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Kronsteen ...
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...   Erstellt am 19.01.2007 - 08:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hier bitte die Diskussion über John Barry, der in TLD den hochverdienten Cameo-Auftritt hatte und mit seinen unvergleichlichen Scores für mich einen ähnlich hohen Beitrag am Mythos "James Bond" hat wie Ken Adam mit seinen Sets.

Eine Extra-Thread über Monty Norman lohnt wohl genauso wenig wie zu jedem Film ein eigener Thread über dessen Score..

Also hier bitte alles zu den Scores aus...

...DN
...FRWL
...GF
...TB
...YOLT
...OHMSS
...DAF
...TMWTGG
...MR
...OP
...AVTAK
...TLD

rein.

[Dieser Beitrag wurde am 19.01.2007 - 08:40 von Kronsteen aktualisiert]





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"Wer ist schon Bond im Vergleich zu Kronsteen?!"

Kronsteen ...
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...   Erstellt am 19.01.2007 - 16:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Barrys Anteil am Bonderfolg kann man gar nicht hoch genug einschätzen.

Diese unvergleichlichen Melodien fehlen mir z.B. bei David Arnold, der zwar fesselnde Musik macht, deren Wiedererkennungswert aber im Gegensatz zu der Barrys eher gering ist.

Meiner Meinung nach kann man die Scores Barrys auch ohne Film anschauen, was mit denen Arnolds z.B. schwer fällt.

OHMSS ist für mich der beste, gefolgt von TLD (zum Schluss hat Barry nochmal richtig einen rausgehauen) und DAF.
Barry selber mag übrigens seinen GF-Score am Liebsten.

Schade, dass das in FRWL, TB, YOLT, DAF und MR vorkommende 007-Thema nicht wieder Eingang in die Serie gewonnen hat.
Für mich kommt dies gleich nach dem Bondthema selber, das ja Monty Norman in einem jahrelangen Rechtestreit zugesprochen und -geschrieben wurde.

[Dieser Beitrag wurde am 19.01.2007 - 16:27 von Kronsteen aktualisiert]





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Colthorpe ...
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...   Erstellt am 19.01.2007 - 16:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


also was gibts da zu sagen.... jb ist für mich zu 30-40% verantwortlich für die etablierung der serie.

barry hat ja auch inselhaft für jeden bondfilm einen abgeschlossenen score entwickelt der sich als eigenstaendiges werk betrachten läßt. arnold sagt man nicht zu unrecht nach das er diese diversität nicht an den tag legt und sich wiederholt in seinen kompositionen. aber ich finde dieser umstand gereicht weder barry zum vorteil noch arnold zum nachteil. aber das ist ein thema fuer einen eigenen thread, ich denke sogar ergiebigen thread.

barry: meine absoluten favoriten sind tb,ohmss,tmwtgg,op,tld,mr. aber es gibt keine schwachen, sondern nur etwas weniger geniale: daf,avtak,yolt,frwl,gf

[Dieser Beitrag wurde am 19.01.2007 - 16:58 von Colthorpe aktualisiert]





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Thunderball ...
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...   Erstellt am 19.01.2007 - 16:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


John Barry ist die Nummer 1 unter den Bond-Komponisten, da braucht man nicht lange reden.
Mir gefällt von seinen Scores OHMSS am besten. Er hat hier all das in meisterhafter Weise geschafft, was Arnold bei CR nicht erreicht hat(oder nicht erreichen wollte?), nämlich mit einem neuen Bond neue musikalische Ansätze zu schaffen, ohne jedoch den in der Connery-Ära etablierten typischen "Barry-Bond-Stil" zu vergessen.





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Colthorpe ...
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...   Erstellt am 19.01.2007 - 17:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ich kann mich an dem "arnold-bashing" nicht so beteiligen. ich erwartete auch keine radikal neuen wege in cr. nach vier beitraegen bekommt arnolds gesamtwerk einen gewissen fluss. ich bin zufrieden.





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...   Erstellt am 19.01.2007 - 17:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Was heißt "Arnold-Bashing"? Barry finde ich gegenüber ihm klar besser, das war auch schon vor CR so. Dennoch höre ich mir Arnolds Scores ebenfalls gerne an. Er war nach Eric Serra der richtige Mann, da er im Vergleich zu diesem in die Brosnan-Bonds verstärkt musikalisches Bond-Feeling zurückkehren ließ.
Arnold hat in den ruhigen Passagen von CR gute Arbeit geleistet und an manchen Stellen den Titelsong gut eingearbeitet, aber gerade die Actionpassagen wie "Miami International" oder "Fall Of A House In Venice" bleiben mir nicht so im Ohr wie das bei Barry-Kompositionen der Fall ist.





