robin  Registrierter Member

Status: Offline Registriert seit: 22.12.2005 Beiträge: 416 Nachricht senden | Erstellt am 08.01.2008 - 19:13 |  |
Die Wahrheit über AIDS
"Wenn es wirklich Beweise gibt, das HIV AIDS erzeugt, sollte es doch wissenschaftliche Dokumente geben, die diesen Zusammenhang einzeln oder im Zusammenhang mit anderen wenigstens mit einiger Wahrscheinlichkeit demonstrieren. Es gibt keine solchen Dokumente."
"Bis heute gibt es noch nicht einen wissenschaftlich überzeugenden Beweis für die Existenz von HIV. Nicht ein einziger solcher Retrovirus ist nach den Regeln der klassischen Virologie isoliert dargestellt worden. (Dr. Heinz Ludwig Sänger, Emeritus Professor für Molekularbiologie und Virologie, Max-Planck-Institut für Biochemie, München.)
Mehr unter www.wahrheitssuche.org/aids.html
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Hora  Registrierter Member

Status: Offline Registriert seit: 01.01.2006 Beiträge: 570 Nachricht senden | Erstellt am 09.01.2008 - 14:59 |  |
Hallo Robin,
Um AIDS krank zu werden (was nur selten tödlich ausgeht) braucht man kein HIV-Virus, aber mit Virus verdient es sich besser.
Denn Fakt ist:
>>> Das HI-Virus, angeblicher Auslöser von AIDS, wurde niemals nachgewiesen >>>> Nach Auskunft des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG)
ist der direkte elektronenmikrospische Nachweis von HIV in Plasma oder Serum von Patienten niemals erfolgt. >> Alle bisher veröffentlichten Fotos sind somit als Fälschungen entlarvt.
Beweis: Dokument "Deutsche Bundesregierung" vom 17.05.2001
Petitionsverfahren Nr. 2-14-15-212-026084
Bundestag (BT-Drucksache 14 / 5978)
Das Gesundheitsministerium stellt abschließend, nach einigen dubiosen Erkärungen fest, dass es die vorherrschende Meinung in der weltweiten Medizin -Wissenschaft ist, dass es sich um eine Infektionskrankheit handelt und somit das HI-Virus existieren muss!
Um AIDS krank zu werden (was nur selten tödlich ausgeht) braucht man kein HIV-Virus, aber mit Virus verdient es sich besser.
[Dieser Beitrag wurde am 11.01.2008 - 01:53 von Hora aktualisiert]
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robin  Registrierter Member

Status: Offline Registriert seit: 22.12.2005 Beiträge: 416 Nachricht senden | Erstellt am 09.01.2008 - 16:02 |  |
Abendblatt
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Volker Sarbach
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Dazu muss man Wissen: Dr. Guiseppe Vita ist gleichzeitig Vorsitzender beim Pharma-Multi Schering.
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Hora  Registrierter Member

