Wetter Frühlingshafter Sonnenschein, nur in Meernähe gelegentliche Niederschläge bei Temperaturen um 18 Grad . Ereignisse Eine Armee der Elfen und Zwerge konnte Siedelstein schließlich von der Besatzung durch die Drow befreien. Die Verluste waren hoch und noch immer muß vieles in der Stadt erst neu aufgebaut werden Festtage keine

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Soraya ...
Weltenbastlerin
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...   Erstellt am 02.11.2006 - 02:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


In der Nähe des Piratenverstecks liegen kilometerlange Klippen. Die Strömung, die das Wasser hier antreibt ist stark und selbst, wenn man es schafft einen Weg hinunterzufinden, sollte man nicht versuchen, baden zu gehen.
Nichts desto trotz sind die steilen Abfälle schön anzusehen, wenn man sich auch vor den Piraten in acht nehmen sollte.



[Dieser Beitrag wurde am 02.11.2006 - 04:03 von Soraya aktualisiert]





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Here's a lullaby to close your eyes (Goodbye)
It was always you that I despised.
I don't feel enough for you to cry.
Here's a lullaby to close your eyes (Goodbye)

Shea ...
Orkschlächter
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...   Erstellt am 13.03.2007 - 22:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Vielleicht aus Dankbarkeit, weil er sie wenigstens für einige Stunden aus den erdrückenden Mauern des Palastes befreite, griff sie seine Hand beim Aufstieg, obwohl sie eigentlich wirklich keine Hilfe gebraucht hätte. Ungesehen den Hof zu verlassen, noch dazu zu Pferd war alles andere als einfach, aber Kilian kannte sich gut aus und führte sie durch abgelegene Teile der großen Anlage und schon bald darauf aus der Stadt hinaus. Selbst die Luft erschien Shea hier unter freiem Himmel frischer und besser. Vor Siedelstein breiteten sich weite Wiesen und Felder aus. Die meißten lagen nach den Angriffen nun brach und mußten erst wieder fruchtbar gemacht werden, aber der angehenden Königin war die Einsamkeit nur recht. Das Pferd unter ihr wirkte ungezähmt, schien sie aber im Gegensatz zu dem von Kilian gern zu tragen. Sobald sie das Stadttor hinter sich gelassen hatten, trieb sie es an und genoss sichtlich den Wind in ihren Haaren. Noch kannten nicht viele ihr Gesicht und niemand hatte versucht sie auf zuhalten, doch Shea wußte, das es spätestens nach ihrer Heirat anders sein würde. Wo sie ging und stand würden Leute sich zu Boden fallen lassen, sie verehren und gleichzeitig jeden ihrer Schritte kontrollieren. Sie verdrängte den Gedanken daran und überließ Kilian die Führung, der ein Ziel vor Augen zu haben schien. Und tatsächlich bogen sie auf einen kleinen Weg ein, der sich neben der Stadt auf das Meer zuschlängelte. Schon hier war die salzige Luft auf den Lippen zu schmecken und mit ihr trat sogar der Ansatz eines Lächelns auf Sheas Gesicht. Als sie die kleine Kuppe überwanden, wich es schlagartig. Ihr Blick fiel auf schroffe Felsen, Wasser das vom Wind gepeitscht dagegen schlug und einen vertrauten Anblick bot. Sie zügelte ihr Pferd und starrte einen Moment lang mit einer Mischung aus Ensetzen, Freude und Überraschung auf das Bild das sich ihr bot, ehe sie den Kopf zu Kilian wandt und ihn fragend ansah.
Warum tut ihr das?
fragte sie wie schon in der Nacht zuvor. Nicht nur, daß er alles für sie riskierte, ohne das sie darum bat, auch dieser Ort, der so sehr aussah wie ihre Heimat, einfach alles warf Fragen in ihr auf, die sie beantwortet haben wollte. Der Wind spielte mit ihrem Haar, wärend sie sich kaum von dem Anblick lösen konnte und zwischen Heimweh, Schmerz und dem tröstlichen Gefühl, vielleicht doch nicht ganz allein zu sein, hin und her gerissen war.





