabletten") verordnet, um das Wasser auszuschwemmen, das sich aufgrund der verminderten Pumpleistung des Herzens im Körper der Betroffenen angesammelt hat. Bei Herzrhythmusstörungen gelangen Betablocker, Kalziumantagonisten und andere Antiarrhythmika zur Anwendung und in vielen Fällen werden Herzschrittmacher eingesetzt.

Die zugrunde liegende Diagnosen werden im Allgemeinen mit dem Begriff "idiopathische Kardiomyopathie", also als Herzmuskelerkrankung unbekannter Ursache bezeichnet. Angesichts dieses Unwissens über die wahren Ursachen der Erkrankungen wundert es kaum, dass sich zum Beispiel für viele Herzinsuffizienz-Patienten - oftmals nach vielen Jahren rein symptomorientierter Behandlung - eine Herztransplantation als die angeblich einzige und letzte Hoffung erweist.

Zellular Medizin ebnet den Weg für eine ursachenorientierte Therapie

Die moderne Zellular Medizin bringt einen entscheidenden Durchbruch bei der Ursachenforschung und Prävention dieser Volkskrankheiten. Die entscheidende Ursache für die Entstehung von Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen ist zumeist die unzureichende Versorgung des Herzens mit Zell-Vitalstoffen, also Vitaminen, Mineralstoffen u.a. Mikronährstoffen.

Die Erklärung dafür ist leicht nachvollziehbar und einleuchtend: Durch die ständige Pumpleistung des Herzens haben unsere Millionen Herzmuskelzellen einen besonders hohen Verbrauch an Bioenergie. Für die Umsetzung der Nahrung in Bioenergie und ihre Bereitstellung sind Zell-Vitalstoffe erforderlich. Werden diese Mikronährstoffe über einen langen Zeitraum nicht ausreichend mit der Nahrung zugeführt, lässt die Pumpleistung des Herzens nach - ähnlich dem Motor eines Wagens, dem der Brennstoff fehlt. Entsprechend führt ein Mangel an Zell-Vitalstoffen zu Störungen im Reizleitungssystem, das über die elektrische Reizbildung und Reizleitung verantwortlich ist für eine normale Herzrhythmus-Funktion.

Vorteile der Mikronährstoffe in Studien belegt

Die Energiebildung in den Mitochondrien, den "Kraftwerken" unserer Zellen erfolgt in zahlreichen biochemischen Einzelschritten, deren reibungsloser Ablauf von einer ausreichenden Zufuhr von zahlreichen Mikronährstoffen, wie zum Beispiel Vitamin C, den B-Vitaminen, Magnesium und dem Coenzym Q10 abhängt.

Die Aminosäure L-Carnitin hat - zusammen mit Q10 - eine wichtige Funktion beim Transport von Fettsäuren - also den Energielieferanten - in die Mitochondrien unserer Zellen. Ein besonders hoher Carnitinbedarf besteht natürlich in den Organen und Geweben, die ihre Energieversorgung überwiegend aus der Verbrennung von Fettsäuren decken, wie z.B. im Herz und der Muskulatur. Nicht zu vernachlässigen ist auch die wichtige Funktion von Taurin, einer aminosäureähnlichen Substanz: Sie hat eine stabilisierende und "beruhigende" Wirkung auf die leicht reizbaren Zellmembranen, wie sie im Herzen zu finden sind. Die stabilisierende Wirkung steigert zugleich auch die Aktivität des Herzmuskels, kräftigt den Herzschlag und unterstützt eine normale Herz-Rhythmus-Funktion.

Die Erkenntnisse zur herausragenden Bedeutung von Zell-Vitalstoffen konnte in weiteren zahlreichen Studien bestätigt werden: Eine placebokontrollierte Doppelblindstudie mit 131 Patienten, durchgeführt vom Dr. Rath Forschungsinstitut in Kalifornien/USA, brachte im Ergebnis eine signifikante Reduzierung von Herzrhythmusstörungen infolge eines synergistischen Mikronährstoff-Programms. Bei den Patienten, die neben den herkömmlichen Pharma-Präparaten zusätzlich Zell-Vitalstoffe erhielten, verdoppelte sich die Zahl derjenigen, die nicht mehr an Herzrhythmusstörungen litten (www.dr-rath-research.org).

