*~*Die Elfen*~*
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Hallo meine lieben Freunde ^.^
Wir haben einigen Änderungen vorgenommen....

1. Alfadas kommt durch einen dummen Zufall in die Zukunft 2. Ollowain ist nicht gestorben und Mandred ist vom Devanthar wiederbelebt worden 3. Farodin hat sich auf dem Weg ins Mondlicht verirrt und ist jetzt bei Nuramon
4. Der Devanthar hat Noroelles Gestalt angenommen und hält sie gefangen

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Ollowain ...
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...   Erstellt am 27.12.2007 - 22:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Emerelle hatte ihm Unterstützung versprochen. Seine Tochter, Ferelle war erst wenige Sommer alt. Acht Jahre waren für Elfen nichts! Fenryl liebte seine Tochter, sein kleiner Sonnenschein, der ihm nun einfach entriessen wurde! Nicht einmal Emerelle konnte sagen, was es war, das seine Tochter entführt hatte, sie konnte ihm nur Verstärkung versprechen, die ihm helfen sollten. Doch wer würde ihm helfen können, wenn selbst Emerelle, die grosse Königin nicht wusste, was zu tun war?
Leise seufzte Fenryl und setzte sich auf einen der vielen Steine, die diese Ebene bespickten. Es war ein schöner Sommertag und das Gras war saftig grün. Wäre seine Tochter bei ihm, würde er jetzt mit ihr ans Wasser gehen. Sie war noch so klein und unerfahren, wie konnte man Ferelle das nur antun? Wer auch immer es war, Fenryl würde den Entführer zur Strecke bringen, das war gewiss!
Aber wo war sie nur? Und vorallem. wie ging es ihr? Lebte sie überhaupt noch? Die Fragen schienen Fenryl schier zu erdrücken, er brauchte Hilfe und zwar schnell!

Die Königin hatte ihn hier her geschickt, er solle hier auf die Ankunft der Fremden warten, aber wer, hatte sie ihm nicht gesagt.
Wer mochte sie gerufen haben?




Nuramon ...
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...   Erstellt am 27.12.2007 - 22:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Temeraire landete hart auf dem Boden und musste zuerst einmal kräftig husten. Dann blickte er sich um. Er sah lauter grüne Wiesen und Hügel und nichts, was ihnen gefährlich werden könnte, deshalb wandte er den Kopf nach seinem Flieger um und fragte: "Will, geht es dir gut?" Der Angesprochene bestätigte es.
"Wo wir hier wohl sind", fragte sich der junge Drache und begann neugierig herumzutappen, um sich die Landschaft etwas näher anzuschauen.





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"O schau nur, holdes Albenkind! Dort auf dem Wasser ein Gesicht. O Noroelle geh hin geschwind vom Schatten aus hinein ins Licht. Die blauen Augen sind ein See. Dein Nachthaar weht im Frühlingswind. Du lächelst dort wie eine Fee. O schau nur, holdes Albenkind!"

Ollowain ...
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...   Erstellt am 27.12.2007 - 22:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Es geschah nicht weit weg von ihm.
Zuerst hielt er es für einen Stein der vom Himmel fällt, doch dann erkannte er es, es war ein Drache! Ein leibhaftiger Drache. Die Götter mögen Fenryl beschützen, was hatte Emerelle nach Albenmark geholt?
Der Fürst legte seine Hand auf den Schwertknauf und kniff die Augen leicht zusammen, bevor er aufstand und mit lautlosen Schritten zu dem Drachen trat.
Erst jetzt bemerkte er, das Jemand auf diesem ritt. Ein Mensch!
"Seit gegrüsst", rief Fenryl und hatte einen neutralen Ton eingeschlagen. Nicht freundlich, aber auch nicht das Gegenteil. Er musste vorsichtig sein, vielleicht waren es auch Feinde!




