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Lupus_Daemonicus ...
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...   Erstellt am 05.07.2006 - 21:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen





Die Vorgeschichte



(Kapitel 1.) Uranîa, die Entstehung

Geschichtsschreiben des Energienforschers Nabukan


Entstehung bis Ausgleich:

Nicht immer sah diese Welt so aus. Uranîa ward einst ein Splitter der durch einen Meteoreinschlag von einem der Königsplaneten abgespalten und weit weggeschleudert wurde. Voller nun nicht mehr kontrollierter Energien schwebte die Steinscheibe nun durchs All, bis sie schlussendlich ihren jetzigen Platz einnahm.
Diese Energien werden heute die sieben Elemente genannt. Nur gab es damals noch ein achtes, das Chaos. Dies war die Zeit der Entstehung, als sich eben jene Elemente ihren Platz erkämpften und dieser Planet unter ungeheuren Energiefreisetzungen zu leben begann.
Es waren erst wenige Menschen geschaffen, als die Elemente bereits ihren Platz eingenommen hatten. Feuer, Wasser, Wind, Erde, Holz und Metall verteilten sich kuchenstückförmig über die Welt und gaben in ihrer Mitte den Platz für Äther frei, das neutrale Element, welches keinem anderen Schaden zufügen kann.
Das Chaos ward weiterhin vorhanden, allerdings nicht akzeptiert. Es tötete, säte unwahre Geschichten und wiegte so die Bewohner des Planeten gegen einander auf. Selbstverständlich kann ein Element wie das Chaos nicht einfach zerstört werden, jedoch waren sich die 7 anderen Elemente einig, dass dem Chaos Einhalt geboten werden musste. So gab jedes einen Teil seiner Kraft und schaffte damit einen elementmagischen Stein. Laut einer Legende soll mit deren Hilfe das Chaos auf ewig versiegelt worden sein.

Heute ist der 346. Tag des „Jahres der reichen Ernte“ (es neigt sich also dem Ende) und ich schrieb diese Zeilen um der Nachwelt ein Stück Geschichte weitergeben zu können - unser aller Geschichte. Ja, das hätte ich auch später machen können, jedoch weiss ich nicht, wie viel Zeit ich noch dazu habe. Ich verweile momentan in der Hauptstadt Nargo und hörte des Kaisers Worte von unlängst geschehenen Zwischenfällen. Er beabsichtigt dem neuen Jahr aufgrund jener, den Besorgnis erregenden Namen „Rückkehr des 8. Elements“ zu geben...


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(Kapitel 2.) Der Brief des Kaisers an die Charakteren




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(Kapitel 3.) Spielbeginn

[Standort Schenke "Zum bockenden Esel"]

Tief hängen die dunklen, grauen Rauchwolken. Ein Gemurmel, gelegentliches Gelächter, leise Musik und der Lärm aus der Küche zeugen davon, dass ihr euch in einem grossen Wirtshaus befindet.
Der Brief des Kaisers liegt schwer in der Tasche. Warum hat man ausgerechnet euch hier zusammengerufen, was bloss mag euch erwarten?
Im Nebel der Rauchschwaden kommen vergangene Bilder hervor, ihr erinnert euch an eure Ankunft in Keragi, der roten Stadt und dem Sitz des Herrschers Uranîas - dem Kaiser. Die gigantische Festungsmauer, welche so viel Eisenerz enthält, dass sie ein rostiges Rotbraun angenommen hat und auch die imposanten Bauten und die geradlinigen Strassen, die zwischendurch führen erscheinen in eurem Kopf. Sobald ihr die Hauptstadt betreten hattet, ist euch ein Diener erschienen, welcher euch zum Gasthaus „Zum bockenden Esel“ führte. Da angelangt wurdet ihr mit einer einladenden Geste einem Tisch zugewiesen.

