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NatsumiKawashima ...





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Registriert seit: 08.07.2006
Beiträge: 2039
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...   Erstellt am 03.11.2006 - 17:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die verbotene Liebe: Sünde oder Bündnis

1. Kapitel
Der Mond. Das Licht schien, spiegelt sich im Wasser. Frieden, Ruhe, Freude kommen über Land.
Eine idülische Welt, entwickelt sich. Stille breitet sich übers Land aus. Ein Schrei. War das ein
Schrei der die Toten weckt?
All die Erinnerungen sind nur noch schein. Seit über einem Jahr bekämpfen sich alle Wesen der
Galaxien, es ist keine Ruhe mehr zu spüren, kein Licht zu sehen, keine Freude am Leben und überhaupt kein Frieden mehr. All diese Dinge haben wir im laufe des letzten Jahres vollkommen
vergessen. Es ist traurig wie schnell sich die Welt geändert hat. Die Grabsteine werden immer mehr
und keiner kann was dagegen tun. Selbst ich als Königin der Dämonen bin am rechten Arm verletzt.
Da ich meine Freundin beschützen wollte. Der Preis war gering im Gegensatz zu dem Preis den
mein Freundin zahlen musste. Ihr Leben. Ich gehe jeden Tag zu ihr ans Grab um sie zu besuchen.
Lege ihr immer Blumen hin. Der Schmerz ist allmächtig und zerfrisst mich von innen heraus. Ich
hätte für sie da sein sollen. Hätte sie beschützen müssen, doch was mache ich? Lasse sie im Stich.
Ich fülle mich elend, was bin ich bloß für eine Freundin.
2. Kapitel
Der Kampf wir immer brutaler, viele meiner Leute sind schon gefallen. Ich habe mir die Aufgabe
gemacht sie alle zu rechen und das werde ich schaffen davor darf ich nicht sterben.
An einem Tag der sich nicht sonderlich von den anderen unterschied kämpften wir gegen die Engel.
Ich macht einen nach dem anderen nieder, doch das Gefühl gefiel mir nicht. Plötzlich sah ich den
Anführer der Engel, mein Herz klopfte. Wow dieser Typ sah wirklich umwerfend aus. Ich
schüttelte den Kopf, drehte mich um und spießte den hinteren Engel mit mein Sense auf. Da kam der
Engel auf den ich ein Auge geworfen hatte in meine Richtung. Ich erhob mein Sense lässig und
machte mich auf den Angriff meiner Gegenseite bereit. Er blieb vor mir stehen und sah mich an. Ich
schaute mich um und bemerkte dass mein Dämonen Schar Gebannt wurde. Alle in so eine Art
Kraftfällt eingesperrt. Ich schaute ihn zornig an. Er schaute entzückt und sagte: “Ich will nur mit dir
verhandeln.“ Drehte sich um und gab seinem Gefolge ein Zeichen. Auf das ließen sie meine Freunde
frei. „Was willst du?“ fragte ich entnervt. Er drehte sich wieder zu mir um und grinste, in dem
Moment gingen alle Engel auf mich los und ich hatte Mühe mich zu verteidigen. Als ich nicht
aufpasste spürte ich eine Handfläche in meinem Genick, plötzlich verlor ich mein Bewusstsein und
kippte nach hinten. Als ich wieder aufwachte hatte ich ein Gewand an das so ähnlich aussah wie
eins das ich schon seit meiner Kindheit nicht mehr getragen hatte. Es lag eng an und hatte
Rüschchen in hülle und fülle. Ich schaute mich zögernd um, wunderschön hier. Doch kurz nach dem
ich zu mir gekommen war kam der Engel in das Zimmer. „Geht es dir gut? Ich wollte dir nicht
wehtun!“ sagte es und kam näher. Ich wich zurück doch der Engel war mit einem Sprung bei mir
und umarmte mich. Er drücke mich derart an sich das ich nicht anders konnte als mich zu währen.
Er nahm das gelassen und sein Gesicht kam meinem immer näher, bis er kurz vor meinen Lippen
anhielt. Ich schaute ihm tief in die Augen (als ich aufgehört hatte mich zu wehren). Wunderschöne
Augen, dachte ich mir. Plötzlich küsse er mich. Ich stand wie versteinert da und lies es geschehen.
Als er endlich fertig war sagte er leise: „Danke schön“. Er lies mich langsam wieder los und drehte
sich zur Tür um. „Warte, wie heißt du eigentlich?“ schoss es aus mir heraus. Er drehte sich wieder
um und sagte lächelnd:“ Ryuga ist mein Name“. Lässig ging er aus der Tür. Hinter ihm fiel die
Tür ins Schloss. Ich war eingesperrt. Schnell rannte ich zur Tür, rüttelte aber nichts geschah. Ein
Bann, dachte ich mir. Mist und jetzt? Leicht verärgert schauter ich mich um, ein Kommode, ein Bett,
ein Spiegel, ein Schrank und lauter Pflanzen standen im Zimmer herum. Was ich aber nicht
abstreiten konnte ist das das Bett und das ganze Zimmer allgemein ziemlich riesig war. Zwar nicht
so groß wie mein eigenes aber überraschend. Da war ein Fenster, ich ging auf es zu und schaute
hinaus.
3. Kapitel
Von hier sah man eine wunderschöne Landschaft, Brunnen, Hecken, Gebäude und sogar ein Art
Meer. Ich wollte so schnell wie möglich hier raus, denn meine Freunde warten auf mich und
brauchen mich. Schnellen Schrittes ging ich auf die Tür zu. Mit allen Mitteln versuchte ich sie auf
zu bekommen. Doch ich schaffte es nicht. Den Tränen nahe ging die Tür wieder auf. Ich schaute
hoch, den ich hatte meinen Blick gesehen. Es war Ryuga und hinter ihm eine Schar Weiblicher
Engel mit Tabletten in der Hand. Ich schaute verdutzt. Er setzte sich neben mich aufs Bett und
lächelte. Die Mädchen deckten den Tisch der in der Ecke gestanden war, so in der Ecke das ich ihn
nicht gesehen hatte. „Wer bist du?“ fragte ich Ryuga noch mal`s. „Wie ich schon sagte Ryuga“
antwortete er. „Nicht deinen Namen sondern deinen Rang.“ sagte ich mit gereizter Stimme. „Ich bin
der Thronerbe. Zufrieden?“ sagte er und lehne sein Kopf an mein Schulter. „Nein, was hast du mit
mir vor?“ wollte ich wissen. Er schwieg. Als die Mädchen fertig waren, verliesen sie das Zimmer
wieder. Einige Zeit lang blieb sie Stille im Raum bis Ryuga mich zum Tisch hinwies. Ich setzte mich
gegen über von ihm an den Tisch und schaute ihn an. Er machte ein Geste die mich zum essen
einladen sollte doch ich wusste nicht was genau ich essen sollte und schaute mich am Tisch um. Er
lachte kurz auf und kicherte vor sich hin. „Was?“ fragte ich ihn. „Nichts, probier doch einmal die
gebratenen Garnelen.“ schlug er mir immer noch kichernd vor. Ich lege mir zwei Stück auf den
Teller und probierte kurz. „Lecker“ bemerkte ich. „Freut mich“ sagte er jetzt nicht mehr kichernd
sondern lächelnd. „Du hast mir mein vorige Frage immer noch nicht beantwortet.“ merkte ich und
schaute ihn an. „Darüber wollte ich mir dir alleine sprechen.“ sagte er. „Aber nach dem Essen muss
ich gehen also was willst du mir sagen?“ sagte ich kapp. Seine Minne verfinsterte sich und er stand
auf. Ryuga kam immer näher, bis er vor mir halt machte. Er stützte sich an meinen Stuhllehnen an
und schaute mir tief in die Augen. „Willst du mich jetzt schon verlassen?“ fragte er mich. „Ja, ich
muss zu meinen Freunden. Ohne mich sind sie aufgeschmissen.“ erklärte ich ihm. Er schaute auf
einmal wieder wie froher und antwortete: „Ihren geht es gut. Mach dir keine Sorgen wegen ihnen.“
„Wie soll ich mir kein Sorgen machen, sie sind mein Familie.“ sagte ich mit Zorn in der Stimme.
„Ich habe mein Truppen gesagt dass sie euch unterstützen sollen. Sie Machen ein kleine Pause und
erholen sich.“ sagte er lässig. Ich stand auf und auch er stand jetzt gerade vor mir. „Das glaube ich
dir nicht, du bis mein Feind“. „Das stimmt nicht. Engel sind von niemandem Feinde sie sind
neutral“. „Erzähl das irgendwem aber nicht mir“, motzte ich ihn an.

