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Gott 
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...   Erstellt am 29.01.2006 - 16:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Seit jeher ist die Welt von 3 herrschenden Rassen bevölkert. Das kriegerischste Volk sind die Orks, machthungrige, herrschsüchtige Monster, die alles vernichten, was sich ihnen in den Weg stellt. Diese Kreaturen sind körperlich kaum zu übertreffen, so sagt man unter den Menschen, auch wenn fast kein Überlebender bisher aus Schlachten zurückgekehrt war. Durch diese überlegene Kampfkraft war es den Orks möglich, den größten Teil des Nördlichen Kontinents aus der Hand der Menschen zu erobern und sie bis in den südlichen Teil Vornakkias und die Westerlands zurück zu drängen. Während die Menschen, völlig unterlegen im Nahkampf, jedoch nicht weit genug entwickelt zu anderen Waffen, mit allem Einsatz versuchten, sich gegen die Übernahme der Orks zu wehren, lebte die dritte Rasse völlig unberührt von den Schlachten des Fernen Nordens in Frieden auf dem Südlichen Kontinent. Die Tiermenschen waren zufrieden mit ihrem leben und auch wenn es untereinander natürlich auch oft zu schweren Kämpfen kam, war dies jedoch nichts im vergleich zu den frühen Schwarzen Kriegen im Süden Ardunas und den östlichen Regionen.
Gegen Ende des 3.Jahrhunderts der Schwarzen Kriege, nachdem die Menschen sogar die Schlacht bei Aarn, ihrer Hauptstadt verloren, mussten sie endgültig den Orkstämmen freien Weg lassen und fliehen um ihnen nicht auch zum Opfer zu fallen. Die übrigen Menschen aus den Westerlands stiegen in Schiffe und flüchteten ins Ungewisse, während die Menschen aus Vornakkia sich hinter den natürlichen Schutz der Sha Meethra Berge im Westen der Vornakkianischen Halbinsel niederließen um mit deren Hilfe den Orks weiteren, diesmal jedoch erfolgreichen Widerstand zu leisten. Die Orks waren zufrieden und so ließen sie die Menschen ihrer Wege gehen. Schließlich beherrschten die Orks all das ihnen bekannte Land, den gesamten Nördlichen Kontinent!

Als die Menschen, Anfang des 1.Jahrhunderts der Wiedervereinigung, fast völlig verhungert in Mitharia landeten, wurden sie ohne Zögern von den friedliebenden Tiermenschen freundlich aufgenommen. So fingen die Menschen an sich auf Mitharia auszubreiten und lebten dort Seite an Seite mit ihren neu gewonnenen Freunden. Doch innerhalb der Königsfamilie brannte die Schmach der Niederlage weiter! Als die Menschen nun anfingen, sich durch ihre neu erworbenen Techniken wie Ballista und anderen starken Belagerungs- und Fernkampfwaffen, Chancen auszurechnen ihr rechtmäßiges Land wieder zu erlangen, machte sich unter den Tiermenschen Empörung und Widerstand gegen den Bau solcher Waffen breit. Die Tiermenschen wollten verhindern, dass die Orks von ihrem friedlichen Leben wind bekämen und befürchteten eine Niederlage der Menschen könnte deren Aufmerksamkeit auf sie richten. Und so kam es das die Menschen begannen ihre ehemaligen Freunde zu verjagen, zu töten und zu vernichten. Die sonst so friedlichen Tiermenschen rechneten nicht mit dieser Hinterlist der Menschen und wurden wahrlich dahingerafft! Ein blutiges Massaker begann auf Mitharia. So mussten die letzten Tiermenschen über das Thraysha Gebirge flüchten. Dort endlich ließen die Menschen sie in Frieden, da die Menschen das Land hinter dem Gebirge sowieso noch nicht erkundet hatten und ausserdem im nun eigenen Land Mitharia genug Fläche zum Erschließen von Ressourcen hatten. Ende des 2. Jahrhunderts der Wiedervereinigung stach die Flotte des Imperators Mearas des Erlösers in See um ihr rechtmäßiges Land wieder zu gewinnen. Sie überraschten die Orks in Westlands und gewannen die II. Schlacht um Aarn ohne große Verluste zu erleiden. Der Orkkönig versuchte vergebens seine Truppen zu sammeln und eine Verteidigung gegen die neuartigen Waffen aufzustellen. Erst als gesamt Westlands und Mhorecia wieder unter menschlicher Herrschaft standen war es dem Orkkönig möglich die feindlichen Truppen wieder zu stoppen. Doch Mearas der II. gab sich im Gegensatz zu seinem Vater nicht damit zufrieden und begann Mitte des Jahrhunderts der Erlösung, durch taktische Angriffe aus dem Hinterhalt und über Seewege, die Orks bis ganz in den Norden an Kal-Turak´s Wall zurück zu drängen. Doch die Menschen verloren zuviele Mitstreiter und die Übrigen waren müde vom Kampf, so dass der Orkkönig durch einen überraschenden Vorstoß schnell den gesamten Norden Ardunas und Teile Khorias und Vornakkias wieder zurückerobern konnte. Doch dann kurz vor dem 1. Jahrhundert der Revolution stellte sich nun endlich eine Art Balance der Kämpfe ein. Die Gebiete die der Imperator Fianor im Norden Westlands und im Osten des Nördlichen Kontinents einnahm, eroberte der Orkkönig wenig später zurück, wodurch die Grenzen sich einigermaßen stabilisierten.

So steht es geschrieben in den Geschichtsbüchern und Überlieferungen der Menschen, doch was diese nicht wissen ist, das während all der Befreiungs- und Erlösungskriege im Nördlichen Kontinent, die Tiermenschen, die doch eigentlich sehr friedliebend waren, anfingen sich vorzubereiten. Es beginnt das 1. Jahrhundert der Revolution, nun sollten die Menschen merken wie falsch es ist einem Volk hinterlistig sein Land zu rauben und was für ein fataler Fehler es ist dieses Volk am Leben zu lassen....





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