Sechs selten gesehene, sich gegenseitig musternde Personen sitzen nun an diesem Tisch, euch eingeschlossen. Doch bevor ihr erste Unterhaltungen beginnen könnt setzt sich eine weitere Person auf den 7. und letzten Stuhl am Tisch, zieht sich den rechten Handschuh aus und ruft nach einem Bier.
„So, (ein Lächeln huscht über sein Gesicht) ihr seit also fünf von den sieben, die auserwählt wurden, seid gegrüsst.“ (Sein ein bisschen eingefallenes Gesicht und die weissen wohl hüftlangen Haare, die zu einem Zopf geflochten um seinen Hals gelegt sind, zeigen euch sein reifes Alter. Sein gut gebauter Körper und seine Gebensart aber verleihen ihm eine imposante Note, die euch davon abhält ihn unnötig zu unterbrechen)
„Nun, ich bin Arnago, der kaiserliche Diener. Ich werde es sein, der euch eure Mission erklärt. Ich denke, dass einige von euch die Entstehungsgeschichte Uranîas kennen, welche hier jedoch nicht weiter relevant ist. Ihr sollt nur wissen, dass es früher ein 8. Element gab, das Chaos. Es wurde von den anderen Elementen durch Artefakte jedes einzelnen und mit Hilfe der Menschen versiegelt. Und dieses 8. Element droht sich nun wieder gänzlich zu befreien.“
(Sein Bier wird hingestellt und so nimmt er erst mal einen tüchtigen Schluck, bevor er fortfährt)
„Ihr als die Nachfahren jener, die dieses Element damals versiegelt hatten seid für diese Aufgabe wohl prädestiniert. (er legt seine Stirn in Falten und nippt gedankenabwesend an seinem Bier) Die Sache ist die, nun da ihr hier seid, könnt ihr nicht mehr zurück.. Der Kaiser würde euch eher töten als gehen lassen (er grinst hinterhältig) und bei einigen hätte er vielleicht sogar Grund dazu. Doch wisset, wenn ihr diese Aufgabe besteht, so winken euch Reichtum, Ruhm und vielleicht auch Macht. So will ich mich möglichst kurz fassen, ihr sollt euch noch heute Nacht auf den Weg begeben. Eure Aufgabe besteht darin, die 7 Artefakte zu finden, von welchen ich gesprochen habe. Vielleicht kann euch der Energienforscher Nabukan mehr dazu sagen, der ist aber zur Zeit auf Forschungsreise in den Minen Keragis. Am besten sucht ihr ihn erst auf und befragt ihn über Form und Aufenthaltsort der Artefakte. Was ich darüber weiss ist nur, dass sie sehr gesucht sind und sich bereits in den Händen einiger „Begabter“ befinden könnten.. Sie sollen die Fähigkeiten des Trägers um einiges verstärken. Nabukan wird es auch sein, der euch sagt, wo ihr das letzte Gruppenmitglied findet.
Ach, das Reich Malbûn weiss von eurem Ausflug und so werdet ihr unterwegs wohl Feinde antreffen. Für jene, die dies noch nicht wissen, Malbûn ist der Überbegriff für die Unterwelt, also die ganzen Diebesgilden und Banden und anderen zwielichtigen, illegalen Aktivitäten auf Uranîa. Deshalb werdet ihr auch noch heute Nacht Keragi verlassen. Wir wollen unsre Helden doch nicht schon vor Beginn ihrer Mission verlieren..
Habt ihr alles was ihr braucht? Sonst geht und deckt euch ein. Wir treffen uns in 4 Stunden vor dem Kaiserlichen Palast, seid pünktlich. Ach, Dalingars Allerlei-Shop hat rund um die Uhr geöffnet, braucht ihr noch Ausrüstung, werdet ihr dort bestimmt finden, wonach ihr sucht.“
(Mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck nickt er euch zu und verlässt die Schenke)

>>Es scheint nun eine länger andauernde Reise bevorzustehen und es liegt wohl nun an euch, den Geschichtsschreibern Material für ihre Bücher zu liefern..<<


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(Kapitel 4.) Bisher geschehenes


Kurzfassung:

Die Gruppe musste wegen Unruhen vor dem Palast (Aufgrund ihrer Verfolgern) Keragi die rote Stadt verlassen, und ritt auf den Pferden von Arnago in Richtung der Minen der Stadt. Wie der kaiserliche Diener gesagt hatte, fanden sie dort dann auch Nabukan, den Energienforscher, der sie auch gleich in ihrer Teamfähigkeit prüfte. Sie erfuhren von ihm, wie ihre nächsten Schritte aussehen könnten..

Nabukan schrieb
    "Also.. erst mal zu den Artefakten, ich weiss nicht von allen etwas, die meisten werdet ihr mit den Kräften der Frau, die noch in euer Team gehört finden. Ich kann euch sagen, dass Fürstin Laanis von der Windebene das Windartefakt besitzt und dass sich das des Wassers wohl auf der Wasserebene befindet..
    Sucht Nach euerm weiteren Mitglied in Aeros, der Stadt des Windes. Es wird in Begleitung meines Lehrlings sein, er heisst Bhaal und ihr erkennt ihn an seiner Augenbinde, er ist blind."