Status: Offline Registriert seit: 01.01.2006 Beiträge: 570 Nachricht senden | Erstellt am 11.01.2008 - 01:47 |  |
Den nachfolgenden Kommentar habe ich dem Hamburger Abendblatt ins Forum gestellt.
Hier Auszüge einer Rede , von Prof. Duesberg, in Hannover.
Am Ende der Rede wird dass Töten mittels antiretroviraler Medikamente z. B. (AZT) beschrieben
Peter H. Duesberg, Ph.D. is a professor of Molecular and Cell Biology at the University of California, Berkeley.> www.duesberg.com
Die Giftigkeit von AZT
Wenn die Virus- AIDS-Hypothese falsch ist und die Risiko-Hypothese richtig, lassen sich daraus mehrere wichtige Schlüsse ziehen. Der wichtigste betrifft die aktuelle Therapie, die für AIDS offiziell zugelassen ist, das Medikament Zidovudin (AZT). Man hofft, daß AZT die Vermehrung von HIV beim Wirt verhindert, indem das Kopieren der DNS innerhalb der Zellen verhindert wird.
Dabei tötet dieses Medikament jedoch auch alle anderen wachsenden Zellen beim Patienten aktiv ab; zu den wichtigsten zählen dabei die Zellen des Immunsystems. Dies ist in Anbetracht der Risiko- AIDS-Hypothese tödlich:
Die Hemmung von HIV erreicht nichts, während AZT genau die Immununterdrückung herbeiführt, die es eigentlich verhindern soll.
Die Effektivität von AZT bei dieser Aufgabe wird durch die Tatsache demonstriert, daß das Medikament in den sechziger Jahren ursprünglich dafür vorgesehen war, Krebserkrankungen des Immunsystems zu bekämpfen, indem die sich schnell vermehrenden krebsartigen Immunzellen getötet wurden; AZT wurde schließlich zu den Akten gelegt, weil behandelte Mäuse, die an Leukämie litten, in Laboruntersuchungen genauso schnell starben wie jene, die kein AZT erhielten.
Einige Symptome der Giftigkeit von AZT, beispielsweise Muskelerkrankungen und Anämie, ähneln denen voll entwickelter AIDS-Fälle.
In zwei veröffentlichten klinischen Studien wurde behauptet, daß AZT den Verlauf von AIDS verlangsame, aber die Untersuchungen wurden beide beendet, als man zu unterschiedlichen Resultaten bei den behandelten und unbehandelten Gruppen kam.
Einige Wissenschaftler stehen diesen Untersuchungen skeptisch gegenüber, teilweise weil das Doppelblind-Protokoll zusammengebrochen ist: Aufgrund der unmittelbaren Giftigkeit von AZT hatten Ärzte und Patienten zum Teil bereits herausgefunden, wer AZT erhielt und wer die Placebo. Trotz dieser entkräftenden Fehler wurden die Untersuchungen veröffentlicht, und AZT wurde nach der ersten Untersuchung schnell von der amerikanischen Zulassungsbehörde für Medikamente zugelassen. Interessanterweise hat sich bei einer neuen Untersuchung der Veterans Administration, zitiert in der Journal of the American Medical Association - Ausgabe vom 23./30. März 1990, kein Unterschied bei den langfristigen Todesraten zwischen Patienten, die mit AZT behandelt wurden, und jenen, die die Placebo erhielten, ergeben. Einige Forscher in Großbritannien und Frankreich bezweifeln die Effektivität von AZT ebenfalls, wie in demselben IAMA-Artikel erwähnt wurde.
Trotz seiner Giftigkeit sind die meisten Ärzte, die das Medikament einsetzen, der Meinung, daß es bei der Erleichterung der Symptome der AIDS-Krankheiten zu einigen kurzfristigen Verbesserungen beitrage. Dies mag aus zwei Gründen zutreffen: Da AZT sich teilende Zellen unspezifisch vernichtet, tötet es wahrscheinlich Krebszellen und parasitäre Bakterien zur selben Zeit wie die Zellen des Immunsystems beim Wirt; aber während AZT zeitweise die opportunistischen Krankheiten bekämpft, wird es aufgrund des Raubbaus am Immunsystem und an anderen wichtigen Zellen für den Patienten schwieriger, spätere Krankheiten zu bekämpfen. Der andere Grund für einen scheinbaren Vorteil von AZT liegt in der Beobachtung, daß viele Patienten bei diesem Medikamentenexperiment kurzfristige Steigerungen bei den Zellen ihres Immunsystems erleben. Dies ist jedoch nur ein zeitweiliger Pseudovorteil; wenn der Körper zu Anfang einem Giftstoff ausgesetzt ist, der die Blutzellen dezimiert, setzt eine Kompensationsreaktion ein, bei der große Mengen an neuen Blutzellen produziert werden, die die vergifteten ersetzen. Das vorübergehende Ansteigen in allen Blutzellen, einschließlich der Immunzellen, ist wahrscheinlich das Ergebnis der Körperreaktion auf AZT, die sich beim fortgesetzten Gebrauch des Medikaments schließlich als wirkungslos erweist.
Bundesbehörden und Kirchen, fördern und finanzieren jetzt sogar die Anwendung dieses Medikaments nicht nur für voll entwickelte AIDS-Fälle, sondern auch für Menschen ohne Symptome, einschließlich schwangeren Müttern und Kindern; etwa 50.000 Menschen weltweit erhalten diese Behandlung. Viele andere AIDS-Therapien, die zur Zeit in Betracht gezogen werden, beispielsweise das neue Medikament ddI (Dideoxy-Inosin) funktioniert im Grunde auf dieselbe Weise. Selbst wenn die HIV-Hypothese richtig wäre, wäre diese Methode irrational, da HIV inaktiv ist, wenn AZT verabreicht wird.
[Dieser Beitrag wurde am 11.01.2008 - 01:48 von Hora aktualisiert]
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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 30.05.2008 - 08:21 |  |
Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich das angebliche Schreckgespenst HIV-Virus "beweisen" lässt.
So überrascht doch am 28.05.08 eine Meldung im Spiegel, deren Quelle und Inhalt noch genau zu überprüfen ist:
Forscher filmen Geburt eines HI-Virus
Nie zuvor haben Menschen die Entstehung von Viren beobachtet. US-Forschern ist es jetzt erstmals gelungen, eine solche Geburt live zu filmen - an einem besonderen Erreger: HIV.
25 Millionen Menschen hat es schon getötet. Seit den achtziger Jahren verbreitet sich das HI-Virus über den Erdball, es legt das Immunsystem seiner Opfer lahm, Aids ist die Folge - eine tödliche Krankheit, die man zwar mit immer ausgeklügelteren Medikamenten-Cocktails hemmen, aber nicht heilen kann. Über HIV weiß die Wissenschaft inzwischen eine Menge, auch sichtbar gemacht wurde es schon. Doch noch nie wurde ein Virus live bei seiner Geburt in einer Zelle beobachtet.
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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 07.07.2009 - 22:00 |  |
HIV-Aids-Studien gefälscht?
Nicht weniger als 37 Rechts-, Medizin- und Forschungsexperten haben in einem offenen Brief an die Fachzeitschrift Science gefordert, dass sich das Blatt offiziell von den ursprünglichen vier Studien distanziert, die HIV als den Aids-Erreger identifizierten. Den Verfassern des Schreibens zufolge lägen heute umfassende Beweise dafür vor, dass besagte Studien nicht nur mangelhaft durchgeführt worden seien, sondern ihre Ergebnisse auch auf Fälschungen beruhten.
Studie wurde nachträglich verändert
1984 hatte der Arzt Robert Gallo vier Artikel in Science veröffentlicht, in denen er behauptete, HIV (das Humane ImmundefizienzVirus) isoliert zu haben, und schlussfolgerte, dass dieses Virus der "mutmaßliche Auslöser von Aids" sei. Das Zentrum der Gesundheit berichtete bereits im Jahre 2006 darüber....
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fitaround  Registrierter Member