Eine Pilotstudie desselben Forschungsinstituts zeigte eine Verbesserung des gesundheitlichen Befindens von Patienten mit Herzschwäche, gemessen anhand der sog. NYHA-Skala, einem anerkannten Einstufungssystem zur Beurteilung des Schweregrades der Herzschwäche. Eine im Jahre 2005 im European Heart Journal veröffentlichte Studie bestätigte ebenfalls die positiven Effekte einer Mikronährstoffkombination auf den gesundheitlichen Zustand von älteren Patienten, die unter einer Herzschwäche litten.

Die Erfolge auf dem Gebiet der wissenschaftlich fundierten Naturheilkunde stimmen zuversichtlich, dass diese wirksamen, sicheren und ursachenorientierten Verfahren sich in den kommenden Jahren zunehmend und mit Priorität in der medizinischen Praxis durchsetzen werden.

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...   Erstellt am 06.11.2008 - 11:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Zahlreiche Studien nähren die Hoffnung auf das Ende der Volkskrankheit -
Vitamine erfolgreich im Kampf gegen Herzinfarkt!

Noch immer sterben Millionen Menschen in Deutschland und Europa an den Folgen einer Arterienverkalkung der Koronararterien (Herzinfarkt) oder in den Halsschlagadern und Gehirnarterien (Schlaganfall). Führende Forscher auf dem Gebiet der wissenschaftlich fundierten Naturheilkunde weisen den Weg zu einem neuen, ursachenorientierten Verständnis der koronaren Herzerkrankung und schaffen damit die Grundlage für eine natürliche Kontrolle und Ausmerzung dieser Volkskrankheiten.

Zellular Medizin geht den Ursachen auf den Grund


Die Zellular Medizin basiert auf der Grunderkenntnis, dass über die Gesundheit und Krankheit unseres Körpers nicht auf der Ebene der Organe, sondern in den kleinsten Bausteinen unseres Körpers, den Zellen, entschieden wird. Natürliche Zell-Vitalstoffe, d.h. Vitamine, Mineralstoffe und andere Naturstoffe haben im Stoff wechsel der Millionen Zellen die Rolle von "Bio-Katalysatoren", ohne die diese Zellen nicht oder nur mangelhaft funktionieren.

Dies gilt vor allem für die Zellen der Koronararterien, da diese aufgrund der ständigen Pumpleistung des Herzens einem ständigen, hohen mechanischen Stress ausgesetzt sind: Ein chronischer Mangel an bestimmten Zell-Vitalstoffen führt hier auf Dauer zu Schäden, d.h. zu zahlreichen kleinen Einrissen entlang der Gefäßwand. Der Körper reagiert hierauf mit eigenen Reparaturmechanismen, indem er versucht, die Risse in der Arterienwand durch die Einlagerung von Fetten und anderen "Reparaturmolekülen" - so zum Beispiel Cholesterin - zu schließen bzw. zu beseitigen. Deutlich wird hier das völlig neue Verständnis zur Rolle von Cholesterin: Wird dieses im Rahmen der herkömmlichen Medizin als die Ursache der Erkrankung angesehen, so handelt es sich bei den atherosklerotischen Ablagerungen doch in Wahrheit um die körpereigene Reaktion auf bereits vorhandene Schäden in der Arterienwand. Allerdings führen diese Ablagerungen auf Dauer zum Arterienverschluss und damit zum Herzinfarkt bzw. Schlaganfall.