4. Kapitel
Er schaute überrascht. „Muss ich dir das beweisen?“ fragte er mich. „Wenn du kannst“ antwortete
ich ihm. Ihm schien die Antwort zu gefallen und er packte mein Schultern und zog mich in Richtung
Bett. Es ging ziemlich schnell und schon lag ich unter ihm auf dem weichen Himmelbett. Er schaute
mich irgendwie komisch an. Plötzlich streifte er mein Halsband was ich drangemacht hatte als ich
in der Kommode gewühlt hatte weg und verpasste mir einen Knutschfleck. Ich konnte mir einen
inneren Schrei nicht verkneifen. Was hatte dieser Typ nur vor? Er schaute mir verliebt in die
Augen, dann zögerte er doch dann öffnete er mein Korsage. Ich zuckte zusammen. Warum mache ich
nichts dagegen? Wie weit will er noch gehen? Dachte ich mir und erstarte zu Stein. Ich konnte
nichts machen weil ich nicht damit gerechnet hatte. Als er es offen hatte zog er es mir aus. Zum
Glück habe ich noch einen BH unter der Korsage an. Er schaute verblüfft dann küsste er langsam
und zärtlich mein Hals und dann mein Lippen. So ging das weiter bis ich nur noch mit BH und Slip
da lag. Plötzlich bewegte sich meine Hand und traf mitten in sein Gesicht. Er schaute so verblüfft
das ich die Chance nutze, ihn wegschubste und in eine Ecke des Zimmer rannte. Ich nutze den
Moment wo er verdutzt schaute und hechtete zur Tür. Sie war offen. Nach einem kleinen Blick nach
hinten rannte ich einen langen Koridor entlang. Ich sah überall Türen. Was wohl dahinter ist? Aber
ich hatte keine Zeit hinter die Türen zu schauen weil dieser Ryuga hinter mir her war. Irgendwie
musste ich ihn doch abhängen. Als es um ein Kurve ging machte ich spontan die nächste Tür auf und
rannte rein. Hinter mir schloss ich die Tür langsam und leise. Ich hielt mein Ohr an die Tür als ich
hörte dass er vorbei rannte schaute ich mich um. Da ist eine Treppe. Ich ging langsam diese Treppe
hinunter. Zögernet nahm ich ein Fackel die an der Wand hingen in die Hand und ging weiter
hinunter. Nach einer weile kam ich in einem so dunklen Raum an das keiner was sehen konnte.
Danke, dachte ich mir. Ich bin ein Dämon und konnte sehr gut sehen, das einzige was ich nicht
leiden kann ist im Dunkeln Treppen hinunter zu gehen. Interessiert schaute ich mich um. Ich musste
mich in einer Art Arena aufhalten, überall befanden sich Ränge und an dem Wänden waren Tore
aus Stahl. Was ist das hier für ein seltsamer Raum? Wozu dient er? Ich tastete mir eine Art
Lichtschalter an der Wand. Gefunden. Ich kippte den Schalter um und es wurde hell. Was für eine
große Halle, dachte ich mir.

5. Kapitel
Meine Augen konnten sich nicht satt sehen, plötzlich hörte ich Schritte. Zum Glück hatte ich hier in
der Arena genug Platz um meine Flügel auszubreiten, das ich in den Gängen nicht machen konnte.
Ich sprang hoch und mein Flügel breiteten sich in Sekunden aus. Oben an der Decke blieb ich
hängen. Als ich erkannte wem die Schritte gehört hatten schmunzelte ich, es war Ryuga. Er hatte
mich immer noch nicht gefunden. Er schaute sich verwirrt um, seufzte und ging wieder die
Treppen hoch. Als ich wieder hinunter wollte kam er wieder und ich blieb ruckartig an der Decke
kleben. Er machte den Lichtschalter aus, hörte sich noch mal um und ging dann schneller Schritte
wieder hoch.
Ich vergewisserte mich das er auch dieses mal wirklich weiter ging und dann flog ich in der
Dunkelheit umher. Plötzlich sah ich eine Tür die offen stand und flog auf sie zu. Leise wie ein
Katze landete ich auf zehnspitzen und schlich mich zur Tür. Als ich reinschaute sah ich am Anfang
nichts doch bei genauerer Betrachtung stand in dem Raum eine Bank und da ein weitere Tür.
Schnell fuhr ich mein Flügel wieder ein und lief zur nachstehenden Tür. Leise linkte ich in den
Türspalt den ich aufgemacht hatte, wieder ein Treppe. Diese Treppe schlich ich nach oben. Am
Treppen ende öffnete ich wieder eine Tür. Doch was ich da sah verwirte mich. Ich stand in mitten
eines Onsen. Dieser befand sich außerhalb des Gebäudes in dem ich mich befand. Jetzt konnte ich
sehen wo ich hingebracht wurde.

6. Kapitel
In ein fliegendes Schloss. Der Dampf versperrte mir die Sicht. Ich ging ein paar Schritte in Richtung
Ausgang. Als ich draußen war weiteten sich meine Augen schlagartig, ich war vor dem Meer gelangte
das ich aus dem Zimmerfenster gesehen habe. Ich stellte mich einen Moment ruhig an den Strand hin
und schaute aufs Wasser. Da fiel mir auf das ich einen Badeanzug trug. Aus heiterem Himmel
änderte sich meine Kleidung. Wie praktisch. Die Zeit wurde knapp und ich breitete mein Flügel
wieder aus. Bereit zum Start hüpfte ich hoch. Obern bemerkte ich dass mir ca. 20 Engel folgten. Ein
Kinderspiel, dachte ich mir. Ich beschwor mein Schwert, da überfielen wir einander der Engel und ich
wich problemlos aus. Ich holte aus und verletzte ihn schwer so das er zu Boden viel. Da griffen
drei auf einmal an, aus meinem Schwert machte ich schnell eine Sense. Einmal im Kreis gedreht und
schon fielen alle drei zu Boden. Mir wurde das Gekämpfe zu wieder und ich schloss die restlichen in
ein Kraftfellt ein. Ohne darauf zu achten das sie vielleicht ausbrechen könnten flog ich weiter. Es ist
bis jetzt keiner aus meinem Kraftfeld herausgekommen.

7. Kapitel
Nach einer Weile kam ich an meiner Burg an. Diese Burg war nicht normal, sie sah zwar so aus
aber das nur Tarnung. Eine Illusion beschützte mein Reich das aus einer Anlage von 50 Gebäuden,
70 Brunnen, 20 Onsen, einem rissen Meer und mehr als 60 Labyrinthen bestand. Als ich den Boden
betrat stürmten mein Dienstmädchen und Freundinnen zu mir. Sie fielen mir um den Hals und ich
hatte Mühe mich aufrecht zu halten. „Ist euch was passiert?“, fragte ich voller Sorge. „Nein, wir
wurden zwar angegriffen aber die Engel haben und beschützt.“, erzählten sie mir. „Wer hat euch
angegriffen?“, fragte ich ernst. „Die Vampire“, sagte eine. Jetzt wo sie das mit den Engeln sagten
nahm ich mir vor mich bei Ryuga zu bedanken. „So und jetzt wir gefeiert!“, verkündete ich gut
gelaunt. Jubel brach aus. Wir gingen in die Eingangshalle des ersten Gebäudes. Hier erwarteten
mich meine besten Freunde und enge Bekannte. Es erklang eine wunderschöne Melody, diese
kannte ich aus meiner Kindheit. Mir kamen die Tränen.
Nach meiner Anordnung zum Fest wurde alles korrekt und schnell orangisiert. Nach zwei Stunden
trafen sich alle in der Mitte meines Reiches, dort stand der größte und prungfollste Brunnen. Das
Fest wurde wunderschön und ich freute mich dass es ihnen gut ging. Alle mein Sorgen waren
umsonst.

8. Kapitel
Am nächsten Tag kamen die Truppen der Engel.
Wir erwarteten sie vor der Illusion, da noch nie ein anderes Wesen außer Dämonen im Inneren war.
Der Anführer war wieder dieser Ryuga. Die letzten Tage in Gefangenschaft flogen an mir vorbei
und mir kam ein Gefühl hoch das ich nicht beschreiben konnte. Er lächelte nur gelassen und ging
langsam auf mich zu. Mühsam tat ich es ihm gleich und wir trafen uns in der Mitte des
Geschehens. Plötzlich schob er seine Hand in seine Jackentasche und holte etwas heraus. Ein Brief.
Er reicht ihn mir hin und ich schaute nur etwas perplex, nahm ihn dann dennoch entgegen. Ich
öffnete ihn und las: „Ich bitte dich, komme mit mir. Einsamkeit, Kriege und Gewalt bestimmte mein
Leben, bis ich dich traf. Du gabst meinem Leben einen Sinn. Ich möchte dich nie ferliehren!“
Ich schaute fasziniert auf den Brief dann zu Ryuga. Er schaute mich erwahrtungsfoll an, in seinen
Augen stand blanke Liebe. Etwas verwirt schaute ich auf wieder auf den Brief an auf ihn. Was sollte
das? Was will er damit bezwecken? War es wirklich Liebe? Wieso hatte er mich gekidnappt? All
diese Fragen stelle ich mir, doch ich wusste keine Antwort. Stille. Kein Flügelschlagen, kein rauschen
des Windes, nichts. Nur Stille.