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Colthorpe ...
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...   Erstellt am 19.01.2007 - 18:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


thunderball: gebe dir schon recht. die actionverscorung ist bei arnold um längen weniger episch als bei barry. "arnold-bashing" habe ich nur in ermangelung anderer woerter geschrieben.





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Sanchez ...
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...   Erstellt am 19.01.2007 - 20:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das meiste wurde ja bereits gesagt. Barrys Scores sind nicht nur als Filmmusik sondern auch als eigene Kompositionen genießbar. Seine Musik hat die Serie extrem geprägt. Meine Liebling-Barry-Scores sind GF, YOLT, MR und OP.
Entgegen der allgemeinen Meinung finde ich den TLD-Score verhältnismäßig (aber nur verhältnismäßig!!!) schwach. Der Grund ist wohl die etwas zu häufige Verwendung von Synthesizern, die dem Score ein wenig das Zeitlose der anderen Barry-Soundtracks nimmt.





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gargamel
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...   Erstellt am 19.01.2007 - 20:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


John Barry - dieser Name ist und bleibt untrennbar mit James Bond verbunden, trotz der traurigen Tatsache, dass Barry seit 1987 nichts mehr für Bond geschrieben hat.

Schon als er 1962 das von Monty Norman (es ist ja mittlerweile per Gerichtsbeschluss festgestellt) komponierte Thema (um-)arrangierte zeigte er was er konnte. Denn er hatte dafür weder Zeit noch ein richtiges Budget. Und doch gelang ihm das Kunststück aus nichts (in Bezug auf die Umsetzung - nicht bezogen auf das Thema selbst) etwas zu machen, dass heute eine weltweit bekannte Melodie ist - ein Markenzeichen.

Seit er dann 1963 in FRWL erstmalig den Score beisteuern durfte hat er schon mit dieser Musik gezeigt, dass er es mehr als versteht die Stimmungen in einem Film in Musik umzusetzen und so trug er maßgeblich dazu bei, das zu prägen quasi greifbar zu machen, was wir hier immer als Bond-Feeling oder Bond-Atmosphäre bezeichnen, ohne es wirklich richtig erklären zu können. Aber jeder dürfte wissen was ich meine, wenn man einen Bond-Film ansieht, der von Barry vertont wurde.

Seine Musik ist schon einzigartig und wurde für viele Komponisten zum Vorbild: die Barryeske. Der typische John Barry-Sound. Große Streicherteppiche, gestopfte Hörner und Blech, dazu Holzinstrumente und die Fähigkeit Ohrwurmmelodien zu schreiben.
Sicher war sein Schreibstil in den Sechzigern etwas "agressiver", jazziger als heute. Das lag aber daran, dass Barry durchaus Wurzeln hatte, die ihm Jazz lagen und es eine Musikrichtung war, die er mochte. Die Elemente des Jazz kombinierte er aber eben mit Orchester und ganz besonders mit Streichern, wodurch wohl auch dieser markante Sound entstand und die Fähigkeit, dass seine Musik den Film IMMER unterstütz und das gezeigte fühlbar machte. Das gitl für THE LAST VALLEY ebenso wie für Bond oder eben andere Filme.

Das was Barry für Bond geleistet hat, müsste auch der härteste Kritiker von Barry (und davon gibt es nicht wenige) anerkennen.
Er hat in den Sechzigern quasi den Sound geprägt, den dann Hollywood und andere Nachahmer fortan für "Spionage-Filme" als einzig richtig ansahen.
Selbst Größen vom Format eines Jerry Goldsmith oder Lalo Schiffrin hatten sich da anzupassen und schufen vergleichbares.
Aber dennoch: nur bei Barry klingt es wie Barry!