Status: Offline Registriert seit: 07.12.2005 Beiträge: 1435 Nachricht senden | Erstellt am 25.08.2009 - 17:58 |  |
Todesschock-Diagnosen?
pi. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) 1985 werden in Afrika Aidsdiagnosen ohne durchgeführte HfV-Tests akzeptiert, weil die zu teuer sind. Alle verfügbaren Aidsdaten passen auf die alten afrikanischen Epidemien, nämlich Krankheiten durch Mangelernährung, -hygiene und Armut. Deshalb stirbt man in Afrika nicht mehr an Tuberkulose, Malaria oder Durchfall, sondern an Aids. Aber nur dem Namen nach!
Seit 1990 werden fast alle gesunden Menschen, HfV-po
sitiv sind, lebenslänglich mit Zellgiften behandelt, z. B. mit dem Abbau-Enzym Azidothymidin, AZT. Diese Aidsmedikamente verursachen ausgerechnet die charakteristischen
Aids-Symptome!
Vor Aids kannte man die Krankheiten z. B. als Tuberkulose, auch ohne HIV.
Es gilt zu untersuchen, ob
nicht schon allein die Todesschock-Diagnosen oder die verkauften Aids-Präparate für den Tod von Millionen "Aids-Infizierten" verantwortlich
sind. Wer sich einer Todesdiagnose hingibt, stirbt mit grösster Wahrscheinlichkeit
auch dann, wenn diese eine
Lüge ist.
Quelle...klicke hier
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