Zahlreiche Studien beweisen: Es geht doch

Der Schlüssel zu einer ursachenorientierten Bekämpfung liegt in der hinreichenden Versorgung mit lebenswichtigen Zell-Vitalstoffen: Die präventive Wirkung von Vitamin C wurde schon im Rahmen zahlreicher Studien belegt, so auch im Rahmen einer zu Beginn der 1990er Jahre von Enström et al veröffentlichten Studie mit 12000 Probanden: Es zeigte sich, dass die Sterberate durch die regelmäßige Zufuhr von - hier täglich 300mg Vitamin C - gesenkt werden konnte. Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling gilt als der eigentliche Vorreiter in der Erforschung der Eignung von Vitamin C zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Sein langjähriger Mitarbeiter Dr. Matthias Rath setzte diese wichtigen Forschungsarbeiten fort und entwickelte hieraus das wissenschaftliche Konzept der Zellular Medizin. Er erkannte schon sehr früh die Vorteile einer synergistischen Kombination der einzelnen Mikronährstoffe:

Beispiel Lysin und Prolin: Die beiden Aminosäuren Lysin und Prolin wirken in ihrem synergistischen Zusammenspiel wie ein "Teflon-Film", der die Arterienwände vor der Anhaftung von Fettmolekülen - hier insbesondere des sehr klebrigen Lipoproteins (a) schützen kann.

Beispiel Glukosamine und Kupfer: N- Acetylglukosamin und Chondroitinsulfat legen sich wie ein natürlicher Zement zwischen die einzelnen Fasern des Kollagens (Bindegewebe) und erhöhen damit Festigkeit und Stabilität der Arterienwände. Das Spurenelement Kupfer unterstützt die Vernetzung der Kollagenfasern und fördert damit zusätzlich ihre Stabilität. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen zudem die überragende kardioprotektive Bedeutung der vor allem im grünen Tee enthaltenen Polyphenole, vor allem des Epigallo-Catechin-Gallats (EGCG).

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Gesundheitstelegramm vom 19.12.2008

Werden Millionen junger Frauen zu „Pharma-Meerschweinchen” gemacht?

... Das Jahr 2008 sollte auch hier nicht enden, ohne dass sich unsere schlimmsten Befürchtungen bestätigten: am 11. Dezember 2008 meldete die Neue Zürcher Zeitung, dass die Stockholmer Staatanwaltschaft gegen das Nobelpreis-Komitee ermittelt wegen des Verdachts der Korruption und Bestechung insbesondere im Zusammenhang mit dem Nobelpreis an zur Hausen ...
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Dr. Rath Gesundheits-Brief


Was ist dran an der Schweine-Grippe-Hysterie?


Mit der Regelmäßigkeit eines Uhrwerks überziehen die Massenmedien unseren Planeten mit der Warnung vor Epidemien, die angeblich die ganze Menschheit bedrohen. Im Jahr 2003 war es SARS (Severe Acute Respiratory Syndrome), drei Jahre später die Vogelgrippe und nun, wieder drei Jahre später, ist es die Schweine-Grippe-Hysterie.

Vor drei Jahren versetzten die Massenmedien die Menschen der Erde vier Monate lang in Angst und Schrecken. Krisenstäbe wurden einberufen, ganze Landstriche unter Quarantäne gestellt, keine Nachrichtensendung ohne eine Weltkarte, auf der sich die Vogelgrippen-Epidemie angeblich immer weiter ausbreitete.

Mit einem Schlag war alles vorbei. Was war geschehen?An einem der weltführenden Forschungsinstitute für Naturheilforschung, dem Dr. Rath Forschungs-Institut in Kalifornien, war der Nachweis gelungen, dass die wirksamste Form zur Bekämpfung des Grippe(Influenza)-Virus eine optimale Versorgung mit Vitaminen und bestimmten anderen Mikronährstoffen ist.

Die bahnbrechenden Ergebnisse dieser Untersuchung wurden am 24. März 2006 in der New York Times unter dem Titel „Öffentliche Gesundheitsinformationen für die Regierungen der Welt“ bekannt gemacht. Die Forschungsergebnisse mit dem Influenza-Virus hatten gezeigt, dass Mikronährstoffe alle entscheidenden Phasen der Infektion durch einen Influenza-Virus hemmen können. Diese Bekanntmachung endete mit der Aufforderung, dass aufgrund dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse alle Regierungen in der Lage sind, die Gesundheit ihrer Bürger zu verbessern und Gesundheitsmaßnahmen zur Verfügung haben, um Influenza-Epidemien zu bekämpfen.

