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Fatmita ...
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...   Erstellt am 28.07.2010 - 14:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Medien - „Die Tränen meiner Mutter“: Argentinier in Berlin
dpa Alex (Adrian Goessel) und Sik (Alice Dwyer) in einer Szene von „Die Tränen meiner Mutter“
Als kleines Kind floh Alex mit seinen Eltern vor der argentinischen Junta ins Exil nach West-Berlin. 25 Jahre später liegt sein Vater in Buenos Aires im Sterben. Zum ersten Mal fliegt Alex in seine Heimat. In dem mit kleinem Budget im Jahr 2008 gedrehten deutsch-spanischen Film „Die Tränen meiner Mutter“, den das ZDF an diesem Mittwoch (23.45 Uhr) ausstrahlt, zeigt Regisseur Alejandro Cardenas-Amelio, wie Alex sich an seine Jugend erinnert.
Die „großartigen Bilder“ und „virtuosen Kamerafahrten“ sowie die „grandiose Ausstattung“ verhalfen in den Augen der Wiesbadener Filmbewertungsstelle (FBS) den Film zu einem „Sehgenuss der besonderen Art“. Der Stoff erhielt dafür das Prädikat „Wertvoll“. Neben Hauptdarseller Fabian Busch gehörte die damals 19-jährige Alice Dwyer zum Ensemble, die dafür beim Filmfestival in Saarbrücken den Max-Ophüls-Preis als beste Nachwuchsschauspielerin bekam.

Nach ihrer Flucht findet die Familie in Berlin ein neues Zuhause. Während Mutter Lizzie Dokumentarfilme dreht, wächst in seinem Vater Carlos die Sehnsucht nach Argentinien. Deutschland bleibt ihm fremd, und er kann als Zeichner kaum etwas zum Lebensunterhalt der Familie beitragen. Für Alex aber wird das Loft, in dem sie alle wohnen, mit seinen skurrilen Bewohnern zu einer Art Abenteuerspielplatz. Die Risse in der Beziehung von Lizzie und Carlos werden jedoch größer.

Als Alex mit aller Macht versucht, den Bruch zwischen seinen Eltern zu verhindern, enthüllt er unwillentlich, dass Carlos Lizzie betrügt. Es ist seit der Flucht das einzige Mal, dass Alex seine Mutter weinen sieht. Seinem Vater, der nach Argentinien zurückkehrt, will Alex nie verzeihen.

Regisseur Cardenas-Amelio wurde 1977 in Peru geboren und wuchs in Argentinien, Brasilien, Italien und Deutschland auf. Er studierte Regie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin und hatte während dieser Zeit bereits Erfolge mit humorvoll-atmosphärischen Kurzspielfilmen. Zusammen mit der ZDF-Redaktion Das kleine Fernsehspiel realisierte er als Abschlussarbeit den Dokumentarfilm „Alias Alejandro“, der 2006 den Grimme-Nachwuchspreis erhielt.
dpa





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