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Robin ...
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Status: Offline
Registriert seit: 22.12.2005
Beiträge: 686
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...   Erstellt am 20.01.2006 - 17:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


An die
Staatsanwaltschaft Koblenz
z.Hd. Dr. Bauer
Karmeliterstr. 14
56068 Koblenz

Sehr geehrter Herr Staatsanwalt Dr. Bauer,

wie ich soeben erfahren habe, haben Sie das Todesermittlungsverfahren im Fall Dominik eingestellt und das ein Ermittlungsverfahren gegen die Eltern und die behandelnden Ärzte nicht in Betracht kommen. Das Sie jetzt ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung gegen die Familie Feld einleiten, ist für mich nicht nachvollziehbar und dagegen protestiere ich auf das Schärfste. Schuld am Tode von Dominik Feld sind einzig und allein die behandelnden Schulmediziner.

Eltern wollen für ihre Kinder immer nur das Beste, so auch in diesem Fall.

Wie Sie aus beiliegender Kopie erkennen können, haben die behandelnden Ärzte der Kinderklinik Kirchen ein Schreiben in Ichform vorgelegt, das heißt, man hat dieses Schreiben den Eltern vordiktiert. Das ist ein Bruch des Hypokratischen Eides, sprich ein Unterlassen der Hilfeleistung angedroht.

Ferner hatte Dominik, so der Bericht von Prof. Urban von der Uniklinik Mainz vom 06.01.06 keinen Krebs, wie von den Ärzten und den Medien weiterhin behauptet wird. Ich möchte Sie hiermit bitten, das Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung gegen die Familie Feld einzustellen und stattdessen gegen die Ärzte des Elisabeth-Krankenhauses und dem Arzt Brucherseifer-Esch vorzugehen.

Auf eine positive Antwort hoffend, verbleibe ich


mit freundlichen Grüßen

E.Tampier





Signatur
Egon Tampier, Ruwerstrasse 7, 53919 Weilerswist
Tel.: 02254-7676, Fax: 02254-8347694, Mobil: 0177-6126114
Mail: egon.tampier@t-online.de, Mail: egon.tampier@gmx.de

DerFalke1601
unregistriert

...   Erstellt am 20.01.2006 - 18:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


So stand es im Spiegel!

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,396084,00.html

Zitat:
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19. Januar 2006
KREBSOPFER

Ermittlungen gegen Eltern des kleinen Dominik

Mehr als ein Jahr nach dem Tod des neunjährigen Dominik geraten jetzt die Eltern des Kindes ins Visier der Staatsanwälte. Weil sie eine Schmerztherapie für ihren schwer krebskranken Sohn abgelehnt hatten, wird gegen das Paar wegen Körperverletzung ermittelt.

Koblenz - Laut Oberstaatsanwalt Jürgen Brauer entschlossen sich die Eltern im Jahr 2004 entgegen dem Rat der Ärzte gegen eine Schmerztherapie für ihren Sohn, der im Endstadium an Krebs litt. Zugleich schloss die Staatsanwaltschaft das im November 2004 eingeleitete Todesermittlungsverfahren ab: Dominik sei eindeutig an den Folgen einer Tumorerkrankung mit Metastasen in zahlreichen Organen gestorben. Das hätten zwei rechtsmedizinische Gutachten, die Aussagen behandelnder Ärzte und Pfleger sowie die Krankenakten aus neun deutschen Krankenhäusern haben laut Staatsanwaltschaft ergeben.

Der Fall hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt. Statt die klinische Behandlung - wie von Medizinern dringend gefordert - fortzusetzen, waren die Eltern zu einem Operationstermin nicht erschienen und behandelten ihren Sohn nach einer sogenannten Zell-Vital-Stoff-Therapie. Diese Therapie wird von dem umstrittenen Stuttgarter Mediziners Matthias Rath propagiert. Rath hatte in der Öffentlichkeit den Fall Dominik als Beleg für den Erfolg seiner Vitamin-Kur angeführt.

Brauer erklärte, nach dem Ergebnis der Ermittlungen sei davon auszugehen, dass eine bei Dominik eingeleitete Chemotherapie im Juni 2003 auf Wunsch der Eltern abgebrochen wurde.

Eine empfohlene Operation sei nicht mehr durchgeführt worden. Beide Maßnahmen hätten mit überwiegender Wahrscheinlichkeit das Leben Dominiks verlängert, sagte der Oberstaatsanwalt. Bei 15 bis 20 Prozent aller Krebspatienten mit ähnlichem Krankheitsbild wirke allerdings auch die beste Schulmedizin nicht.

Brauer sagte, der Einfluss Raths auf den Krankheitsverlauf sei nicht Gegenstand des Todesermittlungsverfahrens gewesen. Die "Dr. Rath Health Foundation" hatte auf ihrer Internetseite behauptet, Dominik sei bis Januar 2004 durch die von Raths Institut entwickelte Zell-Vitalstoff-Therapie geheilt worden. Als der Junge am 1.November 2004 starb, machte die Foundation dafür einen Bluterguss im linken Brustraum verantwortlich. Dieser sei durch einen ärztlichen Kunstfehler entstanden. Dem widersprach Brauer: Es habe gebe keine Anhaltspunkte für einen ärztlichen Behandlungsfehler.

© SPIEGEL ONLINE 2006

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