Nuramon ...
Heiler
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...   Erstellt am 27.12.2007 - 22:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Auch Temeraire hatte den Mann gesehen, der auf sie zukam. "Schau mal, Will, da kommt wer. Glaubst du, dass er böse auf uns ist, weil wir auf seinem Land gelandet sind?" Will verneinte, auch wenn er über die Hand an der Waffe und den Gesichtsausdruck des seltsamen Kerls verwundert war.
Temeraire beugte seinen Kopf zu dem Mann hinunter und fragte neugierieg: "Hallo, wer bist du denn? Gibt es hier in der Nähe irgendwelche Kühe, die niemandem gehören, sodass ich sie fressen kann, ohne jemanden böse zu machen?"





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Ollowain ...
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...   Erstellt am 27.12.2007 - 23:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Fenryl erschrack.
Nicht, ab der Tatsache das der Drache sprechen konnte, sondern viel mehr, was er sprach! Drachen galten schon immer als ungestüme Wesen, die taten, was sie für richtig hielten, niemals würden sie zuerst fragen, welche Kühe sie fressen dürfen!
"Hier in Albenmark gibt es keine Kühe, die du fressen könntest, Drache", erwiderte Fenryl im gleichen, ausgeglichenem Ton. Sein Griff um den Schwertknauf wurde fester.
Zwar verspürte Fenryl das Verlange danach, einige Schritte zurück zu treten, aber das würde er dem Drachen nicht gönnen! Er würde keine Angst haben! Oder zumindest würde er sie nicht zeigen. Der Fürst schluckte seinen Kloss herunter und sah dann dem Reiter entgegen.
"Was tut ihr hier in Albenmark? Drachen gibt es hier schon lange nicht mehr", fragte er und eine leichte Briese streifte seine Wangen. Er strich sich einige, hellbraunen Strähnen zurück hinter sein Ohr. Die Sorge um seine Tochter war in eine Ecke seiner Gedanken zurückgewichen. Für's erste, aber vergessen würde er sie bestimmt nicht!

[Dieser Beitrag wurde am 27.12.2007 - 23:46 von Ollowain aktualisiert]




Nuramon ...
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...   Erstellt am 27.12.2007 - 23:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


"Oh", sagte Temeraire enttäuscht liess die Schultern ein wenig hängen. "Na ja, macht nichts, ich kann auch etwas anderes fressen, ich mag auch Fisch ganz gerne. Wo hast du übrigens gesagt, wo wir sind? Also ich komme aus Grossbritannien, eigentlich hätte mich ja der französische Kaiser bekommen sollen, aber dann hat mich Will zum Glück gefunden. Tut mir übringens leid, dass ich so unhöflich war, mich nicht einmal vorzustellen, also mein Name ist Temeraire und wie heisst du?"





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Ollowain ...
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...   Erstellt am 27.12.2007 - 23:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Was um alles in der Welt war das für ein Drache... und Grossbritannien sagte Fenryl überhaupt nichts! Waren dies etwa die Hilfe, die Emerelle ihm versprochen hatte? Der Elf sah beide skeptisch an, jedoch schienen beide keine bösen Absichten zu haben. Und sie schienen genau so verwirrt zu sein, wie er selbst.
"Ich bin Graf Fenryl, Fürst von Carandamon. Grossbritannien kenne ich nicht. Ihr seit hier in Albenmark, der Heimat der Elfen, Trolle, Kentauern und Kobolden", erklärte Fenryl und sah kurz in den Himmel auf. Eiswind, sein Greifvogel, sollte bald wieder von seinen Streifzügen zurückkehren.
"Wie seit ihr hierher gekommen? Für einen Drachen scheinst du mir sehr freundlich gesinnt zu sein, Temeraire", sprach Fenryl nun doch mit erkennbar freundlicherer Stimme.
Aber der Fürst begriff immer noch nicht, was das alles zu bedeuten hatte! Ein Drache, wie sollte er ihm helfen können Ferelle wieder zu finden?