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Kilian 
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...   Erstellt am 13.03.2007 - 22:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Während ihres Rittes brachten sie die gesamte Zeit mit Schweigen zu. Aber was hätte Kilian auch sagen sollen? Worte, die einer Königin würdig waren, besaß er nicht. Ebenso wenig war er formlos genug, um sie anzusprechen, als wäre sie eine Magd des Palastes, obwohl es das Ganze im ein Vielmaß erleichtert hätte. Den Anblick der Klippen ließ er ihr, während er aus den Augenwinkeln heraus zu erkennen versuchte, welches der sich widersprechenden Gefühle nun überwog und ob ihr der erwählte Ort gefiel oder nicht.
Mein Auftrag lautet mich um euch zu kümmern, Herrin. Ich gebe mir Mühe ihn nach bestem Gewissen auszuüben.
antwortete er vollkommen tonlos und schien nicht einmal die halbe Wahrheit auszusprechen. Natürlich gab er sich seinen Aufträgen allseits hin, soweit es ihm möglich war, aber in diesem Fall, hatte er andere Gründe, die ihn bewegten.
Ich möchte euch das Neue und das Fremde dieses Landes nehmen. Ihr seid an keinem schlechten Ort gelandet. Dieses Land hat viel zu bieten und das wollte ich euch zeigen.
fügte er dann aufrichtig hinzu, als er an ihre Worte der gestrigen Nacht dachte. Den Blick hielt er auf das Meer gerichtet, welches die zukünftige Königin hergebracht hatte, von der er nichts wusste, außer, dass er sie beschützen sollte und sie König Adamon heiraten würde. Jedem halbwegs vernünftigen Mann hätte dies wohl genügt, Kilian schien damit jedoch nicht zufrieden, auch wenn er sich nicht beklagte.

[Dieser Beitrag wurde am 13.03.2007 - 22:45 von Kilian aktualisiert]





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Shea ...
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...   Erstellt am 13.03.2007 - 23:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Shea riss sich von dem Anblick los und für einen Augenblick nahm ihr Gesicht einen fast spöttischen Ausdruck an. Trotzdem war etwas weiches, dankbares darauf zu erkennen, als sie ihr Pferd geschickt ein Stück zur Seite lenkte und an Kilians Seite, aber ihm gegenüber zum Stehen brachte. Ihre Beine berührten sich fast, als sie ihn ansah und kein Wort zu glauben schien, von dem was er sagte.
Sagt euer Gewissen euch nicht, daß ihr zu weit geht? Denkt ihr wirklich, euer Herr wäre erfreut würde er wissen, was ihr getan habt?
Die Antwort auf diese Frage kannten wohl beide und als sie den Blick zurück auf das Meer lenkte, wurde klar, daß sie nicht von ihm erwartete, daß er wirklich darauf antwortete. Sie selbst war nicht besser, auch sie sollte nicht hier sein. Nicht mit ihm und selbst ihre Gedanken traten den Weg in eine Richtung an, in die sie nicht gehen sollten. Trotzdem hatte der Soldat recht mit seinen Worten. Etwas überrascht stellte sie fest, daß er für seine Stellung ungewöhnlich gebildet und sprachgewandt war. Sie wußte, daß er ihr schon jetzt zu leicht fiel, sich ihm an zuvertrauen und so folgte auf seine Worte nur ein schwaches Lächeln.
Euer Land ist nicht meine Sorge. Ihr habt recht, es ist schön hier und wie in meiner Heimat, aber das ist für mich kein Trost, weil ich es schon bald nicht mehr werde sehen können.
Von der ungewollten Heirat mit einem fremden, alten Mann war das Eingesperrt sein hinter Mauern das allerschlimmste und die Kombination aus beidem, der sie sich nun hilflos gegenüber sah, etwas von dem sie wußte, daß sie es nicht würde ertragen können.





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Kilian 
Pferdeflüsterer


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...   Erstellt am 13.03.2007 - 23:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kilian bemerkte, dass sie abschweifte und keine Antwort erwartete, dennoch hatte er eine, die er sogar bereit war mit ihr zu teilen.
Mein Gewissen schallt mich einen Narren, seit dem Moment in dem ihr euer Schiff verlassen hat, Herrin. Es steht mir nicht zu über König Adamons Freuden zu urteilen, aber ich bereue nichts.
Mit diesen Worten und weil er die Nähe zu ihr nicht ertragen konnte, stieg er von dem Pferderücken ab. Wie die Klippen auf Fremde wirken mussten, konnte Kilian nur erahnen, denn selbst für ihn, obwohl er sie schon viele Male gesehen hatte, waren sie noch immer faszinierend, wie am ersten Tage. Selbst die raue Meeresluft hier schien im Einklang mit den langen Felsen und schaffte ein beinahe vollkommenes Bild.
König Adamon ist ein guter Mann. Er wird euch nicht in euer Gemach einsperren, vertraut mir. Und selbst wenn er dies tun würde, ändert es nichts daran, dass die Klippen das Meer auf alle Zeit von dem Land trennen werden. Ihr habt Unrecht, Herrin, denn nach eurer Heirat ist dies euer Land. Meines war es noch nie und es wird es auch nie sein. Ich bin nichts weiter als ein vergänglicher Bewohner.
fügte er dann noch hinzu ohne sie anzusehen. Warum er sie ausgerechnet an diesen Ort gebracht hatte, konnte er selbst nicht sagen, aber als er von Heimat hörte, fühlte er sich schlecht, fürchtete er doch darum, sie schmerzhaft an ihre verlorene Heimat erinnert zu haben.