Daraufhin reiste die Gruppe weiter, wurde aber noch in der ersten Nacht von einer Horde Kopfgeldjäger angegriffen, die es offensichtlich auf sie abgesehen hatte. Der Angriff konnte abgewehrt werden, wenn auch mit kleineren Verletzungen.. Auf der Feuerebene angekommen, sahen sie die halbe Stadt vom Lavastrom verschlungen. Von einem Arbeiter erfuhren sie von einem "Dämonenkind", dass die Stadt mit seinen Fähigkeiten terrorisiert, die diese Lavaströme hervorrufen.
Felicia, die in dieser Stadt aufwuchs führte sie dann zu einem Wirtshaus, wo sie Rast machen und Ausrüstung und Vorräte kaufen konnten. Unglaublicherweise waren vier der sechs Gruppenmitglieder am nächsten Tag magisch gelähmt, was ein Jahr lang anhalten soll, ohne körperliche Schäden zu hinterlassen und auf keine Art gebannt werden kann.
Den beiden andern - noch gar nicht richtig begriffen, was geschehen war - erschien eine Art Geist einer schönen, aber kränklich aussehenden Frau. Dieser erklährte ihnen, was zu tun sei. Sie sollten auf dem dort versteckten schwarzmarkt vier Leute suchen, die die letzden Elementkräfte besassen und die die gelähmten vier ersetzen würden. Die neuen sollten je einen Becher vom Blut ihres elementgleichen Gelähmten trinken, was sie selbst zu Auserwählten machen würde, was dann erfolgreich in die Tat umgesetzt wurde.


Fortsetzung bisher geschehenes,
geschrieben von Sephjria


Nach einer kurzen Nacht versammelten sich die Ausgewählten in dem Schankraum: Zu Prinz Mucho of the Metal und Thârkun, First of the Stone Warrior stießen Borki, ein Druide, Shantos al Hazard, den die Winde begünstigen, Hiko Kiyoichi, dem das Feuer gehorcht und Sephjria von der Wasserebene.

Vom Wirt der Schenke erfuhren sie weiteres zu dem Dämonenkind, ebenso von der Belohnung für die Beseitigung der Gefahr von Pyrono: die halbe Stadt war durch Lavaströme zerstört und nicht selten kehrten Mitglieder der Stadtwache und Händler nicht zurück. Nachdem sich die Neuen mit verschiedenen Waffen auf dem hiesigen Schwarzmarkt ausgerüstet hatten, wollten sie die Stadt verlassen. Die Stadtwache jedoch hielt sie auf und fragte nach deren Belang, erst nach einer kleinen Diskussion ließen sie mit sich reden und die Gefährten konnten auf ihren Pferden aufbrechen. Sie verbrachten eine Nacht unbescholten in einer Scheune und reisten dann zu dem Vulkan, in dem das Kind lebte und sich versteckte.
Dort angekommen, zeugte ein Lavastrom von der großen Kraft des Kindes, aber die Ausgewählten ließen sich davon nicht abschrecken und eilten zu einem erst kürzlich sichtbar gewordenen Höhleneingang. Er führte zu einer leeren, dunklen Höhle, die am gegenüberliegenden Ende Stufen aufwies. Statt auf das Dämonenkind zu treffen, betraten die Auserwählten erneut eine Höhle, die jedoch von einem Spalt im Boden geziert wurde. Sprossen führten die Auserwählten in den Spalt hinunter, bis sie erneut in eine riesige Höhle kamen. Diese war wie ein Studierzimmer eingerichtet: bücherbeladene Regale, Lichter säumten die Wände und ein breiter, massiver Tisch stand in der Mitte. Das Dämonenkind ließ nicht lange auf sich warten und verletzte bei einem Angriff Shantos, der die Winde beherrscht. Durch schützende Wasserangriffe von Sephjria und ein beherztes Eingreifen von Thârkun, der die Erde nutzt, konnte der Stein, der das Dämonenkind durch schwarze Magie leitete, entfernt werden. Der Dämon verwandelt sich in Xavius, einen Menschen, zurück. Der Stein hatte ihm seinen Willen genommen und ihn dadurch in ein Wesen des Bösen verwandelt, gegen welches die Menschen keine Aussicht hatten.