Nuramon ...
Heiler
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...   Erstellt am 28.12.2007 - 00:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Temeraires Augen wurden gross. "Du meinst, wir sind hier in einer anderen Welt, wie in einer Sagengeschichte?", fragte er aufgeregt. Dann schien er sich zu beruhigen und sah auf den Mann, der vor ihm stand, hinunter. "Ich habe noch nie mit einem Grafen gesprochen, es ist mir eine Ehre. Nur einer meiner Freunde, der ist ein Lord", fügte er nicht ohne Stolz hinzu. "Nun, wie wir nach Albenmark gekommen sind? Wir flogen gerade über die Pyrenäen, weisst du, das sind ganz hohe Berge, als wir von einem Sturm überrascht wurden, der sogar mich aus dem Gleichgewicht gebracht hat und dann sind wir hier gelandet. Meinst du, es ist schwierig, wieder nach Hause zu fliegen?"





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Ollowain ...
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...   Erstellt am 28.12.2007 - 00:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Fenryl setzte für einige andere Worte an, bevor er jedoch sprechen konnte wurde ihm eine Hand auf die Schulter gelegt und sofort hielt der Fürst inne. Ollowain, der Schwertmeister war gekommen und Emerelle, die grosse Königin. Sofort verbeugte sich Fenryl und senkte sein Haupt.
"Emerelle, ich habe hier nicht mit dir gerechnet", sagte er und aus seinen Augenwinklen bemerkte er, das auch Tiran erschienen war, dieser Bastard!
Fenryl biss die Zähne zusammen, sagte jedoch kein weiteres Wort. Emerelle hatte ihre Gründe, weshalb sie ihn mit nahm.
Der Fürst bemerkte, wie Ollowain den Drachen musterte, auch er schien seinen Augen nicht ganz zu trauen. Drachen in Albenmark, das war nicht normal!
"Temeraire und Will, seit gegrüsst", sprach Emerelle mit ihrer freundlich und warmen Stimme. Sie nickte ihnen gütig zu.
"Ich war es, die euch hier her gebrach hatte, den einer meiner Untertanen braucht eure Hilfe. Nur Drachen können diese Aufgabe meistern und diese Wesen sind hier in Albenmark leider schon lange nicht mehr gesehen worden."
Fenryl war überrascht, er brauchte einen Drachen? Kurz hob er den Kopf und sah zu Tiranu. Sein schwarzes, langes Haar wurde leicht in die Lüfte gehoben von einer aufkommenden Briese. Sein Gesichtsausdruck war wie immer spöttisch und arrogant!
"Ein Drache, sehr beeindruckend", sprach Tiranu, doch die Abneigung in seiner Stimme war deutlich zu hören... wahrscheinlich gab er sich nicht einmal Mühe, diese zu verstecken. Elender Elf! Er sollte kein Fürst sein, er sollte nicht einmal atmen dürfen.
Emerelle beduetete mit einer Handbewegung, das Fenryl sich wieder aufrichten konnte. Der Elf gehorchte und wandte sich wieder leicht dem Drachen zu. Was würde dieser von den Worten der Königin halten?
"Mein Name ist Emerelle, Königin dieses Landes... Albenmark."




Nuramon ...
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...   Erstellt am 28.12.2007 - 00:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Währenddem die Königin sprach, flüsterte Temeraire Will zu: "Oh, sieh mal, wie aufregend!" Dann, als die Königin zu Ende gesprochen hatte, neigte Temeraire, ohne zuerst auf Will zu hören, seinerseits den Kopf, was nicht unbedingt besonders unterwürfig aussah, da er so gross war und sagte: "Es ist mir eine grosse Ehre, Königin von Albenmark, dir einen Gefallen tun zu können." Dann wandte er sich wieder an Will und sagte: "Weisst du, das hat mich am englischen König schon immer ein wenig geärgert: Er brauchte dringend unsere Hilfe, aber er ist nicht einmal selbst hergekommen, um sich zu bedanken. Das scheint hier ganz anders zu sein. Das sind nette Leute, findest du nicht auch?"

Will war ein wenig verlegen, als er seinen Drachen so sprechen hörte, deshalb ging er nicht darauf ein, sondern öffnete den Karabinerhaken, der ihn am Geschirr des Drachen festmachte und liess sich elegant auf den Boden gleiten. Er kniete ebenfalls nieder und beteuerte seinerseits seine Loyalität.





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Emerelle Moderator Königin PM senden
Nuramon Moderator Beschützer der Königin PM senden


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