9.Kapietel
Ich schaute in den Himmel. Wie sollte ich jetzt darauf reagieren? Plötzlich breite er sein Flügel aus,
packte mich am Arm und zog mich in die Luft. Oben schaute er mir in die Augen und sein Blick
wollte nur eins, die Antwort.
„Was ist jetzt?“ fragte er. „So schnell kann ich das nicht entscheiden“ sagte ich etwas
nachdenklich. „Wie lange brauchst du?“ frage er nach einer kleinen Pause. „Ich weise es nicht,
mindestens drei Tage“ sagte ich in Gedanken versunken. „Denk aber auch den dein Folg, wir
vereinen sie und zusammen sind wir Stärker als alle Anderen. Wir währen die neuen Herrscher.“
Erschrocken schaute ich ihn an. War es dieser Grund? Wollte er die Macht? Die Welt? In innerhalb
einigen Sekunden breite ich mein Flügel aus und flog zurück zu meinen Leuten. Dort schaute ich
kurz über die Truppe der Engel. Auch er landete vor seinen Truppen, dann sagte er laut das es alle
hören konnten: „In drei Tagen kommen wir wieder.“ Mit diesem Satz flogen sie davon. Nach einiger
Zeit gingen ich und meine Mannschaft wieder hinein. Ich las meine Freunde und Verwandte rufen um
mit ihnen über diesen Vorschlag zu reden. Der Größte Teil war dafür was mich jedoch überraschte
den Engel und Dämonen waren immer Feinde. Sollte ich das in meine Generation ändern? Was
wären da für Vorteile?

10. Kapitel
Ich schlief eine Nacht um darüber in Ruhe nachzudenken. Am nächsten Tag wachte ich früher auf
als gewohnt. Zu viele Fragen gingen mir durch den Kopf, es war noch dunkel und ich mache mich
auf zu dem Grab meiner Verstorbenen Freundin. Dort angekommen sah ich eine Gestalt an ihrem
Grab, ich stürzte auf es zu und bemerkte dass es ein Vampir war. Da das Grab nicht von der Illusion
geschützt wurde konnte jeder dort hin, das war ein Fehler. Ich beschwor meine Sense, nahm sie
fest in die Hand und wartete auf einen Augenblick wo ich zuschlagen konnte. Da drehte er sich um
und ich erkannte dass es ein Männliches Wesen war. Er schaute mich an, zeigte keine Angst. Ohne
auch irgendwas zu machen kam er auf mich zu. Ich wich ihm aus, er lächelte amüsiert und sagte:
„keine Angst ich bin nicht hier um mit dir zu kämpfen“ erklärte er. „Ich habe gehört das du sehr
oft hier her kommt, deswegen wartete ich hier auf dich.“ Ich schaute ihn an und entgegnete: „Was
willst du von mir wen du schon hier wartest?“ sagte ich gereizt. Der Nebel wurde dichter, dann sagte
er leise: „ich muss was mit dir besprechen. Hättest du ein paar Minuten?“ fragte er. Ich nickte. Er
fing an und das mit einer leisen Stimme: „Ich habe gehört das zu dich mit den Engeln verbünden
willst. Schon lange her, das es so eine Verbündung gab aber sie ging nicht lange gut.“ Ich hob die
Augenbrauen. Woher wusste er das? „Ich wollte dich fragen ob wir uns nicht zusammen tun
könnten, Vampire und Dämonen wehren keine Gegensätze und würden sich besser ergänzen.“ fuhr
er fort. Eine keine Pause. Dann sprach er weiter: „du kannst dich sicher nicht mehr an mich erinnern,
ist ja auch schon lange her. Aber mein Name ist Ryo.“ Ich dachte angestrengt nach, doch ich
erinnerte mich daran, düster aber ich erinnerte mich. Ryo hatte mich an jenem Tag gerettet. An dem
Tag an dem meine Eltern starben. Damals hatte er mich vor den Wehrwölfen gerettet, nicht das sie
stark wären. Aber an dem Tag war ich 10 Jahre alt. Also noch ein Baby, die Wölfe schlichen sich in
unsere Gebäude, damals hatten wir die Illusion noch nicht. Dort schlief ich und meine Mutter sang
ein Lied damit ich auch nicht wieder aufwachte. Mein Vater stand daneben, an sein warm herziges
lächeln erinnerte ich mich noch genau. Als plötzlich Feuer in die Hütte entfachte. Meine Mutter
rettete mich aus den Flammen und mein Vater der vor uns aus dem Gebäude gestürmt ist um den
Verbrecher zu vernichten kam auch heil wieder heraus. Doch was uns dort erwartete unsere Truppen
waren fast alle gefallen und wir waren den Wölfen weit unterlegen. Meiner Mutter floh mit mir ihm
Arm, mein Vater kämpfte und ermöglichte uns die Flucht, doch dann starb er. Meine Mutter flog mich
zu dem See der Neugeborenen. Das war ein See wo die Wesen der Gefallen ihre Ruhe fanden. Dorf
schwebten blaue und rote Lichter, wunderschön. Dort legte sie mich unter den Baum des Lebens,
sie hoffe mir würde dort nichts passieren. In dem Moment wurde sie von hinten erstochen. Das Blut
spritzte in alle Richtungen und traf auch mich. Blutüberströmt brach sie zusammen, ihre letzten
Worte waren „Neja hilf ihr.“ Neja war die, die die Selen bewachte. Der Wehrwolf hob seine Hand
in dem der Dolch war und in einigen Sekunden danach fiel er zu Boden. Da stand Ryo, lächelt und
nahm mich in den Arm, es war damals 30 Jahre alt so wie ein Kindergarten Kind. Es nahm mich mit
zurück zu den Gebäuden wo die Reste des Kampfes riesig waren, dort standen nur noch die Leute
meiner Eltern, die überlebt hatten. Einige waren schwer Verletzt und Ryo der Prinz der Vampire
bot ihnen an sich bei ihnen auszuruhen und sich zu stärken. Auch er war es der dem Aufbau
meines jetzigen Reiches half. Ihm hatte ich das alles zu verdanken.

11.Kapietel
Als ich wieder aus der Vergangenheit in die Realität zurück kam lächelte er mich warmherzig an,
wie bei unseren ersten Begegnung. Mir kamen die Tränen ich lies meine Sense fallen und fiel ihm
in die Arme. Dort fing ich an zu weinen. „Sachte, sachte. Nicht so stürmisch“ sagte er und tätschelte
mir den Kopf. Ich sah ihn an und mir kullerten mein Tränen herunter. Er wischte sie mir zärtlich
weg. „Danke für alles“ sagte ich schluchzend. Wir hielten uns in den Armen bis der Sonnenaufgang
vollständig war. „Ein wunderschöner Moment um sich wieder zu treffen“ sagte er. Ich nickte und
schaute ihn den Roten Himmel.
Nach dem ich mich wieder beruhigt hatte legte ich noch schnell Blumen auf das Grab und betete.
Ich schaute das Grab an und sagte leise: „Tut mir Leid. Ich kann nicht mehr so oft herkommen“
Einige Schritte weiter stand Ryo, ich schaute ihn traurig an und wir gingen zu meinem Reich. Er
schaute nicht schlecht als er sah wie ich es wieder aufgebaut hatte. Prächtiger als vorher.
Als wir eintraten kamen uns auch schon Freunde entgegen. Entsetzt schauten sie Ryo an. Ich
lächelte uns sagte: „Es ist OK, er gehört zu uns. Bereitet ein Fest vor so groß wie wir noch nie eins
gefeiert haben“ befahl ich. Ich führte Ryo zu einem Zimmer neben meines. „Deine Reise war doch
bestimmt anstrebend, ruh dich aus und wen du Lust hast können wir zum Onsen gehen“ sagte ich
guter Laune zu ihm. „Danke, ich bräuchte aber nur dich, das mit dem Onsen ist eine gute Idee.
Wann gehen wir?“ fragte er. Ich wurde bei seinen Worten rot, dann sagte ich: „Wen du willst
gleich.“ sagte ich nervös.
Es war so schön ihn wieder zu sehen, ich musterte ihn er sah ja sehr
erwachsen aus. Ich wunderte mich den in meinen Bauch rührte sich etwas. Er lächelte mich an, ich
wurde rot und schaute in den Nachthimmel, den man durch ein Glasdach sehen konnte. Er merkte
es und trat einen Schrie näher, nah genug um mich in den Arm zu nehmen. Er tat es auch und gab
mir unerwartet einen Kuss. Ich genoss es sichtlich, es unsere Lippen sich wieder trennten schauten
wir uns tief in die Augen. Von hier ab wusste ich mit wem wir uns verbündeten. Der restliche Tag
war wunderschön wir küssen und im Onsen und den ganzen Tag bei dem Fest. Mein Herz war frei
und voller Glück. Diese Nacht konnte ich wieder nicht schlafen, um Mitternacht spazierte ich ein
bisschen in der Anlage herum. Da es Vollmond war schien alles so mysteriös und geheimnisvoll.
Nebel schlich sich über den Boden. Die Wolken waren dunkel blau und tarnten sich unheimlich im
schwarzen Himmel. Einige Stunden vergingen als ich wieder zurück lief. Dort angekommen erwartete
mich ein Überraschung. Meine Freunden und Verwandte schienen sichtlich glücklich zu sein. Etwas verwirt
trat ich zu ihnen. Sie klatschten und warfen Blumen. Ich wurde leicht nervös. Was war hier los?
Das in der Mitte stand Ryo und lächelte freundlich. Als jemand mir sagte das sie sich freuen das ich
den Partner meines Lebens gefunden hatte verstand ich. Erleichtert schaute ich mich um und ging
zu Ryo. „Und das mit den Engel ist auch vergessen“ sagte jemand, genau in diesem Moment
breitete ich instenktiff meine Flügel aus und folg zum Eingang. Sie waren hier.