Xavius bat die Auserwählten, ihn nach Pyrono zurück zu begleiten, da er sich bei den Bewohnern entschuldigen und sein Hilfe anbieten wollte. Sie stimmten zu. Doch der Kommandant der Stadtwache zeigte keinerlei Begeisterung bei deren Ankunft, warf den Auserwählten mürrisch die Belohnung zu und wies sie an, die Stadt zu verlassen.

Zusammen mit dem traurig gestimmten Xavius beschlossen die sechs Auserwählten nach Aeros, eine Stadt auf der Luftebene, zu reisen. Shantos benötigte einen Heiler und Xavius wollte von einem Großmagier die schwarze Magie dem Stein entfernen. Bei der Reise nach Aeros wurden sie von vermummten Gestalten angegriffen, Sephjria wurde von einem verirrten Pfeil verletzt, doch der Angriff konnte letzten Endes abgewehrt werden.

In Aeros angekommen, sahen sie, wie ein blinder Mann, der eine junge Frau mit sich zerrt, von der Stadtwache angegriffen wurde. Der Fremde wehrte sich und Borki eilte ihm zur Hilfe. Er ließ eine gewaltige, fleischfressende Pflanze aus dem Boden wachsen, die die Stadtwachen für eine Weile beschäftigte. Da die Pflanze sich bald wieder in die Erde zurückziehen würde, wenn sie genug von den Wachen hätte, ergriffen die sechs mit den beiden Fremden die Flucht und eilten in ein etwas abseits liegendes Haus. Dort erfuhren sie, dass sie Bhaal, den Lehrling von Nabukan, und ihr siebtes Mitglied, Marlene, endlich gefunden hatten.
Sie erzählten ihnen, dass Fürstin Laanis tatsächlich das Luftartefakt besitzt. Die Auserwählten beschlossen, in der folgenden Nacht ihr das Artefakt zu stehlen. Doch zu erst machten sich Xavius, Thârkun und Shantos auf den Weg zu dem Großmagier, um den fast faustgroßen, schwarzen Stein überprüfen und ihm seine schwarze Magie nehmen zu lassen, Hiko, Mucho, Borki und Sephjria gingen ebenfalls nach einer geruhsamen Pause aus dem Haus, um sich mit neuen Gegenständen auszurüsten.


Langfassung:

http://www.razyboard.com/system/user_Urania.html

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Wies weitergeht? Was will man zusammenfassen, wenn der Stoff dazu fehlt..?
Nu seid ihr gefragt, viel Spass beim Geschichte schreiben ^^

[Dieser Beitrag wurde am 05.11.2006 - 19:45 von Lupus_Daemonicus aktualisiert]





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...   Erstellt am 14.07.2007 - 16:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Fortsetzung bisher geschehenes