Im Bond-Universum steht bei mir OHMSS ganz weit oben. Hier haben wir einerseits den jungen (unverbrauchten) Barry, aber es blickt auch der Barry durch, der große Gefühle in großem Orchesterapparat auszudrücken weiß. Damals war das beeindruckend.
An zweiter Stelle folgt zur Zeit YOLT. Eine wunderbar orchestrierte Musik, die das fernöstliche so wunderbar ausdrücken kann. Auf den remasterten CD's kann man dies besonders gut hören. Hinzu kam ein wunderbares Hauptthema, dass immer wiederkehrte, sowohl in den Action-Momenten als auch den "romantischen" Teilen.
Platz drei gehört MR. Es war erstmalig dass Barry hier seinen großen Stil zeigte und hier klang es einfach großartig. Chor für die Weltraumsequenzen und wieder diese sphärisch schwebende Musik für die Weltraum-Szenen wie er es schon in YOLT vorführte und in
DAF ebenfalls in der kurzen Satelliten-Sequenz weiterführte. DAF ist eine sehr gelungene Musik, die wieder mehr Richtung des Stils der sechziger geht, aber schon den Barry der End-Siebziger durchblicken lässt. Ein sehr atmosphärischer Score - hört Euch einfach nochmal das Stück "Peter Franks" an - das ist Bond/Barry pur und drückt meiner Meinung nach, das voll aus, was man sonst mühseelig versucht in Worte zu fassen, wenn es um das Bond-Feeling geht (aus musikalischer Sicht - generell? ).
TLD ist ein starker Abgang, der sehr viel Wehmut aufkommen lässt. Mit Synthie-Beats peppt Barry das Bond-Theme auf und es funktioniert und trotzdem hat auch dieser Bond das richtige Feeling und die stimmungsvollen und tollen Bilder werden großartig unterstützt.
Assian and Drugged ist eines meiner Lieblingsstücke!
Aber auch die anderen Musiken zu Bond sind sehr gelungen. Wie z. B. auch AVTAK. "Destroy of Silivon Valley" war über viele Jahre eines meiner liebsten Barry-Stücke. So wunderbar atmosphärisch und doch düster - man weiß, hier ist etwas ungutes in der Luft!

Auch außerhalb von Bond versteht Barry die Stimmungen der Bilder wunderbar in Noten zu transportieren. Er erreicht dies durch das was man wohl Mood-Setting nennt - sich also voll gefühlsmäßig einem Stoff zu nähern und die Musik entsprechend anzulegen.
Außerhalb Bond's halte ich aber: The Lion in Winter und The Last Valley für Barry's beste Werke. Er hat hier gerade im ersten Fall eine düstere Partitur geschrieben, viele gebrauchen die Vokabeln archaisch und düster für diese Musik, dazu großer Chor. Ein ungewohnter Barry, der seinerzeit (1968) dafür einen Oscar gewann, wenn auch dieser keinen wirklichen Rückschluss auf die Qualität der Musik zulässt wie wir im letzten Jahr im Fall John Williams sahen und generell bei Jerry Goldsmith - der Barry übrigens immer für sein Talent bewunderte wunderbare Melodien aus dem Ärmel zu schütteln, was Goldsmith wesentlich schwerer fiel. Auch hat er wohl mal gesagt, dass man bloß keinen Bond-Film ohne John Barry machen sollte.
The Black Hole ist eine Musik, die mir auch sehr gut gefiel. Allerdings nachdem ich sie auf CD hatte etwas enttäuscht war, weil der LP-Schnitt nicht so überzeugend war, aber auch die Soundqualität. Ich war auf ein Bootleg hereingefallen.
Mittlerweile gibt's den LP-Schnitt digital restauriert bei iTunes zum MP3-Download. Eine Veröffentlichung auf CD ist aufgrund komplizierter Rechtslage wohl nicht möglich.
The Black Hole erhält durch die Musik von Barry eine sehr große Unterstützung. Ohne dessen Musik würde der Film wohl überhaupt nicht wirken.

David Arnold machte in TND einen großartigen Job. In CR hat er (mir) gezeigt, dass er die Barryeske doch nachahmen kann und somit dem Film eine gewisse (seit langer Zeit vermisste) Atmosphäre gibt. In TND hatte er dafür Storybedingt nicht die Möglichkeit. Das Einarbeiten der Song's in den Score beherrscht er, wie Thunderball ja schon aufgezeigt hat und was er auch in TND vorführt, in dem er seinen (zum Zeitpunkt des Schreibens) Song Surrender gekonnt in den Score einbaut.
Sein Actionscoring ist wohl seine Achilles-Ferse. Es ist halt doch sehr "laut" und viele Melodielinien spielen wild durcheinander. Das gibt einerseitz einen gewissen Arnold-Sound der aber vielleicht nicht immer ganz auf Bond passt. Ich kann nur sagen, dass nach TWINE und DAD Arnold mit CR wieder gezeigt hat, dass er vielleicht doch noch etwas für Bond tun kann. Aber vollends durchgerungen zu einer diesbezüglichen Meinung habe ich mich noch nicht. CR ist auf jeden Fall sein zweitbester Score für Bond nach TND. Bei TWINE sind die Techno-Beats störend - auch wenn das wohl mit zu Arnold und dessen Vorlieben gehört. DAD war leider nicht sehr prägnant. Hier muss man ihm zu Gute halten, dass zum Zeitpunkt des Schreibens kein Song da war bzw. Madonna etwas eigenes haben wollte. Als Arnold den Song zu Gehör bekam, war die Hälfte der Partitur eh schon im Kasten. Arnold bediente sich eines Motives, dass man z. B. in den Ikarus-Szenen hört und welches immer mal wieder auftaucht.