12.Kapietel
Ryuga war wie versprochen nach drei Tagen gekommen. Er schaute fröhlich und streckte mir seine
Hand entgegen. Ich schaute nur etwas verwirt und senkte meinen Kopf. „Es tut mir Leid ...“ sagte
ich und beendete meinen Satz nicht einmal. Seine Miene wurde düster. Er ballte sein Faust und
sagte: „So und wieso?“ Ich wollte ihn nicht sehen. Hinter mit tauchte Ryo und die Anderen auf.
Ryuga schien zu verstehen und ich spürte seine Wut. Plötzlich sagte ich: „Du findest eine Andere,
bessere“ Seine Mine verstärkte sich nur noch mehr. Ich wusste nicht was ich machen sollte. Als sich
Ryo zu Wort meldete. „Schön dich kennen zu lernen“ sagte er und reichte Ryuga die Hand. Stille.
Ryuga zog sein Schwert so schnell das ich es nicht bemerkte da ich immer noch zu Boden sah. Den
Schatten sah ich noch doch als ich hoch schaute war es schon geschehen. Ryuga hatte Ryo am
linken Arm verletzt, entsetzt stürmte ich zu Ryo. Er hielt sich den Arm. In mir kochte blanker
Hass. Das büsst du mir Ryuga! Ich beschwor meine Sense. „Ich fordere dich zum Kampf Ryuga,
dieser Kampf geht um Leben und Tod“ schrie ich ihm entgegen. Ryo hob seinen rechten Arm:
„Nein mach das nicht“ Ich schaute zu ihm, mit einem lächeln sagte ich ihm: „Keine Angst ich
werde nicht sterben“ Kurz darauf wendete ich mich wieder zu Ryuga, dieser immer noch wie
versteinert da stand. „Na was ist Feigling, wen du dich nicht traust verschwinde und lass dich hier
nie wieder blicken.“ ich grinste so teuflisch das deine Kameraden zitterten. Ohne viel nach zudenken
breitete ich mein Flügel auf die Maximale Größe aus, mein Sense tauschte ich gegen ein Schert
was von schwarzen Nebelschwaden umgeben war. Das bekannte und gefürchtete Schwert Namens
„Todes Anklage“ Jeder der diese Schwert zu Gesicht bekommen hatte lebte nicht mehr. Da es aber
zu viel Kraft kostete sein Maximale Power zu benutzen benutzte ich es nur selten. Als Ryuga
wieder zu sich gekommen war sagte er nur: „Für jetzt besaßen wir es dabei“ und verschwand. Als
sie wegwarfen rannte ich zu Ryo. „Bring ihn rein, versorgt seine Wunden. Schnell“ befall ich den
Anderen, die sich auf dieses Schauspiel des Mordens gefreut hatten. Sie taten wir ihnen befall und
brachten ihn rein. Voller Sorge folgte ihnen. Als Ryo mich bat einen seiner Freunde zu holen, ich
zögerte macht mich aber dann auf den Weg in Reich der Vampire.

13. Kapitel
Als ich ankam erwartetem mich einige Seiner Leute, schnell sagte ich: „Bitte hold Ryo´s Freund
her, es ist dringend!“ Nach eineigen Minuten erschien ein gut aussehender Vampir und drohend
fragte er mich: „Was willst du hier?“ Ich schaute ihn mit tränen in den Augen an und antwortete:
„Du musst mit mir kommen Ryo ist Verletzt und lies nach dir rufen.“ Er schaute mich mit
erhobenen Augenbraun an. „Wer bist du überhaupt?“ Etwas energisch sagte ich: „Ich bin die
Königin der Dämonen und eure zukünftige Herrscherin. Bitte, wir müssen uns beeilen.“ Drängte ich.
Alle lachten und Ryo´s Freund fragte mich: „Beweis und das du würdig bist.“ Ich hatte mich etwas
beruhigt und antwortete: „Leicht, sag mich nur wie.“ Diese Antwort hatte er nicht erwartet. „OK.
Zeig uns deine ganze Kraft“ Ich lächelte, sie wussten das wen ich das Maximum meiner Kraft
benutzte ich zu einem Schwarzen Phönix wurde. Ich tat wie mir gesagt und verwandelte mich. Nach
eineigen Minuten sagte er: „OK, ich komme mit dir.“ als er das sagte gingen die anderen zurück und
er schwebte neben mir. Nach einiger Zeit trafen wir in meinem Reich an. Ohne es zu wollen
musste ich einem Vampir die Wahre Macht meines Reiches zeigen. Aber ich musste ihm
vertrauen Ryo´s Freunde sind auch meine. Bei Ryo angekommen stand er da und schaute aus dem
Fenster. Hals über Kopf stürzte ich zu ihm. Mit einem Sprung und einer Umarmung riss ich ihn zu
Boden. Mit Tränen in den Augen fragte ich: „Geht es dir wieder besser?“ Er nickte und gab mir
einen Kuss der mich wieder unendlich Glücklich machte. Dann rappelten wir uns auf und es ging zu
seinem Freund. „Ach übrigens er heißt Takuto, falls er es noch nicht erwähn hatte.“ Ich lächelte
und reicht ihm die Hand: „Danke das du mitgekommen bist. Freut mich dich kennen zu lernen“ Er
schaute kurz schüttete mir aber sofort die Hand: „Die Freude ist ganz auf meiner Seite, es tut mir
Leid dass ich dann dir gezweifelt habe. Königin“ Ich schütteltet den Kopf und entgegnete lächelnd:
„Du konntest ja nicht wissen, nenn mich doch bitte Lucia“ Ryo schien er zu freuen das wir uns
verstanden. Ich machte mir dennoch Sorgen und ein schlechtes Gefühl in der Magengegend. Als ob
der heutige Tag große Formel hätte.

14. Kapitel
Meine Befürchtung stellte sich als Wahr heraus. Am nächsten Tag erwartete uns ein Mitstreiter
Ryo´s und brachte uns die Neuigkeit das die Vampire angegriffen wurden. Er sagte auch von
wem. Es waren die Engel. Ich schwor Rache für jeden gefallenen Kameraden, denn jetzt waren
sie auch meine Leute.
In schnellem Tempo flogen wir zu der Station der Vampire um den Rest zu retten. Dort
angekommen bot uns ein grausamer Anblick Verwüstung, Blutflecken und gefallene überall. Die
Wut in mir stieg ins unermessliche. Ryo merkte das und versuchte mich zu beruhigen, er gab sich
sichtlich mühe doch das war zu viel, diese Engel gehören auf brutalste weiße abgeschlachtet! Da ich
einige heiser mitgebrachte hatte waren bald alle wieder wohlauf und mit sichtlicher Mordlust begaben
wir uns ins abgelegene Teil der Welt, der Engel~Bereich. Nach einer Weile flog kamen wir dort an.
Da wir nur wenige waren konnten wir uns optimal verstecken und auf einen passenden Moment
warten.
Die Zeit wollte und wollte nicht verrinnen, doch nach langem warten kam Ryuga. Leise schlich ich
hinter ihn und schlug ihn bewusstlos. Der Rest kümmerte sich um die Leute im Schloss. Mühsam
schleifte ich ihn an den nächst gelegenem Baum. Dort lehnte ich ihn hin und fesselte ihn. Danach
wartete ich darauf dass er aufwachte um ihn einiges zu fragen.
Eine weile verstrich und ich wurde ungeduldig, langsam aber sicher konnte er ja mal aufwachen.