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Shea ...
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...   Erstellt am 13.03.2007 - 23:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


In Shea stieg fast so etwas wie Wut auf. Kilian schien nicht zu verstehen, was sie so bedrückte und vielleicht war es auch zu viel verlangt, daß er verstehen sollte. Er konnte gehen wohin er wollte, war frei zu heiraten und zu lieben wen er wollte und mußte sich nur an einige selbst auferlegte Regeln halten, die sein Stand als Soldat mit sich brachte. Aber er wurde nicht wie ein Gegenstand weit über das Meer verschifft und seinem Schicksal überlassen. Und obwohl es ihn nichts anging und er eigentlich nur auf sie aufpassen sollte, stellte sie bei ihren Worten fest, daß sie begann sich zu erklären und ihn doch in das ein zuweihen, was in ihr vorging.
Und was denkt ihr was ich bin? Mir wird dieses Land gehören, mit allem was darauf steht und trotzdem werde ich es nur dann zu Gesicht bekommen, wenn ein alter Mann, den ich nicht kenne und den ich nicht kümmere, es mir gestattet. Er wird mit mir tun können, was er will und ich werde gegen meinen Willen in seinen Besitz übergehen, so wie das Stück Land auf dem ihr grade steht in meinen. Er wird bei mir liegen in der Nacht, obwohl er mein Vater sein könnte und ich werde nichts tun können um das zu verhindern. Lieber wäre ich ein vergänglicher Bewohner dem nichts gehört.
fügte sie leise hinzu und schien den Tränen nahe, so das sie ihr Pferd erneut wandte und auf das Wasser hinaus blickte. Wahrscheinlich war es nun seine Pflicht sie zur Vernunft zu bringen und ihr zu sagen, daß sie nicht das Recht hätte, über den König zu sprechen, aber nun da es heraus war, fühlte sie sich fast ebenso sorgenvoll, was er aus diesem Wissen machen würde, wie erleichtert, es gesagt zu haben.





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Kilian 
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...   Erstellt am 14.03.2007 - 13:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nicht schockiert, aber durchaus verwundert folgte Kilian den Worten der zukünftigen Königin. Er hatte die ausgeschmücktesten Reden und die glanzvollsten Worte gehört und doch gab es nichts vergleichbares. Ihre Worte hatten es geschafft, ihn wirklich zu berühren und er wusste nicht recht, ob er sich nun dafür hassen sollte, sie den Tränen Nahe gebracht zu haben, oder das, was man wohl von ihm erwartet hätte. Vor allem war er seinem König verpflichtet und doch fiel ihm nichts ein, was diesen verteidigt hätte. Genau genommen hatte sie mit allem recht und er konnte sie nur zu gut verstehen. Obwohl er sich wahrscheinlich nicht einmal vorstellen konnte, wie es war verschifft und verheiratet zu werden. Die Liebe, von der sie sprach, rührte ihn nicht. Bisher hatte er kaum Zeit damit gehabt über dergleichen nachzudenken. Natürlich kam man um die ein oder andere Liebelei nicht umhin und doch, ließ ihn dieser Teil, vollkommen kalt. Darum würde er sich kümmern, wenn es soweit wäre.
Dann seid heute einer. Noch seid ihr frei von allen Pflichten. Ein vergänglicher Besucher der Klippen. Niemand weiß, dass ihr mit mir hier seid.
sagte er, nachdem er Alaen zurückgelassen und sich ihrem Pferd genähert hatte.
Kommt. Wir lassen die Pferde hier und gehen ein Stück.
bot er dann an, während er sich wieder bereit stellte, um ihr zu helfen.