Es gelang, die Magie des schwarzesn Steins umzupolen, sodass Xavius sie nun nutzen konnte, ohne Gefahr zu laufen, seiner bösartigen Magie wieder zu verfallen, die ihn einst zum Dämon machte. Noch an diesem Abend, machten sich die Helden auf, das Windartefakt zu stehlen, brachen in die Villa der Adligen ein, die es besass und stiessen auf ihre Wächter – einen Runenmeister und einen Nekromanten/Wasserelementnutzer. Die beiden waren nach einem kurzen, aber harten Kampf aus dem Weg geschafft und schon kurze Zeit danach mussten sie sich gegen die Hausherrin selbst behaupten, deren Kräfte schon sehr weit fortgeschritten waren und ihr Fähigkeiten verliehen, die vieles übertrafen. Gemeinsam war es der Gruppe jedoch möglich, auch diese Gefahr zu bannen, wenn auch nicht ganz unverletzt.. Shantos, der Windnutzer der Gruppe, nahm das Artefakt (eine Feder) an sich und die Gruppe flüchtete vor den Wachen, wobei zwei der Mitglieder von ihr getrennt wurden. Es waren Mucho und Hiko, also Metall- und Feuernutzer, die von nun an ihren eigenen Weg zu gehen hatten. Die anderen, die auf der Flucht zusammenbleiben konnten, wurden von Bhaal und Marlene zu ihrem Luftschiff geführt, mit dem sie bald darauf in Richtung Wasserebene fuhren. Dort angekommen, lernten sie Sephjrias steinige, aber durchaus schöne Heimat kennen, wie auch ihren Vater, einen grummeligen aber herzensguten Seefahrer.
Sie hatten allerdings kaum Zeit, lange zu verharren, da ihr Reiseziel die Unterwasserstadt Achorus war. So zogen sie Tags darauf weiter und erreichten nach einer Nacht in einer Höhle voller Spinnen, die sie angegriffen hatten, dann endlich den südlichen Rand der Insel, wo ein weit herausragender Steg zu einem Aufzug nach unten führte. Die Reise im gläsernen Schacht dauerte eine Weile und bald darauf waren die hell erleuchteten Glaskuppeln Achorus’ zu sehen, die die Dunkelheit der Tiefe bannten. Das Wasserartefakt befand sich bei der Königsfamilie und man musste nach einem Gastgeschenk suchen, um dort vorsprechen zu können, also teilten sich die Helden auf und untersuchten den Markt von Achorus, bis sie bemerkten, das Dinge wie Erde, Metall etc. die hier unten schlecht erhältlich waren, von hohem Wert für das hier lebende Volk waren. Mit Hilfe eines Achoraner Fischmensch-Halbblut, den sie dort kennen lernten, konnte Thârkun anhand eines Bildes eine Skulptur aus Granit formen, die die Königsfamilie zeigte und zu ihrem Gastgeschenk wurde. Das Geschenk schien gut gewählt, da die Gruppe vorsprechen durfte. Sephjria als Wassernutzerin der Gruppe vertrat diese und erklärte den Adligen ihr Anliegen und weshalb sie die Artefakte benötigten. Die Tradition jedoch erlaubte einem jeden, dieses Artefakt zu besitzen, nur musste man es sich auch verdienen und so hatte die Gruppe einen Kampf zu gewinnen – ihre Gegner waren ein Mischelement-Glasnutzer, ein vollblütiger Fischmensch, ein weissmagisch begabter Junge, eine halbblütige Wassernutzerin und ein Hühne von Gestalt, seines Zeichens Schwertkämpfer. Mit einigen Verletzungen, die einen härter, die anderen weniger, wurde nach einiger Weile dann auch der Kampf gewonnen, der gerade so schwer war, weil der weissmagisch Junge einen Nebel heraufbeschworen hatte, der ihnen die Sicht raubte. Das Artefakt war gewonnen und man machte sich nach der Erdebene auf, wobei man erst wieder an die Oberfläche musste und dann das Meer und die Klippen im Randgebiet zu überwinden hatte. Bhaal hatte dabei seinen Handschuh etwas zu lange genutzt, um Marlene nach oben zu bringen und sich den Arm verbrannt. Als jedoch alle oben angekommen waren, trafen sie auf einen seltsamen Fremden, der wohl eher ein Einzelgänger ist und deshalb auch etwas streitlustig war. Er nannte sich Nokyas und kam von einer Oasenstadt ganz in der Nähe. Ein besonderes Ziel schien er nicht zu haben, denn er folgte der Gruppe, als diese genau zu dieser Oasenstadt reisten, um ihre Vorräte aufzufüllen und sich für die lange Reise nach der Hauptstadt der Erdebene zu rüsten. Nach einem Zwischenfall mit einem Riesenskorpion, welches Sandstrudel erzeugen konnte und die Gruppe damit angegriffen hatte, erreichten sie die Oasenstadt endlich. Borki fand dort eine seltsame Ranke, Sephjria lernte Neranee die Wüstenbewohnerin kennen und Nokyas stiess auf einen Priester, wie er sie suchte und tötete diesen. Jener aber hatte einen riesigen Elementar beschworen, welcher die Stadt zu vernichten drohte. Erneut hatten unsere Helden alle Hände voll zu tun, diese Bedrohung abzuwehren, wobei vor allem Thârkun sich grösste Verbrennungen holte. Rastlos wie bisher, machte sich die Gruppe bald darauf auf die Weiterreise nach der Hauptstadt, die Shantos mit einem Karawanenführer organisiert hatte. Auf der letzten Düne dann, sahen sie sie im gleissen hellen Sonnenlicht - die inzwischen wohl grösste Stadt Uranîas, ganz aus Sandstein erbaut, farbig von all den bunten Tüchern, die im Wind flatterten, mit dem glitzernden, breiten Fluss, der mitten hindurchfloss.





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