15. Kapitel
Nach einer Weile wachte er endlich auf. Mit einem unverschämten grinsen schaute ich ihn an. Als er
verstand werte er sich ein wenig, aber nicht lange das es sowieso nichts nutze. Als er sich beruhigte
sah ich ihn an uns fragte: „wieso habt ihr sie angegriffen?“ Er grinste nur hämisch. Die Wut kochte in
mir, ich rückte ihm an die Pelle. Sodas sein Gesicht nahe an meinem war. „Sag schon wieso?!“
wiederholte ich noch einmal. Wie er nun mal so war nutze er die Gelegenheit und küsse mich,
ziemlich unerwartet. Fast im selben Moment klatschte ich eine, in der selben Sekunde löste er die
Fesseln und machte mich kampfunfähig.
Als ich wieder zu mir kam wachte ich in einem dunklen Raum auf und mein Armgelenckte
juckten. Ich schaute hoch ich hing an Handschellen in eine Art Keller noch dazu leicht bekleidet.
Wenn ich dich in die Finger bekomme! dacht ich mir. Überall war es dunkel nichts zu sehen.
Plötzlich bemerkte ich jemanden in der Ecke: „wer bist du?“ fragte ich unsicher da ich nur die
Siluete sehen konnte. Diese Stimme machte mir Angst: „Lucia bist du das?“ fragte die stimme
stark zitternd zurück. „Ja, bist du das Takuto?“ „Ja, was machst du hier?“ „Na ja keine Zeit dir das
zu erklären, wir müssen hier schnell raus!“ „Vergieß es die Handschellen rauben dir die Kraft, ich
hab’s schon probiert“ „Aber irgendwie müssen hier rauskommen!“ Stille. Ich rüttelte doch nichts
geschah. Nach einer weiteren Pause sagte Takuto etwas: „wen wir was sehen könnten dann würde uns
das schon sehr helfen.“
Gesagt getan, ich aktivierte mein Element „Feuer“ und machte es ein bisschen heller. „Besser?“
fragte ich etwas erleichtert. „Ja, viel besser. Aber was jetzt?“ „Ich weis nicht.“ „Sag mal wie
konntest du gerade deine Kraft benutzen? Ich wurde danach bewusstlos und es hat gar nichts
gebracht!“ Meine Augenbrauen erhoben sich leicht. Er hatte mich auf eine Idee gebracht.
Mit aller Kraft die ich in dem Moment aufbringen konnte verbrannte ich die Handschellen, danach
rannte ich zu Takuto und befreute ihn ebenfalls. Plötzlich waren Schritte zu hören, hektisch
schauten wir uns um und Takuto berief das es nur einen Ausweg gab. Kurze Zeit später trat
Ryuga herein und hatte sein Trumme und einen Gefangenen meiner Seite bei sich, es war Ryo. Ryo
hatte sein Bewusstsein verloren und regte sich daher nicht. Das machte mich so wütend das ich
mich einen Moment nicht unter Kontrolle hatte doch Takuto hielt mich zurück. Er wies mit einer
Kopfbewegung nach unten und damit zu den anderen. Da wir uns im Dunkeln an der Decke
versteckten konnten wir alles mithören, sie hingen Ryo an eine Kette die nicht so aussah das sie ihn
je wieder loslassen würde. Ryuga bemerkte Sekunden danach das wir verschwunden waren und
machte seinen Leuten klar dass sie uns suchen mussten. Danach sah er den reglosen Körper von Ryo
an und sein finsteres Grinsen macht sich auf seinem Gesicht breit. Einen Moment trat Stille im
Keller auf, doch dann holte Ryuga mit der faust aus und mit einem heftigen Schlag in die
Magengegend verabschiedete er sich von ihm. Als er den Keller verliehs landete ich schnell vor
Ryo und befreite ihn nur mit Mühe. Er lebte noch aber aus einer Wunde am Arm spritze Blut und
das nicht wenig. Takuto wusste das ein Vampir das aushalten konnte aber ich lange. Somit setzte
ich mein nicht ausgebauten Heilkräfte ein und konnte so gerade mal die wunde dazu bringen das
bluten auf zuhöre. Doch musste für eine Weile reichen.

[Dieser Beitrag wurde am 17.03.2007 - 20:42 von NatsumiKawashima aktualisiert]





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Alter: 1.999 Jahre
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Mag:

Myzui (sie ist die erste mit der ich richtig reden konnte ohne ihr Angst zu machen)
Chizu (mit ihr kan man sich zwar nichtso richtig unterhalten aber sie ist nett)
MomokoIoo (sie ist nett und freundlich)
DaphneHideyoshi (sie ist nett)
Morie Ishizaki (er ist ein interesanter und verschlosener Dämon, weis nicht wieso aber er kommt mir so einsahm vor)
Jeanne (Ich danke ihr das sie auf die Anderen aufpasst.)
IsamuDaikiKakuji (Ich finde er ist hilfsbereit und gutaussehend)
CathyMisaka (Sie tut mir irgendwie Leid, ich möchte ihr helfen)
Fay Stone san (kann gut musik machen)


Situation: Gasse in der Stadt
Stimmung: warte mit Cathy, etwas gefrohren
Played by: Natsumi K.



*~ Raubdämon ~*
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*~You a part of me, you the Darkness~*
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NanamiToshiro ...





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...   Erstellt am 05.11.2006 - 13:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


natsulein, des is doch die geschichte die du für deutsch geschrieben hast, oda??





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...   Erstellt am 06.11.2006 - 14:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


neun die ich zuhause geschieben hab ^^

die wehre viel zu lange gewehsen ^^`

@ Alle: Sorry wegen den Schreibfehlern >.<





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...   Erstellt am 30.12.2006 - 19:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


8. Kapitel
Am nächsten Tag kamen die Truppen der Engel.
Wir erwarteten sie vor der Illusion, da noch nie ein anderes Wesen außer Dämonen im Inneren war.
Der Anführer war wieder dieser Ryuga. Die letzten Tage in Gefangenschaft flogen an mir vorbei
und mir kam ein Gefühl hoch das ich nicht beschreiben konnte. Er lächelte nur gelassen und ging
langsam auf mich zu. Mühsam tat ich es ihm gleich und wir trafen uns in der Mitte des
Geschehens. Plötzlich schob er seine Hand in seine Jackentasche und holte etwas heraus. Ein Brief.
Er reicht ihn mir hin und ich schaute nur etwas perplex, nahm ihn dann dennoch entgegen. Ich
öffnete ihn und las: „Ich bitte dich, komme mit mir. Einsamkeit, Kriege und Gewalt bestimmte mein
Leben, bis ich dich traf. Du gabst meinem Leben einen Sinn. Ich möchte dich nie ferliehren!“
Ich schaute fasziniert auf den Brief dann zu Ryuga. Er schaute mich erwahrtungsfoll an, in seinen
Augen stand blanke Liebe. Etwas verwirt schaute ich auf wieder auf den Brief an auf ihn. Was sollte
das? Was will er damit bezwecken? War es wirklich Liebe? Wieso hatte er mich gekidnappt? All
diese Fragen stelle ich mir, doch ich wusste keine Antwort. Stille. Kein Flügelschlagen, kein rauschen
des Windes, nichts. Nur Stille.

9.Kapietel
Ich schaute in den Himmel. Wie sollte ich jetzt darauf reagieren? Plötzlich breite er sein Flügel aus,
packte mich am Arm und zog mich in die Luft. Oben schaute er mir in die Augen und sein Blick
wollte nur eins, die Antwort.
„Was ist jetzt?“ fragte er. „So schnell kann ich das nicht entscheiden“ sagte ich etwas
nachdenklich. „Wie lange brauchst du?“ frage er nach einer kleinen Pause. „Ich weise es nicht,
mindestens drei Tage“ sagte ich in Gedanken versunken. „Denk aber auch den dein Folg, wir
vereinen sie und zusammen sind wir Stärker als alle Anderen. Wir währen die neuen Herrscher.“
Erschrocken schaute ich ihn an. War es dieser Grund? Wollte er die Macht? Die Welt? In innerhalb
einigen Sekunden breite ich mein Flügel aus und flog zurück zu meinen Leuten. Dort schaute ich
kurz über die Truppe der Engel. Auch er landete vor seinen Truppen, dann sagte er laut das es alle
hören konnten: „In drei Tagen kommen wir wieder.“ Mit diesem Satz flogen sie davon. Nach einiger
Zeit gingen ich und meine Mannschaft wieder hinein. Ich las meine Freunde und Verwandte rufen um
mit ihnen über diesen Vorschlag zu reden. Der Größte Teil war dafür was mich jedoch überraschte
den Engel und Dämonen waren immer Feinde. Sollte ich das in meine Generation ändern? Was
wären da für Vorteile?