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Shea ...
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...   Erstellt am 14.03.2007 - 16:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wenn es nur so einfach wäre. Aber das war es nicht. Im Moment wußte niemand wo sie waren und sie würde tun können, was immer sie wollte. Aber trotzdem würde sie genauso wie er mit den Konsequenzen leben müssen. Mit einem Schmunzeln stütze sie sich auf seinen Schultern ab und ließ sich vom Pferd heben.
Nein, auch heute werde ich nicht frei sein. Es würde mir in eurer Gegewart vielleicht gelingen zu vergessen, aber es würde uns beide in Schwierigkeiten bringen.
erwiederte sie, hielt sich wärend des Sprechens noch an seinen Schultern fest und ließ ihn nach einem kurzen Blick erst frei. Wenn er darüber nachdachte, mußte er einfach wissen, das sie recht hatte. Wäre sie die Magd aus der großen Halle, so stünde dieser gemeinsame Ausritt sicher unter einem anderen Stern. Zwei junge, ungebundene Menschen, allein auf den weiten Klippen, man konnte sich nur zu gut vorstellen, wie so etwas endete und obwohl sie Kilian niemals eine solche Absicht unterstellt hätte, war die Situation doch wie geschaffen um sich in etwas zu verfangen, daß zumindest bei ihnen beiden nicht sein konnte und durfte. Die andere Möglichkeit wäre die, daß sie sich einfach auf das Pferd setzte und so weit davon ritt, wie es sie trug. Doch auch das wollte und konnte sie nicht, weil die Schuld für ihr Handeln dann der Soldat an ihrer Seite zu tragen hätte. Also kam ein frei sein für sie nicht in Frage. Aber trotzdem konnte man ihr ansehen, daß sie sich zumindest gelöster fühlte, als in den engen Mauern des Palastes. Die frische Luft und der Wind in ihren Haaren schienen ihr gut zu tun, als sie langsam über das satte Gras schritt und den Blick auf die rauhe See gerichtet hielt.





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Kilian 
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...   Erstellt am 15.03.2007 - 12:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Schon bevor Kilian seine Worte ausgesprochen hatte, hatte er mit einer solchen Antwort gerechnet. Um deren Richtigkeit wusste er und doch war es ihm nicht gelungen nichts dergleichen zu sagen. Seine Worte gingen ihm inzwischen allerdings verloren. Eigentlich gab es wohl tausend Dinge, die er gerne über sie erfahren hätte und doch stand es ihm nicht zu danach zu fragen. Das einzige, das er wusste, war, dass sie Königs Adamons Zukünftige war und das wiederum beantwortete alle weiteren Fragen von allein. Nachdem sie vom Pferd abgestiegen war, hielt er sich ganz seiner Rolle gemäß hinter ihr und ließ ihr den kurzen Moment von Freiheit ohne ihn durch irgendwelche Worte zu stören. Es fiel ihm schwer nicht einfach stehen zu blieben und ihre Schönheit zu bewundern, aber es gelang ihm tatsächlich sich auf ihre Umgebung zu konzentrieren. Der Wind hier oben ging gleichmäßig, ebenso wie die Sonne in Gleichmäßigkeit ihren Weg zum Horizont suchte, um unterzugehen. Dieses Mal wollte er nicht riskieren erst nach Sonnenuntergang mit ihr zurückzukehren, sodass er beschloss, sie zurückzubringen.
Es wird spät, Herrin. Wir sollten in den Palast zurückkehren.
sagte er dann eher beiläufig, während sein Blick auf der untergehenden Sonne haftete.





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Shea ...
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...   Erstellt am 15.03.2007 - 17:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bereits als sie aufgebrochen waren, hatte Shea natürlich gewußt, daß dieser Augenblick kommen würde, aber Kilians Worte machten ihr schmerzlich bewußt, wie kurz und vergänglich ihre Freiheit war. Auch, wenn er sich ganz seines und ihres Standes gemäß verhielt und selbst ein Beobachter ihnen nichts hätte vorwerfen könne, so war doch allein die Tatsache, daß er sie ohne Adamons Wissen hier her gebracht hatte, Grund genug sie glauben zu machen, daß er vielleicht doch mehr tat, als das, was man ihm aufgetragen hatte. Es war ein ebenso schmerzhafter Gedanke, der wohl schuld an ihrer Antwort trug.
Und wenn ich nicht will?
fragte sie leise und hielt den Blick auf das Meer gerichtet. Natürlich war das eine rein theoretische Frage. Sie wußte, daß sie sich nicht weigern konnte und doch verlangte sie eine Antwort, als wolle sie wissen, auf welchen Seite er stand. Das es die des Königs war, war ihr klar, aber wenn er wenigstens zögern würde, hätte sie schon einen Beweis, daß es doch in diesem Land das bald ihr gehören würde, einen Menschen gab, dem sie nicht egal war. Unvermittelt drehte sie sich zu ihm, so das er gar nicht dazu kam schnell genug den Blick ab zuwenden und sie ansehen mußte.
Was tut ihr, wenn ich mich weigere in den Palast zurück zukehren?





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