Aber zurück zu Barry - es bleibt festzuhalten, dass seine Musik die Serie geprägt hat, dass jeder Komponist sich an ihm messen lassen musste und dies tun lassen muss. Es ist ebenso festzustellen, dass Barry's Altersstil, den er Mitte bis Ende der Siebziger einführte leider stagnierte und trotz sehr schöner Melodien und Erfolge (Out of Africa, Dances with Wolves, The Scarlett Letter, The Specialist, Mercury Rising) nicht mehr so überzeugend wirkt. Das heißt im Film schon, aber auf CD nicht mehr so. Enigma ist leider so ein Fall, aber auch das Höralbum Ethernal Echoes ist so ein Fall. Dennoch höre ich mir auch diese Alben gerne an, aber nüchtern betrachtet muss man eben zu der vorgenannten Feststellung kommen.

Dennoch - ich glaube jeder hier, einschließlich mir, würde sich noch einmal einen Bond-Film wünschen, in dem "Music composes & conducted by JOHN BARRY" steht!!! Oder? Dazu noch Daniel Craig und die neue Machart - was könnte das für ein Knaller werden!
Aber der gewisse Altersstarrsinn den Barry wohl mittlerweile hat und wohl auch gesundheitliche Probleme (die Gerüchte häufen sich leider in letzter Zeit und entgegen meiner Meinung die ich beim Ten Tenors Video hatte, ist Barry wohl alles andere als agil, wenn er auf dem Podium steht. Ich hatte sogar vernommen, dass er bei den Aufnahmen von Mercury Rising zusammenbrach und wohl deswegen Carter Burwell einsprang und die Action-Szenen vertonte. Inwieweit das schlüssig oder bestätigt ist, vermag ich aber nicht zu sagen) sorgen wohl dafür, dass dies ein Wunsch bleibt.

So bleibt am Ende nur die Frage wer könnte den Podiumsplatz wohl übernehmen? Hier ein paar Namen, die wir vielleicht in einem Thread: Wer sollte Barry's Bond-Nachfolge antreten? evtl. zusätzlich diskutieren könnten.
Hier mal ein paar Namen: Bill Conti (war von allen anderen Komponisten der Überzeugendste), Danny Elfman (ich weiß nicht warum, aber einen Bond mit seinen Noten würde ich mir interessant vorstellen) oder aber James Newton Howard (der sich bei mir quasi mit Lady in Water wärmstens empfohlen hat).

Fazit: John Barry hat die Serie nachhaltig geprägt, ihr seinen Stempel aufgedrückt! Es ist bestimmt nicht übertrieben, wenn ich sage, dass John Barry wohl mit für den Erfolg der Serie verantwortlich zeichnet - und letztenendes auch dafür, dass durch ihn viele die Filmmusik entdeckt haben (wie ich z. B. )! So kann man nur sagen: Danke John Barry!

Gruß

Jens




MisterBond ...
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...   Erstellt am 19.01.2007 - 23:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Zu John Barry brauch ich ja auch nicht mehr viel hinzufügen.
Er ist die Nr. 1 unter den Bond-Komponisten, allerdings liegt das auch daran, das vergessen viele, dass er mit David Arnold der einzige ist, der an mehreren Bondfilmen ran durfte.
Persönlich finde ich nämlich George Martins Score aus LALD am besten. Marvin Hamlishs Arbeit zu TSWLM war auch genial.
Barry bleibt aber natürlich allein wegen seinem Bondtheme in Erinnerung, dass er ja von Monty Norman perfekter in Szene setzte.
Sein Score hat wie schon erwähnt ein Wiedererkennungswert, egal ob zu DN, GF oder MR.





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