10. Kapitel
Ich schlief eine Nacht um darüber in Ruhe nachzudenken. Am nächsten Tag wachte ich früher auf
als gewohnt. Zu viele Fragen gingen mir durch den Kopf, es war noch dunkel und ich mache mich
auf zu dem Grab meiner Verstorbenen Freundin. Dort angekommen sah ich eine Gestalt an ihrem
Grab, ich stürzte auf es zu und bemerkte dass es ein Vampir war. Da das Grab nicht von der Illusion
geschützt wurde konnte jeder dort hin, das war ein Fehler. Ich beschwor meine Sense, nahm sie
fest in die Hand und wartete auf einen Augenblick wo ich zuschlagen konnte. Da drehte er sich um
und ich erkannte dass es ein Männliches Wesen war. Er schaute mich an, zeigte keine Angst. Ohne
auch irgendwas zu machen kam er auf mich zu. Ich wich ihm aus, er lächelte amüsiert und sagte:
„keine Angst ich bin nicht hier um mit dir zu kämpfen“ erklärte er. „Ich habe gehört das du sehr
oft hier her kommt, deswegen wartete ich hier auf dich.“ Ich schaute ihn an und entgegnete: „Was
willst du von mir wen du schon hier wartest?“ sagte ich gereizt. Der Nebel wurde dichter, dann sagte
er leise: „ich muss was mit dir besprechen. Hättest du ein paar Minuten?“ fragte er. Ich nickte. Er
fing an und das mit einer leisen Stimme: „Ich habe gehört das zu dich mit den Engeln verbünden
willst. Schon lange her, das es so eine Verbündung gab aber sie ging nicht lange gut.“ Ich hob die
Augenbrauen. Woher wusste er das? „Ich wollte dich fragen ob wir uns nicht zusammen tun
könnten, Vampire und Dämonen wehren keine Gegensätze und würden sich besser ergänzen.“ fuhr
er fort. Eine keine Pause. Dann sprach er weiter: „du kannst dich sicher nicht mehr an mich erinnern,
ist ja auch schon lange her. Aber mein Name ist Ryo.“ Ich dachte angestrengt nach, doch ich
erinnerte mich daran, düster aber ich erinnerte mich. Ryo hatte mich an jenem Tag gerettet. An dem
Tag an dem meine Eltern starben. Damals hatte er mich vor den Wehrwölfen gerettet, nicht das sie
stark wären. Aber an dem Tag war ich 10 Jahre alt. Also noch ein Baby, die Wölfe schlichen sich in
unsere Gebäude, damals hatten wir die Illusion noch nicht. Dort schlief ich und meine Mutter sang
ein Lied damit ich auch nicht wieder aufwachte. Mein Vater stand daneben, an sein warm herziges
lächeln erinnerte ich mich noch genau. Als plötzlich Feuer in die Hütte entfachte. Meine Mutter
rettete mich aus den Flammen und mein Vater der vor uns aus dem Gebäude gestürmt ist um den
Verbrecher zu vernichten kam auch heil wieder heraus. Doch was uns dort erwartete unsere Truppen
waren fast alle gefallen und wir waren den Wölfen weit unterlegen. Meiner Mutter floh mit mir ihm
Arm, mein Vater kämpfte und ermöglichte uns die Flucht, doch dann starb er. Meine Mutter flog mich
zu dem See der Neugeborenen. Das war ein See wo die Wesen der Gefallen ihre Ruhe fanden. Dorf
schwebten blaue und rote Lichter, wunderschön. Dort legte sie mich unter den Baum des Lebens,
sie hoffe mir würde dort nichts passieren. In dem Moment wurde sie von hinten erstochen. Das Blut
spritzte in alle Richtungen und traf auch mich. Blutüberströmt brach sie zusammen, ihre letzten
Worte waren „Neja hilf ihr.“ Neja war die, die die Selen bewachte. Der Wehrwolf hob seine Hand
in dem der Dolch war und in einigen Sekunden danach fiel er zu Boden. Da stand Ryo, lächelt und
nahm mich in den Arm, es war damals 30 Jahre alt so wie ein Kindergarten Kind. Es nahm mich mit
zurück zu den Gebäuden wo die Reste des Kampfes riesig waren, dort standen nur noch die Leute
meiner Eltern, die überlebt hatten. Einige waren schwer Verletzt und Ryo der Prinz der Vampire
bot ihnen an sich bei ihnen auszuruhen und sich zu stärken. Auch er war es der dem Aufbau
meines jetzigen Reiches half. Ihm hatte ich das alles zu verdanken.

11.Kapietel
Als ich wieder aus der Vergangenheit in die Realität zurück kam lächelte er mich warmherzig an,
wie bei unseren ersten Begegnung. Mir kamen die Tränen ich lies meine Sense fallen und fiel ihm
in die Arme. Dort fing ich an zu weinen. „Sachte, sachte. Nicht so stürmisch“ sagte er und tätschelte
mir den Kopf. Ich sah ihn an und mir kullerten mein Tränen herunter. Er wischte sie mir zärtlich
weg. „Danke für alles“ sagte ich schluchzend. Wir hielten uns in den Armen bis der Sonnenaufgang
vollständig war. „Ein wunderschöner Moment um sich wieder zu treffen“ sagte er. Ich nickte und
schaute ihn den Roten Himmel.
Nach dem ich mich wieder beruhigt hatte legte ich noch schnell Blumen auf das Grab und betete.
Ich schaute das Grab an und sagte leise: „Tut mir Leid. Ich kann nicht mehr so oft herkommen“
Einige Schritte weiter stand Ryo, ich schaute ihn traurig an und wir gingen zu meinem Reich. Er
schaute nicht schlecht als er sah wie ich es wieder aufgebaut hatte. Prächtiger als vorher.
Als wir eintraten kamen uns auch schon Freunde entgegen. Entsetzt schauten sie Ryo an. Ich
lächelte uns sagte: „Es ist OK, er gehört zu uns. Bereitet ein Fest vor so groß wie wir noch nie eins
gefeiert haben“ befahl ich. Ich führte Ryo zu einem Zimmer neben meines. „Deine Reise war doch
bestimmt anstrebend, ruh dich aus und wen du Lust hast können wir zum Onsen gehen“ sagte ich
guter Laune zu ihm. „Danke, ich bräuchte aber nur dich, das mit dem Onsen ist eine gute Idee.
Wann gehen wir?“ fragte er. Ich wurde bei seinen Worten rot, dann sagte ich: „Wen du willst
gleich.“ sagte ich nervös.
Es war so schön ihn wieder zu sehen, ich musterte ihn er sah ja sehr
erwachsen aus. Ich wunderte mich den in meinen Bauch rührte sich etwas. Er lächelte mich an, ich
wurde rot und schaute in den Nachthimmel, den man durch ein Glasdach sehen konnte. Er merkte
es und trat einen Schrie näher, nah genug um mich in den Arm zu nehmen. Er tat es auch und gab
mir unerwartet einen Kuss. Ich genoss es sichtlich, es unsere Lippen sich wieder trennten schauten
wir uns tief in die Augen. Von hier ab wusste ich mit wem wir uns verbündeten. Der restliche Tag
war wunderschön wir küssen und im Onsen und den ganzen Tag bei dem Fest. Mein Herz war frei
und voller Glück. Diese Nacht konnte ich wieder nicht schlafen, um Mitternacht spazierte ich ein
bisschen in der Anlage herum. Da es Vollmond war schien alles so mysteriös und geheimnisvoll.
Nebel schlich sich über den Boden. Die Wolken waren dunkel blau und tarnten sich unheimlich im
schwarzen Himmel. Einige Stunden vergingen als ich wieder zurück lief. Dort angekommen erwartete
mich ein Überraschung. Meine Freunden und Verwandte schienen sichtlich glücklich zu sein. Etwas verwirt
trat ich zu ihnen. Sie klatschten und warfen Blumen. Ich wurde leicht nervös. Was war hier los?
Das in der Mitte stand Ryo und lächelte freundlich. Als jemand mir sagte das sie sich freuen das ich
den Partner meines Lebens gefunden hatte verstand ich. Erleichtert schaute ich mich um und ging
zu Ryo. „Und das mit den Engel ist auch vergessen“ sagte jemand, genau in diesem Moment
breitete ich instenktiff meine Flügel aus und folg zum Eingang. Sie waren hier.

12.Kapietel
Ryuga war wie versprochen nach drei Tagen gekommen. Er schaute fröhlich und streckte mir seine
Hand entgegen. Ich schaute nur etwas verwirt und senkte meinen Kopf. „Es tut mir Leid ...“ sagte
ich und beendete meinen Satz nicht einmal. Seine Miene wurde düster. Er ballte sein Faust und
sagte: „So und wieso?“ Ich wollte ihn nicht sehen. Hinter mit tauchte Ryo und die Anderen auf.
Ryuga schien zu verstehen und ich spürte seine Wut. Plötzlich sagte ich: „Du findest eine Andere,
bessere“ Seine Mine verstärkte sich nur noch mehr. Ich wusste nicht was ich machen sollte. Als sich
Ryo zu Wort meldete. „Schön dich kennen zu lernen“ sagte er und reichte Ryuga die Hand. Stille.
Ryuga zog sein Schwert so schnell das ich es nicht bemerkte da ich immer noch zu Boden sah. Den
Schatten sah ich noch doch als ich hoch schaute war es schon geschehen. Ryuga hatte Ryo am
linken Arm verletzt, entsetzt stürmte ich zu Ryo. Er hielt sich den Arm. In mir kochte blanker
Hass. Das büsst du mir Ryuga! Ich beschwor meine Sense. „Ich fordere dich zum Kampf Ryuga,
dieser Kampf geht um Leben und Tod“ schrie ich ihm entgegen. Ryo hob seinen rechten Arm:
„Nein mach das nicht“ Ich schaute zu ihm, mit einem lächeln sagte ich ihm: „Keine Angst ich
werde nicht sterben“ Kurz darauf wendete ich mich wieder zu Ryuga, dieser immer noch wie
versteinert da stand. „Na was ist Feigling, wen du dich nicht traust verschwinde und lass dich hier
nie wieder blicken.“ ich grinste so teuflisch das deine Kameraden zitterten. Ohne viel nach zudenken
breitete ich mein Flügel auf die Maximale Größe aus, mein Sense tauschte ich gegen ein Schert
was von schwarzen Nebelschwaden umgeben war. Das bekannte und gefürchtete Schwert Namens
„Todes Anklage“ Jeder der diese Schwert zu Gesicht bekommen hatte lebte nicht mehr. Da es aber
zu viel Kraft kostete sein Maximale Power zu benutzen benutzte ich es nur selten. Als Ryuga
wieder zu sich gekommen war sagte er nur: „Für jetzt besaßen wir es dabei“ und verschwand. Als
sie wegwarfen rannte ich zu Ryo. „Bring ihn rein, versorgt seine Wunden. Schnell“ befall ich den
Anderen, die sich auf dieses Schauspiel des Mordens gefreut hatten. Sie taten wir ihnen befall und
brachten ihn rein. Voller Sorge folgte ihnen. Als Ryo mich bat einen seiner Freunde zu holen, ich
zögerte macht mich aber dann auf den Weg in Reich der Vampire.