Diese wissenschaftliche Bekanntmachung in der einflussreichsten Zeitung New Yorks, dem Sitz der UNO, beendete die offenbar maßlos übertriebene Vogelgrippenhysterie schlagartig. Angesichts dieser Erfahrung ist es nicht nur erlaubt, sondern notwendig, die jetzt mit gleichem Propaganda-Aufwand laufende Schweinegrippe-Hysterie zu hinterfragen:

Was hat es mit der Schweine-Grippe-Epidemie auf sich?
Der Erreger der Schweine-Grippe ist der Influenza-Virus. Die Influenza-Viren, die Schweine, Vögel und andere Lebewesen bzw. uns Menschen befallen, unterscheiden sich oft nur durch kleinste Veränderungen in der Zusammensetzung ihrer Eiweißbausteine. Es ist daher nicht ungewöhnlich, dass Viren, die bei Schweinen gefunden werden, auch bei Menschen auftreten. Ob diese Viren gefährlich sind, hängt also nicht davon ab, aus welcher Tierart sie stammen, sondern welche Struktur sie haben. Tatsache ist, dass alle bisher getesteten Influenza-Viren, unabhängig von ihrer Struktur, durch spezifische Mikronährstoffe teilweise oder ganz gehemmt werden können.

Was bedeutet die Bezeichnung H1N1 bei dem aktuellen Erreger?
Der Buchstabe H steht für Hämagglutinin, der Buchstabe N für Neuraminidase. Beides sind Enzyme an der Oberfläche des Virus. Die Ziffer 1 charakterisiert die Virusunterarten. Der Influenza-Virus H1N1 ist keineswegs eine Ausnahmeerscheinung. Tatsächlich ist der Influenza-Virus H1N1 einer der häufigsten Viren überhaupt. Jeder Medienbericht, der dem Kürzel H1N1 eine besondere Gefährlichkeit zuschreibt, ist wissenschaftlich unhaltbar und setzt sich dem Vorwurf der Angstmacherei aus.

Wer könnte Interesse an einer künstlichen Hysterie haben?
Es gibt zwei Nutznießer einer solchen Hysterie, ökonomische und politische. Der finanziell größte Nutznießer ist die Pharma-Industrie, die mit Präparaten, die angeblich Influenza-Infektionen verhindern können, Milliarden-Geschäfte macht. Es ist kein Wunder, dass solche Hysterien mit erschreckender Regelmäßigkeit unseren Planeten überziehen. Das Pharma-Geschäft mit der Krankheit ist als eines der größten Betruggeschäfte in der Geschichte entlarvt. Ihr Milliarden-Geschäft mit Krebspatienten, denen krebserregende Chemopräparate verabreicht werden, und ihre AIDS-Chemo-Präparate, die das Immunsystem der Patienten noch mehr schädigen, sind nicht länger haltbar. Das Pharma-Investment-Geschäft mit der Krankheit kann langfristig nur noch in Gesellschaften überleben, in der Bürgerrechte eingeschränkt und politische Entscheidungen per „Direktive“ getroffen werden. Und genau dies ist die politische Dimension dieser Hysterie.

Welche vorbeugenden Maßnahmen sind möglich, um auf natürliche Weise – ohne Pharma-Präparate – das Immunsystem zu stärken und Infektionen vorzubeugen?
Die wichtigsten wissenschaftlich gesicherten Substanzen zur natürlichen Stärkung des Immunsystems sind Vitamin C, B, E, Folsäure, die natürlichen Aminosäuren Lysin und Prolin sowie die Naturstoffgruppe der Polyphenole, zum Beispiel aus Grünem Tee.

Eine tägliche, optimale Zufuhr dieser Mikronährstoffe in der Nahrung – beziehungsweise durch eine Nahrungsergänzung mit Mikronährstoffen – ist eine sinnvolle und empfehlenswerte Maßnahme, um das eigene Immunsystem zu stärken und Infektionen besser abzuwehren.

www.dr-rath-foundation.org/influenza-faktenmail@dr-rath-foundation.org

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[Dieser Beitrag wurde am 07.05.2009 - 06:40 von lebenslust aktualisiert]





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