13. Kapitel
Als ich ankam erwartetem mich einige Seiner Leute, schnell sagte ich: „Bitte hold Ryo´s Freund
her, es ist dringend!“ Nach eineigen Minuten erschien ein gut aussehender Vampir und drohend
fragte er mich: „Was willst du hier?“ Ich schaute ihn mit tränen in den Augen an und antwortete:
„Du musst mit mir kommen Ryo ist Verletzt und lies nach dir rufen.“ Er schaute mich mit
erhobenen Augenbraun an. „Wer bist du überhaupt?“ Etwas energisch sagte ich: „Ich bin die
Königin der Dämonen und eure zukünftige Herrscherin. Bitte, wir müssen uns beeilen.“ Drängte ich.
Alle lachten und Ryo´s Freund fragte mich: „Beweis und das du würdig bist.“ Ich hatte mich etwas
beruhigt und antwortete: „Leicht, sag mich nur wie.“ Diese Antwort hatte er nicht erwartet. „OK.
Zeig uns deine ganze Kraft“ Ich lächelte, sie wussten das wen ich das Maximum meiner Kraft
benutzte ich zu einem Schwarzen Phönix wurde. Ich tat wie mir gesagt und verwandelte mich. Nach
eineigen Minuten sagte er: „OK, ich komme mit dir.“ als er das sagte gingen die anderen zurück und
er schwebte neben mir. Nach einiger Zeit trafen wir in meinem Reich an. Ohne es zu wollen
musste ich einem Vampir die Wahre Macht meines Reiches zeigen. Aber ich musste ihm
vertrauen Ryo´s Freunde sind auch meine. Bei Ryo angekommen stand er da und schaute aus dem
Fenster. Hals über Kopf stürzte ich zu ihm. Mit einem Sprung und einer Umarmung riss ich ihn zu
Boden. Mit Tränen in den Augen fragte ich: „Geht es dir wieder besser?“ Er nickte und gab mir
einen Kuss der mich wieder unendlich Glücklich machte. Dann rappelten wir uns auf und es ging zu
seinem Freund. „Ach übrigens er heißt Takuto, falls er es noch nicht erwähn hatte.“ Ich lächelte
und reicht ihm die Hand: „Danke das du mitgekommen bist. Freut mich dich kennen zu lernen“ Er
schaute kurz schüttete mir aber sofort die Hand: „Die Freude ist ganz auf meiner Seite, es tut mir
Leid dass ich dann dir gezweifelt habe. Königin“ Ich schütteltet den Kopf und entgegnete lächelnd:
„Du konntest ja nicht wissen, nenn mich doch bitte Lucia“ Ryo schien er zu freuen das wir uns
verstanden. Ich machte mir dennoch Sorgen und ein schlechtes Gefühl in der Magengegend. Als ob
der heutige Tag große Formel hätte.

14. Kapitel
Meine Befürchtung stellte sich als Wahr heraus. Am nächsten Tag erwartete uns ein Mitstreiter
Ryo´s und brachte uns die Neuigkeit das die Vampire angegriffen wurden. Er sagte auch von
wem. Es waren die Engel. Ich schwor Rache für jeden gefallenen Kameraden, denn jetzt waren
sie auch meine Leute.
In schnellem Tempo flogen wir zu der Station der Vampire um den Rest zu retten. Dort
angekommen bot uns ein grausamer Anblick Verwüstung, Blutflecken und gefallene überall. Die
Wut in mir stieg ins unermessliche. Ryo merkte das und versuchte mich zu beruhigen, er gab sich
sichtlich mühe doch das war zu viel, diese Engel gehören auf brutalste weiße abgeschlachtet! Da ich
einige heiser mitgebrachte hatte waren bald alle wieder wohlauf und mit sichtlicher Mordlust begaben
wir uns ins abgelegene Teil der Welt, der Engel~Bereich. Nach einer Weile flog kamen wir dort an.
Da wir nur wenige waren konnten wir uns optimal verstecken und auf einen passenden Moment
warten.
Die Zeit wollte und wollte nicht verrinnen, doch nach langem warten kam Ryuga. Leise schlich ich
hinter ihn und schlug ihn bewusstlos. Der Rest kümmerte sich um die Leute im Schloss. Mühsam
schleifte ich ihn an den nächst gelegenem Baum. Dort lehnte ich ihn hin und fesselte ihn. Danach
wartete ich darauf dass er aufwachte um ihn einiges zu fragen.
Eine weile verstrich und ich wurde ungeduldig, langsam aber sicher konnte er ja mal aufwachen.

15. Kapitel
Nach einer Weile wachte er endlich auf. Mit einem unverschämten grinsen schaute ich ihn an. Als er
verstand werte er sich ein wenig, aber nicht lange das es sowieso nichts nutze. Als er sich beruhigte
sah ich ihn an uns fragte: „wieso habt ihr sie angegriffen?“ Er grinste nur hämisch. Die Wut kochte in
mir, ich rückte ihm an die Pelle. Sodas sein Gesicht nahe an meinem war. „Sag schon wieso?!“
wiederholte ich noch einmal. Wie er nun mal so war nutze er die Gelegenheit und küsse mich,
ziemlich unerwartet. Fast im selben Moment klatschte ich eine, in der selben Sekunde löste er die
Fesseln und machte mich kampfunfähig.
Als ich wieder zu mir kam wachte ich in einem dunklen Raum auf und mein Armgelenckte
juckten. Ich schaute hoch ich hing an Handschellen in eine Art Keller noch dazu leicht bekleidet.
Wenn ich dich in die Finger bekomme! dacht ich mir. Überall war es dunkel nichts zu sehen.
Plötzlich bemerkte ich jemanden in der Ecke: „wer bist du?“ fragte ich unsicher da ich nur die
Siluete sehen konnte. Diese Stimme machte mir Angst: „Lucia bist du das?“ fragte die stimme
stark zitternd zurück. „Ja, bist du das Takuto?“ „Ja, was machst du hier?“ „Na ja keine Zeit dir das
zu erklären, wir müssen hier schnell raus!“ „Vergieß es die Handschellen rauben dir die Kraft, ich
hab’s schon probiert“ „Aber irgendwie müssen hier rauskommen!“ Stille. Ich rüttelte doch nichts
geschah. Nach einer weiteren Pause sagte Takuto etwas: „wen wir was sehen könnten dann würde uns
das schon sehr helfen.“
Gesagt getan, ich aktivierte mein Element „Feuer“ und machte es ein bisschen heller. „Besser?“
fragte ich etwas erleichtert. „Ja, viel besser. Aber was jetzt?“ „Ich weis nicht.“ „Sag mal wie
konntest du gerade deine Kraft benutzen? Ich wurde danach bewusstlos und es hat gar nichts
gebracht!“ Meine Augenbrauen erhoben sich leicht. Er hatte mich auf eine Idee gebracht.
Mit aller Kraft die ich in dem Moment aufbringen konnte verbrannte ich die Handschellen, danach
rannte ich zu Takuto und befreute ihn ebenfalls. Plötzlich waren Schritte zu hören, hektisch
schauten wir uns um und Takuto berief das es nur einen Ausweg gab. Kurze Zeit später trat
Ryuga herein und hatte sein Trumme und einen Gefangenen meiner Seite bei sich, es war Ryo. Ryo
hatte sein Bewusstsein verloren und regte sich daher nicht. Das machte mich so wütend das ich
mich einen Moment nicht unter Kontrolle hatte doch Takuto hielt mich zurück. Er wies mit einer
Kopfbewegung nach unten und damit zu den anderen. Da wir uns im Dunkeln an der Decke
versteckten konnten wir alles mithören, sie hingen Ryo an eine Kette die nicht so aussah das sie ihn
je wieder loslassen würde. Ryuga bemerkte Sekunden danach das wir verschwunden waren und
machte seinen Leuten klar dass sie uns suchen mussten. Danach sah er den reglosen Körper von Ryo
an und sein finsteres Grinsen macht sich auf seinem Gesicht breit. Einen Moment trat Stille im
Keller auf, doch dann holte Ryuga mit der faust aus und mit einem heftigen Schlag in die
Magengegend verabschiedete er sich von ihm. Als er den Keller verliehs landete ich schnell vor
Ryo und befreite ihn nur mit Mühe. Er lebte noch aber aus einer Wunde am Arm spritze Blut und
das nicht wenig. Takuto wusste das ein Vampir das aushalten konnte aber ich lange. Somit setzte
ich mein nicht ausgebauten Heilkräfte ein und konnte so gerade mal die wunde dazu bringen das
bluten auf zuhöre. Doch musste für eine Weile reichen.


~*Vordsetzung folgt*~

..........................

[Dieser Beitrag wurde am 17.03.2007 - 20:45 von NatsumiKawashima aktualisiert]





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Name: Nastumi Kawashima
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Played by: Natsumi K.



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RayTubaro ...
Administrator




Status: Offline
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...   Erstellt am 13.01.2007 - 20:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ehrlich gesagt hab ich nicht einmal das erste Kapitel gelesen.
Wenn ich in jedem Satz, der auf mehr als 2 Worten besteht nen Rechtschreibfehler finde, vergeht mir einfach die Lust auf's Lesen.
Tut mir leid, aber musste mal gesagt werden.

Wenn du weißt, dass welche drin sind, warum jagst du nicht einfach mal die Word-Rechtschreibprüfung drüber oder gibt sie nem Betaleser?





Signatur
Name: Ray
Alter: 19
Beruf: Unterschiedlich
Trägt: Zu gr. grauen Pullover, schw. Tanktop, an Knien zerissene Jeans, Mantel, Waffen, Kette

Ozeana: Ich mag dich, wir scheinen einige Gemeinsamkeiten zu haben ^^
Savi: Warst mir von Anfang an sympathisch ^^
Yazua: Du scheinst nett zu sein, auch wenn ich noch nicht hinter all deine Eigenarten gekommen bin
Riku: Ich mag dich v.v
Ryu: Dich einzuschätzen wird n hartes Stück Arbeit, aber genau dass macht dich so interessant
Kaito: Yay, zwei Irre im Supermarkt *freu* XD

Stimmung: Durchnässt und friert: schwankend
Situation: Wasserfall, mit Yolei
Played by: Ray
Spielt noch: Administrator (Gemeinschaftsnick)
------

Justin zu seinem Lehrer:
"Die Schwuchtel geht. Die Schwuchtel ist zur Tür raus. Die Schwuchtel schwuchtelt weg."

RenaTsukamoto ...





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...   Erstellt am 15.01.2007 - 17:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


da stimm ich ray zu <_< natsu du hast bei nanami gemeint dass es keinen spaß macht eine geshcichte zu lesne die voller fehle rist und selber ist deine geshcichte noch shclimmer? find ich nich so toll uu'





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Name: Rena Tsukamoto
Spitzname: Rena-chan
Alter: 16

Alea: Alea scheint eine wirklich freundliche person zu sein. obwohl sie eine dämonin ist, hatte rena keine angst vor ihr und fasste schnell vertrauen!
Zen: Rena kennt sie noch nicht so lange, aber sie scheint wirklich sehr nett zu sein.
Darius: Er ist nett und Rena scheint ihn zu mögen. auch wenn sie ihn noch nicht wirklich lange kennt.
Kyo Lin: Rena findet kyo wirklich sehr nett
Aerie: nett, sie würde sie gerne etwas mehr kennenlernen
Sasuke: naja, abgesehen davon, dass er sie beinahe getötet hatte, steht sie ihm eher neutral gegenüber...
Kumori: Rena steht ihm noch eher neutral gegenüber, es ist schwer sich eine genauere Meinung über ihn zu bilden wenn man ihn erst so flüchtig kennt...

Stimmung: gedankenversunken
Played by: Fin
Playt außerdem: MerokoFin und Daichi Yoshimasa ^-^
------------------------SIG------------------------
*~ll Akira/Döpsels Frau xD~ll~* sagt:
oda uf gut deutsch g'sacht : koks , viel kokain , Bier , weißwürschtla und dann überlebste allet!

NatsumiKawashima ...





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...   Erstellt am 19.01.2007 - 08:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


sorry ich hab ein rechtschreibprogramm Y.Y

das alles zu verbesser würde mich zu viel zeit kosten, ich bin sowisso im stress mit der srbeit und der schule und meinen freunden usw. das ich gar kein zeit finde mich mal auszuruhen.

Um erlich zu sein ich bin am ende mit meinen kräften ...





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MomokoIoo (sie ist nett und freundlich)
DaphneHideyoshi (sie ist nett)
Morie Ishizaki (er ist ein interesanter und verschlosener Dämon, weis nicht wieso aber er kommt mir so einsahm vor)
Jeanne (Ich danke ihr das sie auf die Anderen aufpasst.)
IsamuDaikiKakuji (Ich finde er ist hilfsbereit und gutaussehend)
CathyMisaka (Sie tut mir irgendwie Leid, ich möchte ihr helfen)
Fay Stone san (kann gut musik machen)


Situation: Gasse in der Stadt
Stimmung: warte mit Cathy, etwas gefrohren
Played by: Natsumi K.



*~ Raubdämon ~*
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
*~You a part of me, you the Darkness~*
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
*~Ich lauer an jeder Ecke du sieht mich nicht aber ich steh hinter dir egal wo du bist und ich werde dich kriegen~*

MerokoFin ...





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...   Erstellt am 21.01.2007 - 18:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


das soll doch jetzt ein shclechter scherz sein, oder natsumi? -.- wenn du soooo viel stress hast, wie findest du dann überhaupt noch zeit zum schreiben deiner kapitel? das is irgendwie mehr als unlogisch.. und wenn du n rechtschreibprogramm hast, dann schreib doch gleich darin und verbessere die fehler sofort und shcick nicht den fehlersalat ab... find ich ned so prickelnd <_< vor allem dann noch an anderen rumzunörgeln uû





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Riku: Riku ist was ganz besonderes - Er ist mir unglaublich wichtig.
Daphne: Ich mag sie, würde sie gerne noch besser kennen.
Darius: Vielleicht etwas düster aber interessant.
Roxy: Nett - Sie ist in Ordnung.
Kumori: Bisher kann ich ihn eignetlich sehr gut leiden.

Situation: Beim Wasserfall mit Kumori
Stimmung: mal so, mal so...
Played by: Fin

Playpause uû zu viel Stress und zu wenig Zeit...
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NanamiToshiro ...





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...   Erstellt am 21.01.2007 - 20:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


finny... ich stimme dir voll und ganz zu und ray natürlich auch^^

aba natsu... seit wann haste stress mit deinen freunden... das müsste genau ich ja merken, dann hätte ich nämlich auch stress xD...
und stress mit der schule ist deine schuld...





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Mag nicht: /
Hasst: /

Situation: mit damon und miu im tal der schatten
Stimmung: sehr gereizt
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*~~~~*~~~~*~~~~*~~~~*~~~~*~~~~*

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VorhandenSind! HalteNiemalsMeineHand,WennDuMeinHerz
BrechenWillst! SchauMirNiemalsInDieAugen,WennALlesWasDuSagstGelogenIst! SageNiemals-Hallo_WennDu-TschüssMeinst! UndSageNiemalsFürImmer, WennDuMichFürImmerWeinenLässt!
IchBleibSoWieIchBin!!EgalWasIhrSagt

RenaTsukamoto ...





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...   Erstellt am 22.01.2007 - 21:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


aba überhaupt is das gleub ich doch nur eine lüge, oder natsu? uû nichts gegen dich persönlich aba ich find das schon komisch: du hast die kapitel doch scheinbar vor längerem geschrieben? da hattest du doch anscheinend noch keinen stress und hättest des von anfang an im rechtschrieproggi schriebe können -_-'





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Alea: Alea scheint eine wirklich freundliche person zu sein. obwohl sie eine dämonin ist, hatte rena keine angst vor ihr und fasste schnell vertrauen!
Zen: Rena kennt sie noch nicht so lange, aber sie scheint wirklich sehr nett zu sein.
Darius: Er ist nett und Rena scheint ihn zu mögen. auch wenn sie ihn noch nicht wirklich lange kennt.
Kyo Lin: Rena findet kyo wirklich sehr nett
Aerie: nett, sie würde sie gerne etwas mehr kennenlernen
Sasuke: naja, abgesehen davon, dass er sie beinahe getötet hatte, steht sie ihm eher neutral gegenüber...
Kumori: Rena steht ihm noch eher neutral gegenüber, es ist schwer sich eine genauere Meinung über ihn zu bilden wenn man ihn erst so flüchtig kennt...

Stimmung: gedankenversunken
Played by: Fin
Playt außerdem: MerokoFin und Daichi Yoshimasa ^-^
------------------------SIG------------------------
*~ll Akira/Döpsels Frau xD~ll~* sagt:
oda uf gut deutsch g'sacht : koks , viel kokain , Bier , weißwürschtla und dann überlebste allet!

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